Merkel in Havard

,,Was fest gefügt und unveränderlich scheint, das
kann sich ändern“, ruft die Bundeskanzlerin den
Studenten an der Universität Havard zu. Vielleicht
meinte sie damit Deutschland, dass seit Merkel
aus den Fugen geraten.
Vielleicht war es auch nur typisches Merkel-Thea –
ter, immerhin trat sie im Tercentary Theatre auf,
als Merkel damit den Mauerfall meinte. Die Ost –
deutschen hat sie ja inzwischen mehr als einmal
verraten.
Da das US-amerikanische Publikum von je her
leicht zu beeindrucken, findet Merkel so rasch
ein hinreichendes Publikum für ihre Show.
Tatsächlich liefert Merkel eine für ihre Verhält –
nisse bemerkenswerte Show, bei der sie ganz
wie eine Spaltungsirre von einer Rolle in die
andere schlüpft, schließlich ist das Publikum
willig. Zunächst spiel Merkel die Ostdeutsche,
die hinter Mauern gefangen ist. Kein Wort von
ihren Eltern, dem roten Pfaffen, den es von
selbst aus dem Westen in den Osten zog oder
von den väterlichen Stasifreunden wie einem
Wolfgang Schnur, der ihr den Weg in die west –
deutsche Politik geebnet.
Von der Ostdeutschen, die doch im Westen ge –
boren, verwandelt sie sich in Greta Thunberg
und kommt natürlich mit viel Beifall, mit dem
vom Menschen gemachten Klimawandel da –
her.
Als wolle sie das wissenschaftlich nunmehr
untermauern ist sie ganz plötzlich vor ihrem
erstauntem Publikum die Wissenschaftlerin
mit dem Doktortitel in Quantenphysik, die
dann aber für die Politik entschied.
Dann wieder ist Merkel Flüchtlingsmutti, die
sich unter Studentinnen aus der Dominikan –
ischen Republik, aus Indien und aus Algerien
gefällt.
Gleich schlüpft sie aber wieder in die Rolle
der Ostdeutschen, die den amerikanischen
Traum träumte, den diese Migranten ihr da
nun vorleben.
Kein Zweifel, Merkel besitzt tatsächlich eine
sehr gespaltene Persönlichkeit! Und hier im
geliebten Amerika kann sie all ihre vielen Per –
sönlichkeiten endlich einmal voll ausleben.
Aber da ist auch die Trauer. Immerhin ver –
lieh ihr Barack Obama einst die Freiheits –
medaille, auf die Merkel in ihrer hündischen
Ergebenheit für alles Amerikanische, ganz be –
sonders stolz ist, wie eben ein Hund auf seine
goldene Erkennungsmarke!
Dagegen hatte ein Donald Trump recht schnell
erkannt, dass an dieser Frau, die ihr eigenes
Land wie kein Kanzler vor ihr ruiniert, nichts
ehrenswert ist! Aber da ist immer noch was
von geprügeltem Hund in ihr, der trotzdem
noch auf einen Knochen hofft, den Trump ihr
hinwirft, und so wagt es Merkel nicht einmal
den Präsidenten in ihrer Rede zu erwähnen.
Aber vorerst muß sich Merkel mit dem Ehren –
doktortitel der Universität Harvard begnügen.
Das hat in den USA schon Tradition, die ganz
besonders amerikanisierten Politiker damit
zu beglücken. Nie haben die USA je billiger
einen Politiker aus Deutschland eingekauft
als Joschka Fischer mit solch einem Ehren –
doktortitel, mit dem dieser ehemaliger Stu –
dienabbrecher heute noch hausieren geht!
Zum Schluß beglückt Merkel alle noch mit
der viele Deutsche froh stimmende Nach –
richt keine fünfte Amtszeit antreten zu wol –
len. Da wird der Appelaus besonders stark.

