Vier-Klassen-Justiz beschädigt deutschen Rechtsstaat weiter

In der Deutschen Blumenkübel-Demokratie
herrscht immer noch in weiten Teilen die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz vor. Ob –
wohl Maas selbst, der offen mit Linksextre –
misten in seinem Ministerium zusammen –
gearbeit, selbst nicht mehr als Justizminister
agiert, tut seine Nachfolgerin nicht das aller
Geringste, um an den Zuständen, die jedem
echten Rechtsstaat spotten, etwas zu ändern.
Der oberste Grundsatz eines jeden Rechts –
staat, das vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu behandeln sind, gilt in Deutsch –
land schon lange nicht mehr.
Ob ein Hamburger Gericht, das einem Tür –
ken erlaubte alle Deutschen pauschal als
´´ Köterrasse „ und ´´ Hundeclans „ zu
bezeichnen, was in diesem Fall straffrei
ausging und nicht als ´´ Volksdverhetz –
ung „ angesehen, weil in diesem Land
sämtliche Volksverhetzungs-Paragrap –
hen ausschließlich für deutsche Rechte
nur gelten oder in Tausend anderen Fäl –
len wurde so geurteilt als ob es in diesem
Land ein vier Klassen-Recht gebe.
1. Klasse : Prominente, Staatsdiener und
Politiker, Manager und Banken, die zu –
meist mit Bagatellstrafen davon kommen.
2. Klasse : Die Migranten, die, wenn sie
dasselbe Verbrechen wie ein Deutscher
begehen, mit einer viel geringeren Strafe,
– oftmals auch mit Bewährung -, davon
kommen.
3. Klasse : Der normale Deutsche, der
für eine Straftat bedeutend härter be –
straft wird als ein Täter mit Migrations –
hintergrund.
4. Klasse : Rechte, Neonazis, Regime –
gegner, die zusätzlich zu ihrer viel här –
ter ausfallenden Haftstrafe, noch mit
willkürlichen Gesinnungsurteilen zu
weiterer höherer Haft bestraft werden.
Der staatlichen Willkür sind dabei keine
Grenzen gesetzt : Denken wir an das Ur –
teil gegen eine vierundzwanzigjährige,
die zu 4 ½ Jahren Haft verurteilt, nur
weil sie die eigentlichen Täter zum Tat –
ort gefahren, wo diese wenig später einen
Brandanschlag verübten, bei dem niemand
zu Schaden kann oder an den Fall Zschäpe,
die neben der eigentlichen Haftstrafe zu 10
Jahren weiterer Haft verurteilt werden soll,
nur weil sie den eigentlichen Tätern den
Haushalt geführt !
Wurde etwa die Ehefrau von Reda Seyam, der
von 2002 bis 2013 in Deutschland als Islam –
ischer Hassprediger herumhing und dann den
Bildungsminister des IS mimte, zu 10 Jahren
Haft verurteilt, weil sie dem Islamisten
den Haushalt geführt ? Oder eine andere
Geliebte oder Freundin eines Familienclan –
oder Mafiamitgliedes, eines Hasspredigers
oder eines Terroristen, wegen Führung des
Haushalts angeklagt ? Noch nicht einmal
die IS-Bräute, die nach Deutschland zu –
rückgekehrt, wurden deshalb belangt, eben
weil gewisse Haftgründe ausschließlich für
Rechte in diesem Land gelten !
Im krassen Gegensatz dazu werden für Straf –
täter mit Migrationshintergrund eigens Straf –
milderungsgründe erfunden, wie der, das der
Angeklagte im Gefängnis kein Deutsch könne
oder nicht gewusst haben will, das sein Han –
deln in Deutschland strafbar sei. Oder der
regelrecht erfundene Strafmilderungsgrund
einer ´´ medialen Vorverurteilung „, wie er
dem Mörder von Tugce zugute kam ! Würde
es diesen Strafmilderungsgrund tatsächlich
so geben, dann wäre Beate Zschäpe längst
frei, denn niemand ist in den Medien jemals
so vorverurteilt worden, wie die Zschäpe !
Aber natürlich gelten in der deutschen Jus –
tiz solche Strafmilderungsgründe für Rechte
nie, was dieselben geradezu absurd machen.
Ein Großteil der so gefällten Urteile lässt
einem schon am Verstand von Richtern
und Staatsanwälten starke Zweifel auf –
kommen.
