USA: Midterms

Noch sind zwar längst nicht alle Stimmen ausge-
zählt aber die buntdeutsche Staatspresse stimmt
schon einmal in gewohnt stark tendenziöser Be-
richterstattung ein Jubeln auf die Demokratische
Partei in den USA an.
Dabei bot die Wahl tatsächlich einige Überrasch-
ungen, so etwa die, dass die linke demokratische
Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez, in ihrem
Wahlbezirk in New York wiedergewählt worden,
denn außer durch Tanzen im Kongreß war die an-
sonsten nicht in der Politik weiter aufgefallen.
Aber die bessere Show gewinnt eben.
Allerdings sieht es trotzdem recht düster für Joe
Biden aus, den viel mehr als seine linken Squad-
Eintänzer hatte er im Wahlkampf nicht aufzubie-
ten. Seinen Aufruf beim Midterms „zur Hölle ge-
fälligst wählen zu gehen„, könnten zudem viele
US-Wähler missverstanden haben, zumal die Ver-
schwörungstheoretiker Biden ohnehin eher auf
der Seite der Satanisten verordnen. Es ist fraglich,
ob der puppetmaster Barack Obama, der ohnehin
die Fäden im Hintergrund zieht, dass noch gerade-
biegen konnte.
Bidens großer Konkurrent Donald Trump setzt eine
„rote Welle“ gegen ihn ein, welche durchaus in der
Lage sein könnte, die Mehrheit der Demokraten da-
von zuspülen. Immerhin hatte der in den Medien
viel gescholtene Trump als US-Präsident wenigstens
einige Erfolge vorzuweisen, wohingegen Joe Biden
weiterhin mit leeren Händen dasteht und tief in den
Krieg in der Ukraine verstrickt, für den immer Ame-
rikaner bereit sind zu bezahlen.
Es dürfte also spannend bleiben.

Tendenziöse Häme

Die extrem tendenziöse Berichterstattung im
buntdeutschen Blätterwald findet mal wieder
ein höchstwillkommenes Opfer. Hämisch wird
der Auftritt des rechten italienischen Politikers
Silvio Berlusconi kommentiert, nachdem dieser
scheinbar leicht desorientiert während der Stimm-
abgabe zur Wahl des Präsidenten des Senatspräsi-
denten im Parlament herumirrt.
Genüsslich heißt es dazu aus der buntdeutschen
Staatspresse: „dies bringt ihm hämische Kom-
mentare ein“.
Umso seltsamer mutet diese Berichterstattung
an, weil dieselbe Presse es bei Berlusconi sofort
ins Auge sticht, was sie bei ihrem geliebten Füh-
rer Joe Biden nie wahrnimmt. Etwa, wenn der
US-Präsident unverständliches Zeug vor sich
hinstammelt, Leuten die Hand reicht, die sicht-
lich außer ihm niemand sieht, Treppen hinunter-
purzelt usw. Da spricht die Staatspresse auch nie
davon, dass die Biden hämische Kommentare ein-
bringt, obwohl die Sozialen Netzwerke doch voll
davon sind.
Wir sehen, selbst politische Desorientierung wird
hier noch vollkommen politisch korrekt zugeord-
net!

