Berliner Regierungsdemo fand keinen Anklang beim Volk

Recht bescheiden fiel die Pro-Israel-Demonstration
der Bundesregierung aus. Wohl nicht einmal 1.000
kamen, so dass man in der Staatspresse nicht einmal
die genauen Besucherzahlen erfährt. In der ,,Welt„
ist von ,,einigen Hundert„ die Rede.
Hier wird vor allem die Rede von Bundesjustizminte –
rin Christine Lambrecht gefeiert. Dieselbe habe am
Ende der Rede Tränen im Gesicht gehabt. Es dürften
aber wohl eher Freudentränen gewesen sein, darüber,
dass sie die antisemitischen Proteste als Steilvorlage
für weitere Gesetzesverschärfungen schamlos aus –
nutzen kann.
Auch bei der ,,ZEIT„ werden auffallend keine Zah –
len der Besucher genannt. Auch die ,,Frankfurter All –
gemeine„ spricht von ,,mehrenen Hundert„ am
Pariser Platz.
Würde man von den Besucherzahlen auf den An –
klang, den die Bundesregierung mit ihrer Israel –
Politik in der Bevölkerung findet, schließen, dann
würde praktisch kaum noch ein Bürger hinter der
Merkel-Regierung stehen. Gemessen an den De –
moteilnehmern dürfte kaum jemand die militär –
ische Zusammenarbeit von Deutschland und Is –
rael gut heißen!
Als Anja Reschke, ARD-Chefeinpeitscherin in
einem ARD-Podcast den ,,faktenschecker„ gab,
schloß man sicherheitshalber gleich im Vorfeld
die Kommentarfunktion. Also dürfte man sich
bei der ARD schon im Vorfeld der Reaktionen
bewusst gewesen sein.
So wurde eben auf die Frage warum israelfeind –
liche Demonstrationen vor Synagogen stattfin –
den nicht erwähnt, dass viele deutsche Juden
gerne Israelfahnen hissen und sich hinter Is –
rael stellen. Dagegen sei das eine ,,Besonder –
heit des Antisemitismus „laut faktenschecker.
So ging es im Broadcast munter weiter. Als Bei –
spiel wird hier gesagt, man dürfe sagen, dass
der israelische Ministerpräsident ein schlim –
mer Politiker sei, aber nicht dass die typisch
für Juden sein. Ansonsten wurden wieder die
alten Kindermördermythen hervorgeholt, um
den Antisemitismus der Demonstrationen in
Deutschland zu bestätigen. Wenn man gegen –
über Deutschland vom ,,Mördervolk„ oder
,,Volk der Täter„ sprechen darf, was als ganz
,,normal„ angesehen wird, ist allerdings es
ein Verbrechen Israel als ,,Kindermörder –
Staat„ bezeichnen. Mal abgesehen davon,
dass die meisten Menschen die auf solche
Demos gehen, die alten Kindermordmythen
gar nicht kennen, sondern nur die im TV
durchaus medienträchtigen Bilder von bei
israelischen Militäreinsätzen getötete oder
verwundete Kinder gesehen, um eben auch
nur daraus den ,,Kindermörder-Staat„ zu
machen. Wer es in einem Land gelernt hat,
nichts dabei zu finden, dieses als ,,Land der
Mörder„ oder dessen Volk als ,,Tätervolk„
zu bezeichnen, wird eben auch nichts dabei
empfinden Israel eben als ,,Kindermörder –
staat„ anzusehen. Wer es in diesem Land
als normal ansieht, Deutsche, die sich etwa
bei einem Fußball-Länderspiel mit der deut –
schen Flagge zeigen als ,,nationalistisch„
und Rechte anzusehen, wird auch vor einem
Juden mit Israelflagge keinen Halt machen!
Damit dürfte das Hauptproblem des Anti –
semitismus in der ständigen Herabwürdig –
ung der deutschen Kultur und Nationalität
liegen und diese Respektlosigkeit hat man
auf die deutschen Juden übertragen. Selbst
im ARD-Broadcast war wieder von ,,Täter –
schaft „ der Deutschen die Rede und dass
sich die heutige Generation nicht genügend
damit auseinandersetze. Wäre es dann gleich
wieder ,,Antisemitismus„, wenn man den
deutschen Juden unterstellt sich nicht genüg –
end mit den Kriegsverbrechen der Israelis an
den Palästinensern und deren Vertreibung
befasst zu haben? Mit solchen ,,Fakrenfindern„
gießt die ARD nur noch zusätzlich Öl ins Feuer
und ganz in dem Wissen darum, hat man die
Kommentarfunktionen abgeschaltet!

