Geier über Groß Strömkendorf

Die übereilt in Gang gesetzte Kampagne wegen des
Brandes in Groß Strömkendorf könnte sich für die
Genossen der SPD noch zu einem Bumerang ent-
wickeln. Immerhin wurde bei den letzten Wahlen
in Groß Strömkendorf stramm SPD gewählt!
Schon beginnt es der SPD-Bürgermeister Tino
Schmidt zu ahnen, dass man die Geister, welche
Sozi-Zauberlehrlinge wie Faeser und Esken her-
aufbeschworen, nicht so schnell wieder los wird.
„Wir wehren uns dagegen, über den rechten
Kamm geschoren zu werden“, sagte Schmidt in
weiser Voraussicht.
Denn, wenn der Ort erst einmal als „rechts“ ver-
schrien, werden auch die über 30 Prozent SPD-
Wähler die Komplizen der Sozis die Antifa näher
kennenlernen, die dann regelmäßig im Dorf auf-
marschiert, um die Einwohner einzuschüchtern.
Vielleicht findet sich gar einer, der ganz wie das
berühmt-berüchtigte Künstlerehepaar aus Jameln,
dann regelmäßig im Ort Konzerte gegen Rechts ver-
anstaltet! Und die gleichgeschaltete Lücken-Presse
ist auch schnell bei der Hand damit aus dem Dorf
Groß Strömkendorf medial ein zweites Sebnitz zu
machen. Da kann es für Tino Schmidt und seine
Genossen schnell ungemütlich werden.
Immerhin wurden schon öfter einmal „politische
Motive“ da vermutet und vom Staatsschutz unter-
sucht, wo Migranten selbst schnell ein Hakenkreuz
an die Wand geschmiert und Überfälle auf sich und
Brände vorgetäuscht. Und immer gab es auch schon
Migranten, die alles tun würden, um aus einem Dorf,
indem es noch nicht einmal einen Laden gibt, in die
beliebtere Stadt zu gelangen. In der staatlich verord-
neten Erinnerungskultur sind diese Fälle eher nicht
aufgenommen. Aber andere haben sie noch gut in
Erinnerung, wie den Fall des Syrers, der seine Asyl-
unterkunft abgefackelt, weil er keinen Pudding zu
seiner Mahlzeit bekommen. Oder die beiden Türken-
mädchen aus Ludwigshafen, die mit dem Feuer ge-
spielt, dabei gezündelt haben. Auch da waren ganz
in der Nähe Hakenkreuze geschmiert und Rechte
verdächtigt worden! Man sollte also auch solche
Fälle nicht gänzlich außer Acht lassen und sich
nicht in medialer Vorverurteilung von vornherein
gleich auf „rechte Brandstiftung“ festlegen, nur
weil es einigen Politikern, die ansonsten keins in
der Krise haben, gut ins Konzept passt!
Die da nun wie Aasgeier über den Rauchschwaden
von Groß Strömkendorf kreisen und verzweifelt
nach Rechten Ausschau halten. Und die Verzweifel-
ung steht Geiern wie Nancy Faeser und Sakia Esken
auch deutlich ins Gesicht geschrieben! Zumal nicht
Eine von ihnen irgendeinen Erfolg vorzuweisen ha-
ben. Die sind also der eigenen Unfähigkeit wegen,
quasi dazu verdammt, sich auf jeden Kadaver stür-
zen zu müssen. Selbst der abgerufene ukrainische
Botschafter Andrij Melnyk springt noch in voller
Fahrt auf den Zug nach Groß Strömkendorf auf.
Als Botschafter in Berlin eher ein Griff ins Kloh,
will auch Melnyk wenigstens einen Erfolg zurück
in Kiew vorzeigen können. Blöd nur, wenn man
außer herumpöbeln so gar nichts zu leisten im
Stande ist!
Selbst die Antonio-Amadeus-Stiftung ist wieder
ganz vorne mit dabei. Auch die braucht dringend
einen Erfolg, oder zumindest einen Vorsatz um
auf den Erfolgen anderer aufspringen zu können.