In Duisburg kam etwa die Staatsanwalt –
schaft gerade erst auf den Trichter die
Verhaftung eines Türken für rechtens
zu erklären, weil der sich ´´ zu Unrecht
der Verhaftung durch die Polizei wider –
setzt habe als gebe es denn für Migranten
in diesem Land schon ein Recht darauf,
sich der Verhaftung durch die Polizei zu –
widersetzen. Auch im Duisburger Fall
rottete sich ein Migrantenmob zusam –
men, um die Verhaftung des Türken zu
verhindern. Bestimmt muß nun in Ell –
wangen erst geprüft werden, ob der
Togonese sich nicht zu Recht seiner
Verhaftung widersetzt habe !
Umgekehrt würde man einem Reichs –
bürger in diesem Land niemals offen
zugestehen, das der sich zu Recht sei –
ner Verhaftung widersetzt habe. Aller –
dings gelten Reichsbürger ja auch als
Menschen vierter Klasse vor deutschen
Gerichten !
Im Fall des Duisburger Türken Mehmet
K. wird selbstredend der Strafmilderungs –
grund einer ´´ medialen Vorverurteilung
zur Anwendung kommen, denn schon jetzt
darf derselbe sich in den Medien als Opfer
präsentieren und schimpfen, das Deutsch –
land kein Rechtsstaat sei. Womit er nicht
unbedingt falsch liegt.
Erst einmal wurde gegen den Türken ein
Strafbefehl erlassen. ´´ Zweck des Straf –
befehls soll sein, bei Fällen leichter Krimi –
nalität Gericht und Staatsanwaltschaft zu
entlasten „. Selbstverständlich entlastet
der vor allem Straftäter mit Migrations –
hintergrund ! Justizopfer Mehmet K. wird
also allerhöchstens mit einer lächerlichen
Bewährung davonkommen. Das wird zu –
gleich auch den Togonesen hoffen lassen,
um seine Abschiebung noch zu verhindern.

Advertisements

1.Mai-Krawalle: Drahtzieher und Hintermänner werden nie belangt

Es ist mal wieder 1. Mai. Schon im Vorfeld
erklärt die Polizei gut vorbereitet auf die
üblichen Randale zu sein. Wie jedes Jahr
nimmt die Politikermafia billigend ver –
letzte Polizisten dabei in Kauf, für das,
was man verharmlosend als ´´ Protest –
kultur „ bezeichnet !
Dabei wäre es in einem Rechtsstaat, wenn
Deutschland denn einer wäre, selbstver –
ständlich, das man gegen die Drahtzieher
der Gewalt, Randale und Krawalle vor –
geht ! Nicht in Deutschland, wo eine er –
blindete Justiz nur noch gegen Rechts zu
Felde zieht ! So durften sich nach den
G-20-Krawallen in Hamburg, die Draht –
zieher in der Roten Flora ganz sicher sein,
nicht zur Verantwortung gezogen zu wer –
den. Ebenso wenig, wie sich der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber
für seine Aufrufe zur Hetzjagd auf anders –
denkende Journalisten je vor einem Gericht
verantworten musste.
Im Bundesland Thüringen herrscht seltsame
Funkstille bei sämtlichen Medien, nachdem
sich ein Linksextremist, welchen man mit
dem Demokratiepreis dieses Landes ausge –
zeichnet als Bombenbauer entpuppte !
Selbstredend interessiert sich kein Gericht
in der Bundesrepublik, kein Verfassungs –
schutz oder sonstige Behörde, mit der en –
gen Zusammenarbeit solcher Demokraten
in der Landesregierung mit Linksextremis –
ten.
Immerhin führt die Spur von Linksextremis –
ten, wie der Fall Kohlhuber bestens belegt,
unter Minister Heiko Maas, bis direkt in das
Justizministerium ! Das dürfte wohl erklären,
warum man im Justizministerium keinerlei
Interesse daran hat, die geistigen Brandstif –
ter und Drahtzieher des Linksextremismus
zu verfolgen. Das erklärt auch, warum bei
linksextremistischen Straftaten nur immer
Einzeltäter, wenn überhaupt, verurteilt und
man an der Offenlegung der wahren Hinter –
gründe kein Interesse hat !
So werden auch nach den heutigen 1. Mai –
Krawallen nur eine Handvoll Gewalttäter
vor Gericht gestellt werden, aber deren Hin –
termänner und eigentlichen Drahtzieher nicht
belangt.
