Er ist wieder da oder Der König der Antifa

Da stand er heute also wieder in Köln, ganz wie man es von
ihm gewohnt als Einpeitscher mit seinem Mikrofon in der
Hand, um linken Krawallmob anzustacheln und aufzuhetzen.
Lothar König, der Jugendpfarrer aus Jena !
´´ Das ist ja langweilig, es sind ja gar keine Nazis da „ jam –
merte dort nun in Köln der Jenaer Pfaffe, welcher die Bibel
längst mit dem Klassenkampf vertauscht und dem die
10 Gebote vollkommen am Allerwertesten vorbei gehen.
Immerhin hatte der von ihm aufgeputschte Krawallmob
doch nicht einen einzigen AfD-Delegierten zu fassen be –
kommen ! Hatte doch die Polizei ein wachsames Auge auf
die linksextremistische Jenaer Krawalltruppe des Herrn
König.
Jungendpfarrer König ist eben eine dieser Kreaturen, wie
sie nur die Evangelische Kirche, mit all ihrer Anbieder –
ung an Linke hervorbringt. Natürlich wie auch die in der –
selben Liga tätige Katrin Göring-Eckhard, war auch der
Pfarrer König für die Grünen tätig und saß für diese im
Jenaer Stadtrat und seine Tochter im Thüringer Landtag
für die Linkspartei.
Beide sind uns noch bestens aus den Vorfällen des Jahres
2015 bekannt. Am Dezember 2015 berichtete ich hier in
meinem Blog :
´´ Da steht nun wieder vor den Mikrofonen : Deutschlands
Widerstandskämpfer Nr. 1, der Erfurter Jugendpfarrer
Lothar König. Obwohl er angeblich in Leipzig ´´ voll
auf die Fresse „ bekommen habe, ohne das geringste
Anzeichen einer Blessur. Auch seine Nase enpuppt
sich nach dem unwahrscheinlich hartem Schlag nicht
im Mindesten als ´´ gebrochen „. Selbst das ´´ ND „
muß schließlich eingestehen ´´ Lothar König ist am
Samstag unterdessen noch einmal unversehrt davon –
gekommen „.
Aber dennoch geben die Aussagen von König etwas
her, etwa, dass er sich mit seiner Tochter Katharina
König, ihres Zeichens Abgeordnete der Linkspartei,
und seinem Jugendtrupp als ´´ Übung „ in Leipzig
einer Gruppe von 250 Mann ´´ Antifa „ angeschlos –
sen habe. Ein Anzeichen dafür wie die Linkspartei
offen gewaltbereite linksextremistische ´´ Antifa „
bei ihren Aktionen unterstützt.
Warum der Jugendpfarrer, der doch nur ´´ friedlich „
demonstrieren wollte, sich mit seiner Gruppe dann
ausgerechnet extremistischen Antifa-Schlägern an –
schließt, das erklärt Pfarrer König der Presse dann
natürlich lieber doch nicht. Nicht einmal seinem
´´ Neuen Deutschland „ ! Nicht umsonst kam die
Polizeigewerkschaft GdP nicht umhin zu bemerken
´´ Ein kirchliches Vorbild für die Jugend tritt anders
auf „.
Aus seinem berühmten Lautsprecher seien keine
Reden geschwungen worden, sondern ´´ nur „
Muik abgespielt worden. Was da gespielt wurde,
darüber schweigen sich die Königs lieber auf.
Katharina König kommt im ´´ ND „ langsam
der Verdacht, daß es die falsche Musik gewesen
sein könne. Aber wie gesagt, was da nun so aus
dem königlichen Lauti schwabbte, verrät auch
sie den Journalisten lieber nicht.
Sicherheitshalber läßt sich Lothar König nun
nach verpatzten Interviews erst einmal anwalt –
lich beraten. Vielleicht sollte er es beim nächsten
Mal einfach einmal vor seinen Aktionen tun.
