Italien will 21 Mitglieder von Schlepper – und Schleuser-NGOs vor Gericht stellen

Für die im Mittelmeer agierenden Schlepper – und
Schleuser-NGOs die mittels Vortäuschen von „See-
notrettung“ über 14.000 Migranten nach Europa
eingeschleust haben, könnte es langsam eng wer-
den.
Denn in Italien will man 21 ihrer Bandenmitglieder
wegen „Beihilfe zur unerlaubten Einreise nach Ita-
lien“ vor Gericht stellen! Unter den Beschuldigten
befinden sich Besatzungsmitglieder von Rettungs-
schiffen der deutschen NGO Jugend Rettet sowie
der Organisationen Ärzte ohne Grenzen (MSF)
und Save the Children, eben A-typische Vertreter
der Asyl – und Migrantenlobby. Durch zahllose
Abhörmaßnahmen war man in Italien den Schlep-
pern und Schleusern auf die Spur gekommen.
Brisant dürften, sollte es tatsächlich zu einem Pro-
zess kommen, die Abhörprotokolle der Journalis-
ten sein. Seit langem nämlich leisten Journalisten
mit ihrer stark tendenziösen Berichterstattung den
Schleppern und Schleusern regelrecht Beihilfe, et-
wa indem sie diese wider besseren Wissens immer
noch als „Seenotretter“ bezeichnen! Angesichts solch
Hilfeleistungen darf es niemand verwundern, dass
derartige Journalisten vom Prozess ausgeschlossen
und der Prozess unter Ausschluß der Öffentlichkeit
stattfindet.
Immerhin hat die italienische Justiz 30.000 Seiten
Aktenmaterial und mehrere hundert CDs für einen
möglichen Prozess gesammelt. Da dürfte also noch
so Einiges ans Tageslicht kommen!

Pressefreiheit-Rankings

Laut „Reporter ohne Grenzen“ ist Deutschland bei
der Pressefreiheit von Rang 13 auf Rang 15 abge-
rutscht. Das man auf diese Rankings nicht viel
geben muss, beweist schon der Umstand, dass
dieselben Journalisten 2014 als der Journalist
Sören Kohlhuber auf dem G8-Gipfel noch Hetz-
jagdten auf ausländische Reporter veranstalten
ließ noch auf Rang 14 rangierte.
2016 als der Journalismus in Deutschland noch
vollkommen ungestraft Fake news wie den „Ers-
ten Toten durch Pegida“ verbreiten und einen
„toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin“ ver-
öffentlichen durften, wurde die „Pressefreiheit“
in Deutschland noch mit Rang 16 angegeben.
Würde man also Letzteres als Maßstab nehmen,
hätte sich die Pressefreiheit durch das Verprü-
geln von Journalisten sogar noch verbessert ha-
ben!
Es ist bezeichnend, dass „Reporter ohne Grenzen“
kein Ranking der Glaubwürdigkeit der Presse er-
stellt, auch, weil sie selbst dabei nicht allzu gut
abschneiden würden.
Würde man etwa der deutschen Presse, nachdem
die einen Presseball unter dem Motto „Solidarität
mit der Ukraine“, wobei das Adlon wo der Ball
stattfand in den ukrainischen Nationalfarben er-
leuchtet, auf dem Ball noch der ukrainische Bot-
schafter Melnyk eine Rede hielt, und andere Uk-
rainer auftraten, danach noch abnehmen, dass
die „unabhängig“ oder gar „sachlich-objektiv“
über den Krieg in der Ukraine berichten? Und
wie würde danach die Presse in Deutschland
wohl in einem Ranking der Glaubwürdigkeit
abschneiden?