Ganz wie immer: Das Schreien nach härterem Vorgehen

Praktisch über Nacht haben die antisemitischen
Demonstrationen in Buntdeutschland das tief
gespalten, was sich ,,Zivilgesellschaft„ nennt.
Die Jugendorganisationen der Parteien wollen
sich lieber mit Muslimen im Kampf gegen den
Aggressor Israel verbrüdern, während es deren
alte Herren mehr zu Israel hinzieht.
Die Friday for future-Kids sind schwer verun –
sichert, wurde es ihnen doch Jahre lang einge –
trichtert, dass jeder der eine Nationalfahne of –
fen zeigt, ein Nationalist, Nazi oder Schlimme –
res sei, und nun plötzlich überall massenhaft
Fahnen auf beiden Seiten, auf der einen die
Israelischen auf der anderen palästinensische
und türkische Flaggen. Schwer zu sagen, wer
da nun der wahre Faschist ist. Also macht man
es wie beim Kampf gegen den Klimawandel:
man selbst macht gar nichts und verlangt nur,
dass andere etwas machen.
Die örtliche Antifa ist gleich doppelt angepisst.
Zum einen, weil ihnen das Monopol auf Krawall
genommen, und damit ihre ganze Protestkultur
im Arsch ist, und zum anderen, weil sie zu den
Randalen keine Einladung erhalten. Galt doch
bislang ein Krawall auf einer Demo bei der die
örtliche Antifa nicht mitmischt als undenkbar
im bunten Deutschland.
Die People of Color, für die nur schwarzes Le –
ben zählt, mischen sich auch nicht ein, da kein
schwarzes Leben in Gefahr. Und seit die Poli –
zisten alle die Synagogen schützen müssen, ver –
zeichneten schwarze Drogendealer in den Stadt –
parks, erstmals seit Corona, wieder einen Um –
satzplus. Ansonsten beschränkt man sich auf
das Beobachten staatlicher Pfründeposten. En –
gagiert sich hier etwa ein Moslem zu sehr für
die Sache, könnte schnell ein Posten für einen
People of Color frei werden.
In den Presseredaktionen liegen sich heulende
Journalisten in den Armen, denn zu grausam
ist es, von ihnen nun zu verlangen Muslime
als Täter darzustellen. Das widerspricht allen
Regeln des politisch-korrektem Einkopierjour –
nalismus!
Die seit langem rechter Tendenzen, latenten
Rassismus und Diskriminierung bezichtigten
Polizisten wagen eben deshalb auch nicht nun
gegen den Migrantenmob vorzugehen. Deren
Führung hat ohnehin nur noch Konzepte gegen
Rechte, die hier wenig helfen. Seit langem jeg –
licher kompetenten Führung beraubt, ist der
Polizeibeamte sich quasi auf der Straße selbst
überlassen. Und so ist die staatliche Autorität
immer mehr im Rückzug begriffen. Bei den
Bildern kann es nun auch der aller Letzte deut –
lich sehen, dass die ,,wehrhafte Demokratie„
nur noch blanke Illusion ist.
Die Politiker fordern härtere Strafen für anti –
semitische Straftäter, obwohl sie selbst nur
zu gut wissen, dass die Härte des Gesetzes
einzig noch für deutsche Rechte gilt! Von der
dafür zuständigen Bundesjustizministerin hat
man nichts mehr gehört. Auch Innenminister
Seehofer muss passen, weil ihm die rechten
Gruppierungen, mit deren Verhaftung er ge –
wöhnlich vom eigentlichen Thema abzulen –
ken versucht, tatsächlich ausgegangen. So –
mit muss sich der Horst damit zufriedenge –
ben den arabisch-muslimischen Antisemitis –
mus als ,,rechte Straftaten„ zu zählen, um
so wenigstens deren Zunahme verkünden
zu können.
Auch NRW-Innenminister Herbert Reul be –
wies einmal mehr sein Unvermögen, indem
er sich über die Schulung arabischer Zuwan –
derung ausließ und sagte ,, Ich weiß gar nicht,
ob das ausreichend passiert „. Aber bei Herr
Reul hatte man ja schon öfters den Eindruck,
dass der gar nicht weiß, was passiert, und dies
nicht nur in NRW! Wahrscheinlich hat der so
auch alle staatlichen Gehirnwäschen zum
Thema mehr Toleranz gegenüber Migranten
komplett verschlafen, wenn er nun verlangt:
,, ohne jede Toleranz da einzusteigen und da –
gegen vorzugehen „.
Auch der Berliner Innensenator Andreas Geisel.
natürlich SPD, ansonsten eher ein zahnloser Pa –
piertiger, wenn es um Straftäter mit Migrations –
hintergrund geht, träumt nun davon ,, dass der
Rechtsstaat jetzt auch Zähne zeigt „. Das schad –
hafte Gebiss in Berlin hatte sich zuletzt gerade im
Nichtvorgehen gegen Linksextremistische Gewalt
gezeigt und droht im nunmehrigen Kampf eher
noch seine letzten fauligen Zahnstümpfe zu ver –
lieren! „Wir können ja nicht nur darüber reden,
sondern wir müssen jetzt auch deutlich machen,
dass wir das ernst meinen“, betonte Geisel. Als
wenn der denn je etwas anderes getan hätte als
große Reden zu schwingen!
Geisels Komplizin, die Berliner Polizeichefin
Babara Slowik, ist sich noch nicht einmal sicher,
ob ihre Polizei überhaupt gegen Migranten vor –
gehen darf. ,,Die Polizei habe einzelne Israel-
feindliche, antisemitische Parolen aufgezeich –
net und werde diese Tonaufnahmen jetzt aus –
werten und auf ihre Strafbarkeit überprüfen„
kündigte Slowik im Innenausschuss an. Viel –
leicht sollte man lieber im Innenausschuss ein –
mal die Befähigung von Frau Slowik für ihr Amt
überprüfen. Während ihre Polizei auf deutsche
Rechte und Querdenker sofort einprügelt, wird
bei Migranten und Linksextremisten geprüft,
bis sich die Gefahr von selbst aufgelöst hat. Da
kann man sich denn sicher sein, dass bei dieser
Überprüfung wieder einmal mehr rein gar nichts
herauskommt. Indes stellt sich der eigentlich da –
für zuständige Justizsenator Dirk Berendt von
den Grünen einfach tot. Das ist so ziemlich das
Einzige, was der in seinem Amt halbswegs per –
fekt beherrscht.
Überhaupt gleicht die buntdeutsche Politik im
Augenblick eher Goethes Zauberlehrling, der
die Geister, die man mit der Grenzöffnung
2015 rief, nun nicht mehr Herr wird.
Es werden, szenetypisch für diesen Politiker –
schlag, erst einmal langwierige Konferenzen
angesetzt und eine genaue Beobachtung der
Szene gefordert. Man tut wieder so als ob man
nicht ganz genau wüsste mit wem man es zu
tun habe, eben die gewohnte Verzögerungs –
taktik, in der Erwartung, wenn man nur lange
genug den Kopf in den Sand stecke, werde sich
der ganze Spuk schon von selbst in Luft auflösen.
So, wie man schon seit einem Vierteljahrhundert
beständig ein ,,härteres Vorgehen„ gegen Links –
extremismus lautstark fordert, ohne dass, sich
auch nur das aller Geringste seitdem geändert
hätte!