Seit man hier vor kleinen Mädchen mit Zöpfen
ausgiebig gewarnt, aber daraufhin alle nur Greta
Thunberg scheel angesehen, ging es mit der AA-
Stiftung auch nur noch in eine Richtung, und
zwar abwärts. Da kann es nicht schaden als
weiterer Geier über dem mecklenburger Dorf
zu kreisen und darauf zu hoffen, dass denn das
Fleisch am Kadaver nicht mehr rosarot sondern
schon braun sein möge.
Überhaupt lungern in Buntdeutschland noch
unzählige solch vermeintlicher Stiftungen her-
um, die all ihre „in Auftrag gegebenen Studien“
zu Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassis-
mus und Diskriminierung noch nicht an die Jour-
naille gebracht. Zumal es eilig auf Jahresende zu-
geht und man auch für 2023 wieder überwiegend
von staatlicher Förderung zu leben gedenkt. Dank
Groß Strömkendorf herrscht Goldgräberstimmung
unter ihnen.
Und wer sich am Kreisen der Geier noch nicht so
in das Licht der Öffentlichkeit wagt, der kann ja
wenigstens schon einmal eine schonungslose Auf-
klärung einfordern.
Nancy Faeser, sozusagen die Geierwally des Kamp-
fes gegen Rechts, ging als erste im Sturzflug auf das
Dorf nieder. Und da sie wie immer, außerstande
etwas vor Ort zu tun, so beschränkte auch sie sich
darauf vollständige Aufklärung zu fordern.
Sollte es plötzlich in der Politik und ihrer gleichge-
schalteten Presse auffallend ruhig um Groß Ström –
kendorf werden, dann darf man sich sicher sein,
dass die Ermittlungsergebnisse von Staatsschutz
und Polizei nicht den Erwartungen der Geier ent-
sprachen!

15 Jahre vollkommene Intoleranz wird gefeiert

Schon vor sieben Jahren berichtete ich über diese
beiden seltsamen Vögel aus Hamburg, das Ehepaar
Lohmeyer, die nach Mecklenburg-Vorpommern zo-
gen, in das Dorf Jameln, um dort sofort mit dem
Kampf gegen Rechts gegen den Rest des Dorfes zu
beginnen. Ich lasse hier mal zur besseren Info mei –
nen alten Artikel vom 17: mAI 2016 folgen:
,,Nazis auf dem Dorf zur Kunstform erhoben„:
Der Kampf gegen Rechts treibt in Deutschland seit
langem die seltsamsten Blüten. Mittlerweile ist es
soweit, daß man den sogenannten ´´ Rechten „ nicht
einmal mehr Grundrechte zugestehen will. So fragte
im September 2015 in der “ Zeit“ der Autor Benjamin
Piel in seinem Beitrag ´´ Nach den Rechten schauen
„ ganz provokativ : ,,Heißt Demokratie, dass Rechts-
extreme in ihrem Garten tun können, was sie wollen,
solange sie nicht gegen Gesetze verstoßen? Wie weit
geht ihr Recht auf Privatheit ? „
Schon die Fragestellung hat es in sich ! Darf sich nun
so ein Rechter überhaupt noch in seinen eigenen Gar –
ten auf –halten ? Und dann bauen diese Kerle auch
noch besseres Biogemüse an als all die linken Kom-
munen, Unerhört ! Aber zum Glück findet der Autor
nun auch in Wendland so ein Künstlerehepaar, das
sich gegen Rechts engagiet und sich prompt bedroht
fühlt. Seltsam, kommt einnen nicht diese Geschichte
sehr bekannt vor ?