Über Bevölkerungsvertreter und die Blumenkübel-Demokratie

Nach neuesten Medienangaben sind in Deutschland
43 Prozent der Menschen mit der Demokratie im
Lande unzufrieden. Welche Demokratie ?
Richtiger muß es da wohl eher heißen, dass die
Deutschen weniger mit der Demokratie als mit
der Regierung unzufrieden sind.
Etwa mit Angela Merkel, welche, nachdem für die
Deutschen mal wieder nichts drin war, nun durch
Afrika tourt, um dort das Geld, dass für die Deut –
schen nicht verfügbar ist, mit vollen Händen zu
verteilen. So sind für Malis Militär schon mal 28
Millionen drin! Dabei interessiert es die Merkel –
Regierung kaum , dass der größte Teil ihrer Ent –
wicklungshilfe in Afrika vor Ort ankommt. Huier
verfährt man nämlich immer noch nach der De –
vise Joschka Fischers : Hauptsache die Deutschen
bekommen es nicht!
Selbstverständlich ist man unzufrieden mit einer
Regierung, die in einem Atemzug erklärt dass für
die Deutschen keine Grundrente drin sei und im
nächste Atemzug den Migranten das Taschengeld
erhöht! Da haben immer mehr Deutsche den Ein –
druck, dass die Migranten der Merkel-Regierung
weitaus mehr am Herzen liegen als das eigene
Volk.
Allmählich geht auch immer mehr Gutmenschen –
Eltern auf, dass die Schuleschwänz-Aktionen ihrer
Kinder von der Politik einzig dazu mißbraucht, um
ihnen eine neue Steuer aufnacken zu können. Mit
der Zustimmung für Greta Thunberg kam gleichzei –
tig in der Politik der Gedanke einer CO2-Steuer auf.
Dies ist gewiß kein Zufall!
Kann der Finanzminister nur mit Hütchenspieler –
tricks auf einen halbwegs ausgeglichenen Staats –
haushalt verweisen, weil man zu gierig das Geld
unter Vorwänden Migration, Klimaschutz und
Entwicklungshilfe ins Ausland transferiert, als
ob man befürchtet, dass nach den nächsten
Wahlen damit Schluß sein könnte. Immerhin
ist Merkel Ende absehbar!
Allerdings kann von funktionierender Demokra –
tie innerhalb der EU keine Rede sein. Nie gab
es in Europa weniger echte Demokratie als in
den letzten Jahren! Ob beim Umgang mit den
katalonischen Volksvertretern, oder beim Ver –
such britischer Politiker und Eurokraten das
britische Volk um das Ergebnis des Brexit –
Volksentscheid zu betrügen, und noch viel
schlimmer der Versuch der Eurokraten den
osteuropäischen Staaten ,, gegen den Wil –
len deren Bevölkerung „ Migranten regel –
recht aufzuzwingen, kann von einer echten
Demokratie kaum die Rede sein.
Es ist eine traurige Tatsache, dass kaum ein
europäischer Bürger je echte Demokratie
hat kennengelernt! Es gibt ihn schlichtweg
in Europa nicht, den Volksvertreter der ent –
sprechend des Mehrheitswillens des Volkes,
im Sinne und zum Wohle des Volkes handelt.
Es hat sich eine Eurokratie herausgebildet,
die vom eigenen Volk so weit entfernt wie
die Erde von der Sonne!
Vielfach ist für die Eurokraten das Belügen
des eigenen Volkes die höchste Form dessen,
was sie für Demokratie halten!
Im EU-Parlament geht es mehr um die eigene
