Wo zuerst die Fantasie verloren geht

Im ,,Tagesspiegel„ darf sich der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius ausheulen. Der prahlt
dort mit Erfolgen, die er eigentlich nicht hatte, wie
etwa bei der Abschiebung. Während er da so prahlt,
wie man in Niedersachsen islamische Gefährder ab –
schiebt, muss er aber eingestehen, dass die Zahl der
Gefährder in Niedersachsen genau so groß ist, wie
die Zahl der davon Abzuschiebenden! Mit anderen
Worten es laufen in Niedersachsen noch genau so
viele Gefährder herum, wie abgeschoben werden
müssten! So sehen die ,,Erfolge„ des SPD-Genos –
sen aus und Schuld sind immer die Anderen. Auch
das ist sozitypisch.
Daneben erfahren wir im ,,Tagesspiegel„ dass der
SPD-Genosse keinerlei Fantasie besitzt. Dabei hat
er gerade eben noch von Erfolgen daher fantasiert.
Wobei er noch nicht einmal genügend Fantasie be –
sitzt, um zu erkennen, dass man sich kriminelle
und islamistische Flüchtilanten erst gar nicht ins
Land holt, um sie dann nicht mehr loszuwerden.
Aber einerseits schreit die SPD nach Mehrauf –
nahme von Asylanten auf der anderen Seite ge –
bären sich völlig fantasielose SPD-Genossen als
vermeintlich harte Abschieber, wie etwa ein Boris
Pistorius, der schon wissen wird, warum er denn
im ,,Tagesspiegel„ keine genauen Zahlen nennt,
wie viele er aus Niedersachsen abschieben ließ.
Aber es geht hauptsächlich mal wieder um Quer –
denker und Rechte, denn wie bei diesem Politi –
kerschlag szenetypisch hat man nichts anderes
als den ,,Kampf gegen Rechts„.
Pistorius erklärt gegenüber den Querdenkern:
,, dass mir da aber auch ein bisschen die Fantasie
fehlt, wie man diese Leute wieder in ein vernünf –
tiges Gespräch einbeziehen kann „. Als wenn sich
denn je einer dieser Politikerclique je auf einen of –
fenen Dialog mit echten Oppositionellen eingelas –
sen hätte. Warnen doch seit Jahrzehnten die Blät –
ter der SPD-nahen Gewerkschaften ausdrücklich
davor sich mit Rechten auf eine Diskussion einzu –
lassen, weil ,,deren Argumente oft nur schwer zu
widerlegen seien„. Und ein fantasieloser Sozi ist
dazu erst recht nicht in der Lage. So muss bei dem
Innenminister eben die Presse mit ihren willigen
Journalisten, wie Frank Jansen, als vermeintliche
Gesprächspartner das Gespräch mit dem Bürger
ersetzen, weil es den Politikern schlichtweg an
Fantasie mangelt einen Monolog von einem Dia –
log zu unterscheiden. Der Politiker wird so zum
Bürgerersatz und die Presse zum Volk. So leben
denn derartige Konsorten zunehmend in ihrer
eigenen kleinen Welt, in der zuerst die Fantasie
und dann die Realität verloren geht.
Am Ende liegen sich Presstituierte und Schein –
demokrat einander in den Armen, weil sie glück –
lich beim Verbot der AfD angekommen.

Moderne Hexenjagd

Da im Kampf gegen die Clankriminalität keinerlei
Erfolg erzielt, bei der Bekämpfung von linksextre –
mistischer Gewalt eher Beihilfe geleistet, auch an –
sonsten auf allen Gebieten politisch versagt, muss
dringend ein Ablenkungsmanöver her.
Während ein Teil der politischen Komplettversager
und ihres anhänglichen Etablissement ihre Wut an
Jana aus Kassel und einer Elfjährigen auslassen,
widmet sich der andere Teil, schon weil man wie
immer nichts anderes hat, dem ,,Kampf gegen
Rechts„.
Inzwischen wurde allerdings so oft mit dem Kampf
gegen Rechts abgelenkt, allein der Innenminister
Horst Seehofer schon 21 Mal, dass es kaum noch
eine rechte Chatgruppe gibt, die man politisch ver –
folgen, abhören, mit Razzien überziehen bzw. ver –
bieten kann, muss man seine Hexenjagden bereits
auf die eigene Polizei ausdehnen. Jedes aufgefun –
dene Bildchen oder Filmchen, dass bei jedem Lin –
ken sofort anstandslos als ,,Satire„ durchgegan –
gen, wird in der Staatpresse zum großen Skandal
hochgepuscht und verkündet als hätte der Staats –
umsturz kurz bevor gestanden.
Inzwischen muss die Regierung von so vielem ge –
hörig ablenken, dass nicht einmal mehr die ,,Vor –
fälle„ bei der Polizei ausreichen. Von daher wird
die staatlichen Hexenjagd nunmehr auch auf die
Feuerwehren ausgedehnt.
Aber wie bei allen Hexenjagden kann es schnell
außer Kontrolle geraten und dann die Häscher
selbst erwischen, wie das Beispiel des mecklen –
burg-vorpommerschen Innenminister Lorenz
Caffier deutlich aufzeigt.
In der Hinsicht müssen wir also nur geduldig ab –
warten bis der ganze Dreck an der Spitze nach
oben gespült wird. Aber für gewöhnlich fanden
alle Hexenjagden genau dort ihr Ende, wenn die
Hexenjagd inszenierten Obrigkeiten von ihren
Opfern selbst beschuldigt. Auch in Mecklenburg
fanden die Untersuchungen bei der Polizei nach
dem Rücktritt des Minister Caffier ein überrasch –
end schnelles Ende, Ein Schelm, der Arges dabei
denkt!