Richtig, denn schon in Mecklenburg-Vorpommern,
in dem kleinen Dorf Jameln, gibt es solch ein ´´ Künst –
lerehepaar „, das es zur Kunstform erhob, sich von Rech-
ten im Dorf bedroht zu fühlen. Hier veranstalteten die
Künstler Jahr für Jahr ein Konzert gegen Rechts, aller-
dings mit sehr mäßigem Erfolg. 2015, gerade rechtzeitig
vor dem Konzert, brannte dann eine baufällige Scheune
auf dem Gehöft ab, was als willkommene Werbung für
das Konzert genommen wurde. Sofort hagelte es Sym –
phatiebekundungen aus dem ganzem Land, trotzdem
zählte man sodann beim Konzert gerade einmal 150 Be-
sucher. Wie viele wären wohl gekommen, wenn nun
nicht zufällig die Scheune in Flammen aufgegangen ?
Solche Fragen aber stellt man sich nicht, stattdessen
ist man sich nur in einem sicher : Die Nazis waren es !
Im Wendland dagegen gestaltete sich das alles etwas
anderes, da waren die Nazis nicht von Anfang an böse,
sondern brachten ihren Nachbarn sogar frische Eier
und Ziegenmilch vorbei, bis es die Dame des Hauses
beim spannendem Beobachten der sonnengebräunten
Oberkörper der Männer von Nachsbarsgrundstück
dann fest stellte, das diese tätowiert seien mit Nazi-
symbolen. Da ging dann so mancher feuchter Traum
in die Binsen und die Dame des Hauses mutierte au-
genblicklich zur Antifaschistischen Widerstandskämp-
ferin. Könnte eventuell auch an der Ziegenmilch gele-
gen haben, welche die bösen Nazis ihr gebracht. So
wurde eifrig nach den Rechten geforscht, bis die ent-
tarnt und oftmals gleich ihren Job verloren.
Man wünschte es sich da schon, das doch in den Groß-
städten auch einmal solch besorgte Bürger, so in den
Parks gegen etwa schwarze Drogenhändler vorgehen
täten. Aber kriminell kann man ruhig sein, nur eben
nicht rechts. ´´ Eine Physiotherapie-Praxis kündigte
der zuletzt zugezogenen Frau, nachdem sie als Rechts-
extremistin aufgeflogen war. Eine Anstellung auf einem
Pferdehof endete ähnlich „frohlockt der Autor Benjamin
Piel 2015 in der „Zeit“.
Auch andere Aktionen gegen Nazis auf dem Dorf wur-
den kunstgerecht umgesetzt. Etwa die, Nazis in der
Öffentlichkeit, gleich Tieren im Zoo, zu besichtigen.
Dies nämlich ist so eine Aktion dieser Gutmenschen
in Wibbense. Das liest sich dann so : ,,Während der
Kulturellen Landpartie im Mai, als Künstler aus der
Region ihre Ateliers öffneten und in Dörfern ausstell-
ten, kamen Tausende Auswärtige nach Wibbese und
schauten über den Gartenzaun. Da wohnt er, hieß es,
man zeigte mit dem Finger auf das Haus des Nach –
barn „.
Täten nun umgekehrt ´´ Nazis „ dasselbe machen,
dann fühlte man sich natürlich gleich schwer bedroht.
