Neulich im Außenministerium

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Im Außenministerium saß Heiko Maas und
starrte auf das rote Telefon. Seit er Außen –
minister geworden, hatte man das Notfall –
telefon zur Sicherheit durch ein rotes Spiel –
zeugtelefon ausgetauscht, damit Heiko kei –
nen Schaden anrichten kann.
Immerhin hatte er gleich zu Beginn, im Fall
Skripal, allen bewiesen, daß er als Justizmi –
nister ein Indiz nicht von einem Beweis zu
unterscheiden wusste.
Aber das war es nun nicht, weswegen ihm
Selbstzweifel kamen. Immerhin war ihm
das Gerücht zu Ohren gekommen, das er
nur Außenminister geworden, weil seine
Geliebte in der Ersten Reihe eine Diplo –
mantin mimen durfte, und dieses Gerücht
setzte ihm sehr zu. Den ganzen Tag schon
fragte er es sich daher, welchen Posten er
wohl bekommen, wenn seine Geliebte eine
Prostituierte gespielt. Bestimmt wäre er
dann Vorsitzender der SPD geworden !

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Vergessene deutsche Geschichte: Der 19. Mai 2017

Verzweifelung machte sich an jenem schwarzen
Freitag im Büro des Justizministers breit. Würde
man ihn jetzt aus seinem Ministerium verjagen,
so wie im Jahr zuvor aus der Stadt Zwickau ?
Heiko Maas fühlte sich ein wenig, wie Salvdor
Allende beim Pinochet-Putsch. Er schwor das
Justizministerium bis zum letzten Atemzug zu
verteidigen. Gerne hätte er das nun mit einer
Waffe in der Hand getan. Allerdings hielten
ihn selbst seine engsten Mitarbeiter für viel
zu unfähig, um ihm eine Schußwaffe in die
Hand zu geben. So hielt Klein Heiko an die –
sem schwarzen Freitag eben nur eine Wasser –
flasche in der Hand.
Während die bösen Rechten direkt vor der Tür
seines Ministeriums demonstrierten, überlegte
Heiko Maas, wie er die Rechten drankriegen
könne. In Gedanken war er schon bei einem
neuen NSU-Prozess. Sah es schon vor sich,
wie der Richter Manfred Götzl vor dem Pro –
zeß linken Journalisten die Gefängnisbett –
wäsche der Identitären Bewegung vorführte.
Irgendwie erregte der Gedanke ihn sehr.
Leider konnte er die Identitären nicht wegen
Hausfriedensbruch drankriegen, weil die vor
dem Ministerium demonstrierten. Wenn die
doch wenigstens da unten einen Blitzknaller
zünden oder eine Bengalfackel, dann könnte
man daraus im wahrsten Sinne des Wortes
Sprengstoff machen. Aus Chinaböllern hat
man sich schon einmal einen neuen NSU im
Osten zusammengebastelt !
Verdammter Osten ! Da muß er gleich wieder
an Zwickau denken. Keiner der Nazis dort, hat
es ihm abnehmen wollen, ein Werktätiger zu
sein !
Verzweifelt schaute Heiko auf sein Handy. Bei
der Anetta Kahane war das Telefon laufend be –
setzt. Wen aber könnte er sonst noch anrufen ?
Soll er nicht den Sören Kohlhuber anrufen, da –
mit der alle Linksextremisten via Internet zur
Jagd auf die Identitären aufrief ?
Wie Hitler im Führerbunker hockte Heiko in sei –
nem Büro auf die Antifa-Entsatzarmee Wenck
hoffend. Doch niemand eilte ihm zu Hilfe. Doch
anders als bei Hitler und Allende, war dieses
Mal das Schicksal auf seiner Seite. Vielleicht
hatte ja die Göring-Eckhardt für ihn gebetet !
Denn als Heiko ängstlich aus dem Fenster
schaute, da sah er sie : Eine Hand voll Linker
auf der anderen Straßenseite. Er wähnte sich
errettet. Mit Wasserflaschen in der Hand stieg
Heiko todesverachtend über die Identitären
hinweg und lief seinen Befreiern entgegen.
Wie VW seine Diesel-Autos, so pries er sein
Wasser nun unter den Linken an. Aber kaum
ein Linker wollte von einer Flasche wie ihn
eine Selterflasche. Aber es sollte noch weit –
aus schlimmer für ihn kommen.
Die linken Befreier nahmen nicht nur von ihm
keine Wasserflasche an, sondern sie fingen nun
an ihn zu beschimpfen. All das, was Heiko an –
sonsten Andersdenkenden vorwarf, bekam er
nun von seinen roten Befreiern zu hören : Er
sei genau wie die Identitären ! In Klein Heiko
brach eine Welt zusammen. Fast war er nun
geneigt in der Antifa die neuen Faschisten
zu sehen. Da stand er nun mit Wasserflasche
in der Hand und wurde von seinen so heiß ge –
liebten Linken schlimmer behandelt, wie von
den Rechten auf der anderen Straßenseite !
Da stand er nun mit seinem Weihwasser in
der Hand und sah, wie der wahre Teufel da –
vor zurückschreckte. Von diesem Tag an,
war Heiko Maas ein gebrochener Mann :
Er hatte dem wahre Bösen ins Anglitz ge –
schaut !