Immerhin müsste in diesem Fall die enge Zu –
sammenarbeit von Politikern, NGOs und Ge –
werkschaften, allem voran im ´´ Kampf gegen
Rechts „ mit gewaltbereiten Linksextremisten
beleuchtet werden. Im Fall des Linksextremis –
ten Sören Kohlhuber, müsste die Zusammen –
arbeit des Linksextremisten mit dem Justizmi –
nisterium und den Medien, – Kohlhuber schrieb
u.a. für ´´ Die ZEIT„ -, beleuchtet werden. Es
müsste auch das Beihilfeleisten der Politik unter –
sucht werden : Wer erteilt linksextremistischen
Organisationen die Genehmigung für ihre De –
monstrationen und wer sorgt, wie letztes Jahr
am 1. Mai in Berlin geschehen, dafür, daß die
Polizei wegsieht, wenn sich Linksextremisten
ohne Genehmigung zusammenrotten. Da tun
sich wahrlich Abgründe auf !

Zu Migrantenschreck in Ungarn festgenommen

Sicherlich wird der in Ungarn festgenommene
34-jährige Mario R. mit einem Gesinnungsur –
teil in Deutschland rechnen müssen. Schon im
Vorfeld wird er als ´´ Rechtsextremist „ und
´´ Neonazi „ dargestellt, um eine möglichst
hohe Gefängnisstrafe gegen ihn aussprechen
zu können. Immerhin hat R. Schreckschuß –
waffen verkauft.
Selbstredend muß R. als Deutscher Verkäufer
weitaus höher bestraft werden, als z. B. jener
Waffenverkäufer, welcher die türkische Hoch –
zeitsgesellschaft mit Schreckschusspistolen be –
liefert, mit denen die Türken, nachdem sie die
Autobahn gesperrt, wild herumgeballert. Wir
dürfen uns dessen sicher sein, das, wenn deren
Waffenhändler überhaupt bestraft, dessen Strafe
weitaus geringer ausfallen wird, wie das Straf –
maß von R.
Solch feine Unterschiede zwischen Migrations –
bonus und Gesinnungsurteil sind eine Speziali –
tät der sozialdemokratischen Rechtsprechung.
So wie eben auch die Freitaler Rechten we –
gen ihrer gezündeten Chinaböller aus reiner
Gesinnung eine weitaus höhere Haftstrafe zu
erwarten als etwa jener linksextremistischer
Bombenbastler mit seiner fahrbaren Bomben –
werkstatt, welcher den Demokratiepreis des
Landes Thüringen erhalten !
Natürlich kann in diesem Land jeder Kurde,
der eine türkische Moschee oder jeder Ara –
ber, der eine Synagoge aus Protest in Brand
steckt, mit einer weitaus niedrigeren Strafe
rechnen als ein Rechter, der einen Brandan –
schlag begeht.
Hätte also nun etwa Mario R. seine Schreck –
schusswaffen nicht unter ´´ Migrantenschreck „,
sondern statt dessen als ´´ gegen Nazis „ dekla –
riert, hätte er auf verständnisvolle Richter und
ein mildes Urteil rechnen können. Aber so darf
er noch nicht einmal darauf hoffen, nunmehr
als ´´ medial vorverurteilt „ als Strafmilderung
zu hoffen, wenngleich doch alle Medien gegen
ihn voreingenommen. Selbst solche Strafmilder –
ungsgründe werden in diesem Land nur nach
Gesinnung vergeben !

Für ´´ unbegleitete jugendliche Flüchtlinge „ 2017 im Schnitt 50.000 Euro ausgegeben

Jahre lang wurden in der BRD die Menschen krimi –
nalisiert und als Rechte, Nazis oder Rassisten diffa –
miert, welche es gewagt die hohen Kosten für Flücht –
linge offen anzusprechen. In den Ämtern ging man
nicht dagegen vor, sondern lieber gehen unliebsame
Mitarbeiter, welche Zahlungsbelege veröffentlichen.
Aber langsam ahnt auch das Dümmste, was die Poli –
tik aufzubieten hat das die Schlaraffenlandalimentier –
ung von Flüchtlingen zwangsläufig früher oder später
an seine Grenzen kommt, und das eher als gedacht.
Falls jemand im Bundestag überhaupt gedacht !
Nun fällt man in der Politik aus allen Wolken, wo
bekannt wird, das im Schnitt für einen ´´ unbeglei –
teten jugendlichen Flüchtling „ im Schnitt über
50.000 Euro ausgegeben.
Solange man es am Deutschen einsparen konnte,
schien das keinem Politiker bewusst geworden.
