Schlepperkönigin untergetaucht

Die Schlepperkönigin Carola Rackete taucht, typisch
für Kriminelle, nach ihrer Freilassung erst einmal ab.
Wer nichts zu verbergen hat, muß sich in einer De –
mokratie nicht verstecken!
Die Einmischung dümmlicher Sozialdemokraten aus
Deutschland in die inneren Angelegenheiten Italiens
hat wohl dazu geführt, dass die Italiener die Schlepper –
königin erst einmal auf freien Fuß gesetzt.
Das sich dieser Politikerschlag nur für die Freilassung
einer ganz bestimmten Sorte von Menschen in Deut –
schland stark macht, wissen wir seit Deniz Yücel. Für
Gestalten, die Deutsche oder Deutschland schlecht
machen und ansonsten nichts als Ärger machen, ha –
ben die Sozis schon immer was übrig. Wer sich da –
gegen für sein Vaterland einsetzt oder noch objektiv –
sachlich als Journalist arbeitet, wie etwa Billy Six,
der sollte nicht auf ihre Hilfe rechnen. Gleich und
gleich gesellt sich eben gern!

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Warum linksextremistische Umtriebe vom Staat nicht geahndet werden

Als der komplett unfähige Thomas de Maiziere.
im Volksmund nur ,, die Misere„ genannt, noch
Innenminister war, wurde in einer großen Show –
aktion, so wie man sie jetzt dem Bürger wieder
mit der Bekämpfung der Familienclans vorführt,
die linksextremistische Hetzplattform Indymedia
abgeschaltet.
Es dauerte keine vier Wochen und Indymedia war
wieder im Netz. Niemanden im Innenministerium
störte das ; man hatte halt seine Show.
Daneben arbeitete zur gleichen Zeit ja selbst das
Justizministerium, damals noch unter Heiko Maas
eng mit Linksextremisten ala Sören Kohlhuber zu –
sammen! Von daher hätte man faktisch gegen sich
selbst ermitteln müssen, wenn man gegen Links –
extremismus wirklich hätte vorgehen wollen.
Dabei hätten die Ermittlungen bis tief in die Rei –
hen von SPD, Grüne und Linkspartei geführt und
ein regelrechter Sumpf hätte trockengelegt wer –
den müssen, dessen Spur bis tief ins Justizminis –
terium und anderen Ministerien, wie das für po –
lische Bildung etwa geführt hätte.
Aber in Ermangelung des eigenen Volks benötig –
ten die Parteien die linksextremistischen Schläger –
banden, um bei ihren Demos gegen Rechts Volks –
beteiligung zu mimen. Auf die Linksextremisten
griffen dabei alle gerne zurück von den Parteien,
über NGOs bis hin zu den Gewerkschaften. Man
hatte kein Problem damit mit gewalttätigen links –
extremistischen Krawallmob Seite an Seite aufzu –
marschieren! Unvergessen der Auftritt des dama –
ligen SPD-Chef Sigmar Gabriel in Heidenau, wo er
einem Haufen Linksextremisten und Antifa mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt!
Von daher waren ein Haufen führender Politiker
der BRD mit Linksextremisten und Antifa eng ver –
strickt. So manche Broschüre über und gegen
Rechte wurden in Zusammenarbeit mit Links –
extremisten erstellt, welche wie Sören Kohlhu –
ber bei ,, Die Zeit„ immer mehr auch die Presse
dominierten. Um die Bezeichnung als ´´ Lügen –
presse „ haben sich hier ausschließlich linke
Journalisten verdient gemacht!
Von da an war alles bereits viel zu sehr verflech –
tet miteinander, um den Knoten noch zu durch –
trennen. Jedenfalls nicht mit dem, was derzeit
als Abgeordnete im Bundestag sitzt!
Man einigte sich stillschweigend darauf, nur
gegen Rechte vorzugehen. So konnte Sören
Kohlhuber auf dem G20-Gipfel ungehemmt
zu Menschenjagd auf US-amerikanische und
kandische Reporter aufrufen ohne dafür be –
langt zu werden, ebenso wenig wie das Ge –
schmeiß aus der Roten Flora für seine Auf –
rufe zur Gewalt zur Verantwortung gezo –
gen wurde. Und auf Indymedia wird weiter
offen zu Gewalt, Bedrohung und Erpressung
aufgerufen. Jüngstes Beispiel sind die Bedroh –
ung und Erpressung gegen die Betreiberin des
Veranstaltungssaals in den Ludwig-Loewe-Hö –
fein in Berlin-Mohabit, die offen dazu erpresst
wurde, unter Bedrohung ihrer Familie, der AfD
keinen Saal zur Europawahl-Party zur Verfüg –
ung zu stellen! So wurde die Telefonnummer
der Geschäftsführerin bei Indymedia veröff –
entlicht mit der Aufforderung, „ per Telefon
kräftig Druck zu machen „!
Würde eine rechte Gruppierung so auftreten,
wäre ihre Internetplattform längst geschlossen
und die Mitglieder zu langjährigen Haftstrafen
verurteilt worden. Aber bei Linksextremismus
wird weggeschaut und erweist sich der Staat
als komplett handlungsunfähig, schon aus dem
einfachen Grund weil viele Politiker darin selbst
involviert und durch ende Zusammenarbeit ver –
strickt. Das würde ein heftiges Auskehren in den
Parteien, Gewerkschaften und all den ,, Kampf
gegen Rechts„-Organisationen und Vereinen
geben. Und führende Regierungsvertreter, wie
etwa Außenminister Heiko Maas, hätten einiges
zu erklären!

