Weil es noch nie funktioniert

Im ,,TAGESSPIEGEL„ hatte ein Malte Lehming die Auf –
gabe sich die Einwanderung von Muslimen irgendwie
schön zu reden und sie gleichzeitig mit den unschönen
Demonstrationen im Einklang zu bringen.
,, Aber muss jeder, der hier lebt, die Werte des Landes
teilen, seine Sitten und Gebräuche, seine Kultur und
Tradition? Nein. Keiner sollte gezwungen werden, am
Vatertag mit dem Böllerwagen loszuziehen, beim Chris –
topher-Street-Day mitzulaufen oder aufs Münchner
Oktoberfest zu gehen „ schreibt er. Sichtlich sind
Malte seine Vorstellungen vom deutschen Brauch –
tum die eines US-amerikanischen Touristen, der
meint, dass alle Deutschen nur in Lederhosen her –
umlaufen und ständig am sich besaufen sind. Und
der Christopher-Street-Day ist weder Tradition noch
ein Feiertag in Deutschland!
Echte, und gar noch christliche Feiertage spart unser
Lehming = Lemming nämlich ganz bewusst in seiner
Erwähnung aus ; fühlen sich doch immer mehr zie –
genbärtige Männer und Kopftuchfrauen von denen
gestört oder in ihrem Glauben verletzt. Da bleibt
unser Lehming lieber politisch-korrekt beim ge –
wohnten tendenziösen Berichterstattungsstil. So
wird bei ihm eben aus Christi Himmelsfahrt der
Vatertag, mit dem auch die sehr geburtenfreudige
Muslime eher etwas anzufangen wissen.
Statt Realitätsnähe schwellt unser Lemming lieber in
der staatlich verordneten Erinnerungskultur, in der
sich jeder Systemling seine deutsche Identität mit
Auschwitz begründet. Stolz widerkäut er den Satz
des ehemaligen Bundespräsidenten, des Gauklers:
,, „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“.
Das Fazit unseres Lehmings ist dies, dass man zwar
getrost auf Oktoberfest und Vatertag verzichten kann,
nicht aber auf Auschwitz. Und zur Bestätigung dessen
wiederholt unser Lehming dann auch gleich noch die
Sätze des latenten Deutschhassers Joschka Fischer :
,, Alle Demokratien haben eine Basis, einen Boden.
Für Frankreich ist das 1789. Für die USA die Unab –
hängigkeitserklärung. Für Spanien der Spanische
Bürgerkrieg. Nun, für Deutschland ist das Auschwitz.
Das kann nur Auschwitz sein.“ Vielleicht hätte er da –
bei erwähnen sollen, dass es ja gerade das Schöne an
Deutschland ist, dass hier jeder Dummkopf einen
noch Größeren findet, der ihn in seiner Dummheit
noch bestätigt!
Blöderweise liegt die Identität der Muslime in Bunt –
deutschland auf den sie verbindenden Koran und
nicht auf Auschwitz. Insbesondere Migranten, die
keinen familiengeschichtlichen Bezug zum Holo –
caust haben und denen jeder biographische Bezug
zum Holocaust fehlt, laufen Gefahr, als „erinner –
ungspolitischer Störfall“ wahrgenommen zu wer –
den „ zitiert unser Lemming den Orientalisten
Navid. Vergisst dabei aber zu erwähnen, dass der –
lei Orientalisten wie Islamwissenschaftler stets in
der Vergangenheit leben und von daher stets keine
guten Erklärbären des Islams in der Gegenwart ab –
geben. Aber in einem Land in dem bloße Titel von
jeher mehr zählten als echter Sachverstand, wird
auch der Orientalist glatt zum Weisen, ganz so wie
der Taxifahrer mit dem Außenministertitel oder
der Pfaffe mit dem eines Bundespräsidenten! Das
in diesem Deutschland immer noch Karrieren an
derlei akademische Titel fest gebunden zeigt uns
gerade der Fall Giffey sehr eindrucksvoll auf.
Malte Lehming selbst ist ganz der linke Journalist,
wie man ihn aus diversen gleichgeschalteten ande –
ren Blättern zum Erbrechen genug kennengelernt
hat, und der seinen unterschwelligen Antisemitis –
mus nur notdürftig unter dem Mäntelchen der
Israelkritik zu verbergen weiß. ,, Vielleicht ist es
kein Zufall, dass überwiegend konservative Politiker
