Weitere gezielte Kampagne der Medien : Grüne im Aufwind

Nachdem die Medien vergeblich rote, linke,
liberale und christliche Politiker angeboten,
wie einen Kelch, von dem jeder weiß, das
sein Inhalt vergiftet, richtet sich nunmehr
die ganze Propaganda auf die Grünen.
Es gehört zur gezielten Kampagne, das nun –
mehr laufend grüne Politiker in allen Me –
dien präsent und das die Einpeitscher be –
haupten, das sich die Grünen in einem to –
talen Aufwärtstrend befänden.
Dieselbe Masche zog man genau so vor
den letzten Wahlen auch mit der SPD ab!
Zu diesem unmöglichem Spiel gehört es
auch, fortwährend zu verkünden, wie
sehr sich die Grünen erneuert haben
und das man doch jetzt da eine völlig
neue Partei vor sich habe. Das, obwohl
doch alle wissen, das sich die Grünen
nicht einen Zentimeter gerührt!
Da heult sich nun Cem Ördemir in der
#MeTwo-Kampagne mit, und sich über
seinen früheren Lehrer aus, ein Jürgen
Trittin ist schwer am Greinen, das die
Sozis in ihrer ´´ babylonischen Gefangen –
schaft „ als künftige Koalitionspartner
ausbleibt, und ein Robert Habeck wird
in den Talkshows geradezu als die grüne
Ein-Mann-Partei verkauft. So nun sehen
wahrlich keine Gewinner aus!
Dabei haben die Grünen ein arges Pro –
blem mit ihren Altlasten, denn wo im –
mer sich eine Claudia Roth zu Wort
meldet, oder eine Göring-Eckardt her –
umheuchelt, da ist es schnell vorbei
mit der Bereitschaft grün zu wählen!
Solche Wählerschrecks funktionieren
besser als jedes AfD-Wahlprogramm!
Grüne Politikerinnen, welche im Talk
in der Ersten Reihe behaupten, fehlende
Feuerwehrautos wären ein untrügliches
Zeichen für den Klimawandel, tragen da
auch nicht gerade dazu bei, diese Partei
noch irgendwie glaubhaft erscheinen zu
lassen.
Das Eltern, denen ihre Kinder noch etwas
bedeuten, ohnehin nicht Grün wählen,
eben weil diese Partei seit den Achtziger
Pädophilenjahre immer ganz besonders
hinter den Kindern hinterher gewesen.
Dneben wirkt grüne Bildungspolitik, wie
der Spickzettel des guten Onkels, der die
lieben Kleinen unbeobachtet beaufsich –
tigen will! Überhaupt hatte man, um zu
einer Familienpartei zu werden, sich viel
zu viel nur um Minderheiten gekümmert,
wie etwa die Homosexuellen!
Auch der Umweltschutz wirkt immer mehr,
wie nur vorgeschoben. Eine echte Alterna –
tive sind die Grünen da nicht. Die wirken
eher wie eine dieser Aktivistengruppen,
welche den Erfolg ihrer Aktion, sodann
mit Wegwerfgeschirr und Plastikbechern
zu feiern pflegen.
Sein eigenes, das deutsche Volk, hat diese
Partei ohnehin schon komplett aufgegeben,
und richtet nun sein Augenmerk voll und
ganz auf den Migranten. Mehr Flüchtlinge
bedeuten mehr Wähler. In Berlin schließt
die grüne Regierungsriege sogar schon Ver –
träge mit schwarzen Drogendealern. Das
ist der Beginn einer wunderbaren Freund –
schaft!
Hat man aber den Städten und Gemeinden
erst einmal die Flüchtlinge aufgezwungen,
dann ist zumeist kein Grüner mehr vor Ort,
wenn es denn um die Bewältigung derer
Probleme geht. Gute Ansprechpartner
waren die Grünen nie!
Als selbsternannte Anwälte der Flüchtlinge
vertritt und verbündet man sich mit links –
extremistischer Antifa bis hin zum Drogen –
dealer. Man darf bei den Grünen eben alles
sein, nur nicht Deutsch!