100. Jahrestag der Zusammenarbeit von Lügenpresse und Sozialdemokraten

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit,
feiert im Jahre 2019 die enge Zusammenarbeit
zwischen Sozialdemokraten und Lügenpresse ihr
100-jähriges Bestehen !
Den Auftakt dieser Zusammenarbeit bildeten die
Morde an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.
Die von Reichswehroffizieren im Auftrag der SPD –
Führung begangenen Morde, wurden sogleich
von der Lügenpresse gedeckt, welche es damals
im Januar 1919 behauptete, dass ,, Liebknecht
auf der Flucht erschossen und Luxemburg von
einer aufgebrachten Menge gelyncht worden
sei.
Einer der Mörder, Waldemar Pabst von Ohain
( *1880 -†1970 ) vertraute seinem Tagebuch an:
,, Dass ich die Aktion ohne Zustimmung Noskes
gar nichts durchführen konnte – mit Ebert im
Hintergrund – und auch meine Offiziere schützen
musste, ist klar. Aber nur ganz wenige Menschen
haben begriffen, warum ich nie vernommen oder
unter Anklage gestellt worden bin. Ich habe als
Kavalier das Verhalten der damaligen SPD da –
mit quittiert, dass ich 50 Jahre lang das Maul
gehalten habe über unsere Zusammenarbeit „.
Ein Kriegsgericht sprach die Mörder auf An –
weisung des Reichswehrminister Gustav Noske,
natürlich SPD, frei. Noske, der ´´Bluthund „
der SPD, unterzeichnete eigenhändig das Ur –
teil!
Es ist bezeichnend, dass heutzutage die Relotius –
Presse und Born-Medien für jene die Politiker
der Weimarer Republik so verehrenden SPD –
Genossen, die sogar ihre Zentrale nach Fried –
rich Ebert benannt, gerade wenn es um von
Ausländern an Deutsche geht, noch ebenso
gerne lügt, um die Politiker zu schützen, wie
annodazumals. Auch in der BRD- Justiz hat
sich seitdem wenig zum Guten verändert.
Und ein Schelm der Arges dabei denkt, dass
noch immer genau solche Sozialdemokraten
das Justizministerium leiten!
Am 9. März 1919 kam es zur zweiten Zusammen –
arbeit von Lügenpresse und Sozialdemokratie :
Reichswehrminister Noske setzt die Lüge vom
´´ Massaker von Lichtenberg „ in die Welt, bei
der angeblich Kommunisten 70 unbewaffnete
im dortigen Polizeihauptquartier ermordet hät –
ten. Tatsächlich starben dort fünf bewaffnete
Polizisten. Wiederum funktionierte die enge
Zusammenarbeit von Lügenpresse und Sozial –
Demokratie reibungslos.
Auch damals dienten die Lügen der Presse dazu,
dass die sozialdemokratische Regierung mit ihren
politischen Gegnern abrechnen und diese aus –
schalten konnten! Dasselbe Spiel wird auch 100
Jahre später, unter der Devise ´´ Kampf gegen
Rechts „ fortgesetzt!
So wie man heute die ´´Zivilgesellschaft „ von
Linksextremisten, Antideutsche und Autonomen
durch Berichte zum ´´Kampf gegen Rechts „ mo –
bilisiert, konnte 1919 der SPD-Innenminister
Wolgang Heine ( *1861 -†1944 ) Bürgerwehren
auf Grundlage der Berichte der Lügen-Presse
gegen Arbeiter -und Soldatenräte aktivieren.
So wie heute die Rechten von Sozis als ´´Pack„
bezeichnet, nannte damals Noske seine Gegner
´´Hyänen„.