Die einen lügen und die anderen verarmen für die Ukraine

Das Hauptproblem mit der Berichterstattung über
den Krieg in der Ukraine liegt darin, dass es die sel-
ben Journalisten sind, die uns zuvor über dem Kli-
mawandel, Corona und Migration belogen haben.
Sie wurden ja nicht ausgetauscht und durch kom-
petentere und ehrlichere Journalisten ersetzt. So
begann auch der Ukraine Krieg gleich mit einer
gewaltigen Lüge, nämlich der von den vielen Tau-
senden afrikanischen „Studenten“ in der Ukraine.
Man log einfach im gewohnten Stil fort, so wie
man eben zuvor alle Afghanen zu „Ortskräften“
umgelogen, so wurde nun aus jedem Migranten
aus „einem Drittland“ ein ukrainischer „Student“!
Auch ansonsten ist in der Bunten Republik, wo
das Belügen des eigenen Volkes das Höchstmaß
dessen ist, was man hier unter Demokratie ver-
steht, alles beim Alten.
Wie heißt es so schön in einem Zeitungskommen-
tar: “ Gerade noch waren die Rundfunk- und Fern-
sehjournalisten empört, dass ihnen 86 Cent Erhöh-
ung nicht gegönnt wurden, jetzt machen sich die-
selben Figuren lustig über die Sorgen der kleinen
Leute, die sich die Heiz- und Benzin-Kosten nicht
mehr leisten können – das ist infam“.
Politiker und Politikerinnen für die „Volksnähe“
bedeutet, sich an ihr Volk nur noch in Talkshows
oder Zeitungsinterviews zu wenden, und da wo
eine Lüge aufzufliegen droht, wird eben gehörig
mit „Kampf gegen Rechts“ abgelenkt.
Die alten Umvolkungspläne von Merkel wurden
wieder aufgenommen und nur mit dem Deckman-
tel der “ Solidarität mit der Ukraine “ dürftig über-
tüncht. Die Asyl – und Migrantenlobby steuert wie-
der die alte Lüge von den „dringend benötigten
Fachkräften“ bei.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wird unver-
hohlen ukrainische Kriegspropaganda gesendet,
mit dem latenten Hinweis, dass sich „diese Bil-
der nicht überprüfen lassen“. Wozu aber sendet
man dann am laufenden Band unbestätigte Be-
richte als Nachrichten?
In der selbstverschuldeten Energiekrise fragt nie-
mand nach, was denn aus all den Geldern gewor-
den, die wir seit 2014 mit den höchsten Strom-
preisen in Europa angeblich für den Umstieg
auf “ erneuerbare Energien“ bezahlt haben. Wir
wurden gnadenlos abgezockt und man hat kaum
etwas getan. Statt „erneuerbare Energien“ oder
“ Ökostrom“ wurde uns einfach völlig überteuert
billig im Ausland eingekaufte Strom aus Atom –
und Kohlekraftwerken verkauft!
Einzig für die Interessen der Ukraine, nicht für
die Deutschlands, wurde die Energieversorgung
gekappt und dem deutschen Bürger nordkorean-
ische Parolen wie „Frieren für den Frieden“ ser-
viert. Mehr als fraglich ist inzwischen auch, ob
die Bunte Regierung überhaupt auf diesem Ge-
biet einen echten „Experten“ vorzuweisen hat.
Alle die davon reden, dass man “ über den Win-
ter kommen“ müsse, sind es wohl kaum. Diese
zumeist selbsternannten „Experten“ sind ja
noch nicht einmal in der Lage es zu registrie-
ren, dass Gas eben nicht nur zum Heizen, son-
dern auch dauerhaft das gesamte Jahr für die
Warmwasseraufbereitung gebraucht wird.
Höchst bedenklich ist es auch, dass ausgerech-
net die Politiker, welche schamlos die höchsten
Bezüge beziehen, ohne je auch nur die aller ge-
ringste Gegenleistung für ihr Land und Volk
erbracht zu haben, nun vom Volk Einsparun-
gen fordern! Eine freie und wirklich unabhän-
gige Presse hätte da mal nach gefragt, wo diese
Politiker, vom Schlage eines Joachim Gauck,
dann an sich selbst einsparen! Allein die Men-
talität aus dem deutschen Staat einen Selbst-
versorgungsladen zu machen, bei dem Politiker,
die gar nicht mehr und oft genug Jahre bis Jahr-
zehnte nicht mehr im Amt sind, weiterhin zeit-
lebens ein Büro bereitzustellen, meist mit einem
Büroleiter, Referenten, Sekretärin und Chauffeur
inklusive Dienstwagen, dürfte dem deutschen
Steuerzahler einiges kosten. Jauck unterhielt
2017 gleich neun Büros im ersten Stock des
Bundestagsgebäudes – insgesamt 197 Quadrat-
meter und mit Personalkosten in Höhe von
385.000 Euro! So wurden Sicherheitstüren am
Präsidententrakt und eine abschließbare Präsi-
dententoilette zu Kosten von insgesamt 52.000
Euro installiert.
Sichtlich ist die Beliebtheit von Gauck im Volk
so groß, dass dieser Kerl sogar Angst davor hat
im Bundestag auf die Toilette zu gehen!
“ Bei den Staatsoberhäuptern im Ruhestand habe
sich ein Automatismus lebenslanger Vollausstatt –
ung entwickelt“ schrieb schon 2018 die „BILD“!
Zusätzlich schlug die Möblierung des Arbeits-
raums von Gauck mit 35.000 Euro zu Buche,
wie das Bundespräsidialamt auf Anfrage be-
stätigte. Schon 2018 stellte der Bundesrech-
nungshof fest, dass “ die Ex-Staatsoberhäupter
auch direkt nach Ausscheiden nur durchschnitt-
lich 2,6 Tage pro Monat im Büro wirklich anwe-
send seien und dort häufig ausschließlich private
Tätigkeiten verrichten würden“. Zudem stellte
der Bundesrechnungshof fest, dass „das Präsidial-
amt sämtliche geltend gemachte Reisekosten er-
stattet – auch für Privatreisen etwa zu Geburts-
tagen von Bekannten oder Ehefrauen und einen
Aufenthalt im Freizeitpark“. Kritisiert werde auch,
dass häufig „hochpreisige Hotels“ gebucht würden.
In einem Fall sei für die Sekretärin ein Zimmer für
320 Euro pro Nacht abgerechnet worden!
Für Gauck stellt die Bundesregierung allein da –
für 300.000 Euro pro Jahr für Gaucks Personal
zur Verfügung. Zusätzlich zu den Personal- und
Bürokosten erhält Gauck einen jährlichen Ehren-
sold in Höhe von 236.000 Euro. Es werden also
jährlich 600.000 Euro für Gauck verschwendet,
dazu kommen noch seine monatlichen Bezüge,
die bei über 15.000 Euro liegen ! Und dieser
Gierhalz besitzt die bodenlose Frechheit vom
deutschen Bürger zu fordern: „„Und wir können
auch einmal frieren für die Freiheit. Und wir
können auch mal ein paar Jahre ertragen, dass
wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude
haben.“ Mehr heuchlerische Verlogenheit geht
nun wirklich nicht!
Daneben fordern auch andere Abzocker wie z.B.
Ursula von der Leyen ( 22.000 Euro im Monat )
und Robert Habeck ( 15.000 Euro im Monat ) den
deutschen Bürger dazu auf Energie zu sparen.
So wird die von den Politikern mit verursachte
Energiekrise, wie immer in einer Scheindemo-
kratie, einzig auf den Bürger abgewälzt. Auch
Christian Lindners „Wir werden alle ärmer“
fällt in diese Reihe.

