Nach Rassismus und Diskriminierung nun Racial Profiling

In Deutschland wo die übliche Klientel aus hirnlosen,
einfältigen oder nur ihren eigenen Vorteil suchenden
Personen den Tod eines Schwarzen in den fernen USA
schamlos ausnutzten, um hier ihren Hassgegen die
Polizei voll ausleben zu können.
Der Fall der völlig gestörten Hengameh Yaghoobifarah
spricht hier Bände!
Da man aber in Deutschland unter der Polizei keiner –
lei Rassismus – oder Diskriminierungsfälle ausfindig
machen konnte, so erfand man einfach einen. So kam
das angebliche ,, Racial Profiling„ auf, das heißt der
Vorwurf, dass Polizisten angeblich Migranten nur we –
gen ihres Aussehens kontrollieren.
Wenn aber in gut achtzig Prozent die Tatverdächtigen
als von ,,südländischen Aussehen„ beschrieben, ist
es weder ,,Rassismus„ noch ,,Diskriminierung„,
wenn die Polizei genau solche Subjekte dann auch
verstärkt kontrolliert.
Aber in einem Land, wo es schon als Verbrechen gilt
die Dinge beim Namen zu nennen, darf natürlich, all –
ein schon wegen der völlig verlogenen politisch-korrek –
ten Heuchelei und Doppelmoral, gilt es als ,,rassistisch„
den Straftäter mit Migrationshintergrund auch offen so
zu nennen. Zuletzt ward gerade der Begriff ,,Partygän –
ger„ für sie verwendet!
Natürlich geht es tatsächlich um nichts weniger als um
,,Rassismus„ oder ,,Diskriminierung„, sondern wie
es bei der heuchlerischen Doppelmoral der Regierung
üblich, einfach um Verschleierung. Denn, wenn der Be –
völkerung bei jedem an die Öffentlichkeit gelangendem
Verbrechen den Migrationshintergrund des Tatverdäch –
tigen erfahren täten, würde ihnen aufgehen, dass all die
Statistiken und Zahlen, welche die Regierung über Aus –
länderkriminalität in Umlauf gebracht wohl kaum der
Realität entsprechen.
Dazu gehört natürlich auch, dass die Polizei mit ,,Ras –
sismusvorwürfen„ daran gehindert werden soll, genau
gegen diese Tätergruppe vorzugehen, denn der krimi –
nelle Migrant könnte ja dadurch diskriminiert werden.
So wie die Regierung wegsieht und nichts tut, wie nach
den Randalen beim G20-Gipfel in Hamburg, wo es galt
ihre geliebten Linksextremisten zu schützen, oder nach
den Übergriffen in der Silvesternacht 2015/15 in Köln
und anderen Städten, sowie den Plünderungen in Stutt –
gard, um ihre noch mehr geliebten Migranten zu schüt –
zen. Dafür kriminalisiert und diffamiert man nun sogar
die Polizei. Und Racial Profiling wird nur aus dem einen
Grund verboten, weil die Polizei dadurch einfach zu oft
fündig geworden!
Wie immer wünscht sich diese Klientel natürlich eine
Studie zu Racial Profiling. Diese würde natürlich nicht
anders aussehen als die üblich vollkommen tendenziö –
sen Studien zu Rechtsextremismus oder die in dieser
Hinsicht berüchtigen Studien der Bertelsmann-Stift –
ung, bei denen das Ergebnis bereit vor Beginn der
Forschung feststeht.
Es ist für die Merkel-Regierung auch einfacher die Po –
lizei zu kriminalisieren als gegen die echten Kriminel –
len vorzugehen, von denen sie selbst einen Großteil
ins Land geholt!

#MeTwo-Kampagne verrät ungewollt, was Migranten wirklich in Deutschland wollen

Liest man sich durch den Treibsand der Ali
Can-Kampagne, kann man dem eigentlichen
Ziel nahekommen. Hinter den Rassismusvor –
wurf-Dünen schlummert da nämlich ein la-
tenter Deutschenhass ! Grundton der Debatte
ist, das sich nicht die Migranten anpassen wol –
len, sondern der Deutsche soll sich gefälligst
ihnen anpassen.
Da fallen dann solche Sätze : ´´ Ich lass mich
mittlerweile auch nicht mehr als Deutsche be –
zeichnen. Ich bin eine passdeutsche Auslän –
derin! Ich möchte nicht in der Situation sein,
dass ein anderer mir sagen kann, wie deutsch
ich bin „. Oder Sätze wie : ´´Ich quäle mich
doch nicht, um irgendwo dazuzugehören „.
Letzterer Satz macht zugleich deutlich, das
nicht etwa der Deutsche sie ausgrenzt, son –
dern sie sich selbst abkapseln ! Selbstredend
ist aber auch daran wieder nur der Deutsche
schuld.
Die Verlogenheit, welche sich hinter solchen
Zeilen stecken, zeigt sich besonders dann,
wenn der Betreffende seine türkische, iran –
ische oder afrikanische Heimat als festen Be –
standteil seiner Identität ansieht aber das
Deutschsein nicht. Deutsche haben gefäl –
ligst keine eigene Identität zu haben !
Daneben wird dem Deutschen dann auch
noch seine Heimat abgesprochen, da es
ja inzwischen ihr Land sei !
Fast schon faschoide Züge nimmt das
Ganze jedoch an, wenn der Deutsche
quasi schon im Kindergarten umerzo –
gen werden soll : ´´Dass über Alltags –
rassismus in den Schulen berichtet und
gelehrt wird. Dass wir schon im Kinder –
garten interkulturelles Training bekom –
men „. Hier kommt unterschwellig das
Invasorendenken zum Ausdruck ! Der
Deutsche soll Deutschland nicht mehr
als seine Heimat ansehen, sondern ist
eben nur noch der, welcher schon län –
ger hier lebt! Während ihre ausländ –
ischen Wurzeln fester Bestandteil ihrer
Kultur sind, wird dem Deutschen zu –
gleich jegliche eigenständige Kultur
abgesprochen!
Wohl noch nie ist so offen über den
Genozid an ihren Gastgebern geredet
worden, wie nun in der #MeTwo-Kam –
pagne! Und es bewahrheitet sich mal
wieder, daß man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort trifft, wo man gegen
vermeintlichen Rassismus kämpft!
Unter dem Vorwand rassistisch von den
Deutschen behandelt worden zu sein,
planen diese Meuchelmörder nunmehr
die Ausrottung als dessen, was sie als
typisch Deutsch ansehen ! Die Band –
breite reicht von Umerziehung bis zur
Auslöschung einer eigenständigen Kul –
tur. Es ist das typische Denken von In –
vasoren, die sich nicht den Gewohnhei –
ten und Kultur des Landes anpassen
wollen, das sie zu erobern beabsichti –
gen!
In sofern zeigt uns Ali Can ungewollt
in seiner Kampagne genau das, was
Migranten in Deutschland wirklich
wollen. Und dafür sollten wir ihm
wirklich dankbar sein!