Über die Drahtzieher der Verfassungsschutz-Kampagne gegen die AfD

Beim Verfassungsschutz wurde Hans-Georg Maaßen
durch einen der üblichen merkelschen Ja-Sager er –
setzt. Thomas Haldenwang erfüllt demgemäß den
Parteiauftrag und nimmt nun die AfD ins Visier.
Dabei könnte der Zeitpunkt nicht schlechter ge –
wählt sein.
Gerade erst wurde ein Bombenanschlag auf ein
AfD-Büro verübt und in Bremen ein AfD-Politiker
zusammengeschlagen. Aber nicht der linksextre –
mistische Krawallmob gerät ins Visier des Verfass –
ungsschutz, sondern die AfD. Sichtlich sind im all –
gemeinem Merkelwahn Worte gefährlicher als
Gewalttaten!
Während es in der Relotius-Presse massiv zu Auf –
rufen zur Gewalt gegen die AfD gekommen und
dort der Antifa reichlich gedankt wird, hält man
einzig die Wortwahl der AfD-Politiker für ,, gefähr –
lich „.
Trotzdem zeigen sich die merkelschen Minister
noch unzufrieden mit ihrem Handlanger Thomas
Haldenwang. Lieferten sie doch das Material, mit
dem man nun der AfD ans Leder will. Die Äußer –
ungen von Mecklenburg-Vorpommerns Innenmi –
nister Lorenz Caffier ( CDU ) und Niedersachsens
Innenminister Boris Pistorius ( SPD ) sprechen da
eine deutliche Sprache. Es wurde ,, geliefert „
und nun soll Erfüllungsgehilfe Haldenwang ge –
fälligst die Drecksarbeit erledigen. Sichtlich
sind die Drahtzieher aus den Regierungspar –
teien nicht zufrieden mit dem Ergebnis!
Um das Überleben ihrer abgehalfterten und
zu jeglicher Erneuerung völlig unfähigen Par –
teien bei den nächsten anstehenden Wahlen
zu sichern, muß die AfD als schärfster polit –
ischer Gegner möglichst verunglimpft wer –
den, und genau diese Rolle soll nunmehr der
Verfassungsschutz als reines willkürliches Ins –
trument in den Händen der Merkelianer über –
nehmen.
Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen
Politik und Linksextremismus unter dem ver –
meintrlichen ´´ Kampf gegen Rechts „ längst
ein offenes Geheimnis. Solch enge Zusammen –
arbeit zwischen vermeintlich demokratischen
Politikern und gewaltbereiter Linker reicht
von linksextremistischen Journalisten ( Im
Fall Kohlhuber führte die Spur bis direkt ins
SPD-geführte Justizministerium ), bis hin zu
der Verherrlichung linksextremistischer Mu –
sik, wie das Beispiel Feine Sahne Fischfilet
bestens belegt!
Da passt es gut ins Bild, dass in Thüringen,
wo der Verfassungsschutzchef ebenfalls
durch einen merkelschen Handlanger er –
setzt, im letzten Jahr ein linksextremist –
ischer Bombenbauer festgenommen, der
zuvor mit dem ´´ Demokratiepreis „ der
Landesregierung ausgezeichnet worden!

