USA : Kamala Harris nun mit rechten Parolen unterwegs

US-Präsident Joe Biden hat in einen blinden Hass auf
Donald Trump fast jeden von dessen Beschlüsse rück –
gängig gemacht. Darunter fiel auch der Aufnahmestopp
für Migranten.
Die Migranten, welche ohnehin schon an der Grenze zu
den USA in Bereitschaft standen, kamen ganz wie geru –
fen. Schneller als es Biden lieb sein konnte, füllten sich
die Lager nun auf US-Seiten. Bald schon glich Biden so
Goethes Zauberlehrling, der die Geister die er herbei –
rief nicht mehr los wird.
Da politisches Komplettversagen in allen Punkten der
Migration zu erwarten war, schickte Biden, die ihm im
Zuge der BLM-Kampagne aufs Auge gedrückte Kamala
Harris. Die sollte das Migranten-Problem lösen. Viel –
leicht hoffte man auch auf ein Scheitern der Politikerin.
So kam es, wie es kommen musste!
Die selbstverständlich politisch komplett versagende
Harris, viel gepriesene „Menschenrechtskämpferin“
tritt nun schon auf wie rechte Nazis! Sie forderte die
Migranten auf: ,,Kommen Sie nicht hierher!„ Wie
wäre wohl ihre demokratische Presse über Trump
hergezogen, wenn der Migranten offen aufgefordert
hätte nicht in die USA zu kommen? Wenn aber eine
Farbige, Demokratin und Menschenrechtsaktivistin
so auftritt, dann schweigt die Presse dazu. Plötzlich
will Harris illegale Migration also offen bekämpfen!
Sie erklärt den Migranten, die Biden versprochen
hatte, ins Land zu kommen, dass sie an der Grenze
abgewiesen werden.
Zunächst hatte es Harris mit Tributzahlungen an
Länder wie Guatemala, Honduras und El Salvador
versucht, damit diese die Migranten aus Lateiname –
rika fernhalten. Das klappte allerdings in Amerika
ebenso wenig, wie ähnliche Versuche der Eurokraten
innerhalb der EU! Damit füttert man die Länder
nur an, um noch mehr Migranten auf den Weg zu
schicken, um so immer weitere Zahlen einzuheim –
sen. So beuten Nordafrikanische Staaten seit lang –
gem die EU aus, nachdem die Eurokraten erst ein –
mal gezahlt! Die unmittelbare Folge in den USA
war die, dass nunmehr Tausende Migranten
mehr versuchten die Grenze zu überschreiten.
Hier hätte Trumps vorausschauender Mauerbau
nun wahre Wunder dagegen bewirkt, aber den
ließ Biden ja sofort einstellen!
So muss nun eine People of Color den Latino –
Migranten in Guatemala im bestem Nazi-Speech
zurufen, nicht in die USA zu kommen. Die Reali –
tät kann so grausam sein. Und wie zur Bestätig –
ung all dessen, gewann auch gleich noch eine
Rechtspopulistin die Wahlen in Peru. Wie lange
können die Medien, – auch wenn diese sich zu –
meist fest in Händen der Demokraten befinden,
noch diese Politik decken. Auch Bidens vermeint –
liche Verbündeten, die Black live matter-Aktivis –
ten scheinen sich schon für die Zeit danach mit
Luxusvillen, exklusiven Model – und Autorenver –
träge für die Zeit nach Biden abzusichern. Sein
bestes Pferd im Stall, Kamala Harris ist schon
mächtig ins Straucheln geraten. Mal sehen, wen
der Sog noch alles miterfassen wird.
Trump braucht nicht einmal mehr twittern, son –
dern kann beruhigt Golf spielen, denn zwar kann
man ihn und seine Millionen Follower auf Twitter
abschalten, nicht aber die Fehler verheimlichen,
die ein Biden-Getreuer nach dem anderen be –
gehen. So können Tausend weitere Migranten
an der Grenze der USA bald schon Zehntausend
Stimmen für Trump und andere Republikaner
sein! Und Kamala Harris ist gerade auf dem
Weg um ihnen weitere Stimmen zu bescheren.