Bad Karma

Manchmal schlägt das Karma zurück! So wie etwa beim
Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz
Caffier. Jahrelang war Caffier immer der Ersten im ver –
meintlichen ,,Kampf gegen Rechts„. Immer war der In –
nenminister einer der Eifrigsten in diesem Spiel in dem
es darum geht Rechte auszugrenzen, zu kriminalisieren,
ihre Freunde zur staatsfeindlichen Vereinigung zu erklä –
ren und Rechte jeglicher Verschwörung zu verdächtigen.
Wie immer in solchen Fällen hatte Caffier dagegen in der
Realität wenig Erfolge vorzuweisen. Aber dass, ist ja ge –
radezu das Markenzeichen dieser Rechten-Bekämpfer!
Nun aber, nach dem Kauf eines Jagdgewehres bei einem
vermeintlichen Rechten, gerät derInnenminister zuneh –
mend selbst in die Fallstricke, die er ansonsten für die
Rechten so auslegt.
Szenetypisch setzte sich der ganze Apparat in Beweg –
ung, den man extra dafür aufgebaut, sobald das Schlag –
wort ,,Rechte„ fällt. Eine wie immer sehr schlecht in –
formierte Presse, – hier ist mal von einer Jagdwaffe,
mal von einer gekauften Pistole die Rede -, streut rou –
tinemäßig die üblichen Verdächtigungen aus, auf die
sodann die darauf dressierten Politiker vollständige
Aufklärung fordern.
Auch Caffier selbst, reagierte auf die Vorwürfe genau
so, wie man es von diesem Schlag von Politikern er –
wartet: Zuerst hüllt man sich in Schweigen und ver –
sucht die Sache Helmut Kohl-mäßig einfach auszu –
sitzen, wenn das nicht funktioniert, verlegt man sich
auf Ausreden. Sichtlich ist diesem Schlag nichts so
unangenehm, wie ehrliche offene Aufklärung!
Auftragsgemäß so erst einmal ins Rollen gebracht,
lässt sich der Zug mit der Journallie als Anheizer
auf der Lokomotive, zumeist nicht mehr stoppen.
So erlebt nun Lorenz Caffier ganz eine Welt, die
bis vor kurzem noch völlig die Seinige war. Plötz –
lich nämlich, wird er selbst rechter Seilschaften
verdächtigt und gerät ins Umfeld von Verschwör –
ungstheorien. Genau so macht man ansonsten die
Rechten in den Medien fertig!
Dumm gelaufen für den ansonsten die Rechten be –
kämpfenden Innenminister : Caffier muss es nun
am eigenen Leib erfahren, wie sich so eine gegen
Rechte geschürte Kampagne anfühlt! Von Minis –
terien die nur brockenweise Details herausrücken,
bis hin zu der daraus die Kampagne liefernde Jour –
naille die ums Verrecken den rechten Einzeltäter
nicht wahrhaben will, um es möglichst zu einer
großen Sache, – am liebsten einen weiteren NSU -,
aufzubauschen.
Genau so hat Caffier als Innenminister die Rechten
in MVP bekämpft! Alleine schon von daher wird sich
das Mitleid für ihn in Grenzen halten. Caffier, sonst
nur Erfüllungsgehilfe darin, bekommt es nun selbst
zu spüren, was es in diesem Land heißt, mit dem Stig –
ma ,,rechts„ belegt zu werden. Die Kampagne, die
er oft genug selbst in Gang gesetzt, richtet sich nun –
mehr mit voller Wucht gegen ihn!
Das einzig wirklich Interessante an diesem Fall wäre
es zu erfahren, in wie weit Caffier und sein Ministe –
rium selbst die Vorwürfe gegen den angeblichen Rech –
ten aus der Prepperszene geschürt, mit dem Caffier
dann sein Waffengeschäft abschloß! Hat Caffier am
Ende gar selbst die Anschuldigungen gegen die Rech –
ten erhoben, die nun ihn selbst wie einen Bomerang
treffen?
Nun sagt er: ,, Es sei blanker Unsinn und geradezu
ehrverletzend, dass ihm eine Nähe zum rechtsextre –
mistischen Netzwerk »Nordkreuz« oder anderen
rechten Netzwerken angedichtet werden solle „.
War es nicht gerade sein Ministerium das ansonsten
ehrenverletzend Andere in die Nähe rechter Netz –
werke rückte, also solchen ,,Blödsinn„ verzapfte?
Wozu braucht übrigens so ein doch demokratischer
Innenminister überhaupt ein Jagdgewehr? Frönt
man etwa als demokratischer Staatsmann weiterhin
der Jagd ganz so, wie einst Göring, oder Hornecker
und Mielke?
Wie bei solch veranstalteten Staatsjagden auf Rechte
üblich, tritt zumeist ein linker, roter oder grüner Po –
litiker als Forderer nach Aufklärung in dem in Szene
gesetzten Tribunal auf. Ganz nach dem szenetypischen
Drehbuch, so übernimmt in MVP nun die SPD-Poli –
tikerin Manuela Schwesig die Rolle der Chefankläge –
rin. Da im üblichen Verfahren das Urteil bereits im
Vorfeld fest steht, dürften die Würfel im Fall Caffier
schon gefallen sein. Alles andere ist nur die Show im
Schauprozess!

Terror des Linksextremismus in Deutschland: Alibi-Vorgehen des Staates, gepaart mit gleichzeitig 22ster Ablenkung!