Macht und überdotierte Pfründeposten als
um die Interessen der Völker!
Kein echter Demokrat würde gegen sein eige –
nes Volk handeln, aber in der Eurokratie ist
dies längst Normalität. Dies zeigt sich ganz
besonders in den Versuchen der Eurokratie
in ganz Europa immer mehr Migranten und
dies oft gegen den Mehreheitswillen des ei –
genen Volkes anzusiedeln. So handelt kein
echter Demokrat, sondern Volksverräter!
In der BRD bildete sich im Jahre 2000 im
Zug der Erdtrog-Verschwörung, in welcher
sich die Abgeordneten weigerten noch län –
ger dem deutschen Volk zu dienen, sondern
nur noch einer imaginären Bevölkerung der
Typus des Bevölkerungsvertreters heraus,
der zumeist offen gegen die Interessen sei –
nes Volkes handelt. Im Nordhof des Bundes –
tages setzte derselbe seinem Verrat ein
Denkmal. Nach demselben spricht man auch
von der deutschen Blumenkübel-Demokratie!
Das Ziel des Bevölkerungsvertreters ist nichts
weniger als die Vernichtung des deutschen
Staates. Er selbst bezeichnet es ganz unver –
holen als die ,, Überwindung des National –
staates „! Es geht ihm dabei um die Aus –
löschung alles Deutschen. Dasselbe soll er –
setzt werden durch ein Vielvölkergemisch
( Vielfalt ), dass den unterschiedlichsten
Religionen und Kulturen angehört. Denn
der Bevölkerungsvertreter fürchtet nichts
mehr als Einigkeit im Volk ! Je zerstrittener
die einzelnen Volksgruppen, desto leichter
vermeint er sie beherrschen zu können.
Den Zwiespalt zu säen zwischen Ost – und
Westdeutschland, und die Aufspaltung des
deutschen Volkes in verschiedene politische
Lager, reicht ihm alleine nicht mehr aus.
Er setzt auf Entfremdung durch gezielte
Zuwanderung. Je unterschiedlicher die
Kulturen und Religionen, desto höher die
Anzahl der ins Land gelassenen Migranten!
In seinem Wahn nach Macht nimmt er da –
für sogar einen zukünftigen Bürgerkrieg in
Kauf!
Um seine wahren Absichten zu tarnen, um –
gibt sich der Bevölkerungsvertreter mit einer
Scheindemokratie und scheindemokratischen
Institutionen wie dem Parlament und dem
Hauch von Rechtsstaatlichkeit. Der oberste
Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, nämlich
das vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu
sein hat, gilt in Deutschland schon lange nicht
mehr. Schaut man sich die gefällten Urteile
einmal näher an, stellt man schnell fest, dass
nach ethnischer Herkunft und politischer Ge –
sinnung willkürlich abgeurteilt wird!
Wann wurde im Bundestag zum letzten Mal
im Sinne des Mehrheitswillen des deutschen
Volkes oder gar zu dessen Wohle gehandelt?
Es ist doch eine unbestrittene Tatsache, dass
man in jedem deutschen Ort die Menschen
befragen und dennoch kaum einen findet,
der einem 10 Politiker irgend einer Partei
aufzählen kann, die in den letzten 15 Jahren
demokratisch gehandelt!
Von daher darf es niemanden verwundern,
wenn immer mehr Menschen das Vertrauen
in die deutsche Blumenkübel-Demokratie
verlieren.