USA: BLM-Aktivisten geht zunehmend die Puste aus

Unter Drogen – oder Alkoholeinfluss sich hinter
das Steuer seines Autos setzen, kein Problem in
den USA, wenn man schwarz ist und für einen
nur schwarze Leben zählen.
Genau diesen Eindruck vermittelte die Black live
matter-Bewegung lange Zeit dem Bürger in den
USA!
Aber immer weniger aufrechte Amerikaner sind
noch bereit den Schwarzen ihre unter jedem noch
so kleinen Vorwand ausgelösten Unruhen mit all
ihren Plünderungen und Brandstiftungen zuge –
stehen zu wollen. Durch die Black live matter –
Bewegung kamen noch bewaffnete Milizen der
BLM-Aktivisten hinzu, welche in bester afroame –
rikanischer Banden-Manier ganze Stadtviertel
beherrschten.
Spätestens nach George Floyds Tod wagte es
kein Politiker der Demokratischen Partei mehr
gegen den zunehmenden BLM-Terror die Stim –
me zu erheben. Aber seit man beim Sturm auf
das Kapitol nur noch demokratische Hinterteile
unter den Bänken hervorlugen sah, ist die Feig –
heit dieses Politikerschlages offenbart. Man ver –
kroch sich in den von Demokraten regierten Städ –
ten und überließ den BLM-Mob die Stadtviertel.
Anstatt die Nationalgarde gegen Plünderer, Ran –
dalierer und Brandstifter einzusetzen, lässt der
demokratische Präsident nur seinen eigenen
Arsch von Nationalgardisten beschützen.
Die BLM-Bewegung indes hat allen öffentlich ge –
zeigt, dass all ihr Getöne über angebliche Polizei –
gewalt nichts als umgekehrter Rassismus ist, in –
dem ihre führenden Aktivisten sich darüber be –
schwerten, dass die Cops nicht die Weißen vor
dem Kapitol zusammengeschossen. Gegen die
schießwütigen Cops auf die Straße gehen und
dann fordern, dass dieselben Cops doch den
politischen Gegner zusammenschießen mögen,
das öffnete vielen Amerikanern die Augen. Da –
zu kam, dass dieser verlogene Schlag nur auf
die Straße geht, wenn ein Schwarzer bei einem
Polizeieinsatz ums Leben kommt. Schießen da –
gegen schwarze Cops auf unbewaffnete Weiße,
so haben die einem latenten Rassismus gegen
alle Weißen anhängenden BLM-Aktivisten da –
gegen nicht das aller Geringste einzuwenden.
Kein Wunder das nur noch einfältige linke
Weiße die BLM-Bewegung unterstützen, und
die Mehrheit inzwischen erkannt, dass es all
den BLM-Aktivisten nicht um Gleichberech –
tigung geht, sondern solche Forderungen nur
billiger Vorwand für einen offenen Kampf ge –
gen die Weißen bildet.
Noch weniger können sich damit abfinden,
dass Kriminelle, Drogenjunkies und Alkoho –
liker nun die neuen schwarzen Helden der
Nation sein sollen. Der gewaltige Hype um
den Gewohnheitskriminellen George Floyd
dürfte hierfür genügend Anlass geben. Kein
aufrechter Amerikaner will vor einem Krimi –
nellen das Knie beugen. Dies tut nur der Mob
aus der untersten sozialen Schicht, rückgrat –
lose Politiker und ein Dutzend Stars, die da –
mit ihr Aufmerksamkeitsdefizid in Corona –
Zeiten überspielen und sich selbst aufspielen
wollen. Und die nun wieder brennenden Vor –
städte mit all ihren geplünderten Geschäften
sind nicht dazu angetan, um weitere Sympha –
tie für BLM-Aktivisten zu wecken.
Besonders US-Präsident Joe Biden macht da –
bei keine gute Figur. Indem er sich mit den
BLN-Aktivisten gemein machte, um darüber
hinwegzutäuschen, dass ausschließlich von
der Demokratischen Partei regierte Städte
Probleme mit randalierenden Schwarzen
und weißen Polizisten haben. Die Zeiten,
wo Biden & Co alles Donald Trump scham –
und gewissenlos anlasten konnten, sind nun
vorüber. Im Gegenteil: Immer mehr Bürger
in den USA beginnen langsam zu verstehen,
was sie an Donald Trump gehabt.
Joe Biden hat ihnen nur zu dem Problem mit
den von ihn unterstützten BLM-Aktivisten die
mit Flüchtlingen überquellenden Lager an der
Grenze zu Mexico beschert! Bis jetzt hat Biden
nichts aber auch gar nichts vollbracht, mit dem
er die Amerikaner hinter sich bringen kann. Da –
zu zeigen die Bilder eines sich mühsam noch auf
den Beinen haltenden Greis, dass Biden genau
zu der Gruppe ,,alter weißer Männer„ gehört,
denen die schwarzen Rassenfanatiker nun den
Kampf angesagt! Biden musste schon sehr früh
seine Vorzeigeschwarze Kamala Harris opfern,
um die überfüllten Flüchtlingslager zu deren
Problem zu machen. Scheitert die Harris, dann
hat Biden niemanden mehr, den er noch opfern
kann. Schon jetzt ist Biden dazu verdammt auf
die Pläne seines Vorgängers Trump zurückgrei –
fen zu müssen, wie etwa beim Abzug des US-Mi –
litärs aus Afghanistan. Alles Eigene ging nur voll –
kommen nach hinten los, wie der Versuch in der
Ukraine den starken Mann mimen zu wollen.
Gegen einen Joe Biden wirkte Donald Trump
geradezu solide! Würden die Republikaner in
diesem Zustand nun erneut zum Sturm blasen,
würde schon der aller kleinste Windhauch Biden
zu Fall bringen. Vergebens schreiben sich die
Mietschreiberlinge der Fake news-Medien die
Finger wund, um nicht sichtbare Erfolge Joe
Bidens maßlos zu überhöhen, ebenso wie sie
sich damit abmühen die BLM-Bewegung als
eine demokratische Bürgerrechtsbewegung
darstellen zu wollen. Überall in den USA ist
nur noch mehr Schein als Sein, und Trump
kann in aller Ruhe golfen gehen, denn seine
Zeit wird wieder kommen, und zwar rascher
als allen Mitgliedern der Demokratischen Pat –
tei und schwarzen BLM-Aktivisten lieb sein
kann. Da fürchten viele schon die Zeit der Ab –
rechnung, und davor kann sie weder die Na –
tionalgarde noch Bürgermilizen dann schüt –
zen!
Kein Wunder also, dass man sich daher be –
müht mit allen nur möglichen Fake news die
Begehung des Kapitols als wahren Reichstags –
brand darzustellen. Die einzigen wahrenBrand –
legungen fanden in den ausschließlich von Mit –
gliedern der Demokratischen Partei regierten
Städten statt und deren geistige Brandstifter be –
herrschen momentan noch das Weiße Haus. Aber
der SA-Sturmtruppe zur Beherrschung der Straße,
nämlich den BLM-Aktivisten geht zunehmend die
Puste aus.
Und in Minneapolis ist man gerade dabei den
Weißen Derek Chauvin in einem Schauprozess
zu einem weitgrößeren Märtyrer zu machen als
es George Floyd je war! Schon wünschen sich
immer mehr Amerikaner, dass man all den Kri –
minellen, den Randalieren, den Plünderern und
Brandstiftern wieder den Fuß auf den Nacken
setzt! Und mit jedem weiteren Verbrechen stei –
gen die Zahlen der Befürworter nur noch mehr
an. Donald Trump kann warten, denn schon
jetzt steht Biden im wahrsten Sinne des Wor –
tes auf ziemlich wackeligen Beinen!

