Unterstützen Sie alle die Petition ´´Aktion roter Schuh„

Wenn man sich in der Ersten Reihe mal wieder
gegenseitig für seine gelungene tendenziöse
Berichterstattung mit dem ´´Hanns-Joachim –
Friedrichs-Preis „ ehrt, während der größte
Teil der Zuschauer die Schnauze längst mehr
als gestrichen voll hat, von solch einer Bericht –
erstattung und ebenso fadenscheinigen Ehr –
ungen, sagt man sich oft, dass man ja doch
nichts dagegen tun könne.
Das Gleiche geschieht, wenn uns die Medien
einmal mehr einen dieser Straftäter mit Mi –
grationshintergrund als ´´Deutschen„ zu ver –
kaufen suchen oder über solche Verbrechen
erst gar nicht berichten. Wenn, wie es etwa
in Chemnitz geschehen, den Medien das Ver –
breiten der Meldung über angebliche Hetz –
jagden wichtiger ist als über den Mord zu
berichten.
Wenn uns zum Xsten Mal in diesen Medien
erklärt wird, dass man die Toten nicht ver –
einnahmen dürfe und jene, die deren Tod
in Festtagsstimmung betanzen doch angeb –
lich die Mehrheit bilde.
Oder wenn Sie in diesen Medien etwas über
den globalen Migrationspakt nachlesen wol –
len und es dann verbittert feststellen müssen,
daß sich keine einzige Zeitung in ganz Deutsch –
land getraut auch nur einen einzigen Punkt da –
raus im vollen Wortlaut abzudrucken ! Wenn
Sie in dieser Presse statt dessen gesagt bekonm –
men, daß dieser Pakt der 92 Mal das Wort ver –
pflichtung enthält, ,, vollkommen unverbind –
lich „ sei und der Pakt, der für mehr legale
Migration wirbt, zu ,, weniger Migraten in
Deutschland „ führe.
Kommen Sie sich dann auch so hilflos vor?
Wenn Sie es feststellen müssen, auch wenn
Sie deren Zeitungen abbestellen und ihre
Sendungen im TV nicht mehr einschalten,
das dort trotzdem immer noch so weiter
gemacht wird ?
Natürlich haben wir nicht die Macht diese
staatlich geschürten Faken News und stark
tendenziöse Berichterstattung zu unterbin –
den, aber wir können ihre Verbreiter und
Beihilfe Leister namentlich machen, mit
einem Negativ-Preis für die Journalisten
sowie Reporter, welche diesem Stil vorbe –
haltlos frönen.
Die ´´Aktion Roter Schuh„ ist genau dafür
gedacht. Das Symbol des roten Schuhes
als Mahnung und Erinnerung an die wohl
schamloseste Lügenkampagne in der Ge –
schichte der Bundesrepublik, welche sich
fast ein Jahr lang, vom Jahr 2000 bis zum
Jahre 2001 hinzog, und in deren Verlauf
die Bürger der Stadt Sebnitz in schier un –
glaublicher Art und Weise diffamiert und
kriminalisiert worden, von den Vertretern
der Lügen-Presse. Nicht ein einziger Jour –
nalist, Reporter oder Redakteur hat sich
für seine Lügen, welche heute Fake News
genannt, vor einem Gericht verantworten
müssen. Es war natürlich die unerträgliche
Bildzeitung, die damals eine sächsische Apo –
thekerstochter als das ,, Mädchen mit den
roten Schuhen „ verunglimpfte, woraufhin
die gesamte Lügen-Presse das Mädchen
sich in ihren roten Schuhen zu Tode tan –
zen lassen wollte.
Der rote Schuh soll daher zukünftig als
Preis erschaffen werden, um die Fröner
tendenziöser Berichterstattung namhaft
zu machen und dieselben nicht wieder un
gestraft davon kommen zu lassen, sondern
jene mit diesem Preis auszuzeichnen.
Es liegt an Ihnen dabei mitzuhelfen sich
gegen solch Schweinejournalismus end –
lich zur Wehr zu setzen!