Das Heer wird nicht marschieren

Rechtsextremismus hat Juden und Muslime zum Angriffsziel.
Josef Schuster, 2019

Mit derselben heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral
mit welcher man gerne Querdenker-Demonstrationen
verbietet, werden gleichzeitig sämtliche Demonstratio –
nen gegen Israel erlaubt.
Laut dem ,,Tagesspiegel„ stammt der Großteil dieser
Demonstranten aus ,, aus dem eher zivilgesellschaft –
lichen Spektrum„ soll wohl heißen aus dem Speck –
gürtel staatlich alimentierter Pfründeposten aus dem
Bereich Migration! So wie linksextremistischer Kra –
wallmob auch nach dem x-ten Randalen gleich wieder
fröhlich aufmarschieren dürfen, dürfen nun auch die
muslimischen Aktivisten ihre Kampfwoche in Berlin
abhalten. Dieses Beihilfeleisten der Gefährder aus
den Berliner Rathäusern hat ja lange Tradition in
einer ,,Protestkultur„. Während man so sehenden
Auges die Krawalle und den Antisemitismus gerade –
zu auf den Berliner Straßen fördert, – was zudem
noch ein offenes Einsgestehen ist, dass man in die –
sem Land nur noch gegen deutsche Rechte kann -,
wird dann von denselben politischen Kadern und
Systemlingen Krokodilstränen über den Aintisemi –
tismus der muslimischen Kameraden beim Volks –
sturmaufgebot gegen alles Deutsche, sprich Rechte,
vergossen.
Gerade zeigte der Führer der Berliner Viererbande,
Oberbürgermeister Michael Müller, was er so unter
Meinungsfreiheit versteht, indem er einen Polizei –
einsatz gegen eine seiner Kritikerinnen inszenierte.
Das LKA begab sich prompt zur Hausdurchsuchung
zu der vermeintlichen Rechten. Mehr als noch gegen
deutsche Rechte vorzugehen, vermag man beim LKA
auch nicht mehr. Zwar erklärte das Landgericht die
Razzia für rechtswidrig, aber ein Sozi wie Müller
steht ja über dem Gesetz und verfügt ohnehin über
keinerlei Moral, will heißen, dass Müller nach all
seinen Skandalen weiter an seinem Amt klebt, wie
man es von Sozis wie Sawsan Chibli und Andreas
Geisel bestens aus Berlin gewohnt ist! Konsequenzen
soll das immer nur für andere haben, nie aber für
einen Sozi. Kein Wunder das die Umfragewerte
solch einer Partei im Keller sind! Brisant an dem
Vorfall ist hier die Obrigkeitshörigkeit der eigent –
lich unabhängig seienden Justiz, wie sie jedoch
unter Sozis als Bundesjustizministern seit Heiko
Maas zum Standard geworden. Ebenso passend,
dass die Systempresse die Meinungsäußerung der
Zehlendorfer Bürgerin gleich der AfD in die Schuhe
schieben wollte. Soviel zu unabhängiger Justiz und
Presse in diesem Land!
Natürlich wagt es die gleichgeschaltete Presse, die
doch ansonsten kein Problem damit hat aus jedem
Querdenker einen Rechten oder Verschwörungs –
theoretiker zu machen, es sich nicht offen auszu –
sprechen, dass da überwiegend Muslime auf den
Straßen sind. Allenfalls Hamas-Anhänger geben
die Presstituierten zu. Aber diese haben mit der
Weimarer Beinstellaktion ihres Geschäftsführers
ohnehin jede sachlich-objektive Berichterstattung
über Bord geworfen, mit samt des ,,unabhängigen„
Journalismus, und frönen nun endgültig nur noch
der völlig verlogenen politischen Korrektheit und
ihrer stark tendenziösen Berichterstattung.
Im ,,Tagesspiegel„ war man so mit dem Thema
komplett überfordert, dass man alleine schon für
den Artikel über die bloße Ankündigung der ge –
planten Demonstrationen gleich drei Journalisten,
nämlich Muhamad Abdi, Julius Geiler und Sebas –
tian Leber, verschliss. Da es hier um die Berichter –
stattung über wütende Muslime ging, galt keine
Frauenquote beim ,,Tagesspiegel„ und die polit –
ische Korrektheit war reine Männersache. Hier
hat sich die Redaktion schon voll und ganz den
archaischen Verhältnissen auf deutschen Plät –
zen und Straßen angepasst!
Auch in der ,,Welt„ ist die Berichterstattung
reine Männersache, aber wenigstens kann sich
hier Frederik Schindler schon dazu durchringen,
die Demonstranten als ,,junge islamistische Män –
ner„ zu bezeichnen. Allerdings kostet so viel Auf –
richtigkeit gleich ein Probeabo!
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
ist mit einer Betroffenheitsarie voll mit dabei. In
einem Land indem es Gewohnheit geworden die
eigene Staatsflagge ungestraft ins Klo werfen zu
können, soll nun das Verbrennen oder Stehlen
einer ausländischen Flagge, nämlich der Israels,
eine Straftat darstellen. Da fragt man sich, wenn
der, welcher im eigenen Land seine Nationalfahne
zeigt, ein übler, rückwärtsgewandter Nationalist,
ein Nazi und Schlimmeres nach gängiger links –
rot-grüner Meinung ist, um was für Personen es
sich dann bei denen handelt, die da mit israel –
ischen, palästinensischen, türkischen usw. Fah –
nen durch die Gegend laufen. Aber die sind ja
auch für die bunte Regierung wertvoller wie
Gold.
Auch der Aufschrei des Vorsitzenden des Zen –
tralrats der Juden verhallt ungehört. Sein Auf –
ruf nicht länger wegzusehen, kommt kaum bei
jemanden an. Immerhin war es derselbe Zentral –
rat, der seit Jahren weggesehen, wenn deutsche
Frauen und Mädchen belästigt, vergewaltigt und
gemessert wurden, Treppen hinunter oder vor
einfahrende Züge geschupst wurden! Der Zen –
tralrat hat weggesehen und geschwiegen als
deutsche Männer gemessert und togeschlagen
wurden. Schlimmer noch, er hat gegen die ge –
hetzt, die es sich noch gewagt, auf die deutschen
Opfer aufmerksam zu machen und diese als frem –
denfeindlich, als islamphob oder gar als Rassis –
ten bezeichnet! Man war immer mit als Erster
zur Stelle, wenn es darum ging den Deutschen
immer neue und weitere Vorwürfe machen zu
können. Und all dies nur, um sich in der Rolle
des einzigen, ewigwährenden Opfers darstellen
zu können. Nun hat den Zentralrat endlich die
von ihm gewünschte Einzigartigkeit des Opfers
und ist trotzdem nicht mit seiner Rolle zufrie –
den. Zudem kann Josef Schuster nun bei einem
Blick aus dem Fenster erkennen, dass seine 2019
groß inszenierte „Schalom Aleikum“-Kampagne
tatsächlich gebracht.
Da fühlt er sich jetzt ganz wie Napoleon als er
erfuhr, dass das Heer nicht marschieren wird!
Dieser Moment in der Geschichte, wenn sich
die eigenen Spießgesellen gegen einen wenden!
Das Heer aus eingekaufter Zivil – und Stadtge –
sellschaft, aus hofierten Linksextremisten und
Migranten wird nicht aufmarschieren und für
seine Begünstiger kämpfen. Zu spät die bittere
Erkenntnis, dass man auf das falsche Pferd ge –
setzt und nun dabei ist alles zu verlieren. Nicht
einmal mehr die alte Garde des Zentralrats aus
dem Bundestag will nun aufmarschieren und
sie schützen. Die aus dem Bundestag schicken
ausgerechnet die Polizisten, denen sie eben
noch pauschal rechtes Gedankengut sowie
rechte Tendenzen unterstellt! Denn die aus
dem Bundestag haben nun selbst nicht ein –
mal mehr in Ermangelung eines eigenen Vol –
kes ihre künstlich erzeugte und eingekaufte
Zivilgesellschaft hinter sich!