Alleine 2017 verschlang nur die Unterbringung
und Beköstigung, von 1.795 ´´ Jugendlicher „,
die gerne auch schon einmal 25 oder noch älter
sein können, in Schleswig-Holstein 105, 2 Mil –
lionen Euro ! Der Bund legte nur 11, 9 Millionen
Euro dazu. Sichtlich sahen da die Betreuer dieser
´´ Jugendlichen „ einen ´´ erhöhten Bedarf „. In
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz können
´´ erwachsene Ausländer in Ausnahmefällen bis
zum 27. Lebensjahr durch die Kinder- und Ju –
gendhilfe betreut „, soll heißen alimentiert
werden !
Im Schleswig-Holstein gab man 58.600 Euro pro
Person aus, in Brandenburg 40.000 und in Thürin –
gen 49.000 Euro.
Sie können sich ja gerne einmal ausrechnen, was
Deutsche in diesen Bundesländern an Sozialhilfe
oder gar Kindergeld bekommen !
Die Merkel-Regierung bescherte uns mit ihrer
Willkommens-Kultur und offenen Grenzen all –
eine 2017 56.758 solcher ´´ Jugendlicher „, von
den 24.089 als ´´ junge Volljährige „ geführt
wurden !

Anna Prizkau zwischen Nazibraut und jüdischer Autorin

Anna Prizkau, welche gerne Reportagen im Stil von
schwülstigen Liebesromanen verfasst, versuchte sich
im Oktober 2017 an Neonazis und dem Holocaust.
´´ Jüdische Autorin trifft Neonazi-Aussteigerin
lautet denn der Titel ihres FAZ-Artikels. Ganz im
Stile eines Groschen-Liebesromans schleicht sich
die Prizkau an das Thema heran : ´´ Das deutsche
Mädchen träumte von Krieg und von Amerikanern.
Das jüdische von Auschwitz und Nazis. Die Alb –
träume träumten sie nicht in einer Zeit, als Hitler
aus Volksempfängern geschrien hat. Die Träume,
Ängste sind nicht so alt, die Mädchen inzwischen
erwachsen, sie sind junge Frauen „. Sichtlich woll –
ten FAZ-Leser schon immer wissen, wovon Rechte
des Nachts so träumen. Anna Prizkau weiß es. Zu –
mindest glaubt sie es.
Dementsprechend ist nun auch ihre Vorstellung von
bayerischen Neonazibräuten : ´´ Glatzen und Springer –
stiefel gab es in ihrer Kindheit nicht, nur Dirndl und
verbotene Filme, Musik, Bücher und Ferienlager –
alles war naziideologisch „. Mal ehrlich, wären sie
ohne Anna Prizkau jemals darauf gekommen, daß
ausgerechnet ein Dirndl sich als Neonaziuniform
entpuppt.
Blöderweise entpuppt sich dann aber ausgerechnet
die jüdische Autorin Deborah Feldman als die eigent –
liche Rassistin. Die Prizkau merkt das nicht einmal,
wenn sie deren Sätze wiedergibt. Sätze etwa, wie
diesen : ´´ Man muss sich vorstellen, dass in der
Gemeinde, aus der ich komme, fremde Völker im
Grunde so angesehen werden, dass sie einem Zweck
Gottes dienen, und dieser Zweck lautet, sie sind auf
der Welt, um uns Juden das Leben zu erschweren „.
Man versuche es sich an dieser Stelle lieber gar nicht
erst vorzustellen, welche Reaktionen es wohl ausge –
löst, wenn Neonazi-Aussteigerin Heidi Bennecken –
stein solch einen Satz über Juden gesagt !
Aber die Feldman, die angeblich von ihrer den Holo –
caust überlebenden Großmutter, keinerlei Hass ge –
lernt, legt gleich noch eine Schippe drauf : ´´ Inso –
fern waren die Deutschen immer nur Werkzeug, nur
dass sie in ihrer Funktion boshafter waren, blutrüns –
tiger, grausamer. Als Täter waren sie die schaurigsten
Marionetten eines zürnenden Gottes. Zieht man Gott
aus dem Bild ab, bleibt ein furchtbarer Täter zurück,
den man von außen gesehen ganz anders interpretieren
muss „. So sieht also das Bild des Deutschen aus, bei
einer US-Amerikanerin, die ja differenziert, sowie nicht
pauschalisiert, und der jeder Rassenhass völlig fremd !