Ungewohnt neue Töne hört man aus dem ,,Focus„.
Dort heißt es: ,, Lange Zeit konnten Linksextremisten
in Deutschland scheinbar nach Belieben schalten und
walten „. Weshalb das in Deutschland so ist, nannte
Göran Schattauer auch gleich: ,, Profitiert haben sie
dabei von Politikern, die das Phänomen linker Gewalt
konsequent ignorierten oder verharmlosten, und von
Sicherheitsbehörden, die sich im Kampf gegen die weit –
gehend autonome Szene traditionell schwertun. Von
ein paar Ausnahmen abgesehen, blieben die Täter in
der Regel unentdeckt und damit straffrei „.
Allerdings geht nun der Staat nicht gleich konsequent
gegen den Linksextremismus vor, so wie es Schattauer
behauptet, denn die drei Verhaftungen: ,,Kommando –
führerin„ Lisa E. in Leipzig und ein Ehepaar in Stutt –
gart, dürften hier wohl eher die üblichen Bauernopfer
in diesem Spiel sein! Konsequentes Vorgegen würde
nämlich bedeuten, dass der Staat endlich, so wie es
bei den Rechten schon Standard ist, linke Organisa –
tionen konsequent verbieten und auch die jahrelan –
gen Beihilfeleister aus der Politik zur Rechenschaft
zu ziehen.
Somit mehren sich eher nich ,, die Zeichen, dass der
Staat seine Gangart im Kampf gegen die Radikalen
verschärft „. Schattauer behauptet weiter: ,, In den
vergangenen Wochen schritten Polizei und Justiz
rigoros gegen Linksextremisten ein „. Während es
in Städten wie Hamburg, Berlin und Leipzig ganze
links-alternative Stadtviertel gibt, dürfte die eher
magere Verhaftung von ganzen drei Gestalten aus
der Szene alles andere als ein ,,rigoroses Vorgehen
sein. Schon in jeder rechten Chatgruppe finden da
bedeutend mehr Verhaftungen statt.
Der gravierende Unterschied im Kampf gegen Rechts
tritt hier deutlich zu Tage: Während man bei Rechten
stets die ganze Gruppe verhaftet und anklagt, bleiben
es bei Linken stets Einzeltäter. So wurde zwar etwa
in Leipzig die Kommandoführerin Lisa E. verhaftet,
nicht aber ihr ,,Kommando„. Somit bleiben es Ein –
zeltäter und der Vorsatz der Bildung einer terrotist –
ischen Vereinigung wäre damit schon einmal vom
Tisch, und somit folgen vergleichsweise bedeutend
mildere Strafmaße als bei Rechten, die gleichwertige
Taten begehen.
Augenscheinlich belässt man es dabei aus dem linken
Sumpf nur ein, zwei Fettaugen abzuschöpfen und ja
nicht zu tief nachzugraben. Wen müsste man ansons –
ten im Fall der Studentin Lisa E. und ihre Beihelfer
aus Leipzig einstufen ? Immerhin rechtfertigt die ja
ihre Taten mit dem Kampf gegen Rechts. Ihre 2018
angefertige Bachelorarbeit trug denn auch den viel –
sagenden Titel ,,Zum Umgang mit Neonazismus in der
Jugendarbeit ``! Sind dementsprechend nun die Aka –
demiker an der Universität, die so etwas lehren und
als Bachelorarbeit aufgeben als Beihilfeleister oder
gar als Gefährder anzusehen?
Wobei der Übergang vom Staat zum Linksextremis –
mus meist fliessend ist. ImFall des Linksextremisten
Sören Kohlhuber, der u.a. für ,,Die Zeit„ schrieb, füh –
ren sie sogar bis ins Bundesjustizministerium! Auch
die linke Thüringer Landesregierung, welche einem
linksextremistischen Bombenbauer den Demokratie –
preis der Landesregierung verlieh, käme bei einem
rigorosem Vorgehen des Staates wohl nicht so gut
weg. Ganz zu schweigen von jenen sächsischen Poli –
tikern, die seit Jahren beim Treiben von Lisa E. & Co
in Leipzig weggeschaut und verharmlost haben. Oder
die Duldung eines ,,Kulturbüro Sachsen„, dass sich
mehr mit dem Ausspionieren von Rechten als wirk –
lich mit Kultur befasste! All dies würde zweifelsohne
zu einem Infragestellen des ohnehin schon mehr als
zweifelhaften ,,Kampf gegen Rechts„ führen. Hier
wäre dann die Liste der Beihilfeleister, Gefährder
und sonstigen antifaschistischen Straftäter schier
endlos! Daneben tauchen Linksextremisten auch
immer mehr im Kampf gegen die Coronamaßnah –
mengegener auf. Ganz zu schweigen von der Zuar –
beit der Linksextremisten für die Asyl – & Migran –
tenlobby.
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt und sich mit seinen Strukturen be –
fasst, wird man mit Entsetzen feststellen, dass es
sich hier, anders als bei den Rechtsextremisten,
nicht um kleine Grüppchen handelt, sondern es
das ganze politische System der Bundesrepublik
ist, das hier seine Fäden zieht. So gesehen, fun –
gierte die Kommandoführerin Lisa E. nur auf der
untersten Ebene!
Aber wo fängt die politische Unterstützung von
Linksextremisten im Staat an? Etwa bei Heiko
Maas, der als Bundesjustizminister sein Amt da –
zu missbrauchte, um Linksextremisten wie Sören
Kohlhuber durch sein Ministerium im vermeint –
lichen Kampf gegen Rechts zu unterstützen ? Oder
beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier,
der noch nie die gegebene Neutralität seines Amts
beachtet, sondern öffentlich das Konzert der links –
extremistischen Band Feine Sahne Fischfilet lobte?
Gehören zu den Gefährdern und Beihilfeleister des
Linksextremismus nicht auch jene Politiker und
Politikerinnen, die in Ermangelung von Rückhalt
im eigenen Volke uns seit Jahren linksextremist –
ischen Krawallmob als Stadt – oder Zivilgesell –
schaft verkaufen wollen? Gehören nicht auch
jene Gewerkschaftsbonzen dazu, die ihre Ge –
werkschafter gerne mit Linksextremisten Seite
an Seite auf Demonstrationen aufmarschieren
lassen.
Pikanter Weise mischten das Stuttgarter Linksextre –
mistenpärchen selbst in der Politik mit: Nicole E.
saß im Landesvorstand der r Ökologisch-Demokrat –
ischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, und ihr
Mann, Martin E., saß im Bezirksbeirat von Bad Cann –
statt für die Fraktion Linke, Piraten, Tierschutzpartei
und Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS)! Nur
für den, welcher hier noch einen Zusammenhang zwi –
schenbuntdeutscher Politik und Linksextremismus
sucht!
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt, um so deutlicher wird es : Der Staat
bekämpft Linksextremismus nicht, weil der Staat
selbst das Übel allen Linksextremismus ist!
Das Beschämenste daran ist, dass der Staat im
Falle des Ehepaars aus Stuttgart, – drastisch formu –
liert: bei zwei Drittel der Verhafteten- , nur vorge –
gangen, weil diese Drohbriefe an Politiker verfasst.
Wie in der Bunten Republik üblich, handeln Politi –
ker stets nur, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Hätte sich das Stuttgarter Pärchen nämlich darauf
beschränkt ,,Nazis zu jagen„ hätten dieselben Po –
litiker ihnen sogar noch applaudiert! Vielleich hät –
ten die Stuttgarter Linksextremisten sich für ihren
Brandanschlag auch nicht gerade die Villa des Fleisch –
fabrikanten Clemens Tönnies, eines Unternehmens, in
dessen Firma der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel
allen bewies, dass er das als Bürger nicht achte, was
er als Politiker erzählte, aussuchen sollen.
Aber man ist in derselben Justiz, in der man mit
solchen Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„
zusammen arbeitet, natürlich schon im Vorfeld be –
reit den Stuttgarter Linksextremisten Brücken zu
bauen. Anders als bei Rechtsextremisten wo jeder
Versuch bereits als vollwertige Tat zählt und mit
überhohen Haftstrafen geahndet, gilt bei unseren
beiden Linksextremisten alles nur als ,,versucht„,
von der Nötigung bis zum Brandanschlag. Wie ge –
wohnt von der buntdeutschen Justiz, wird einmal
mehr der oberste Grundsatz eines jeglichen Rechts –
staat, nämlich der, dass vor dem Gesetz alle gleich
zu sein haben, ausgehebelt!
Wie üblich startet man zur Ablenkung mal wieder
die staatliche Verfolgung einer rechtsextremen Grup –
pierung. Pünktlich zum Skandal um Linksextreme, –
schon 21. Mal hat Innenminister Horst Seehofer so
von eigentlichen Skandalen abgelenkt -, zaubert der
Verfassungsschutz, – der Zeitpunkt ist wie die 21. Mal
davor reiner Zufall -, nun die rechtsextreme ,,Gruppe
S„ aus dem Hut und mit freudigster Bereitwilligkeit
erhebt der Generalbundesanwalt sofort Anklage ge –
gen die 12 Mitglieder und dies natürlich rein zufällig
in Stuttgart ! Zwar hatte man deren Mitglieder schon
im Februar dieses Jahres verhaftet, sich aber die An –
klage mal wieder aufgehoben, um sie pünktlich ins
Spiel zu bringen, wenn die Merkel-Regierung mal
wieder vom eigentlichen Skandal ablenken will oder
muss, wie nun vom linksextremen Pärchen aus Stutt –
gard ! Wie in der Bunten Republik üblich, dürften die
Rechtsextremen in Stuttgart für Angriffe, über die
sie nur in Chats gesprochen, weitaus höher bestraft
werden, wie die Linksextremisten aus Stuttgart, die
tatsächliche Anschläge begangen.