USA: Joe Biden k.o. schon in der ersten Runde?

In den USA versuchte US-Präsident im Eilverfahren
möglichst praktische jede Entscheidung seines Vor –
gängers Donald Trump rückgängig zu machen.
Eine davon war sein Land wieder für Migranten zur
Einreise freizugeben. Das Schlepper und Schleuser –
gesindel jenseits der Grenzen hatte auf diesen Augen –
blick nur gewartet. So passiert nun in den USA haar –
genau dass, was an den EU-Grenzen passiert, wenn
wieder einmal eine dieser kriminell gegen ihr eige –
nes Volk handelnden Regierungen einseitig verkün –
det weitere Migranten aufnehmen zu wollen: Es be –
ginnt ein Ansturm auf die Grenzen!
In den USA haben sich, einzig auf Betreiben Bidens,
die Lager an der Grenze zu Mexiko rasch gefüllt und
waren ebenso rasch überfüllt. Allein im Februar 2021
haben US-Behörden 100.000 illegale Grenzübertritte
verhindert! Da wo Trump diese Invasion sehr erfolg –
reich gestoppt, da setzte sich Biden wieder in Marsch.
Schnell glich der neue US-Präsident Goethes Zauber –
lehrling, der die Geister nicht mehr los wird, die er
selbst herbeigerufen.
In den USA wird man dabei nun mit denselben Pro –
blemen wie Europa konfrontiert, unter anderem mit
unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen. Von den
100.000 deren illegaler Grenzübertritt im Februar
verhindert worden, waren schon 94.000 Jugend –
liche! Sichtlich werden diese ganz bewusst auch auf
die USA von Schleusern und Schleppern in Marsch
gesetzt um die nötigen Bilder von kleinen Kindern
in Lagern auf Sendung schicken zu können, um so
Stimmung im Lande zu machen. In der EU arbeitet
die Asyl – und Migrantenlobby schon lange erfolg –
reich mit dieser Methode! Bald wird man so auch
in den USA die Bilder von kleinen weinenden Mäd –
chen präsentiert bekommen, die darüber hinweg –
täuschen sollen, dass es sich zum überwiegenden
Teil um junge Männer bei den Flüchtlingen han –
delt. Aber in Zeiten von Fake news machen sich
eben kleine Mädchen, hilflos an der Grenze aus –
gesetzt bedeutend besser!
Wie in solchen Fällen üblich, in denen sich quasi ein
Regierungschef sich höchstpersönlich innenpolitisch
unter Druck gesetzt, wird es mit Ablenkung an ande –
rer Stelle versucht. Da in den USA kaum noch ein auf –
geklärter Bürger die ständige Ablenkung mit den Hor –
rordarstellungen der Demokraten über den Sturm auf
das Kapitol abnimmt, – auch in Europa ist die Ablenk –
ung Kampf gegen Rechts immer das einzige Mittel das
der Regierung dann noch bleibt -, blieb Biden nichts
anderes übrig als schnellstens das größte Konjunktur –
programm, dass es je in den USA gegegeben, zu ver –
künden. Das er kaum im Amt schon zu diesem ver –
zweifelten Mittel wie nach einem Strohhalm greifen
muss, lässt erahnen, wie es tatsächlich um die Regier –
ung Bidens bestellt.
Joe Biden muss ebenfalls den Spagat hinlegen, nun
die Afroamerikaner auf deren inszenierte BLM-Kam –
pagne die Demokraten erst in letzter Minute auf den
sich bereits in voller Fahrt befindlichen Zug aufspran –
gen, und so nur noch mehr Öl ins Feuer gossen, nun
zu befriedigen. In den USA ernteten die den Demo –
kraten nahestehenden Medien ohnehin mehr Hohn
und Spott als Anerkennung für ihre tendenziöse Be –
richterstattung über die BLM-Proteste. Reporter die
berichten vor dem Hintergrund brennender Gebäude
erklären das alles völlig ruhig sei, besonders ein Re –
porter der davon sprach das die Proteste sehr fried –
lich verlaufen, während er von Schwarzen mit Fla –
schen beworfen, sind schon jetzt der Renner im
Netz. Vorerst warfen die Demokraten den farbigen
Lynchmob erst einmal den weißen Polizisten Chau –
vin als Bauernopfer hin. Schon die Tatsache, dass
die anderen Polizisten, obwohl sie bei der Festnah –
me des sich mit Drogen vollgepumpten sich noch
hinter das Steuer seines Wagens setztenden George
Floyd im Team gehandelt haben, sichtlich waren
also die anderen Cops den Strippenziehern im Hin –
tergrund nicht weiß genug, beweist die Farce.
Die gegen Polizeigewalt demonstrierenden BLM –
Aktivisten haben ohnehin stark an Glaubwürdig –
keit eingebüsst als deren führende Aktivisten sich
vor laufender Kamera darüber ausheulten, dass
die schießwütigen Cops gegen die sie ja angeblich
auf die Straße gegangen, nicht die Weißen vor dem
Kapitol zusammengeschossen. Das lässt tief blicken
in die Psyche dieser Selbstdarsteller als Rassismus –
und Diskriminierungs-Bekämpfer! Aber genau die –
sem Mob, der vorher noch ausschließlich schwarze
Geschworene im Gerichtsfall gegen einen weißen
Cop einfordern konnten, wirft man nun einen wei –
ßen Cop zum Fraß vor.
Sichtlich wird vor solch einem Gericht bei dem
schon jetzt die schwarze Zeugen ihren Auftritte
wie in einer schlechten Seifenoper haben, nicht
geklärt, das Chauvins eigentlicher Chef, nämlich
der Bürgermeister, ein Demokrat gewesen und so –
mit eigentlich als Hauptverantwortlicher für seine
örtliche Polizei eigentlich dann ebenso vor ein Ge –
richt gestellt gehört. So kommen sämtliche demo –
kratischen Bürgermeister in den Städten, wo 2020
Schwarze von weißen Cops erschossen, alle unge –
straft davon.
Allerdings mussten die Demokraten weitere Fe –
dern lassen als ihr vermeintlicher Spitzenpoliti –
ker in Sachen Corona-Bekämpfung sich als ein
unfähiger Schwachkopf erwiesen, der alles nur
noch schlimmer gemacht.
Schon das man zuvor immer die Einsätze der
Nationalgarde abgelehnt, nur um sich dann
selbst unter deren Schutz zu begeben, dürfte
vielen anständigen Amerikanern sauer aufge –
stossen sein.
Wenn sie nun noch anhand der Bilder der voll –
kommen überfüllten Lager an der Grenze zu
Mexico erkennen, wie recht Donald Trump
doch mit seiner Politik gehabt, könnte sich
die Sache noch zu einem Alptraum für Joe
Biden entwickeln. Die Stimmung im Lande
kan rasch kippen.
Schon jetzt hat die mafiaartig in den großen
Konzernen in den Sozialen Medien tätigen
linken Zensoren alle Hände voll zu tun die
tendenziöse Berichterstattung für die Demo –
kraten im Netz aufrecht zu erhalten, durch
Löschungen und Sperrung, alleine schon bei
YouTube waren es über 11 Millionen Videos!
Indes hat Joe Biden erst einmal Kamala Harris
vorgeschickt, damit die eine Lösung für die
überfüllten Lager in den USA findet. Das je –
doch könnte das vorzeitige Aus für Harris be –
deuten. Sichtlich ist es also schon so weit fort –
geschritten, dass ein Demokrat den Anderen
opfert, um sich selbst noch ein paar Tage län –
ger im Amt zu sein. Nun nämlich muss die
Harris allen beweisen, dass sie etwas im Amt
kann und zum ersten Mal kann sie dafür nun
nicht Donald Trump alle Schuld in die Schuhe
schieben. War es das für diese farbige Ikone?
So wie für die vielfach überschätzte schwarze
Lyrikerin Amanda Gorman, die sich praktisch
vor laufender Kamera, wie ihre Vorfahren mit
Spiegeln und bunten Glasperlen, mit ein paar
knallbunten Outfits von einem Nobelmode-
Konzern hat einkaufen lassen. Ihr knallbuntes
Kostüm, in dem sie zu Amtseinführung Bidens
wie ein aufgeplusterter Kanarienvogel wirkte,
ist so vielen noch in Erinnerung geblieben.
Es ist wahrlich schlecht um Amerika bestellt,
so das bunte Bilder nur noch wenig darüber
hinwegtäuschen können!