Dazu der Holocaust als Ersatzreligion, das hat schon
was !
Während sich die bayerische Neonazi-Aussteigerin Heidi
Benneckenstein, ihrer Vergangenheit, nunmehr politisch
korrekt auf Linie gebracht, natürlich schämt, sind für die
jüdische Autorin, zwar ebenfalls nur immer die anderen
schuld, aber von Reue oder gar Schamgefühl ist da nichts
zu spüren.
Wir erfahren aber, dass es nicht die Erziehung gewesen,
sondern erst das Lesen des Tagebuchs der Anne Frank,
derlei Ansichten in Deborah Feldman wachgerufen und
dadurch der Holocaust zu ihrer kollektiven Geschichte
geworden. Was wäre wohl bloß aus ihr geworden, wenn
es in ihrer ultraorthodoxen Familie erlaubt gewesen, et –
wa Comics zu lesen ? Aber so blieb uns eine weitere
Wonderwoman erspart ! Langsam begreift die Neo –
nazibraut Benneckenstein, warum ihr Vater nur ein
Buch im Regal, indem das Tagebuch der Anne Frank
geleugnet wurde. Darüber ungläubig fragt die Feldman
´´ Aber glauben Nazis denn nicht, dass die Juden den
Holocaust verdient haben? Wozu ihn leugnen?
Bei der Feldman löste es jedenfalls gleich ein wahres
´´ Traumata „ aus, wie man später im Text, an der
Stelle, wo sie über ihr Kind spricht, erfahren !
Wiederum ist es dann aber die jüdische Autorin, die
deutlich tief von Vorurteilen geprägt : ´´ Früher ward
ihr für mich immer diese Geisterschurken mit Sprin –
gerstiefel, kantigen Zügen und blonden Haaren „.
Das ganze Gespräch zwischen so einer Neonaziaus –
steigerin und einer jüdischen Autorin, überfordert
unsere unbedarfte Autorin sichtlich, zumal es an
einem Punkt angelangt, wo, wenn immer man als
Deutscher etwas darüber sagt, einen nur Minen er –
warten. Also beschränkt sie sich darauf das Zwie –
gespräch unkommentiert zu übernehmen.
Pikant : Der erste Kontakt Deborah Feldman mit
so einem bösen Deutschen endete im Bett. Aber
sie sang ihm ein jüdisches Wiegenlied mit einem
Flair von Auschwitz vor und der Deutsche knickt
ein. Gefahr verbannt. Natürlich wundert sich die
Prizkau nicht im Mindesten, warum man in den
USA jüdischen Kindern schon in der Wiege vor –
singt ´´ Du hast, mein Kind, eine Mutter gehabt,
hast sie kaum gekannt. In den Auschwitzer Flam –
men hat man sie verbrannt „. Sie findet das jüd –
ische Wiegenlied einfach nur schön, wendet sich
aber lieber gleich der Nazibraut zu, um dieselbe
nach ihrem ersten Nazifreund zu befragen. So
werden wir also nie erfahren, warum Juden in
den USA klassischen Deutschhass schon in die
Wiege gelegt bekommen.
Dagegen ist die Deutsche Benneckenstein, durch
das Neonazi-Austeigerprogramm, schon ganz auf
Linie der deutschen Kollektivschuld gebracht. Was
bei ihr dann so klingt : ´´ Wir müssen uns fragen,
wie wir diese Schuld als eine Mahnung an die Zu –
kunft verstehen, vermitteln können. Die Schuld ist
ja da „.
Die jüdische Autorin findet den Begriff Schuld
furchtbar, aber ganz kann sie von der ihr schon
in die Wiege gelegten Kollektivschuld der Deut –
schen dann doch nicht lassen : ´´ Nehmen wir an,
wir sagen Kriegs-Schuld. Oder Holocaust-Schuld,
Völkermord-Schuld. Dann wird deutlich, dass sich
die Schuld auf das Verbrechen bezieht. Die Schuld
ist nicht per se deutsch. Das würde alle anderen von
vornherein ausklammern. Schuldig sind die, die die –
ses Verbrechen möglich gemacht und ausgeführt
haben. Die Verantwortlichen sind Menschen, dass
heißt, in ihrer Menschlichkeit waren sie Verbrecher
von äußerster Brutalität „. Klingt aber auch nicht
viel besser als ´´ Kollektivschuld „ !