Links-rot-grüne Thüringer Regierung : Wo Bombenbastler mit Demokratiepreisen geehrt

Bei jeder Demo gegen Rechts kann man es sehen,
wie sich linke, rote und grüne Politiker, Gewerk –
schafter sowie die Asylantenlobby, mit Linksex –
tremisten in den Armen liegen. Man denke hier –
bei nur an den Jugendpfarrer König zu Erfurt,
der für die Grünen im Stadtrat gesessen, während
seine Tochter für die Linkspartei im Landtag sitzt.
Beide wurden zuletzt von der Polizei mitten aus
einer Gruppe von 200 Linksextremisten heraus
verhaftet !
Unter Heiko Maas als Justizminister wurden sogar
linksextremistische Journalisten vom Justizminis –
terium alimentiert und unterstützt. Von daher ver –
wunderte es niemanden, das unter Heiko Maas fast
ausschließlich nur Rechte verfolgt und zu Haftstra –
fen verurteilt worden. Linksextremistische Gewalt
galt, wie Ausländerkriminalität, als Kavaliersdelikt,
und wurde ebenso wenig verfolgt, wie die Gewalt
der SA auf den Straßen, unter den Nationalsozia –
listen !
Unter solchen Verhältnissen darf es nicht verwun –
dern, das man in Thüringen den Deckel draufbe –
halten wollte als man bei Hausdurchsuchungen
im linksextremistischem Antifa-Umfeld 100
kg Chemikalien zur Sprengstoffherstellung ge –
funden ! Während man aus Rechten schon bei
der Beschlagnahmung eines Chinaböllers eine
´´ terroristische Vereinigung „ macht, fällt es
der Obrigkeit sichtlich schwer ihre linksextre –
mistischen Spießgesellen dem Gesetz zu über –
stellen. Braucht man den linken Krawallmob
doch noch dazu, in bester SA-Schlägermanier
die Andersdenkenden in ihrem Recht auf Mei –
nungsfreiheit und sich zu Versammeln stark
einzuschränken. Zuletzt sah man es wieder
in Berlin bei der gesetzwidrigen Verhinder –
ung des Marsch der Frauen, wo Abgeordnete
aus dem Bundestag Seite an Seite mit Links –
extremisten marschiert !
Diese enge Zusammenarbeit von Linksextre –
mismus und Politik, wobei die Spuren bis in
den Bundestag und die Ministerien führen,
macht deutlich, warum in Thüringen nach
den Sprengstofffunden nicht sofort, wie bei
rechten Straftaten Routine, der Staatsschutz
die Ermittlungen übernommen und selbst
das LKA erst spät eingeschaltet worden.
Das in Thüringen eine Koalition aus SPD;
Grünen und SPD regiert, also genau die üb –
lichen Unterstützer von Linksextremismus -,
muß man an dieser Stelle wohl nicht beto –
nen !
Aber der Skandal in Thüringen übertrifft
dieses Mal alles : Nämlich einer der beiden
Beschuldigten wurde vor zwei Jahren gar für
sein Engagement gegen Neonazis mit dem
Demokratiepreis des Freistaats ausgezeich –
net !
In Thüringen wird der rote Sumpf aus Poli –
tik, Linksextremismus und Polizeiführung
nun mehr als deutlich. Nach und nach kom –
men Einzelheiten an die Oberfläche. Noch
am 16. März hatte das LKA,nach dem Auf –
finden von mehr als hundert Kilo Chemika –
lien, eine fahrbare Bombenwerkstatt sowie
hochexplosive Stoffe, allen Ernstes behaup –
tet : ´´ man sehe keine Anzeichen für einen
politischen Hintergrund und würde nicht er –
mitteln „ ! Einen Tag später nahm das LKA
Thüringen, dann, erst auf Druck der Oppo –
sition hin, die Ermittlungen auf.
Der Fall dürfte weitreichend Kreise ziehen,
weshalb die Systempresse kaum darüber be –
richtet. War es doch die grüne Spitzenpoli –
tikerin Katrin Göring-Eckhardt – ebenfalls
wie Lothar König zur evangelischen Kirche
gehörend, welche höchstselbst die Zusam –
menarbeit mit der Linkspartei angestrebt !
Mit einer Regierung, welche linksextremist –
ischen Bombenbastlern mit einem Preis für
Demokratie ausgezeichnet ! Wir sehen also,
daß die schlimmsten Gefährder der Demo –
kratie in Thüringen alle samt in der Regier –
ung sitzen und jene decken, die sich da als
Brandstifter betätigen ! Daran lässt es sich
auch gut erkennen, wie vorgeschoben doch
der Kampf gegen Rechts ist, wenn man sich
dazu eines gewalttäigen Krawallmobs und
Bombenbastlern bedient ! Lange schon galt
nämlich der Kampf gegen Rechts den Re –
gierenden als blanker Vorwand solche Sub –
jekte hinlänglich alimentieren zu können.
Bedarf es dazu noch eines weiteren Beweis,
wenn man Bombenbastler mit Demokratie –
preisen ehrt ?

