Joachim Gauck : In jeder ostdeutsche Stadt bald Verhältnisse wie in Köln

In der Sendung Dialog auf Phönix beschönigte
Ex-Bundespräsident Gauck die Umvolkungs –
pläne der Merkel-Regierung. Der Osten müsse
es akzeptieren, dass seine Städte bald ebenso
werden wie Köln!
Also müssen Ostdeutsche es akzeptieren, dass
sie in ihren Heimatstädten bald bestimmte
Stadtviertel meiden ; das ihre Töchter und
Frauen sexuell belästigt und verfolgt ; das
ihren Kindern in Parks aggressiv Drogen an –
geboten werden ; das ihre Kinder an den Schu –
len zu einer verschwindenden Minderheit wer –
den, für die der Schulhof zum Spießrutenlauf
wird ; das ihre Rentner an den Tafeln von den
Kulturbereicheren verdrängt und zum Über –
leben Flaschen sammeln üssen ; das ihre tradi –
tionellen Festumzüge nicht mehr ihre über ein
halbes Jahrhundert übliche Route nehmen kön –
nen, weil das in gewissen Straßen den Kultur –
bereicherern nicht gefällt ; das Schlachter mas –
siv genötigt werden ihre Werbung für Schweine –
fleisch aus den Schaufenstern zu nehmen, das
ihnen ihre traditionellen deutschen Speisen und
Gerichte untersagt und aus Kitas und Schulspeis –
ungen schon entfernt usw. und so fort!
Das also wünscht sich der Gaukler für seine Ost –
deutschen, für die er sich vorgeblich dimmer so
stark gemacht haben will.
Dabei glich der Gaukler in seiner Amtszeit ganz
Erich Hornecker, dem bei Besuchen in seinen
Städten nur Potemkinsche Dörfer vorgeführt,
ganz wie Gauck bei seinem Besuch in Köln.
Nur mit dem Unterschied, dass selbst der aller
strammste SED-Genosse seinem Volk nicht so
etwas antun würde, wie die vorgeblichen Demo –
kraten vom Schlage eines Joachim Gauck!
Da gilt es für alle Ostdeutschen mehr als nur
eine Armlänge Abstand zu solchen Politikern
zu halten!

