Aussteigen – Aus dem Tagebuch einer Versagerin

Im ´´Tagesspiegel „ ist von der ´´ AfD-Austeigerin „
Franziska Schneider die Rede als wäre denn die AfD
irgend so eine Sekte oder extremistische Vereinig –
ung.
Das muß wohl blanker Populismus sein, denn die –
jenigen welche in Scharen aus Parteien wie der
SPD oder CDU austreten, nennt man schließlich
auch nicht ´´ Aussteiger„ ! Und das noch dazu
von einer Presse, welche doch wie keine andere
die angebliche Verrohung der Sprache verurteilt.
Da sollte die Autoren Maria Fiedler und Frank Jan –
sen doch etwas mehr an ihrer Wortwahl arbeiten!
Allerdings titeln ´´Spiegel„, ´´Focus„ und ´´FAZ „
auch nicht anders. Franziska Spiegel bezeichnet
sich in ihrem Buch ja selbst als ´´ Aussteigerin „,
was die Medien eben blind übernommen. Aller –
dings muß selbst ´´Wikipedia„ eingestehen, daß
die Schreiber aus der AfD ausgetreten, und nicht
ausgestiegen ! Ihr Lebenslauf dort, liest sich, wie
jeder andere eines üblichen Versagers, bei der
AfD nur immer die ewige Zweite, das Überwech –
seln zur FDP hat nicht geklappt, zu richtiger Ar –
beit keine Lust, so nennt sie sich jetzt Buchau –
torin. Aber einzig bei den Versagern in den Re –
daktionen der Massenmedien, scheint ihr ein –
zig erschienenes Buch auf reges Interesse zu
stoßen!
Der üblichen tendenziösen Berichterstattung ist
nicht zu entnehmen, ob es denn für die Schreiber
ein Aussteigerprogramm gegeben, so mit linker Ge –
hirnwäsche, die es erklären täte, daß sich die Frau
Schreiber nun selbst bezichtig an der Gefährlich –
keit der AfD ihren Anteil gehabt zu haben.
Schon diese Wortwahl der Medien lässt dagegen
eher vermuten, daß es sich um eine gezielte Kam –
pagne handelt, bei der alle kräftig mit zu verdie –
nen hoffen.
Für die Schneider ist es praktisch die Promotion –
tour für ihr Buch ´´ Inside AfD „. Die darin gemach –
ten Aussagen benutzen, die üblichen Verdächtigen,
Politiker der Links – und Grünen-Partei, um ihre,
ebenfalls üblichen, Anfragen an Bundesministerien
zu stellen. Und wenn es gegen die AfD geht, sind
die ebenfalls dafür bekannten Medien ganz vorne
mit dabei.
Wenigstens trifft die Kampagne kaum die AfD, son –
dern genau den Richtigen : nämlich Hans-Georg
Maaßen, den einzig in seinem alten Amt Verblie –
benen aus Merkels Trio Marx, Murks & Moneten
( Maas, Maaßen & de Maiziere ). Der soll der AfD
Tipps gegeben haben, wie dieser der Beobachtung
durch den Verfassungsschutz entgehen können.
Allerdings sind die Tips von Murks, wie zu erwar –
ten, für Frauke Petry nicht sehr hilfreich gewesen.
Statt des Ausschluß von Björn Höcke, musste die
Petry selbst die Partei verlassen! Eine Politikerin,
die sich von einem Hans-Georg Maaßen beraten
ließ, dürfte für die AfD keinen großen Verlust dar –
stellen.
Während Maaßen als Präsident des Bundesamtes
für Verfassungsschutz somit schwer mit der AfD
beschäftig, Innenminister de Maiziere schwer am
Herunterrechnen der Straftaten von Flüchtlingen,
konnten unter Heiko Maas als ´´ Justizminister „
unbemerkt Linksextremisten, wie ein Sören Kohl –
huber im Justizministerium Fuß fassen, und von
dessen Ministerium alimentiert und unterstützt
werden!
Aber vielleicht lesen wir ja bald, daß der SPD-Aus –
steiger Heiko Maas an einem Projekt über Links –
extremismus teilnimmt. Das wäre aller höchste
Zeit, denn ein ´´Außenminister„ der linksextre –
mistische Bands toll findet, welche in ihren
Songs dazu aufrufen Polizisten zu verprügeln,
sind für einen Ministerposten kaum tragbar.
Aber das lesen wir bei der Schreiber nichts,
die scheint in ihrer AfD-Zeit kaum Erfahrung
mit Linksextremisten gesammelt, da sie einzig
Alexander Gauland für ´´ gefährlich „ hält. Da
lohnt sich also das Lesen ihres Buches auf kei –
nem Fall!