Zweite Welle: Merkels letztes Aufgebot

Für die Bunte Regierung ist der Kampf gegen Corona,
der neue ,,Kampf gegen Rechts„. Das fing schon da –
mit an, dass man alle Gegner der Corona-Maßnahmen
zu ,,Rechten„ erklärte. Wer da noch eines Beweises
bedurfte, der bekam ihn in Merkels Rede. Die sagte
nämlich ,, Lügen, Desinformation und Verschwörun –
gen beschädigten nicht nur die demokratische Debatte,
sondern auch den Kampf gegen das Virus. Beschwich –
tigendes Wunschdenken und populistische Verharm –
losung wären nicht nur unrealistisch. Es wäre unver –
antwortlich „. Wie im ,,Kampf gegen Rechts„ wer –
den alle Gegner zu ,,Populisten„ erklärt, welch natür –
lich nur ,,Fake news„ verbreiten.
Selbst zu den Gegendemos gegen die Demonstranten
die gegen die Corona-Maßnahmen, schickt man die –
selben Linken, die man sonst im ,,Kampf gegen Rechts„
oder für mehr Asyl – und Migranten auf die Straße.
So erklärt man die weitere Einschränkung der Grund –
rechte. Mehr hat man nicht! Dies zeigt natürlich auch
deutlich auf, dass die Merkel-Regierung tatsächlich
nicht, aber auch gar nichts kann, außer den ,,Kampf
gegen Rechts„. Daher denkt man auch bei der Be –
kämpfung von Corona im üblichen Schubladen-Den –
ken, ganz wie man es eben von Alters her von der Be –
kämpfung von Rechten her gewohnt ist. Und eben
aus diesem Grund bekommt man Corona auch nicht
in den Griff, eben weil ein Virus kein politischer Geg –
ner ist, den man mit ein paar Gesetzesverschärfungen
in den Griff bekommt. Diese werden sich als genau so
unnütz erweisen, wie die Notstandsgesetze der Wei –
marer-Republik.
Ganz wie im ,,Kampf gegen Rechts„, wo man bestän –
dig eine Zunahme der Zahlen von Rechten verkündet,
werden jetzt die steigenden Zahlen von Infektionen
verkündet.
Wie immer bleibt das Parlament außen vor und ent –
scheidet lieber hinter verschlossenen Türen im Kanz –
leramt unter Beteiligung einer Handvoll Minister.
Man nennt sich selbst zwar gerne ,,Demokraten„,
aber mal demokratisch haneln tut man eben nicht.
Es ist schon so lange her, dass im Bundestag mal
eine echt demokratische Entscheidung getroffen
worden, dass sich schon niemand mehr daran zu
erinnern vermag.
Der zweite Lockdown wird schamlos ausgenutzt,
um Kontaktverbote zu verhängen, das Versamm –
lungsverbot ausgeweitet und so eine Corona-Dik –
tatur errichtet. Dafür ist das Volkssturmaufgebot
aus dem Kanzleramt bereit bis zum letzten Gast –
stätte, Restaurant und Wirtshaus zu kämpfen.
Während man das eigene Volk einsperrt, gilt es
für die das Kanzleramt dominierende Asyl – und
Migrantenlobby nicht. Deren, wie auch die Demos
der Linken werden weiterhin erlaubt, während sich
ansonsten keine fünf Bundesbürger mehr zusammen
treffen dürfen. Migranten werden weiterhin geordert
als gebe es für diese kein Corona.
Ebenfalls, wie im ,,Kampf gegen Rechts„ werden zu
Corona Studien ,,in Auftrag gegeben„, die so zurecht
gebogen, dass sie ganz im Sinne des Auftragsgebers
ausfallen. Wo man ansonsten Millionen an unnütze
Berater verschwendet, lässt man sich nun von Tier –
ärzten beraten.
Die staatliche Propaganda arbeitet auch mit Fake
news, wie es uns jene zu Beginn der Corona-Krise
beweist, nach der es damals angeblich einen kurz
vor der Fertigstellung stehenden deutschen Impf –
stoff gebe, welchen der böse Donald Trump angeb –
lich sofort komplett aufkaufen gewollt. Danach hörte
man von diesem Impfstoff nicht nur nichts mehr,
sondern es wurde verkündet, dass vor 2021 kein
Impfstoff zur Verfügung stehe. Auch über die an –
geblich ansteigende Belegung von Betten in den
Intensivstationen, wird nicht gesagt, wie viele von
den dortigen Patienten aus Frankreich oder den
Niederlanden stammen, von wo man Intensivpa –
tienten übernommen. Das allein dürfte schon Be –
weis genug sein, wie man die Statistiken verfälscht.
Auch das kennt man bestens aus dem ,,Kampf ge –
gen Rechts„!
All dies tut man, um den totalen Überwachungs –
staat zu installieren und zu testen, bis hin zur Ver –
letzung der Privatwohnungen, ganz so, wie man
es sich im ,,Kampf gegen Rechts„ schon immer
erträumt.