Er ist wieder da : Der Gaukler nun als Rechter

Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis der Ex-Bundes –
präsident Joachim Gauck, im Volksmund nur der Gauk –
ler genannt, wieder aus der politischen Versenkung
auftauchen und seine politischen Pfaffen-Kalauer zum
Besten geben würde.
Wie in Kreisen abgehalfterter Politiker üblich, bedient
er sich dabei der Relotius-Presse als Sprachrohr. Dort
gähnt wohl schon das Sommerloch, das man daher
dem Gaukler Gehör schenkte. Erwartungsgemäß läuft
das bei ,, Die Zeit „, ,,SPIEGEL„ und ,, Süddeutsche„
so. Gauck entschied sich für die ,,ZEIT„.
Hier nun seine Pfaffenweisheiten : ,, Der neue Natio –
nalismus setzt die eigene Nation an erste Stelle und
schürt Fremdenhass, Antisemitismus, Islamfeindlich –
keit „. Das in einer Demokratie eigentlich Volksver –
treter gewählt werden, um ihr eigenes Volk zu ver –
treten, weiss dieser Buntenpräsident sichtlich nicht.
Man wählt keine Politiker, damit diese dann nur aus –
schließlich für Juden, Islamisten und andere Fremde
eintreten! Ist dem Gaukler, der sich in seiner Amts –
zeit recht wenig bis überhaupt nicht für sein Volk
eingesetzt wohl entgangen. ,, Es befremde ihn,
wenn Politiker Unterstützung gewännen, weil sie
ohne jede Abstriche die eigene Nation ‚first‘ setzen
und die ethnische, kulturelle und sexuelle Pluralität
ablehnen, die Deutschland und andere europäische
Staaten in Zeiten der Globalisierung unwiderruflich
gewonnen haben „. Wie kann es einen Volksvertre –
ter eigentlich befremden, sich an erster Stelle für
sein Volk einzusetzen ? Immerhin wird derselbe ge –
nau dafür gewählt! So redet nur ein Politiker, der
kein Volksvertreter ist und auch nicht vom Volk in
sein Amt gewählt wurde!
Dann kommt uns der Gaukler damit den Dialog mit
Rechten nicht abzubrechen. ,, Nicht abzubrechen
würde voraussetzen, dass Gauck je einen Dialog mit
Rechten geführt hätte. Wie oft hatte der als Bundes –
präsident denn Rechte zum Dialog zu sich ins Schloß
eingeladen? Plötzlich ,, werbe er bewusst für eine er –
weiterte Toleranz in Richtung rechts. Wir müssen
zwischen rechts – im Sinne von konservativ – und
rechtsextremistisch oder rechtsradikal unterschei –
den „. Davon ab, dass Gauck in seiner gesamten
Amtszeit Null Toleranz gegen ,, Rechte„ gezeigt,
stellt sich hier die Frage, was denn für Gauck nun
eigentlich ,, Rechte„ sind. Offensichtlich sind für ihn
das deutsche Volk nur noch Rechte. Also jeder, der
nicht Jude, Muslim, Ausländer oder Linksextremist
ist! Kein Wunder also, dass ein Joachim Gauck nie
wirklich volksnah war!
Aber der Gauck wäre nicht der Gaukler, der große
Verführer, wenn er nicht noch eine Schippe drauf –
legen würde. Plötzlich mutiert er selbst zum Rech –
ten : ,, Toleranz enthalte „das Gebot zur Intoleranz
gegenüber Intoleranten, gleichgültig ob sich diese
politisch links oder rechts verorten oder dem islam –
ischen Fundamentalismus angehören „. Ja der in –
tolerante Gaukler stellt sogar fest, ,, dass Zuwander –
ung in diesem Maße nicht nur Bereicherung ist „.
Und das von dem Mann, der wie kein anderer die
Zuwanderung propagierte und sich selbst zum An –
walt der Migranten erhoben, und sich als Bundes –
präsident zu ihrem Sprachrohr gemacht!
Jetzt gaukelt uns dieser linke Pfaffen-Wadenbeißer
doch glatt einen Rechten vor! Sieht aus als habe da
ein Pfaffe mehr seinen Glauben verloren!

Bundespräsident – Ein Amt von Irrsinn und Versagen tief geprägt

In der Ersten Reihe schickt man den Gaukler los,
um die Stimmung im Osten einzufangen. Joachim
Gauck hat sein eigenes Volk nie verstanden und
vrsteht bis heute nicht, warum man ihn 2016
einen Volksverräter genannt.
Für Gauck ist die Ausländerkriminalität einfach
nur Vorurteil. Hätte er als vorgeblich ,, deutscher„
Bundespräsident auch nur einmal auch Deutsche
empfangen, die Opfer von Ausländerkriminalität
geworden, oder deren Angehörige, hätte er viel –
leicht ein anderes Bild gesehen. Man kann sich
an dieser Stelle fragen, warum Gauck diese Aus –
einandersetzung immer gescheut. So wie er als
´´ demokratischer Volksvertreter „ auch immer
die Begegnung mit dem Volk gescheut. Wie in
tiefstem Sozialismus wurde von ihm nur emp –
fangen, was seiner Meinung war!
Und dadurch waren es Politiker wie Gauck und
nicht die AfD oder PEGIDA, welche die Gräben
aufgerissen. Die einzige tatsächlich volksnahe
Handlung Joachim Gauck war es, bekannt zu
deben nicht weiter als Bundespräsident kandi –
dieren zu wollen.
Sein Nachfolger, Frank-Walter Steinmeier, zeigt
bei seiner Wahl, wie wenig man von echter De –
mokratie hält. Seine Wahl erfolgte unter vorhe –
riger Absprache innerhalb der Parteien und als
sei dies noch nicht blanke Farce genug, mach –
ten die Sozis ihre Ehefrauen und Geliebten zu
Wählern!
Allerdings war das Amt des Bundespräsidenten
schon bei seiner Schaffung, samt des Ehrensolds,
konterminiert. Es war nämlich extra als Pfründe –
stelle für den senilen Konrad Adenauer geschaf –
fen, der damals schon so irre , dass er den Bau
der Mauer mit dem Abwurf einer Atombombe
auf sein eigenes Land, – dieselbe sollte entweder
auf einem NVA-Truppenübungsplatz oder in der
Ostsee gezündet werden -, beantworten wollte.
So war der Posten des Bundespräsidenten von
Anfang an von Irrsinn tief geprägt, und dement –
sprechend füllte Gauck den Posten gut aus!