,,Moabit Hilft„ , da war doch noch was ?

Heute lautet eine der Schlagzeilen : ´´ Horst
Seehofer gibt die Preis-Schirmherrschaft
wegen ,, Moabit Hilft „ ab „.
Moabit hilft, da war doch noch was ? Rich –
tig das war jener Verein, der die Fakenews
vom toten Flüchtling vor dem Lageso, in
die Welt gesetzt !
Das hätte Horst Seehofer schon längst tun
sollen, die Schirmherrschaft für die Verleih –
ung des Nachbarpreises ablegen ! Welch
eine seriöse Stiftung würde schon einen
Verein auszeichnen, der im Sinne der Asy –
lantenlobby die Medien tagelang belogen
und einen toten Flüchtling erfunden !
Was ist denn dann solch ein Preis dieser
,, nebenan.de „-Stiftung wert, wenn er
solche Fakenews-Vereine prämiert ?
Dazu besitzt der Fakenews-Verein auch
noch die Frechheit, so zu tun als sei man
Horst Seehofer moralisch hoch überlegen.
So sieht der Verein die Politik von Horst
Seehofer als nicht vereinbar mit ihren Ab –
sichten und Zielen sei! Welche Absicht
und Ziele verfolgte denn dieser Verein mit
dem Erfinden eines toten Flüchtlings ?
Wie heißt es so schön : Wer einmal lügt,
dem glaubt man nicht …

,,Moabit hilft„  ? Das war da doch 2016 genau
dieser Verein :
https://deprivers.wordpress.com/2016/12/16/massenmord-in-berlin-oder-die-gruene-seite-der-macht-2/

https://deprivers.wordpress.com/2017/04/10/sie-ist-wieder-da/

Molier`s ´´Der eingebildete Kranke„ in der Neuinszenierung der ´´ZEIT„

Im linksversifftem Schmierblatt ´´ Die Zeit „ behauptet
sich Sven Stockrahm in seinem Artikel ´´ Er macht krank
gar, das Donald Trump die US-Bürger psychisch krank
mache. Natürlich ist es die übliche stark tendenziöse Be –
richterstattung, der man bei der ´´ ZEIT „ seit Jahren
frönt.
Mit Schnappatmung des linken Schmierfinks, der es
nicht wahrhaben will, dass die US-Amerikaner ganz
demokratisch Donald Trump gewählt, holt Stockrahm
aus : ´´ Durchatmen? Unmöglich! Ein Jahr mit ihm als
Präsidenten und nie fühlten sich US-Bürger gestresster.
Das Leiden beginnt chronisch zu werden – mit blei –
benden Schäden. Viele Menschen schlafen schlechter
unter ihrem neuen Präsidenten „. Sichtlich ist der Ein –
zige der sich von Donald Trump gestresst fühlt, und
dem es schlaflose Nächte beschert, der Autor selbst,
weil er dazu verdammt, sich etwas gegen Trump aus
den Fingern saugen zu müssen!
Natürlich war die Tablettensucht vieler US-Ameri –
kaner , Burn out und Depressionen, schon vor dem
Amtsantritt Trumps, stark in den USA im Aufstieg
begriffen. Natürlich kam niemand auf die absurde
Idee, dieses nun Barack Obama oder der Außen –
politik einer Hillary Clinton anzulasten. Um so ab –
surder die Behauptung von Stockrahm : ´´ Tatsäch –
lich klagen mittlerweile drei Viertel der US-Ameri –
kaner über seelische und körperliche Stresssymp –
tome. Jeweils ein Drittel berichtet von Nervosität
oder Angstzuständen, Wut oder Gereiztheit. Es
häufen sich auch Beschwerden wie Kopf- und
Bauchschmerzen „. Wahrlich kränkelt in den
USA die Linke stark und da all ihre Schmutz –
kampagnen gegen Trump versagen, und das nun
allmählich in Umlauf kommende FISA-Memo,
mag schon dem einen oder anderen Demokraten
zunehmende Bauchschmerzen bescheren.
Wäre diese These stimmig und halbwegs
wissenschaftlich, dann müsste unter der so
sicheren Regierungszeit von Obama, derlei
Krankheiten stark zurückgegangen sein.
Traurige Tatsache ist aber, daß die Bürger
in den USA nie mehr Schmerzmittel zu
sich nahmen, wie unter der Präsidentschaft
Obamas ! Das würde im Umkehrschluß be –
deuten, daß die Politik Obamas, die Außen –
politik von Hillary Clinton, das Ansehen von
CNN, sowie das Lesen von New York Times
und andere demokratische Medien in den
USA den Bürgen regelrecht starke körper –
liche Schmerzen beschert haben !
Welchem Zweck diese Stimmungsmache gilt,
wird deutlich, bei der Nennung einer der Grup –
pen aus der Liste der eingebildeten Kranken :
´´ Besonders unter Migranten, Überlebenden
sexueller Gewalt und Geflüchteten finden sich
Menschen, die sich existenziell bedroht fühlen
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle
einmal fragen, dass, wenn unter Obama alles
viel freier gewesen, sich die Frauen mit ihrer
´´ mee too„- Kampagne, nicht schon damals
zu Wort gemeldet, sondern diese Kampagne
erst gezielt unter Trump in Szene gesetzt.
Immerhin war ein Weinstein unter der Präsi –
dentschaft von Barack Obama aktiv ! Wie ver –
logen diese Kampagne ist, zeigt sich schon da –
rin, dass unter Präsident Bill Clinton, ein ein –
vernehmliches Schweigen, oder sollte man bes –
ser sagen Verschweigen, über sexuelle Belästig –
ung herrschte. Nun unter Trump kommt man da –
mit heraus, was unter Clintons und Obamas Präsi –
dentschaft geschehen. Und nun soll ausgerechnet
Donald Trump diese Frauen krank machen ?
Aber kehren wir zurück zu dem ´´ZEIT„-Artikel.
An einer Stelle könnte der Autor beinahe in der
Ich-Form schreiben : ´´ Wenn Halbwahrheiten  oder
erfundene Informationen nur oft genug wiederholt
werden, steigt absurderweise ihre Glaubwürdigkeitm
wissen Forscher. Nicht einmal sie schlicht als solche