Thema heute : Sprechpuppen

Vielleicht kennen Sie ja noch diese Sprechpuppen, wo

man an einer Schnur ziehen musste, und dann sagte

diese Puppe immer dieselben Sätze auf, sobald jemand

an der Schnurr zog.

Genauso funktionieren in Deutschland zahllose Polito –

logen oder Soziologen, nur dass sie, bis auf einige Aus –

nahmen vielleicht, keine Windeln mehr tragen.

Im ,,Tagespiegel„ durfte der Autor Sebastian Leber

mal kräftig an der Schnurr ziehen und prompt gab der

Soziologe Wilhelm Heitmeyer immer dieselben Sätze

von sich. Nunja mittlerweile sind derlei Sprechpuppen

etwas aus der Mode gekommen, und da sie niemand

überholt oder ihnen ein Upgrade verpasst, klingen die

Sätze eben halt noch genauso wie vor 20 Jahren. Schon

damals als der Sozi Gerhard Schröder zum Aufstand der

Aufständigen aufrief, gab es in der gesamtdeutschen Poli –

tik nichts anderes als den Kampf gegen Rechts!

Nun Wilhelm Heitmeyer ist seit 17 Jahren Leiter des Ins –

tituts für interdisiplinäre Konflikt – und Gewaltforschung,

und hat sichtlich seit diesen Jahren auch nie ein ordent –

liches Upgrade bekommen. So plabbert er denn auch die

Sätze nur so heraus als Sebastian Leber an der Schnur zog.

Da kommen dann die halt üblichen Standardsprüche, wie

der, dass der Staat auf dem rechten Auge blind gewesen

sei : ,, Ich sehe dort partielle Blindheit bis hin zu Staats –

versagen „. Äh, gibt es eigentlich in diesem Land etwas

anderes, dass in den letzten 20 Jahren so sehr verfolgt

wurde wie rechte Straftaten? Gibt es irgend ein anderes

Verbrechen, dass so hart bestraft wird in diesem Land

und wo die Strafmaße laufend drastisch erhöht werden

als bei rechten Straftaten?

Natürlich darf ein weiterer Punkt, nämlich der, dass an –

geblich seit dem Jahre 2000 die rechten Strafttaten lauf –

end zugenommen haben in keinem Repertoire solch einer

Sprechpuppe fehlen. Was macht man aber, wenn es keine

rechten Straftaten gibt, die sich mehren? Richtig, man

nimmt einfach die, welche noch gar nicht statt gefunden

oder andere Strafttaten, die man nun als ,,rechtsextrem„

einstuft. Das klingt dann im Sprechpuppen-Jargon etwa

so: ,, Selbst der Verfassungsschutz sagt, dass es aufs Dun –

kelfeld ankommt„. Ja die Straftaten, die keiner kennt,

weil sie nicht existieren sind stets größer als die tatsäch –

lichen Fälle, mit denen man nur, trotz aller ,,wissenschaft –

lichen Bearbeitung„ aufwarten kann.

Auch ein weiterer Standard, nämlich der, dass rechtes Ge –

dankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei,

ist allen Sprechpuppen eigen. Auch unsere besagte Sprech –

puppe hat eine Abwandlung dessen voll drauf: ,, Solche

Prozesse sind natürlich auch in vielen anderen Bereichen

unserer Gesellschaft erkennbar – Normalitätsstandards

verschieben sich „.

