Altenaer Neuaufführung der Lebkuchenmesser-Affäre oder 15 cm an der Wahrheit vorbei

15 CM

Pünklich zur Vorweihnachtszeit führt das Laienspiel –
ensemble deutscher Politiker die Neuinszenierung des
Stückes ´´ Das Lebkuchenmesser „ aus dem Jahre
2008 auf.
Hauptdarsteller in dieser Neuaufführung ist dieses Mal
kein Polizeihauptmeister, sondern ein Bürgermeister.
Der CDU-Politiker und Bürgermeister von Altena,
Andreas Hollstein mimt den Hauptdarsteller. Besser
noch als das Original Alois Mannichl aus dem Jahre
2008 droht Hollstein ein Klassiker zu werden. Herr –
lich schon alleine die Szene, in welcher er als Mann
an den klassischen 15 cm gnadenlos scheitert.
Anders als im Original von 2008 gibt es dieses Mal
dafür auch einen Täter ! Ein sturzbetrunkener Arbeits –
loser mit psychischen Problemen. Derselbe soll dem
Bürgermeister die ´´ 15 cm lange Schnittverletzung
am Hals „ beigebracht haben, welche sich ohne große
Umstände, von einem nicht einmal 5 cm großen Pflas –
ter ohne Weiteres verdecken ließ, mit welchem sich
der Laiendarsteller Hollstein später auf die Bühne
traut.
Ansonsten hielt man sich eng an das Drehbuch des
Lebkuchenmesser-Klassikers. So ist der Täter nun,
als Homage an Merkels Goldstücke, ein fremden –
feindlicher ´´ Rechter „, welcher zu der Tat szene –
gerecht das geradezu magische Wort ´´ Flüchtling „
gebraucht. Da man in der Neuinszenierung schon
im Vorfeld dem Publikum den Täter präsentiert,
kann man 2017 auf die 50 Komparsen einer Son –
derkommission von Polizeiermittlern verzichten.
Quasi als Ersatz für die Sonderkommission, die
im Original von 2008, bis zum Jahre 2011 mit
ihren Ermittlungsauftritte in und um Passau gas –
tierte, ohne je auch nur ansatzweise einen Verdäch –
tigen zu präsentieren, tritt in der 2017er Version
dafür Hauptdarsteller Hollstein in einer eigens
dazu anberaumten Talkshow mit Filmlegende
Heiko Maas auf.
Der nebenbei als Justizminister tätige Schauspieler
und Sozi Heiko Maas ist allen Zuschauern noch
aus dem Film ´´ Maas-Attack „ vom 1. Mai 2016
bestens bekannt. Zur Erinnerung : Maas spielte da –
mals den Anführer der Marsianer, welche sich am
Kampftag der Werktätigen als Werktätige auszu –
geben suchten und schon den Marktplatz der Stadt
in Beschlag genommen. Mutig nahmen Zwickauer
Bürger den Kampf auf und vertrieben die Maasia –
ner aus ihrer Stadt. Der Film gilt als absoluter
Klassiker bei YouTube.
In der im Staatlichen Fernsehen gezeigten Ur –
aufführung der Talkshow, besetzt mit Laien –
darstellern aus Politik und Journalismus, wird
sodann die Neuinszenierung der Lebkuchen –
messerattacke seine Premiere feiern. Alles, was
im Kampf gegen Rechts, Rang und Namen hat,
hofft auf ein einschneidendes Erlebnis. Vor al –
lem viele Frauen sind schon gespannt, wie die
Männerrunde, u.a. Jan Fleischhauer, ihnen die
15 cm erklären werden.