Buntdeuschland : Hausgemachte Gewalt

Es war abzusehen und somit nur eine Frage der Zeit,
bis die Unruhen in Israel auch auf Deutschland über –
schwappen würden.
Im Vielfalt-Völkerstaat von Merkels Gnaden bringen
die ethnischen Völkerschaften auch gerne ihre Pro –
bleme mit, um sie auf deutschen Straßen auszutragen.
Kurden gegen Türken, Muslime gegen Christen und
Juden usw. und so fort. Dazu gesellen sich sodann
noch die Banden, Clans und Familien mit ihren Re –
vierkämpfen. Gerade das zeichnet ja die Vielfalt in
Deutschland so sehr aus!
In Schweden hatten die Sozialisten ihrem Volk die
gleichen Probleme beschert und auch dort bestand
die Vielfalt bald nur noch aus vielfältigen kriminel –
len Verbrechen, wobei Letzteres auch den größten
Teil all der ,,kulturelle Bereicherung„ der schwed –
ischen Volkes ausmachte. In Schweden sind längst
sogar die einfältigsten Sozis aufgewacht und haben
die Reißleine gezogen.
In Schweden kann man, wie unter einem Brennglas
genau sehen, was Deutschland in Sachen Vielfalt
und kulturelle Bereicherung noch bevorsteht.
In Deutschland freut sich die heuchlerisch-verlogene
Führungsriege derzeit noch, dass sie nun all die An –
griffe auf Synagogen zu den ,,rechte Gewalttaten„
dazu addieren und endlich wieder verkünden kann,
dass ,,rechte Gewalt„ zugenommen habe. Selbst –
verständlich werden die Überfälle von Muslimen
und Araber auf Juden und Synagogen nicht zu den
Straftaten von Straftätern mit Migrationshinter –
grund gerechnet, wie überhaupt die Mehrzahl der
Straftaten von Migranten als die von deutschen
Staatsbürgern und somit die kriminellen Migran –
ten als ,,Deutsche„ gezählt werden. So kann man
sich und das eigene Volk auch schön weiter belü –
gen, dass ,,Deutsche„ die meisten Straftaten be –
gehen!
In Sachen Belügen des eigenen Volkes kennt die
bunte Regierung weder Scham noch Grenzen. So
werden zum Beispiel bei linken Demonstrationen,
wo Linke auf Banner, Plakaten, Aufkleber usw. ein
Hakenkreuzsymbol, also ein verfassungsfeindliches
Symbol zeigen, diese nicht, wie es eigentlich sein
müsste als linksextremistische Straftat gewertet,
sondern als ,,rechte Straftat„. Auch vermeint –
licher Versicherungsbetrug bei dem der Straftäter
mit Migrationshintergrund selbst seinen Laden
verwüstet und mit Hakenkreuz verziert, wird so
als rechte Straftat gewertet.
Auch jede Verstoß gegen Corona-Regeln, jede
Rangelei eines Querdenkers mit der Polizei wird
als ,,rechte Straftat„ gewertet, ganz egal welcher
politische Gesinnung der ,,mutmaßliche„ Täter
tatsächlich hat.
Geht es darum einen Vorfall mit Toten zu einer
,,rechten Straftat„ umzumünzen, die man so –
dann auf das Schamloseste für seine politischen
Zwecke instrumentalisieren kann, dann kennt
das Merkel-Regime keinerlei Scham mehr. Da
wird dann der Amokläufer von München, ein
Irakerbengel, der sich an den Migranten rächen
wollte, welche ihn an der Schule gemobbt zum
,,deutschen Rechtsextremisten„ erklärt, eben –
so, wie der an Verfolgungswahn leidende psych –
isch kranke Einzeltäter von Hanau! Beide Fälle
wurden von Merkels Politikern gnadenlos ins –
trumentalisiert und man denke nur an den Hype,
den man um den Amoklauf von Hanau in letzter
Zeit veranstaltete.
Zu der üblichen von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägten Politik der Merkel-Re –
gierung gehört es auch, dass während man den
Anschlag von Halle schamlos instrumentalisiert,
um verstärkt zur Jagd auf alle rechte Deutsche
zu blasen, bei den nun von Arabern und Mus –
limen durchgeführten Angriffe auf Synagogen
bewusst den Ball flach hält. Kein einziger Poli –
tiker von denen aus dem Bundestag, die nach
dem Anschlag von Halle Konsequenzen, här –
tere Gesetze und vollständige Aufklärung for –
derten, wagt es nun diese auch gegen Araber
und Muslime einzufordern. Der Bundespräsi –
dent, der wie kein anderer die Taten von Halle
und Hanau beständig instrumentalisiert, der
schweigt nun zu den Taten der Muslime.
Hat man doch gerade noch inmitten der in
Deutschland angezettelten Black live matter –
Kampagne versucht uns eben diese Muslime
als beständige Opfer der Deutschen zu verkau –
fen versucht. Als Opfer von Rassismus, Dis –
kriminierung, als Opfer von Polizeigewalt
usw. und so fort. Da sich die Bundesregier –
ung dadurch regelrecht zum Komplizen ge –
macht und massiv darin Beihilfe geleistet,
dass in diesem Land sich kaum noch ein
Polizist es sich wagt einen Muslim zu kon –
trollieren, ohne sich des Vorwurfs des Ras –
sismus und Diskriminierung ausgesetzt zu
sehen, entpuppte sich dass, was im Bundes –
tag sitzt wieder einmal mehr als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland.
Dementsprechend sind die Angriffe auf
Synagogen auch kein rechtes Teufelwerk,
sondern systematische Endkonsequenz
Merkelscher Politik, wo man rechte Straf –
taten am laufenden Band erfindet, alle an –
deren Straftaten kaum noch verfolgt, die
Straftäter mit Migrationshintergrund syste –
matisch zu Opfern erklärt und nicht nur das
Abschieben solcher Straftäter mit System ver –
hindert, sondern obendrein heimlich hinter
dem Rücken des Volkes weitere einfliegen
lässt.
In Schweden ist inzwischen der mit Abstand
dümmste Sozialdemokrat aufgewacht aber in
Deutschland regiert das Dümmste zu dem Po –
litik je fähig war munter weiter. Da ist es nur
noch eine Frage der Zeit bis die ersten Syna –
gogen und christlichen Kirchen brennen wer –
den.

