USA: Der etwas andere Demokrat

Während sich in den USA der Demokrat Joe Biden
immer mehr als der schlimmere Präsident gegen-
über dem Republikaner Donald Trump entpuppt,
gewinnt folgerichtig in Virginia ein Republikaner
die Gouverneurswahlen.
Im buntdeutschen Blätterwald wissen die Miet-
schreiberlinge schon gar nicht mehr, wie sie sich
die Herrschaft der Demokraten in den USA noch
schönschreiben sollen.
Ihre Stars, Biden ein seniler Greis und Kamala
Harris ein mit ihrem Amt vollkommen über-
forderte People of Color, eignen sich kaum da-
zu. So gruben die buntdeutschen Mietschreiber-
linge wieder Barack Obama aus und schwelgten
in guten alten Zeiten. Nur waren die Zeiten un-
ter Obama weitaus weniger goldig als es nun
die Lügen – und Lückenpresse darzustellen
versucht, weshalb Obamas „Glanz“ auf nie-
manden so recht abfärben will.
Von daher musste man lange suchen, um in
den USA noch einen einzigen auch tatsäch-
lich vorzeigbaren Demokraten zu finden.
Der neue gute Demokrat ist eigentlich der
Alte: ein Quoten-Schwarzer in der Obama-
Mogelpackung! Eric Adams heißt er und
wird Bürgermeister von New York! Der
Schwarze steht natürlich für Vielfalt, mit
der er als ehemaliger Polizist gewiss hin-
reichend Erfahrung in seiner Stadt gemacht
hat! Aber das reicht dem buntdeutschen
Schweinejournalismus vollkommen aus,
um aus Adamas den „etwa anderen Demo-
kraten“ zu machen!
,, Ein veganer Ex-Cop, der gern meditiert
und gleichzeitig ein hartes Law-and-Order-
Programm fährt„ jubelte schon einmal
die Tante von der ARD-Tagesschau, Antje
Passenheim.
Seinen Brüdern von der Black live matter-
Bewegung wird es weniger gefallen, denn
Adams ist nicht nur gegen Kürzungen des
Budgets der Polizei, sondern sieht die Be-
kämpfung der Kriminalität als eine seiner
wichtigsten Aufgaben an. Da dürfte er bei
kriminellen People of Color ebenso unten-
durch sein, wie beim linken Krawallmob.
Da wird es wohl wenig helfen, dass Adams
vegan lebt und wie alle Schwarzen in den
USA vorrangig gegen Rassismus kämpft.
Das alle „Übergriffe“ von Polizisten auf
Schwarze mit tödlichem Ausgang fast aus-
schließlich in Städten passierten, in denen
die Demokraten den Bürgermeister stellten,
läßt eher vermuten, dass auch Eric Adams
schon bald gnadenlos scheitern wird, wenn
ihm nicht, wie bei Demokraten leider schon
geradezu szenetypisch, ein anderer Skandal
dazwischen kommt.
,, „New York wird Amerika zeigen, wie Städte
funktionieren“ – Adams will es allen zeigen.
Ein Mann der Arbeiter, der die Wirtschaft
hochbringt und die Kriminalität runter –
und New York zurück„ wie es die Tante
von der ARD-Tagesschau formulierte, dass
könnte sich bald schon als reichlich dick auf-
getragen entpuppen.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Obamas Glanzzeiten

In der buntdeutschen Presse läuft gerade eine ge-
zielte Medienkampagne, um die Regierungszeit
Baracks Obama in den USA zu glorifizieren.
„US-Demokraten: Die Sehnsucht nach Obamas
Glanz“ tielt „Die Zeit“. „Business Insider Deutsch-
land“ kontert mit dem Beitrag “ Ich bin glücklich,
dein Freund zu sein“: Das sind Obamas Abschieds-
worte an Angela Merkel“. Sichtlich hat man hier, in
der üblichen politischen Demenz, von der die bunt-
deutsche dem Schweinejournalismus frönenden
Medien befallen, vollkommen vergessen, dass es
Obama war, der seine „Freundin“ Merkel einst
ausspionieren ließ, weil er die für gefährlich hielt!
Da ist die Schlagzeile „Obama über Merkel: „Dein
geliebtes Volk schuldet dir großen Dank“ eher als
blanker Hohn zu verstehen. Sichtlich hat sein Ge-
heimdienst damals nicht einmal mitbekommen,
dass Merkel ein vollkommen gestörtes Verhältnis
zu ihrem Land hatte und ihr Volk nie geliebt. Viel-
leicht hatte Obama auch nur die letzte Rede Erich
Mielkes vor der Volkskammer mit einer Rede Mer-
kels verwechselt. In eben dieser Anspielung auf
Mielkes Rede „Ich liebe euch doch alle“, stellte
dann auch Obama fest: „Im Namen aller Bürger
der USA (…) möchte ich dir für deine Freundschaft,
deine Führung und vor allem deine Treue zu den
universellen Werten, die du als junges Mädchen in
Ostdeutschland umschlossen hast, danken.“ Augen-
scheinlich bestand Obamas Wissen über die DDR
kaum mehr als aus dem Anschauen ein paar Holly-
woodfilmen! Bevor Obama solche eine Rede hielt,
nach der jede Rede von Donald Trump geradezu
wie eine Professur wirkt, hätte sich Obama einmal
richtig informieren sollen, was Merkel in 16 Jahre
Amtszeit für ihr „geliebtes Volk“ getan, nämlich
weniger wie Nichts!
In der „ZEIT“ hatte Rieke Havertz die Aufgabe be-
kommen Obama zu beweihräuchern. Sicherlich
fiel ihr die Aufgabe schwer. Wie soll man auch
mit einem Auftritt Obamas den Leuten Glauben
machen, dass alle Demokraten sich angeblich
nach Obamas Regierung zurücksehnen? Denn:
,, Deswegen steht er vor einigen wenigen Hundert
Menschen und scherzt über sein grau gewordenes
Haar„. Sichtlich bekommt der große Politiker in
den USA keine Tausend Mann mehr zusammen,
die seines Geschwätzes noch nicht überdrüssig
sind! Vielleicht konnte man in Richmond von
der Anzahl der Zuschauer auf die derzeitige Be-
liebtheit der Demokraten in den USA in der Be-
völkerung schließen. Von dem zuvor in der bunt-
deutschen Schweinejournalismus-Presse ebenso
wie damals Obama hochgejubelten Joe Biden ist
kaum etwas Gutes zu vermelden. Von daher muss
man halt jetzt in der Presse dooftun, dass Obamas
Regierungszeit die großen goldenen Zeiten der USA
gewesen seien!
Selbst die Harvertz muss, angesichts der wenigen
Figuren, die dem Clown Obama noch im Demokrat-
ischen Zirkus noch auf der Bühne sehen wollen, es
sich eingestehen: „Wahlkampf ist immer ein müh-
sames Geschäft, in einem Nicht-Präsidentschafts-
wahljahr in den USA ist es eine Katastrophe“. Wa-
rum Donald Trump Tausende zu begeistern ver-
mag, und Obama mit „hochgekrempelten Hemds-
ärmel“ nur einige Hundert, kann uns die Harvest
auch nicht erklären. Von diesen wenigen aber ab-
zuleiten, dass sich die Mehrheit der Demokraten
nach „Obamas Glanz“ sehnen, ist vermessen! In
Deutschland würde es der Schweinejournalismus
nie ableiten, dass einige Hundert von Pegida oder
den Querdenkern die Mehrheit aller Deutschen
vertreten würden!
Aber wahrscheinlich muss man aus einer Mücke
einen Elefanten machen, um überhaupt noch et-
was Gutes von den Demokraten in den USA be-
richten zu können, und darin ist der buntdeut-
sche Schweinejournalismus nicht einmal mehr
gut!