zu kennzeichnen, hilft. Eher im Gegenteil „.
Da müsste dringend mal eine Studie her, wie
krank die Leser der ´´ZEIT„ solche Artikel
machen !

Jahresrückblick 1 : Die ´´#metoo„-Welle in den USA

Es ist langsam an der Zeit vom Jahr 2017 Abschied
zu nehmen. Zugegeben, es ist eines dieser Jahre, die
man getrost aus dem Kalender streichen kann.
Zweifelsohne ist es das Jahr der Trump-Mania, in
der sich Jeder berufen fühlte, etwas möglichst ne –
gatives über Donald Trump zu posten. Schließlich
will man ja dazugehören.
Dann folgte in Hollywood der Weinstein-Effekt, bei
dem prominente Frauen plötzlich glaubten nicht in
zu sein, wenn sie nicht mindestens von einem halb –
wegs prominenten Mann sexuell belästigt worden.
Schauspielerinnen offenbarten sich nun reihenweise,
dass sie ihre Rolle nicht dem Talent, sondern der
Besetzungscouch verdankten. Die ´´ ich auch „-
Kampagne zeigte schnell Wirkung.
Endlich brauchte keine Frau von Welt mehr gegen
Donald Trump zu sein, was immer noch große Ge –
fahren in sich barg, da die meisten denn keinerlei
Ahnung von Politik gehabt, geschweige denn es
vermochten, da nun einen Demokraten von einem
Republikaner zu unter scheiden.
Dank Harvey Weinstein, war die Welt in den USA
so viel einfacher geworden. Alternde Diwen brauch –
ten sich plötzlich keine jugendliche Liebhaber
mehr zu halten, Stars, die seit Jahren keinen Hit
mehr gelandet oder auf der Leinwand keinerlei
Rolle gespielt, gefolgt von einem Rudel unfähiger
Politikerinnen, mußten keine aufwendige PR-Kam –
pagne starten oder jeden blödsinnigen Trend mit
Selfi im Netz mehr mitzumachen.
Ja, sie alle brauchten nunmehr nur noch in eine
Kamera zu hauchen oder es einem der vielen
Schmierenjournalisten zu stecken, bzw. sich
in den sozialen Netzwerken zu outen : ´´ Ich
auch „ !
Den echten Frauen folgten die männlichen Frauen
und so galt in Hollywood plötzlich keiner als an –
ständiger Homosexueller, der nicht wenigstens
einmal, in irgend einer Weise, von einem Mann
belästigt worden.
Man muß sich nur wundern, dass bei der Unzahl
von Belästigen, Produzenten noch Produktionen
auf die Beine gestellt bekamen und Schauspieler
noch Rollen spielten oder Politiker noch Politik
betreiben konnten.
So wie es zuvor sich gehörte gegen Donald Trump
zu sein, so schrie es nunmehr aus allen Winkeln
des Landes ´´ Ich auch „ daher.
Diese Welle war so heftig, dass Donald Trump
ganz unangefochten, zwischenzeitlich sogar
seine Politik betreiben konnte !