Dabei sind die Auftritte von Lothar König nach
solchen spektakulären Festnahmen doch bestens
bekannt. Etwa seine Auftreten im Juni 2014 :
Plötzlich ist er wieder da der Erfurter Stadtjugend –
pfarrer Lothar König ! Der Pfarrer der zu DDR-Zeiten
bei den Montagsdemos gegen das SED-Regime
gewesen sein will und heute mit den alten Genossen
Hand in Hand im Kampf gegen Rechts zusammen
arbeitet. Nun sitzt der kampflustige Rauschebart als
Abgeordneterim Stadtrat. Derselbe Lothar König, der
im Februar 2011 bei einer Demo in Dresden linke
Demonstranten zur Gewalt gegen Polizisten auf –
gerufen haben soll !
Gerne behauptet Lothar König des Öfteren in seiner
Kampfvita von Rechten angegriffen worden zu sein.
Wie es zu solchen Angriffen kommt, schildert ein –
drucksvoll der Vorfall vom 13. Juli 2013 : Der Stadt –
jugendpfarrer hatte am 13. Juli während der Veran –
staltung „Paradies und Das“ beim „Faulloch“ eine
Mitarbeiterin der Drogenberatung „Chamäleon“
des DRK-Kreisverbandes „massiv festgehalten“,
in ein aufblasbares Bassin gestoßen haben und –
weil sich die Frau im Sturz an ihm festhielt –
mit ¬ hineingefallen sein. Dabei habe sich die
Mitarbeiterin eine Prellung am Handgelenk
zugezogen.
So stellt es DRK-Kreisverbands-Vorstandsvorsitzen –
der, Peter Schreiber, dar in einer Aufsichtsbeschwerde
an die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde. Zuvor
sei König als Beifahrer in einem Kleinbus heran –
gerollt, dessen laute Musik – beim mehrfachen Auf –
und Abfahren in der Johannisstraße – jene Veran –
staltung des Arbeitskreises “ Streetwork der Stadt
Jena “ gestört habe, so erläutert Schreiber in
seiner Beschwerde. Deshalb das Einreden der
“ Chamäleon „-Mitarbeiterin auf König, doch bitte
die Musik auszustellen; deshalb die körperliche
Auseinandersetzung. Die Vorgehensweise gleicht
auffallend jener bei der Demonstration in Dresden,
für die sich König 2013 vor Gericht zu verantworten
hatte. Und König zeigte sich auch hier sehr unein –
sichtig. Zu dem Angriff auf die Frau meinte er nur :
´´ Ach nee. Ich komm da nicht ganz mit. Für mich war
das ein Spaß. Meines Erachtens sind wir ins Stolpern
gekommen. Wir waren dann beide nass an diesem
knallheißen Tag „.
Der im Jahre 2013 begonnene Prozess wurde vom
Amtsgericht Dresden vorläufig ausgesetzt. Vor –
geblich sei das Videomaterial der Polizei zu –
rechtgeschnitten worden um König zu belasten.
Lothar Königs Unterstützung galt beispielsweise
einem Steinewerfer, welchen die Polizei auf
frischer Tat stellte, wie der einen Pflaster –
stein aufklaubte, zwei weitere hatte er schon
in der Jackentasche. König faselte da von
drakonischen Strafen ; in Wahrheit wurde der
Mann zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die
Grünen beantragten eine Aktuelle Debatte zum
Landfriedensbruch-Prozess gegen den Jenaer
Jugendpfarrer Lothar König. Mit nachgereichten
Material der Polizei, was beim NSU-Prozess Gang
und Gebe ist, konnte König schließlich entlastet
werden. Kein Wunder, wurden doch seine Projekte
bundesweit mit Preisen bedacht. Ein Pfaffe der da
den Klassenkampf anstatt Nächstenliebe predigt,
passt wunderbar in das Konzept der Regierenden,
allem voran Königs Steckenpferd, der Kampf gegen
Rechts. Folgerichtig saß König dann ab 2004 für
die GRÜNEN im Stadtrat. Gesinnung zahlt sich
wieder einmal aus und sei es gegen die eigenen
Bürger. Denn in der Stadt Jena selbst sahen es
Bürger, aber auch Teile der Stadtpolitik eher
kritisch: Mehrere Versuche im Stadtrat, die
Förderung für die JG Stadtmitte einzustellen,
erhielten aber keine Mehrheit.