USA: Die Versagerin als Komplettausfall

In den USA ist Kamala Harris ein unschönes
Zeugnis davon, dass es in der Politik weitaus
mehr bedarf als nur eine People of Color zu
sein. Sie wurde einst dem altersschwachen
weißen Mann Joe Biden an die Seite gestellt,
welcher sich nie wirklich für sie erwärmen
konnte.
Überhaupt war all das Umwerben der People
of Color durch Demokraten nur vorgeschoben,
denn in allen Städten in denen Schwarze bei
Polizeieinsätzen ums Leben kamen, einschließ-
lich George Floyd, werden von demokratischen
Bürgermeistern regiert, welche letzten Endes
auch für die Polizei zuständig sind. So verloren
zwar immer Polizisten als Bauernopfer ihren
Job, nie aber die hauptverantwortlichen Bür-
germeister, eben jene Demokraten, die schnell
mal ihr Knie vor Black live matter beugten, um
anschließend nur umso leichter wieder auf die
Beine zu kommen.
Inzwischen versuchte Joe Biden die Harris los-
zuwerden. Da kam ihn eine Sache, die er selbst
verbrochen, gut zu pass. Biden hatte alle Maß-
nahmen seiner Vorgängers Donald Trump zur
Grenzsicherung einstellen lassen, mit der vor-
aussehbaren Folge, dass nun Zehntausende von
Flüchtlingen von der Grenze zu Mexico auf die
US-Grenze zustürmten. Schon bald war man
dort nicht mehr Herr der Lage und der dafür
alleinverantwortliche US-Präsident Joe Biden,
entsandte Kamala Harris dorthin, die Lage zu
entspannen. Natürlich musste die Harris da-
ran gnadenlos scheitern.
So wurde die Harris kaltgestellt, während Biden
mit dem typischen Gemauschel der Demokraten
seine zwei Investionspakete durchbringen. Die
frühere Senatorin und nunmehrige Vizepräsi-
dentin ist nur noch ein Aushängeschild für die
nichtweiße Wählerschaft. Nicht mehr und nicht
weniger. Aber in der Politik gehört eben mehr
dazu als eine bestimmte Hautfarbe und ein
halbwegs gutes Aussehen, und genau an die-
sem mehr mangelt es Kamala Harris deutlich.
Sie mit der Eindämmung der Migration aus
Mittelamerika zu beauftragen, war kein be-
sonders schlauer Schachzug von Biden, son-
dern der US-Präsident war schlichtweg zu
dumm um hier etwas bewirken zu können,
zumal er es ja selbst gewesen, der Trumps
wirksamen Grenzschutz mit einem unüber-
legten Federstrich vernichtete! Vielleicht
wollte Biden ja sogar selbst daran glauben,
dass die Harris etwas bewirken könne.
Konnte sie jedoch nicht. Schlimmer noch
den Demokraten wurden nun im TV gar
Bilder aus den Grenzregionen und US –
Lagern beschert, wie man sie allenfalls
meinte von einem Rechten wie Trump
gewohnt zu sein.
Harris selbst zeigte mit ihrer lächerlichen
„Kommt nicht“-Kampagne, nur allen mehr
als deutlich, wie überfordert sie mit der
Situation war. Im TV geriet sie sogar vor
laufender Kamera ins Straucheln auf die
für sie unerwartete Frage, wann sie sich
selbst einmal an der Grenze sehen lassen.
Harris war tatsächlich die erste Führungs-
kraft, die sich noch nicht einmal im Krisen-
gebiet im eigenen Lande vor Ort zeigte!
Dementsprechend gingen ihre Umfrage-
werte in den Keller.
Sichtlich haben die meisten Amerikaner da
deutlich mehr von ihrer Vizepräsidentin er-
wartet. Kaum noch einen dürfte da die Vor-
stellung behagen, dass solch eine Vizepräsi-
dentin, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen ist, womöglich den greisen und
schwächlichen Biden im Amte beerbt und
zur Präsidentin der USA aufsteigt. Ein Frau,
wenn man von der überhaupt noch etwas
hört, es negative Schlagzeilen sind. Selbst
immer mehr innerhalb der Demokratischen
Partei fragen sich daher bereits, ob Kamala
Harris tatsächlich die richtige Kandidatin
gewesen. Mit solchen Mitgliedern in ihrer
Crew machen sie nämlich fast schon Wahl-
kampf für ein Comeback von Donald Trump!