Endlich kann Anna Prizkau loslegen, denn dass ist
voll ihr Thema : Vorurteile ! Sie selbst ist voll da –
von, und da die Feldman nicht so recht ran will, so
versucht die Prizkau ihr nun mit Fragen nach dem
schlimmen Deutschen beizukommen. Als auch das
nicht so recht Wirkung zeigt, wird dann lieber die
einer Gehirnwäsche unterzogene Nazibraut vorge –
führt, die dann auch gleich, nun politisch korrekt,
zu berichten weiß : ´´ Und es verstört mich, dass
viele rechtsextremistische Straftaten einfach nicht
verfolgt oder als rechtsextremistisch eingeordnet
werden. Das beste Beispiel ist der Amoklauf in
München „. Genau, denn der Muslim Ali, der sich
selbst den jüdischen Namen David zugelegt, ist ja
auch der klassische deutsche Rechtsextremist !
Das gefällt unserer Prizkau. Sofort unterstellt sie
in geradezu lächerlichster Art und Weise in der
Frage ´´ Sympathisieren Polizei und Justiz in
Deutschland mit rechten Taten ? „ Blöder Weise
reichte die Gehirnwäsche bei der Ex-Nazibraut
nicht dazu aus, auch nur einen einzigen solchen
Fall aus der Justiz in Deutschland zu nennen.
Selbst die jüdische Autorin muß da passen ! Man
hat nichts aufzubieten als einen Anwalt der auch
Rechte vertritt, so als wäre selbst das schon ein
Verbrechen.
Ab dem verfällt die Prizkau wieder in ihre alte
Starre und gibt sich ihrem Groschenromanstil
hin. Ihr fallen nur noch dümmliche Sätze ein,
und sie muß selbst zugeben : ´´ Das Gute fehlt
aber am Ende „. Es ist halt, wie in all ihren Ar –
tikeln ! Es sind Sätze, wie über den grauen Mann,
in Kaschmir gekleidet. Von dem die Prizkau es
nicht einmal wagt, wiederzugeben, was der tat –
sächlich gesagt, sondern nur das, was sie glaubt,
dass er hören will. Typischer Prizkau-Stil, der
sich mehr auf romanhaften Mutmaßungen stützt,
da wo die Realität sich nicht tendenziös verbiegen
lässt. Kein Wunder, dass die drei Ergrauten das
Schweigen einer Anna Prizkau einfordern. Einer
Prizkau, die gerade mal wieder auf einen fahren –
den Zug aufgesprungen, und in der Realität noch
nicht einmal etwas mit ihrer ´´ Automatenstimme
zu sagen hat.

Hinterfragt : Die FRA-Studie

In der EU haben die Eurokraten sich nach dem Be –
finden ihrer Neubürger erkundigt. Das Befinden des
eigene Volk interessiert die wenig und so waren
sie mehr an den Muslimen interessiert, welche
Europa erfolgreich okkupiert und nunmehr ein
EU-Land ihre Heimat nennen.
Dabei kamen die Eurokraten zu Ergebnissen, die
genau den Gewohnheiten der Muslime entspricht.
Den Eurokraten erschien es zum Beispiel unge –
wöhnlich, dass bei Muslime das Vertrauen in
öffentliche Einrichtungen sogar höher sei als
das der Allgemeinbevölkerung. Das ist so un –
gewöhnlich nicht, wenn man bedenkt, dass sie
von eben diesen staatlichen Einrichtungen über –
mäßig alimentiert werden. Und natürlich mag der
Muslim Einrichtungen, wo es Geld gibt !
Andere staatliche Einrichtungen, wie etwa Polizei
und Justiz erwecken dann aber vor allem bei jungen
Muslimen wenig Vertrauen. Das wundert uns auch
nicht, da diese jungen Muslime einen übergroßen
Anteil an den Insassen der Gefängnisse dieser EU –
Staaten ausmachen.
Bei all den vielen psychisch-kranken Muslimen,
die in Europa herumlaufen und gerne mal zum
Messer greifen, hätte die Eurokraten auch gleich
noch fragen sollen, wie es sich denn mit dem Ver –
trauen der Muslime zu Psychiatrischen Kliniken
verhält.
Das und die wirklich interessanten Punkte, dazu
befragte man natürlich nicht und so kamen die
Eurokraten zu den gewünschten Ergebnis, dass
die Muslime gut integriert seien. Wie immer, in
solch zurechtgebogenen Studien waren da, wo
es mit der Integration nicht klappt, natürlich die
Europäer und nicht die Muslime selbst schuld.