Und es gibt sie doch, die Zusammenarbeit von Politikern und Linksextremisten

Es ist nichts als ekelhafte, pure Heuchelei, daß
man nun so tut als habe sich der ehemalige
Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen
die Zusammenarbeit der SPD mit Linksextre –
misten nur ausgedacht.
Immerhin haben für die SPD-nahe ´´ Die Zeit„,
bis nach den G20-Gipfel in Hamburg mit links –
extemistischen Joirnalisten Michael Bonvalot
und Sören Kohlhuber gearbeitet. Beide wur –
den in dem unter ,,Kampf gegen Rechts„ in
ihrer Arbeit vom damaligen SPD-Politiker
Heiko Maas geführtem Justizministerium
offen unterstützt.
Michael Bonvalot hatte auf dem G20-Gipfel
die Plünderung von Supermärkten verherr –
licht als ,, Öffnung zur Lebensmittelverteilung „.
Sein Spießgeselle Sören Kohlhuber rief auf
dem Gipfel gar zur Menschenjagt auf anders –
denkende Journalisten auf. Dazu verherrlichte
Kohlhuber noch die Gewalt : ,, Jede Flasche,
jeder Stein hat heute seine Berechtigung!“
schrieb er.
Mit genau solchen ,, antifaschistischen Jour –
nalisten„ arbeitete ein Heiko Maas im Justiz –
ministerium eng zusammen. Wohl auch ein
Grund, warum sich die linksextremistischen
Hetzer für ihre Aufrufe nie vor Gericht ver –
antworten mussten.
Überhaupt ist der ,, Kampf gegen Rechts
der Schnittpunkt zwischen Parteien und
Linksextremisten. Man denke hierbei nur
an den Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
welcher für die Grünen im Stadtrat gesessen.
Derselbe wurde zuletzt von der Polizei mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei
im Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe
von 200 Autonomen heraus verhaftet wor –
den.
Auch beim Gesetzesbruch der Blockade von
AfD oder Frauen – und Anti-Merkel-Demos
sieht man oft genug Politiker von SPD, Links –
partei und Grüne neben Linksextremisten
Seite an Seite laufen. Und vergessen wir
nicht eine Claudia Roth die auf Demos von
linksextremistischen Antideutschen gerne
vorneweg läuft!
Man denke auch zurück, als der damalige
SPD-Chef Sigmar Gabriel mit seiner Pack –
rede, linksextremistische Antifa im sächs –
ischen Heidenau aufgehetzt. Dazu ein SPD –
Bundespräsident Steinmeier und Außen –
minister Maas, welche offen linksextremist –
ische Band hofieren.
Und nun tun alle die, welche zu feige sind
ihre Unterstützung von Linksextremismus
offenzuzugeben als wäre dies nur Maaßens
Hirngespinste!