Mit der staatlich organisierten NSU-Affäre sah
sich König nun voll auf bestätigt und nun ist er
wieder oben auf. So weilt dann auch folgerichtig
Lothar König mit seiner Tochter Katharina, sie
ist Landtagsabgeordnete der Linken im Thüringer
Landtag, als Beobachter am 62. Prozesstag beim
NSU-Prozess. Genau solche Zuschauer braucht
man ! „

Angela Merkel entdeckt im Wahlkampf plötzlich ihr Herz für weinende Kinder

Wie der Wandel und die Veränderung unter Angela Merkel
aussehen werden, das bekamen in Jena wiederum die CDU –
Mitglieder zu spüren. In gewohnter Heidelberger Masche
wurden auch hier schnell muslimische Flüchtlinge vor das
Podium gekarrt, der Merkel die Hand schüttelte. Das ist
für die Bundeskanzlerin ´´ Volksnähe „. In Ermangelung
des eigenen Volks werden immer wieder Flüchtlinge in
aller Varianten den CDU-Mitgliedern vorgeführt. Mit dem
eigenem Volk hat Merkel sichtlich große Probleme, mal
steht sie wie in Ribnitz-Damgarten fast alleine auf dem
Marktplatz, wobei der einzige Deutsche, ein Fahrradfahrer,
ihr sogar noch den Handschlag verweigerte oder, wie in
Dresden, wird sie nur noch ausgebuht. Wie schön, das
sie sich da für 2017 genügend Neubürger ins Land geholt.
Und die präsentiert sie nun auf jeder CDU-Veranstaltung !
Seit Merkel einst in Rostock ein kleines Palästinensermäd –
chen zum Weinen gebracht und sich der gesamte Bundes –
tag schwer über einen einzigen in Clausnitz zum Weinen
gebrachten Araberjungen heftig empörte, bildet, wie zu –
letzt in Heidelberg geschehen, weinende Migrantenkinder
einen festen, wenn nicht gar den einzigen Bestandteil von
Angela Merkels volknahen Auftritten.
Volksnähe, das ist daneben für Merkel nur noch Selfis mit
Flüchtlingen zu machen. Dabei kommt es der Bundeskanz –
lerin sehr gelegen, daß sich der Bundestag schon im Jahre
2000 vom Deutschen Volk verabschiedet und es sich am
Haackischen Blumenkübel feierlich geschworen, fortan
nicht mehr dem deutschen Volke, sondern nur noch einer
imaginären Bevölkerung dienen zu wollen. Und für den
Wahlkampf 2017 ist Merkel kräftig dabei den ihr noch
verbliebenen CDU-Lakaien bei jeder Veranstaltung zu –
erst den muslimischen Neubürger zu präsentieren.
Wir sind so alle schon schwer gespannt, welche muslim –
ische Folkloretruppe Frau Merkel für den Parteitag in
Essen engagiert. Eines ist gewiß : Keinesfalls wird da auf
den Auftritt eines Migrantenkindes mit Tränen in den
Augen verzichtet werden !

Hirnlose auf deutschen Straßen

Jeder geht ja gerne auf die Straße, um für das zu demonstrieren,
was er selbst nicht besitzt. So muß man wohl auch den Slogan
´´ Hirn statt Hetze „ verstehen, unter welchem sich nun zu Jena
etwa 2.500 Demonstranten einfanden, welche offensichtlich
noch nicht das Grundprinzip von Demokratie, nämlich die Ge –
währung von Meinungsfreiheit, so recht verstanden und auch
mit ihrer doch so viel beschworenen Toleranz haperte es daher
sichtlich.
Es ist schon bezeichnend, dass diese Hirnlosen, hinter deren Bie –
dermann-Masken beschränktem Gutmenschentums, sich dann
oft genug militante Autonome und Antifa in der Masse des Gut –
menschen verbergen, welche am Ende stets von den nicht min –
der beschränkten Pressevertreter für ihre Krawallmoberfolge
auch noch über Gebühr gefeiert werden.