Bundespräsident sang Betroffenheitsarien

Not my President

Betroffenheitsfanatiker Frank-Walter Steinmeier ist
zur Zeit voll in seinem Element. Erst die groß aufge –
zogene Ein Jahr Hanau-Veranstaltung, bei welcher
übrigens bei der Gedenkveranstaltung auf dem Fried –
hof sich sichtlich niemand um Corona-Sicherheitsab –
stände scherte und die Polizei, da ohnehin schon un –
ter Generalverdacht gestellt vor einem Jahr nicht ge –
nug zu tun zu haben, griff nicht ein. Niemand wagte
es hier Bußgelder zu erteilen. Die Obrigkeit sah ein –
fach weg, galt es doch die Tat eines psychisch Kran –
ken zu instrumentalisieren und die Opfer zu ewigen
Opfern in der Erinnerungskultur zu installieren. Da –
zu diente das Ganze ohnehin einzig dazu eine Vorlage
zu haben, um die Meinungsfreiheit im Netz scham –
los weiter einschränken zu können.
Die selbe Aufgabe übernahm Frank Walter Stein –
meier auf dem Festakt 1700 Jahre Juden in Deutsch –
land. Es dürfte allerdings in Deutschland sehr sehr
wenige Gemeinden geben, die in ihr Juden im Jahre
321 tatsächlich nachweisen können. Köln dürfte die
Einzige gewesen sein. Aber in der Erinnerungskultur,
welche man im Staat frönt wird die Realität wie im –
mer vollkommen ausgeblendet. Darin wird das Jahr
321 ohnehin fast vollkommen ausgeblendet, denn es
ist nur blanker Vorwand um einmal mehr an den
Holocaust zu erinnern und diesen in den Mittel –
punkt dieses Schmierentheaters zu stellen. Dem
Bundespräsidenten ist dies ganz recht, kann er
nach Hanau gleich wieder eine seiner Betroffen –
heitsarien vollständig heruntersingen. Dabei hat –
ten es doch die jüdischen Gastgeber vorher noch
groß angekündigt, sie,, wir wollen weniger auf die
Schoah zeigen, sondern den Blick für die Zukunft
weiten„. Natürlich durfte in dieser Show auch
nicht die Erwähnung des Anschlags von Halle
fehlen und auf den angeblich seit Jahren stark
ansteigenden Antisemitismus fehlen. Dabei hät –
ten die meisten Deutschen zweifelsohne lieber
eine Synagoge in ihrer Nachbarschaft als eine
Moschee, aber die fragt ja ohnehin keiner!
Da man Steinmeiers Betroffenheitsarien kennt
und fürchtet, hatte man in Köln, anders als in
Hanau, sehr auf die Einhaltung der Corona –
Maßnahmen geachtet und so sang Steinmeier
seine Arie vor leeren Plätzen.
Die Erste Reihe übertrug auf der ARD am Sonn –
tag Nachmittag eine Stunde lang, über die Ein –
schaltquote schwieg man sich aus. Sie dürfte da –
her nicht allzu hoch gewesen sein, zumal immer
weniger Deutsche Steinmeiers Reden vorgetra –
gen mit der emotionslosen Stimme einer elek –
tronischen Telefonansage ohnehin kaum noch
ertragen.

