Lernresistenter Joschka Fischer : Früher Steine gegen den Staat geworfen, heute gegen die AfD zu Gewalt aufrufen

Gegen die AfD wird alles aufgefahren, was man in
der Politik an geistigen Müllkübeln nur auftreiben
kann. So war es eben nur eine Frage der Zeit, bis
man einen Joschka Fischer aktivierte.
Fischer, welcher einst in seiner Partei nichts
gegen gewalttätige Linksextremisten, wie die RAF-
Terroristen, noch gegen die Pädophilen in der
eigenen Partei etwas einzuwenden hatte, meldet
sich nun also gegen die AfD, eben auch ganz auf
einem Niveau unterhalb eines Kinderschänders
zu Wort.
Auf Fischer passt damit Woody Allens alter Spruch,
dass die Moral von Politiker noch einen Grad unter
der von Kinderschänder liege, wie die Faust aufs
Auge !
In solcher Manier versucht er sich nunmehr als
geistiger Brandstifter, gegen AfD-Politiker, die
bedeutend demokratischer gewählt wurden als
einst ein Joschka Fischer in seine politischen
Ämter !
Natürlich hat Fischer weder klare Argumente, noch
beweist er irgendwelchen Sachverstand. Alles was
der kann, ist es, wie eben alle unfähigen Politiker,
zu versuchen die AfD in Nazinähe zu rücken.
Sichtlich hatte Fischer einen kompletten Filmriß
als er sich ereiferte : ´´ Wenn er die AfD-Politi –
ker Alexander Gauland und Björn Höcke reden
höre, habe er immer noch das Bild des zerstörten
Köln vor Augen. Wir wissen doch, wie dieser
Film endet „.
Ganz wie ein Pillen drehender Mistkäfer, welcher
immer nur im Abfall der Zeit des Nationalsozialis –
mus herumwühlt, um seine bitteren Pillen hervorzu –
bringen, so trat Fischer nun auf. Vielleicht hätte er
sich lieber die Bilder aus der Silvesternacht 2015/16
aus Köln angesehen, denn dann wüsste er, wie der
Film über grüne Realpolitik enden täte ! Aber wie
gesagt hatte Fischer einen kompletten Filmriß und
verfügte nur über Bilder aus der von ihm einst ver –
ordneten Erinnerungskultur.
Hätte er wenigstens 13 Jahre weiter gesehen, dann
hätte er sich Steine auf Polizisten werfen sehen. Der
ewige Gegner des Staates, der sich nun als Verteidiger
desselben aufspielt ! Niemand nimmt diesen Wende –
hals seine Parolen ab. Gleich dem einstigen Steine –
werfer will der nun eine harte Auseinandersetzung
mit der AfD. Das ist fast schon ein Aufruf zur Ge –
walt !
Wer andere ´´ Nazis „ nennt, selbst aber zu Gewalt
aufruft, besitzt wahrlich die Moral von Kinderschän –
der! Genau aus diesem widerwärtigem Sud ist einst
die grüne Partei entstanden. Und genau auf diesem
Niveau ruft der ehemalige RAF-Sympathisant nun wie –
der offen zu Gewalt gegen die AfD auf. Das ist eben –
so kriminell, wie seine gesamte Politikerkarriere!
In seiner Zeit als Außenminister gebärdeten sich die
Grünen als Friedensbewegungs-Partei, welche Fischer
sodann mit Lügen offen in einen Krieg geführt. Schon
damals dienten Nazivergleiche dem Kriegshetzer Joseph
Fischer, unter dem Motto ´´ Nie wieder Auschwitz „,
in aller bester linksextremistischer Antifa-Propaganda –
Manier, als Kriegsvorwand.
Glaubhafter ist Joschka Fischer seit damals jedenfalls
nicht im aller Geringsten geworden!