Das Gaucken – Meet to-Kampagne durch Joachim Gauck mit neuem Schlagwort versehen

Für viele, die den Gaukler in seiner Amtszeit nicht
durchschaut, wird das Buch der Feministin Zana
Ramadani ein harter Schlag sein. Immerhin wirft
die dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim
Gauck offen Sexismus vor.
Der Vorfall, um den es hier geht, spielte sich im
Jahre 2016 im Schloss Bellevue ab. Die aus Maze –
donien stammende Feministin Ramadani war da –
mals als Integrationsexpertin von Gauck einge –
laden worden. Schon Gaucks Frage, ob sie sich
sich im Schloss Bellevue entblößen wolle, ist
für einen Pfarrer ziemlich unangemessen. Die
Feministin schildert den Vorfall so : ´´ Im an –
schließen Wortgeplänkel, in dem sie auf ihr
kompliziertes Kleid hingewiesen habe, soll
Gauck gesagt haben, er könne ihr notfalls
helfen. Mit diesen Worten wird er von Zana
Ramadani zitiert. Bei einem anschließenden
Foto soll er sie umarmt und den Arm auf ihre
Hüfte gelegt haben „.
Und das gerade von Joachim Gauck, der über –
all und ständig als Moral – und Betroffenheits –
apostel aufgetreten !
Aber vielleicht wird dem Gaukler nun eine neue
Ehrung zuteil, denn die Feministin prägte in
ihrem Buch für das unangenehme Betatschen
den Begriff das ´´ Gaucken „ : ´´ Ich war un –
angenehm berührt, aber ich ließ das ,Gaucken‘,
wie ich derartiges Betatschen seither nenne,
über mich ergehen „.

Rede zum Tag der deutschen Einheit : Steinmeier übertraf selbst den Gaukler noch an purer Heuchelei