Peter Pomeranzew und Anne Applebaum beweisen unfreiwillig, dass die deutsche Medienbeeinflussung durch den Kremls nichts als der Vorwand für eigene gezielte Kampagnen ist

In gewohnter medialer Vollverblödung versuchen uns,
die mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Historikerin
Anne Applebaum, welche an der London School of
Economics lehrt, sowie der britische Journalist, Autor,
Fernsehproduzent und Historiker Peter Pomeranzew,
in einem geradezu purlitzerpreisverdächtigen Artikel
erklären, wie angeblich Moskau die Demokratie in
Deutschland destabilisiere.
Natürlich sind beide nicht ansatzweise in der Lage, es
gründlich zu recherchieren, warum sich überhaupt in
Deutschland immer mehr Bürger russischen Medien
zugewandt. Das setzte vor allem verstärkt ab 2015
ein. Schuld daran war aber nicht Moskau, sondern
die deutsche ´´ Qualitätsmedien „, welche alle samt
ihrer tendenziösen Berichterstattung treu blieben.
Hatte schon zuvor immer mehr Deutsche beim Ver –
folgen der Berichte über die Ukraine das ungute Ge –
fühl von den deutschen Medien nur noch belogen
zu werden, so wurde dieses Gefühl mit der mehr
als tendenziösen Berichterstattung über die Flücht –
lingskrise zur Gewissheit. So war es also die eigene
´´ Lügenpresse „, welche mit ihrer vollkommen un –
glaubwürdigen Berichterstattung die Bürger in hellen
Scharen zu RT Deutsch und anderen russischen Me –
dien getrieben.
Das hatte der Historiker und Journalist Pomeranzew
nicht analysieren und die Journalistin Applebaum
nicht recherchieren können ! Statt dessen geben die
beiden lieber die üblichen Sprechblasen und absurden
Behauptungen weiter, mit denen sie eigentlich nur
eines hinlänglich beweisen, nämlich, dass sie von
dem vorüber sie da schreiben, eigentlich nicht die
geringste Ahnung haben. Wie zwei Verschwörungs –
theoretiker mit Aluhütchen auf dem Kopf, so geben
sie ihren Bockmist von sich.
Schaut man sich die täglichen Schlagzeilen der Leit –
medien an, wo sich die Artikel inhaltlich einander
sehr gleichen, könnte man dahinter fast schon eine
Gleichschaltung der Massenmedien vermuten. Aber
unsere beiden Mietschreiberlinge stellen dagegen
eine ´´ Zersplitterung der Medien „ fest. Dass sich
daneben auch die Parteiprogramme der etablierten
Parteien immer mehr gleich, so dass von einer Zer –
splitterung der Parteien, wohl kaum die Rede sein
kann, ist ebenso absurd.
´´ In den Monaten vor der Bundestagswahl 2017
haben jedoch russische und andere auswärtige Grup –
pen der sogenannten Alternativen Rechten versucht,
die Spaltungen zu vertiefen und die Polarisierung auf
die Spitze zu treiben „ schreiben die Journalisten.
Natürlich können sie diese obsurken ´´ Alternativen
Rechten „, welche da angeblich mit Moskau gemein –
same Sache machen, noch nicht einmal beim Namen
nennen !
Und wie schon erwähnt, es waren nicht die ´´ unzu –
treffenden „Nachrichten“ in russischen Staatsmedien
und Manipulation der sozialen Medien im Sinne des
Kreml „, welche zum Abwenden des Bürgers von
solch einer Berichterstattung, wie sie diese beiden
Journalisten weiter fröhlich frönen, führten, sondern
die Verbreitung von Lügen in den deutschen Medien
selbst. Denken wir nur an das Märchen von der angeb –
lich nur gefühlten Migrantenkriminalität, an den toten
Flüchtling vor dem Lageso, an den ersten Toten durch
PEGIDA, an die Lüge von hochqualifizierten syrischen
Facharbeitern usw. und so fort !
Genau dass war es, was schließlich zu einem Umkippen
der ´´ Willkommenskultur „ geführt und die ´´ Kontro –
versen in der Gesellschaft „ verstärkt, und nicht etwa die
Berichterstattung des Kremls, wie die Schlussfolgerung
eines Berichts, den die beiden Journalisten ´´ zusammen
mit der London School of Economics und dem Institute
for Strategic Dialogue erstellt haben „, es behauptet.
Noch unsinniger ist die Behauptung , dass die extremen
Linken und die extremen Rechten mit Moskau paktiert,
um die AfD zu stärken ! Natürlich machen sich unsere
beiden unfreiwilligen Komiker, gar nicht erst die Mühe
dafür auch nur den aller geringsten Beweis aus ihrem
Bericht zu erbringen. Ebenso wenig, wie sie denn auch
nur die Spur eines Beweises dafür hätten, dass in den
USA sogenannte Alt-Rechte die AfD unterstützt. Als
einzige ´´ Quelle „ dient der eigene Bericht, aus dem
die beiden noch nicht einmal zu zitieren wagen !
Wie immer werden derlei Behauptungen dann durch
irgendwelche angeblich bestehenden, natürlich ano –
nym bleibende Leuten gestützt. Man kennt ja das
Spiel, dass da, wo die Wahrheit brüchig wird, im –
mer der unbekannt bleibende Informant auftaucht,
frei nach dem Motto : Einer hat irgendwo gesagt !
So sieht für gewöhnlich die Recherche bei den deut –
schen Qualitätsmedien aus. In unserem Fall über –
nimmt eine ´´ in Nischni-Nowgorod beheimatete
Gruppe „ diesen Part !
So wundert es uns dann natürlich auch nicht, dass
es ´´ keine offiziellen Statistiken „ zu dem gibt, was
die beiden Journalisten da behaupten.
Manche Sätze entbehren nicht einer gewissen Iro –
nie, wie etwa der : ´´ Das Internet lässt das Kon –
zept „nationale Politik“ alt aussehen „. Als wäre