USA: The show must go on oder Die Stunde der Komödianten

Ganz Amerika ist nicht mehr geschockt, wenn es
seinen Präsidenten am Boden liegen sieht. Nein,
der demokratische Präsident Joe Biden hat es
ihnen immer wieder vorgeführt, ob Stolpern,
Stürze von Treppen und nun vom Fahrrad. All
dies macht kaum noch Eindruck auf die Bürger.
Allenfalls noch, wenn Biden wieder Leuten die
nur in seiner Fantasie anwesend sind die Hand
schütteln will und mit ausgestreckter Hand mi-
nutenlang ins Leere starrt.
Waren die Bürger früher noch darüber verwun-
dert, dass Biden bei black live matter mitmachte,
wo er doch für alle sichtbar genau die Herrschaft
der alten weißen Männer darstellt, gegen welche
sich black live matter richtet. Damals genügte es
noch eine afroamerikanische Schriftstellerin im
bunten kanarienvogel-Kostüm ellenlange Gedichte
vortragen zu lassen, bis sich auch der aller Letzte
mehr für die selbstgestrickten Handschuhe eines
Senators als für black live matter interessierte.
Für die Amerikaner muss alles immer die ganz
große Show sein. Daher liebt nun alles den Ko-
mödianten Wolodymyr Selenskyj aus der Uk-
raine. Auch weil deren Videobotschaften in der
Regel kürzer sind als die Gedichte von Amanda
Gorman!
Bei Letzerer war gar noch ein Streit darum ent-
brannt, ob nun Weiße die Gedichte einer afro-
amerikanischen Lyrikerin übersetzen darf. Bei
Selenskyj der nicht mehr in schillernden Anzü-
gen, sondern nur noch im typischen ukrainischen
Räuberzivil auftritt, interessiert es dagegennie-
manden, wer nun dessen ständigen Forderungen
übersetzt. Der ukrainische Komödiant, der im-
mer so wirkt als wäre er geradewegs aus Woody
Allens Kultfilm „Bananas“ der Leinwand ent-
sprungen, ist daher sehr beliebt in den USA.
Die älteren US-Amerikaner fühlen sich durch
ihn wieder an die Angst vor den Russen erin –
nert als man es noch geglaubt sich als Schüler
bzw. Schülerinnen vor Atombomben unter der
Schulbank verstecken zu können. Die etwas
später Geborenen kennen Russland ohnehin
nur aus dem Kino aus Rambo- und Red Dawn-
Filmen. Die Jugend dagegen würde glatt allem
zustimmen, wenn man ihnen nur damit droht,
das Internet für einen Tag abzuschalten! Diese
besondere Mischung macht es dass Wolodymyr
Selenskyj nun so was von beliebt, bis auf die
weißen Nazis, die Juden nun einmal nicht aus-
stehen können. Aber für die gibt es ja noch die
ukrainische Asow-Brigade, soweit der Russe sie
noch nicht einkassiert.
Angesichts des torkelnden, von Sprach – und Er –
innerungsverlusten geplagten und zudem immer
mehr am Boden liegenden US-Präsidenten bildet
Wolodymyr Selenskyj das Kontrastprogramm. So
wie man sich eben in Russland nach dem ebenso
betrunken zu Boden gehenden Jelzin einen star-
ken Mann gewünscht und an Wladimir Putin so-
dann geriet. Und die Gartenzwerg-Rambos aus
Kiew liefern eine gute Show. Jedenfalls eine bes-
sere als ihre ukrainische Folkloretruppe beim
ESC! Da der eigene Präsident körperlich und
geistig nicht in der Verfassung die erwartete
große Show zu liefern, und sein großer Puppen-
spieler Barack Obama das Licht der Öffentlich-
keit noch etwas scheut, muss man eben auf die
Show des ehemaligen Penisklavier-Spielers aus
der Ukraine zurückgreifen. Allerdings wie bei
allen großen Shows könnte dem Publikum da-
bei schnell langweilig werden und wenn man
erst einmal alle schmutzigen Witze des Komö-
dianten aus Kiew kennt, könnte die Sympathie
für denselben rasch sinken. Etwa so, wie die
Umfragewerte von Joe Biden. Aber bis dahin
heißt es: The Show must go on!

Hundefutter aus US-Dosen

In der buntdeutschen Presse ist man versucht, die
Äußerungen von Donald Trump über die brisanten
Beziehungen von US-Präsidenten Joe Bidens Sohn
Hunter zu ukrainischen Regierungskreisen kleinzu-
reden.
So heißt es dazu im „Spiegel“ : „. Kate Bedingfield,
eine Sprecherin des Weißen Hauses, sagte am Don-
nerstag (Ortszeit): »Was für ein Amerikaner, ganz
zu schweigen von ehemaligen Präsidenten, denkt,
dass das die richtige Zeit ist, um mit Wladimir Putin
zu schachern? Und mit Verbindungen zu Putin zu
prahlen? Sowas macht nur ein einziger Amerikaner:
Donald Trump.“ Eigentlich müsste sich der für den
Spiegel-Artikel verantwortliche Schmierfink Johan-
nes Korge an dieser Stelle fragen müsste, warum die
Pressesprecherin des Weißen Hauses nicht die An-
schuldigungen Trumps bezüglich Hunter Biden auch
nur ansatzweise zu widerlegen versucht, sondern statt
dessen sich einzig nur darum bemüht, nun ihrerseits
Trump in Putin-Nähe zu rücken.
Natürlich ist man im gleichgeschalteten „Spiegel“
auch nicht im Mindesten daran interessiert, sich
mit Trumps Vorwürfen näher zu befassen, – dazu
eine vernünftig Recherche, kann man von Class
Relotius-Leib – und Magenblatt auch nicht erwar-
ten – , so trommelt man lieber mit gewohnter Blech-
trommel einzig gegen Donald Trump! Und Johannes
Korge meint je lauter er Donald Trump den Marsch
bläst, umso weniger hört man von Hunter Bidens
ukrainischer Marschmusik.
Dabei müsste doch eigentlich der US-Präsident Joe
Biden ein weitaus größeres Interesse daran haben.
seine Familie in dieser Sache reinzuwaschen. Augen-
scheinlich kann es Biden nicht und genau dieses soll
nun vertuscht werden! Daher muss sogar Korges es
offen eingestehen: “ Trumps Äußerungen kommen
zu einem brisanten Zeitpunkt, da Biden den russ-
ischen Präsidenten wegen Moskaus Attacke gegen
die Ukraine als »Kriegsverbrecher« bezeichnet hatte.
Eine weitere Aussage Bidens, wonach Putin »nicht
an der Macht bleiben könne«, sorgte auf russischer
Seite für weitere Verstimmungen“.
Bezeichnender Weise scheren sogar schon die ersten
buntdeutschen Blätter aus der Gleichschaltung aus.
So fragt man sich in der „Berliner Zeitung“ bereits
offen : “ Wird der Präsident senil?“ Immer weniger
glauben, dass Biden seine Amtszeit politisch über-
lebt, geschweige denn trauen ihm eine zweite Amts-
zeit zu!
Nur die auf US-Hundepfeife reagierenden Pawlow-
schen Hunde der linksversifften, sich nur selbst so
nennenden „Qualitätsmedien“ haben es noch nicht
bemerkt, dass ihr Hundefutter aus US-Dosen zuneh-
mend fader wird und einen immer bitteren Beige-
schmack bekommt!