und Medien den argumentativen Bogen vom Anti –
semitismus über Migration zu deutschen Werten
spannen. Es klingt wie ein aufrechtes Einstehen
gegen israelbezogenen Antisemitismus, dient aber
oft ganz anderen Zwecken. Wertebekenntnisse
als Integrationsleistung zu fordern, ohne die ein
Deutschsein unmöglich sei, wird eben schnell als
Drohung verstanden – und soll es wohl auch „.
Weiter stellt Malte fest: ,, Das von Migranten ver –
langte Bekenntnis zum „Nie wieder“ soll auch als
Eintrittskarte in den geläuterten deutschen Volks –
körper dienen „. Vorerst dient das Migrantensein
eher als Eintrittskarte ins deutsche Sozialsystem,
und das Bekenntnis zu Deutschland wird eher von
den ausgezahlten Summen geprägt als etwa von
Auschwitz oder sonst einer von oben verordneten
Erinnerungskultur. Und genau dies leben nun die
Muslime auch auf deutschen Straßen und Plätzen
voll aus, wurden sie doch eben noch von all den
Machern der Erinnerungskultur darin bestärkt
ewig nur Opfer zu sein. Opfer von Fremdenhass,
Rassismus, Diskriminierung, Islamophobie und
Polizeigewalt! Ihnen gerade jetzt, wo sie eben ge –
nau diese Opferrolle ausleben, sich darin so gut
integriert haben, kommt man ihnen mit Ausch –
witz daher!
Natürlich kollidieren nun die Erinnerungskultur –
Gläubigen mit ihrer These vom deutschen Täter –
volk, stark mit dem, dass sie zuvor es nie gewagt,
in ihren Gazetten den Muslime auch mal als Tä –
ter beim Namen zu nennen. Aber daran ist nun
nicht etwa der Muslime schuld. Ebensowenig, wie
man den eingewanderten Russen, Polen, Vietna –
mesen oder Schwarzafrikaner oder einen nach 1945
geborenen Deutschen mit dem Fluch des Tätervol –
kes belegen kann! Das Hauptmanko dieser Erinner –
ungskultur liegt darin begründet, dass sie ein künst –
lich erschaffene Ersatzreligion ist mit welcher die
Hohepriester aus der Bunten Regierung ihre einzige
Daseinberechtigung herzuleiten suchen. Von daher
kommt die Hölle von Auschwitz auch beim wahren
Gläubigen eher nicht an! Das Problem ist das mehr
als morsche Gerüst auf dem die Erinnerungskultur
aufgebaut, das kaum dem ersten Zweifel standhält
und in sich zusammenbricht und alle, welche sich
auf der morschen Plattform es sich eingerichtet,
unweigerlich zurück in die Tiefe des Straßenkotes
aus zwölf Jahren Nationalsozialismus fallen läßt.
Da landen dann all die Mistkäfer auf dem Rücken
und sind unfähig eine weitere bittere Pille aus dem
Humus des Nationalsozialismus zu drehen. Um
die Menschen miteinander zu vereinen, braucht
es stets des positiven Effekts. Jeder betet lieber
zum Himmel als die Hölle an! Und gerade hier –
an ermangelt es all den Hohepriestern der Erin –
nerungskultur, weil ihre Ersatzreligion zudem
von einer heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
geprägt ist, und sie so nie etwas Gutes hinbekom –
men. Selbst die Texte ihrer heilige Schrift der Ver –
fassung begannen sie zu verfälschen und dem Zeit –
geist anzupassen. Man sieht es zur Zeit zwar nur
besonders deutlich bei den gläubigen Muslimen
aber niemand außer der Schar von Hohepriester
aus Politik und den ihr hörigen Medien betet den
Götzen Auschwitz an!
Aber die Geschichte der Menschheit ist voll von
Helden, die das Gute gewollt und erst dadurch
das Böse auf Erden geschaffen. Und dies lange
schon vor dem Kommunismus und Faschismus!
Allzu schnell wurde aus dem ,,nie wieder„ ein
immer wieder! Jedoch sollten die Hohepriester
der Erinnerungskultur gerade am Kommunis –
mus, Faschismus, Islamismus und Nationalso –
zialismus endlich erkennen, dass es stets böse
endete, wenn man versuchte die Volker umzu –
erziehen und einen neuen Kult aufzuzwingen!