Fressefreiheit oder ein Hauch von Nichts

Außer Spesen, nichts gewesen.

In der buntdeutschen Staatspresse gilt es bereits als
„Erfolg“ nicht das aller Geringste erreicht zu haben.
So war man hier voll des Lobes für den Auftritt der
grünen Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock.
Allerdings kommt es darauf an, mit wem man hier
Baerbocks Auftritt vergleicht. Hätte man etwa die
Ex-Bundeskanzlerin Merkel zuvor in die Ukraine
geschickt, hätte dies dem deutschen Steuerzahler
bestimmt mehrere Hundert Millionen wenn nicht
gar Milliarden gekostet. Angela Merkel ließ näm-
lich bei allen wichtigen Entscheidungen ihren nur
auf dem Papier Außenminister seienden Heiko
Maas lieber zu Haus. Auch weil alle wussten, dass
der russische Außenminister Sergej Lawrow allzu
gerne mit dem Männchen, im immer eine Num-
mer zu kleinem Anzug, spielte. Wenn Lawrow
mit Maas fertig war wirkte dieser immer ganz
wie ein erwachsener Mann im Babystrampler,
sein Anzug mindest drei Nummern zu klein.
Auch hätte sich Flüchtlingsmutti die Gelegen –
heit nicht entgehen lassen, neben Millionen an
deutschen Steuergeld-Geschenken für die Uk-
raine auch gleich noch Migranten aus Belarus
zu ordern. Bestimmt hätte Merkel auch deutsche
Waffenlieferungen an die Ukraine gebilligt. Hier
hätte ein diskreter Hinweis von ukrainischer Seite,
dass derartige Lieferungen ruhig so kostengünstig
erfolgen dürfen, dass es den deutschen Steuerzah-
ler einige Milliarden gekostet, ganz bestimmt den
Ausschlag gegeben. Immerhin hatte Merkel auch
den NS2-Vertrag mit Joe Biden ausschließlich für
die Ukraine unterschrieben!
In sofern ist Baerbocks absolut nichts erreicht zu
haben, fast schon ein gewaltiger Gewinn, zumin-
dest für den deutschen Steuerzahler. Von daher
ist die Baerbock nun auch „unsere Annalena“
und wir stimmen der Staatspresse voll darin zu:
„Baerbock ist es gelungen, Haltung zu wahren.
Politisch wie emotional“.
Und wenn es Annalena weiterhin gelingt solch
Haltung zu bewahren und wirklich nichts zu
erreichen, dann ist sie tatsächlich die beste
Außenministerin, die wir je hatten! Zumindest
die, welche uns am billigsten zu stehen gekom-
men!
Allerdings ist es für Lob noch etwas zu früh, da
sie erst 40 Tage im Amt. Immerhin schon 40
Tage in denen sie uns nicht in einen Krieg ge-
führt oder Milliarden an Steuergeldern ins Aus-
land entführt! Und das will bei den Kandidaten,
welche jetzt die bunte Regierung stellen schon
etwas heißen. Ich gebe ehrlich zu, ich habe da
die Baerbock etwas unterschätzt.
Aber hält sie es tatsächlich ganze vier Jahre
lang voll durch, praktisch nichts zu tun und
damit auch keinerlei Schaden für Deutsch-
land anzurichten?
Im „Tagesspiegel“ war Christoph Rieke kurz
davor sich selbst Blumen zu schicken als er
folgende Zeilen über die Baerbock eintippte:
„Manche mögen ihre Antwort als Ausdruck
diplomatischer Schlagfertigkeit werten, an-
dere bezeichnen sie schlicht als exzellent vor-
bereitet “ Soweit wollen wir dann doch nicht
gleich gehen! Zumal Rieke wie gewohnt offen-
ließ, wer sie denn als „exzellent vorbereitet“
bezeichnet habe.
Es ist allerdings unklar, ob die russische Seite
es der Baerbock bezüglich RT abnahm, dass
es in Deutschland kein Staatsender gäbe. Was
wenn nun ein Wolga-Deutscher den Fernseher
anmacht und dort Klaus Kleber oder eine Anja
Reschke sieht, sich an das Sowjet-Fernsehen
zurückerinnert fühlt und davon zurück nach
Russland informiert? Vielleicht glaubte es
Lawrow auch gerade gebaerbockt worden zu
sein. Immerhin behauptete Baerbock ja, dass
RT wegen Verbreitung von „Falschinformatio –
nen“ vom Netz genommen worden. Lawrow
hätte an dieser Stelle fragen sollen, warum
dann das ZDF, wo man nach eigenen Angaben
ein Dutzend Fehlinformationen im Jahr ver-
breitet, dann immer noch auf Sendung ist!
Allerdings ist Rieke im „Tagesspiegel“ auch
nicht zu sachlich-objektiver Betrachtung fä-
hig, wie schon der Umstand beweist, dass er
den russischen Außenminister Lawrow als
„Putin-Vertrauten“ bezeichnete. Dann müsste
er umgekehrt auch die Baerbock eine „Scholz-
Vertraute“ sowie einen Heiko Maas als „Mer-
kel-Vertrauter“ bezeichnen.
Als Lawrow dann jedoch konterte und das Sende –
verbot von RT in Deutschland als „eine Einmisch-
ung in die Tätigkeit unabhängiger Journalisten“
sei, und es widerspreche nicht nur der Europä-
ischen Konvention über das grenzüberschreitende
Fernsehen, sowie Vereinbarungen mit der UNESCO
und der OSZE. Dann legte Lawrow nach „Wir gehen
davon aus, dass Deutschland als Teilnehmer dieser
internationalen Vereinbarungen Maßnahmen tref-
fen wird, die den Kanal RT Deutsch nicht diskrimi-
nieren werden.“ Spätestens jetzt war es mit Baer-
bocks „Schlagfertigkeit“ vorbei; sie schwieg nur
noch eisig.
Daheim erblödete sich derweil der Deutschen Jour-
nalisten-Verband ( DJV ) sich nicht, der Baerbock
für ihre vermeintliche Hilfe gegen die russische
Konkurrenz RT zu bedanken. Viele Deutsche in-
formieren sich inzwischen lieber auf RT als über
Artikel des DJV. Sichtlich fühlen die DJV-Mitglie-
der ihre Pfründeposten im Ausland, allem voran
in Russland. Was, wenn man in Zukunft nicht
mehr weiter seiner stark tendenziösen Berichter-
stattung in Russland oder dass, was die als ihre
„journalistische Arbeit“ bezeichnen, ausüben
dürfen? Dann muss der DJV in Zukunft wieder
mehr über Demos in Deutschland berichten, wo
man immer öfters für sein Stil, was aufs Maul be-
kommt. Da hält man selbst in der Ersten Reihe
lieber erst einmal die Füsse schön still.
Und die neue Außenministerin war ihnen darin
bestimmt keine große Hilfe. Deren eisiges Schwei-
gen als Lawrow sie mit Abkommen geradezu bom-
bardierte, sprach Bände.
Aber es kommt für den DJV noch dicker, denn bei
ihrem Besuch in Moskau baerbockte die grüne
Außenministerin auch gleich noch die einheim –
ischen Journalisten mit einem Versprecher : “ Ich
kann nochmal unterstreichen, dass bei uns die
Fresse…, äh, Pressefreiheit bedeutet, dass es
keine staatliche Einmischung in dem Bereich
gibt :..“.
Wahrscheinlich hatte sie bei diesem Satz die
Gesichter buntdeutscher Journalisten deutlich
vor Augen. Jedenfalls ist die „Fressefreiheit“
schon einmal ein großer Hit im Netz!