Auftritt mit gehäckseltem Hirn ?

Sichtlich gehen den Presstituierten langsam die
Politiker aus, welche die EU noch schön reden
und sich an einen Emmanuel Macron hängen.
Nur so ist es zu erklären, dass man die Hams –
terbacke Joschka Fischer auftrieb, um den zu
befragen.
Gleich vier dieser Mietschreiberlinge wurden
darauf angesetzt Fischers wirres Gebrabbel
in halbwegs vernünftige Sätze zu kleiden:
Viel kam auch so nicht dabei heraus.
Schon am Foto mußt mächtig gefeilt worden
sein : Fischer mit irrem Blick, der sehr an den
des betrunkenen Jean-Claude Junker erinnert.
Schon wenn Fischer von ,, Wir Europäer„ da –
herredet bekommt man eine Gänsehaut !
Denn alles was Fischer als Außenminister
,, geleistet „, war es Europa in den Balkan –
krieg zu führen. Was um so verwerflicher,
da sich diese Gestalt als Mitglied einer Frie –
denspartei ausgegeben! Fischer, der die
größte Gefahr in der Welt darin sah, den
Deutschen bloß nicht ihr eigenes Steuer –
geld zu lassen, war in seinem Job mit der
Intelligenz einer Bananenstaude gesegnet.
Immerhin betrachtete der es damals als
Außenminister schon als ´´Arbeitszeit„,
morgens am Frühstückstisch die Zeitung
zu lesen. Und sichtlich stammte sein ge –
samtes Weltbild aus solch Zeitungsberich –
ten der ´´Qualitätsmedien„. Das würde
zwar vieles an seinem Handeln erklären,
aber eben nicht entschuldigen.
Das ausgerechnet der Mann, der einst
seine ´´Friedenspartei„ in den Krieg ge –
führt, nun die Erhöhung der Verteidig –
ungsausgaben bemängelt, muß man
wohl als blanke Ironie abtun.
Auch Fischers Kommentar : ,, Die Chi –
nesen nutzen ihre Exporterlöse, um
zum Mond zu fliegen. Wir legen sie
unter die Matratze. Das ist nicht ge –
rade sehr klug „ ist einfach nur dumm!
Sichtlich ist Fischer entgangen, dass
man in der Merkel-Regierung immer
noch getreu seiner Devise, das man
Geld ruhig sinnlos im Ausland auszu –
geben um es bloß nicht den Deutschen
zukommen zu lassen, verfährt. Unter
den Vorwänden Entwicklungshilfe,
Klimaschutz und Migration werden
die Überschüsse ins Ausland trans –
feriert, so das unter der Matratze
kaum noch was ist!
Fischer wäre es lieber, wenn man
auch das aller letzte Geld noch so
sinnlos verbraten würde : ,, Ein aus –
geglichener Haushalt werde weder
die außenpolitischen Rivalen in Schach
halten, noch werde er Europa voran –
bringen „. Leere Rentenkassen, kein
Problem für Fischer, denn als parasi –
tärer Politiker plündert er die Renten –
kasse ohne selbst je einen Cent einge –
zahlt zu haben! Mit der gleichen Men –
talität soll nun der Staatshaushalt aus –
geplündert, wenn es nach Fischer ginge.
Überhaupt gibt Fischer all diesen geisti –
gen Müll nur von sich, um so Werbung
für sein Buch ´´ Der Abstieg des Westen„
zu machen, in der traurigen Gewissheit,
das sich kein halbwegs normaler Mensch
dieses Machwerk zulegen wird.
Da die Amerikaner dem abgehalfterten
Politiker einst einen Ehrendoktortitel
geschenkt, weil es wie bei den meisten
Grünen zu keinem echten Universitäts –
abschluß gereicht, ist Fischer voll ameri –
kanisiert. Billiger haben die US-Ameri –
kaner bestimmt noch nie einen Politiker
eingekauft! Da darf China natürlich nicht
als Feindbild fehlen.
Joschka Fischer gibt gerne den weltmänn –
ischen Staatsmann. Dabei hat er beim Ge –
schehen in der Welt immer weggeschaut,
genau wie früher beim Treiben der Pädo –
philen in der eigenen Partei. Im Grunde ist
Fischer immer noch der Taxifahrer, der für
ein Trinkgeld jedem das erzählt, was der
gerne hören will. Das dürfte auch der ein –
zige Grund sein, warum er in der Relotius –
Presse noch solch Gehör findet!

