Kampagne des WDR-Bonzen ging gründlich in die Hose

Doppelmoral

Der SPD-Politiker und WDR-Rundfunkrat Garrelt
Duin verdient auch viel Geld beim WDR und im
Gegensatz zu Jan Josef Liefers leistet der dafür
kaum etwas. Von daher wäre es  für den GEZ –
Zwangsgebührenzahler bedeutend besser sich
von Duin zu trennen als von Jan Josef Liefers!
Zudem entpuppt sich Garrelt Duin als übler Ge –
sinnungs-Denunziant, der jede freie Meinung so –
fort mit Berufsverbot belegen will und ist damit
eine Schande für die Demokratie, in der Mein –
ungsfreiheit ein hohes Gut darstellt! Dazu ist
Duin noch ein Wirtschaftslobbyist, der 2018
zu Thyssenkrupp Industrial Solutions in Dort –
mund wechselte, wo man 2020 jede zehnte
Stelle gestrichen. Davor war dieser Genosse
Wirtschaftsminister in NRW. Genauso sehen
also typische Vertreter einer angeblichen Ar –
beiterpartei SPD aus!
2010 noch als wirtschaftspolitischer Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion verkündete Duin
noch: ,, Dieser Aufschwung, der noch nicht ein
selbsttragender ist, sondern diese Entwicklung,
die wir da jetzt gerade beobachten, die ist ja ge –
kommen trotz dieser Regierung und nicht we –
gen der Regierung „. Und ein Politiker, der sei –
ner Regierung bescheinigt nichts für den wirt –
schaftlichen Aufschwung getan zu haben, wird
dann selbst Wirtschaftsminister in NRW!
Wie gelangte ausgerechnet dieser Wirtschafts –
lobbyist an einen Posten im Rundfunkrat eines
öffentlich-rechtlichen Senders?
Duin behauptet nun, die Schauspieler und Schau –
spielerinnen die sich an der ,,#allesdichtmachen„ –
Kampagne beteiligt „hätten sich als Vertreter der
öffentlich-rechtlichen Sender unmöglich gemacht„.
Nachdem der Karrierist in den Sozialen Netzwer –
ken für seine Forderungen ordentlich Gegenwind
bekam, ruderte er zurück.
So schrieb ein User im Ruhrbarone-Blogg: ,, Leute
die so was fordern wie Garrelt Duin haben unsere
Demokratie falsch verstanden und haben in einer
Institution wie dem Rundfunkrat nichts verloren.
Ich glaube er ist eher dafür geeignet eine Putzko –
lonne in einem Bürokomplex zu leiten als eine
Funktion im Rundfunkrat auszufüllen „. Ein an –
derer schrieb: ,, Der Duin gehört doch in die Kate –
gorie „Schon lange zu recht vergessen „
,, Herr Duin versteht unsere Demokratie sehr gut.
Ausgrenzen, diffamieren und boykottieren sind
schon seit längerer Zeit akzeptierte Reaktionen
auf Kritik am Mainstream. Wir sollten ihm dank –
bar sein, daß er das so klar ausgedrückt hat „ er –
wähnt ein weiterer User. Ein weiterer schreibt :
,, Am meisten widern mich dann die Politiker an,
die sofort eine Entlassung von Schauspielern for –
dern, die die schwachsinnigen ‚Maßnahmen‘ zu
Recht auf künstlerische Weise kritisieren. Das ist
DDR 2.0. Dieses Vernichten wollen, weil andere
eine andere Meinung haben, dieser sofortige Re –
flex…„.
,, Wenn ein Rundfunkrat ein Ende der Beschäftig –
ung dieser Leute als Sanktion fordert, ist das auch
etwas anderes, als wenn das irgendein Hallodri
gemacht hätte. Unabhängig von den Fähigkeiten
des Herrn Duin sitzt dieser im richtigen Gremium,
um seine antidemokratische Forderung durchzu –
setzen. Das verleiht der Sache richtig Schwung„
heißt es in einem weiteren Kommentar und wei –
ter : ,, Dass Herr Duin die diesbezüglichen Tweets
wieder gelöscht hat, ist irrelevant. Er hat sein wah –
res Gesicht gezeigt. Und daraus ergibt sich, dass er
mit den Aufgaben eines Rundfunkrates (3.015,00
€ im Monat) überfordert ist. Ein Verfassungsfeind
hat in der Rolle eines Rundfunkrates sowieso nichts
verloren. Ich widerspreche daher dem Autor des Ar –
tikels, dass Herr Duin ruhig weitermachen könne„.
Ein User kommentierte: ,, Nein Duin ist untragbar
geworden für den Runkfunkrat. Wer mit Repressa –
lien droht, weil andere von der Meinungsfreiheit ge –
brauch machen ist in einem öffentlichen Amt eines
demokratischen Staates unhaltbar. Und wenn es
keine Konsequenzen gibt , weiss ich auch was ich
von seinen Dienstherren zu halten habe. Duin hatte
das Recht anderer Meinung zu sein, als die Akteure,
er hatte nicht das Recht Konsequenzen zu fordern.
Es zu tun beweist einen für das Amt untragbaren
Mangel an demokratischer Loyalität. Und es ist
nicht davon auszugehen, das diese Einstellung
nicht sein handeln bestimmen könnte „.
Übrigens, fiel kein einziger Kommentar dort etwa
positiv für Garrelt Duin aus!