Man stänkert also und provoziert, wo man nur kann
und platzt dann irgendwann so einem bösen Nazi end-
lich einmal der Kragen, dann hat man das nötige Be-
drohungspotenzial, kann sich als vermeintliches Opfer
fühlen und kräftig auf die Tränendrüse drücken und
ganz nebenbei verkauft sich dann der peinlichste
Kunstkrempel wie von selbst. Das nenne ich doch
einmal eine Marketing-Strategie. Blöd eben nur,
wenn die örtliche Antifa dann eine rechte Aktion
nach der anderen sehen will, während die Polizei
nur zu berichten weiß ,,Aus polizeilicher Sicht gebe
es keine politischen Aktivitäten,es liege “ nichts Un-
rechtes“ vor, und dass Freunde aus der Szene zu Be-
such kämen, habe „eher privaten Charakter“. So sieht
man das auch bei der zuständigen Kreisverwaltung
„. Selbst unserem troddligem ´´Zeit„-Journalistem
Piel blieb nicht ganz verborgen, das sich die Sache
schon zu einem rechten Wahne entwickeln kann :
,,Barbara Karsten wirkt dagegen manchmal, als
habe sie sich im Protest verloren, sich verbissen in
die Idee, handeln zu müssen. Sie notiert Autokenn-
zeichen der Besucher nebenan. Wenn sie davon er-
zählt, überschlägt sich ihre Stimme„. Neben solch
einer von Verfolgungswahn verfolgten Nachbarin
möchten dann auch der härteste Nazis nicht wohnen
und schon hat schon eine Familie den Ort wieder ver-
lassen. Und wie gut, das dann im Herbst 2015 ein Be –
richterstatter wie Benjamin Piel von der ´´ ZEIT „ ab
und an vorbeischauen, um diese Frau noch in all ihrem
Wahn zu bestätigen.
Ein anderer Fall dieser Art, ist jener schon erwähnte
des Künstlerehepaares Loymeyer aus Jameln in Meck-
lenburg-Vorpommern.
Auf dem ersten Blick ist der Fall sonnenklar : Da kämpft
also in dem kleinem Dorf eine Künstlerfamilie heldenhaft
und preisprämiert gegen Nazis.
Doch versuchen wir einmal diesen Fall etwas näher an
einem Fallbeispiel zu analysieren. Dazu stellen wir uns
den Sachverhalt, zum besseren Verständnis, einmal bei-
spielhaft vor : Sie und ihre Ehefrau sind also ein Künstler-
ehepaar, für dessen Kunst sich bislang niemand so recht
interessierte; und die sich eher, sagen wir mal mittelmä-
ßig, verkaufte. Und stellen wir uns einmal vor, sie hassen
da nun , sagen wir einmal Sozialdemokraten, von ganzem
Herzen. Schon wenn Sie nur einen dieser fetten Bonzen
im TV sehen oder gar sprechen hören, wird ihnen spei-
übel und wenn nach dem Anblick von einem Wahlplakat
von denen, vergeht ihnen gründlich die Laune.
Wie wahrscheinlich wäre es dann, daß sie ausgerechnet
in ein kleines Dorf ziehen täten, wo von 40 Einwohner
gut 38 Sozialdemokraten sind ? Überall im ganzen Dorf
prangern gut sichtbar deren Plakate und sowie Sie dort
auch nur vor die Haustür treten, blicken sie gleich in so
eine typische Sigmar Gabriel oder Heiko Maas-Fresse.
Trotz dieses Vorwissens also ziehen Sie in eben genau
dieses Dorf und fühlen sich so natürlich auch augen –
blicklich von all diesen Sozialdemokraten förmlich ver –
folgt. Aber natürlich wollen sie nun der Sozialdemo-
kratie nicht einen Fuß breit des Dorfangers überlassen,
ganz gleich dessen, daß die Sozialdemokraten schon
lange vor ihnen im Dorf gewesen. Also wehren Sie sich,
gründen hier einen Verein gegen Sozialdemokratie, und
zur Krönung des Ganzen, lassen sie jährlich auf ihrem
Gehöft ein Konzert stattfinden, in dem alle Gehöfte
dieser Sozialdemokraten beschallt und denen in Lied-
texten lautstark mitgeteilt wird, wie scheiße Sozialde-
mokratie ist.
Schon werden die Medien auf Sie aufmerksam und
als zuvor relativ unbekanntes Künstlerehepaar haben
Sie plötzlich über Nacht einen Namen in der Szene
und werden noch dazu mit Preisen geradezu über –
häuft. Und die absolute Krönung ist, das sie von den
Regierenden dann für ihre Null-Toleranz gegen Sozial-
demokraten sogar den Hauptpreis für bewiesene Tol-
leranz erhalten !