Die Arbeit am Untergang wird auch nach Merkel fortgeführt.

Nachdem US-Präsident Joe Biden der Bundeskanz –
lerin Merkel den Knebelvertrag über Nordstream2
aufs Auge gedrückt, welcher die Pipeline quasi für
Deutschland vollkommen wertlos macht, weil die
Deutschen ein weiteres Jahrzehnt der Ukraine für
Nichts Milliarden an Transitgebühren zahlen und
obendrein noch die Umstellung der Ukraine auf
erneuerbare Energien finanzieren müssen, ist die
Ukraine so nun wieder flüssig genug Waffen aus
den USA zu kaufen.
Dementsprechend fädelte Biden auch sogleich ei –
nen neuen Waffendeal mit dem ukrainischen Prä-
sident Wolodymyr Selenskyj ein. Die US-Unter –
stützung für die ukrainischen Sicherheitskräfte
beläuft sich nach Angaben des Weißen Hauses
auf 2,5 Milliarden Dollar seit 2014.
Da darf der deutsche Steuerzahler noch froh sein,
dass die total gestörte Bundeskanzlerin nicht auch
noch gleich der Ukraine die Finanzierung ihrer
Waffeneinkäufe versprochen hat! Immerhin war
das mit Biden abgeschlossene Nordstream2-Ab-
kommen so ein typisches Merkel 4.0. 4.0 steht
für vier Mal etwas fürs Ausland und Null für
Deutschland. So sehen übrigens sämtliche Ab-
kommen aus, welche Merkel in ihren 16 Jahren
im Amt ausgehandelt. Merkel machte nach dem
Nordstream 2-Abkommen gleich weiter damit,
bis zum Ende ihrer Amtszeit den größtmöglichen
Schaden mit Merkel 4.0-Abkommen anzurichten
und ließ sich erst einmal als „Kanzlerin des afri-
kanischen Kontinents“ feiern, was sogleich dem
deutschen Steuerzahler weitere Millionen, die an
afrikanische Staaten, ohne die aller geringste Ge-
genleistung, verschenkt werden. Daneben werden
auch noch die zig-Millionen an Steuergelder für
Afghanen kräftig in der Bilanz zu Buche schlagen.
Für Inventionen im eigenen Land wird da 2022
für Deutschland nicht viel übrig bleiben. Zumal
der Merkel-Wahnsinn noch nicht zu Ende ist,
und es schwer zu befürchten ist, dass einer ihrer
Satrapen ihr Zerstörungswerk fortsetzen wird.
Wobei es vollkommen egal zu sein scheint, ob
dieses dann Laschet 5.0, Scholz 5.0 oder Baer-
bock 5.0 heißen wird.
Es ist schon bemerkenswert, dass nicht ein ein-
ziger von dem was im Bundestag herumlungert,
und bei jeder Rentenerhöhung, also Geld, dass
auch Deutschen zugutekommt, gleich fragt wo-
her man das Geld nehmen und wie man das al-
les finanzieren solle, je sein Maul aufgemacht,
wenn es um Milliarden an deutsche Steuergel-
der ins Ausland geht. Warum fragt nicht einer
der Abgeordneten jetzt auch nach, wie man die
sich immer mehr der Milliardegrenze näher –
ende Zahlungen für Afghanen und deren Nach-
barländer finanzieren sollen? Warum fragte
nicht ein Einziger von dem, was im Bundes-
tag herumlungert, nach wie die Milliarden,
die man der Ukraine ein Jahrzehnt für Gar-
nichts an Transitgebühren und zum Aufbau
von dessen Umstellung auf erneuerbare Ener-
gien aufgebracht werden sollen. Wo sind die
Abgeordneten, die jedes Mal, wenn es im Bun-
destag ausnahmsweise einmal um Geld geht,
dass auch den Deutschen selbst zugutekommt,
davon schwafeln, dass es zu Lasten der zukünf-
tigen Generationen gehe. Jetzt meldet sich kein
Einziger zu Wort und erklärt, dass Merkels Zer-
störungswerk zu Lasten der Jugend gehe und
zukünftige Generationen für den 16 Jahre wäh-
renden Wahn einer Bundeskanzlerin sich wer-
den dumm und dämlich zahlen können! Das
alles lässt nur einen Schluss zu, nämlich den,
das von all diesen Abgeordneten im Bundes-
tag nicht Einer dort für Deutschland sitzt oder
gar im Interesse des deutschen Volkes handelt!
Das jetzige Schweigen aus dem Bundestag sollte
der beste Wahl-o-Mat für die nächsten Wahlen
sein!