Na, da spielen wir doch gerne mal den ,,Nazi„
und fordern nun unsererseits Konsequenzen :

Populisten

Jan Josef Liefert vergeigt seine bisher größte Rolle in der ARD

Jan Josef Liefert, der als wenig talentierter Schauspieler quasi auf
die Pfründe der Ersten Reihe angewiesen ist, hatte es sich gewiß
einfacher vorgestellt. Immerhin hat der nich mehr begabte Till
Schweiger es ihm doch vorgemacht, ein bißchen Werbung für
die Asylantenlobby und schon hat man seine Rolle als Tatort –
kommissar und als Bonus gibt es obendrauf nun auch noch die
Tatort-Reihe mit Till Schweiger sogar erstmals auf DVD. Denn
die ARD längst zur ´´ Asylanten Rundschau Deutschland „ mu –
tiert, läßt sich bei solch Werbung nicht lumpen.
Warum also soll Liefert da immer den Blöden Ossi vom Dienst
in ungeliebten ARD-Serien spielen ? Also schnell mal sein Herz
für die Flüchtlinge entdeckt und schon ist Liefert öfters bei
der ARD zu sehen als Christine Neubauer und das will schon
was heißen. So jedenfalls stellte sich das der Schauspieler und
unfreiwillige Fernseh-Komiker es sich jedenfalls vor. Wie ge –
sagt hapert es aber gehörig an Talent bei ihm und so bekam
er nicht einmal bei der Maischenberger seine Rolle so recht
gebacken. Da hatte man in der ARD wohl glatt vergessen ihm
ein Textbuch mit zu geben.
So machte sich Liefert auf die Frage nach der Grenzsicherung
voll zum Drops. Als Ossi schwebte ihm da gleich der ´´ Antiim –
perialistische Schutzwall „ also die Mauer aus DDR-Zeiten vor,
aber seine einzige Sorge war ´´ Wer soll das bezahlen ? „ Aber
es kommt noch schlimmer. Maischenberger fragt den gebürti –
gen Dresdener nach PEGIDA. Ohnmächtig muß die ARD-Redak –
tion es miterleben, wie Liefert wiederum die Sache vergeigt
und antwortet ´´ Die Wendezeit hat ja ähnlich begonnen „.
Ist das etwa eine versteckte Kritik am Merkel-Regime ?
Nun ist man bei der ARD nicht erfreut über solche Aussagen,
hat man doch ein klares Bekenntnis zur Asylantenlobby von
Liefert erwartet. Müsste der als Ossi doch von den Bekennt –
nis zum Sozialismus her kennen ! Und nun patzt Liefert so
bei der ollen Maischenberger. Zur Strafe wird ihn die ARD
in den nächsten zehn Tatorten in der Obduktionshalle den
unfreiwillig komischen Gerichtsmediziner spielen lassen.
Also nix da mit Erster Reihe und damit Aufstieg zum Tat –
ortkommissar ! Um für sein schauspielerisches Komplett –
versagen zu sühnen, wird Liefert in den nächsten Tagen
öfter mal als freiwilliger Helfer oder Unterstützer von
Flüchtlingsorganisationen auf dem Bildschirm zu sehen
sein.