USA übernehmen russischen Gasmarkt in der EU

Es ist noch gar nicht so lange her, da hat Joe Biden
der Angela Merkel wegen der Nutzung von Nord-
stream 2 einen Knebelvertrag aufgezwungen. So
sollte Deutschland der Ukraine noch 10 Jahre
lang weitere Milliarden an Transitgebühren für
Erdgas zahlen, dass gar nicht mehr über ukrain-
isches Gebiet geleitet. Dazu musste sich Deutsch-
land verpflichten der Ukraine den Umbau auf er-
neuerbare Energien zum erheblichen Teil mit zu
finanzieren.
Nun aber macht die USA mit der EU ein Geschäft,
auf dass sie schon lange gehofft, nämlich anstatt
dem billigen russischen Erdgas der EU teures Flüs-
siggas zu liefern. Ursula von der Leyen ging natür-
lich auf den blanken Haken bei der US-amerikan-
ischen Lieferung von 50 Milliarden Kubikmeter
Flüssiggas im Jahr. Damit können die USA im
Ukraine-Krieg sogar noch ihren Profit machen.
Natürlich dachte innerhalb der EU niemand da-
ran nun auch der US-Regierung so einen Knebel-
vertrag vorzulegen, wie es Biden mit Merkel ge-
tan. Die EU hätte jetzt ebenso von den USA ver-
langen können, dass diese sämtlichen EU-Staa-
ten Transitgebühren für Flüssiggas, dass gar
nicht über deren Territorien geleitet, zahlen
muss! Anbei hätte man von den USA verlan-
gen müssen, dass diese den größten Teil der
Ausgaben für die neuen Terminals, Gastank-
lager, Leitungen usw. übernehmen. Denn, was
die USA von Deutschland verlangte, kann man
umgekehrt auch von den USA verlangen. Dann
stimmt auch der Slogan „Wir werden alle etwas
ärmer“!
Dass, was wir hier gerade erleben, kann man in
der Tat als „feindliche Übernahme“ ansehen!
Es sind vor allem die USA, die in der Ukraine
einen Stellvertreterkrieg gegen Russland führen,
bei dem ihre europäischen Handlanger allesamt
verarmen, während die USA gestärkt und mit
langzeitlicher Sicherung seiner Absatzmärkte
aus diesem Krieg hervorgeht. Immerhin haben
die USA gerade ein Drittel der russischen Gas-
lieferungen in Europa sozusagen von einem EU-
Parlament in dem niemand für sein eigenes Land
eintritt, auf dem Silbertablett serviert bekommen,
ohne etwas davon abzugeben. In der Presse wird
wohlweislich verschwiegen, zu welchem Preis die
EU den Kubikmeter Gas von den USA einkaufen
wird. So viel „Offenheit“ gibt die westliche Demo-
kratie nicht her! Überhaupt hält es das EU-Parla-
ment nicht für nötig seinen Bürgern zu erklären,
zu welchen Konditionen man nun US-amerikan-
isches Flüssiggas ( LNG ) eingekauft.
Den Preis für diese Geschäftemacherei der Kriegs-
gewinnler dürften die EU-Bürger mit jahrzehnte-
lang steigenden Heizkosten und Kraftstoffpreisen
zahlen. Die werden noch daran abzahlen, wenn
eine Ursula von der Leyen und die anderen Ge-
schäftemacher aus dem EU-Parlament längst
nicht mehr im Amt ist!