Wenn Erdogan mit leeren Taschen kommt

Die Finanzkrise in der Türkei offenbart, daß der
ganze wirtschaftliche Aufstieg unter Erdogan
nur auf Pump geschah. Nun gleicht der türk –
ische Staatspräsident einem Häuslebauer, der
die nächste Rate für seine luxuriöse Islamisten –
Villa nicht mehr berappen kann.
Was liegt näher als bei den Deutschen anzu –
fragen, deren dumme Regierung doch gerne
deutsche Steuergelder mit offenen Händen
im Ausland zum Fenster hinauswirft, nur da –
mit ja das eigene Volk nichts davon hat?
Bei der angeschlagenen Merkel-Regierung
genügen da zumeist ein paar Drohungen,
etwa die Nichteinhaltung des von Merkel
eingefädelten schmutzigen Türkei-Deals,
welcher den Deutschen nur Kosten und
zusätzliche Flüchtlinge beschert, aber von
dem die Deutschen ansonsten in keinster
Weise profitieren. Ebenso wenig, wie von
allen von Merkel mit den afrikanischen
Staaten gerade erst abgeschlossene Ver –
träge!
Überhaupt ist ja das Abschließen solch hirn –
loser Verträge das Markenzeichen der Mer –
kel-Regierung. Anstatt die EU-Außengrenzen
wirkungsvoll zu schützen, bezahlt man lieber
irgendwelchen afrikanischen Staaten Grenz –
schutzmaßnahmen in der Wüste. Anstatt die
Arbeitslosigkeit im eigenen Land zu bekämp –
fen, die immer noch bei über 5 % im Westen
und bei 7 % im Osten liegt, ordert man lieber
´´Fachkräfte„ aus Afrika. Anstatt in die eigene
Bildung zu investieren, – man schaue sich nur
einmal den Zustand vieler deutscher Schulen
an -, sorgt man sich lieber um die Ausbildung
und Studienplätze von Afrikanern. Und der
Supergau an hirnlosen Abkommen ist das so –
genannte Rückführungsabkommen mit Italien,
wo Deutschland den Italienern für jeden zu –
rückgenommenen einen neuen Flüchtling ab –
nimmt. Nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zu –
rückgebliebenen Muschel würde derlei Ver –
träge abschließen, wo man neben dem Auf –
wand, den Verwaltungs – und Transportkos –
ten, einschließlich Gerichtskosten der gegen
die Abschiebung Klagenden, dann am Ende
nicht einen einzigen Flüchtling weniger im
Lande hat, trotz des Abkommens!
In dieser Hinsicht ist es natürlich zu Recht
zu befürchten, daß die Merkel-Regierung
den Despoten vom Bosporus finanziell un –
ter die Arme greift. Immerhin die hoch will –
kommene Gelegenheit weitere deutsche
Steuergelder zu verbrennen, um es einmal
mit Joschka Fischer zu sagen, nur damit die
Deutschen nichts davon haben!