USA: Impeachment beendet

In den nur sich selbst so nennenden ,,Qualitätsmedien„
sind die Zeilenstricher und Medienhuren dabei sich die
Wunden zu lecken. Immerhin ist gerade das Absetzungs –
verfahren gegen den Lieblingsfeind dieser Clique, Donald
Trump gerade gescheitert. Was hatte man zuvor nicht ge –
quiekt, gebellt und gegrunzt, galt doch Trumps Absetzung
im Impeachment-Verfahren bereits als beschlossene Sache,
so dass ausschließlich stark tendenziös darüber berichtet
wurde. Anders kann diese üble Journaille auch gar nicht
mehr, was ihnen nicht unverdient den Namen ,,Pressti –
tuierte„ im Volke eingebracht.
Nun sind all die Kläffer, Wadenbeißer und Teppichhupen,
mit eingezogener Rute im vollem Rückzugsgefecht. Von
einem ,,Freispruch zweiter Klasse„ bis ,,Das wird als
Schande in die Geschichte des Senats eingehen„ ist da
die Rede. Das Feigste und Erbärmlichste was diese Meute
hervorgebracht, bekommt nun schon wieder Angst vor
seinem eigenem Schatten. ,,Mit Trump ist noch zu rech –
nen„ lautet ihr ängstlicher Ruf.
Vielleicht geht ihnen allmählich auf, dass, wenn man ein –
zig Donald Trump für den Sturm auf das Kapitol verant –
wortlich macht, man ebenso Joe Biden für die Plünder –
ungen und Brandstiftungen der Black-live-matter-Be –
wegung, welche er und seine Demokraten offen unter –
stützt. Schließlich fanden die Randale, Ausschreitungen
sowie Inbesitznahme ganzer Stadtviertel ausschließlich
in von Demokraten regierten Städten statt! Dazu haben
weder Joe Biden noch Kamala Harris die Unruhen, die
von Plpnderungen, über Brandstiftungen bis hin zu Mor –
den reichte, ebenso wenig offen verurteilt, wie Donald
Trump rechte Gewalt!
Auch stieß es vielen Amerikanern bitter auf, dass die
Demokraten, die zuvor immer den Einsatz der Natio –
nalgarde in den eigenen Städten unter Trump heftig
kritisiert, sich bei Bidens Amtseinführung selbst hin –
ter über 20.000 Nationalgardisten versteckten! Vor
allem die Bilder von Nationalgardisten die dicht ge –
drängt in Garagen unwürdig untergebracht, erregten
die Gemüter.
Schlimmer noch alle die, welche zuvor in der verlogens –
ten Art und Weise gegen Polizeigewalt und unter laten –
tem Rassismus insbesondere gegen weiße Cops auf die
Straßen gegangen, beschwerten sich dann am lautesten
darüber, dass eben diese Cops die ,,Weißen„ vor dem
Capitol nicht zusammengeschossen haben!
Warum also hätten die Republikaner Donald Trump
entmachten sollen, wenn Joe Bidens Anhänger und
Unterstützer weitaus mehr als die 5 Toten im Capitol
zu verantworten haben? Somit ist auch jeder von den
Black live matter-Aktivisten Erschossene ein Opfer
von Joe Biden, der BLM nicht nur unterstützt, son –
dern vor denen das Knie gebeugt!
In den buntdeutschen Medien wird tendenziös nur
berichtet, dass Republikaner die sogenannten Zeu –
den der Demokratischen Partei zum Sturm auf das
Kapitol abgelehnt, dass umgekehrt die Demokraten
weitaus mehr Zeugen der Republikaner ablehnten,
wird kaum erwähnt. Die Demokraten taten gut da –
ran die Farce gegen Donald Trump zu beenden, zu –
mal sich die Beweise mehrten, dass sich Antifa und
schwarze Aktivisten unter die Trump-Anhänger vor
dem Capitol gemischt, zu Gewalt aufgerufen und zu
einem erheblichen Teil für die im Capitol angerich –
teten Zerstörungen verantwortlich sind. Erst als sich
im Netz die Videos darüber häuften und sich somit
nicht mehr sperren und löschen ließen, begann das
FBI auch in diese Richtung zu ermitteln. Warum
wohl zögerte man im FBI solange? Wollte man erst
das Impeachment-Verfahren gegen Trump abwarten,
bevor die Ermittlungsergebnisse sich mehr gegen Joe
Biden richteten? Wollten daher die Demokraten auch
unbedingt die Zeugen der Republikaner und deren
Aussagen vor dem Senat verhindern? Auf jedem Fall
knickte man überraschend schnell ein. Hatte man
auch deshalb Donald Trump und seine Anhänger
zuvor in den Sozialen Netzwerken millionenfach
gesperrt? Insofern ist es wirklich ein Freispruch
zweiter Klasse für Donald Trump, um dessen tota –
len Triumpf zu verhindern. Schließlich ging es den
Demokraten ausschließlich darum eine Sperrung
Trumps für politische Ämter zu erreichen. Nun ist
dessen gezielte Ausschaltung gründlich mißlungen