Die Fake news der Verschwörer

Die aller schlimmsten Verschwörer finden wir zur
Zeit nicht unter Rechten oder Querdenkern, son-
dern unter Politikern und Journalisten als soge-
nannte „Verschwörungstheoretiker“.
Diese betreiben nicht nur „Volksverhetzung“ und
Hass-Kriminalität im Netz gegen Ungeimpfte,
Querdenker und andere Oppositionelle. Wie in
Diktaturen und Regimen üblich, braucht man
einen Schuldigen und Sündenbock für das ei-
gene Versagen.
Und in der Corona-Epidemie war es ein Total-
versagen!
Wie man es in der Bunten Republik gewohnt,
gilt weiter: wer nichts will und wer nichts kann,
schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
Dementsprechend wird jeder Oppositionelle
im Lande zum „Nazi“ und „Rechten“, nicht
nur, weil man einen Sündenbock braucht,
sondern weil der Politiker der zum selbst-
ständigen Denken und der Journalist, der
zum Recherchieren zu blöd, auch nichts
anderes kann als roboterartig die Parolen
des „Kampfes gegen Rechts“ herunterzu-
beten.
Von daher muss halt jeder Ungeimpfte, je-
der Querdenker oder Klimawandel-Zweif-
ler ein „Rechter“ oder „Nazi“ sein.
Natürlich brauchen diese Verschwörungs-
theoretiker die Fake news, um ihre Ver-
schwörungen aufrecht erhalten zu können.
Von daher log man als es keine Mund – und
Nasenschutzmasken gab, log als erste Neben-
wirkungen bei Corona-Impfungen auftraten,
dass es keine gebe, log als immer mehr künst-
lich beatmete Corona-Patienten verstarben.
Zu Beginn der Corona-Krise Anfang 2020
holte man Intensivpatienten aus Italien, aus
Frankreich und den Niederlande, um sodann
die Fake news von der Überlastung deutscher
Intensivstationen zu verbreiten.
Die neueste Fake news dieser Verschwörungs-
theoretiker ist der „Fackelzug“ von Grimma.
Wie man aus vier Mann mit Fackeln unter
30 Beteiligten, von einem „Fackelzug“ im
Stil der Nationalsozialisten die SA durch-
führte, machen kann, lässt nicht nur an der
journalistischen Sorgfaltspflicht der Beteilig-
ten zweifeln, sondern zeugt auch davon, dass
in dieser Clique eine Lüge die andere stützen
muss.
In Regimen und Diktaturen bedarf man der
Sündenböcke um sich mit Notstands – und
Ermächtigungsgesetzen den Machterhalt zu
sichern.
Auch die Erklärung der Verschwörer, dass es
keine Impfpflicht geben werde, gerät immer
mehr zur Fake news.
Zu den Taktiken der Verschwörer gehört es
auch die Demonstrationen der Opposition mit
Polizei einzugrenzen und zusammenzudrängen,
umso unter dem Vorwand, dass keine Corona-
Sicherheitsabstände eingehalten werden, auch
die ohnehin schon wenigen noch genehmigten
Demos zu verbieten. Kommt es bei dieser Ab-
sperrungen oder besser Einkesselungen zu
Rangeleien, nimmt der Verschwörer dies zum
Anlass um die Fake news von der Gewalttätig-
keit der Demonstranten zu verbreiten!
So wird eben aus friedlichen Demonstranten,
die Frieden und Freiheit fordern ein Fackelzug
von „Nazis“!
Je mehr Fake news die Verschwörer über ihre
Medien verbreiten, umso größer ist die Gefahr,
dass ihre Lügen auffliegen. Die verbreitende
Presse hat sich im Volke dadurch Namen wie
„Lügen-Presse“, „Lücken-Presse“ oder auch
„Presstituierte“ verdient. Mit dem vollkom-
menen Verlust ihrer Glaubwürdigkeit, wozu
nicht nur der Fall Relotius und fragwürdige
„Faktenchecker“ einen erheblichen Einfluß
gehabt, treiben sie die Menschen geradezu
ins gegnerische Lager. Mit jeder weiteren
Fake news bestätigt man diesen Leuten nur,
dass man den Politikern und der Presse nicht
über den Weg trauen könne.
Ganz wie in Diktaturen und Regimen üblich,
wird eine Zensur in Gang gesetzt, um es zu
verhindern, dass sich der Bürger noch anders-
wo als auf den Seiten der Verschwörer infor-
mieren kann und eine Presse mit Staatsgel-
dern eingekauft. Das erklärt auch all diese
„konspirativen Treffen“ von Journalisten
im Kanzleramt oder mit Politikern. Kein
wirklich unabhängiger Journalist, der ob-
jektiv-sachlich berichtet, würde sich dem
hingeben! Aber das macht die Verschwör-
ung erst perfekt!