Jahrzehntelange Untätigkeit der Merkel-Regierung zeigt nun drastische Folgen

Während die Merkel-Regierung Milliarden Euro
in afrikanischen und arabischen Staaten für die
Bildung und Ausbildung stecken, fehlt es im
eigenen Land an allen Ecken und Kanten. So
fehlen alleine 48 Milliarden Euro an Investio –
nen zum Bau neuer Schulen oder die Sanier –
ung der vorhandenen Schulen. Und das bei
einer Regierung, die stets von sich selbst be –
hauptet, mehr für die Bildung zu tun!
Sichtlich gilt in den Ministerien immer noch
die Losung des ehemaligen Außenministers
Joscka Fischers, das man das Geld überall
und unsinnig ausgeben soll, nur damit es
die Deutschen nicht selbst bekommen.
Jahrelang wurde gegen den demographischen
Wandel nichts unternommen. Vergebens
warteten viele Eltern auf einen KITA-Platz.
Erst nach der großen Masseneinwanderung
2015 begann die Merkel-Regierung sich über –
haupt halbwegs für das Thema zu interessie –
ren, und das auch nur, weil plötzlich für all
die Neubürger KITA-Plätze fehlten! Für die
KITAS fehlen den Kommunen landesweit
7,6 Milliarden Euro !
Macht zusammen mit der Bildung 55 Mil –
liarden Euro die nun fehlen, weil sich der
Merkel-Regierung die Bespassung ihrer
Neubürger wichtiger war! Dabei dürften
sich gerade durch die Neubürger die Pro –
bleme noch vervielfältigen, da es auch an
sozialem Wohnungsbau fehlt. Da für die
Deutschen seit Jahrzehnten kaum was
investiert, dürfen die sich nun um die
wenigen noch bezahlbaren Wohnungen
mit den Neubürgern rangeln. Es scheint
in diesem Land sich ohnehin nur noch
etwas zu bewegen, wenn es gilt die Be –
dürfnisse der Neubürger zu befriedigen.
Die, welche schon länger hier leben, ha –
ben Merkel % Co ohnehin schon abge –
schrieben!
Erst als 2015 die Masseninvasion be –
gann, fand man rein zufällig Milliarden –
überschüsse in den Steuerkassen. Erst
als wegen den Invasoren KITA-Plätze
noch knapper wurden, erkannte mam
das Problem und erst als ´´Flüchtlinge„
Wohnungen für sich einforderten, da er –
kannte man überhaupt einmal das Wohn –
ungproblem. Da muß man sich fragen, was
denn die Merkel-Regierung überhaupt vor
2015 für das eigene Volk getan!
Seit 2015 wurden die Kassen der Gemein –
den noch klammer, weil ihnen ´´Flüchtlinge„
in Massen aufgedrängt, deren Alimentier –
ung den Großteil der Steuereinnahmen
verschlang. Aber alles was die Merkel –
Regierung tat, war dafür zu sorgen, das
der Ansturm an ´´Flüchtlingen„ anhielt,
und deren Obergrenze auszusetzen!

Joschka Fischers politisches Erbe

Im ´´SPIEGEL„ lässt sich der stellvertretende
Chefredakteur, Dirk Kurbjuweit, darüber aus,
dass Joschka Fischer pessimistisch in die Zu –
kunft sehe. Dabei erinnert sich Kurbjuweit an
seine eigenen Begegnungen mit Fischer : ´´ Er
war da Außenminister und malte schreckliche
Apokalypsen aus, Weltenbrände, mit denen
bald zu rechnen sei. Ich legte Vorräte an „.
Wahrscheinlich waren es genau diese Art von
Apokalypsen, die Fischer als Außenminister
selbst mit zu verantworten hatte !
Fischer bescherte Deutschland den Kosovo –
Krieg und eine Vielzahl von Flüchtlingen aus
diesem Raum. Schlug man unter Fischers
Amtszeit eine Zeitung auf und las dort etwas
von einer Schiesserei, dann konnte man sich
dessen sicher sein, daß Kosovoalbaner daran
beteiligt waren. Das war eines der Geschenke,
welche uns dieser Pessimist beschert, und mit
seiner Lockerung der Visapflicht zahllose ost –
europäische Kriminelle ! Damit begannen auch
der Leidensweg unzähliger osteuropäischer
Zwangsprostituierten, die nun nach Westeuropa
geschafft werden konnten. Noch eines von Herrn
Fischers ´´ Verdiensten „!
Aber zu dem, was er selbst mit seiner Politik
angerichtet, hat Fischer immer weggeschaut,
ebenso wie bei der eigenen Partei als diese
von Pädophilen dominiert !
Als Außenminister war Fischer nichts weiter
als der treudumme Hund, welcher nur der
Stimme seines Herrn folgte. Ein typischer
Befehlsempfänger, nichts mehr und nichts
weniger ! Noch heute trauert er in eben
dieser hündischen Ergebenheit, die er als
´´ transatlantische Verhältnis „ sieht, der
Stimme seines US-Herrn hinterher. Und
wo immer die Stimme seines Herrn, im
eigenen Land, den Deutschen Milliarden
von Steuergeldern kostete, da war Fischer
immer ganz vorne mit dabei !
Heute würde man sagen ´´ Genau mein
Humor „! War Fischer doch, als vorgeb –
licher ´´Volksvertreter„ und ´´deutscher
Außenminister, der Meinung, daß man
deutsche Steuergelder im Ausland sinn –
los verbraten müsse, nur damit die Deut –
schen im eigenen Lande nichts davon ha –
ben. Kein Wunder also, das sich solch ein
Menschenfreund die schlimmsten Apoka –
luypsen ausmalt, welche dieser Pessimist
dem deutschen Volk zukommen lassen ge –
wollt. Kriminelle Kosovoalbaner und ost –
europäische Diebes – und Einbrecherban –
den sind das eigentliche politische Ver –
mächtnis aus Fischers Amtszeit ! Das
eigene Land mit Flüchtlingen, von denen
viele kriminell, zu überschwemmen, das
gehört auch zu Fischers Erblasten. Und
wahrlich hat Joschka Fischer allen Grund,
auf das was er in Deutschland angerichtet
alles andere als optimistisch zu schauen !