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Renate Künast Zustimmen von Kindersex holt sie heute ein

Grünenurgestein Renate Künast kommt plötzlich
sehr in Erklärungsnot. Es geht um die Aufdeckung
der Pädophilenszene innerhalb der grünen Partei.
Jetzt fand man einen Zwischenruf der Künast aus
dem Jahre 1986 wieder, in welchem es um Sex
mit Kindern geht und Künast dazwischen rief
´´ Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist
Für Künast war also Sex mit Kindern okay, so –
lange dabei keine Gewalt eingesetzt !
Natürlich versucht sich Künast nun damit her –
auszureden, dass dies alles ein großes Mißver –
ständnis gewesen. Wirklich ? Warum hat sie
dann nicht in Berlin-Kreuzberg ihre Stimme
gegen die Pädophilen erhoben ? Sie hat weg –
geschaut wie Roth, Fischer und all die anderen
Grünen !
´´ Zu spät haben wir ein Gefühl dafür entwickelt,
dass es absolut schützenswerte Personen gibt, für
die diese Debatte unmöglich ist.“ meint Künast
heute. Richtig, erst spät haben die Grünen erkannt,
dass man Kinder nicht nur sexuell mißbrauchen,
sondern auf ihrem Rücken Politik betreiben kann !
Und dann kaperten sie die Bildungspolitik !
Von daher dürfte es kein Zufall gewesen sein als
die Grünen 2014 für ihren ´´Bildungsplan 2015
demonstrierten, wiederum eine Pädophilenorgani –
sation mit ihnen Seite an Seite durch die Straßen
gelaufen. Kein Grüner hat sich gegen sie gestellt,
was wohl bezeichnend für diese Partei ist !
Sichtlich also hat man nichts aus dem Geschehen
gelernt als dass man mit Pädophilen keine Wahl
gewinnen kann. Aber man tolerierte sie. Und nun
drohen uns genau solche Politiker als Mitglieder
in der Merkel-Regierung ! Wie sagte schon Woody
Allen : ´´ Die Moral von Politikern liegt noch ein
Grad unter der von Kinderschändern „!
Anstand, Ehre und Moral brauchen wir von den
Grünen nicht zu erwarten, dann wäre deren alte
Riege längst zurückgetreten. Aber sie haben ein –
fach weggeschaut all die Künast, Fischer, Roths
und Trittins. Es ist ihr Verdienst den gemeinen
Pädophilen in die bundesdeutsche Demokratie
oder das, was sie dafür halten, eingeführt zu
haben.