Sie haben ihren Krieg! – Zweiter Nachtrag

Schleuserkönigin Nancy Faeser bereitet sich nach der
Einschleusung von 25.000 weiteren Afghanen nach
Deutschland, nun auf die Aufnahme von Ukrainer
vor. Ansonsten weiß sie als „Bundesinnenministerin“,
da sie eben nur “ Kampf gegen Rechts “ kann, nichts
Besseres als vor „Rechtsextremisten“ aus Deutschland,
die angeblich zum Kämpfen in die Ukraine reisen, die
Grenzen zu überwachen.
Die Kirchen in Deutschland, derzeit fest in der Hand
der Asyl – und Migrantenlobby, verkündigen derweil
das elfte Gebot: Du sollst nicht abschieben ( Spiegel ).
Sichtlich will man so die deutsche Bevölkerung schon
einmal auf die Zunahme osteuropäischer Banden im
Lande vorbereiten. Immerhin rücken, wie in Schleu-
ser und Schlepperkreisen üblich, nicht wenige „Flücht-
linge“ aus der Ukraine wieder ohne alle Legitimations-
papiere an!
Die Bundeswehr, durch feministische Verteidigungs-
ministerinnen, die auch nur „Kampf gegen Rechts“
können und deren „Beratern“ „blank“ also verteidig-
ungsunfähig gemacht, da die einzigen einsatzfähigen
Waffen, wohl jene „Wehrmachtutensilien“ gewesen,
nach denen sie die Kasernen durchforsten und diese
entfernen ließen.
So kann die Bunte Regierung nur mit Sanktionen dro-
hen, wobei man russische Gas – und Erdöllieferungen
aus lässt, weil, wenn Putin den Hahn zudreht, weil an –
sonsten die von ihnen aufrechterhaltene Fassade ihrer
„nachhaltigen“ und „erneuerbaren“ Potemkinsche Dör –
fer noch vor Ende des Winters zusammenbrechen.
Ungewöhnlich auch, für die Bunte Regierung, es zu
erleben, dass kaum noch Bürger auf ihre Propaganda
hereinfallen. Nachdem man u.a. in der Ersten Reihe
und bei der Bildzeitung alte Aufnahmen benutzte
und den Bürgern als aktuelles Kriegsgeschehen zu
verkaufen suchten, war man, allerdings erst nach-
dem in den Sozialen Netzwerken unzählige Beiträge
dazu gepostet worden, es offen eingestehen. In der
Ersten Reihe log man sich damit heraus Beiträgen
mit „falschen Bildern unterlegt zu haben„ und so-
gar im Staatssender „Deutsche Welle“ musste man
den Betrug offen eingestehen. Der Bürger fragt sich
zurecht, dass wenn man schon am ersten Kriegstag
so massiv zu Lügen greifen muss, in wie fern er so-
dann bislang von Regierung und Medien belogen
worden. Gewohnheitsgemäß fiel den sogenannten
„Faktencheckern“ diese Manipulationen nicht auf,
da sie schwer damit beschäftigt „rechte“ Seiten nach
Fake news zu durchforsten, wofür sie ja von den US-
Konzernen wie Facebook eingekauft und sich bezah-
len lassen.
Das die ukrainische Regierung alle wehrfähige
Männer zwingt im Lande zu bleiben, dürfte ein
Hinweis darauf sein, dass es um den Verteidig-
ungswille des ukrainischen Volkes es bei weitem
nicht so gut bestellt, wie es uns die Propaganda
weiß machen will. Zudem weist auch der Aufruf
des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selen-
skyj an sein Volk, demzufolge sich die ukrainischen
Zivilisten den Russen entgegenstellen sollen, da-
rauf hin, dass es der ukrainischen Regierung eher
nicht um den Schutz seiner Zivilisten geht, son-
dern im Gegenteil man tote Zivilisten für seine
Propaganda braucht. Wir helfen hier also einem
sehr fragwürdigem Regime.
Nachdem sich buntdeutsche Politiker für Cyberan-
griffe gegen Russland ausgesprochen, waren die an-
geblich „unabhängigen“ Hacker sofort zur Stelle. So
hat das Hackernetzwerk Anonymous einen „Cyber –
krieg“ gegen den Kreml als „Vergeltung für die russ-
ische Invasion in der Ukraine“ angekündigt. Wir müs-
sen uns also von der Vorstellung verabschieden, dass
es wirklich unabhängige, und nicht im Dienste von
Regierungen handelnde Hacker gibt, die uns nur
zu unserem Besten offen informieren. Eher legten
sie im Staatsauftrag die Internetseite des russischen
Senders RT News lahm.
Auch ein sichtliches Zeichen, dass in jedem Krieg zu –
erst die Wahrheit auf der Strecke bleibt. Darin unter-
scheiden sich Demokratien in Nichts von Regimen!
Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, nun-
mehrige Bezieherin von 12.000 Euro Rente, meldete
sich, natürlich gegen Putin zu Wort. „Meine Gedan-
ken und meine Solidarität sind in diesen furchtbaren
Stunden und Tagen beim ukrainischen Volk und bei
der Regierung unter Führung von Präsident Selens-
kyj“ sagte Merkel. Als hätten denn während ihrer ge-
samten Kanzlerschaft ihre Gedanken jemals dem
deutschen Volk gegolten! Merkel war stets nur fürs
Ausland dar, schloss typische Merkel 4.0-Abkom-
men, – also 4 mal was fürs Ausland und Null für
Deutschland -, zuletzt ein Nordstream 2-Abkom –
men mit US-Präsident Joe Biden, das einzig die
Ukraine begünstigte. Sichtlich trieb die Angst da –
vor ihre ungerechtfertigt hohe Rente vielleicht
nicht mehr genießen zu können, Merkel zu die-
sem Schritt.
Immerhin erwachen die ersten buntdeutschen
Politiker bereits in ihren Luftschlössern bunt –
deutscher Fata Morganas und vor den Fassaden
ihrer potemkinschen Dörfer mit denen sie die Bür-
ger ruhig zu halten versuchen. Insofern ist auch
der Ausspruch der Außenministerin Annalena
Baerbock „Wir sind heute in einer anderen Welt
aufgewacht“ zu verstehen.
Dazu scheint beizutragen, dass sich ihr neuer Herr,
US-Präsident Joe Biden, sehr auffallend in Punkto
eigene Sanktionen zurückgehalten und sich so die
USA an EU-Sanktionen schadlos halten werden.
Während die USA der buntdeutschen Regierung
Nordstream 2 verbieten wollte, kaufen die USA
munter weiter Erdöl und Erdgas in großen Men-
gen in Russland ein. Zudem bescheren den USA
die so künstlich in Europa herbeigeführte Ver-
knappung imense Einnahmen und an der Börse
wird zusätzlich gegen Europa spekuliert!
Die Deutschen dürfte es übrigens am Schlimms-
ten treffen, wenn Wladimir Putin die Ukraine
wieder heraus rückt, denn neben dem Tragen
der größten Kosten dieses militärischen Kon-
flikts dürfen sie dann auch noch den Wieder-
aufbau der Ukraine finanzieren. Damit werden
die Deutschen egal wie der Krieg auch ausgehen
mag, die großen Verlierer sein.