Joschka Fischer ist in seiner ganz persönlichen Hölle angekommen

In der ´´WELT„ darf ein Joschka Fischer zum
Besten geben, das er im letzten Jahrzehnt nicht
das Geringste dazu gelernt hat.
Der Mann, der als Politiker sich dafür eingesetzt,
das der Bundestag viel Geld für alles Mögliche im
Ausland verschwenden, damit es bloß nicht die
Deutschen bekommen, ist nun begeistert von der
Bundeskanzlerin. Eben, weil Angela Merkel ge –
nau das tut, was Fischer einst vorgeschlagen.
Er findet das Merkel ´´ ein Glück für das Land
ist und sie gewaltig dazugelernt habe. Sichtlich
fehlt Fischer jegliche Menschenkenntnis, denn
ansonsten wäre ihm aufgegangen, das Merkel
seit Jahren nichts an ihrer Politik geändert, und
auch heute selbst noch offen eingesteht, das sie
denn nicht wüsste, was sie an ihrer Politik än –
dern solle !
Wahrscheinlich gilt Fischers Lob daher einzig,
das Deutschland eine weitere Milliarde deutscher
Steuergelder für Flüchtlinge ausgeben werden
( genau sein Humor ) !
Während die Politiker schwer am Jammern, das
für die deutschen Rentner kein Geld vorhanden,
gibt die Regierung es für Flüchtlinge, von denen
die Deutschen Null haben, mit vollen Händen
aus. Sichtlich gefällt genau dies dem Anti –
deutschen Fischer sehr.
Fischer der dafür gesorgt das deutsche Steuer –
gelder vor allem allen anderen zugute kommen,
nur nicht den Deutschen hat dafür heute einen
Pfründeposten im Präsidium der Gesellschaft
für die Vereinten Nationen, eben genau jener
Organisation, welche einen Großteil deutscher
Steuergelder einheimst. Ein Schelm, der Arges
dabei denkt !
Daneben darf der Mann, der außer einem abge –
laufenen Taxischein nichts besitzt, gelegentlich
in den dafür bekannten deutschen Schmierblätter
Gastartikel schreiben.
Fischer gesteht in der ´´WELT„, das er die Hölle
schon immer interessanter fand. Gut das dieser
Teufelsanbeter nun seinen Zenit überschritten,
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
ist er in seiner Hölle angekommen. Auf ewig
dazu verbannt mit der Stimme seiner Herrn
reden zu müssen, um etwas im Futternapf zu
haben ! Immerhin hat er es dazu gebracht, das
ihn niemand in Deutschland vermisst und keiner
ihn wieder in der Politik haben will. Nur eine
Hand voll linker Schmierlappen mag heute noch
seine nicht vorhandenen Lebensweisheiten kund –
tun. Fischer ist stolz auf seine Vergangenheit, sei –
nem Taxischein, aber ein Thema meidet er, wie
der Teufel das Weihwasser : Wo war dieser Ur –
Grüne als Pädophile seine Partei dominiert. Hat
der Mitläufer Fischer nur weggesehen, so wie er
es später als Politiker tat oder war er mit dabei ge –
wesen. Genau hier klafft die Lücke zwischen Taxi –
schein und Außenministerposten !