und Trump steht stärker da als je zuvor. Daran kön –
nen auch als die fadenscheinigen Ermittlungsverfah –
ren gegen ihn nichts ändern.

Wenn man in der ,,Süddeutschen Zeitung„ nur die Modetante noch erwischt

Nunmehr hat in der ,,Süddeutschen Zeitung„ Silke
Wichert die tägliche Arbeit aufgetragen bekommen
über den US-Präsidenten Donald Trump herzuziehen.
Dieselbe legt auch gleich stark los mit einer ,,blonden
Armee„ von Frauen mit denen sich Donald Trump
umgibt.
Was soll das? Will man uns so etwa schon darauf ein –
stellen, dass es unter Joe Biden nur mit Frauen vom
Aussehen und Alter einer Nancy Pelosi her rechnen
müssen?
Oder fühlte sich die schwarzhaarige eher unattraktive
Silke Wichert von hübschen blonden Frauen bedroht,
und meint nun ihre diesbezüglichen Minderwertigkeits –
komplexe an Trumps Familie und Umgebung abarbei –
ten zu müssen. Wozu zu sagen wäre, dass die Ehefrau
von Donald Trump keine Blondine ist und Trump be –
stimmt nicht die Ehefrauen für seine Söhne danach
ausgesucht hat, dass diese einfach nur Blondinen
sind. Solch Stutenbissige Behauptungen kann nur
jemand aufstellen, der mit dem eigenem Aussehen
so seine Probleme hat und einen latenten Rassismus
gegenüber blonden weißen Menschen verfallen ist!
Nur so eine ordinäre Person kommt auf einen der –
artigen Unsinn bei Trumps eigener Tochter und den
Schwiegertöchtern von einem Beuteschema Trumps
auszugehen.
Es ist halt diese szenetypische Gehässigkeit einer al –
ternden Emanze, welche über die freizügige Bekleid –
ung junger Frauen fantasiert, dass diese ihnen von
Männern aufgezwungen worden sei, in Wahrheit aber
nur die Mädchen um Jugend, Schönheit und vor allem
ihre Bikinifigur beneiden. In eben dieser Gehässigkeit
alternder Feministinnen wird den Frauen unter Trumps
Regierung von der Wichert unterstellt nur ,,Aushänge –
schilder„ zu sein. Deren Aussehen sei ,,zum Gähnen,
es war zum Gruseln „. Gegruselt dürften sich die US –
Amerikaner wohl eher vor Hillary Clinton bei deren
letzten Auftritte haben, und die war übrigens auch
blond! Und gewiß ist der Gruselfaktor höher, wenn
man so eine steinalte Nancy Pelosi vor laufender
Kamera sehen musste als ein Auftritt von Melania
oder Ivanka Trump!
Dann kommt bei der Wichert wieder der grenzen –
lose Neid und die Mißgunst voll zum Tragen: ,, Völlig
klar, dass sie mit ihren doppelt und dreifach getuschten
Wimpern, jede Fliege, die es gewagt hätte, sie wie Mike
Pence beim Fernsehduell zu belagern, mit einem einzi –
gen Augenklimpern bewusstlos gehämmert hätten „.
Würde es sich die Wichert wagen so über das Make up
von Demokratinnen wie Jill Biden, Hillary Clinton,
Nancy Pelosi, Michelle Obama, Kamala Harris, Kate
Bedingfield, Jen Psaki, Sabrina Singh, Hartina Flournoy
oder Alexandria Ocasio-Cortez mit solch einer stuten –
bissigen Gehässigkeit zu beschreiben?
Wicherts ganzes Fantasiegebilde von den neuen demo –
kratischen Frauen, die nun auf den Bildschirmen ,, ver –
spielter, bunter, sportlicher „ auftreten und von denen
,, sehr viel weniger ,,High Fashion“ zu erwarten „ sei,
gerät durch ein einziges Titelfoto von Kamela Harris
in der ,,Vogue„ zur blanken Farce.
Also nichts da mit den neuen Frauen von der Demo –
kratischen Partei, die sich nunmehr gerne wie Män –
ner gekleidet, ungeschminkt und in Jogginghose ab –
lichten lassen! Es ist nur ein Fantasiegebilde der Silke
Wichert, ganz so wie deren blonde Armee Trumps! Sie
entsprechen eher der kranken Psyche einer durchge –
knallten Journalistin, die viel zu lange dauernd über
Modefashions geschrieben und Mode loben musste,
in die sie selbst weder hineingepasst noch sie je tra –
gen könnte. So klingt denn die Wichert am Ende ih –
res Artikels auch wieder ganz so als würde sie gerade
für Vanity Fair schreiben und oder für das Moderes –
sort einer Zeitschrift verantwortlich sein.
Das kommt also bei der ,,Süddeutschen„ dabei her –
aus, wenn man nur noch die Modetante in der Redak –
tion erwischt, um sie mit dem täglichen Negativarti –
kel über Donald Trump zu betrauen! Wieder so ein
unschönes Beispiel für den gravierenden Fachkräfte –
mangel, der in den Redaktionsstuben der ,,Qualitäts –
medien„ herrscht!