Nachdem Bundespräsident Joachim Gauck seine einzige
volksnahe Rede gehalten, in welcher er allen verkündete,
für eine weiteren Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen,
da hatten viele in Deutschland geglaubt, dass es nicht mehr
schlimmer kommen könne als unter diesem evangelischen
Betroffenheits-Hohepriester. Aber dabei haben sie nicht
mit dem Sozi Frank-Walter Steinmeier gerechnet.
Zum Tag der deutschen Einheit hielt Steinmeier sodann
seine erste große Rede, nach der sich selbst die härtesten
Gauck-Kritiker den ollen Pfaffen zurückgewünscht. In be –
sagter Rede sprach Steinmeier den Deutschen schlichtweg
ihre Heimat ab. ´´ Heimat „, das ist für Steinmeier nur ein
leerer Begriff, den er ebenso wie ´´ Demokratie „ nur in
den Mund nimmt, um ihn nicht den ´´ Rechten „ zu über –
lassen. Damit wird Heimat bei ihm zu einem Ort, der gar –
nicht existiert, sondern erst von seiner Eurokratengesell –
schaft erschaffen wird, damit sich nicht etwa Deutsche,
sondern ausschließlich Ausländer darin wohlfühlen.
Wenn Steinmeier von neuen Mauern sprach, hätte er die
zwischen Eurokraten und dem Volk nennen müssen, aber
das tat er wohlweislich nicht. Immerhin hätte er dann ja
auch erklären müssen, wie ein Politiker der alles ´´ völk –
ische „ und ´´ Nationalitäre „ also das eigene Volk und
die eigene Nation abschaffen will, ein ´´ Demokrat
sein kann. Immerhin kommt Demokratie von Demos
also von Volk ! Noch dazu war die SPD im Jahre 2000
ganz vorne mit dabei als sich die Abgeordneten im
Bundestag weigerten dem deutschen Volk zu dienen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölkerung. Wer
dem eigenem Volk nicht dient kann aber weder ein
Demokrat, geschweige denn ein Volksvertreter sein !
Allenfalls ein Bevölkerungsvertreter.
Und Bevölkerungsvertreter Steinmeier gehört genau
zu dieser Sorte von verlogenen Eurokraten, die sich
nun mit Masseneinwanderung eben diese neue Be –
völkerung erschaffen wollen. Von daher hatte denn
Steinmeier dem deutschen Volk auch nichts zu bieten
als die Ankündigung weiterer Flüchtlinge, für deren
Massenaufnahme er ´´ legale „ Einwanderungsmög –
lichkeiten forderte. Welcher Bevölkerungsgruppe da –
mit gemeint, dass bewiesen ausgerechnet am Tag der
deutschen Einheit, gleich 1.000 Moscheen mit der Ab –
haltung eines Tags der offenen Tür ! Und genau diese
Muslime waren wohl von Steinmeier gemeint als er
von einem gemeinsamen Deutschland sprach.
Das den Deutschen den Gebrauch des Begriff und die
Heimat selbst zu verwehren, reichte Steinmeier nicht,
er will unter dem Pseudonym ´´ völkisch „ das eigene
deutsche Volk selbst überwinden. Das Eurokraten-Ge –
schwätz von der Überwindung von Nationalstaaten,
ist um so verlogener, wenn man gleichzeitig, wie der
Bundespräsident, den Schutz des israelischen Natio –
nalstaates fordert ! Während durch solche Eurokraten
der deutsche Nationalstaat unter allen Umständen über –
wunden werden soll, muß der völkische Nationalstaat
Israel unter allen Umständen beschützt und die jüd –
ische Kultur bewahrt werden. Das passt zu einem
Eurokraten, wie Steinmeier, welcher in seiner ge –
samten Zeit als Außenminister mehr die Interessen
Israels vertreten als die Deutschlands !
Dazu passt auch, dass Steinmeier ein typischer System –
vertreter der deutschen Kollektivschuld ist, die natürlich
nie enden darf. Dementsprechend wird den Deutschen
auch jegliche eigenständige Kultur abgesprochen und
dieselbe von den Eurokraten durch die ´´ Erinnerungs –
kultur „ ersetzt. In seiner Rede bestätigte Steinmeier
dies : ´´ ´´ Die Verantwortung vor unserer Vergangen –
heit kennt keine Schlussstriche „.
Soweit ist selbst der Gaukler nie gegangen !

Nichts Neues aus dem Bellevue

Eigentlich wirkte es wie eine bitterböse Persiflage,
als der alte und der neue Bundespräsident, welche
beide nicht im Mindesten demokratisch, sprich vom
Volk gewählt worden, da zum Kampf um die Demo –
kratie aufrufen als sei die Demokratie nicht Volks –
wille, sondern ein durch Scheinheiligkeit zu erobern –
des Gebiet !
Sichtlich waren sich beide Bundespräsidenten noch
nicht einmal der Ironie bewusst, wenn sie da von
den Werten ihrer Demokratie daher fantasierten.
Welchen Wert hat denn eine Demokratie ohne
jede Mitbestimmung des Volkes ?
Aber eigentlich ging es den beiden vorgeblich
´´ deutschen „ Bundespräsidenten ja gar nicht
um Demokratie, ebenso wenig wie es ihnen
denn um Deutschland geht, denn es ging mal
wieder ausschließlich um Europa ! Europa als
Friedensprojekt, Europa als westliche Werte –
gemeinschaft, Europas Zukunft und so weiter
und so fort. Als Deutsche haben wir von daher
vom neuen Bundespräsidenten ebenso wenig
zu erwarten, wie von dem Scheidenden, als
dessen einzig halbwegs volksnahe Rede in
seiner gesamten Amtszeit, einzig Jene galt,
in welcher er verkündete keine weitere Amts –
zeit antreten zu wollen und das ist auch das
Einzige, wofür ihm das deutsche Volk wirk –
lich dankbar ist.
Das Steinmeier an der Politik eines Schloß –
herren im Bellevue, weitab vom eigenen Volk,
festzuhalten gedenkt, daraus machte er nie
einen Hehl.
Der fordert nun tatsächlich ´´ Mut zum Streit
für die Demokratie „. Was will der denn noch,
hat man doch diese Demokratie dem deutschen
Volk ohnehin schon weggenommen ! Wofür also
soll denn das deutsche Volk da noch streiten, etwa
für den Machterhalt der Bundestagsbonzen ?
Denn die Deutschen, das ist für Steinmeier nur
ein ´´ Rückfall in die Nationalstaatlichkeit „!
Wem dient dann aber ein ´´ deutscher „ Bundes –
präsident, der dem eigenem Volk quasi das Exis –
tenzrecht abspricht ? Nur in einem einzigen Satz
bekannte sich Steinmeier zu dieser Wahrheit :
´´ Niemand könne dabei für sich in Anspruch
nehmen, für das ganze Volk zu reden „. Wie
recht der Mann damit wohl doch hat !