Wenn Schweinejournalismus auf Nemi El-Hassan trifft

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist Joachim Huber
schwer am Heulen. Ihm passt nicht, dass der WDR
die umstrittene Nemi El-Hassan nicht angestellt.
Darüber müsse eine Debatte geführt werden.
,, Welche Debattenkultur? „ fragt Huber und meint
dem WDR. Ebenso gut hätte er seinen eigenen Mono-
log meinen können. Denn was für Jeden gilt, der sich
irgendwann einmal positiv zu Pegida, der AfD oder
den Querdenkern geäußert hat, darf für die Journa-
listin El-Hassan nicht gelten. Da stehe der Migranten-
bonus davor.
Eine Debatte sollte es nicht darum geben, ob und wa-
rum die EL-Hassan angestellt werden sollte oder nicht,
sondern darum, warum es in der Ersten Reihe nun un-
bedingt die Muslimin mit Kopftuch sein musste. Aus
der Unterstützung des Schweinejournalismus für die
El-Hassan geht auch hervor, dass man unbedingt statt
einem „bunteren Fernsehen“ die schleichende Islami-
sierung der Ersten Reihe betreibt. Da wimmelt es in-
zwischen von Nachrichtensprecherinnen und Mode-
ratoren mit arabisch klingenden Namen und da fehlte
nur noch eine Kopftuchfrau im Konzept!
Nur so ist es zu verstehen, dass dieselben Schreibtisch-
täter die in den Presseredaktion herzzerreißende Arti-
kel darüber verfassen, dass in Deutschland der Anti-
semitismus zunähme und die Mitte der Gesellschaft
erreicht habe, die gegen Israel hetzende Muslimin un-
bedingt im Fernsehen sehen wollen.
Es geht aber auch um Macht, die ein paar linke Zeilen-
stricher und Medienhuren glauben zu heben, indem
sie sich einbilden, mit ihren Artikeln die öffentliche
Meinung beeinflussen zu können. Auch offenbart
sich in dem Artikel von Huber sein kleingeistiger
Futterneid gegenüber der BILD: ,, Wenn der WDR
nicht als „Bild“-hörig dastehen will, muss er mit ei –
gener Expertise aufwarten„. Huber sollte sich an
dieser Stelle lieber einmal fragen, wem er hörig ist
und wem er da gerade in den Allerwertesten kriecht.
Wo ist denn seine eigene Expertise zum Fall El-Has-
san? Er plappert doch selbst nur dass nach, was die
El-Hassan von sich gibt! Zudem bohrt in ihm immer
noch der Neid, dass die „BILD“ in diesem Fall weit-
aus besser über El-Hassan recherchiert als es Huber,
Correktiv und sämtliche sonstigen „Faktenchecker“
es zusammen je hätten tun können. Nur weigert
sich Huber immer noch die Fakten anzuerkennen.
Er ist halt wie der typische Hund, der es schlicht-
weg nicht zu begreifen vermag, dass es dieselbe
Hand ist, die ihm täglich das Futter gereicht, die
ihn schlägt!
Wäre nun Joachim Huber der Journalist, der zu
sein er vorgibt, dann hätte er vor dem Artikel
selbst recherchiert, etwa die El-Hassan und den
WDR-Intendanten interviewt, anstatt sich am
Schreibtisch selbst etwas zusammenzureimen.
Aber das ist leider das Grundwesen der dem
deutschen Schweinejournalismus frönenden
Journalisten, sie sind stinkend faul und zu-
meist zum eigenen Recherchieren außerhalb
vom schnellen Googeln viel zu blöd, und diese
gefährliche Mischung aus Faul – und Dumm-
heit zieht sich wie ein roter Faden durch all
ihre Artikel! Das erklärt auch warum diese
linken Zeilenstricher so gerne über Rechte
und Querdenker berichten, weil sie dazu
kaum etwas tun müssen außer ihre üblichen
Standardsätze abzutippen und allenfalls ihre
vorgefertigte Meinung dann noch von irgend
einem ansonsten unbekannten Politologen,
Sozialwissenschaftler oder Rechtsextremis-
musforscher bestätigen zu lassen. Meist aber
kopieren sie selbst dass, was diese „Experten“
gesagt, auch noch aus anderen Zeitungen ab!
So kann am Ende auch Joachim Huber, wie
ein dressierter Zirkusbär, nur die Kunststücke
vorführen, die man ihm beigebracht. Und erst
dies macht ihm vollends zum Sprachrohr der
Nemi El-Hassan! von daher wimmelt es denn
auch in seinem Artikel von ,, Nemi El-Hassan
schrieb„, so ,, schrieb El-Hassan„und ,, Nemi
El-Hassan hat„ usw. Ganz so sieht es also aus,
wenn ein Anhänger des Schweinejournalismus
glaubt eine eigene Meinung zu haben!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/keine-zusammenarbeit-von-wdr-und-el-hassan-debattenkultur-welche-debattenkultur/ar-AAQgn3Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Durchseuchung der Bevölkerung mit Merkels Gift