Verschwörungstheorien im „SPIEGEL“ – Ein simpler Erklärungsversuch

Lange waren Angriffe mit geheimnisvollen Schallwaffen
nur was für Verschwörungstheoretiker. Sichtlich geht
es dem „SPIEGEL“ auflagenmäßig so schlecht, dass
nun Jörg Römer und Hilmar Schmundt uns mit solch
einem Angriff mit Mikrowellenwaffen auf US-Diplo-
maten in Berliner US-Botschaft daher.
Die Beweise: Dort litten mindestens zwei Botschafts-
mitarbeiter plötzlich ,, über Symptome wie Schwindel,
Übelkeit, Sehstörungen und heftige Kopfschmerzen„.
Dies kann aber derzeit vermehrt in Deutschland auf-
treten, es ist ja Wahlzeit, etwa durch das Anschauen
von Wahlwerbung, besonders der, der Linkspartei,
SPD und Grüne. Auch da wird vielen Bürgern schlag-
artig übel! Und wenn man dabei noch mit schnaken-
artigen Politikerinnen mit schanierartiger Stimme
traktiert wird, kann es schon zu Sehstörrungen und
gelegentlichen Kopfschmerzen kommen. Dazu trat in
den letzten Tagen noch die Kramp-Karrenbauer, die
all diese Kriterien in sich vereint, laufend wegen Af-
ghanistan vor die Kameras!
Ähnliche Szenarien spielen sich häufig auch ab, wenn
die SPD-Politikerin Malu Dreyer mit ihrer unverkenn-
baren Schnarrstimme eine Rede hält. Dann treten bei
darauf unvorbereiteten Zuhörern ebenfalls oft die hier
beschriebenen Symptome wie: “ das plötzliche Auftreten
eines wahrgenommenen lauten Geräuschs, das Gefühl
eines starken Drucks oder einer Vibration im Kopf.
Und Schmerzen in Ohr oder Kopf, die sich weiter
verteilen„, auf.
2014 führte in Russland beim Anschauen des ESC
der Auftritt von Conchita Wurst zu ähnlich gelager-
ten Symptomen bei normalen Zuschauern!
Mitten im deutschen Wahlkampf wähnten sich daher
US-Diplomaten im Havanna-Syndrom, dass wie sich
die SPIEGEL-Schreiberlinge ausdrücken ,,direkt im
Schädel“ abspielt. Von daher kann den aller meisten
Journalisten in Deutschland nichts passieren, denn
die haben einen Kopf wie eine Hundehütte; in jeder
Ecke nur ein Knochen.
Recht dilettantisch wird es im „SPIEGEL“ beschrie –
ben: ,, Die meisten Betroffenen berichteten, dass das
Geräusch und die anderen Empfindungen aus einer
bestimmten Richtung zu kommen schien und dass
es nur wahrgenommen wurde, wenn sich der Betrof –
fene an einem bestimmten Ort befand„. Da ist nun
überhaupt nichts ungewöhnlich daran! Wenn zum
Beispiel besagte Malu Dreyer eine Rede hält, dann
kommt ihre unvergleichbare Schnarrstimme eben
nur aus einer Richtung, nämlich der, in die Boxen
aufgestellt wurden, und sind auch nur hörbar, wenn
man direkt vor Ort also unmittelbar in Bühnennähe
steht! Alleine schon die Stimme Dreyers klingt für
viele als würde jemand mit langen Fingernägeln
über eine Schultafel entlang schraben.
Da müsste man aber noch ausführen, dass sich beim
Bürger oft genug die Nackenhaare aufrichten und
sie eine Gänsehaut bekommen sowie ihnen eiskalte
Schauer über den Rücken laufen, beim bloßen Mit-
anhörenmüssen solch einer Rede.
Da die Symptome offenbar nur bei US-Diplomaten
auftreten, ist hier eher eine einheimische Quelle zu
vermuten, etwa eine Rede von Joe Biden oder etwa
der einer Black live-mater-Aktivistin. Wahrschein –
lich war es auch nur die schwarze Lyrikerin Amanda
Gormam, die im knallbunten Papageienkostüm eines
ihrer endlos langen Gedichte vortrug. Das kann man
nicht ausschließen, denn immerhin führte Gormans
Auftritt bei Bidens Amtseinführung schon zu weitaus
schlimmeren Sehstörungen als der Anblich von Bernie
Sanders Handschuhe; auch waren Kopfschmerzen ge-
radezu vorprogrammiert. Die Wirkung solcher Auf-
tritte mag vielen US-Amerikanern der Wirkung von
Mikrowellen – und Schallwaffen gleichkommen, las-
sen sich aber relativ leicht erklären.
Beim „SPIEGEL“ indes lässt man den Experten raus-
hängen: ,, Experten sprechen von phasengesteuerten
Gruppenantennen„. Nein, das ist einfach nur propa-
gandagesteuerter gruppenzwangartiger Wahlkampf!
Und das die Russen und Chinesen den US-Geheim-
dienstmitarbeitern gerade viel Kopfschmerzen verur-
sachen, weil die die nur in Afghanistan, um vieles
besser darstehen als die US-Amerikaner, hat auch
wenig mit Geheimwaffen zu tun. Vielleicht sollten
die Geheimdienstler es einfach endlich lernen ihr
Gehirn einmal zu benutzen, wenn sie etwas planen.
Dann gibt es auch keine Kopfschmerzen mehr, wenn
man mal tatsächlich über eine Sache nachdenkt!
Immerhin wirkt alles was ihr US-Präsident Biden
sagt und treibt, nicht gerade als wäre es zuvor tat-
sächlich durchdacht worden!
Aber das Politiker anfangen ihren Verstand zu be-
nutzen, wird wohl noch zu etlichen Kopfschmerzen
führen.
Wir sind uns ganz sicher, dass mit dem Ende des
Wahlkampfs in Buntdeutschland zumindest für
die US-Diplomaten in der Berliner Botschaft die
größte Gefahr langjähriger Folgeschäden wieder
vorbei ist.