Sie haben ihren Krieg!

Nun hat also die Ukraine den Krieg, den man propa –
gandistisch seit Wochen herbeizureden versuchte.
Die Bunte Regierung ist gerade dabei sich mit Sank –
tionen die deutsche Wirtschaft in einen Zustand zu
bringen, der dem der Bundeswehr entspricht.
Die Bundeswehr ist derweil durch ihre politische
Führung derartig ruiniert, dass sie praktisch nicht
einsatzfähig ist.
An den Börsen spekuliert man gegen Deutschland
und macht kräftig Gewinn, während der DAX ab-
stürzt und die Inflation volle Fahrt aufnimmt. Die
selbsternannten „Experten“ sind immer noch der
Meinung, dass die Sanktionen mehr Russland als
Europa treffen werden.
Die Bunte Regierung versucht derweil der Bevöl-
kerung volle Gas und Erdölspeicher vorzugaukeln.
Sicherheitshalber gibt man nur vor für den Winter
gerüstet zu sein, aber auch hier nur, wenn es in den
nächsten Tagen „kälter werde“. Sichtlich wurde die
Bundesregierung, wo man ohnehin nichts als Reden
schwingen kann, von Putin in jeder Hinsicht mit her-
untergelassenen Hose erwischt wurden.
Mit weinerlicher Stimme verkündet Wirtschaftsmi –
nister, dass man vorbereitet sei.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, sicht-
lich mit der Situation vollkommen überfordert, lallt
von Auslandseinsätzen herum, während ihr Heer
eingesteht “ blank dazustehen“. Wie ein Roboter
rattert die Lambrecht herunter, dass sich die Ver-
bündeten auf die Bundeswehr verlassen könne.
Die Bunte Regierung, der die Ukraine weit näher
als das eigene Volk, ließ in Berlin das Brandenbur-
ger Tor mit den ukrainischen Nationalfarben an-
strahlen; mehr hat man nicht!
In der Ersten Reihe werden Demonstrationen ge-
gen Russland vor Kanzleramt und Botschaften ge-
zeigt, an denen kaum ein halbes Tausend teilge-
nommen.
Jetzt wo Putin in die Ukraine eingefallen, ist plötz-
lich in der staatlichen Propaganda ( s. Scholz )
Russland das „Brudervolk “ der Ukraine. Seltsam,
dass zuvor von dieser „Brüderschaft“ nie die Rede
war. Da die Bunte Regierung schon vor dem Ein-
marsch die Sanktionen gegen ihre Pipeline Nord –
stream 2 beschlossen, haben sie nichts was sie
noch bewirken können, zumindest nichts, was
ihrem Land mehr schadet als Russland!
Ihr großer Herr und Meister, US-Präsident Joe
Biden, wird nichts tun, was sein Land belastet.
Er ist ohnehin so was von unbeliebt im eigenen
Land, dass ein Krieg, der den Amerikanern viel
kosten werde, politisch nicht überstehen wird.
Noch eins fällt in der Staatspresse auf: Wo ist
Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew?