Die möchten doch einmal als Vertreter der Demokratie ihren
Lesern erklären, was denn wohl daran ´´ demokratisch „ sei,
Andersdenkende ihr Grundrechte auf Demonstration und
Meinungsfreiheit mit gewaltsamen Aktionen, wie etwa das
Blockieren von Straßen und Plätzen, oder das Einkesseln von
Gegendemonstranten, die dann zu einem Spießrutenlauf
durch den rasenden Mob gezwungen werden und nicht
zu vergessen das Herumlärmen um anderer Reden zu ver –
hindern.
Insofern sollten sich all die Medienhuren und Zeilenstricher,
die immer noch Bewunderung für derlei Scheindemokraten
aufbringen, einmal Gedanken machen, ob es dann nicht auch
demokratisch wäre, Zeitungsverlagsgebäude zu blockieren,
Internetverbindungen zu kappen und die Journalisten somit
massiv in ihrer ´´ freien „ Meinungsfreiheit zu behindern.
Oder wenn man das nächste ARD – oder NDR-Fernsehteam
mit einem Trillerpfeifenkonzert an der Berichterstattung
hindern täte.
Lange genug hat die Öffentlichkeit nun bei derlei Schein –
demokraten weg geschaut, länger noch als bei der Aus –
länderkriminalität ! Es wäre also wünschenswert, wenn
hier ein Herr Maas seine Hasskriminalitäts-Paragraphen
auch einmal gegen Scheindemokraten und Deutschen –
hasser zum Einsatz brächte. Man hat lange genug bei
Seite geschaut, allem voran bei den Krawallen linken
Mobs, welche die ständigen Begleiter socher Gegen –
demonstrationen sind ! Schon der Umstand, das man
immer wieder Gegendemonstrationen am selben Tag
und oft genug im gleichen Stadtviertel genehmigt, gilt
als Aufforderung zu Gewalt. Es ist bezeichnend in die –
sem Land, das dieselben Politiker welche diese Gegen –
demonstrationen genehmigt, dann oft genug ganz offen
sich unter die Gegendemonstranten mischen und zeigen.
Somit nutzen und mißbrauchen sie in eigener Sache ihr
staatliches Monopol, um sich ihrer Konkurrenz zu ent –
ledigen. Das aber ist nicht demokratisch sondern skru –
pellos !
Bezeichnend daher auch in Jena die Worte des Ober
bürgermeisters Albrecht Schröter, natürlich ein SPD –
Mann, ´´ er wolle keine Zustände wie in Dresden „.
Mit anderen Worten, man will niemanden, der gegen
die Mißstände im Lande auf die Straße geht. Auffallend
oft sind es immer wieder SPD-Politiker, die auf diese Art
und Weise die Demokratie im Lande untergraben ! Hätte
Herr Schröter wohl lieber Zustände wie in Leipzig, wo zu –
fällig auch ein Sozialdemokrat Oberbürgermeister ist und
linker Krawallmob die Straßen beherrscht. So flogen auch
in Jena Pflastersteine und Böller gegen Polizisten und vier
AfD-Mitglieder wurden verletzt. So siehr also aus, was
Herr Schröter auf seinen Straßen haben will !
Schon als ein Sigmar Gabriel im sächsischen Heidenau,
inmitten gewalttätiger Linksextremisten, seine Pack-Rede
gehalten, da wurde es allen mehr als deutlich, daß überall
dort, wo unsere Gesellschaft zunehmend in Schieflage
gerät, sei es in Sachsen oder Nordrhein-Westfalen, in
auffallender Weise Sozialdemokraten an den Schalt –
hebeln der Macht sitzen, wo immer ein hirnloser Mob
zuschlägt, seien es Linksextremisten oder ausländische
Kriminelle. Augenscheinlich kann die SPD mit ihrer Poli –
tik niemanden sonst mehr begeistern und dadurch bei
Wahlen chancenlos, probt man sich eben im Reichstags –
brand !