Ukraine: Merkel wieder wie auf Drogen

Seit langem versucht uns der eingekaufte Journalismus
immer wieder weiß zumachen, dass die Ukraine ein
unabhängiger Staat sei und sich dagegen Deutschland
mit Nordstream 2 von Russland abhängig gemacht
habe.
In Wahrheit jedoch ist einzig die Ukraine von Russ –
land abhängig, da sie die Transitgebühren für die
durch ihr Land führenden russischen Pipelines
braucht, um so Milliarden abzukassieren.
Merkel war jedoch dumm genug Ersteres zu glau-
benund so ließ sie sich von Joe Biden bei den Ver-
handlungen über Nordstream 2 vollkommen über
den Tisch ziehen. Dies fiel Biden umso leichter, da
von von Merkel bekannt ist, dass sie für jeden Un-
sinn Millionen deutscher Steuergelder verschwen-
det, wenn diese Gelder nur irgendwie ans Ausland
gehen. So war Merkel denn ohne den geringsten
Widerstand auch sofort bereit, der Ukraine die
nächsten 10 Jahre volle Transitgebühren für Gar-
nichts weiter zuzahlen und obendrein auch noch
ein Gutteil der ukrainischen Bemühungen auf er-
neuerbare Energien umzustellen gleich mit!
Das Ganze war indes so als würde man von den
USA verlangen, dass sie ihr umweltschädlich ge-
fördertes Fracking-Öl nur noch im Ausland ver-
kaufen dürfen, wenn sie halb Mexico mit Solar –
und Windkraftparks ausrüsten und Panama 20
Jahre lang Transitgebühren in Milliardenhöhe
für eine nicht vorhandene Pipeline zahlen!
Merkel hat nicht einmal den Ansatz gemacht in
den USA für Deutschland zu kämpfen, weil es
ihr reichte ihre Sucht danach deutsche Steuer-
gelder ins Ausland zu transferieren, hinlänglich
an der Ukraine stillen konnte. So glich denn auch
das Ergebnis ihrer Verhandlungen haargenau
dem als sei sie auf Drogen gewesen!
Bei einer Bundeskanzlerin, bei welcher das eigene
Volk an aller letzter Stelle steht, kam es auch bei
ihren Verhandlungen mit Putin, wo Merkel sozu-
sagen Alexei Nawalny Schlüpfer näher lag als die
eigene Hemd. Es ging um dessen Freilassung, um
Afghanistan, ansonsten kamen deutsche Interes-
sen ganz am Schluss, sofern sie bei dieser Kanz-
lerin überhaupt vorhanden.
Nun lässt man Angela Merkel unbeaufsichtigt in
die Ukraine, was drastischen Folgen für den deut –
schen Steuerzahler haben dürfte. Ganz im Sinne
der Ukraine forderte Merkel denn auch Russland
auf einen bestehenden Transitvertrag zur Beför-
derung von russischem Gas durch die Ukraine
zu verlängern, der 2024 ausläuft. Warum sollte
die russische Regierung einen Vertrag abschließen,
von dem sie nicht im aller mindesten profitiert,
sondern einzig ausgerechnet die Ukraine, mit
der man sich mehr oder weniger in einen Dauer-
kriegszustand befindet? So blöd ist nur eine An-
gela Merkel aber wohl kaum ein Wladimir Putin!
Als ob Deutschland der Ukraine so für gar nichts
nicht schon genug zahlt, bot Merkel der Ukraine
noch eine Wasserstoff-Partnerschaft an. Mit an-
deren Worten, die Deutschen bezahlen der Uk-
raine den Aufbau einer Wasserstoffproduktion
und dürfen dafür dann den Wasserstoff zu über-
zogenen Preise bevorzugt von der Ukraine zah-
len. Natürlich hatte niemand von dem, was sich
Merkels Berater nennt, dagegen etwas einzuwen-
den, etwa, dass sich damit Deutschland auf Dauer
von der Ukraine und deren sagen wir es mal vor-
sichtig umtriebige Regierung wirtschaftlich ab –
hängig machen werde und bis in alle Ewigkeit
„Transitgebühren“ ob für Gas später dann eben
Wasserstoff oder möglicherweise für Nichts von
allem zahlen darf.
Überhaupt scheint es erklärtes Ziel dieser Bundes-
kanzlerin zu sein, vor ihrem endgültigen Abtritt
noch den größtmöglichen Schaden anzurichten,
und bei ihrem Ukraine-Besuch war Merkel wie-
der auf dem besten Wege diesem Ziel bedeutend
näher zu kommen.