denn das Internet daran schuld, dass die etablierten
Parteien in Deutschland alles Nationale und Völk –
ische überwinden wollen !
Oder dieser Satz : ´´ Es wird zunehmend unmöglich,
zwischen „ausländischen“ Gruppen oder Staaten und
einem von ihnen beeinflussten, zusammenhängenden
„inländischen“ Informationsraum zu unterscheiden „.
Dabei war es gerade Russland und innerhalb der EU,
Ungarn, das sich für eine Offenlegung der Finanzier –
ung genau solcher NGOs stark gemacht ! Blöderweise
waren es die Eurokraten in Brüssel, die dies mit allen
Mitteln zu verhindern suchten ! Darüber sagt ihr Be –
richt wohl nichts aus !
Und dann entlarven sich unsere beiden Journalisten
auch noch unfreiwillig selbst : ´´ Unter Berücksich –
tigung dieser globalen Dimension haben wir einige
Empfehlungen für Regierungen, Aktivisten und Jour –
nalisten entwickelt „. Wer ist denn da wohl bloß mit
´´ Aktivisten „ gemeint ? Die russischen Trolle ganz
bestimmt nicht ! Es sind eben gerade solche ´´ Akti –
visten „, welche Stimmung im Netz verbreiten sol –
len, und in Deutschland allem voran gegen die AfD !
Einfach nur herrlich : Da will man also die große Ver –
schwörung von Moskau aufdecken und gibt Richtlinien
für die eigene ! Und darin ´´ gibt natürlich eine Rolle
für die Politiker „. Hätte uns nun auch sehr gewundert,
wenn nicht !
Und endlich erfahren wir, dass unser beiden Journalis –
ten, sozusagen schreibender Teil der Asylantenlobby
sind. Denn : ´´ Politiker und Parteien müssen eine
transparente und parteiübergreifende Debatte über
Themen wie Immigration führen „. Darauf läuft es
also hinaus ! Gleichzeitig soll die Regierung natür –
lich linke Netzwerke alimentieren : ´´ Die deutsche
Regierung sollte auch transnationale Recherchenetz –
werke unterstützen ``. Was fehlt da noch ? Richtig,
junge Leute müssen der politischen Korrektheit in
den sozialen Netzwerken frönen : ´´ Junge Leute
brauchen „digital literacy“, um die Desinformations –
kampagnen der extremen Rechten und die Beein –
flussungsversuche ausländischer Akteure zu durch –
schauen „.
Langsam durchschaut man an dieser Stelle eigent –
lich eher, dass die ganze Kreml-Verschwörung nur
ein Aufhänger ist, um dahinter extremlinker Asylen –
tenlobby-Ideologie zu verstecken ! Wer nun an dieser
Stelle noch eines Beweises bedarf : Schon den Schul –
kindern soll, wie in tiefsten DDR-Zeiten, diese Ideolo –
gie eingeimpft werden ! ´´ Das kritische Denkvermö –
gen sollte nicht nur in Schulen gelehrt, sondern auch
Erwachsenen durch die Medien und Kampagnen näher –
gebracht werden „. Wobei sich mit diesem Satz auch
gleich klärt, wer hier eigentlich eine Kampagne führt !
Verstärkt wird dieses durch diese Aussage : ´´ Solche
Kampagnen können durch NGOs und Institutionen der
Zivilgesellschaft durchgeführt werden „.
Übrigens, haben wir da dann genau wieder jene NGOs,
bei denen es unmöglich, ist ´´ zwischen ausländischen
Gruppen oder Staaten und einem von ihnen beeinfluss –
ten, zusammenhängenden inländischen Informations –
raum zu unterscheiden „ !
Bezichtigte man zuvor ohne jeden Beweis Gruppen
aus den USA der Zusammenarbeit mit Moskau, so
sollen nun ´´ mit Gruppen in Osteuropa und den
USA „ zusammengearbeitet werden. Das sollte
nun auch dem Dümmsten zu denken geben, wer
hier, statt des Kreml in Moskau, eigentlich eine
Kampagne führt !
Der folgende Satz klingt dann schon fast als ob
unsere beiden Journalisten ihre eigene Arbeit be –
wertet : ´´ Unsere Untersuchung zeigte, dass die
Mainstreammedien in Deutschland den Kontakt
mit Teilen der Bevölkerung verlieren, die ihre
politischen Informationen aus abgeschotteten
Blasen beziehen, die ihre Ansichten verstärken
und voller Desinformation sind „. Zugleich gibt
man indirekt sogar zu, wer da nun eigentlich eine
gezielte Desinformation betrieben ! Und wieder
einmal mehr war es nicht Moskau, sondern die
deutschen ´´ Qualitätsmedien „ selbst. Anderer –
seits wie blöd ist das denn : Da ruft man auf der
einen Seite zu mehr Politischer Korrektheit auf,
und jammert auf der anderen Seite über zu viel
Blasengequatsche in den deutschen Medien !
Auch über die Finanzierung ihrer Kampagne haben
sich unsere beiden unfreiwilligen Komiker so ihre
Gedanken gemacht : ´´ Es könnte auch an der Zeit
sein für eine Zusammenarbeit der Mainstreamme –
dien mit der Werbebranche, um die finanziellen
Anreize für Desinformation zu reduzieren „.
Eine gute Idee, denn ohne Werbeeinnahmen wer –
den die ´´ Qualitätsmedien „ auch nicht glaubhaf –
ter, werden aber schnell eingehen und dann können
sich unsere beiden Kampagnenbetreiber gleich einen
neuen Job suchen ! So dumm muß man erst einmal
sein, sich den Ast abzuschneiden, auf dem man sitzt.
Dieser Vorschlag könnte glatt von den, den Lügen –
medien wenig zugetanen Rechten kommen.
Wir sehen also, dass uns diese beiden Historiker, mit
ihrem Artikel, es uns unfreiwillig bewiesen, dass die
angebliche Einflussnahme des Kreml auf Deutschland,
nichts anderes als ein bloßer Vorwand für die eigene
gezielte Kampagne. Purlitzerpreisverdächtig entlarven
sich die beiden herrlich selbst.