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Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

Da träumt Heiko Maas von internationaler Anerkennung

Bundesaußenminister Heiko Maas, der als
Justizminister mit der Maas-geschneiderten
Justiz den Bürgern schon nicht den Rechts –
staat vermitteln konnte, will sich nun als
Vermittler im Syrien-Konflikt anbieten.
Damit tritt er in die unseligen Fußstapfen
eines Frank-Walter Steinmeiers, welcher
sich auch als internationaler Vermittler
versucht. Da es Steinmeier dabei an der
nötigen Neutralität vollkommen fehlen
ließ, wurde er denn eher als israelischer
Honorarkonsul wahrgenommen.
Sozialdemokratische Außenpolitik ist zu –
gleich von extremer Heuchelei, denn wäh –
rend im Wahlkampf uns der Nationalstaat
als Quelle allen Übels dargestellt und der –
selbe überwunden werden müsse, muß
gleichzeitig der Nationalstaat Israel unter
allen Umständen geschützt und seine Exis –
tenz gesichert werden!
Auch als Außenminister steht bei Heiko
Maas das eigene Land an letzter Stelle.
So möchte Maas sich unbedingt einen
Sitz im UN-Sicherheitsrat erkaufen.
Natürlich nicht, um dann dort etwas für
Deutschland zu tun, oder gar demokrat –
isch im Sinne der Mehrheit seines Volkes
zu handeln, sondern um ausschließlich
´´ in dem Gremium europäisch interpre –
tieren „.
Soll heißen, das Deutschland eine Menge
Geld ausgibt, für einen Sitz, wo dann die
Vertreter im Sinne anderer Staaten, wie
etwa Israel, agieren werden. Die ganze
Sache unterstreicht einmal mehr, das in
der Merkel-Regierung das eigene Volk
an aller letzter Stelle steht.
Und im Falle von Heiko Maas, wäre das
deutsche Volk ohne Außenminister so –
gar noch um einiges besser dran als mit
so einem Vertreter!

Neulich im Außenministerium

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Im Außenministerium saß Heiko Maas und
starrte auf das rote Telefon. Seit er Außen –
minister geworden, hatte man das Notfall –
telefon zur Sicherheit durch ein rotes Spiel –
zeugtelefon ausgetauscht, damit Heiko kei –
nen Schaden anrichten kann.
Immerhin hatte er gleich zu Beginn, im Fall
Skripal, allen bewiesen, daß er als Justizmi –
nister ein Indiz nicht von einem Beweis zu
unterscheiden wusste.
Aber das war es nun nicht, weswegen ihm
Selbstzweifel kamen. Immerhin war ihm
das Gerücht zu Ohren gekommen, das er
nur Außenminister geworden, weil seine
Geliebte in der Ersten Reihe eine Diplo –
mantin mimen durfte, und dieses Gerücht
setzte ihm sehr zu. Den ganzen Tag schon
fragte er es sich daher, welchen Posten er
wohl bekommen, wenn seine Geliebte eine
Prostituierte gespielt. Bestimmt wäre er
dann Vorsitzender der SPD geworden !