Deutsche Grüne erklären Maghrebstaaten zur Homosexuellenhochburg

Die Grünen können es einfach nicht überwinden, das
nordafrikanische Antänzer, Frauenbegrapscher und
andere Kulturbereicherer nicht mehr in Deutschland
frei schalten und walten dürfen, wie es ihn gefällt.
Denn wenn nun Marokko, Algerien und Tunesien zu
sicheren Staaten erklärt werden, müssen die alle zu –
rück und zwar in Länder, wo man für Diebe, wie die
berühmten Antänzer, nicht viel übrig hat und die nur
als das betrachtet, was sie denn tatsächlich auch sind,
nämlich als gewöhnliche Kriminelle !
Das die in Zukunft den bösen Deutschen nicht mehr
schikanieren und in ihrer Heimat als Kriminelle ab –
geurteilt, schnell einmal in einem richtigen Knast
landen, darüber empören sich die Grünen schwer.
Deren Empörung zeigt vor allem eines deutlich auf,
das den Grünen das deutsche Volk scheiß egal und
das ein Ausländer, je krimineller er in Deutschland
auftritt, umso mehr Unterstützung er dafür eben
von den Grünen erhält. Da fahren dann die Grünen
alles auf, damit nordafrikanische Kriminalität weiter
auf deutschen Straßen bleibt ! Leider aber mangelt
es den Grünen sichtlich an Fantasie und von Verstand
wollen wir an dieser Stelle lieber gar nicht erst reden.
So fällt ihnen nun wieder einmal nichts besseres ein
als all die Nordafrikaner zu Homosexuellen erklären
zu wollen, die ja in ihren Herkunftsländer arg verfolgt.
Seit man allerdings Volker Beck mit Drogen erwischt,
ist es in Deutschland auch dem Letzten klar geworden,
daß auch ein Homosexueller durchaus kriminell sein
kann und so zieht die Masche nicht. Da die Grünen
für gewöhnlich über keinerlei fachliche Kompetenz
verfügen, erklärten sie die Nordafrikaner zu dringend
benötigte Fachkräfte, nur benötigt selbst die deutsche
Wirtschaft deren Fachkenntnisse nicht und so ist der
größte Teil auf dem Arbeitsmarkt schlichtweg nicht
vermittelbar, übrigens noch weniger als grüne Politik !
Was auch daran liegt, das der deutsche Markt derzeit
mit ´´ Fachkräften „ wie Trittin, Beck, Göring-Eckhard
oder Roth, geradezu übersättigt ist und schlichtweg
nicht mehr berufliche Dilettanten verkraftet. In dieser
Hinsicht ist also das Boot tatsächlich voll !

Run um den Bundespräsidentenstuhl eröffnet

Joachim Gauck hat noch nicht einmal seinen Sessel geräumt,
da sind hinter seinem Rücken Linkspartei und Grüne schon
kräftig dabei, einen ihrer Wunschkandidaten auf seinen Stuhl
zu hieven. Dieses übereilte Handeln zeigt dem Kenner der
politischen Szene in Deutschland deutlich auf, wie beliebt
Gauck in Wahrheit bei den Politikern ist, die ihn sichtlich
gar nicht schnell genug loswerden können.
Grünen-Politiker Jürgen Trittin, der sich noch nie durch allzu
großen Sachverstand ausgezeichnet, etwa, kann sich Claudia
Roth gut auf dem Posten vorstellen. Dabei haben doch alle
gedacht, nach Gauck könne es nicht schlimmer werden. Nun
belehren die Grünen sie eines Besseren.
Auch die Handlungsweise von SPD-Chef Sigmar Gabriel ist
für das politische Konstrukt der Bundesrepublik geradezu
urtypisch : nach außen hin den Grünen-Vorschlag; sich zu –
sammen mit Grünen und Linken auf einen Gauck-Nachfolger
zu einigen, um sodann es in einem internen Schreiben zu er –
klären, daß man für alles offen sei.
Das auffällige Herumschleichen dieser Parteien um den Bun –
despräsidenten stellt zugleich auch klar, das man keinesfalls
einen unabhängigen und sachlich handelnden Politiker in
diesem Amt will, sondern nur einen weiteren Handlanger !
Bis jetzt sind sich Linke, Rote und Grüne dabei aber nur in
einem einzigen Punkt einig : Der nächste Bundespräsident(in)
muß ein bekennendes Mitglied der Asylantenlobby sein ! Denn
nichts anderes verbirgt sich hinter ihrer Forderung nach einem
´´ weltoffen „ Bundespräsidenten ! Und somit ist es schon eine
schier unglaubliche Dreistigkeit, wenn diese Parteien da noch
von einem ´´ unabhängigen Kandidaten „ reden. Man muß es
daher hier einmal mit aller Deutlichkeit sagen : Die Wahl des
Bundespräsidenten ist nichts als eine reine Farce ! Daher darf
es keinesfalls verwundern, das die überwiegende Mehrheit
der Bevölkerung in Zukunft lieber den Bundespräsidenten
selbst direkt wählen möchten und zwar einen Politiker ohne
Parteibuch als dessen Wahl solchen Politikern überlassen zu
müssen.