Zur Bundespräsidentenwahl 2022

Not my President

Es ist eine der wenigen guten Nachrichten, die uns
dieses Jahr erreichen: Frank-Walter Steinmeier ist
das letzte Jahr im Amt und seine Wiederwahl gilt
als eher unwahrscheinlich.
Selbst die staatsnahe Presse steht nicht mehr hinter
Steinmeier, sondern sinniert darüber nach endlich
eine Frau zur Bundespräsidentin zu wählen.
Bislang ist es keiner Frau gelungen in dieses Amt ge –
wählt zu werden. Das lag allerdings vor allem daran,
dass die von den Parteien aufgestellten Frauen nichts
hermachten. Denn was wollte man mit einer Frau wie
Beate Klarsfeld im Amt die quasi nichts anderes konnte
und somit ,,Nazijägerin„ gar als Beruf angeben musste?
Oder mit einer Hildegard Hamm-Brücher, eine von die –
sen Frauen, die sich noch nicht einmal für einen Nach –
namen entscheiden können.
Aber 2022 haben selbst solche Frauen eine Chance, denn
Steinmeier glänzte mit rein gar nichts im Amt. Seine end –
losen Monologe über eine Streitkultur ohne jemals den
offenen Dialog mit dem politischen Gegner gewagt zu
haben, waren ebenso beschämend wie seine Betroffen –
heitsarien in der Erinnerungskultur-Oper. Gegen so
einen hätte selbst eine Claudia Roth, die nun wirklich
nichts aber auch gar nichts kann eine echte Chance ge –
habt.
Schon daher lief damals die Wahl Frank-Walters alles
andere als demokratisch ab. Die sogenannten etablier –
ten Parteien hatten sich schon im Vorfeld hinter ver –
schlossenen Türen auf Steinmeier geeinigt. Die Genos –
sen von der SPD machten diese Farce komplett, indem
sie, um sicher zu gehen ihre eigenen Ehefrauen, wie z.
B. die von Steinmeier und ihre Geliebten, wie z.B. die
von Heiko Maas, in das Wahlgremium einluden.
Dieses Gremium selbst ist ebenfalls nichts anderes als
eine große Farce, in welcher man u. a. Sportler, die
von staatlicher Unterstützung und Nominierung zu
den Olympischen Spielen abhängig sind, zusammen
mit Schauspielern, welche ebenfalls von staatlichen
ABM-Rollen im Staatsfernsehen der Ersten Reihe ab –
hängig sind sowie ähnlich gelagerte Künstler, dazu Ge –
werkschaftsbonzen und Vertreter von NGOs zu ,,Wäh –
ler„ ernennt. Von daher lässt sich die Obrigkeit auch
nicht gerne darüber aus, wie das Gremium besetzt und
wie es zustande gekommen. ,, Dabei werden nicht nur
Politiker nach Berlin entsandt, sondern auch Promi –
nente aus Kultur und Sport, die den Bundespräsidenten
wählen sollen „ heißt es dazu im Jargon der Staats –
presse. Wobei man das Wort ,,Prominente„ eher
durch ,,vom Staat Abhängige„ ersetzen sollte.
Alleine der Umstand, dass hier die Parteien die ,,Wäh –
ler„ selbst bestimmen, lässt es vollkommen absurd
erscheinen, hier von einer demokratischen Wahl zu
sprechen!
Ein auf diese Art und Weise gewählter Bundespräsi –
dent ist dementsprechend kaum volksnahe zu nen –
nen. So schaffte es Steinmeiers Vorgänger im Amt,
Joachim Gauck, im Volk der ,,Gaukler„ genannt,
tatsächlich in seiner gesamten Amtszeit nur ein ein –
ziges Mal halbwegs volksnahe zu wirken, nämlich
an dem Tag als er ankündigte für eine weitere Amts –
zeit nicht zur Verfügung zu stehen.
Insofern dürfte es im nächsten Jahr quasi jeder Frau
in einem politischem Amte gelingen, ohne etwas da –
für getan zu haben, besser dazustehen als die letzten
beiden männlichen Bundespräsidenten!
Sichtlich hat man in der Bunten Republik solch große
Angst vor dem Volk, dass man das deutsche Volk sei –
nen Bundespräsidenten nicht selbst wählen lässt. So
darf es dahin gestellt bleiben, wie viele der bisherigen
Bundespräsidenten es wohl ins Amt geschafft, wenn
sie vom Volke gewählt worden! Sichtlich bekamen die
,,Gründungsväter„ der Bunten Republik damals von
den Alliierten Besatzungsmächte vordiktiert, wie so
eine ,,Demokratie„ auszusehen hat, und so gehörte
,,freie Wahl durch das deutsche Volk„ eben nicht
zu dem, was die Handlanger der Alliierten unter der
Wahl des Bundespräsidenten verstanden.
,, Nach den schlechten Erfahrungen der Weimarer
Republik und der Nazi-Zeit wollten die Mütter und
Väter des Grundgesetzes im verfassungsgebenden
Parlamentarischen Rat 1948/49 keine Volkswahl
des Bundespräsidenten festschreiben„ heißt es da –
zu in der Staatspresse.
Immerhin bestand diese schlechte Erfahrung aus der
Weimarer Republik, einzig aus dem Umstand, dass
man damals all diese scheinbaren ,,Volksvertreter„
reihenweise abgewählt, und dies sollte ihnen nicht
noch einmal passieren! Von daher durfte im Bunten
Deutschland niemals wieder ein Regierungsposten
vom Mehrheitswillen des Volkes abhängig sein und
daher die Farce vom ,,förderal aufgebautem Staat„.
Wer hier wenn befördert, dürfte mittlerweile außer
Frage stehen! Und so erwartet den deutschen Bürger
alle fünf Jahre wieder eine neue Farce.
Und daran vermag auch eine Frau nicht das aller Ge –
ringste zu ändern. Nur eines hat Angela Merkel im
Amte der Bundeskanzlerin tatsächlich bewirkt, näm –
lich mit dem Märchen aller Feministinnen aufzuräu –
men, dass Frauen im Amte besser seien als Männer.
Von dem, was die Parteien an Frauen bislang aufge –
stellt seit 1949, ist es tatsächlich keiner dieser Frauen
gelungen das Gegenteil zu beweisen.
Claudia Roth, Hildegard Hamm-Brücher, Beate
Klarsfeld, Angela Merkel, Annegret Kramp-Kar –
renbauen & Co haben eher nicht dazu beigetragen,
in eine Frau das größere Vertrauen zu setzen!
Nur in einem dürfen wir uns sicher sein, dass auch
der nächste durch solch Farce gewählte Bundesprä –
sident oder Bundespräsidentin wieder kein Vertreter
des deutschen Volkes sein wird!