Unterstützen Sie daher folgende Petion:
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

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10 Jahre Neue Medien – Wo Vielfalt mit Einfalt verwechselt

Es war im Jahre 2008, also gerade einmal ein
Jahr her seit der Deutsche Presserat in einem
Vergewaltigungsfall in dem so ein irakiischer
´´ Flüchtling„ der Täter, eine Augsburger Zeit –
ung dafür abmahnte, daß diese wahrheitsge –
mäß über den Fall berichtet, und die tenden –
ziöse Berichterstattung über Mügeln ging ge –
rade ihrem Höhepunkt entgegen, da beschlos –
sen es die Medienhuren und Zeilenstricher,
daß man ein eigenes Heim oder besser ge –
sagt eine Anstalt, für die Presstituierten die –
ses Landes brauche.
Das war die Geburtsstunde der ´´Neuen Me –
dien„!
Diese wollten ´´für mehr Vielfalt in den Medien
einzutreten„. Nun ist das ja so eine Sache mit
der Vielfalt! In der Politik bedeutet schließlich
Meinungsvielfalt, daß man nur seine eigene
Meinung gelten lässt. So wie eben aus dem
Ruf nach mehr Toleranz schnell Null Toleranz
wird! Dementsprechend bedeutet Vielfalt in
den Medien eher einseitige Berichterstattung,
eben die berühmte ,,tendenziöse Berichter –
stattung „!
Nach Ansicht des Vereins ,, gibt es in den Me –
dien jedoch immer noch viele vorurteilsbehaf –
tete und diskriminierende Artikel und Sendun –
gen „. Damit sind nun ganz gewiß nicht die
eigenen Arbeiten über die AfD, Pegida oder
Rechte gemeint, sondern wie im tragischen
Fall des Augsburger Tageblatts, darf man in
Deutschland über bestimmte Fälle eben nicht
wahrheitsgemäß berichten. So viel zur ´´ Viel –
falt in den Medien„!
Die Medienvielfalt der Presstituierten erstreckt
sich einzig auf die angebliche ´´ Unsachlichkeit,
Vorurteile und Panikmache bei Themen wie In –
tegration, Migration und Asyl „! Das bedeutet,
daß man eben nicht, wie das Augsburger Tage –
blatt wahrheitsgemäß berichtet als ein irakischer
Asylbewerber eine junge Frau vergewaltigt, dies
auch so schreibt. Nach Ansicht des Presserats
hätte das Blatt nicht die Nationalität des Täters,
sowie seinen Asylbewerber-Status offen nennen
dürfen. Auch das zeichnet die Neuen Medien
und ihre Vielfalt aus!
Bei den liest sich das so : ´´ Die Darstellung von
gesellschaftlicher Vielfalt ist immer noch stark
von Stereotypen geprägt „. Also, wenn man über
einen Vergewaltigungsfall berichtet, ist es schon
Stereotypisch, wenn man den Flüchtling als einen
solchen als Täter benennt!
Den ´´ Neuen Medien „ geht es also nicht wirklich
um Vielfalt in den Medien, sondern Vielfalt, daß
bedeutet ganz einfach, in gewohnter Eintönigkeit,
mehr Präsenz ausländischer Journalisten in den
deutschen Medien. Nicht mehr und nicht weniger!
Es ist natürlich sehr praktisch, wenn in Zukunft der
muslimische aus dem Irak stammende Journalist,
über die Vergewaltigungsfälle irakische Asylbewer –
ber oder Flüchtlinge berichtet. So können dann
Stereotype gar nicht erst aufkommen!
Sawsan Chebli hat es ja als einstige Sprecherin des
Außenminster vorgemacht, wie Neue Medien ge –
hen, mit so berühmten Sätzen, wie ,, Dazu kann
ich nichts sagen„ und ,, Ich habe gerade nicht
zugehört „!
Daher jammert der Verein auch : ,, Der Anteil an
Journalist*innen aus Einwandererfamilien wird
hier lediglich auf fünf Prozent geschätzt „. Was
die sollen, wird auch gesagt : ,, In der Berichter –
stattung fehlt es entsprechend an Perspektiven
und Geschichten, die Deutschland bewegen und
erzählen „. Die alte tendenziöse Berichterstatt –
ung soll durch orientalische Basarmärchenerzäh –
ler ergänzt und somit die aktuellen Nachrichten
durch Geschichten ersetzt werden! Da erinnern
wir uns noch gut an das Jahr 2015 zurück und
an eben solche Geschichten, wie den von den
Flüchtlingen, die laufend Geld auf deutschen
Straßen fanden!
So entpuppen sich die ´´Neuen Medien „ beim
genauen Hinsehen als reine Asylantenlobby –
isten. Das zeigen ihre Projekte deutlich auf,
so heißt es da : ,, So fördern wir in unserem
Mentoringprogramm Journalist*innen mit
Einwanderungsgeschichte, indem wir sie mit
Redaktionen ins Gespräch bringen, Seminare
anbieten und ihnen hochkarätige Mentor* –
innen an die Seite stellen „! Das ist sodann
reiner Lobbyismus und das Ende der einer
objektiv-sachlichen Berichterstattung in
den deutschen Medien!
Dabei geht der Verein selbst mit Vorurteilen
hausieren, denn ausgerechnet eine Kartoffel,
oft genug abfällige Bezeichnung von Auslän –
dern für Deutsche, als Preis zu vergeben, daß
zeugt doch mehr als deutlich davon, wer hier
Stereotype bedient!
Da ist ihre ´´Goldene Kartoffel „ -Auszeichung
schon sehr rassistisch. So als würde man einen
türkischen Journalisten mit dem ´´ Goldenen
Kümmel „ auszeichnen!
Noch deutlicher kommt es unter dem Thema
Projekte zum Ausdruck : ,, In unserer kosten –
freien Datenbank Vielfaltfinder sind hunderte
nicht- und neudeutsche Expert*innen aller
Fachgebiete zu finden „. Deutsche sichtlich
unerwünscht! Und noch einmal : So viel zum
Thema Vielfalt!