´´ Jeder Fall von Hass und Diskriminierung er –
schwere aber ihre Einbindung. Ohne Offenheit
der Einheimischen bestehe die Gefahr, ganze
Bevölkerungsgruppen zu entfremden „ erklärte
FRA-Direktor Michael O’Flaherty. Derselbe
Mann, der behauptet : ´´ Die Ergebnisse
unserer Erhebung zeigen, dass es vollkommen
lächerlich ist, zu behaupten, Muslime wären in
unseren Gesellschaften nicht integriert „. Sicher –
lich ist hier einzig eine Studie vollkommen lächer –
lich, die uns weißmachen will, das die Integration
vollständig gelungen sei, um uns dann zu erklären,
die Einheimischen seien daran schuld, dass es dann
doch nicht so sei.
Man würde sich an dieser Stelle einmal wünschen,
das die Studienersteller endlich einmal über halb –
wegs dazu befähigte Köpfe verfügen täte, welche
auch im Stande sind ihre Erhebungen realistisch
und nicht nur politisch korrekt auszuwerten !
Michael O’Flaherty von der Agentur der Europä –
ischen Union für Grundrechte (FRA) jedenfalls
war sichtlich damit stark überfordert !
Es sind nicht die Europäer, welche die Muslime
zu Opfern von Kriminalität machen und masiv
muslimische Mädchen und Frauen belästigen !
Es sind nicht die europäischen Christen, die in
ihren Gebetshäusern Hasspredigen halten und
offen zum Kampf gegen die Muslime aufrufen.
Auch versuchen Christen nicht den Muslimen
ihre Gebets – und Essenregeln aufzudrängen.
Davon abgesehen, messern Christen auch die
Muslime nicht offen auf Straßen und Plätzen
nieder, rasen nicht mit LKW in Gruppen von
Muslimen und begehen jährlich mehrere Terror –
anschläge gegen sie !
Auch zwingt kein Europäer die arabischen
Familienclans in einer Gegend dazu zusam –
menziehen zu müssen und dort Parallelgesell –
schaften zu errichten, deren einzige Anerkenn –
ung der Autorität des Staates noch darin besteht,
sich Geld von den staatlichen Ämtern zu holen !
Statt dessen ließen sich Michael O’Flaherty &
Co die üblichen orientalischen Basarmärchen
von der angeblich täglichen Diskriminierung
und dem Rassismus der Europäer erzählen.
Wobei selbstredend, all diese Belästigungen,
Diskriminierungen und Rassismus, politisch
korrekt, einzig von den Europäern ausgeht!
Mehr muß man wohl dazu nicht sagen.
Studienzusammenferkler Michael O’Flaherty
und seine Mannen, benutzten für ihre Befrag –
ung natürlich keinen Flüchtling, der erst seit
2015 in Europa, und kamen trotzdem zu dem
Endergebnis : Im Vergleich zu einer vor zehn
Jahren durchgeführten Studie, habe sich nichts
gebessert ! Äh, ja wie denn nun ? Wie können
sich Muslime sehr gut integriert haben, wenn
sich in Wahrheit nicht das Geringste geändert ?
Hat Michael O’Flaherty da etwa gelogen oder
zumindest etwas zu dick aufgetragen ?

In den Fängen der Eurokraten

Immer noch wollen die Eurokraten die EU-Staaten
in Osteuropa dazu zwingen Kontingente von Flücht –
lingen aufzunehmen. Das ist vor allem auch ein Kul –
tureller Zivilisationsbruch, denn kaum andere Länder
haben in Europa so viel unter Fremdherrschaft gelit –
ten, wie die osteuropäischen Staaten. Denen will man
ganz undemokratisch nun schon wieder Fremde auf –
zwingen ! Dazu muß man bedenken, dass diese Ent –
scheidung von Eurokraten kommt, die doch sonst bei
jeder Gelegenheit heucheln aus der Geschichte ihre
Lehren gezogen zu haben. Von Gestalten die gerne
das Wort ´´ Demokratie „ im Munde führen und
doch noch nie in ihrem Leben auch nur eine ein –
zige demokratische Entscheidung, also im Sinne
und zum Wohle ihrer Völker getroffen haben.
Das kann man mehr als deutlich an dem Irrsinn
sehen, der sich derzeit in Brüssel abspielt. Da
werden zum Beispiel afrikanischen Staaten Mil –
lionen Euro für Grenzsicherung verschenkt, all –
ein der Niger bekommt 50 Millionen, aber den
eigenen osteuropäischen EU-Staaten will man
ihre Grenzsicherung nicht bezahlen, dabei ist
der ungarische Grenzzaun der einzige inner –
halb der EU der wirklich funktioniert !