Joachim Gauck : In jeder ostdeutsche Stadt bald Verhältnisse wie in Köln

In der Sendung Dialog auf Phönix beschönigte
Ex-Bundespräsident Gauck die Umvolkungs –
pläne der Merkel-Regierung. Der Osten müsse
es akzeptieren, dass seine Städte bald ebenso
werden wie Köln!
Also müssen Ostdeutsche es akzeptieren, dass
sie in ihren Heimatstädten bald bestimmte
Stadtviertel meiden ; das ihre Töchter und
Frauen sexuell belästigt und verfolgt ; das
ihren Kindern in Parks aggressiv Drogen an –
geboten werden ; das ihre Kinder an den Schu –
len zu einer verschwindenden Minderheit wer –
den, für die der Schulhof zum Spießrutenlauf
wird ; das ihre Rentner an den Tafeln von den
Kulturbereicheren verdrängt und zum Über –
leben Flaschen sammeln üssen ; das ihre tradi –
tionellen Festumzüge nicht mehr ihre über ein
halbes Jahrhundert übliche Route nehmen kön –
nen, weil das in gewissen Straßen den Kultur –
bereicherern nicht gefällt ; das Schlachter mas –
siv genötigt werden ihre Werbung für Schweine –
fleisch aus den Schaufenstern zu nehmen, das
ihnen ihre traditionellen deutschen Speisen und
Gerichte untersagt und aus Kitas und Schulspeis –
ungen schon entfernt usw. und so fort!
Das also wünscht sich der Gaukler für seine Ost –
deutschen, für die er sich vorgeblich dimmer so
stark gemacht haben will.
Dabei glich der Gaukler in seiner Amtszeit ganz
Erich Hornecker, dem bei Besuchen in seinen
Städten nur Potemkinsche Dörfer vorgeführt,
ganz wie Gauck bei seinem Besuch in Köln.
Nur mit dem Unterschied, dass selbst der aller
strammste SED-Genosse seinem Volk nicht so
etwas antun würde, wie die vorgeblichen Demo –
kraten vom Schlage eines Joachim Gauck!
Da gilt es für alle Ostdeutschen mehr als nur
eine Armlänge Abstand zu solchen Politikern
zu halten!