USA – Wo selbst Sexismus nur der politische Meinungsmache dient

Der Ex-US-Präsident Bill Clinton ist erneut in
einen Skandal um sexuelle Belästigungen ver –
wickelt. Seine Gattin, die Präsidentenwahlkan –
didatin Hillary Clinton hat nichts besseres zu
tun als den betroffenen Frauen Privatdetektive
auf den Hals zu hetzen, um so eine Schmutz –
kampagne gegen die Opfer inszenieren zu
können.
Hillary Clinton verkörpert und handelt ganz
im Stile des alten Amerika, vor der Harvey
Weinstein-Affäre.
Wo bleibt nun eigentlich der große Aufschrei
in Hollywood und unter den Demokraten. Wo
sind auf einmal all die Frauen in den USA, die
gegen Trumps Sexismus, wegen einer einzigen
Bemerkung, auf die Straße gegangen ? Wo ist
der große Aufschrei in Amerikas Medien ?
Während bei Donald Trump jedes Wort, jede
Geste und Bewegung auf die Goldwaage ge –
legt, findet das Treiben der Clintons kaum
Erwähnung. Das war schon bei der Spenden –
geldaffäre der Clinton-Foundation der Fall
gewesen. Niemand stört sich an Bill Clintons
sonderbare ´´ Geschäftsbeziehung „ zu dem
Miliardär und Investor Ron Burkle, welcher
Clinton mit weiblichen Teenagern versorgte.
Warum wohl, schaut das doch sonst so prüde
Amerika im Fall Clinton so gezielt weg ?

Me Too – Durch Weinstein-Affäre sind SPD-Genossinnen zunehmend schwer traumatisiert

Was tut man in einer Partei, die nach den letzten
Wahlen fast in die Bedeutungslosigkeit gesunken
und die ihren Wählern so rein gar nichts zu bieten
hat ?
Richtig, man springt auf irgendeinen fahrenden
Zug auf, der gerade durch die Medien rauscht
und macht kräftig dabei mit, die nächste Sau
durchs Dorf zu treiben.
In genau dieser Situation befindet sich gerade
die SPD. Was also lag da näher als dass die Ge –
nossen auf den erstbesten Zug aufspringen ?
Eben sich an eine Kampagne heranhängen,
welche in den Massenmedien gerade schwer
im Kommen.
Wie man es von derlei Politikern gewohnt,
muß es am Besten eine Kampagne sein, die
aus Amerika zu uns herüber geschwappt,
schon weil man viel zu inkompetent ist, um
selbst mal etwa Eigenes auf die Beine zu
stellen!
Was gerade aus den USA herüberschwappt,
ist die Debatte um sexuelle Belästigung, aus –
gelöst durch den Fall des Film-Produzenten
Harvey Weinstein. Die daraufhin folgende
Aktion ´´ Me Too„ wurde somit Programm.
Da nun der Fall Weinstein gerade durch den
gesamten Blätterwald der Qualitätsmedien
kräftig rauscht und man ansonsten politisch
nichts vorzuweisen hat, springen nun reihen –
weise SPD-Genossinnen auf diesen Zug auf.
Den diesbezüglichen unrühmlichen Anfang
machte dann die muslimische SPD-Politikerin
Sawsan Chebli, welche denn von einem evan –
gelischen Bischof schwerem Sexismus ausge –
setzt gewesen sein will.
Sodann folgten die SPD-Politikerinnen Andrea
Nahles und Katarina Barley.
Fast täglich meldet sich nun eine SPD-Politi –
kerin zu Wort, die durch Sexismus so schwer
traumatisiert, dass sie völlig unfähig auch nur
das Geringste für das eigene Volk zu tun.
Hätte es den Fall Weinstein nicht so medial
gegeben, dann wüssten die SPD-Genossinnen
immer noch nicht, wie schwer sie traumatisiert
gewesen ! Sollte die Masche der SPD-Genossin –
nen klappen, wird bestimmt bald der Schulz-Ef –
fekt einsetzen und zahllose SPD-Männer werden
berichten, dass sie angefasst worden. ´´ Me Too „
ist da wörtlich zu nehmen.

G20 : Freier Journalist als Denunziant für die Antifa geoutet

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt
der Denunziant.