USA: Demokratische Partei & BLM – Nichts als Blinde und Heuchler

Im US-Staat Wisconsin warteten die Black live matter-

Aktivisten nur auf einen Vorfall, um sich sofort wieder

dem Randalieren, Plündern und Brandstiften hinzuge –

ben. Das ist neben der Rassismus-Bekämpfung sozu –

sagen ihre Lieblingstätigkeit.

Selbstverständlich ist der Gouverneur von Wisconsin,

Tony Evers, Demokrat, und nicht ein einziger dieser

so widerwärtigen Mietschreiberlinge all der den Demo –

kraten sehr gesinnten Medien regt sich nun darüber

auf, dass Evers die Nationalgarde in Kenosha einsetzt.

Was hätten diese Presstituierten wohl gehetzt, wenn

Donald Trump dort Bundestruppen hingeschickt?

Aber wenn ein Mitglied der Demokratischen Partei

die Nationalgarde einsetzt, dann schauen all diese

Presstituierten, von der New York Times und den

anderen Schmier – und Revolverblätter immer weg.

Ganz so wie sie eben immer wegschauen, etwa wenn

BLM-Aktivisten, welche auf den Straßen bewaffnet

partroullieren mal wieder einen Schwarzen erschies –

sen. Ganz so, wie eben auch diese gegen Polizeigewalt

Demonstrierer immer dezent wegschauen, wenn ein

schwarzer Cop einen unbewaffneten Weißen in den

Rücken schießt. Ebenso, wie die Rassismusbekämp –

fer immer weg schauen, wenn mal wieder Schwarze

einen Weißen töten oder misshandeln.

Und diese blinde Gesellschaft schickt sich an in den

USA die Macht übernehmen zu wollen.

Das die Demokratische Partei in den USA sich mit

dem schlimmsten Gesocks und Gesindel verbrüdert,

um die Wahlen zu gewinnen, ist bekannt. Es verwun –

dert daher keinen aufgeklärten Bürger in den USA,

dass solch Ausschreitungen, Plünderungen und

Brandstiftungen genau dort immer ausufern, wo

ein Demokrat das Sagen hat.

Warum spricht es keiner offen aus, dass die Demo –

kraten, die passend zur Wahl von Veränderung bei

den Polizeibehörden daher schwatzen, zugleich die –

jenigen sind, die über die Polizei das Sagen haben.

Es ist ganz und gar kein Zufall, dass in Kenosha der

Bürgermeister John Martin Antaramian der Demo –

kratischen Partei angehört!

Auch George Floyd starb in Minneapolis durch Poli –

zisten, die dem Bürgermeister Jacob Frey, ebenfalls

zur Demokratischen Partei gehörend, unterstanden.

Auch der Schwarze Rayshard Brooks der in Atlanta

vor einem Schnellrestaurant erschossen, starb durch

Polizisten, die der Bürgermeisterin Keisha Lance

Bottoms, ebenfalls von der Demokratischen Partei,

unterstanden!

Die verlogene BLM-Kampagne wird dagegen aus –

schließlich gegen US-Präsident Donald Trump, Mit –

glied der Republikanischen Partei geführt, während

bei sämtlichen ,,rassistischen Diskriminierungen„

ausschließlich Mitglieder der Demokratischen Par –

tei das Sagen über die Polizei gehabt!

Warum spricht der schwarze Ex-Präsident Barack

Obama oder Bidens Quotenfarbige Kamala Harris

dies Thema nicht offen an? Und wie dreist ist es da,

wenn sich ausgerechnet deren Präsidentschaftskan –

didat Joe Biden als mit der BLM-Bewegung eng ver –

bunden aufspielt?