Vergessene deutsche Geschichte: Der 19. Mai 2017

Verzweifelung machte sich an jenem schwarzen
Freitag im Büro des Justizministers breit. Würde
man ihn jetzt aus seinem Ministerium verjagen,
so wie im Jahr zuvor aus der Stadt Zwickau ?
Heiko Maas fühlte sich ein wenig, wie Salvdor
Allende beim Pinochet-Putsch. Er schwor das
Justizministerium bis zum letzten Atemzug zu
verteidigen. Gerne hätte er das nun mit einer
Waffe in der Hand getan. Allerdings hielten
ihn selbst seine engsten Mitarbeiter für viel
zu unfähig, um ihm eine Schußwaffe in die
Hand zu geben. So hielt Klein Heiko an die –
sem schwarzen Freitag eben nur eine Wasser –
flasche in der Hand.
Während die bösen Rechten direkt vor der Tür
seines Ministeriums demonstrierten, überlegte
Heiko Maas, wie er die Rechten drankriegen
könne. In Gedanken war er schon bei einem
neuen NSU-Prozess. Sah es schon vor sich,
wie der Richter Manfred Götzl vor dem Pro –
zeß linken Journalisten die Gefängnisbett –
wäsche der Identitären Bewegung vorführte.
Irgendwie erregte der Gedanke ihn sehr.
Leider konnte er die Identitären nicht wegen
Hausfriedensbruch drankriegen, weil die vor
dem Ministerium demonstrierten. Wenn die
doch wenigstens da unten einen Blitzknaller
zünden oder eine Bengalfackel, dann könnte
man daraus im wahrsten Sinne des Wortes
Sprengstoff machen. Aus Chinaböllern hat
man sich schon einmal einen neuen NSU im
Osten zusammengebastelt !
Verdammter Osten ! Da muß er gleich wieder
an Zwickau denken. Keiner der Nazis dort, hat
es ihm abnehmen wollen, ein Werktätiger zu
sein !
Verzweifelt schaute Heiko auf sein Handy. Bei
der Anetta Kahane war das Telefon laufend be –
setzt. Wen aber könnte er sonst noch anrufen ?
Soll er nicht den Sören Kohlhuber anrufen, da –
mit der alle Linksextremisten via Internet zur
Jagd auf die Identitären aufrief ?
Wie Hitler im Führerbunker hockte Heiko in sei –
nem Büro auf die Antifa-Entsatzarmee Wenck
hoffend. Doch niemand eilte ihm zu Hilfe. Doch
anders als bei Hitler und Allende, war dieses
Mal das Schicksal auf seiner Seite. Vielleicht
hatte ja die Göring-Eckhardt für ihn gebetet !
Denn als Heiko ängstlich aus dem Fenster
schaute, da sah er sie : Eine Hand voll Linker
auf der anderen Straßenseite. Er wähnte sich
errettet. Mit Wasserflaschen in der Hand stieg
Heiko todesverachtend über die Identitären
hinweg und lief seinen Befreiern entgegen.
Wie VW seine Diesel-Autos, so pries er sein
Wasser nun unter den Linken an. Aber kaum
ein Linker wollte von einer Flasche wie ihn
eine Selterflasche. Aber es sollte noch weit –
aus schlimmer für ihn kommen.
Die linken Befreier nahmen nicht nur von ihm
keine Wasserflasche an, sondern sie fingen nun
an ihn zu beschimpfen. All das, was Heiko an –
sonsten Andersdenkenden vorwarf, bekam er
nun von seinen roten Befreiern zu hören : Er
sei genau wie die Identitären ! In Klein Heiko
brach eine Welt zusammen. Fast war er nun
geneigt in der Antifa die neuen Faschisten
zu sehen. Da stand er nun mit Wasserflasche
in der Hand und wurde von seinen so heiß ge –
liebten Linken schlimmer behandelt, wie von
den Rechten auf der anderen Straßenseite !
Da stand er nun mit seinem Weihwasser in
der Hand und sah, wie der wahre Teufel da –
vor zurückschreckte. Von diesem Tag an,
war Heiko Maas ein gebrochener Mann :
Er hatte dem wahre Bösen ins Anglitz ge –
schaut !

Links-rot-grüne Thüringer Regierung : Wo Bombenbastler mit Demokratiepreisen geehrt