Joschka Fischers machtpolitische Dimensionen

In der „Süddeutschen Zeitung“ haben sie den
Joschka Fischer wieder ausgegraben und der
darf dort nun in einem Gastbeitrag seinen üb –
lichen Nonsens von sich geben.
Fischer tut das, was er am Besten kann oder
sollte man besser sagen, das Einzige, was er
kann, nämlich herum schnabulieren. So läßt
er den üblichen Bockmist vom Stapel, etwa,
wenn er von einer ´´ neonationalistischen
Welle “ daher faselt, “ die zum Verfall der
EU führen wird“. Fischer, ein Verfechter
davon, daß das von den Europäern hart er –
arbeitete Geld, unbedingt in die Hände von
anderen gelangen müsse, kann natürlich nicht
einsehen, das eine Politik gemacht wird zum
Wohle der Bürger. In „seiner“ EU dürfen die
Europäer nur einzahlen und nichts bestimmen,
was in ihrem Land abgehen soll. Genau solch
eine Politik hat Fischer auch in Deutschland
als Außenminister und Vizekanzler gemacht
und man hat heute noch bitter an den Folgen
zu tragen. Bei solchen Eurokraten kann es da –
her auch kaum verwundern, daß man, schon
aus reinem Selbsterhaltungstrieb, wieder an –
fängt „national“ zu denken. Bloß ist es kein
„Neo“-Denken, sondern bislang nur von Euro –
kraten a la Fischer unterdrückt worden. Deren
Devise war schon immer : Geld mit vollen Hän –
den ausgeben, ohne die kleinste Gegenleistung
für den europäischen Steuerzahler.
Außenpolitisch kroch Fischer damals zu krimi –
nellen Albaner unters Laken, um den Balkan –
krieg zu forcieren, deren Flüchtlinge man dann,
wie immer, den Deutschen aufs Auge gedrückt.
Die seit 1995 rapide ansteigende Ausländerkrimi –
nalität war die unmittelbare direkte Folge der Außen –
politik eines Herrn Fischer. Nicht zufällig erinnert
dies sehr an die aktuelle Situation in Deutschland,
denn dies ist seit Zeiten eines Joschka Fischer die
bestimmende Politik aller Eurokraten gewesen als
gäbe es unter ihnen eine Art Wettlauf, wer denn
Europa am ehesten ruinieren könne.
Damals brauchten die Briten keinen Brexit, um
dem zu entgehen, denn unter Margaret Thatcher
holte Großbritannien alles für sich in der EU her –
aus : Wenig einzahlen, viel rausholen, das war die
britische Devise und Fischer als Gegenüber nahm
ohnehin keiner ernst ! Immerhin pflegte der sich
noch als Außenminister aus den TV-Nachrichten
über das Weltgeschehen zu informieren.
Dementsprechend hat Fischer nun so große Angst
vor Donald Trump. Ein US-Präsident, der seinem
Volk versprochen, sich zu aller Erst für dessen Be –
lange einsetzen zu wollen, kann Fischer kaum ge –
fallen, dessen Leitlinie es immer war, möglichst
viel deutsches Geld für jeden internationalen Non –
sens auszugeben, Hauptsache es komme den Deut –
schen nicht zugute. Anderseits war er stets gewohnt
in hündischer Ergebenheit auf die Führungsrolle
Amerikas zu vertrauen und nun könnte es in der
EU, wenn Trump die Beschützerrolle der USA
nicht fortführen will, bald vorbei sein mit dem
Ukraine-Kriegsgespiele. Pech gehabt, Fischer :
Es wird keinen zweiten Balkan – sprich europä –
ischen Krieg geben ! Und in Fischers „Nullsum –
menspiel“ sollen natürlich die Deutschen wieder
ganz vorne mitspielen. Schon das an sich ein Grund
mehr einer EU von Fischers Vorstellungen keiner –
lei Spielraum zu geben!
Fischer begrenzter Horizont, der es gewohnt ist in
Deutschland nur den Geldbeutel zu sehen, sieht
denn auch plötzlich nur noch zwei Staaten in dem
doch so herrlich geeintem Europa : “ Verkürzt ge –
sagt verfügt Frankreich in strategischen und Sicher –
heitsfragen eindeutig über die größeren Erfahrung,
in Finanzfragen empfiehlt sich die Orientierung am
deutschen Modell“ fantasiert Fischer. Mit anderen
Worten, soll Deutschland wieder alles bezahlen, was
andere bestimmen. Und die „größere“ Erfahrung be –
wies Frankreich im Libyenkrieg als ihm schon nach
einer Woche die Bomben für die Luftwaffe ausgingen!
Auf solch ein Dumm-Dumm-Geschoss kann eben nur
ein Joschka Fischer setzen!
Wahrlich wären die Eurokraten bestens beraten, jetzt
gerade, wo ihnen Trump die Möglichkeit gibt, sich
eben nicht in weitere US-amerikanische Kriege und
Krisen hineinziehen zulassen, sich auf ein friedliches
Miteinander einzulassen, anstatt Deutschland und
Frankreich, nicht nur wirtschaftlich, sondern, wie
Fischer es will, militärisch ausbluten zu lassen!
Dies hätte zudem noch den nicht zu unterschätzen –
den Nebeneffekt keine neuen Krisenherde mit den
damit verbundenen Flüchtlingen zu schaffen. Also
Schluß mit Fischers machtpolitische Dimensions –
Spielchen !
Joschka Fischers Gastbeitrag in der „Süddeutschen“
zeigt nur eines offen auf, das der frühere Außenminis –
ter nicht das Geringste begriffen und absolut nicht
lernfähig ist. Seine Vorstellungen sind ebenso von
vorgestern, wie seine EU, die am Interesse ihrer Völ –
ker vorbei regiert.

Die Grünen in Deutschland : Auch im Jahre 2016 nicht wählbar !

