Führerin Merkel und ihre Systempresse feiern den Krieg

Donald Trump lässt ein paar Raketen abfeuern
und schon lieben alle Zeilenstricher und Medien –
huren ihn. Die Presstituierten, welche ansonsten
doch nur gegen Trump, offenbaren damit dass,
was sie wirklich schon immer gewesen, nichts
als widerwärtige Kriegstreiber !
Schon rief der Systemling Jörg Schönenborn in
seinem Presseclub zur Ermordung Assads auf
und propagiert offen den Tyrannenmord.
Auch Bundeskanzlerin Merkel konnte sich in
einem Telefonat mit Trump gar nicht schnell
genug damit beeilen, ihm ihre Unterstützung
gegen Assad zuzusagen. Und die Flintenuschi
kroch bei Anne Will mit größter Bereitwillig –
keit dem anwesenden US-Amerikaner in den
Allerwertesten.
Das ist also die wahre Politik des Merkel-Re –
gimes und ihrer Journaille, Kriegstreiberei zu
betreiben. Denn Krieg bedeuten mehr Flücht –
linge und mehr Steuergeldverschwendung, also
genau die zwei Dinge, welche sich Merkel zu
Eigen gemacht !

Jörg Schönenborn ruft zur Ermordung Assads auf

Im Presseclub der Ersten Reihe, wo sich jeden Sonntag
die Qualitätsjournalisten, welche da in gleichbleibend
schlechter Qualität ihre tendenziösen Nachrichten ab –
liefern, gegenseitig ihr faktisches Nichtwissen bestä –
tigen, hat der Moderator Jörg Schönenborn die Rolle
eines Karl-Eduard von Schnitzler mit seinem Schwar –
zen Kanal aus dem untergegangenen DDR-Fernsehen
inne.
In einem Nachruf auf eine verstorbene Journalistin,
konnte Schönenborn darauf verweisen, dass dieselbe
80 mal beim Presseclub gewesen. Abwechslung sieht
wahrlich anders aus!
So stellt Schönenborn jeden Sonntag erneut offen zur
Schau wie ehrlicher Journalismus eher nicht aussehen
soll. Sachlich-objektive Berichterstattung sucht man
im Presseclub vergebens. In der Sendung vom 9. April,
wo es um den vorgeblichen Giftgasangriff in Syrien
ging, legte Schönenborn wieder einmal eine Meister –
leistung in Bezug auf deutschen Schweinejournalismus
vor.
Nicht nur, dass er bar aller Beweise sämtliche Giftgas –
angriffe seit 2013 als alle samt von Assad angeordnet,
hinstellte, nein Schönenborn rief allen Ernstes sogar zur
Ermordung des gewählten syrischen Präsidenten Assad
auf ! Ist es etwa Aufgabe von Journalisten offen zum
´´ Tyrannenmord „ aufzurufen ?
Systemling Schönenborn tat es und nicht nur dass. Als
einer der anwesenden Journalisten es in Frage stellte,
dass der Giftgasangriff von Assad aus erfolgte und da –
zu Beweise nennen wollte, fiel ihm Schönenborn nicht
nur sogleich ins Wort und versucht dem Journalisten
zum Schweigen zu bringen, indem er kurzerhand der
ihm genehmen SPIEGEL-Journalistin das Wort er –
teilte als könne die Sendung soviel ehrlichen Journa –
lismus schlichtweg nicht ertragen. Damit zeigte sich
einmal mehr, dass unabhängiger Journalismus für
Jörg Schonenborn ein Fremdwort ist, ebenso wie
er denn es nie gelernt hat sachlich-objektiv zu sein.
Systemling Schönenberg kennt nur die tendenziöse
Berichterstattung, welcher man sich in der Ersten
Reihe seit Jahren hingibt.
Man schaue sich nur einmal das dumme Gesicht an,
dass er machte als einer der Anrufer vorschlug, dass
er doch einmal eine Sendung zur Glaubwürdigkeit
der Medien machen solle. Nach der Sendung vom
9. April kam dieser Vorschlag ganz bestimmt nicht
von ungefähr.

Hier noch ein schönes Beispiel für den Chefredakteur
Jörg Schönenborn , wie er im April 2013 von Putin
vorgeführt wird, weil er denn wirklich von Nichts
eine Ahnung hat :

ARD-Presseclub : Die Einladung zum Mittagsschlaf

Im ARD-Presseclub gaukeln seit Jahrzehnten Journalisten,
der üblichen Zeitungen, dem sehr arglosem Erste Reihe-
Zuschauer unter anderem objektiv-sachliche Berichter –
stattung und Pressefreiheit vor. In früheren Jahren galt
der Presseclub noch als Veranstaltung der Tabaklobby,
weil dort mehr geraucht als debattiert wurde. Heute
schaut fast nur noch der unbedarfte Gutmensch sich
solch eine Sendung an.
Die ´´ Junge Freiheit „ darf nie einen Journalisten für
diese Sendung stellen, nicht nur weil die als ´´ rechts „
gilt, sondern auch weil die den Slogan aufgebracht :
´´ Wo alle einer Meinung sind, wird meist gelogen „.
Blöder Weise sind die da im Presseclub sitzenden
Journalisten im Großen und Ganzen immer einer
Meinung. Sollte sich, wider Erwarten, doch einmal
einer der Anwesenden verquatschen und es somit
doch noch irgendwie interessant werden, dann greift
Moderator Jörg Schönenborn sofort ein und bringt
schnell einen anderen Punkt vor.
Man schaue sich nur einmal die Sendung vom 6.11.
2016 an, wie viel Angst dort die ´´ demokratischen „
und ´´ unabhängigen „ Journalisten vor einem Volks –
begehren haben. Statt dessen wird jede Unabhängig –
keit über Bord geworfen und klar die Politik Merkels
in den höchsten Tönen gelobt. Sachlich-objektiv sieht
anders aus, aber die Journaille kann nicht anders. Wie
immer nannte Schönenborn das ganze Gelabber eine
´´ kluge Diskussion „. Wer bis dahin noch nicht einge –
schlafen ist, darf sich dann noch die Anrufe gewisser
einfältiger Gutmenschen anhören, welche rein zufällig
natürlich, auch wieder alles samt, fast dieselbe Mein –
ung vertreten, wie die dort versammelten Journalisten.
Wer auch diese viertel Stunde noch durchgehalten, der
kauft sich wohl ganz bestimmt in nächster Zeit keine
Zeitung mehr !