Man findet in den USA wohl keine größeren Heuch –

ler und Betrüger als in der Demokratischen Partei!

US-Wahlen: Nichts als leeres Geschwätz bei den Demokraten

Schaut man sich in den USA dass an was die
Demokrate Partei zur Wahl aufbieten an, wird
einem sehr schnell klar : Was haben die zu bie –
ten? Nichts! Was haben die bisher gemacht? Gar
nichts! Und weil sie eben so gut wie nichts vor –
zuweisen haben, so beschränkt sich ihr gesam –
ter Wahlkampf darauf über Donald Trump her
zuziehen.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden, der sicht –
lich keinerlei Erfolge vorzuweisen hat, und für
ein paar Wählerstimmen jeder sich in den USA
auftuenden neuen Bewegung in den Allerwertes
kriecht, macht alleine Trump für die vielen an –
geblich an Corona gestorbenen Toten verant –
wortlich. Aber was haben die Demokraten denn
gegen Corona getan, in den Städten und Bundes –
staaten, in denen sie das Sagen haben? Nichts!
Um so infamer ist es alle Schuld einzig Donald
Trump anzulasten.
Auch die Dummschwätzer vom Obama-Clan, die
selbst kaum etwas geleistet unter Barack Obamas
Amtszeit, tun nichts anderes als über Trump her
zuziehen. Michelle Obama behauptet sich nicht
auf das Niveau ihrer Gegner herabzulassen, nur
um anschließend über Trump herzuziehen. Wo
war denn da ihr Niveau? Barack Obama selbst,
kann neben seinen üblich dümmlichen Gewäsch
auch nur über Trump herziehen. Dabei wird er
in den demokratischen Medien als ,,brillianter
Redner„ hingestellt. Aber wirklich brillant war
nicht eine einzige seiner Reden, nicht während
seiner Amtszeit und schon gar nicht danach!
Trump selbst gibt offen zu: Wenn Obama als
Präsident seinen Job gemacht, wäre er nie
Präsident geworden. Und was war bislang das
Peinlichste in den USA? Obama behauptete:
,, Donald Trump ist nicht in den Job hineinge –
wachsen, weil er es nicht kann „. Dabei er –
innern sich die Amerikaner noch gut daran,
wie ,,Friedensnobelpreisträger„ damals mit
Kriegsspielen und gezielten Tötungen in das
Amt des Präsident ,,hineingewachsen„! Es
gab damals unter den Demokraten nur noch
Hillary Clinton, die noch peinlicher als Präsi –
dent Obama selbst war!
In diesen Club passt, wie die berühmte Faust
aufs Auge nun auch Joe Bidens Quotenfarbige
Kamala Harris. Was hat sie geleistet? Wofür
steht sie eigentlich in der Politik? Oder ist sie
wirklich nur Bidens Sprechpuppe, welche auf
Knopfdruck nur gegen Trump hetzt. So warf
die Harris Trump vor: er ,, mache aus unseren
Tragödien politische Waffen“. Und dass, wo
niemand mehr die BLM-Bewegung ausnutzt
als die Demokraten! Man wirft Trump vor die
Black live matter-Proteste politisch auszunut –
zen, während man sich selbst mit deren Akti –
visten ablichten lässt und ihm wahrsten Sinne
des Wortes einen Kniefall vor ihnen macht.
Wohl niemand hat den Tod des farbigen Ge –
wohnheitskriminellen George Floyd scham –
loser politisch ausgenutzt als die Demokraten.
Wie kann man da Kamala Harris noch ernst
nehmen?
Bislang haben die Demokraten nichts als leere
Behauptungen aufgestellt. Man behauptet es
sei eine Lüge, dass die Demokraten nach links
abdriften, schließt sich aber gleichzeitig mit
Bernie Sanders und seinem linken Flügel eng
zusammen, ebenso wie mit linken Aktivisten
und Bewegungen.
Niemand nutzte die Corona-Krise schamloser
aus als die Demokraten.

Wenn es nicht um Gleichberechtigung sondern die Vorherrschaft geht

In ihrer grenzenlosen Naivität meinte Lamyar Kaddor
nun, weil alles Staatsmedien in Lobhulderei zu Kamala
Harris übergegangen, nun in ihrer Kolumne auch mit
zu machen. Dabei aber sprach sie unvermutet jenes
aus, um was es wirklich bei der Nominierung Harris
geht: ,, Mit ihren jamaikanischen und indischen Wur –
zeln steht Harris heute noch mehr als Barack Obama
vor zehn Jahren für das künftige Amerika ohne weiße
Vorherrschaft, das immer näher rückt und vor allem
den Trump-Wählern Angst macht „. Es geht darum,
dass die Mörder und Plünderer der black live matter –
Bewegung einen Krieg gegen die Weißen in den USA
und natürlich auch in Europa anzetteln wollen. Wie
gesagt, es geht hier nicht um Gleichberechtigung,
sondern um Vorherrschaft! In ihrer Naivität spricht
es die Kaddor offen aus.
Dummer Weise plauderte die Kaddor offen aus, was
in den USA noch geheim bleiben soll: ,, Von daher
kann man nur die Daumen drücken, dass sich so –
wohl Joe Biden als auch Kamala Harris möglichst
ruhig verhalten in den nächsten Wochen, ihre eigene
politische Agenda anpreisen und sich in Debatten
weitgehend auf sachliche Einwürfe beschränken „.
Denn, wenn sie gleich offen zugeben, dass sie die
Vorherrschaft der Schwarzen, Latinos und Asiaten
wollen und den Weißen in den USA zum Bürger
zweiter Klasse, werden sie unmöglich die Wahlen
gewinnen. Erst, wenn sie an der Macht sind wer –
den sie ihre Pläne konsequent umsetzen.
Aber was wird dann aus Joe Biden, dem weißen al –
ten Mann? Wird der wegen seines Alters zum Rück –
tritt gedrängt oder wird man ihm einen Skandal an –
hängen, der ihn zum Rücktritt zwingt? Dann wäre
der Weg frei für Vizepräsidentin Harris und ihre
im wahrsten Sinne des Wortes schwarzen Pläne!