Zu Joachim Gauck`s Abschiedsrede

Die Abschiedsrede von Joachim Gauck war, ganz
wie erwartet, wie immer tief geprägt von völliger
Uneinsichtigkeit und stellenweise schon mit purer
Heuchelei gespickt.
Etwa wenn Gauck sagt : ´´ Als ich vor fast fünf
Jahren das Amt des Bundespräsidenten übernahm,
habe ich mich und meine Landsleute gefragt, wie es
denn aussehen sollte, dieses Land, zu dem unsere
Kinder und Enkel einmal „unser Land“ sagen werden.
Und ich fand vieles, auf das wir aufbauen können und
das mich dankbar und zuversichtlich für die Zukunft
stimmt „. Vor fünf Jahren war Deutschland nicht mehr
vom Krieg zerstört und mußte aufgebaut werden, son –
dern die durch unverantwortliche Politik der Massen –
einwanderung führten dazu, daß die Machthaber neue
Strukturen aufbauen mußten !
Nach der Silvesternacht von Köln und einer Reihe von
islamistischen Terroranschlägen im Vorjahr, ist es für
den Bundespräsidenten heute ´´ das beste, das demo –
kratischste Deutschland, das wir jemals hatten „. Dem
ist wohl nichts hinzuzufügen ! Wann Herr Gauck, wurde
denn zuletzt im Bundestag eine wirklich demokratische
Entscheidung getroffen, im Namen und vor allem nach
dem Mehrheitswillen des deutschen Volkes ?
Gaucks Fazit : ´´ Wir müssen uns unbedingt den Heraus –
forderungen stellen und die Demokratie anpassen. Dafür
sei auch ein Blick in die Geschichte hilfreich „. Eben
noch war es für Gauck die beste Demokratie und nun
will er sie anpassen ? Für wen will er sie anpassen ?
Und dann der blanke Hohn : „Wir leben in rauen Zeiten.
Deshalb sei es wichtig, an Wahrheit festzuhalten und im
Dialog miteinander zu bleiben, sich auch mit Ansichten,
die man selbst nicht teilt, auseinanderzusetzen „. Als ob
dieser Mann jemals in seiner gesamten Amtszeit auch nur
ein einziges Mal den Dialog mit Andersdenkenden gesucht
hätte ! Der hat noch nicht einmal Deutsche die Opfer eines
Verbrechens durch Ausländer geworden sind, bzw. deren
Angehörige zu sich eingeladen. Schlimmer noch in seiner
Weihnachtsansprache 2013 verhöhnte er sie noch, in dem
er Täter und Opfer ins Gegenteil verkehrt. Nein, Gauck
bleibt bis zur letzten Sekunde im Amt ein typischer Ver –
treter der Asylantenlobby und viele Deutsche werden ihn
nur als Heuchler in Erinnerung behalten !