Falsche Demokraten und ihr Krieg gegen das eigene Volk

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau
ist so ein echter „Demokrat“! Nicht wie aus dem
Bilderbuch, sondern eher wie aus dem Strafge-
setzbuch. Zuerst lief er vor der „verschwindend
kleinen Minderheit“ der Trucker und deren Un-
terstützer feige davon und nun will er sich mit
Ermächtigungsgesetzen seine Macht sichern.
Wie in vielen dieser angeblich so etwas von de-
mokratischen Ländern greifen selbsternannte
„Demokraten“ die Demokratie offen an und zu
Ermächtigungsgesetzen, infolge weitgehender
Nichtunterstützung durch das eigene Volk. Da-
für galt Corona als mit Vorliebe angewandter
Vorwand, um die Demokratie abzuschaffen.
In Buntdeutschland müssen derweil derartige
grüne „Demokraten“ schon Männer in Frauen-
kleider stecken, um ihre selbst eingeforderte
Frauenquote im Bundestag noch irgendwie
zu erreichen.
Die Spielchen der sogenannten „Demokraten“
zu ihren Machterhalt werden immer bizarrer!
Und da eine Demokratie als deren Höchstmaß
das Belügen des eigenen Volkes gilt, bei den
Völkern kaum wirklich gefragt, so sind die Um-
fragewerte einiger dieser „Demokraten“ bereits
so weit im Keller, dass sie eigentlich nur noch
ein Krieg retten kann. Nicht umsonst sind die
es, welche täglich die ukrainische Krise so be-
feuern und von Krieg, möglichen Kriegsbeginn
und Falsch-Flagge-Aktionen als möglichen Kriegs-
grund, ihre zumeist gleichgeschaltete Presse täg-
lich mit neuen Schlagzeilen befüllen.
In Kanada muss besagter Justin Trudeau schon
heimlich Gesetze auf den Weg bringen, um sogar
die Konten der Opposition gegen sich einfrieren
zu lassen, allen voran die der Trucker und ihrer
Unterstützer.
Die Medien haben diese „Demokraten“ ohnehin
eingekauft und die Sozialen Netzwerke mit immer
neuen Zensur-Gesetzen bzw. deren Gesetzesver-
schärfungen auch schon unter Kontrolle. So ist
der Kampf gegen Telegram nur noch ein letzte
Widerstandsnester einzunehmen und mit gleich-
geschalteten Gesinnungsgenossen zu besetzen.
Wo es an der Unterstützung durch das eigene
Volk kräftig mangelt, wird mit Herbeischaffung
eines neuen Volkes durch Masseneinwanderung
durch Migranten sich einfach, wenn schon nicht
ein eigenes Volk so doch eine eigene Bevölkerung
zu erschaffen. Nicht umsonst hob in den USA der
Präsident Biden alle diesbezüglichen Vorschriften
seines Vorgängers Trump auf und gelten Kanada
und Buntdeutschland als „Einwanderungsländer“!
Gleich ist allen diesen „Demokraten“ auch das ge-
zielte Diffamieren ihrer Gegner als „Nazis“, „Rassis-
ten“ und „Frauenfeinden“, sowie das Unterstellen
irgendwelcher Phobien wie „Homophobie“ oder
„Islamphobie“.
Und von Tag zu Tag verdeutlicht es sich mehr, dass
die aller schlimmsten Feinde echter Demokratie die
vorgeblichen „Demokratiebewahrer“ sind, für die
eine „wehrhafte Demokratie“ nichts anderes ist als
ein unerklärter Krieg gegen das eigene Volk! Darin
gleichen sich alle obersten Repräsentanten der „De-
mokraten“, wie ein Ei dem andern.