Er ist wieder da : Der Gaukler nun als Rechter

Es war wohl nur eine Frage der Zeit bis der Ex-Bundes –
präsident Joachim Gauck, im Volksmund nur der Gauk –
ler genannt, wieder aus der politischen Versenkung
auftauchen und seine politischen Pfaffen-Kalauer zum
Besten geben würde.
Wie in Kreisen abgehalfterter Politiker üblich, bedient
er sich dabei der Relotius-Presse als Sprachrohr. Dort
gähnt wohl schon das Sommerloch, das man daher
dem Gaukler Gehör schenkte. Erwartungsgemäß läuft
das bei ,, Die Zeit „, ,,SPIEGEL„ und ,, Süddeutsche„
so. Gauck entschied sich für die ,,ZEIT„.
Hier nun seine Pfaffenweisheiten : ,, Der neue Natio –
nalismus setzt die eigene Nation an erste Stelle und
schürt Fremdenhass, Antisemitismus, Islamfeindlich –
keit „. Das in einer Demokratie eigentlich Volksver –
treter gewählt werden, um ihr eigenes Volk zu ver –
treten, weiss dieser Buntenpräsident sichtlich nicht.
Man wählt keine Politiker, damit diese dann nur aus –
schließlich für Juden, Islamisten und andere Fremde
eintreten! Ist dem Gaukler, der sich in seiner Amts –
zeit recht wenig bis überhaupt nicht für sein Volk
eingesetzt wohl entgangen. ,, Es befremde ihn,
wenn Politiker Unterstützung gewännen, weil sie
ohne jede Abstriche die eigene Nation ‚first‘ setzen
und die ethnische, kulturelle und sexuelle Pluralität
ablehnen, die Deutschland und andere europäische
Staaten in Zeiten der Globalisierung unwiderruflich
gewonnen haben „. Wie kann es einen Volksvertre –
ter eigentlich befremden, sich an erster Stelle für
sein Volk einzusetzen ? Immerhin wird derselbe ge –
nau dafür gewählt! So redet nur ein Politiker, der
kein Volksvertreter ist und auch nicht vom Volk in
sein Amt gewählt wurde!
Dann kommt uns der Gaukler damit den Dialog mit
Rechten nicht abzubrechen. ,, Nicht abzubrechen
würde voraussetzen, dass Gauck je einen Dialog mit
Rechten geführt hätte. Wie oft hatte der als Bundes –
präsident denn Rechte zum Dialog zu sich ins Schloß
eingeladen? Plötzlich ,, werbe er bewusst für eine er –
weiterte Toleranz in Richtung rechts. Wir müssen
zwischen rechts – im Sinne von konservativ – und
rechtsextremistisch oder rechtsradikal unterschei –
den „. Davon ab, dass Gauck in seiner gesamten
Amtszeit Null Toleranz gegen ,, Rechte„ gezeigt,
stellt sich hier die Frage, was denn für Gauck nun
eigentlich ,, Rechte„ sind. Offensichtlich sind für ihn
das deutsche Volk nur noch Rechte. Also jeder, der
nicht Jude, Muslim, Ausländer oder Linksextremist
ist! Kein Wunder also, dass ein Joachim Gauck nie
wirklich volksnah war!
Aber der Gauck wäre nicht der Gaukler, der große
Verführer, wenn er nicht noch eine Schippe drauf –
legen würde. Plötzlich mutiert er selbst zum Rech –
ten : ,, Toleranz enthalte „das Gebot zur Intoleranz
gegenüber Intoleranten, gleichgültig ob sich diese
politisch links oder rechts verorten oder dem islam –
ischen Fundamentalismus angehören „. Ja der in –
tolerante Gaukler stellt sogar fest, ,, dass Zuwander –
ung in diesem Maße nicht nur Bereicherung ist „.
Und das von dem Mann, der wie kein anderer die
Zuwanderung propagierte und sich selbst zum An –
walt der Migranten erhoben, und sich als Bundes –
präsident zu ihrem Sprachrohr gemacht!
Jetzt gaukelt uns dieser linke Pfaffen-Wadenbeißer
doch glatt einen Rechten vor! Sieht aus als habe da
ein Pfaffe mehr seinen Glauben verloren!

Bundespräsident – Ein Amt von Irrsinn und Versagen tief geprägt

In der Ersten Reihe schickt man den Gaukler los,
um die Stimmung im Osten einzufangen. Joachim
Gauck hat sein eigenes Volk nie verstanden und
vrsteht bis heute nicht, warum man ihn 2016
einen Volksverräter genannt.
Für Gauck ist die Ausländerkriminalität einfach
nur Vorurteil. Hätte er als vorgeblich ,, deutscher„
Bundespräsident auch nur einmal auch Deutsche
empfangen, die Opfer von Ausländerkriminalität
geworden, oder deren Angehörige, hätte er viel –
leicht ein anderes Bild gesehen. Man kann sich
an dieser Stelle fragen, warum Gauck diese Aus –
einandersetzung immer gescheut. So wie er als
´´ demokratischer Volksvertreter „ auch immer
die Begegnung mit dem Volk gescheut. Wie in
tiefstem Sozialismus wurde von ihm nur emp –
fangen, was seiner Meinung war!
Und dadurch waren es Politiker wie Gauck und
nicht die AfD oder PEGIDA, welche die Gräben
aufgerissen. Die einzige tatsächlich volksnahe
Handlung Joachim Gauck war es, bekannt zu
deben nicht weiter als Bundespräsident kandi –
dieren zu wollen.
Sein Nachfolger, Frank-Walter Steinmeier, zeigt
bei seiner Wahl, wie wenig man von echter De –
mokratie hält. Seine Wahl erfolgte unter vorhe –
riger Absprache innerhalb der Parteien und als
sei dies noch nicht blanke Farce genug, mach –
ten die Sozis ihre Ehefrauen und Geliebten zu
Wählern!
Allerdings war das Amt des Bundespräsidenten
schon bei seiner Schaffung, samt des Ehrensolds,
konterminiert. Es war nämlich extra als Pfründe –
stelle für den senilen Konrad Adenauer geschaf –
fen, der damals schon so irre , dass er den Bau
der Mauer mit dem Abwurf einer Atombombe
auf sein eigenes Land, – dieselbe sollte entweder
auf einem NVA-Truppenübungsplatz oder in der
Ostsee gezündet werden -, beantworten wollte.
So war der Posten des Bundespräsidenten von
Anfang an von Irrsinn tief geprägt, und dement –
sprechend füllte Gauck den Posten gut aus!