Wenn ausgerechnet Linke sich an die DDR-Diktatur erinnert fühlen

Was bei Linken längst Gang und Gebe, das soll
bei der AfD nun an Diktaturen erinnern. Es geht
um ein AfD-Portal bei dem die Schüler ihre Leh –
rer melden können, wenn diese einseitig linke
Propaganda an den Schulen betreiben.
Wenn ein Lehrer rechtes Gedankengut äußert,
verliert er für gewöhnlich sofort seinen Job,
wenn er umgekehrt linksextremistische Agi –
tation betreibt, passiert zumeist gar nichts.
Während linksextremistische Organisationen
schon lange dem anonymen Denunzieren den
Vorzug geben, soll es, wenn die AfD nun das –
selbe auf einem ihrer Portale gestattet, an das
DDR-Regime erinnern.
Es dürfte dabei nicht einer gewissen Ironie ent –
bären, daß sich ausgerechnet Linksextremisten
an die DDR-Diktatur erinnert fühlen wollen.
Ausgerechnet Bundesjustizministerin Katarina
Barley, natürlich SPD, spricht von ´´von organi –
sierter Denunziation „ und ´´ Mittel von Dikta –
turen„. Sichtlich hat sie vergessen, daß ihr Vor –
gänger, Heiko Maas, der gerne mit Linksextre –
misten zusammengearbeitet, eigens eine Task –
force zum Bespitzeln und Denunzieren von An –
dersdenkenden und zur Meinungszenzur einge –
richtet. Maas Lieblingsunterstützer, die Antonio
Amadeuz-Stiftung, sprach sich sogar offen für
anonyme Denunziation aus!
Wenn das also ´´ Mittel von Diktaturen „ ist, so
war das Justizministerium unter Heiko Maas
eine einzige Diktatur!
Aber das kennt man schon von Sozis, Grünen
und Linken, dieses Messen mit zweierlei Maß!
Etwa bei den Demos : Behindert man rechte
Demos mit Trillerpfeifenkonzerte, dann ist das
angeblich die ´´ wehrhafte Demokratie „, wenn
aber Rote, Grüne und Linke so gestört, dann
ist das voll ´´ antidemokratisch „. Es ist immer
dasselbe verlogene Spiel!
Im Kampf gegen die AfD stellten linksextremist –
ische ´´ Politaktivisten „ sogleich eine Seite ins
Netz, wo Schüler rechte Lehrer melden sollen.
Natürlich fand man diese Aktion denn auch so –
fort klasse und niemand sprach hier etwa von
Diktatur.
Das nach jeder Aktion der AfD solch eingekaufte
´´Politaktivisten„ auftauchen, die mit vermeint –
licher Satire die AfD-Aktion lächerlich machen
wollen, ist auch schon Routine. Interessant in
diesem Fall wäre nur, es zu erfahren, wer und
wie diese ´´ Stay Behind Foundation „ finan –
ziert.
Diese „Stay Behind Foundation“ erklärte dann
auch brav in ihrer Mitteilung, ´´ Melderegister
und Listen politischer Feinde gehörten zu den
Mitteln, die unsere Demokratie gefährden, wie
es uns unsere Vergangenheit bereits mehrfach
bewiesen hat „. Tja blöd nur, das linksextremist –
ische Internetportale seit langem mit solchen
Melderegistern und Listen arbeiten.
Und Heiko Maas Lieblingsextremist Sören Kohl –
huber, der auch für die linke ´´ZEIT„ schrieb,
wurde für solch Denunziation und Bloßstell –
ung von Rechten, sogar in seiner ´´ Arbeit „
vom Justizministerium unterstützt, was so –
dann auf dem G20-Gipfel zu Hamburg in Auf –
rufen zu Menschenjagt gipfelte.
Von daher stände es der Bundesjustizministe –
rin Katarina Barley gut an, zuerst einmal in den
Strukturen nach den Anfängen einer Diktatur
zu suchen, die ihr Vorgänger höchstselbst im
Amt aufgebaut! Und schön, wenn man dabei
mit Sören Kohlhuber & Co anfangen täte. Aber
wie schon gesagt, bei linken Denunzianten ist
natürlich alles ganz anders!