Natürlich geht im Jahre 2020 nichts mehr ohne den

Mord an Walter Lübcke zu nennen und zu instrumen –

talisieren. Dieses Update hat selbstverständlich sogar

unsere Sprechpuppe bekommen: ,, Das besteht darin,

dass der Staat seine Aktivitäten gegen Rechtsextremis –

mus erst deutlich gesteigert hat, als mit Walter Lübcke

im Juni vergangenen Jahres ein Politiker, ein promi –

nenter Vertreter des Staates, ermordet wurde „. Mal

abgesehen davon, dass bestimmt 80 Prozent der Deut –

schen den Walter Lübcke vor seinem Tod noch nicht

einmal gekannt, womit ,,prominent„ hier relativ ist,

hat der Staat schon im Jahre 200 bei Schröders Auf –

stand nichts so sehr verfolgt wie Rechte, und seitdem

nur den Mordfall Lübcke propagandistisch für sich

instrumentalisiert.

Ebenso wie den sogenannten NSU, der ebenfall nie

unerwähnt bleiben darf. Selbstredend fehlt auch bei

unserer Sprechpuppe hier natürlich dieser Hinweis

nicht: ,, Aber die vielen Menschen, die schon vorher

getötet worden sind, etwa durch den NSU, diese

Menschen sind auch prominent, für ihre Familien

und Freunde. Und es ist kaum etwas passiert „.

Sie sind nur dadurch ,,prominent„ dass die Opfer

von Leuten wie euch instrumentalisiert werden! Wer

kennt dagegen schon den Namen eines der Opfer vom

Berliner Breitscheitplatz-Anschlag ? Deren Namen

werden nämlich nicht so am laufenden Band gebets –

mühlenartig herunter gebetet, wie die Opfernamen

rechter Anschläge!

Seit 2013 verfügen auch alle Sprechpuppen diverser

Baureihen über einen AfD-Modus! Auch unser Modell

hier hat ihn eingebaut: ,, Deshalb heißt es ja Eskala –

tionskontinuum. Die AfD spielt darin eine ganz wich –

tige Rolle, weil sie durch die Repräsentanz in den Par –

lamenten und der Öffentlichkeit mit Begriffen wie

„Umvolkung“, „großer Austausch“ oder „Untergang

des deutschen Volkes“ operiert. Damit werden Opfer –

rollen und ein Widerstandsrecht bei rechtsextremist –

ischen Tätern legitimiert – ohne dass die Propagan –

disten innerhalb der Partei dafür belangt werden

können„.

Noch eins vereint all diese verschiedenen Sprechpup –

penmodelle, nämlich der Hang zu maßloser Übertreib –

ung! Auch unsere Sprechpuppe hier besitzt diesen ein –

gebauten Modus. Aber hören Sie selbst: ,, Ich fürchte,

dass Teile der Politik immer noch nicht begriffen ha –

ben, wie gefährlich die Situation inzwischen ist. Es

gibt eine Ausdifferenzierung und Dynamisierung von

Gruppen bis zur erhöhten Terrorfähigkeit. Das gesamte

rechte Spektrum ist in die Offensive gegangen „. Seit

man uns weiß machen wollte, dass sieben Sachsen mit

einem Luftgewehr beinahe den politischen Umsturz

in der Bunten Republik herbei geführt, gehören derlei

maßlose Übertreibungen zum Standard-Repertoire al –

ler dieser Sprechpuppen.

Beim Erklären seines Zwiebelschälsystems bekam un –

sere Sprechpuppe leider etwas zuviel Pippi in die Augen

und vermag fortan keine klaren Bilder mehr erkennen:

,, Ich hätte nie gedacht, dass das Verschwimmen von

Grenzen so schnell die Systemebene, sprich die Parla –

mente, erreicht „. Allerdings scheint der uns schon

vorher keinen Durchblick mehr gehabt zu haben!

Wie er uns mit seiner Verharmlosung linksextremist –

ischer Gewalt sogleich beweist: ,, Ich habe noch nie da –

von gehört, dass es linksextreme Kameradschaften oder

Chatgruppen bei Polizei und Bundeswehr gibt. Das sind

dramatische Unterschiede „. Dramatisch dürfte hier

wohl nur die notorische politische Blindheit unserer

Sprachpuppe sein. Diese lässt sich leider nicht mehr

reparieren und damit entpuppt sich unserer Soziologe

als ein Auslaufmodell. Nur noch kindlich-naive Gemü –

ter, wie Sebastian Leber vom ,,Tagesspiegel„ ziehen

hin und wieder an seiner Schnur.

Lobbyismus bestimmt immer mehr die Politik im Bundestag

Da man in der Bunten Republik fast handlungsun –

fähig ist, wie etwa rechtsstaatlich zu handeln, braucht

man dringend etwas zur Ablenkung.

So hat man denn nichts Wichtigerer zu tun als wie –

der einmal an der  Verfassung herumzuferkeln und

dort den Begriff ,,Rasse„ zu streichen. Hierbei er –

liegt man, wie immer den Einflüsterungen der dies –

bezüglichen Lobby, allen voran denen der NGOs,

wie etwa dem sogenannten ,,Deutschen Institut für

Menschenrechte„ ( DIMR ).

Aber niemand im Bundestag stört es hier mal wie –

der niemanden ausschließlich für die Migranten –

lobby Dienst zu tun. Dies bezeichnet man in üb –

lich heuchlerisch verlogenen Doppelmoral-Sprach –

gebrauch als ,, die Vorschläge der Zivilgesellschaft

aufgegriffen“ zu haben!

Obwohl man hier seit Jahrzehnten nichts anderes

tut als gegen Rechte vorzugehen und beständig den

,,Kampf gegen Rechts„ zu propagieren, lügt man

sich weiter gegenseitig vor, ,, dass Rassismus und

Rechtsextremismus lange Zeit nicht ausreichend

zur Kenntnis und auch verharmlost worden sind„.