Haben die Eurokraten etwa das ungarische Volk
dazu befragt, ob die muslimische Flüchtlinge
aufnehmen ? Natürlich nicht ! Die ungarische
Regierung tat es, aber die Eurokraten setzen
sich über die Entscheidung des ungarischen
Volkes barsch hinweg. Was für eine Demo –
kratie soll das sein ?
In Polen steht das Volk ebenfalls geschlossen
hinter der Regierung, was die Ablehnung der
Aufnahme von Muslimen als vermeintliche
´´ Flüchtlinge „ betrifft. Und nach den Vor –
fällen von Rimini kann nur ein Idiot mit dem
Gehirn einer zurückgebliebenen Muschel an –
nehmen, dass Polen solch ´´ Flüchtlinge „
bei sich aufnehmen werden !
Das die Eurokraten ausgemachte Schwach –
köpfe sind, daran kann kein Zweifel bestehen.
Zum einen erkennen sie Vertreibung und eth –
nische Säuberung als EU-Recht an, wie etwa
die berüchtigten Benes-Dekrete, die gut einer
viertel Million Deutschen das Leben gekostet,
zum anderen meinen sie aber Ausländer außer –
halb der EU davor schützen zu müssen und
zwar nur die !
Immer wieder haben die Eurokraten die euro –
päischen Völker betrogen und belogen und
zwar in jedem einzelnem Detail, wenn es um
Flüchtlinge ging ! Man erklärt offen dieselben
außerhalb der EU-Grenzen halten zu wollen
und tut heimlich alles um deren Einwander –
ung nach Europa zu legalisieren, ganz gleich,
wie viele der selbst getroffenen Abkommen
man dabei brechen muß und mit welch Schur –
kenstaaten man zusammenarbeit. Daher be –
deutet es für Europa zu sein, immer mehr die
EU abzulehnen, denn deren Eurokraten haben
noch nie etwas für die europäischen Völker ge –
tan, deren Nationen und Kulturen ausgelöscht
werden sollen.
Europa soll an Masseneinwanderung zu Grunde
gehen. Das ist ein Verbrechen, das einzigartig in
der Geschichte der Menschheit ist. Selbst Adolf
Hitler wäre nie so weit gegangen sämtliche weißen
Europäer durch Ethnienvermischung ausrotten zu
wollen und durch einen schwarzafrikanisch -arab –
ischen Genpool zu ersetzen. Das erklärt auch, wa –
rum in den westeuropäischen Ländern, dort wo die
Eurokraten bereits vollständig das Sagen haben,
Vergewaltigungen von weißen Frauen und Mäd –
chen durch Migranten kaum verfolgt oder bestraft
werden. Es ist gewollt ! Oder haben sie sich noch
gewundert, warum nach den Ereignissen in der
Silvesternacht in Köln, mit über 1.000 Fällen,
nicht ein einziger Täter in Deutschland im Ge –
fängnis sitzt oder abgeschoben worden ? Ebenso
dass man kriminelle Migranten immer wieder lau –
fen und so auf die europäische Bevölkerung los –
lässt ! Das zeigt sich gerade wieder in Italien im
Vorfall von Rimini, wo die üblich polizeibekann –
ten, sprich also mehrfach vorbestraften Migranten
ein polnisches Touristenpaar überfallen, den Mann
bewusstlos schlugen und die Frau mehrfach verge –
waltigten. In Polen will man eben nicht solche Ver –
brechen, noch dazu begangen von vermeintlichen
Flüchtlingen als ´´ normal „ ansehen, wie es in den
westlichen EU-Staaten unter Herrschaft von gewis –
senlosen Eurokraten längst der Fall. Dementsprech –
end postete der polnische Justizstaatssekretär Patryk
Jaki : „Wir überlassen das nicht den Italienern. Das
ist eine Sache des polnischen Staates.“ Die Polen
schicken vier polnische Beamte nach Italien, dar –
unter ein Staatsanwalt und ein Kriminaltechniker
der Polizei. In Polen selbst wurde ein Verfahren
gegen die Täter eröffnet. Und so langsam bekom –
men wir daher auch eine eine Ahnung warum die
westlichen EU-Staaten solch eine große Angst vor
dieser neuen polnischen Justiz haben.