Heiko Maas kritisiert die Wahl Putins

Ausgerechnet Außenminister Heiko Maas, der
einer Partei angehört, die sich in die Regierung
gelogen, mit dem Bruch all ihrer Versprechen,
meint nun die Wahl Wladimir Putins kritisieren
zu müssen.
Maas sollte sich lieber einmal daran erinnern,
wie der Genosse Steinmeier ins Amt des Bun –
despräsidenten gekommen ! Nämlich mit vor –
herigen Absprachen zwischen den Parteien,
und weil das den Genossen noch nicht reichte,
wurden die eigenen Ehefrauen und Geliebte
zu Wählerinnen nominiert ! Dagegen lief die
Wahl Putins fast schon fair ab !
War das etwa der ´´ faire politische Wettbe –
werb „, von dem Maas da nun herum labert ?
Und demokratisch war das auch nicht zu nen –
nen, wie Maas Außenminister und zuvor Jus –
tizminister geworden, wo er im Amt so volks –
nahe gewesen, das man ihm in Zwickau aus
der Stadt gejagt.
Ja, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Stei –
nen schmeißen !

Justizminister Maas mißbraucht sein Amt um Wahlkampf gegen die AfD zu machen

Es klingt wie blanker Hohn, wenn Justizminister
Heiko Maas, natürlich SPD, nun der AfD Verfass –
ungswidrigkeit vorwirft. Noch nie wurden Recht
und Gesetz so dermaßen pervertiert und nur noch
fast ausschließlich gegen politische Gegner zur
Anwendung gebracht, wie unter Heiko Maas als
Justizminister ! Dabei scheut Maas weder die Zu –
sammenarbeit mit Antideutschen wie etwa eine
Julia Schramm, mit ehenmaligen Stasi-IMs wie
Anetta Kahane, noch mit linksextremistischen
Journalisten wie Sören Kohlhuber, der auf dem
G20-Gipfel in Hamburg zur Menschenjadt auf
andersdenkende Journalisten aufrief oder sein
Kollege Michael Bonvalot, welcher die Plünder –
ung von Geschäften in Hamburg verherrlichte.
Genau solche Gestalten werden unter Maas als
Minister vom Justizministerium unterstützt und
alimentiert. Schon an dieser Zusammensetzung
von Mitarbeitern und Unterstützern zeigt sich
deutlich Maas politische Anschauungen.
Als sei dies noch nicht Parteilichkeit im Amt ge –
nug, mißbraucht Maas nun auch noch sein Amt.
um offen gegen die AfD zu hetzen. In einem Gast –
beitrag in der ´´ Frankfurter Rundschau „ behaup –
tet der Mann, der offen Linksextremisten unters –
stützt, dass das AfD-Wahlprogramm in Teilen
verfassungswidrig sei. In von ihm gewohntem
rechten Verfolgungswahn fantasiert der Minister
daher, dass etwa die Einstellung der AfD zum
Islam eine Haltung sei, die ´´ die Ermordung von
sechs Millionen Juden durch die Nazis habe zur
Folge gehabt „. Mit einem ungeheuerlichem
Populismus versucht Maas mit seinem Zeitungs –
geschmiere damit die AfD in Nähe des National –
sozialismus zu rücken.
In seinem Wahn hält Maas selbst die Familie nun
als verfassungswidrig, wenn ein bloß das Bild
einer normalen Familie, dem der AfD entspricht.
´´ Dass die AfD ein Familienbild aus „Vater, Mut –
ter und Kindern“ propagiere, hält dieser Minister
ebenfalls für verfassungswidrig. Spätestens an
dieser Stlle sollte man wohl langsam ernsthafte
Zweifel am Geisteszustand von Herrn Maas be –
kommen und und wird klar, warum sich dieser
Minister so sehr für die Rechte von ´´ psychisch
kranken Straftätern „ stark macht.