Verhandlungen in der Ukraine-Krise

Ist es nicht auffallend, dass sich im sogenannten
„Ukraine-Konflikt“ überwiegend Staaten auf der
Seite der Ukraine stellen, bei deren Regierungen
die Umfragewerte für dieselben im Keller sind.
US-Präsident Joe Biden ist hier ein ganz heißer
Kandidat für Platz Eins. Daheim sind seine Um-
fragewerte so niedrig, wie kaum bei einem ande-
ren Politiker zuvor, was er bisher angepackt, ging
schief und niemand braucht dringender etwas zur
Ablenkung als Joe Biden.
Biden kündigte ein Ende von Nordstream 2 an,
weil dies den USA nichts kostet und man oben-
drein dem dummen Deutschen dann zu weit über-
teuerten Preisen sein eigenes Gas verkaufen kann.
Olaf Scholz bezeichnet Biden dabei als „verläss-
lichen Partner“, williger Handlanger wäre hier
passender gewesen. Der US-Präsident sprach
auch von „„sehr, sehr hohe Kosten“, die aber
wohl kaum die USA, sondern überwiegend wie
gewohnt Buntdeutschland treffen werden.
Scholz sprach von „sehr produktiven Gesprächen“:
Produziert wurden hier allerdings einzig die Kosten,
die auf Deutschland zukommen werden!
Ob in Frankreich, in Buntdeutschland oder in der
Ukraine selbst, dürfte die Situation nicht viel an-
ders für die Regierungen aussehen. Im eigenem
Volk alles andere als beliebt, brauchen sie einen
„internationalen“ Konflikt, – und am besten einen
militärischen -, um von ihrer Unfähigkeit gehörig
abzulenken.
Sollte es hier wirklich zu einem Krieg kommen,
dann sind diese Regierungen auch die Schuldigen,
die uns da hineingeredet haben!
Man schaue sich nur in Buntdeutschland die Riege
der Kriegstreiber an, die nun unbedingt Waffen an
die Ukraine liefern wollen, von der SPD-Bonze Sig-
mar Gabriel, für den als Bürger nicht gilt, was er als
Politiker gesagt, über den politischen Hinterbänkler,
der mit Kriegshysterie aufsteigen will oder selbster-
nannte „Militär“ – und andere „Experten“, für alle
gilt allem voran von der eigenen Unfähigkeit gehö-
rig abzulenken! [ In der buntdeutschen Politik gilt
der als „Experte“, der nicht nach Befähigung son-
dern durch Parteianteil in den Genuß eines soge-
nannten „Ausschuss“ einen Pfründeposten erhält.
Lungert er lange genug in solch einem Ausschuss
herum, dann gilt er im Allgemeinen als „Experte“
auf dem Gebiet, mit welchem sich der „Ausschuss“
für gewöhnlich befasst. Daher wimmelt es denn
auch im Bundestag geradezu von solchen Außen-,
Innen-, Sicherheits- und Verteidigungsexperten.
Und erklärt hinlänglich, warum bei solchen „Aus-
schüssen“ noch nie etwas Entscheidendes heraus-
gekommen ]. Und nun sind es genau solcherlei
„Experten“ , die mit ihren Kommentaren in den
Medien die Politik beherrschen, und dies nicht
nur im „Ukrainekonflikt“ nicht zum Guten!
In Frankreich stehen indes bald Wahlen an und
da Macron im eigenen Land kaum etwas vorzu-
weisen hat, braucht er zumindest einen außen-
politischen Erfolg um die Wahlen zu überstehen.
Also präsentiert er sich als der große Kriegsver-
hinderer.
Für Scholz oder Baerbock dagegen ist es egal,
ob es Krieg gibt oder sie einen verhindern, ihre
Umfragewerte bleiben im Keller, und dass sie
sich nun mehr für die Ukraine engagieren als
für ihr eigenes Land, wird die Umfragewerte
auch nicht unbedingt steigern. Es gelingt der
bunten Regierung schon jetzt nicht mehr un-
ter dem ewigen Vorwand von Corona-Maßnah-
men die Leute noch von den Straßen fernzuhal-
ten. Da ihre Ukraine-Politik dem deutschen
Bürger nichts bringt als inflationär steigende
Energiepreise und zudem Milliarden an Steuer-
geldern kosten, die dann für dringende Investi-
tionen in Deutschland fehlen, haben die den
noch gar nicht begonnenen Krieg bereits ver-
loren.
Das bei Regimen beständige Einfordern von
„Menschenrechten“, die man daheim der Op-
position niemals zugestehen würde, macht
die Bundesregierung auch nicht glaubwürdi-
ger als das Einkaufenwollen von Erdgas aus
der arabischen Muster-Demokratie Katar!
Mit einer Riege aus geborenen Verlieren an
den Start gegangen und deren Politik aus
einer Mischung aus Wahnsinn und Unfähig-
keit besteht, dürfte Buntdeutschland zweifels-
ohne der einzige Verlierer dieser Krise sein!
Die Ukrainische Regierung hat ihr Geld lieber
in Waffen als für das eigene Volk investiert,
dass man schon bald mehr Waffen besitzt als
Leute welche es verstehen, sie auch zu benut-
zen. Von daher benimmt sich die Regierung
nur noch wie ein Kleinkind in der Trotzphase
und schreit bockig nach noch mehr Waffen,
weil man einen Dummen sucht, der ihnen
nun all die zumeist von den USA überteuert
eingekauften Waffen auch bezahlt, und bei
Dumme bietet sich die buntdeutsche Regier-
ung geradezu an. Die Oberbefehlshaberin
der Dummheit, Christine Lambrecht lieferte
erst einmal Stahlhelme, frei nach dem Motto:
wenn schon nichts im Kopf, dann wenigstens
etwas auf dem Kopf. 2 Milliarden an deutschen
Steuergeldern hat die Ukraine auf diese Art und
Weise schon eingenommen!