Frank-Walter Steinmeier: Erinnerungskultur versagt

Not my President

Ausgerechnet der fanatische Betroffenheitsfetischist
Frank-Walter Steinmeier patzte dabei seiner tiefen
Betroffenheit Ausdruck zu verleihen. Dabei begab
sich der Bundespräsident, wie der berühmte Esel
auf dem Eis, seit Jahren auf allen politischen Glatt –
eiszonen sicher auf dem buntdeutschen Eis, dass
sich nach 1945 über dem Nationalsozialismus aus –
gebreitet. Von daher war es nur eine Frage, bis er
voll einbricht oder zumindest einmal gründlich
ausrutscht.
Genau dies passierte nun dem ewig Gestrigen, der
nur in seiner Erinnerungskultur aus der Zeit des
Nationalsozialismus lebt, ausgerechnet, als er in
einer Rede die deutsch-russische Gaspipline Nord –
stream 2 zu verteidigen suchte. Wie immer ganz in
seiner Erinnerungskultur wie der Vogel in seinem
Bauer gefangen, schwelgte sich Steinmeier wohl
ein wenig zu viel in alten Kriegserinnerungen, viel –
leicht auch davon etwas irritiert, dass schlichtweg
keinerlei Juden darin vorkommen sollten. Von da –
her mussten nun notgedrungen Russen als ewige
deutsche Opfer herhalten.
Dies wollte der ukrainische Botschafter in Berlin,
Andrij Melnyk, nicht gelten lassen. Immerhin hat
Steinmeier es unterlassen die ukrainischen Opfer
extra zu erwähnen! Immerhin baut in der ja soge –
nannten Erinnerungskultur alles auf Opfer anstatt
auf Fakten auf. Daher gilt es als Fehltritt, wenn ja
ein Opfer der Deutschen nicht erwähnt. Und wie
die Polen, so rühmen sich auch die Ukrainer des –
sen, nicht nur Opfer der Deutschen, sondern auch
der russischen Sowjets geworden zu sein. Von da –
her schalt man nun Steinmeier wegen seiner frag –
würdigen Argumente.
Die FAZ nennt dies ,, Der Bundespräsident ist in
seiner Zeit als Außenminister oft damit konfron –
tiert worden, welche Schmerzen die schlecht ver –
heilten Wunden des 20. Jahrhunderts im Osten
Europas bis heute bereiten „. Allerdings kon –
frontiert sich der Bundespräsident als ein ausge –
sprochener Betroffenheitsfanatiker am liebsten
selbst damit in seinen Reden!
Tja hätte Steinmeier doch nur ein einziges Mal aus
dem Blickpunkt der Gegenwart gedacht. Aber die
Sicht des Bundespräsidenten war wohl gerade et –
was mit Alexei Nawalnys Schlüpfer als Corona –
Maske etwas verdeckt gewesen, und so war in sei –
ner Rede eben vom 80. Jahrestag des deutschen
Angriffs auf die Sowjetunion die Rede, anstatt da –
von welchen Nutzen Nordstream 2 den Deutschen
bringt.
Natürlich sind die ewigen Opfer der Deutschen und
Russen, Polen und die Ukraine noch etwas sauer,
weil die Pipeline um sie herum gelegt und sie so
nun nicht gemäß ihrer ewigen Opferrolle beide ge –
hörig abkassieren können. Von daher hätten Stein –
meiers Äußerungen schon etwas überlegter ausfal –
len können. Aber vielleicht suchte der Bundesprä –
sident ja auch den Streit. Immerhin war die Streit –
kultur mit all den nie geführten Dialogen ja lange
Zeit sein zweitliebstes Redenthema! Andererseits
fällt es so einem alten ewig Gestrigen, nur in sei –
ner Erinnerungskultur lebenden Bundespräsiden –
ten zunehmend schwerer die immer auch,, die his –
torische Dimension im Blick„ zu behalten, sozu –
sagen als das ,,größere Bild„. Dazu sind 20 Mil –
lionen Russen doch eine ganz andere Dimension
als 6 Millionen Juden, bei deren Nennung einem
niemand ins Wort fällt oder es sich wagen würde
öffentlich daran Kritik zu üben. Von daher muss
der Bundespräsident nun seine gesamte Erinner –
ungskultur auch auf ander Opfer umstellen. So
ein Fehltritt wäre ihm an all den Holocaust-Ge –
denktagen nie passiert!
Hätte Steinmeier doch bloß nicht sein Plädoyer
für die Gaspipline mit der Erinnerung an den
deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjet –
union verknüpft. Aber was soll er denn anderes
als Süchtiger nach Betroffenheitsbekundungen
machen? Ohne Opfer gibt es nun einmal keine
Betroffenheit!
Auch bei der Erwähnung des Falles Nawalny
hätte sich der Bundespräsident lieber seiner
eigenen Rede auf der Sicherheitskonferenz in
München erinnern sollen, wo er selbst gesagt:
,, Deutsche Außenpolitik habe sich zu oft in
moralischen Vorverurteilungen erschöpft„.
Aber das ist eben ein weiterer Schwachpunkt
seiner Erinnerungskultur, dass es mit der ei –
genen Erinnerung stets hapert!

Wo man Gedenktage wie in der DDR begeht

Beim Holocaust-Gedenktag, fester Bestandteil der
sogenannten ,,Erinnerungskultur„ der politischen
Eliten, durfte es natürlich nicht fehlen, dass man
im Wahljahr 2021 gehörig Stimmung gegen die AfD
machte.
Passend dazu hatte schon der Verfassungsschutz in
einigen Bundesländern die AfD zum ,,Verdachtsfall„
erklärt.
Nun am Holocaust-Gedenktag übernahm eine Char –
lotte Knobloch den Part die AfD in Nähe des Natio –
nalsozialismus zu rücken. Im üblich stark populist –
ischem Stil erklärte sie in Richtung AfD ,, Sie haben
Ihren Kampf vor 76 Jahren verloren „.
Eher unbewusst machte die Knobloch in ihrer Hetz –
rede gegen die AfD aber auch deutlich, wer da Land
und Leute spaltet, indem sie der AfD gegenüber von
,,Ihr Deutschland„ und ,,unserem Deutschland„
sprach. Welches Deutschland sie mit ,,unserem„
bezeichnet, das Deutschland der jüdischen Eliten
und der Parlamentarier, ist eins dessen dem Volk
aufgezwungen ,,Erinnerungskultur„ schon lange
gescheitert ist. Dies musste auch Parlamentspräsi –
dent Wolfgang Schäuble offen eingestehen: ,, Es ist
niederschmetternd, eingestehen zu müssen: Unsere
Erinnerungskultur schützt nicht vor einer dreisten
Umdeutung oder sogar Leugnung der Geschichte „.
Dabei hat Schäuble ebenso dreist wie mit seinen
schwarzen Kassen aktiv dazu beigetragen die Ge –
schichte umzuschreiben!
Hätten solch abgehobenen Politiker wie Schäuble
sich von ihrem Volk nicht so weit entfernt wie die
Erde vom Mond, würde er nämlich auch einmal
mit normalen deutschen Bürgern sprechen, etwa
den biodeutschen Schülern und Schülerinnen, die
zu Minderheiten an ihren Schulen geworden, so
hätte er erfahren, wie tatsächlich in seiner Bunten
Republik ,, neuen Formen des Rassismus und des
Antisemitismus auf Schulhöfen „ entstehen. Das
man im Bundestag längst vollkommen den Kontakt
zum Volk verloren, ,,dass beschämt uns„.
Hätten die da oben tatsächlich auch nur irgendet –
was aus der Geschichte gelernt, dann würden sie
wohl kaum ihre Holocaust-Gedenktage ebenso
sinnbefreit durchführen, wie einst die SED in der
untergegangenen DDR ihre 1.Mai-Demonstratio –
nen. Der einzige Unterschied ist der, dass in der
DDR das Volk aufmarschieren musste bei solch
Gedenktage, es aber in der Bunten Republik voll –
kommen außen vor bleibt! So blieben auch dieses
Mal die Politiker und jüdischen Vertreter vollkom –
men unter sich, und wo an diesem Tag doch noch
etwas Volk zusammenkam, da war es bei Demons –
trationen der Opposition, sofern diese nicht schon
in Ihrem Deutschland von den Regierenden ver –
boten wurden!
Die da am Holocaust-Gedenktag wieder einmal un –
ter sich waren, merken ja nicht einmal, dass sie im
Einwanderungsland Deutschland nicht jedem Mi –
granten mit ihrer ,,Erinnerungskultur„ eine ,, ver –
drängten deutschen Schuld „ aufschwatzen vermö –
gen. Denn genau damit schüren sie den Antisemitis –
mus unter Migranten! Ebenso wie mit ihrer gewohn –
ten Eintönigkeit. So heißt es in der sekundierenden
Staatspresse dazu: ,, Die Gedenkstunde im Bundestag
steht in diesmal auch im Zeichen des Jubiläumsjahrs
„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Ziel des
Gedenkjahrs ist es, den Zivilisationsbruch der Schoah
zu verdeutlichen, indem über die viele Jahrhunderte
währende jüdische Geschichte in Deutschland ver –
wiesen wird„. Sie sind es selbst, welche die Juden
ausgrenzen, indem sie einzig den Juden gedenken
und damit den Zivilisationsbruch herbei führen. Zu –
mal es ihre gesamte ,,Erinnerungskultur„ nicht ein –
mal hergibt, dass in der Zeit des Nationalsozialismus
eben nicht nur die Juden in den KZs gesessen und ge –
litten haben. Auch dies ist Geschichtsverdrängung wie
sie nur in den Betonköpfen des Bundestags erwachsen
und gedeihen kann.
So wie eben bei dem Anschlag von Halle, wo immer
nur der Juden gedacht, nie aber den eigentlichen Op –
fern, weil diese einfache Deutsche waren. Auch das
ist etwas, womit die Politiker die Spaltung bewusst
herbei führen, in ihrer künstlichen Rassentrennung
ihrer verschrobenen Erinnerungskultur!