Jan Fleischhauer scheitert im ´´SPIEGEL„ grandios an einem Artikel über die AfD

Im ´´ SPIEGEL „ hat der gänzlich talentbefreite Jan
Fleischhauer wohl die wöchentliche Aufgabe erhalten,
etwas möglichst negatives über die AfD zu schreiben
und da gerade alle Qualitätsmedien über Alice Weidel
herziehen, versucht sich auch Fleischhauer an dem
Thema.
Blöd für Herrn Fleischhauer ist es da nun, dass ein
solch Artikel aber ein Mindesmaß an Fähigkeit zum
recherchieren benötigt. Dieses Unvermögen ist ein –
deutig seine Archillesferse und prompt versagt er !
Sogleich bemüht er sich, sein ganzes Unvermögen
irgendwie in Worte zu kleiden, um das gewünschte
Zeilenmaß voll zu bekommen. Da fallen dann Sätze
wie ´´ Ich habe nicht in Erfahrung bringen können,
auf welcher juristischer Grundlage die Anzeige fußt „,
was uns an dieser Stelle nun nicht wundert. Sichtlich
durfte er nicht den Joker ziehen und den anrufen, der
für Gerichtsfälle im ´´SPIEGEL„ zuständig ist oder
der wusste es auch nicht.
Auch die Kollegen versagen Fleischhauer ihre Hilfe,
was nicht gerade für seine Beliebtheit in dem Blatt
spricht. Hilflos wirkt Fleischhauer als er dann fest –
stellen muß ´´ Da meine Kollegin nichts geschrieben
hat …„, ist er völlig aufgeschmissen.
Von sämtlichen Redaktionsmitarbeitern so im Stich
gelassen und sichtlich mit dem Thema vollkommen
überfordert, versucht er schließlich selbst, dass was
ihm am wenigsten liegt, nämlich zu recherchieren !
Wir ahnen an dieser Stelle schon, was kommt !
Fleischhauer versucht sich also nun selbst an dem
Material einer Talkshow, schon weil er viel zu un –
beholfen, selbst ein Interview mit Alice Weidel auf
die Beine zu stellen. Also ist er dazu gezwungen,
sich des Materials anderer zu bedienen. Aber all –
eine schon das bloße Auswerten des nun gesehenen
Filmmaterial ist zu viel für ihn. ´´ Ich habe mir die
entsprechende Szene daraufhin angesehen. Ich habe
auch bei mehrfachem Anschauen nicht verstanden,
was Frau Weidel so aus dem Häuschen gebracht
hat, dass sie ihren Auftritt abbrach „. Was uns
nicht im Geringsten wundert !
Sichtlich ist Fleischhauer noch nicht einmal in der
Lage sich die ganze Talkshow etwa in der Media –
thek anzuschauen, sondern greift nur aus einem
YouTube-Video zurück. Daher auch ´´ Angeblich
war Marietta Slomka unfreundlich gewesen, aber
in dem Filmausschnitt, den ich gesehen habe,
tauchte Frau Slomka gar nicht auf „. Tja, hätte er
mal die ganze Sendung gesehen, dann wüsste er,
dass Marietta Slomka tatsächlich dagewesen, da
sie nämlich die Sendung moderierte !
Nun weiß Herr Fleischhauer partu nicht mehr wei –
ter und es folgt plötzlich ein Gejammer auf seine
linken Spießgesellen. Warum er in einem Artikel
über die doch so rechte AfD ausgerechnet gut die
Hälfte des Textes über Linke herzieht, erschließt
sich einem erst gegen Ende des Textzes. Da ist
nämlich der Herr Fleischhauer voll am Jammern :
´´ Inzwischen reicht es schon, dass jemand ein
falsches Wort benutzt, um als Minderheitenfeind
zu gelten. Die Kundigen sprechen in diesem Zu –
sammenhang von Mikroaggression. Weil man
im Alltag ständig Gefahr läuft, auf Menschen zu
stoßen, die nicht die neuesten Regelungen des
politisch korrekten Sprechens verinnerlicht haben,
ist man in den fortgeschrittenen Kreisen dazu über –
gegangen, sogenannte Safe Spaces einzurichten,
wo empfindsame Seelen auf nichts mehr treffen,
was als abwertend oder degradierend empfunden
werden könnte „. Da geht aber einer aus sich her –
aus !
Wir ahnen es langsam, was denn nun Fleischhauers
eigentliches Problem ist. Nicht nur das ihm bislang
das Recherchieren nicht sonderlich gelegen, nun
muß er der Politischen Korrektheit wegen auch
noch jedes Wort genau bedenken. Das ist zu viel
für den mit dem Artikel über die AfD vollkommen
überforderten Jan Fleischhauer. Immerhin droht der
nun ein Opfer seiner eigenen Politischen Korrekt –
heit zu werden ! Existenzängste plagen ihn : Was,
wenn die von der AfD nun auch mich anzeigen,
für das, was ich so alles über die AfD vom Stapel
gelassen ? Das muß besonders dramatisch für den
Mann sein, der keine ordentliche Recherche hin –
bekommt, denn wie soll er da vor Gericht seine
Zitate belegen können ?
Von daher heuchelt er am Ende seines Artikel
lieber noch etwas Mitleid mit der AfD und wie
schwer die es doch haben.
So fertig ist sein Artikel ´´ AfD = Alle furchtbar
Dünnhäutig „. Fleischhauer kann schlichtweg
nicht mehr. Da sieht man es mal, wie schwer es
doch ist für die Qualitätsmedien zu schreiben.

Hier der Original-Artikel :
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alice-weidel-afd-funktionaere-sind-duennhaeutig-a-1167610.html