Bundestag : Wo bleiben die Sanktionen gegen Saudi Arabien? 2.Teil

Was haben die im Bundestag nicht gequiekt und
gegrunzt als der linke Schmierlappen Deniz Yücel
in seiner Heimat, der Türkei, inhaftiert. Man er –
innert sich noch lebhaft an den Auftritt eines
Cem Özdemir, welcher log, das er sich für alle
inhaftierten Journalisten gleich einsetze. Aller –
dings haben weder Özdemir noch andere Grüne
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien inhaftiert.
Dieselbe Verlogenheit wird nun im Fall des saudi –
arabischen Journalisten Kamal Khashoggi betrie –
ben!
Während man im Fall Skripal, ohne überhaupt
einmal die Ermittlungen abzuwarten, sofort
Sanktionen gegen Russland verhängte, ist das,
was im Bundestag sitzt, unfähig die Konsequenz
daraus zu ziehen, und Sanktionen gegen Saudi
Arabien zu verhängen. Es ist nicht ansatzweise
demokratisch, also im Sinne der Mehrheit des
deutschen Volkes, weiter ´´ gute„ Beziehungen
zum Schurkenstaat Saudi Arabien zu unterhal –
ren, während man Russland verteufelt!
Aber wo sind denn nun all die großen Demokra –
ten, die uns sonst immer die Pressefreiheit als
höchstes Gut einer Demokratie verkaufen ?
Die schweigen nun in erbärmlicher Feigheit!
Dabei wurde da eure Pressefreiheit im wahrs-
ten Sinne des Wortes zerstückelt!
Sichtlich gilt in diesem Land selbst die Presse –
freiheit als nach Gesinnung gewährt, denn
während man für in der Türkei inhaftierte
linke bis linksextreme Journalisten sich ein
Bein ausreißt, tut man für den Rest nichts,
wie die Beispiele Six und Khashoggi bestens
belegen.
Auch diese Politik hat maßgeblich dazu bei –
getragen, daß immer weniger Bürger noch
diese Parteien wählen, die noch im Bundes –
tag sitzen und gute Beziehungen zu Schur –
kenstaaten pflegen! Es ist also wahrlich kein
Wunder, daß immer mehr Bürger das Ver –
trauen in die Demokratie und den Rechts –
staat verlieren.