Zum Thema: Ende des Haller Schauprozesses

Erwartungsgemäß endete der Prozess zu Halle mit der
Verkündung der Höchststrafe für den Täter. Die bunt –
deutsche Justiz gab sich wieder einmal die Blöße eines
Schauprozesses.
Durch gezielte mediale Vorverurteilung des Opfers be –
stand kaum noch ein Zweifel daran, dass das Urteil be –
reits im Vorfeld fest stand und der gesamte Prozess so
nur ein Schauspiel, besonders für die sensationsgeilen
Medien gewesen.
Irritierend dürfte an dem Prozess nur gewesen sein,
dass die buntdeutsche Justiz, ganz wie in Regimen
üblich zur Sippenhaft übergehen sollte. Unbedingt
sollte die Familie des Eigenbrötlers Stephan Balliet
mit den Fall hineingezogen und für die Tat mit ver –
antwortlich gemacht werden. Daher dürfte nur die
Sensationspresse und das von vorn herein partei –
ische Gericht noch darüber verwundert gewesen
sein, dass der Angeklagte daher eher lieber keine
Angaben zu seiner Biographie machte.
Um eine echte Aufarbeitung ging es in diesem Fall
ohnehin nicht. Die beiden eigentlichen, weil deut –
sche, Opfer wurden zur reinen Nebensache damit
sich die Juden als ewige Opfer zelebrieren konnten.
Daneben wurde der Fall von der Regierung gerade –
zu schamlos ausgenutzt, um unter dem Vorwand
der Bekämpfung von ,,Hasskriminalität„ die to –
tale Kontrolle und Zensur über die Sozialen Netz –
werke zu bekommen. So musste Balliet unbedingt
,,Komplizen„ im Netz gehabt haben, auf deren
Seiten er sich radikalisiert habe. Aber diese polit –
ische Ausnutzung kennzeichnet eben auch einen
typischen Schauprozess, und somit gelang es der
buntdeutschen Justiz zu keiner Zeit die Politik
aus dem Prozess herauszuhalten. Um dieses, trotz
aller Beweise dafür, dass Balliet ein Einzeltäter
gewesen ist, schamlos durchzusetzen erfand die
Politik einfach den Begriff des ,,neuen globalisierten
Typus von isolierten Terroristen „. Das dies kein
neuer Typ ist, schon weil sie die meisten Islamisten
auf diese Weise ebenso radikalisieren, wie die mili –
tanten Umweltschutzaktivisten, war scheiß egal,
weil man eben bloß einen Vorwand zur Kontrolle
über das Internet brauchte. Da kam allen der Fall
Baillet gerade recht! Sie brauchten halt als Vor –
wand eine ,, Internet-Kultur„ über die sich der
Täter radikalisiert habe.
Wie parteiisch etwa die Richterin Ursula Mertens
gewesen, geht aus deren Aussagen klar hervor:
,, Dass jemand jahrelang in seinem Kinderzimmer
sitze und unbemerkt Waffen und Sprengsätze zu –
sammenbaue, habe eine neue Qualität. Wie kommt
es, dass Bildung, Familie und soziales Umfeld so ver –
sagen? Das treibt uns um „. Ob Richterin Mertens
solches auch jenen linksextremistischen Bomben –
bauer aus Thüringen gefragt hätte, welcher sogar
mit dem Demokratiepreis der Thüringer Landes –
regierung geehrt? Hätte Richterin Mertens etwa
die Familie der linksextremistische Leipziger
,,Kommandoführerin„ Lisa zu der Entwicklung
ihrer Tochter gefragt? Natürlich nicht, weil solch
Versuche der Einführung von Sippenhaft in die –
sem Land und unter dieser Justiz ausschließlich
deutschen Rechten vorbehalten ist!
Das erinnert uns in beschämender Weise stark
an den NSU-Prozess, in dem ein ebenso partei –
ischer Richter, Manfred Götzl, schon vor Prozess –
beginn sich dazu erblödete lüsternen türkischen
Journalisten die Gefängnisbettwäsche der Beate
Zschäpe vorzuführen. Auch Zschäpe wurde ein –
seitig dafür verurteilt, dass sie den beiden Uwes
den Haushalt geführt! Dagegen heißt es in der
parteiischen Justiz der bunten Republik bezüg –
lich der IS-Bräute, dass das Führen des Haus –
halts alleine für eine Anklage nicht ausreiche.
Für Beate Zschäpe dagegen war es vollkommen
ausreichend, um sie für Jahre einzusperren!
Im Fall Balliet zeigte sich Richterin Mertens zu –
tiefst enttäuscht, dass sie,, seiner Familie keine
Schuld dafür geben, dass sie die Verbrechen nicht
verhindert habe „ und man ihr so eine Sippenhaft
nicht zugestehen wollte. Der eigentliche Grund da –
für dürfte aber wohl eher gewesen sein, dass solches
etwas zu sehr an die Sippenhaft der Nationalsozialis –
ten erinnert hätte! Immerhin verglich selbst Balliets
Pflichtverteidiger Hans-Dieter Weber dessen Tat mit
,, mit den Verbrechen der Nationalsozialisten „. So
wie eben in einem richtigen Schauprozess ist noch
nicht einmal die Verteidigung frei von ideologischer
Beeinflussung!
Auch wenn Stephan Balliet zur Höchststrafe mit an –
schließender lebenslänglicher Sicherheitsverwahrung
verurteilt worden, wird seine Tat noch jahrzehntelang
von Medien und Politik gnadenlos instrumentalisiert
werden, um Kapital daraus zu ziehen. Was anderes
kann man in diesem Land nicht erwarten.