Das Gaucken – Meet to-Kampagne durch Joachim Gauck mit neuem Schlagwort versehen

Für viele, die den Gaukler in seiner Amtszeit nicht
durchschaut, wird das Buch der Feministin Zana
Ramadani ein harter Schlag sein. Immerhin wirft
die dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim
Gauck offen Sexismus vor.
Der Vorfall, um den es hier geht, spielte sich im
Jahre 2016 im Schloss Bellevue ab. Die aus Maze –
donien stammende Feministin Ramadani war da –
mals als Integrationsexpertin von Gauck einge –
laden worden. Schon Gaucks Frage, ob sie sich
sich im Schloss Bellevue entblößen wolle, ist
für einen Pfarrer ziemlich unangemessen. Die
Feministin schildert den Vorfall so : ´´ Im an –
schließen Wortgeplänkel, in dem sie auf ihr
kompliziertes Kleid hingewiesen habe, soll
Gauck gesagt haben, er könne ihr notfalls
helfen. Mit diesen Worten wird er von Zana
Ramadani zitiert. Bei einem anschließenden
Foto soll er sie umarmt und den Arm auf ihre
Hüfte gelegt haben „.
Und das gerade von Joachim Gauck, der über –
all und ständig als Moral – und Betroffenheits –
apostel aufgetreten !
Aber vielleicht wird dem Gaukler nun eine neue
Ehrung zuteil, denn die Feministin prägte in
ihrem Buch für das unangenehme Betatschen
den Begriff das ´´ Gaucken „ : ´´ Ich war un –
angenehm berührt, aber ich ließ das ,Gaucken‘,
wie ich derartiges Betatschen seither nenne,
über mich ergehen „.

Rede zum Tag der deutschen Einheit : Steinmeier übertraf selbst den Gaukler noch an purer Heuchelei

Nachdem Bundespräsident Joachim Gauck seine einzige
volksnahe Rede gehalten, in welcher er allen verkündete,
für eine weiteren Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen,
da hatten viele in Deutschland geglaubt, dass es nicht mehr
schlimmer kommen könne als unter diesem evangelischen
Betroffenheits-Hohepriester. Aber dabei haben sie nicht
mit dem Sozi Frank-Walter Steinmeier gerechnet.
Zum Tag der deutschen Einheit hielt Steinmeier sodann
seine erste große Rede, nach der sich selbst die härtesten
Gauck-Kritiker den ollen Pfaffen zurückgewünscht. In be –
sagter Rede sprach Steinmeier den Deutschen schlichtweg
ihre Heimat ab. ´´ Heimat „, das ist für Steinmeier nur ein
leerer Begriff, den er ebenso wie ´´ Demokratie „ nur in
den Mund nimmt, um ihn nicht den ´´ Rechten „ zu über –
lassen. Damit wird Heimat bei ihm zu einem Ort, der gar –
nicht existiert, sondern erst von seiner Eurokratengesell –
schaft erschaffen wird, damit sich nicht etwa Deutsche,
sondern ausschließlich Ausländer darin wohlfühlen.
Wenn Steinmeier von neuen Mauern sprach, hätte er die
zwischen Eurokraten und dem Volk nennen müssen, aber
das tat er wohlweislich nicht. Immerhin hätte er dann ja
auch erklären müssen, wie ein Politiker der alles ´´ völk –
ische „ und ´´ Nationalitäre „ also das eigene Volk und
die eigene Nation abschaffen will, ein ´´ Demokrat
sein kann. Immerhin kommt Demokratie von Demos
also von Volk ! Noch dazu war die SPD im Jahre 2000
ganz vorne mit dabei als sich die Abgeordneten im
Bundestag weigerten dem deutschen Volk zu dienen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölkerung. Wer
dem eigenem Volk nicht dient kann aber weder ein
Demokrat, geschweige denn ein Volksvertreter sein !
Allenfalls ein Bevölkerungsvertreter.
Und Bevölkerungsvertreter Steinmeier gehört genau
zu dieser Sorte von verlogenen Eurokraten, die sich
nun mit Masseneinwanderung eben diese neue Be –
völkerung erschaffen wollen. Von daher hatte denn
Steinmeier dem deutschen Volk auch nichts zu bieten
als die Ankündigung weiterer Flüchtlinge, für deren
Massenaufnahme er ´´ legale „ Einwanderungsmög –
lichkeiten forderte. Welcher Bevölkerungsgruppe da –
mit gemeint, dass bewiesen ausgerechnet am Tag der
deutschen Einheit, gleich 1.000 Moscheen mit der Ab –
haltung eines Tags der offenen Tür ! Und genau diese
Muslime waren wohl von Steinmeier gemeint als er
von einem gemeinsamen Deutschland sprach.
Das den Deutschen den Gebrauch des Begriff und die
Heimat selbst zu verwehren, reichte Steinmeier nicht,
er will unter dem Pseudonym ´´ völkisch „ das eigene
deutsche Volk selbst überwinden. Das Eurokraten-Ge –
schwätz von der Überwindung von Nationalstaaten,
ist um so verlogener, wenn man gleichzeitig, wie der
Bundespräsident, den Schutz des israelischen Natio –
nalstaates fordert ! Während durch solche Eurokraten
der deutsche Nationalstaat unter allen Umständen über –
wunden werden soll, muß der völkische Nationalstaat
Israel unter allen Umständen beschützt und die jüd –
ische Kultur bewahrt werden. Das passt zu einem
Eurokraten, wie Steinmeier, welcher in seiner ge –
samten Zeit als Außenminister mehr die Interessen
Israels vertreten als die Deutschlands !
Dazu passt auch, dass Steinmeier ein typischer System –
vertreter der deutschen Kollektivschuld ist, die natürlich
nie enden darf. Dementsprechend wird den Deutschen
auch jegliche eigenständige Kultur abgesprochen und
dieselbe von den Eurokraten durch die ´´ Erinnerungs –
kultur „ ersetzt. In seiner Rede bestätigte Steinmeier
dies : ´´ ´´ Die Verantwortung vor unserer Vergangen –
heit kennt keine Schlussstriche „.
Soweit ist selbst der Gaukler nie gegangen !