 

Ganz Deutschland rätselt, wo der beste Star-Komödiant dieses Jahr am 1. Mai auftreten wird

Ganz Deutschland beschäftigt nur noch eine Frage :
Wo wird der beste unfreiwillig komische Satiriker
Deutschlands, nämlich Heiko Maas, dieses Jahr
seinen schon legendären 1. Mai-Auftritt halten ?
Im letzten Jahr gelang seiner Komödien-Truppe
aus Politikern – und Gewerkschaftsbonzen in
Zwickau ein großer Publikumserfolg.
Es war ganz eindeutig die gelungenste bitterböse
schwarze Satire-Komödie des Jahres 2016, welche
die Heiko Maas-Komödienkompagnie in Zwickau
abgeliefert.
Unvergessen etwa der Augenblick als auf der Bühne
die anwesenden Politiker und Gewerkschafter, von
denen nicht ein einziger ein Werktätiger gewesen,
es dem Publikum, welches zumeist aus Werktätigen
bestand, verkündete, dass man sich von ihnen den
Tag der Werktätigen nicht nehmen lasse ! Dadurch
befand sich dann das Zwickauer Zufallspublikum
schon in der richtigen Stimmung für den Auftritt
des Star-Komödianten Heiko Maas. Dieser schaffte
es auch sogleich das Publikum zum Rasen zu brin –
gen, indem er etwa behauptete, dass er sich als Jus –
tizminister dafür einsetze, dass Andersdenkende
frei ihre Meinung kund tun können. Die daraufhin
tosend aufbrausende Beifallswelle spülte Heiko
Maas gar bis zu seinem Dienstwagen. Ganz in
Star-Allür, von seinen Bodyguards abgeschirmt,
reiste der Star-Komödiant eiligst ab, ohne seinen
drei wartenden Fans ein Autogramm zu geben.
Wo überall auch Heiko Maas am 1. Mai auftreten
wird, seine Fans sind sich sicher, dass es nicht
Zwickau sein werde. Durch die übergroße Be –
liebtheit beim Publikum, muß der Komödiant
seine Auftritte streng geheim halten.

Fan des großen Komödianten müssen sich bis zu seinem
nächsten Auftritt zwar noch etwas gedulden, können
sich aber mit dem Ansehen des Films ´´ Maas-Attacks „
darüber hinwegtrösten :
https://deprivers.wordpress.com/2016/11/28/neu-im-kino-maas-attacks/

Kommt in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz bald auch das erträumte Verbrechen ?

Sichtlich gehen der Heiko Maas geschneiderten Justiz
allmählich die Rechten oder diente die Verurteilung
eines 95-jährigen SS-Mannes ledentlich dazu nunmehr
die gefühlte oder moralische Mitverantwortung in das
pervertierte Strafgesetz einzubringen ? Und natürlich
gilt diese moralische Mitschuld wieder einmal nur für
Deutsche !
So brauchen nach einer weiteren Vergewaltigung in diesem
Land nun nicht alle ´´ südländisch „ aussehenden Männer
zu befürchten, das man sie einer ´´ moralischen Mitschuld „`
wegen verhaften täte. Nein, im Falle der Täter mit einem
deutlich sichtbarem Migrationshintergrund, gilt ja auch der
Strafmilderungsgrund einer ´´ medialen Vorverurteilung „,
auch so eine Erfindung des Justizministers, damit selbst die
Mehrfach – und Intensivtäter mit Migrationshintergrund
immer wieder mit lächerlicher Bewährungsstrafe davon
kommen.
Harte Strafen gibt es in diesem Land nur noch für ´´ Rechte „,
wie man es uns in Bautzen gerade wieder präsentierte ! Nun
hat es Maas endlich geschafft und kann selbst das gefühlte
Verbrechen bestraften lassen, wie in besten Hexenverfolgungs –
zeiten. Was kommt als Nächstes ? Kann der Linke dann den so –
genannten ´´ Rechten „ schon anzeigen, nur weil der ihm im
Traum begegnet. Das geträumte Verbrechen wird somit wohl
das nächste Steckenpferd des Herrn Maas !