In ihrer 16-jährigen Amtszeit reichte es der Bundes-
kanzlerin Merkel nicht ihre Politik überwiegend aus
dem Kanzleramt, oft genug hinter dem Rücken des
Parlaments aber immer am deutschen Volk vorbei
zu betreiben.
In konspirativen Treffen mit angeblich „unabhängi-
gen“ Journalisten, wurden diese im Kanzleramt auf
Linie gebracht. Die propagierte „offene Gesellschaft“
galt ohnehin nur, wenn es weitere Migranten über
offene Grenzen nach Deutschland zu holen! Ansons-
ten war man im Kanzleramt alles andere als „offen“,
etwa wenn es um die Namen jener Journalisten ging
die an diesen konspirativen Treffen im Kanzleramt
teilgenommen oder um dass, was dort beschlossen
worden.
Übrigens hielten auch Merkels Satrapen gerne mal
solche konspirative Treffen mit Journalisten ab.
Eine unabhängige Presse in Deutschland, die viel-
leicht sogar noch sachlich-objektiv berichtet, da
stehe Gott und das Kanzleramt vor!
Nein, Merkel war alles andere als „volksnahe“, sie
liebte mehr das Konspirative. Ehrlichkeit und Offen-
heit waren nie die Stärken von Merkel und ihren Hof-
schranzen. So wird bis heute ein Staatsgeheimnis da-
raus gemacht, wie viele Migranten unter der Merkel-
Regierung heimlich hinter dem Rücken des Volkes
eingeflogen worden. Nicht nur ihre eigenwillige
Grenzöffnung 2015 führte zu Klagen vor dem Ver-
fassungsgericht.
Obwohl bereits dort mehrere Klagen gegen Merkel
anhängig waren, fand noch zur Verhöhnung einer
„unabhängigen Justiz“ ein konspiratives Treffen
der Angeklagtem im Kanzleramt mit Verfassungs-
richtern statt. Ihre enge Komplizin, die Bundes-
justizminister Christine Lambrecht, die von Rechts-
staatlichkeit nicht viel hält weil ihr darin das Wort
„rechts“ zu verdächtig, war nicht nur mit von der
Partie, sondern brachte mit einem „Vortrag“ zu-
gleich noch die anwesenden Richter auf Linie,
wie diese in Sachen Klimaschutz zu urteilen ha-
ben. Das konspirative Treffen im Kanzleramt ist
dass, als was es geplant war, nämlich eine reine
Verhöhnung des unabhängigen Rechtsstaates,
wenn es denselben den in der BRD gegeben
hätte! Immerhin wurden auf diesem Treffen im
klassischen Merkelschen Amtsdeutsch ,, unter
anderem über „Entscheidung unter Unsicher –
heiten“ referiert! Wobei die größten Unsicher-
heiten in der Justiz zweifelsohne einzig die Be –
teiligten am konspirativen Treffen waren! Das
Karlsruher Gericht verbreitete eine Mitteilung,
dass man zum Essen in Berlin gewesen sein.
Und natürlich will nun keiner der Teilnehmer
befangen sein, wenn es um Klagen gegen die
Bundeskanzlerin geht.
Aber was soll man davon halten, wenn es im
Kanzleramt wie in der DDR zugeht, wobei,
was die konspirative Wohnung der Stasi das
Kanzleramt selbst der Merkel ist!
Konspirative Treffen fanden im Kanzleramt auch
mit führenden Vertretern der Asyl – und Migranten-
lobby statt, wobei deren führender Vertreter der
Österreicher Gerald Knaus, – fast ist man geneigt
ausgerechnet schon wieder ein Österreicher zu
sagen -, der die Bundesrepublik da ins Verderben
führte. Immerhin heckte ein Ausländer einen für
Deutschland geltenden Migrationspakt und den
Türkei-Deal aus! Soviel zur ausländischen Beein-
flussung einer Regierung, die nichts mehr als die-
selbe durch russische Häcker befürchtet!