Genau so liest sich nämlich der Fall des Künstlerehe-
paares Loymeyer aus Jameln, deren Scheune im Jahre
2015 dann sehr medienträchtig einer Brandstiftung
zum Opfer gefallen. Natürlich wusste man gleich, bei
all der bewiesenen Toleranz, es bereits im Voraus, wer
es gewesen und braucht somit die Ermittlungen auch
garnicht erst abzuwarten. Und diess, ist doch nun be-
stimmt wirklich einen weiteren Preis für Toleranz
wert !
Wir sehen also, daß nun in Deutschland zwischen
Kunst und Krempel sozusagen, selbst der Nazi auf
dem Dorf von linken Künstlern als ausdrucksvolle
Kunstform entdeckt worden und sie uns Jahr für
Jahr mit neuen Ausstellungen überraschen-
Heute im Jahr 2022 vveranstaltet das Künstlerehe-
paat Lohmeyer in Jamel zum 15 Mal ihre Version
von „Rock gegen Rechts“ die hier „Jamel rockt den
Förster„ heißt. Wie zum Zeichen, dass man in den
letzen Jahren nicht das aller Geringste dazugelernt
hat. In einem Interview im NDR bezeichnen Birgit
und Horst Lohmeyer Jamel als „Nazidorf“, bezeich-
nen die Einwohner als „Nazifamilien“ , ihre Familien
als „Sippschaft, mit der niemand gerne freiwillig zu
tun haben möchte„. Pikanter Weise sind allerdings
die Lohmeyer die Einzigen, mit denen kein Dorfbe-
wohner freiwillig etwas zu tun haben will. In typisch
linker Vollverblödung beschweren sich die beiden
auch noch darüber, dass sie niemand im Dorf grüßt.
Aber bestimmt werden die Lohmeyer auch dieses
Jahr wieder so einen linken „Toleranzpreis“ für ihr
Treiben einheimsen.

Nazis auf den Dorf zur Kunstform erhoben

Der Kampf gegen Rechts treibt in Deutschland seit langem
die seltsamsten Blüten. Mittlerweile ist es soweit, daß man
den sogenannten ´´ Rechten „ nicht einmal mehr Grund –
rechte zugestehen will. So fragte im September 2015 in
der ´´ Zeit „ der Autor Benjamin Piel in seinem Beitrag
´´ Nach den Rechten schauen „ ganz provokativ : ´´ Heißt
Demokratie, dass Rechtsextreme in ihrem Garten tun
können, was sie wollen, solange sie nicht gegen Gesetze
verstoßen? Wie weit geht ihr Recht auf Privatheit ? „
Schon die Fragestellung hat es in sich ! Darf sich nun so
ein Rechter überhaupt noch in seinen eigenen Garten auf –
halten ? Und dann bauen diese Kerle auch noch besseres
Biogemüse an als all die linken Kommunen, Unerhört ! Aber
zum Glück findet der Autor nun auch in Wendland so ein
Künstlerehepaar, das sich gegen Rechts engagiet und sich
prompt bedroht fühlt. Seltsam, kommt einnen nicht diese
Geschichte sehr bekannt vor ?
Richtig, denn schon in Mecklenburg-Vorpommern, in dem
kleinen Dorf Jameln, gibt es solch ein ´´ Künstlerehepaar „,
das es zur Kunstform erhob, sich von Rechten im Dorf be –
droht zu fühlen. Hier veranstalteten die Künstler Jahr für
Jahr ein Konzert gegen Rechts, allerdings mit sehr mäßigem
Erfolg. 2015, gerade rechtzeitig vor dem Konzert, brannte
dann eine baufällige Scheune auf dem Gehöft ab, was als
willkommene Werbung für das Konzert genommen wurde.
Sofort hagelte es Symphatiebekundungen aus dem ganzem
Land, trotzdem zählte man sodann beim Konzert gerade ein –
mal 150 Besucher. Wie viele wären wohl gekommen, wenn
nun nicht zufällig die Scheune in Flammen aufgegangen ?