Im Jahre 2011 bescherte Japan mit der Reaktorkatastrophe
von Fukushima den größten Wahlerfolg. Nun im Jahre 2016
herrscht in Japan das Jahr des Affen. Grund genug als für die
Grünen sich nun also auch gleich zu Jahresbeginn 2016 sich
voll zum Affen zu machen.
Die Grünen merken nämlich wieder einmal nichts ! Wie sonst
wohl kann es sein, das unmittelbar nach den Ereignissen von
Köln und anderen deutschen Großstädten, nunmehr diese ein
´´ Europa ohne Abschottung “ zu fordern ? Das ist nicht nur
schlichtweg vollkommen taktlos, sondern kann nur als voll –
kommen weltfremd und somit fern jeder Realität ansehen.
Zumal die Grünen mit derlei Forderungen kaum Unterstütz –
ung, weder in Deutschland und schon gar nicht in den an –
deren EU-Staaten, finden. Aber das stört die grüne Politiker
nicht im Geringsten, ebenso wenig wie die Ausschreitungen
in Berliner Stadtteil Neuköln oder dass, was in der Umgebung
des Kölner Bahnhofs geschah.
War doch Grünenchef Cem Özdemir, welcher schon zuvor
2015 in der sächsischen Stadt Heidenau unter gewaltberei –
ten Linksextremisten gewandelt, ohne was zu merken, so –
fort zur Stelle, nicht etwa um der Opfer von Köln sein Mit –
gefühl auszudrücken, sondern um die Straftäter mit Asyl –
antrag in Schutz zu nehmen und sich für dieselben stark zu
machen. Und nunmehr fordern die Grünen allen Ernstes
gar weiteren ungehemmten Zuzug dieser Asylanten, nach
Europa, vor allem aber nach Deutschland.
Dabei ist die Forderung nach einem offenen Europa um so
verlogener, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie die Grünen
noch 1989 gegen die Flüchtlinge aus der DDR auf das Scham –
loseste gehetzt ! Im Jahre 1989 nämlich, da hatte der Grünen –
anhang der Alternativen Liste noch gegen Zuwanderung Ost –
deutscher nach Westberlin in rassistischer Art und Weise
gewettert. Unvergessen ist da ihre Hetzaktion ´´ Bleib drüben “.
So forderte damals Peter Lohauß, Mitglied des Parteivorstands
der Alternativen Liste ´´ das DDR-Bürger wie andere Ausländer
auch zu behandeln “ seien und ´´ Die Ost-Flüchtlinge müssten
künftig Asylanträge stellen und politische Verfolgung geltend
machen. “ Man schürte bei den Grünen und Linken massiv den
Fremdenhass gegen Aus – und Übersiedler. Schon damals liefen
die extremen Linken im Fahrtwasser der Grünen und schlossen
sich umgehend deren Forderungen an.
Und nun fordern gerade dieselben Grünen alle nur möglichen
Einreiseerleichterungen und Unterstützung für Asylanten, also
genau all das, was sie einst Deutschen nicht zugestehen wollten !
Überhaupt tun sich die Grünen mit Rechten von Deutschen sehr
schwer. So auch beim Zugestehen von Menschenrechten oder
dass, was die Grünen dafür halten. Hatten doch deren Pädophile
hatten Jahrzehnte lang deutschen Kindern in diesem Land keine
Menschenrechte zugebilligt ! Unrühmlicher Höhepunkt in dem
so genannten Kampf für Menschenrechte der Grünen aber war
wohl als sich eine Claudia Roth als Frau und vor allem als
´´ Menschenrechtbeauftragte “ ihrer Partei, einst schützend vor
einen vollgekoksten und osteuropäische Zwangsprostituierte
vergewaltigenden Michel Friedman gestellt !
Das macht einem nun auch im Jahre 2016 vollends bewusst, daß
diese Grünen keinerlei Mitgefühl für die auf dem Kölner Bahnhof
mißhandelten Frauen aufbringen und sich damit nun vollends auf
die Seite der ausländischen Täter stellen.
Bei den Grünen nämlich darf man alles sein, nur nicht Deutsch !
Man erinnert sich in dieser Hinsicht nur zu gut noch an die Worte
des Grünen-Politikers Joschka Fischer ´´ Deutschland ist ein Pro –
blem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter
als der Rest Europas ( und der Welt ) sind. Das wird immer wieder
zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert
werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland
herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch
radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben
es nicht. Schon ist die Welt gerettet. „
Ja, neben allem Deutschen, hassen die Grünen vor allem Eines,
wie es Fischer so schön ausgedrückt, nämlich Begabung und Fleiß !
Dieses stellen sie auch immer wieder eindrucksvoll unter Beweis.
Einmal mehr zeigen die Grünen so nun allen auch im Jahre 2016 offen
allen in Deutschland, daß sich schlichtweg für Deutsche nicht wählbar
sind !