Höchste Zeit im Kanzleramt einmal gründlichst
auszukehren und das gesamte konspirative Pack
gegen echte Volksvertreter ausgetauscht. Leider
war die Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten
nicht imstande die dafür geeigneten Politiker zu
wählen und so werden die konspirativen Heim –
lichkeiten im Kanzleramt auch ohne Merkel
ihren Fortgang nehmen.
Das scheint mir die aller schlimmste Seuche zu
sein, welche derzeit die Bunte Republik befallen,
denn schon zahlreiche Journalisten und Richter
sind infiziert und eine weitere Durchseuchung
der Bevölkerung mit dem Merkelschen Gift, das
bereits die Demokratie in diesem Lande vollstän-
dig lähmte, steht zu befürchten.
Dem letzten Wahlergebnissen nach zu urteilen, be-
steht wohl keine Aussicht je eine Herdenimmunität
zu erreichen!

Was der Politiker sagt, gilt für ihn als Bürger nicht und umgekehrt

Kaum haben die Sozialdemokraten mit Ach und
Krach die Wahlen gewonnen, indem sie bei 80%
Wahlbeteiligung von nicht einmal einem Viertel
aller Wähler gewählt worden, da haben sie gleich
Starallüren.
Sofort gilt wieder die Worte des heiligen, einstigen
Vorsitzenden der SPD, Sigmar ,,das Pack“ Gabriel:
,,Was ich als Politiker gesagt habe, gilt für mich als
Privatmann nicht“. Schon seit den letzten Wahlen,
mit dem Versprechen für eine Koalition nicht zur
Verfügung zu stehen, weiß man, das die Wahlver-
sprechen der SPD nichts wert sind.
Da hatte ihr Kasperkopf und sich selbst zum „Ge-
sundheitsexperten“ erklärende Karl Lauterbach
sich am laufenden Band über Corona und die da-
her erforderlichen Maßnahmen ausgelassen und
dann das!
Zuerst ein Bundespräsident, dem im Urlaub sämt-
liche Corona-Schutzmaßnahmen am Allerwertes-
ten vorbei gingen, und der, kaum dass er aus dem
Urlaub zurückgekehrt, über Querdenker wegen
des Maskenverweigern herzog. Übrigens, im süd-
deutschen Hochwasserkatastrophen-Gebiet hat
der auch noch mit gelacht!
Aber nun der Supergau: Gleich 200 unbelehrbare
SPD-Bonzen ohne jegliche Vorbildwirkung lassen
sich äußerst frech ohne Masken, und dicht an dicht
gedrängt, ablichten.
Immer wieder hatte es aus dem Bundestag Bilder
gegeben auf denen die Abgeordneten auf den Flu-
ren dichtgedrängt und zumeist ohne Mundschutz
zu sehen waren. Was für den gemeinen Bürger zu
gelten hat, gilt für den Abgeordneten noch lange
nicht!
Natürlich ist kein Polizist vor Ort, der Bußgeldbe-
scheide ausstellt oder die Coronamaßnahmen-Ver-
weigerer wie die Querdenker auseinanderprügeln
würde. Die Polizei muss draussen bleiben, um die
argen Coronamaßnahmen-Verweigerer aus dem
Bundestag vor Querdenker und Rechte zu beschüt-
zen. Zum Dank lässt dass, was im Bundestag sitzt,
dann die Handys der Polizeibeamten auf rechtes
Gedankengut überprüfen.
Die gleichgeschaltete Presse macht es dem Abge-
ordneten gleich. Beim Interview von Baerbock,
Lindner und Habeck, ein Haufen Journalisten
dicht an dicht stehend, und überwiegend ohne
Mundschutz.
Offensichtlich kann Corona den Systemlingen
nichts anhaben und die treten vor laufenden
Kameras denn weitaus schlimmer auf als jeder
„Corona-Leugner“. Was sie für die Bürger an-
ordnen, gilt für die Politiker nicht! Genau die-
ses Bild verbreiteten die 200 SPD-Bonzen nun
direkt aus dem Bundestag!