Solche Fragen aber stellt man sich nicht, stattdessen ist man
sich nur in einem sicher : Die Nazis waren es !
Im Wendland dagegen gestaltete sich das alles etwas anderes,
da waren die Nazis nicht von Anfang an böse, sondern brachten
ihren Nachbarn sogar frische Eier und Ziegenmilch vorbei, bis
es die Dame des Hauses beim spannendem Beobachten der
sonnengebräunten Oberkörper der Männer von Nachsbars –
grundstück dann fest stellte, das diese tätowiert seien mit
Nazisymbolen. Da ging dann so mancher feuchter Traum in
die Binsen und die Dame des Hauses mutierte augenblicklich
zur Antifaschistischen Widerstandskämpferin. Könnte eventuell
auch an der Ziegenmilch gelegen haben, welche die bösen Nazis
ihr gebracht. So wurde eifrig nach den Rechten geforscht, bis die
enttarnt und oftmals gleich ihren Job verloren.
Man wünschte es sich da schon, das doch in den Großstädten
auch einmal solch besorgte Bürger, so in den Parks gegen etwa
schwarze Drogenhändler vorgehen täten. Aber kriminell kann
man ruhig sein, nur eben nicht rechts. ´´ Eine Physiotherapie-
Praxis kündigte der zuletzt zugezogenen Frau, nachdem sie als
Rechtsextremistin aufgeflogen war. Eine Anstellung auf einem
Pferdehof endete ähnlich „frohlockt der Autor Benjamin Piel
2015 in der ´´ Zeit „.
Auch andere Aktionen gegen Nazis auf dem Dorf wurden kunst –
gerecht umgesetzt. Etwa die, Nazis in der Öffentlichkeit, gleich
Tieren im Zoo, zu besichtigen. Dies nämlich ist so eine Aktion
dieser Gutmenschen in Wibbense. Das liest sich dann so :
´´ Während der Kulturellen Landpartie im Mai, als Künstler aus
der Region ihre Ateliers öffneten und in Dörfern ausstellten,
kamen Tausende Auswärtige nach Wibbese und schauten über
den Gartenzaun. Da wohnt er, hieß es, man zeigte mit dem
Finger auf das Haus des Nachbarn „.
Täten nun umgekehrt ´´ Nazis „ dasselbe machen, dann fühlte
man sich natürlich gleich schwer bedroht. Man stänkert also
und provoziert, wo man nur kann und platzt dann irgendwann
so einem bösen Nazi endlich einmal der Kragen, dann hat man
das nötige Bedrohungspotenzial, kann sich als vermeintliches
Opfer fühlen und kräftig auf die Tränendrüse drücken und ganz
nebenbei verkauft sich dann der peinlichste Kunstkrempel wie
von selbst. Das nenne ich doch einmal eine Marketing-Strategie.
Blöd eben nur, wenn die örtliche Antifa dann eine rechte Aktion
nach der anderen sehen will, während die Polizei nur zu berichten
weiß ´´ Aus polizeilicher Sicht gebe es keine politischen Aktivitäten,
es liege “ nichts Unrechtes“ vor, und dass Freunde aus der Szene
zu Besuch kämen, habe „eher privaten Charakter“. So sieht man
das auch bei der zuständigen Kreisverwaltung „. Selbst unserem
troddligem ´´Zeit„-Journalistem Piel blieb nicht ganz verborgen,
das sich die Sache schon zu einem rechten Wahne entwickeln
kann : ´´ Barbara Karsten wirkt dagegen manchmal, als habe sie
sich im Protest verloren, sich verbissen in die Idee, handeln zu
müssen. Sie notiert Autokennzeichen der Besucher nebenan.
Wenn sie davon erzählt, überschlägt sich ihre Stimme „.