Österreich : Droht das Ende des Denunzianten-Journalismus?

Während in Großbritannien die Brexit-Gegner
nun schon ihre Hunde mit Transparenten auf
die Straße schicken, bedient man sich in Öster –
reich noch linker Demonstranten.
In Österreich galt es seit Jahren als Höhepunkt
journalistischer Recherchearbeit anonym An –
fragen an die Regierung zu stellen. Unter dem
Innenminister Herbert Klickl ( FPÖ ) ist nun aber
erstmal einer der Namen dieser Journalisten
veröffentlicht worden.
Der linke Journalismus schäumt vor Wut und
schickt seine Mitläufer auf die Straße. Immer –
hin kann man an den gestellten Fragen gut er –
kennen, welchem politischen Umfeld der Jour –
nalist angehört. So wie im deutschen Bundes –
tag, wo Linkspartei eben nur Anfragen zu rech –
ter Gewalt stellen.
Natürlich könnte man sich auch die Frage stel –
len, ob ein anständiger Journalist sich wirklich
seiner Fragen so schämen muß, das er sie nur
anonym zu stellen wagt. Da scheint es so als
ob der Fragesteller mehr zu verbergen hätte
als derjenige Politiker an dem seine Frage ge –
richtet. Von daher wurden solche Anfragen
wohl bislang im anonymen Denunzianten-Stil
gehandhabt!
Innenminister Klickl hatte sich bei den Linken
unbeliebt gemacht, daß er die Polizei auf be –
stimmte, wie üblich stark tendenziöse, Bericht –
erstattung bestimmter Blätter aufmerksam ge –
macht, die ,, sehr einseitig und negativ „ be –
richtet. Das sehen die Linken als ´´ Angriff auf
die Pressefreiheit „.
Das hier ein falsches Spiel gespielt, sieht man
schon daran, wieviel Angst nunmehr diese
Journalisten davor haben, daß bei kritischen
Anfragen nun ihr Name veröffentlicht wer –
den könnte.
Angesichts der Tatsache, daß man auch we –
gen Klickl`s Äußerungen über Migranten auf
die Straße geht, könnte darauf hindeuten,
wovor gewisse Journalisten solche Angst
haben, nämlich das man sie als Sprachrohr
der Asylantenlobby outet! Daher treibt man
jetzt seine Kläffer und Wadenbeißer auf die
Straße.

Interview mit Merkel

Nachdem Angela Merkels letzter propagan –
distischer PR-Auftritt in einer KITA, Dank
zweier Plüschteddybären, gründlich in die
Hose ging, und nur für Hohn und Spott
sorgte, gab die Bundeskanzlerin nunmehr
ihren Mietschreiberlingen eine Audienz.
Erwartungsgemäß kam auch dabei nicht
viel raus.
Wie für Linke typisch, die eine Sache in –
haltlich nicht widerlegen können und da –
her am Ton und Stil herumnörgeln, so
sprach auch Merkel von einer ´´ Erosion
der Sprache „.
Nachdem Merkel ihrem Volk Urlaub in
den Krisenregionen verordnet, selbst
aber in sicheren Bergregionen Urlaub
gemacht, hält sie sich mit ihren Urlaubs –
plänen sehr zurück. ´´ Dazu sag ich nichts
klang in dieser Hinsicht, denn auch eher
wie das Eingestehen eigener Schuld !
Aber es sieht Merkel nicht ähnlich die
eigene Schuld einzusehen oder gar et –
was zu ändern, und dies hatte sie auch
im Interview in keinster Weise vor. Statt
dessen breitete sie ihre übliche Schwam –
migkeit aus. Immer getreu dem Politiker –
motto : Bloß nichts Konkretes sagen, auf
das man sie hinterher festlegen könne.
Also hätte man sich die große Pressekon –
ferenz schenken können.
Merkel blieb eher einsilbig sowie schroff,
und keiner der Mietschreiberlinge besaß
den Mumm die wirklich interessanten
Fragen zu stellen.
Statt dessen wirft man sich die Bälle zu.
Und nur einmal blüht Merkel so richtig
auf. Nämlich bei der Frage nach dem
Urteil im NSU-Prozess. Da kann sie voll
ihr Mitgefühl mit den Angehörigen der
Opfer zum Ausdruck bringen. Migranten
liegen ihr eben mehr am Herzen als das
eigene Volk!
Und allmählich beginnen wir zu verstehen,
warum der britischen Presse die zwei Plüsch –
teddybären im Hintergrund wichtiger waren
als diese Bundeskanzlerin!