Hoffentlich zum letzten Mal Merkel 4.0

Im „Tagesspiegel“ hat Claudia von Salzen das tägliche
Bashing von Wladimir Putin abbekommen. Sie empört
sich sogleich, dass Putin der Ukraine jegliche Souveräni –
tät abspreche. Aber, wenn die Ukraine nun so etwas von
unabhängig von Russland und faktisch nie etwas mit
denen zu tun gehabt haben will, warum beziehen sie
dann ihr Gas und Erdöl von dort? Im Hinsicht mit
dem „Ergebnis“, dass Merkel aus den USA von Bidens
Gnaden mitgebracht, und für dass sie jeder anstän –
dige echte Demokrat längst, wie einen räudigen Hund
vom Gehöft, aus dem Amt gejagt, zeigt deutlich auf,
dass es hier in diesem Streit nicht um die Sicherheit
der Ukraine geht, sondern einzig darum, dass dieselbe
noch möglichst lange die gesamte EU mit Transitge –
bühren abkassieren kann. Und je mehr in diesem Fall
die Ukraine von Rußland bedroht, desto mehr wird
die EU von der Ukraine abkassiert.
Bidens sehr an den Versailler Vertrag erinnerndes
Diktat an Merkel : Buntdeutschland bezahlt prakt –
isch der Ukraine deren Umstellung auf saubere
Energie, dazu, obwohl mit Nordstream 2 kaum
noch Gaslieferungen über die Ukraine führen, für
weitere 10 Jahre die Transitgebühren weiter.
Mit diesem Diktat spricht eher US-Präsident Joe
Biden Deutschland die Souveränität ab als Putin
der Ukraine!
Hätten wir eine deutsche Regierung, als eine Re –
gierung, die im Sinne des Mehrheitswillens des
Volkes und zu dessen Wohle handelt, hätte diese
solch ein Abkommen nie und nimmer akzeptiert.
Aber wir hatten nur Merkel, deren Hauptantrieb
zum Regieren es schon immer war, möglichst viel
deutsches Steuergeld ins Ausland zu transferieren.
So hätte Merkel dem Biden alles unterschrieben,
wenn nur Deutschland dabei gehörig draufzahlt!
Auch im Bundestag, wo die dort herumlungern –
den Abgeordneten immer Gelder fürs Ausland
durchwinken, und sich nur dann da querstellen,
wo es um Steuergelder geht, die überwiegend den
Deutschen zugutekommen würden, wie etwa bei
Rentenerhöhungen. Als Merkel aus den USA mit
solch einem „Ergebnis“ zurückkehrte, fragte nicht
ein einziger Abgeordneter nach: Wer soll das be –
zahlen und woher sollen diese Gelder kommen?
Nur ein weiteres beschämendes Zeichen dafür,
dass dort keine echten Volksvertreter anzutref –
fen sind!
Im besagten Artikel im „Tagesspiegel“ schreibt
Claudia von Salzen u.a. : „Die Geschichte soll als
Rechtfertigung für die heutige Politik herhalten,
für die völkerrechtswidrige Annexion der Krim
und die russische Intervention in der Ostukraine„.
Geht es um Russland, dann gilt es plötzlich also
als ein „Verbrechen“, wenn „Geschichte als Recht –
fertigung“ herhalten muss. Sichtlich ist der von
Salzen dabei vollkommen entgangen, dass hier
in Deutschland seit über 75 Jahren die Geschichte
( Zeit des Nationalsozialismus ) für quasi alles als
Rechtfertigung herhalten muss. Während so keine
12 Jahre Nationalsozialismus für alles Rechtfertig –
ung in Deutschland und im Umgang des Auslands
mit Deutschland sind, dürfen für Rußland die Jahr –
hunderte alte Geschichte gegenüber der Ukraine
nicht gelten! Man biegt es sich eben immer so zu –
recht, wie man es gerade braucht!
Für die von Salza ist es eine Erpressung: „Putin
knüpfte eine Fortsetzung des Gastransits durch die
Ukraine an die Bedingung, dass das Land guten
Willen zeige. Wohlverhalten bedeutet in diesem
Fall nichts anderes als eine Unterwerfung unter
den russischen Machtanspruch„.
Demensprechend war die Kritik der USA an den
Bau von Nordstream 2 allerdings auch nichts an –
deres als die Forderung an Deutschland zur tota –
len Unterwerfung unter dem Machtanspruch der
USA! Und Joe Biden diktierte Merkel dann einen
Vertrag, welcher Deutschland weitaus mehr ab –
zockt, als es der „Diktator“ Putin je im Sinne ge –
habt!
Die von Salza folgert daraus: „Damit hat Putin be –
wiesen, was die deutschen Befürworter von Nord
Stream 2 so gern abstreiten: Nord Stream 2 ist
kein allein wirtschaftliches Projekt, sondern wird
vom Kreml ganz gezielt mit politischen Absichten
verbunden„. Inzwischen dürfte eher Joe Biden 
den deutschen Befürwortern dieses mit seinem 
Diktat bewiesen haben als Wladimir Putin!
Claudia von Salza schreibt weiter: „Die Entscheid –
ung zugunsten von Nord Stream 2 ist wohl der größte
außenpolitische Fehler von Angela Merkel, und bis
heute ist unklar, warum die Kanzlerin, die doch
Putin von Anfang an mit einer natürlichen 
Skepsis gegenübertrat, diesen Fehler begangen
hat„. Das Öffnen der Grenzen 2015 und die Un –
terzeichnung des Biden-Diktats sind als weitaus
größere außenpolitische Fehler zu werten! Genau
genommen ist Merkels gesamte Außenpolitik ein
einziger Fehler! Merkels politisches Programm
sozusagen Merkel 4.0 stand immer dafür vier
Mal was fürs Ausland und Null für Deutschland.
Das wäre Merkels Politik in einem Satz zusam –
mengefasst!
Am Ende schreibt die Autorin: „Die Bundesre –
gierung droht zwar mit Konsequenzen für den
Fall weiterer russischer Aggressionen gegen die
Ukraine. Doch bisher hat sie es versäumt, dem
Kreml deutlich zu machen, wie hoch der Preis
dafür tatsächlich wäre„. Diesen Part hat nun
Joe Biden übernommen, indem er Merkel
einen Vertrag aufzwang, der die Deutschen
dazu zwingt über 10 Jahre für Nichts an die
Ukraine zu zahlen! Jetzt kennt jeder Deutsche
den Preis.
Und um die „Sicherheit der Ukraine“ brauchen
sich die Deutschen nun auch keine Sorgen mehr
zu machen, denn deren Oligarchen sind Dank
Biden und Merkel nun bestens für das nächste
Jahrzehnt mit deutschen Steuergeldern reich –
lich versehen!

 

Quelle:
https://www.tagesspiegel.de/politik/russland-die-ukraine-und-nord-stream-2-deutschland-schaetzt-putin-bis-heute-falsch-ein/27449040.html

USA : Kamala Harris nun mit rechten Parolen unterwegs

US-Präsident Joe Biden hat in einen blinden Hass auf
Donald Trump fast jeden von dessen Beschlüsse rück –
gängig gemacht. Darunter fiel auch der Aufnahmestopp
für Migranten.
Die Migranten, welche ohnehin schon an der Grenze zu
den USA in Bereitschaft standen, kamen ganz wie geru –
fen. Schneller als es Biden lieb sein konnte, füllten sich
die Lager nun auf US-Seiten. Bald schon glich Biden so
Goethes Zauberlehrling, der die Geister die er herbei –
rief nicht mehr los wird.
Da politisches Komplettversagen in allen Punkten der
Migration zu erwarten war, schickte Biden, die ihm im
Zuge der BLM-Kampagne aufs Auge gedrückte Kamala
Harris. Die sollte das Migranten-Problem lösen. Viel –
leicht hoffte man auch auf ein Scheitern der Politikerin.
So kam es, wie es kommen musste!
Die selbstverständlich politisch komplett versagende
Harris, viel gepriesene „Menschenrechtskämpferin“
tritt nun schon auf wie rechte Nazis! Sie forderte die
Migranten auf: ,,Kommen Sie nicht hierher!„ Wie
wäre wohl ihre demokratische Presse über Trump
hergezogen, wenn der Migranten offen aufgefordert
hätte nicht in die USA zu kommen? Wenn aber eine
Farbige, Demokratin und Menschenrechtsaktivistin
so auftritt, dann schweigt die Presse dazu. Plötzlich
will Harris illegale Migration also offen bekämpfen!
Sie erklärt den Migranten, die Biden versprochen
hatte, ins Land zu kommen, dass sie an der Grenze
abgewiesen werden.
Zunächst hatte es Harris mit Tributzahlungen an
Länder wie Guatemala, Honduras und El Salvador
versucht, damit diese die Migranten aus Lateiname –
rika fernhalten. Das klappte allerdings in Amerika
ebenso wenig, wie ähnliche Versuche der Eurokraten
innerhalb der EU! Damit füttert man die Länder
nur an, um noch mehr Migranten auf den Weg zu
schicken, um so immer weitere Zahlen einzuheim –
sen. So beuten Nordafrikanische Staaten seit lang –
gem die EU aus, nachdem die Eurokraten erst ein –
mal gezahlt! Die unmittelbare Folge in den USA
war die, dass nunmehr Tausende Migranten
mehr versuchten die Grenze zu überschreiten.
Hier hätte Trumps vorausschauender Mauerbau
nun wahre Wunder dagegen bewirkt, aber den
ließ Biden ja sofort einstellen!
So muss nun eine People of Color den Latino –
Migranten in Guatemala im bestem Nazi-Speech
zurufen, nicht in die USA zu kommen. Die Reali –
tät kann so grausam sein. Und wie zur Bestätig –
ung all dessen, gewann auch gleich noch eine
Rechtspopulistin die Wahlen in Peru. Wie lange
können die Medien, – auch wenn diese sich zu –
meist fest in Händen der Demokraten befinden,
noch diese Politik decken. Auch Bidens vermeint –
liche Verbündeten, die Black live matter-Aktivis –
ten scheinen sich schon für die Zeit danach mit
Luxusvillen, exklusiven Model – und Autorenver –
träge für die Zeit nach Biden abzusichern. Sein
bestes Pferd im Stall, Kamala Harris ist schon
mächtig ins Straucheln geraten. Mal sehen, wen
der Sog noch alles miterfassen wird.
Trump braucht nicht einmal mehr twittern, son –
dern kann beruhigt Golf spielen, denn zwar kann
man ihn und seine Millionen Follower auf Twitter
abschalten, nicht aber die Fehler verheimlichen,
die ein Biden-Getreuer nach dem anderen be –
gehen. So können Tausend weitere Migranten
an der Grenze der USA bald schon Zehntausend
Stimmen für Trump und andere Republikaner
sein! Und Kamala Harris ist gerade auf dem
Weg um ihnen weitere Stimmen zu bescheren.