Neben solch einer von Verfolgungswahn verfolgten Nachbarin
möchten dann auch der härteste Nazis nicht wohnen und schon
hat schon eine Familie den Ort wieder verlassen. Und wie gut,
das dann im Herbst 2015 ein Berichterstatter wie Benjamin Piel
von der ´´ ZEIT „ ab und an vorbeischauen, um diese Frau noch
in all ihrem Wahn zu bestätigen.
Ein anderer Fall dieser Art, ist jener schon erwähnte des Künstler –
ehepaares Loymeyer aus Jameln in Mecklenburg-Vorpommern.
Auf dem ersten Blick ist der Fall sonnenklar : Da kämpft also in
dem kleinem Dorf eine Künstlerfamilie heldenhaft und preisprä –
miert gegen Nazis.
Doch versuchen wir einmal diesen Fall etwas näher an einem
Fallbeispiel zu analysieren. Dazu stellen wir uns den Sachver –
halt, zum besseren Verständnis, einmal beispielhaft vor :
Sie und ihre Ehefrau sind also ein Künstlerehepaar, für dessen
Kunst sich bislang niemand so recht interessierte und die sich
eher, sagen wir mal mittelmäßig, verkaufte. Und stellen wir
uns einmal vor, sie hassen da nun , sagen wir einmal Sozial –
demokraten, von ganzem Herzen. Schon wenn Sie nur einen
dieser fetten Bonzen im TV sehen oder gar sprechen hören,
wird ihnen speiübel und wenn nach dem Anblick von einem
Wahlplakat von denen, vergeht ihnen gründlich die Laune.
Wie wahrscheinlich wäre es dann, daß sie ausgerechnet in
ein kleines Dorf ziehen täten, wo von 40 Einwohner gut 38
Sozialdemokraten sind ? Überall im ganzen Dorf prangern
gut sichtbar deren Plakate und sowie Sie dort auch nur vor
die Haustür treten, blicken sie gleich in so eine typische
Sigmar Gabriel oder Heiko Maas-Fresse. Trotz dieses Vor –
wissens also ziehen Sie in eben genau dieses Dorf und
fühlen sich so natürlich auch augenblicklich von all diesen
Sozialdemokraten förmlich verfolgt. Aber natürlich wollen
sie nun der Sozialdemokratie nicht einen Fuß breit des Dorf –
angers überlassen, ganz gleich dessen, daß die Sozialdemo –
kraten schon lange vor ihnen im Dorf gewesen. Also wehren
Sie sich, gründen hier einen Verein gegen Sozialdemokratie,
und zur Krönung des Ganzen, lassen sie jährlich auf ihrem
Gehöft ein Konzert stattfinden, in dem alle Gehöfte dieser
Sozialdemokraten beschallt und denen in Liedtexten laut –
stark mitgeteilt wird, wie scheiße Sozialdemokratie ist.
Schon werden die Medien auf Sie aufmerksam und als zu –
vor relativ unbekanntes Künstlerehepaar haben Sie plötzlich
über Nacht einen Namen in der Szene und werden noch da –
zu mit Preisen geradezu überhäuft. Und die absolute Krönung
ist, das sie von den Regierenden dann für ihre Null-Toleranz
gegen Sozialdemokraten sogar den Hauptpreis für bewiesene
Tolleranz erhalten !
Genau so liest sich nämlich der Fall des Künstlerehepaares
Loymeyer aus Jameln, deren Scheune im Jahre 2015 dann
sehr medienträchtig einer Brandstiftung zum Opfer gefallen.
Natürlich wusste man gleich, bei all der bewiesenen Toleranz,
es bereits im Voraus, wer es gewesen und braucht somit die
Ermittlungen auch garnicht erst abzuwarten. Und diess, ist
doch nun bestimmt wirklich einen weiteren Preis für Toleranz
wert !
Wir sehen also, daß nun in Deutschland zwischen Kunst und
Krempel sozusagen, selbst der Nazi auf dem Dorf von linken
Künstlern als ausdrucksvolle Kunstform entdeckt worden und
sie uns Jahr für Jahr mit neuen Ausstellungen überraschen.