Ein wahrlich historisches Urteil im Beate Zschäpe-Prozeß

In der Bunten Republik gibt es vom Gericht,
wenn in den Medien viel über den Fall be –
richtet, die Erfindung des Strafmilderung
wegen ´´ medialer Vorverurteilung „. Das
es nur eine Erfindung, beweist schon der
Umstand, das in der Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz ausschließlich nur bei Straf –
tätern mit Migrationshintergrund und in
recht seltenen Fällen bei Systemlingen
angewandt.
Dabei ist in der Geschichte der BRD wohl
niemand so sehr medial vorverurteilt wor –
den, wie Beate Zschäpe !
Wäre Deutschland also nun ein Rechts –
staat, also ein Land, wo vor Gericht der
oberste Grundsatz gilt, das vor dem Ge –
setz alle Menschen gleich zu sein haben,
und wäre die ´´ mediale Vorverurteilung „
nicht nur der Zug von Winkeladvokaten,
dann wäre Beate Zschäpe längst frei.
Der Prozess gegen Beate Zschäpe war
von Anfang an ein Schauprozess, in dem
ausländische Journalisten die Größe des
Gerichtsraum festlegten und schon vor
dem eigentlichen Prozess, der Richter
sich erblödete, sensationsgeilen Journa –
listen die Gefängnisbettwäsche der Beate
Zschäpe vorzuführen. Und wie in jedem
Schauprozess, stand das Urteil schon im
Vorfeld fest und musste nur durch wei –
tere juristische Winkelzüge, in vollkom –
menem Mangel an echten Beweisen,
vollstreckt werden.
Das in diesem Fall auch noch die An –
wälte der Opfer, selbst mit zum Teil
erfundenen Opferangehörigen, die
Rolle der Geschworenen übernah –
men, dürfte ein weiterer Tiefschlag
für den deutschen Rechtsstaat ge –
wesen sein!
Heute spricht dieselbe Presse, welche
die Zschäpe vorverurteilt, von einem
´´ historischen Urteilsspruch „. Der ist
in der Tat ´´ historisch „, denn noch
nie ist in der Geschichte der BRD-Jus –
tiz eine Frau zu lebenslanger Haft ver –
urteilt worden, auf Grund des einzigen
Beweises für ihre Schuld, nämlich dem,
den eigentlichen Tätern den Haushalt
geführt zu haben!
Immerhin ist in der Bunten Republik
noch nie die Freundin oder Ehefrau
eines Mafiosis, eines kriminellen arab –
ischen Familienclan-Mitgliedes oder
etwa der gerade verbotenen Osmanen-
Rocker, dafür verurteilt worden, daß
sie dem eigentlichen Straftäter den
Haushalt geführt habe ! Auch all die
Freundinnen von ´´ Flüchtlingen „, so –
fern sie von denen nicht gemessert,
werden nie deshalb angeklagt und
selbst die IS-Bräute, die man nach
Deutschland zurückgeholt, brauchen
solches hier in der Bunten Republik
nicht zu befürchten ! So ist es also
in der Tat ein historisches Urteil, daß
wie selten ein Prozess den stetigen
Niedergang der Justiz in den grellsten
Farben beleuchtet!
Man braucht sich an dieser Stelle noch
nicht einmal mehr die Frage zu stellen,
ob die Halbrumänin Zschäpe wohl auch
für 15 Jahre in Haft gekommen, wenn
sie den Mitgliedern einer osteuropä –
ischen Bande den Haushalt geführt,
welche zehn deutsche Kaufleute oder
Juwiliere ermordet !
Wir könnten es uns an dieser Stelle
natürlich auch fragen, ob diejenigen,
welche Flüchtlingen falsche Identitäten
und Papiere beschafft, ebenfalls als Mit –
glieder einer kriminellen Vereinigung zu
jehrelanger Haft verurteilt werden in
Deutschland oder ob derjenige welcher
einem Migranten eine Schußwaffe verkauft,
mit welcher Letzterer dann einen Ehren –
mord begeht, auch zu langem Gefängnis –
Aufenthalt verurteilt worden, oder wa –
rum solch hohe Haftstrafen nur gegenüber
Rechten verhängt. Da solches in der Bun –
tenrepublik nicht geschieht, handelt es
sich bei den heute verkündeten Urteilen
um reine Gesinnungsurteile.
Richter Manfred Götzl, der sich schon vor
Prozeßbeginn dazu erblödete, jegliche Neu –
tralität seines Amtes über Bord zu werfen,
um geilen, zumeist türkischen Journalisten
die Gefängnisbettwäsche der Zschäpe vorzu –
führen, wird so zum Sinnbild reiner Willkür –
Justiz! Ja, noch nicht einmal der aller regime
treueste russische Richter, hätte sich dazu
hergegeben, westlichen Journalisten in solch
einer Art und Weise die Gefängnisbettwäsche
der Pussy Riot-Girls vorzuführen. Solch ein
Götzendienst wirft ein grelles Licht auf die
deutsche Justiz!

