Merkel-Regierung : Idioten im Amt 2.Teil

Das Frank-Walter Steinmeier ein gewisses Faible, oder
solte man besser Fimmel sagen -, für alles Ausländische
hat, dass sieht man schon daran, wen er als Bundesprä –
sident als vermeintlichen ´´Deutschen „ so alles in seinem
Palast empfängt.
Folgerichtig kam er so denn auch an dem schwedischen
Wednesday Addams-Double, Greta Thunberg, nicht vor –
bei. Sichtlich war auch Schuleschwänzen schon immer
sein Ding, was vieles an seinem Verhalten hinlänglich
erklären dürfte. Andererseits war Steinmeier in seiner
Jugend auch ein begeisterter Fußballer und könnte
dort die harte Lederpille einmal zu oft an dem Kopf
abbekommen haben. Daneben hat Steinmeier eine
Vorliebe für Menschen, die etwas anders sind und
zumeist nichts bewirken. Von daher dürfte Greta
Thunbergs Schuleschwänzaktion genau sein Ding ge –
wesen sein.
So begrüsste Steinmeier deren Schülerproteste,
die selbstredend, wie alle Ausbrüche an Idiotien
in Deutschland, aus dem Ausland zu uns herüber
schwappte. Das ist genau sein Ding, so wie das
Halten vollkommen wirkungsloser Reden!
Immerhin hat das Schuleschwänzen Null für den
Klimaschutz gebracht, wenn man großzügig über
die eingesparten Kosten wie Licht und Heizung,
an den nun leeren Schulen hinwegsieht.
Steinmeiers Auftritt in Neumünster hatte etwas
Papageienartiges, denn der Grauhaarige plab –
berte wie ein unbedarfter Dreijähriger einfach
Gretas Parolen nach, wie etwa die, dass es 5
vor zwölf sei. Fehlte nur noch, dass der Bun –
despräsident mit Zöpfe aufgetreten, aber die
waren ihm wohl zu Deutsch!
Steinmeier erklärte so den Schulschwänzern,
dass die Merkel-Regierung genau solche Ju –
gendlichen brauche, die sich einmischen. Un –
gebildete waren nämlich schon immer am
besten zu regieren! Und wenn sie nur lange
genug die Schule schwänzen, dann reicht es
sogar für eine SPD-Mitgliedschaft!

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Weitere Jugendliche ermordet und die aller schlimmsten Gefährder sitzen im Bundestag

In Viersen wurde eine Fünfzehnjährige gemessert.
Schon wieder ein totes Mädchen, und selbstredend
hat der Täter einen Migrationshintergrund !
Werden die Abgeordneten der politischen Eliten im
Bundestag auch diesem Opfer jedes Gedenken ver –
weigern, so wie es Roth & Co mit der toten Susanna
gemacht ?
Auch dieses Mal wieder war der Täter, ein Türke
´´ polizei-bekannt „, was sichtliches Zeichen für ein
weiteres Komplettversagen von Staat, Justiz und den
so genannten etablierten Parteien ist.
Erst Keira, dann Susanna, und nun schon wieder eine
weitere tote Jugendliche. Kandel ist längst überall !
Das Komplettversagen des Bundestages, einfach zur
Geschäftsordnung überzugehen, spricht Bände !
Die politischen Eliten haben kaum noch Rückhalt in
der Bevölkerung, zumal immer mehr Bürger es sich
bewusst werden, daß die aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland mit Man –
dat im Bundestag sitzen !

Bertelsmann-Stiftung sucht dringend Wählerpotenzial für nicht wählbare Parteien

Gerade erst zeigt Bertelmann allen, was man
dort unter Demokratie versteht, indem man
Gewalt verherrlichende, frauenfeindliche und
antisemitische Rapper finanzierte, welche der
ECHO-Preisverleihung ein unrühmliches Ende
bescherten.
Bei der Bertelmann-Stiftung ist man in großer
Sorge, das der deutschen Blumenkübel-Demo –
kratie ebenso ein baldiges Ende beschert. Von
daher ist man dort sehr bemüht, den kolabieren –
den Patienten der demokratischen Parteien neue
Wähler zuzuführen. So kommt man jetzt mit
dem Vorschlag daher, das Wahlalter auf 16
Jahre absenken zu wollen.
Der Demokratieforschers Robert Vehrkamp,
der für die Bertelsmann-Stiftung das Programm
´´ Zukunft der Demokratie „ leitet, hat wohl ein –
gesehen, das der Blumenkübel-Demokratie keine
große Zukunft beschert.
So spricht der sich daher, für Wähler ab16 aus.
Für Vehrkamp scheint die Blumenkübel-Demo –
kratie etwas zu sein, das wie ein Geheimdienst –
projekt funktioniert, bei dem man Agenten, wie
Schläfer erst aktivieren muß ! ´´ Jugendliche wer –
den am besten durch andere Jugendliche aktiviert
erklärt er.
Von daher sollte man Wahlkampfspot bloß nicht
der Ersten Reihe überlassen, denn in der ARD
galt Thomas Gottschalk mit 60 noch als ´´ ju –
gendlicher Moderator „ !
Vielleicht sollte man beim Bertelmannschen De –
mokratieverständnis die Rapper Kollegah und
Farid Bang doch noch nicht abschiessen, denn
dieselben könnten doch mit ihrem Gangster-Rap
für mehr Verständnis bei Jugendlichen für die
Blumenkübel-Demokratie werben. Immerhin
hat Bertelsmann kräftig mit verdient an deren
Provokationen !
Auf die einfachste Idee kommen die Forscher
bei Bertelmann natürlich nicht. Anstatt Sechs –
zehnjährige als Wähler zu aktivieren, und nach
immer neuem Wählerpotenzial für unwählbar
gewordene Parteien zu suchen, sollte man es
doch einmal bei diesen Parteien mit echter
Demokratie versuchen !
Denn wir brauchen keine neuen Wähler, son –
dern Parteien, in denen Politiker nicht Volks –
vertreter nur schauspielern, sondern echte
Volksvertreter sind !
Wenn es nämlich Politiker gibt, die wieder
im Sinne und gar zum Wohle des deutschen
Volkes handeln, werden deren Parteien auch
wieder gewählt !
Ansonsten droht den politischen Vertretern
der deutschen Blumenkübel-Demokratie bald
der Abstieg unter die 10 Prozent-Marke. Typ –
ische Vertreter der Blumenkübel-Demokratie,
wie SPD, Linke und Grüne, sind auf dem bes –
ten Weg dahin. Und die würde es noch nicht
einmal mehr retten, wenn demnächst Aus –
länder und Schulanfänger wählen dürften !