USA: Wo schwarze Kriminelle zur geschützten Art werden

Die Demokraten in den USA muss es wirklich sehr
schlecht gehen, wenn der Präsident Joe Biden und
Kamela Harris nun schon Hausbesuche von der Fa –
milie der Kleinkriminellen George Floyd bekommen.
Selbst ein Gesetz wurde nach dem bei einem Polizei –
einsatz verstorbenen George Floyd benannt.
Warum besucht Biden nicht auch einmal eine der
Familie der vielen im vergangenem Jahr im Dienst
ermordeten Cops? Und darunter waren nicht nur
Weiße, denen man nun ohnehin in dem hysterisch
gewordenen USA systematisch des Rassismus und
der Diskriminierung beschuldigt.
„Wenn man Bundesgesetze machen kann, um den
nationalen Vogel, den Weißkopfseeadler, zu schüt –
zen, dann kann man auch Bundesgesetze machen,
um ‚People of Color‘ zu schützen“, sagte Floyds Bru –
der Philonise während Bidens Besuch. Jeder Weiße,
der einen Schwarzen mit einer vom Aussterben be –
drohten Tierart gleichsetzen täte, wäre wohl sofort
Rassismus vorgeworfen worden. Aber wo war denn
der nun solch große Töne spuckende Philonise als
sein Bruder kriminell und im Drogenrausch durch
die Gegend gelaufen. Sichtlich hat der sich damals
auch ebenso wenig nicht für den Weißkopfseeadler
eingesetzt.
Der „George Floyd Justice in Policing Act“ will eine
gerechte Behandlung von Minderheiten durch die
Strafverfolgungsbehörden sicherstellen. Eigentlich
ist es damit selbst zutiefst rassistisch, da es gegen
den obersten Grundsatz eines jeden Rechtsstaats
verstößt, nämlich dem, dass vor dem Gesetz alle
Menschen gleich zu sein haben. Dagegen klam –
mert dies Gesetz Weiße faktisch aus und es rich –
tet sich zugleich auch ausschließlich gegen weiße
Cops.
So kann es denn geschehen, dass der weiße Poli –
zist Chauvin nicht in den Genuß des „George
Floyd Justice in Policing Act“ kommt, und in
einem Schauprozess, indem nicht nur alle Ge –
schworene Schwarze, sondern darunter sogar
noch BLM-Aktivisten, verurteilt wird!
Auch den Weißen Ariel Roman, der im Februar
2020 obwohl er unbewaffnet war, von einer
schwarzen schießwütigen Polizistin in den
Rücken geschossen, wird dieser Act wohl
eher nicht zugutekommen!
Drastisch ausgesprochen schützt der „George
Floyd Justice in Policing Act“ faktisch einzig
den schwarzen Kriminellen.

Hier das Video zu Ariel Roman:

USA: BLM-Aktivisten geht zunehmend die Puste aus

Unter Drogen – oder Alkoholeinfluss sich hinter
das Steuer seines Autos setzen, kein Problem in
den USA, wenn man schwarz ist und für einen
nur schwarze Leben zählen.
Genau diesen Eindruck vermittelte die Black live
matter-Bewegung lange Zeit dem Bürger in den
USA!
Aber immer weniger aufrechte Amerikaner sind
noch bereit den Schwarzen ihre unter jedem noch
so kleinen Vorwand ausgelösten Unruhen mit all
ihren Plünderungen und Brandstiftungen zuge –
stehen zu wollen. Durch die Black live matter –
Bewegung kamen noch bewaffnete Milizen der
BLM-Aktivisten hinzu, welche in bester afroame –
rikanischer Banden-Manier ganze Stadtviertel
beherrschten.
Spätestens nach George Floyds Tod wagte es
kein Politiker der Demokratischen Partei mehr
gegen den zunehmenden BLM-Terror die Stim –
me zu erheben. Aber seit man beim Sturm auf
das Kapitol nur noch demokratische Hinterteile
unter den Bänken hervorlugen sah, ist die Feig –
heit dieses Politikerschlages offenbart. Man ver –
kroch sich in den von Demokraten regierten Städ –
ten und überließ den BLM-Mob die Stadtviertel.
Anstatt die Nationalgarde gegen Plünderer, Ran –
dalierer und Brandstifter einzusetzen, lässt der
demokratische Präsident nur seinen eigenen
Arsch von Nationalgardisten beschützen.
Die BLM-Bewegung indes hat allen öffentlich ge –
zeigt, dass all ihr Getöne über angebliche Polizei –
gewalt nichts als umgekehrter Rassismus ist, in –
dem ihre führenden Aktivisten sich darüber be –
schwerten, dass die Cops nicht die Weißen vor
dem Kapitol zusammengeschossen. Gegen die
schießwütigen Cops auf die Straße gehen und
dann fordern, dass dieselben Cops doch den
politischen Gegner zusammenschießen mögen,
das öffnete vielen Amerikanern die Augen. Da –
zu kam, dass dieser verlogene Schlag nur auf
die Straße geht, wenn ein Schwarzer bei einem
Polizeieinsatz ums Leben kommt. Schießen da –
gegen schwarze Cops auf unbewaffnete Weiße,
so haben die einem latenten Rassismus gegen
alle Weißen anhängenden BLM-Aktivisten da –
gegen nicht das aller Geringste einzuwenden.
Kein Wunder das nur noch einfältige linke
Weiße die BLM-Bewegung unterstützen, und
die Mehrheit inzwischen erkannt, dass es all
den BLM-Aktivisten nicht um Gleichberech –
tigung geht, sondern solche Forderungen nur
billiger Vorwand für einen offenen Kampf ge –
gen die Weißen bildet.
Noch weniger können sich damit abfinden,
dass Kriminelle, Drogenjunkies und Alkoho –
liker nun die neuen schwarzen Helden der
Nation sein sollen. Der gewaltige Hype um
den Gewohnheitskriminellen George Floyd
dürfte hierfür genügend Anlass geben. Kein
aufrechter Amerikaner will vor einem Krimi –
nellen das Knie beugen. Dies tut nur der Mob
aus der untersten sozialen Schicht, rückgrat –
lose Politiker und ein Dutzend Stars, die da –
mit ihr Aufmerksamkeitsdefizid in Corona –
Zeiten überspielen und sich selbst aufspielen
wollen. Und die nun wieder brennenden Vor –
städte mit all ihren geplünderten Geschäften
sind nicht dazu angetan, um weitere Sympha –
tie für BLM-Aktivisten zu wecken.
Besonders US-Präsident Joe Biden macht da –
bei keine gute Figur. Indem er sich mit den
BLN-Aktivisten gemein machte, um darüber
hinwegzutäuschen, dass ausschließlich von
der Demokratischen Partei regierte Städte
Probleme mit randalierenden Schwarzen
und weißen Polizisten haben. Die Zeiten,
wo Biden & Co alles Donald Trump scham –
und gewissenlos anlasten konnten, sind nun
vorüber. Im Gegenteil: Immer mehr Bürger
in den USA beginnen langsam zu verstehen,
was sie an Donald Trump gehabt.
Joe Biden hat ihnen nur zu dem Problem mit
den von ihn unterstützten BLM-Aktivisten die
mit Flüchtlingen überquellenden Lager an der
Grenze zu Mexico beschert! Bis jetzt hat Biden
nichts aber auch gar nichts vollbracht, mit dem
er die Amerikaner hinter sich bringen kann. Da –
zu zeigen die Bilder eines sich mühsam noch auf
den Beinen haltenden Greis, dass Biden genau
zu der Gruppe ,,alter weißer Männer„ gehört,
denen die schwarzen Rassenfanatiker nun den
Kampf angesagt! Biden musste schon sehr früh
seine Vorzeigeschwarze Kamala Harris opfern,
um die überfüllten Flüchtlingslager zu deren
Problem zu machen. Scheitert die Harris, dann
hat Biden niemanden mehr, den er noch opfern
kann. Schon jetzt ist Biden dazu verdammt auf
die Pläne seines Vorgängers Trump zurückgrei –
fen zu müssen, wie etwa beim Abzug des US-Mi –
litärs aus Afghanistan. Alles Eigene ging nur voll –
kommen nach hinten los, wie der Versuch in der
Ukraine den starken Mann mimen zu wollen.
Gegen einen Joe Biden wirkte Donald Trump
geradezu solide! Würden die Republikaner in
diesem Zustand nun erneut zum Sturm blasen,
würde schon der aller kleinste Windhauch Biden
zu Fall bringen. Vergebens schreiben sich die
Mietschreiberlinge der Fake news-Medien die
Finger wund, um nicht sichtbare Erfolge Joe
Bidens maßlos zu überhöhen, ebenso wie sie
sich damit abmühen die BLM-Bewegung als
eine demokratische Bürgerrechtsbewegung
darstellen zu wollen. Überall in den USA ist
nur noch mehr Schein als Sein, und Trump
kann in aller Ruhe golfen gehen, denn seine
Zeit wird wieder kommen, und zwar rascher
als allen Mitgliedern der Demokratischen Pat –
tei und schwarzen BLM-Aktivisten lieb sein
kann. Da fürchten viele schon die Zeit der Ab –
rechnung, und davor kann sie weder die Na –
tionalgarde noch Bürgermilizen dann schüt –
zen!
Kein Wunder also, dass man sich daher be –
müht mit allen nur möglichen Fake news die
Begehung des Kapitols als wahren Reichstags –
brand darzustellen. Die einzigen wahrenBrand –
legungen fanden in den ausschließlich von Mit –
gliedern der Demokratischen Partei regierten
Städten statt und deren geistige Brandstifter be –
herrschen momentan noch das Weiße Haus. Aber
der SA-Sturmtruppe zur Beherrschung der Straße,
nämlich den BLM-Aktivisten geht zunehmend die
Puste aus.
Und in Minneapolis ist man gerade dabei den
Weißen Derek Chauvin in einem Schauprozess
zu einem weitgrößeren Märtyrer zu machen als
es George Floyd je war! Schon wünschen sich
immer mehr Amerikaner, dass man all den Kri –
minellen, den Randalieren, den Plünderern und
Brandstiftern wieder den Fuß auf den Nacken
setzt! Und mit jedem weiteren Verbrechen stei –
gen die Zahlen der Befürworter nur noch mehr
an. Donald Trump kann warten, denn schon
jetzt steht Biden im wahrsten Sinne des Wor –
tes auf ziemlich wackeligen Beinen!