Nichts Neues aus dem Bellevue

Eigentlich wirkte es wie eine bitterböse Persiflage,
als der alte und der neue Bundespräsident, welche
beide nicht im Mindesten demokratisch, sprich vom
Volk gewählt worden, da zum Kampf um die Demo –
kratie aufrufen als sei die Demokratie nicht Volks –
wille, sondern ein durch Scheinheiligkeit zu erobern –
des Gebiet !
Sichtlich waren sich beide Bundespräsidenten noch
nicht einmal der Ironie bewusst, wenn sie da von
den Werten ihrer Demokratie daher fantasierten.
Welchen Wert hat denn eine Demokratie ohne
jede Mitbestimmung des Volkes ?
Aber eigentlich ging es den beiden vorgeblich
´´ deutschen „ Bundespräsidenten ja gar nicht
um Demokratie, ebenso wenig wie es ihnen
denn um Deutschland geht, denn es ging mal
wieder ausschließlich um Europa ! Europa als
Friedensprojekt, Europa als westliche Werte –
gemeinschaft, Europas Zukunft und so weiter
und so fort. Als Deutsche haben wir von daher
vom neuen Bundespräsidenten ebenso wenig
zu erwarten, wie von dem Scheidenden, als
dessen einzig halbwegs volksnahe Rede in
seiner gesamten Amtszeit, einzig Jene galt,
in welcher er verkündete keine weitere Amts –
zeit antreten zu wollen und das ist auch das
Einzige, wofür ihm das deutsche Volk wirk –
lich dankbar ist.
Das Steinmeier an der Politik eines Schloß –
herren im Bellevue, weitab vom eigenen Volk,
festzuhalten gedenkt, daraus machte er nie
einen Hehl.
Der fordert nun tatsächlich ´´ Mut zum Streit
für die Demokratie „. Was will der denn noch,
hat man doch diese Demokratie dem deutschen
Volk ohnehin schon weggenommen ! Wofür also
soll denn das deutsche Volk da noch streiten, etwa
für den Machterhalt der Bundestagsbonzen ?
Denn die Deutschen, das ist für Steinmeier nur
ein ´´ Rückfall in die Nationalstaatlichkeit „!
Wem dient dann aber ein ´´ deutscher „ Bundes –
präsident, der dem eigenem Volk quasi das Exis –
tenzrecht abspricht ? Nur in einem einzigen Satz
bekannte sich Steinmeier zu dieser Wahrheit :
´´ Niemand könne dabei für sich in Anspruch
nehmen, für das ganze Volk zu reden „. Wie
recht der Mann damit wohl doch hat !