Deutschland: Kamala Harris wird hoch gepuscht

In den Medien aus Deutschland haben wohl die Miet –
schreiberlinge den Parteiauftrag erhalten, zu den US –
Wahlen die neue Kandidatin der Demokraten, Kamala
Harris, hoch zujubeln.
Im Handelsblatt fiel Annett Meiritz diese undankbare
Aufgabe zu. Aber wie beschreibt man eine Politikerin
die sichtlich bislang nichts in der Politik geleistet hat?
Die Meiritz umschifft diese Klippe mit Sätzen, wie etwa
dem: ,, Harris ist eine mächtige politische Figur, die im
US-Senat bewiesen hat, dass sie klug und pointiert at –
tackieren kann „. Als Aktivistin andere zu kritisieren
hat bislang im Wahlkampf nicht ausgereicht, kein Wun –
der also, dass der Harris das Geld ausging.
In der ,,ZEIT„ wird Klaus Brinkbäumer diese fragwür –
dige Ehre zuteil. Auch er weiß sichtlich nichts wirklich
wichtiges über Harris zu berichten. So schreibt er denn:
,, Einer ihrer stärksten Auftritte im Wahlkampf kam, als
sie die Geschichte einer Zweitklässlerin erzählte, die per
Bus in eine Schule gebracht werden sollte, in der weiße
Kinder nun schwarze Kinder tolerieren sollten; der Poli –
tiker Joe Biden sei damals gegen diese Busse, das für die
Bürgerrechtsbewegung so wichtige „busing“, gewesen „.
Na toll, da bekommen die Amerikaner nun eine Politike –
rin die Geschichten erzählen kann! Vielleicht sollte die
Harris dann lieber für eine US-Ausgabe des Sandmänn –
chen kandidieren, wo sie denn den Kindern Gute-Nacht –
Geschichten präsentiert. Um Joe Biden zum Einschlafen
zu bringen, braucht es ohnehin nicht viel. Allerdings hat
diese Schlaftablette Unterstützung bitter nötig und viel –
leicht schafft es ja die Harris seinen Wahlkampf nun so
chaotisch zu machen, wie ihren Eigenen.
Barack Obama erwies mit seiner Lobhulderei für Harris
in der ,,Washington Post„ dem Biden einen Bärendienst,
indem er von sich gab: ,, Wenn du im Oval Office bist, die
schwersten Probleme abwägst, und eine Entscheidung, die
du triffst, die Leben und Existenzen eines ganzen Landes
beeinflusst – da brauchst du jemanden bei dir, der das Ur –
teilsvermögen und den Charakter hat, um die richtige Ent –
scheidung zu treffen„. Das könnten die US-Amerikaner
durchaus mißverstehen, dass Obama dem Joe Biden jeg –
liches klares Urteilsvermögen abspricht und für unfähig
hält selbst Entscheidungen zu treffen. Und dass, nach –
dem genügend Mietschreiberlinge Obama immer als
brillanten Redner hin stellten.
Im ,,Focus„ sieht man Harris Ernennung schon etwas
realistischer: ,, Infolge der landesweiten Proteste gegen
Rassismus und Polizeigewalt nach dem Tod des Afro –
amerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizei –
einsatz Ende Mai in Minneapolis war der Druck auf
Biden gewachsen, eine nicht-weiße Frau aus der Liste
der potenziellen Kandidatinnen zu wählen. Harris galt
als Favoritin „. Sie ist also einfach nur die Quoten –
Schwarze der Demokraten, welche sie noch nicht ein –
mal freiwillig, sondern unter dem Druck von außen
ernannt! Augenscheinlich hat sich für Joe Biden die
ständige Anbiderung an die Black live matter-Beweg –
ung nicht ausgezahlt und nun bekommt er unter de –
ren Druck die Farbige Kamala Harris vor die Nase ge –
setzt! ,, Joe wird auf seinen eigenen beiden Füßen ste –
hen müssen, und uns geht es gut „ kommentierte es
Donald Trump. Selbst die ARD Tagesschau gab offen
zu: ,, Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners
George Floyd Ende Mai und den Black-Lives-Matter –
Protesten wuchs zudem der Druck, sich für eine schwarze
Kandidatin zu entscheiden„. Trotzdem versucht es
die Mehrheit der Mietschreiberlinge in Deutschland
immer noch so hinzudrehen als ob die Harris von An –
fang an Joe Bidens Wunschkandidatin gewesen sei.
Im Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) fiel Karl
Doemens diese Aufgabe zu. Der kann damit aufwarten:
,, In ihrem Berufsleben hat die 55-Jährige eindrucksvoll
bewiesen, dass sie sich nicht einschüchtern lässt „. Äh,
wer hat denn versucht sie einzuschüchtern? Das erfah –
ren wir aus dem Netzwerk für tendenziöse Berichter –
stattung leider nicht! Ja Karl Doemens kann noch ein –
mal ausmachen, wofür die Harris politisch eigentlich
steht. ,, Nicht ganz so klar ist hingegen, wofür Harris
politisch steht „ gesteht er das Ergebnis seiner mittel –
mäßigen Recherchefähigkeit offen ein.