Ungarn: Geht’s dem Esel zu gut …

Ein altes Sprichwort sagt: Wenn es dem Esel zu gut
geht, begibt er sich auf Glatteis. Dieses könnte nun
für die ungarischen Juden zutreffend sein.
Nirgendswo leben Juden innerhalb der EU sicherer
als in Ungarn. Das Einzige was in Ungarn die Juden
gefährdet, sind deren führende Vertreter selbst, in –
dem sie sich vorbehaltslos auf die Seite der Gegner
der ungarischen Regierung stellen und in diesem Zu –
sammenhang sich geradezu inflationär des Begriffes
des ,,Antisemitismus„ bedienen.
Indem führende Juden jede Kritik an George Soros
sofort als ,,Antisemitismus„ abtun, bauen sie damit
selbst ein Feindbild gegen sich auf. Erst durch die Dar –
stellung Soros als eben A-typischen Juden, wird das
Bild des Finanzjuden als ewigen Spekulanten gerade –
zu bestätigt. Damit sind Vorurteile gegen Juden ge –
radezu  vorprogrammiert.
Anders als in Deutschland, wo in der Politik alles so –
fort zu Kreuze kriecht, wenn ein Jude das magische
Bannwort ,,Antisemitismus„ aufsagt, reagieren in
Ungarn die Politiker eben nicht reflexartig wie Paw –
lowsche Hunde darauf, sondern verteidigen sich of –
fen gegen den Vorwurf. Da sie dabei durchaus auch
die Mehrheit des ungarischen Volkes hinter sich wis –
sen, vergrößert die Gefahr, dass boomerangartig der
Antisemitismus-Fluch auf den Aussprecher zurück –
fällt. Und so hat man am Ende selbst zu einem er –
heblichen Teil selbst den Antisemitismus produziert,
den man vorgeblich bekämpfen gewollt.
Noch etwas anderes kann man aus diesem Streit der
ungarischen Juden mit der Orban-Regierung entneh –
men. Das die Juden in Ungarn weitaus sicherer als
in Deutschland und Frankreich leben, zeigt mit aller
Deutlichkeit auf, dass nicht einheimische Rechte und
Neonazis die größte Bedrohung für die europäischen
Juden sind, sondern muslimische Migranten. Diesel –
ben gibt es nämlich in Ungarn, ausschließlich durch
die Bemühungen der Regierung Orban in Ungarn
kaum!
Womit sich die ungarisch-jüdische Elite, die sich
nun meinen auf Seiten der Eurokraten stellen zu
müssen, sich arg selbst gefährden, wenn es diesen
gelingt Ungarn muslimische Flüchtlinge aufzuneh –
men bzw. die in an der ungarischen Grenze sich in
Lager befindlichen Muslime auf die ungarische Be –
völkerung loszulassen. Man braucht da kein Hell –
seher zu sein, um vorauszusehen, wer die aller ers –
ten Opfer solch einer Politik sein werden.
Aber wie anfangs schon gesagt, geht es dem Esel
zu gut, begibt er sich aufs glatte Eis, und damit ist
sein Fall unausweichlich!

Mal wieder mit zweierlei Maß

Während man einem Kasachen, der in Hamburg einen
jüdischen Studenten mit einem Spaten angriff, unmit –
telbar nach der Tat sofort die Unzurechnungsfähigkeit
bescheinigte, hat man für den Attentäter von Halle trotz
bereits laufenden Prozesses nach über einem Jahr im –
mer noch kein ein psychiatrisches Gutachten parat!
Augenscheinlich sollte so wohl sichergestellt werden,
dass Politik und Medien gut ein Jahr lang ungestört
die Straftat als sogenannte ,,rechtsextremistische Tat„
für ihre Zwecke instrumentalisieren können.
Überhaupt mutet es in der buntdeutschen Justiz mehr
als seltsam an, wie schnell und wie oft Straftäter mit
einem Migrationshintergrund als ,,psychisch krank„
und damit als ,,schuldunfähig„ eingestuft werden.
,,Ohne Schuld handelt laut Strafgesetzbuch, wer we –
gen ,,krankhafter seelischer Störung„, ,,tiefgreifen –
der Bewusstseinsstörung„ oder «schwerer anderer
seelischer Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht sei –
ner Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu
handeln„.
Warum nun allerdings ein Straftäter mit Migrations –
hintergrund sofort so eingestuft, während bei einem
bio-deutschen Täter dies sichtlich hinausgezögert,
kann uns die buntdeutsche Justiz allerdings nicht
sagen. Ebenso wenig, wie uns etwa eine der ansons –
ten doch so typischen ,,in Auftrag gegebene Studie„
sagen könnte, wie viel psychisch-kranke Migranten
sich denn hier in Deutschland als tickende Zeitbom –
ben aufhalten.