Zu Joachim Gauck`s Abschiedsrede

Die Abschiedsrede von Joachim Gauck war, ganz
wie erwartet, wie immer tief geprägt von völliger
Uneinsichtigkeit und stellenweise schon mit purer
Heuchelei gespickt.
Etwa wenn Gauck sagt : ´´ Als ich vor fast fünf
Jahren das Amt des Bundespräsidenten übernahm,
habe ich mich und meine Landsleute gefragt, wie es
denn aussehen sollte, dieses Land, zu dem unsere
Kinder und Enkel einmal „unser Land“ sagen werden.
Und ich fand vieles, auf das wir aufbauen können und
das mich dankbar und zuversichtlich für die Zukunft
stimmt „. Vor fünf Jahren war Deutschland nicht mehr
vom Krieg zerstört und mußte aufgebaut werden, son –
dern die durch unverantwortliche Politik der Massen –
einwanderung führten dazu, daß die Machthaber neue
Strukturen aufbauen mußten !
Nach der Silvesternacht von Köln und einer Reihe von
islamistischen Terroranschlägen im Vorjahr, ist es für
den Bundespräsidenten heute ´´ das beste, das demo –
kratischste Deutschland, das wir jemals hatten „. Dem
ist wohl nichts hinzuzufügen ! Wann Herr Gauck, wurde
denn zuletzt im Bundestag eine wirklich demokratische
Entscheidung getroffen, im Namen und vor allem nach
dem Mehrheitswillen des deutschen Volkes ?
Gaucks Fazit : ´´ Wir müssen uns unbedingt den Heraus –
forderungen stellen und die Demokratie anpassen. Dafür
sei auch ein Blick in die Geschichte hilfreich „. Eben
noch war es für Gauck die beste Demokratie und nun
will er sie anpassen ? Für wen will er sie anpassen ?
Und dann der blanke Hohn : „Wir leben in rauen Zeiten.
Deshalb sei es wichtig, an Wahrheit festzuhalten und im
Dialog miteinander zu bleiben, sich auch mit Ansichten,
die man selbst nicht teilt, auseinanderzusetzen „. Als ob
dieser Mann jemals in seiner gesamten Amtszeit auch nur
ein einziges Mal den Dialog mit Andersdenkenden gesucht
hätte ! Der hat noch nicht einmal Deutsche die Opfer eines
Verbrechens durch Ausländer geworden sind, bzw. deren
Angehörige zu sich eingeladen. Schlimmer noch in seiner
Weihnachtsansprache 2013 verhöhnte er sie noch, in dem
er Täter und Opfer ins Gegenteil verkehrt. Nein, Gauck
bleibt bis zur letzten Sekunde im Amt ein typischer Ver –
treter der Asylantenlobby und viele Deutsche werden ihn
nur als Heuchler in Erinnerung behalten !

Sie haben es wieder einmal geschafft – Nachtrag

Wie immer wird sogleich behauptet, daß der Anschlag auf
den Berliner Weihnachtsmarkt nichts mit dem Islam zu tun
habe und man windet sich, in Hinsicht auf die Täter offen
Ross und Reiter beim Namen zu nennen. Natürlich könnte
man sich da fragen, warum, wo doch der Anschlag nichts
mit dem Islam zu tun habe, sich deren führenden Vertreter
in Deutschland gar nicht schnell genug ihr Mitgefühl zum
Ausdruck bringen. Kalte Schauer laufen einem über den
Rücken, wenn die Muslimverbände davon sprechen, nun
fest hinter „ihrem“ Land zu stehen !
Alle deutschen Bürger, die schon lange vor dem Hass der
Islamisten auf das christliche Weihnachtsfest gewarnt hat –
ten, fühlen sich nunmehr bestätigt. Was ist aber nun mit
all denjenigen Vertretern der Bunten Republik, welche die
Warner als Demagogen und Schlimmeres abgetan ?
Auch Bundespräsident Joachim Gauck meldete sich gleich
zwei Mal zu Wort, um die Toten von Berlin für sich zu ver –
einnahmen. Da wirkt um so makabrer, wenn man es be –
denkt, daß Gauck in seiner gesamten Amtszeit nicht ein
einziges Mal, Deutsche, die Opfer von Anschlägen und
von Ausländern begangener Verbrechen geworden, bzw.
deren Angehörige, zu sich eingeladen.
Neben Donald Trump, dürfte sich nunmehr auch die poln –
ische Regierung dessen sicher sein, in Sachen Flüchtlings –
politik alles richtig gemacht zu haben, und das nicht nur,
weil das erste Opfer von Berlin ein Pole gewesen !
Sehr ins Rudern kommen dagegen nun Merkel und ihre
Regierungsschergen, die es feige wie immer, für das, was
ihre Politik hierzulande angerichtet, die politische Verant –
wortung zu übernehmen. Wer hat denn eine Million Mus –
lime ohne größere Überprüfung ins Land gelassen und in
allem einer Islamisierung Vorschub geleistet. Wer hat die
Städte und Gemeinden mit muslimischen Flüchtlinge ge –
flutet und anschließend weitgehend im Stich gelassen ?
Wer hat denn diese Muslime durch übermäßige Alimen –
tierung geradezu in weiteren Scharen ins Land gelockt
und mit zahllosen Verträgen deren Überführung nach
Deutschland geholt ? Wer hat sämtliche Gegner dieser
verantwortungslosen Einwanderungspolitik zu krimina –
lisieren versucht, aber die wahren Kriminellen immer
wieder laufen gelassen ? Wer hat keine Obergrenzen
haben wollen und für offene Grenzen plädiert ?
Die Handlanger der Mörder lehnen es ab, auch nur ein
Mindestmaß an politischer Verantwortung zu überneh –
men. Statt dessen wiederum nur das schier unerträgliche
Gelabber von Einzeltäter, Pauschalisierung und Differen –
zierung, die jegliche Kritik als Populismus abtun. All die
Beihilfeleister mimen nun Anteilnahme und falsche Be –
troffenheit. Auf deren Krokodilstränen fällt nun niemand
mehr herein. Zweifel an den Berliner Terroranschlag hat
auch niemand, höchsten noch an der Glaubwürdigkeit all
derjenigen Politiker, die sich da nun wieder so eifrig um
die Mikrofone drängen.