Am Rande des G20-Gipfels offenbarte sich
ein weiterer Vorfall, der zeigt wie weit die
Perversion freien Journalismus in Deutsch –
land bereits fortgeschritten und bestätigt zu
Recht, dass man solche Journalisten oft nur
noch als ´´ Presstituierte „, ´´ Medienhuren „
oder ´´ Zeilenstricher „ bezeichnet. Niemand
hat solche Titel wohl zu Zeit mehr verdient als
ein Sören Kohlhuber, welcher dem linkem
Schweinejournalismus, neben der äußerst
tendenziösen Berichterstattung auch noch
die Variante eines Gesinnungsspitzel hin –
zugefügt !
In der Wikipedia findet man unter dem
Suchbegriff ´´ Denunziant „ eine solch
passende Beschreibung, dass man es fast
schon annehmen könnte, der Verfasser habe
dabei einzig an Sören Kohlhuber gedacht.
Da heißt es nämlich : ´´ Unter Denunziation
versteht man die – häufig anonyme – öffent –
liche Beschuldigung oder Anzeige einer Per –
son oder Gruppe aus nicht selten niedrigen
persönlichen oder oft politischen Beweggründen,
von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst
oder den durch ihn vertretenen Interessen einen
Vorteil verspricht „.
Der Journalist Sören Kohlhuber, welcher u.a.
für ´´ Die Zeit „ schreibt, geht nebenbei also
der Tätigkeit als Denunziant nach und beschreibt
selbst diese, seine Tätigkeit so ´´ Am Fischmarkt
zum Beginn der „Welcome to hell“ – Demonstration
fiel mir eine Gruppe von vier Personen mit Kameras
auf. Eine Frau und drei Männer. Die Frau trug ein
ein blaues Shirt der „Neuen Rechten“-Gruppe
„Identitäre Bewegung“. Wie immer machte ich
Fotos von solchen Personen und gab ent –
sprechende Infos und Fotos auf Twitter
heraus
„.
Mit dem Herausgeben von Infos meint Kohlhuber
es natürlich auf Anfrage von Antifa & Co, es
jedem zu bestätigen, dass es sich bei den von
ihn ins Netz gestellten Personen auch wirklich
um Nazis handele, damit sich die Schlägertrupps
sodann auf die Suche nach denen begeben können.
So geschah es denn auch, dass dieselben in bester
SA-Schlägermanier auf die Jagd gingen. Irgendein
Unrechtsbewusstsein empfindet Kuhlhuber dabei
nicht, was deutlich aufzeigt, dass er über
keinerlei Gewissen verfügt. Ganz Spitzel
eben, wie gedacht in Deutschland so nur
unter Diktaturen gekannt zu haben.
Ist es etwa in Deutschland Aufgabe eines freien
Journalisten Bilder von ihm nicht genehmen
Journalisten ins Netz zu stellen, damit sodann
Autonome und Antifa in bester SA-Schläger –
manier auf solche Leute Jagd machen können ?
Denn nach der gezielten Denuzination dieses
linken Mietschreiberlings machten dann der
kriminelle linksextremistische Krawallmob
regelrecht Jagd auf die Reporter Lauren Sout –
hern, Max Bachmann, Luke Rudkowsky und
Tim Pool a, welche in Hamburg über den G20 –
Gipfel berichteten.
Blöder Weise können diese Reporter, im Gegen –
satz zu Herrn Kohlhuber, gut recherchieren und
bekamen so schnell heraus, wer denn da nun in
Deutschland Linksextremisten auf ihm nicht
genehme Berichterstatter hetzt.
Wozu sonst macht Kohlhuber in bester Stasi –
manier Fotos von Andersdenkenden und stellt
dieselben, ´´ mit Infos versehen „ ins Netz ?
Das ist tatsächlich Schweinejournalismus in
seiner niedersten Form !
Kohlhuber reicht es nicht zu denunzieren, son –
dern er lügt offen ´´ Ein internationales Netz –
werk an Rechten bombardiert mich via Twitter
und Facebook mit Nachrichten, ein Journalist
outet mich in einem Youtube-Video, nachdem
er mit Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären
Bewegung und US-Rechten auf einer Anti-G20-
Demo von deutschen Antifaschisten angegriffen
wurde „.
Wer hat denn hier zuerst diese Journalisten geoutet
und deren Bilder sofort, – wie immer -, ins Netz ge –
stellt ? Und woher weiß Kohlhuber sogleich, dass
der gezielte Angriff durch ´´ Antifaschisten „ und
nicht einfach durch irgendwelche Randalierer er –
folgte ? Hier entlarvt sich der Spitzel ein weiteres
Mal !
Sodann diese Denuziation auch noch als gezielte
Kampagne gegen ihn darzustellen, ist wohl wirk –
lich der absolute Gipfel an Verlogenheit und Per –
version.
Aber Sören Kuhlhuber ist als Journalist fachlich
so inkompetent, dass er es selbst nicht einmal be –
merkt, dass er indirekt sogar offen zugibt die Bil –
der weitergeleitet zu haben, was sich in seiner
grenzenlosen Dummheit dann so liest : ´´ Dank
antifaschistischer Recherchestrukturen in den
USA und Deutschland, konnten die Personen
inzwischen identifiziert werden, welche jetzt
eine Online-Kampagne gegen mich fahren „.
Womit der Gewohnheitsspitzel, – wie immer -,
offen seine Denunziation eingesteht.
Und ganz seiner niederen Denunziantennatur
entsprechend gibt sodann er weitere Informa –
tionen über die von ihm ausspionierten Jour –
nalisten Lauren Southern, Max Bachmann,
Luke Rudkowsky und Tim Pool auf seiner
Internetseite heraus.
Mit dem sichtlichem Stolz des Gesinnungs –
spitzel präsentiert er zudem jede Internetseite,
die nun über den Fall berichtet, ganz Spitzel
dem das Denunzieren zur Sucht gerät.
Und Kohlhuber sonnt sich auch noch, und
das nach den Krawallen in Hamburg, unter
dem Schutz des von ihm aufgehetztem Kra –
wallmobs zu stehen. So heißt es in einem
Kommentar auf seiner Seite ´´ Hallo Sören.
Du stehst ab jetzt unter dem Schutz der
internationalen Antifa Bewegung. Mit
Faschisten machen wir kurzen Prozess,
erst recht mit so kleinen Feiglingen wie
jenen die dir drohten und drohen. Wende
dich jederzeit an uns, wenn du es für not –
wendig erachtest!
Spätestens jetzt an dieser Stelle, wäre es
höchste Zeit für Herrn Kohlhuber gewesen,
sich offen von den Hamburger Gewalttätern
und ihren Taten zu distanzieren. Kohlhuber
tut es nicht und genießt sichtlich das Wohl –
wollen von Kriminellen und Extremisten !
Das ist einfach nur noch widerlich.
Bei der ´´ ZEIT online „ musste man sich nun
entscheiden, um nicht vollends in Verruf zu
geraten, solch Subjekten in Lohn und Brot zu
halten und trennte sich nun umgehend von Sören
Kohlhuber. Einmal mehr gingen seine eigentlich
auf seinen Vorteil bedachten Denunziationen also
nach hinten zu seinem Nachteil los. Und man kann
nur hoffen, dass keine der Qualitätsmedien diesem
Schreibtischtäter noch einen Auftrag zuschanzt.
Möge der Fall Kohlhuber so nunmehr all diesen
linken Journalisten, welche längst jeglichen
Anstand und Moral verloren, eine Warnung sein,
denn von Denen laufen noch eine ganze Menge mehr
in den Redaktionsstuben herum.