Die seltsame Auferstehung des Arkadi Babtschenko

Da täuschte der ukrainische Geheimdienst die
Ermordung des russischen Journalisten Arkadi
Babtschenko vor, um Russland dessen Tod in
die Schuhe zu schieben. Nach der Verbreitung
dieser Fakenews, auf die diverse einfältige euro –
päische Politiker, einschließlich Frank-Walter
Steinmeier, hereinfielen, präsentiert derselbe
Geheimdienst seinen seit Monaten eingekauf –
ten oppositionellen Journalisten quicklebendig
vor, um sodann mit einer noch hanebüchenen
Geschichte aufzulaufen.
Mit dieser Aktion dürfte sich der ukrainische
Geheimdienstchef Wassili Grizak einen Bären –
dienst erwiesen haben, mit dem er die Glaub –
würdigkeit seiner Institution auf unterstes
Ramschniveau katapultierte. Zudem konfron –
tatierte der ukrainische Geheimdienst damit
seine Unterstützer innerhalb der EU, welche
erfahrungsgemäß wie Pawlowsche Hunde
reflexartig auf die angebliche Ermordung des
Journalisten reagierten. Nur wenige von denen
haben da etwas aus dem Fall Skripal gelernt.
Zu allem dürfte sich mit dieser Aktion auch die
Glaubwürdigkeit des oppositionellen russischen
Journalisten Arkadi Babtschenko erledigt haben.
Der ganze Vorfall, welcher zudem auch noch die
enge Zusammenarbeit sogenannter russischer
Oppositioneller mit ausländischen Geheimdiens –
ten entlarvend offenlegt, versetzt Russland ge –
radezu in eine Position der Stärke, in welcher die
russische Regierung noch nicht ein mal mehr zu
dementieren braucht.
Für Deutschland dürfte es sich als fatal erweisen,
das die Bundesregierung, nach dem Fall Skripal,
schon wieder auf den blanken Haken gegangen,
und sich über die angebliche Ermordung des
Journalisten ´´ entsetzt und erschüttert „ zeigt.
Damit bewies die Bundesregierung einmal mehr,
das sie dumm genug ist, auf nahezu jede Fake
news hereinzufallen ! Man hätte sich nach der
Skripal-Affäre etwas mehr Zurückhaltung von
der Bundesregierung gewünscht. Der Vorfall
ist zugleich auch ein deutlicher Beweis dafür,
wie sehr Heiko Maas mit dem Posten eines
Außenministers überfordert ist.