Berlin: Kollateralschaden Jörg Reichel

Bei den Querdenker-Protesten in Berlin gab es einen
Kollateralschaden. Der sich mit seiner stark tenden –
ziöse Berichterstattung bei den Querdenkern überaus
unbeliebt gemachte Gewerkschafter Jörg Reichel, der
zugleich auch Landesgeschäftsführer der Deutschen
Journalistinnen- und Journalisten-Union in Berlin-
Brandenburg, ward, trotzdem er sich als Radfahrer
tarnte, erkannt und für seine Geschäftsführung von
den Querdenkern schlagkräftig abgemahnt.
Jörg Reichel berichtet zuvor als „unabhängiger“ Jour –
nalist u.a. so „objektiv-sachlich“ über die Gegner der
Corona-Maßnahmen: „Die Corona-Proteste sind eine
rechtsradikale Sammlungsbewegung mit unterschied –
lichen Akteur:innen der Neuen Rechten. Die Proteste
haben sich in den letzten 12 Monaten von Berlin über
Baden-Württemberg in vier Phasen zu einem bundes –
weiten Protest entwickelt. Seit dem Beginn der Ver –
sammlungen in Berlin am 28.3.2020 haben zentrale
Akteur:innen des Rechtsradikalismus, Reichsbürger: –
innen, Shoa-Leugner:innen und rechtsoffene bis
rechtsradikale Influencer:innen die Versammlungen
in ihrer Außenwirkung und politischen Botschaft ge –
prägt“ ( TELEPOLIS 21.April 2021 ).
Damals, im April 2021 berichtete Reichel noch: „In
Berlin wurden auf unsere Anregung als dju Medien –
schutzbereiche für Journalist:innen eingerichtet, ein
runder Tisch, Schulungen und die Anwendung des
Bundeseinheitlichen Presseausweises mit der Poli –
zei vereinbart. Das Modell der Kommunikationsbe –
amt:innen wurde jetzt auch in Wien von der Polizei
übernommen. Seit einigen Wochen wird zudem in
Berlin faktisch den Journalist:innen bei einer statio –
nären Kundgebung ein Polizeitrupp „zur Seite ge –
stellt„. Wo war dann dieser „Polizeitrupp“ im Fall
Reichel? Hatte sich Reichel etwa nicht deutlich als
„Journalist“ zu erkennen gegeben? Und war er an
diesem Tag tatsächlich als solcher mit dem Fahr –
rad unterwegs?
Aber auch solche Sätze Reichels vom April 2021
lassen tief blicken: „Unabhängige Journalist:innen,
die über Rechtsradikalismus berichten, sind von
zwei Seiten gefährdet. Zum einen werden sie offen
von Rechtsradikalen mit dem Tode bedroht und
sie finden sich auf Todeslisten, wie z.B. bei einem
Rechtsradikalen aus Berlin/Neukölln wieder. Zum
anderen sind sie unter der permanenten Beobacht –
ung und dem Druck der Polizei. Der polizeiliche
Staatsschutz versucht regelmäßig, Journalist:in –
nen anzuwerben und Einblick in die journalist –
ischen Erkenntnisse zu gewinnen„.
Warum sind „unabhängige“ Journalisten bei ihrer
Arbeit „gefährdet“, wenn sie dabei, wie etwa bei der
Berichterstattung über Demonstrationen, von der
Polizei „beobachtet“ werden? Schon der Zusam –
menhang mit „Rechtsradikalen“ verdeutlicht, dass
es sich hierbei also keineswegs um „unabhängige“
Journalisten handelt, sondern ganz ausschließlich
um linke Journalisten! Was die nächst Frage auf –
wirft: Was machen eigentlich diese linken Journa –
isten bei ihrer „Arbeit“, wenn sie sich von der Poli –
zei „unbeobachtet“ fühlen? Denn genau dies scheint
gestern in Berlin mit dem Herrn Reichelt passiert
zu sein!