Bei jeder Demo gegen Rechts kann man es sehen,
wie sich linke, rote und grüne Politiker, Gewerk –
schafter sowie die Asylantenlobby, mit Linksex –
tremisten in den Armen liegen. Man denke hier –
bei nur an den Jugendpfarrer König zu Erfurt,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen, während
seine Tochter für die Linkspartei im Landtag sitzt.
Beide wurden zuletzt von der Polizei mitten aus
einer Gruppe von 200 Linksextremisten heraus
verhaftet !
Unter Heiko Maas als Justizminister wurden sogar
linksextremistische Journalisten vom Justizminis –
terium alimentiert und unterstützt. Von daher ver –
wunderte es niemanden, das unter Heiko Maas fast
ausschließlich nur Rechte verfolgt und zu Haftstra –
fen verurteilt worden. Linksextremistische Gewalt
galt, wie Ausländerkriminalität, als Kavaliersdelikt,
und wurde ebenso wenig verfolgt, wie die Gewalt
der SA auf den Straßen, unter den Nationalsozia –
listen !
Unter solchen Verhältnissen darf es nicht verwun –
dern, das man in Thüringen den Deckel draufbe –
halten wollte als man bei Hausdurchsuchungen
im linksextremistischem Antifa-Umfeld 100
kg Chemikalien zur Sprengstoffherstellung ge –
funden ! Während man aus Rechten schon bei
der Beschlagnahmung eines Chinaböllers eine
´´ terroristische Vereinigung „ macht, fällt es
der Obrigkeit sichtlich schwer ihre linksextre –
mistischen Spießgesellen dem Gesetz zu über –
stellen. Braucht man den linken Krawallmob
doch noch dazu, in bester SA-Schlägermanier
die Andersdenkenden in ihrem Recht auf Mei –
nungsfreiheit und sich zu Versammeln stark
einzuschränken. Zuletzt sah man es wieder
in Berlin bei der gesetzwidrigen Verhinder –
ung des Marsch der Frauen, wo Abgeordnete
aus dem Bundestag Seite an Seite mit Links –
extremisten marschiert !
Diese enge Zusammenarbeit von Linksextre –
mismus und Politik, wobei die Spuren bis in
den Bundestag und die Ministerien führen,
macht deutlich, warum in Thüringen nach
den Sprengstofffunden nicht sofort, wie bei
rechten Straftaten Routine, der Staatsschutz
die Ermittlungen übernommen und selbst
das LKA erst spät eingeschaltet worden.
Das in Thüringen eine Koalition aus SPD;
Grünen und SPD regiert, also genau die üb –
lichen Unterstützer von Linksextremismus -,
muß man an dieser Stelle wohl nicht beto –
nen !
Aber der Skandal in Thüringen übertrifft
dieses Mal alles : Nämlich einer der beiden
Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar für
sein Engagement gegen Neonazis mit dem
Demokratiepreis des Freistaats ausgezeich –
net !
In Thüringen wird der rote Sumpf aus Poli –
tik, Linksextremismus und Polizeiführung
nun mehr als deutlich. Nach und nach kom –
men Einzelheiten an die Oberfläche. Noch
am 16. März hatte das LKA,nach dem Auf –
finden von mehr als hundert Kilo Chemika –
lien, eine fahrbare Bombenwerkstatt sowie
hochexplosive Stoffe, allen Ernstes behaup –
tet : ´´ man sehe keine Anzeichen für einen
politischen Hintergrund und würde nicht er –
mitteln „ ! Einen Tag später nahm das LKA
Thüringen, dann, erst auf Druck der Oppo –
sition hin, die Ermittlungen auf.
Der Fall dürfte weitreichend Kreise ziehen,
weshalb die Systempresse kaum darüber be –
richtet. War es doch die grüne Spitzenpoli –
tikerin Katrin Göring-Eckhardt – ebenfalls
wie Lothar König zur evangelischen Kirche
gehörend, welche höchstselbst die Zusam –
menarbeit mit der Linkspartei angestrebt !
Mit einer Regierung, welche linksextremist –
ischen Bombenbastlern mit einem Preis für
Demokratie ausgezeichnet ! Wir sehen also,
daß die schlimmsten Gefährder der Demo –
kratie in Thüringen alle samt in der Regier –
ung sitzen und jene decken, die sich da als
Brandstifter betätigen ! Daran lässt es sich
auch gut erkennen, wie vorgeschoben doch
der Kampf gegen Rechts ist, wenn man sich
dazu eines gewalttäigen Krawallmobs und
Bombenbastlern bedient ! Lange schon galt
nämlich der Kampf gegen Rechts den Re –
gierenden als blanker Vorwand solche Sub –
jekte hinlänglich alimentieren zu können.
Bedarf es dazu noch eines weiteren Beweis,
wenn man Bombenbastler mit Demokratie –
preisen ehrt ?

Heiko Maas kritisiert die Wahl Putins

Ausgerechnet Außenminister Heiko Maas, der
einer Partei angehört, die sich in die Regierung
gelogen, mit dem Bruch all ihrer Versprechen,
meint nun die Wahl Wladimir Putins kritisieren
zu müssen.
Maas sollte sich lieber einmal daran erinnern,
wie der Genosse Steinmeier ins Amt des Bun –
despräsidenten gekommen ! Nämlich mit vor –
herigen Absprachen zwischen den Parteien,
und weil das den Genossen noch nicht reichte,
wurden die eigenen Ehefrauen und Geliebte
zu Wählerinnen nominiert ! Dagegen lief die
Wahl Putins fast schon fair ab !
War das etwa der ´´ faire politische Wettbe –
werb „, von dem Maas da nun herum labert ?
Und demokratisch war das auch nicht zu nen –
nen, wie Maas Außenminister und zuvor Jus –
tizminister geworden, wo er im Amt so volks –
nahe gewesen, das man ihm in Zwickau aus
der Stadt gejagt.
Ja, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Stei –
nen schmeißen !