Wie früher im Kalten Krieg hat wieder ein Wett-
rüsten eingesetzt, nur dieses Mal mit umgekehr-
ten Vorzeichen. Russlands Staatschef erreicht
schon jetzt mit minimalen Mitteln maximalen
Erfolg! Im Grunde braucht er nur noch ein klein
wenig die Drohkulisse aufrecht erhalten, um so-
dann seelenruhig dabei zuzusehen, wie sich die
ukrainische Regierung an all ihren Waffenein-
käufen verschluckt. In einem kleinen Land in
dem kaum etwas anderes als Kriegshysterie
noch produziert wird, kann man sich all die
massiven Waffenimporte nicht leisten. Schreit
doch schon jetzt die ukrainische Regierung so
laut nach deutschen Waffenlieferungen, nur
weil man in Kiew glaubt, diese möglichst ge-
schenkt zu bekommen. Durch die so stetig an-
steigenden Kosten müssen anderswo Abstriche
gemacht werden. Da „demokratische“ Regier-
ungen hierbei vor allem am eigenen Volk Ab-
striche machen, wird die Unzufriedenheit in
den Völkern gegenüber Regierung und Staat
weiter zunehmen, zunächst Unruhen erzeugen
und irgendwann das Fass zum Überlaufen brin-
gen. In dieser Hinsicht ist die Ukraine schon
jetzt für die EU ein Fass ohne Boden!
Da ist es wenig hilfreich durch Sanktionen das
russische Volk in eine ähnliche Lage versetzen
zu wollen, zumal Putin Anhängerschaft in Russ-
land um ein Vielfaches größer sein dürfte als die
der „demokratischen“ Regierungen in den EU-
Staaten!
In diesem neuen Kalten Krieg ist Deutschland
schon jetzt der große Verlierer, weil sein Volk
nicht nur mit stetig ansteigenden Energiekosten
und Inflation die Zeche der Kriegstreiber bezah-
len muss. Und in anderen EU-Staaten ist das
Volk viel schneller auf der Straße, wenn die Preise
für Lebenserhaltung und Energie inflationsartig
ansteigen. Die bevorstehende Wahl in Frankreich
kann hier durchaus als Gradmesser angesehen
werden!

Baerbock in Russland

In der Ukraine spricht man vom Frieden und fordert
gleichzeitig Waffenlieferungen. Was auf den ersten
Blick wirkt, wie bitterböser schwarzer Humor, ist
leider im Osten Europas bittere Realität. Man muni-
tioniert auf, stationiert selbst immer mehr Truppen
an der Grenze und zeigt dann heulend auf die andere
Seite der Grenze.
Außenministerin Annalena Baerbock fühlt sich selbst-
redend in diesem Zirkus bestens aufgehoben. Als gelte
es gleich die Ukraine zu baerbocken, bietet sie dersel-
ben „Unterstützung bei der Cyberabwehr“ an. Hierin
sind die Buntdeutschen ja auch besonders gut. Die
schalten sich nämlich hier durch veraltete Soft – und
Hardware und fehlerhafte neue Software oft genug
selbst aus. Da braucht kein russischer Hacker noch
etwas stillzulegen! Baerbocks Vorschlag ist dement-
sprechend als ob der Blinde den Blinden führt. Am
Ende fallen sie beide in die Grube, und die, ist noch
nicht einmal von den Russen ausgehoben!
Die bunte Regierung, die schon durch Merkels Ver-
trag mit Biden, welcher nur ausschließlich die Uk-
raine begünstigt, die Nordstream 2-Pipeline doppelt
teuer bezahlt, ohne sie überhaupt zu nutzen, können
sich trotz Bidens Knebelvertrag noch nicht einmal
sicher sein, dass die USA nicht doch noch Sanktio –
nen wegen Nordstream 2 gegen sie erlassen. Zudem
ist sich die Regierung Scholz noch untereinander
uneing, was ihre Politik gegenüber der Ukraine und
Russland betrifft. Sie gleicht dabei einem Esel, des-
sen rotes Vorderteil zurück will und dessen grünes
Hinterteil es immer weiter nach vorne schiebt. Da
darf man schon gespannt sein, wie sich in solch ei-
ner Situation die Außenministerin Baerbock gegen
den russischen Außenminister Sergej Lawrow be-
haupten kann. Die Mehrheit glaubt schon jetzt,
dass wir alle kräftig vor laufender Kamera gebaer-
bockt werden. Es werden diesbezüglich noch Wet-
ten angenommen.
In Buntdeutschland fühlen sich viele Menschen,
welche die Politik der Bunten Republik auf die
Straße treibt, und dort von knüppelnder Polizei
erwartet werden, schon gebaerbockt, wenn die
Außenministerin bezüglich Russland fordert
auf Grundprinzipien zu bestehen, wie „der Ver-
zicht auf Gewaltandrohung als Mittel der Politik“!
Aber Doppelmoral prägt die Politik der Bunten
Republik, so wie man eben im eigenen Land die
„wehrhafte Demokratie“ lautstark einfordert und
vom Ausland den Verzicht auf Gewalt fordert. Da
kann Baerbocks Mission in Russland nur scheitern!