Mehr zum Fall :
https://wordpress.com/read/feeds/50523/posts/1521979638

Und hier kann man es selbst bei Kohlhuber nachlesen :
https://soerenkohlhuber.wordpress.com/2017/07/08/rechte-medienaktivisten-bei-g20-anschliessende-kampagne-gegen-mich/

Flüchtlinge retten Deutschland aus tiefer Rezession durch Staatskonsum

In den deutschen ,, Qualitätsmedien“, welche in gleich
bleibend schlechter Qualität sich dahingehend bemühen
reale Tatsachen in äußerst verlogenen Nachrichten zu
verdrehen, weshalb sie oft im Volk nur noch Lügenmedien
genannt, können eben einfach nicht von ihrer ebenso popu –
listischen wie äußerst tendenziösen Berichterstattung lassen.
Das erkennt man auch daran, daß nach dem bereits sicher
geglaubtem Wahlsieg der Clinton die Presstituierten ein –
fach schlichtweg nicht in der Lage sind die selbst in Gang
getretene Lawine der Negativberichterstattung über Trump
nun wieder aufzuhalten.
Andererseits wirkt es auf den Betrachter als sei da zwischen
der ,, BILD“ und den anderen Schmierblättern eine Art von
Wettstreit entfacht, wer bis zum Jahresende den dümmsten
Artikel Deutschlands fabriziert.
Neuster Brüller aus dieser Riege der Volksverdummung ist
hier wohl der Artikel in der ´´ Welt „ mit dem reißerischen
Titel : ,, Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“,
in welchem man es einem tatsächlich in der aller primitivster
sowie plattesten Propaganda glauben machen will, das tat –
sächlich einzig die enormen Mehrausgaben des Staates für
Flüchtlinge uns alle vor einer Rezession gerettet hätte. Das
nennt man dort frech ´´ Staatskonsum „ !
Das Ganze gleicht dem, als würde man es behaupten : Bank –
räuber verhinderte durch mehreren Überfällen neue Banken –
Finanzkrise ! Oder ebenso hätte man es nunmehr dann auch
behaupten können, daß VW einzig mit seinem Abgas-Skandal
eine große Krise in der deutschen Automobilindustrie habe
verhindern können !
Wahrscheinlich ist diese Kampagne nun die Antwort der
Mietschreiberlinge darauf, daß im Internet vermehrt Ab –
rechnungen der Ämter für Flüchtlingsfamilien aufgetaucht,
mit Summen von denen der normale deutsche Hartz IV.er
nur träumen kann. Denn durch solche zu Unrecht für die
Migranten errechneten Unsummen legte ´´der Staatskon –
sum im dritten Quartal um ein Prozent zu „ !
Wie dumm muß man eigentlich sein um solchen Bullshit
in einem Zeitungsartikel zu schreiben. Auffällig an derlei
Artikeln ist auch, das die Autoren selbst viel zu feige sind,
ihren Namen darunter zu setzen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie Politiker und
Journaille in diesem Land denken, denn die Rettung durch die
Flüchtlinge bestand darin, daß, nur weil die so zahlreich in
Deutschland erschienen der Staat all seine Mehreinnahmen
nicht den Deutschen zukommen lassen mußte oder gar seine
Überschüsse in den EU-Topf hätte abführen müssen, wo wo –
möglich dann rechte Regierungen wie in Polen oder Ungarn
davon profitiert !
So also denkt man in Regierungskreisen, daß man es schon als
´´ Rettung „ ansieht, Geld bündelweise Fremden zukommen zu
lassen, nur damit das eigene, sprich deutsche, Volk nichts von
dem hat, was es hart erarbeitet. So handeln die sogenannten
Bevölkerungsvertreter also im Bundestag !
Sichtlich wissen die Bevölkerungsvertreter im Bundestag sich
keinen anderen Rat als sich noch mehr Flüchtlinge ins Land zu
holen und die L-Presse lügt ihnen die Vorwände dazu. Das ist
ungefähr so als wenn Narren auf einem sich ohnehin schon im
Sinken befindlichem Schiff, der Idee verfielen, unterhalb der
Wasserlinie müsse man nur genügend weitere Löcher bohren,
dann würde das hereinbrechende Wasser schon von ganz all –
eine wieder ablaufen. Und genauso handelt man im Bundestag,
wo die Politiker schlichtweg zu unfähig und dumm sind, sich
auch nur ansatzweise wenigstens halbwegs auf eine Obergrenze
zu einigen !