Unter dieser Dauerlüge fällt einem die Lobbyar –

beit gleich viel leichter. Man belügt sich selbst

und andere, aber für viele Abgeordnete im Bun –

destag stellt das Belügen des eigenen Volkes die

Höchstform von dessen, was sie für Demokratie

halten dar. Die geballte Dummheit meinte nun

wegen des Tod von George Floyd in den USA, –

welcher nicht das aller Geringste mit Deutsch –

land zu tun hat -, unbedingt handeln zu müssen.

Praktisch, wenn in den USA ein schwarzer Dro –

genjunkie stirbt, muss man in Deutschland des –

halb hier den schwarzen Drogenhändlern entge –

gen kommen. Schon, weil man sich als vollstän –

dig unfähig erwiesen hat gegen Letztere vorzu –

gehen.

In der SPD gibt die Integrationsbeauftragte

Karamba Diaby sogar offen zu, dass man nicht

wegen der Notwendigkeit im eigenen Lande,

sondern ausschließlich wegen dem Ausland

so handelt: ,, Vor allem auch für das Ausland

sei die Initiative ein Signal, „dass wir Rassis –

mus und Rechtsextremismus gemeinsam in

Deutschland bekämpfen; für eine offene und

tolerante Gesellschaft“.  Man arbeitet also für

ausländische Mächte derlei Initiativen aus!

Gut zu wissen.

Von der Politik heißt es dazu ,, Dass der Begriff

„Rasse“ im Grundgesetz ersetzt wird, ist ein wich –

tiger Schritt, denn Sprache prägt unser Denken

und Handeln.“

Eher schon prägt Lobbyismus deren Handeln und

sich als Sprachpolizei aufzuspielen ist nur Teil

ihres Handlangerdienstes! Und mit dem selbst –

ständigem Denken hapert es für gewöhnlich auch

sehr.

Ausgerechnet wieder Justizministerin Christine

Lambrecht, natürlich SPD, die selbst kaum die

Verfassung kennt und daher schon einmal einen

Gesetzentwurf einbrachte, der gleich in mehreren

Punkten gegen die Verfassung verstieß, soll nun

einen Gesetzentwurf zu Rassismus vorlegen. Zu –

sammen mit dem für seine Unfähigkeit im Amt

nicht minder berühmten Innenminister Horst

Seehofer. Wobei selbstredend dann nur die für

die Lobbyisten tätigen Politiker entscheiden, was

,,Rassismus„ ist und was nicht. Es ist vorausseh –

bar, dass vor solch einer Justiz nie ein Schwarzer

der wüst gegen Weiße hetzt, belangt wird!

Zugleich verschaffen sich die Lobbyisten mit dem

Amt des Anti-Rassismus-Beauftragten eine weitere

Sprechpuppe im Bundestag. Für die NGOs der Asyl –

und Migrantenlobby ist dagegen nur eines entschei –

dend: ,, Mit welchen Ressourcen wird die oder der

Beauftragte ausgestattet werden?„ Immerhin ver –

spricht sich die Lobby eine weitere reichliche Ali –

mentierung ihrer NGO über diesen Posten!

Im Grund genommen verläuft dass dann wie beim

Kampf gegen Rechts. Es wird jährlich eine angeb –

liche Zunahme von ,,Rassismus„ vermeldet und

dementsprechend erhält diese Pfründestelle dann

mehr Geld vom Bundestag. Auf diese Weise wird

zugleich sichergestellt, dass es angeblich beständig

mehr Rassismus in Deutschland laut den im Sinne

ihrer Auftraggeber verfassten Studien gibt und so

wird schon bald rassistisches Gedankengut in der

Mitte der Gesellschaft ankommen!

Die ganze Geschichte bestätigt einmal mehr, dass

man die aller schlimmsten Rassisten stets dort fin –

det, wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol –

len!

Es wird schon wieder abgelenkt!

In Deutschland ist es traurige Realität, dass Politiker von

der eigenen Inkompetenz durch den Ruf nach irgendwel –

chen Studien abzulenken suchen. Besonders beliebt ist

zurzeit hierbei eine Rassismus-Studie über die Polizei.

Mehr noch als mit dem Geschrei nach irgendwelchen

Studien ist allerdings der ,,Kampf gegen Rechts„. So

gut wie jeder unfähige Politiker oder Politikerin inner –

halb der Bunten Republik hat damit schon einmal vom

eigenen Versagen abzulenken versucht: Wer nichts will

und wer nichts kann, wendet den ,,Kampf gegen Rechts„

an!

Ob im Justizministerium, wo man einen Gesetzentwurf

eingebracht, der deutlich gegen die Verfassung verstößt,

oder nun im Wirtschaftsministerium, was wohl deutlich

aufzeigt, wie schlecht es um die Wirtschaft steht, überall

wird lautstark nach der Rassismus-Studie über die Poli –

zei geschrien. Das klingt schon nach dem ,,Haltet den

Dieb„-Ablenkungsgeschrei des wahren Diebes. Innen –

minister Horst Seehofer, eifrigster Ablenker vom eige –

nen Komplettversagen, lässt lieber winzige rechte Rand –

gruppen verbieten. 20 Mal wusste Seehofer so schon ab –

zulenken!

Beunruhigend dürfte es sein, dass nun auch Vizekanzler

Olaf Scholz nach einer Studie schreit, von der er noch

nicht einmal zu sagen weiß, wie er sie nennen will!

Kenner der Geschichte der Merkel-Regierung deuten

dies, dass bald ein Ereignis in der Bundesregierung

eintreten wird, vom dem es gehörig abzulenken gilt!

Vorerst ist eine Rassismus-Studie über die Polizei so –

wie eine Rassismus-Studie für die gesamte Gesellschaft

im Gespräch. Das lässt auf die Größe des kommenden

Ereignis schließen, von dem es unbedingt abzulenken

gilt. Wie immer wird die Runde wohl mit neuen angeb –

lich gerade erst aufgedeckten Fällen oder eine die Öff –

entlichkeit schockierende ,,rechte Straftat„ eingeläu –

tet. In dieser Hinsicht ist Schlimmes zu befürchten. Es

dürfte da auch keinesfalls ein Zufall sein, dass der Vize –

kanzler unmittelbar nach dem Integrationsgipfel nach

einer solchen Studie schreit. Das deutet schon einmal

grob die Richtung an, aus welcher der nächste Schuss

kommen wird!