Linksextremisten & Sozialdemokraten auf bestem Weg in eine neue DDR

Eigentlich benötigt die Koalitionsregierung gar
keinen politischen Gegner, weil sie sich auch
so gegenseitig zerfleischen.
Die abgewrackte SPD ist längst verkommen
zu einem Häuflein von Ja-Sagern, die in allem
Merkel zustimmt, alles mit trägt und geht das,
wie gewöhnlich, schief dann der CDU dafür
die Schuld in die Schuhe schiebt.
Der Streit um Hans-Georg Maaßen, weil der
es gewagt der Kanzlerin zu widersprechen,
aber schlimmer noch für die SPD, den Videos
von einer linksextremistischen Internetseite
mißtraute, spricht Bände. Linksextremisten
gelten nun bis ins Kanzleramt als seriöse
Nachrichtenagenturen! Das und die Reak –
tionen im Bundestag auf die Vorfälle in der
sächsischen Stadt Chemnitz geben tiefe Ein –
blicke, wie weit der Linksextremismus be –
reits Einfluß auf den Bundestag hat.
In Thüringen bekam ein linksextremistischer
Bombenbauer den Demokratiepreis der Lan –
desregierung. Unter Maas als Justizminister
wurden Linksextremisten, wie Sören Kohl –
huber, direkt vom Justizministerium unter –
stützt! Daneben loben Außenminister und
Bundespräsident, natürlich beide SPD, die
Konzerte von linksextremistischen Bands!
Und nun gelten linksextremistische Inter –
netseiten der Regierung als seriöse Nach –
richtenquellen!
Da scheint es doch eher als wenn mit Hans
Georg Maaßen genau der falsche Mann ent –
lassen wurde! Die Linksextremistenliebchen
der SPD sind alle noch im Amt!
Aber die Bundesregierung, die fast schon
ohne Unterstützung des Volkes ist, benö –
tigt die Linksextremisten, da diese bei den
in Szene gesetzten Demonstrationen, die
immer stärker an die 1.Mai Demonstra –
tionen des SED-Regimes erinnern, wo es
den Kadern auch zur Pflicht gemacht auf –
zumarschieren, brauchen die Linksextre –
misten, von Antifa über Autonome bis hin
zum Schwarzen Block, damit diese, auch
wie in DDR-Zeiten üblich, die ´´Zivilgesell –
schaft „ schauspielern, da der Bundesre –
gierung langsam selbst die Statisten aus –
gehen! Von daher heißt es in den, auch
wie in der damaligen DDR, gleichgeschal –
teten Medien nun auch nicht mehr Volk,
sondern Zivilgesellschaft!
Und wie in finstersten Zeiten der unter –
gegangenen DDR werden Kunstschaffende
aufgeboten, sich zum Staat und zur Merkel –
Regierung zu bekennen.
In ARD und ZDF deren Nachrichtensendun –
gen mittlerweile das Niveau einer Aktuellen
Kamera aus Mitte der 1980er Jahre erreicht,
werden laufen Schauspieler vorgeführt, die
um weiter eine Rolle in der Ersten Reihe zu
bekommen, dann an Flüchtlings – oder an –
deren der Regierung genehmen Projekten
teilnehmen oder ihre Empörung gegen die
Rechten zum Ausdruck bringen.
Es dürfte auch kein Zufall sein, daß überall
da, wo Linksextremisten ganze Stadtteile
dominieren, wie etwa Hamburg oder Leip –
zig, stets ein Sozialdemokrat Bürgermeister
ist ! Neben dem einstigen Justiz – und jetzi –
gen Außenminister, Heiko Maas, der im
rechten Verfolgungswahn regelrechte Ab –
kommen mit linksextremistischen NGOs
abschloß, SPD-Familienministerinnen die
Linksextremisten über Jahrzehnte unter
dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „
alimentierten, sticht da noch der frühere
SPD-Chef Sigmar Gabriel ganz klar hervor,
der im sächsischen Heidenau mit seiner
berühmt-berüchtigten Pack-Rede dort
den linksextremistischen Mob so sehr
aufhetzte, so das dieser nur wenig spä –
ter den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten. Natürlich wollen
weder Gabriel, noch der Grüne Cem
Özdemir oder die ´´Qualitätsmedien„
vor Ort es bemerkt haben, daß die
Sympathisanten der Asylbewerber
größtenteils Linksextremisten ge –
wesen.
Selbstredend blieb das Abhalten sei –
ner Pack-Aufhetzrede ohne jegliche
juristische Konsequenz für Sigmar
Gabriel. Obwohl sich nach der an –
geblichen Hetzjagd von Chemnitz,
das was im Bundestag sitzt, sehr ent –
setzt gegeben, wurde von dem Aufruf
des Linksextremisten Sören Kohlhuber
zur Menschenjagd auf ausländische
andersdenkende Journalisten auf dem
G20-Gipfel und die daraufhin erfolgte
Hetzjagd durch linken Mob im Bundes –
tag keinerlei Beachtung geschenkt.
Auch Kohlhuber, alimentiert und unter –
stützt vom Justizministerium unter SPD –
Führung, und bis dahin Mitarbeiter der
SPD-nahen Zeitung ´´ Die Zeit„ musste
sich nicht für seine Aufrufe vor einem
Gericht verantworten. Ebenso wenig
wie die Linksextremisten in der Roten
Flora zu Hamburg, die offen zur Gewalt
auf dem G20-Gipfel aufgehetzt!
Stand dem etwa Hans-Georg Maaßen
im Weg, der statt nur nach Rechts auch
die linken Umtriebe beobachten ließ?
Wie glaubwürdig ist eine Regierung die
offen Extremismus in jeglicher Form ab –
lehnt aber heimlich mit Linksextremisten
eng zusammenarbeitet ?