Der Oberinquisitor der Hexenjagden

Not my President

 

Sichtlich plant Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

die Unterschreibung des verfassungswidrigen Gesetz zur

Medienüberwachung. Da Steinmeier mit der eigentlich

seinem Amt verbundene Neutralität nichts anzufangen

weiß, ansonsten auch der übliche Politiker der einzig den

Kampf gegen Rechts führt, schon zum Ablenken vom ei –

genem Versagen.

So trat er zum 40. Jahrestag des Wiesenattentats auch

ganz im Geiste des Kampf gegen Rechts auf. Er will die

,,rechten Netzwerke„ und damit eigentlich auch gleich

die Seiten aller Opposition verbieten. Also vermengt er

einen 40 Jahre zurückliegenden Anschlag, welcher erst

vor kurzem politisch korrekt als rechter Anschlag einge –

ordnet worden, mit den jüngeren Attentaten von Harnau

und Halle. Das Ganze frech garniert mit dreisten Lügen,

wie der Satz ,, Die rechtsterroristischen Mordtaten der

vergangenen Jahrzehnte waren nicht das Werk von Ver –

wirrten. Die Täter seien eingebunden gewesen in Netz –

werke des Hasses und der Gewalt „. Beide Täter, der

von Harnau und Halle, waren Einzeltäter und nicht

Teil von irgendwelchen Netzwerken! Selbst bei den

neusten Untersuchungen des Anschlags von 1980

wurde deutlich, dass Gundolf Köhler ein Einzeltäter

gewesen: ,,  Konkrete Hinweise auf Mittäter konnten

auch bei den neuen Ermittlungen nicht mehr gefun –

den werden„! Trotzdem versuchen die Steinmeiers

der Buntdeutschen Republik verzweifelt Einzeltäter

zu einer ,,Gruppierung„ oder ,,Netzwerk„ hoch zu

lügen, weil man unbedingt so einen neuen ,,NSU„

braucht, zur Ablenkung und zum Ängsteschüren im

Volk. Genauso handelten schon die Faschisten in Ita –

lien, welche sich der ,,Roten Brigaden„ bedienten,

um einen Putsch im Staat vorzubereiten!

Warum Steinmeier log, macht er auch sofort deutlich:

,, Der Kampf gegen den Rechtsextremismus muss ver –

schärft werden. Es muss jede Anstrengung unternom –

men werden, rechtsextreme Netzwerke zu enttarnen,

wo es sie gibt „.

Linksextremisten lässt dieser Bundespräsident, der

selbst gerne mal linksextremistische Bands, die in

ihren Songs zu Gewalt, explizit gegen Polizisten auf –

rufen, bejubelt, aussen vor. Wie schon gesagt, neutral

kann Steinmeier nicht, und wie alle in der Politik zu

Unfähigkeit neigenden Politiker in Deutschland, frönt

er einzig dem Kampf gegen Rechts. Und dies, damit

dieser ,,Vorzeigedemokrat„ einen Vorwand hat, um

die totale Überwachung in Deutschland einzuführen.

So fantasiert Steinmeier über ,, Feinde der Freiheit

und der Demokratie „, obwohl er selbst einer der

Übelsten von dieser Sorte ist!

Wann hat denn Steinmeier in seinen Ämtern selbst

einmal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –

willen des Volkes, gehandelt?

Als ,, deutscher Außenminister„ war er zum über –

wiegenden Teil nur im Interesse Israels unterwegs.

So wurde er in der Welt eher für einen israelischen

Honorarkonsul gehalten als für den deutschen Aus –

senminister! Was tat Steinmeier eigentlich in dieser

Zeit für sein Land, dass er vorrangig im Ausland ver –

treten sollte?

Als sich in Umfragen bis zu 80 Prozent gegen weitere

Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen, handelte

Steinmeier nur im Sinne der Asyl – und Migrationslob –

by! So war es eine seiner letzten ,,Aufgaben„ als Außen –

minister Migranten direkt aus äyptischen Knästen zu ho –

len!

Als eine Minderheit von Migranten dem deutschen Volk

,,Rassismus„ und ,,Diskriminierung„ vorwarfen, stellte

sich Steinmeier nicht etwa schützend vor sein Volk und

verteidigte es, wie es seine Aufgabe als deutscher Bundes –

präsident gewesen, sondern mimte noch den Chefanklä –

ger! Wie oft lud er Opfer mit Migrationshintergrund und

angebliche Opfer von Deutschen zu sich ein, und wie we –

nig dagegen Deutsche bzw. ihre Angehörige, die Opfer

von Migranten geworden, vom Straftäter mit Migrations –

hintergrund bis zum Opfer von Islamisten?

Ebenso wie die Nationalsozialisten den Mordfall Horst

Wessel für ihre Politik und Propaganda instrumentali –

sierten, so tut es Steinmeier mit Walter Lübcke. Kaum

eine seiner Reden, in der er nicht dessen Namen wieder

im Munde führte. Selbtredend auch bei seinem Auftritt

in München!

Was Steinmeier hier treibt, ist die totale Abschaffung

von Meinungsfreiheit und Demokratie, sowie die to –

tale Unterdrückung jeglicher Opposition! Man lese

nur in den die diesbezüglich die platte Propaganda

liefernden Medien nach, wie inflationär dort alles mit

den Begriff ,,rechts„ oder ,,rechtsextrem„ systemat –

isch belegt wird. Wobei natürlich einzig die Steinmeiers

und deren Handlanger darüber entscheiden, was denn

,,rechts„ sei. Was im SED-Regime der DDR ein ,,Staats –

feind„, dass ist unter Steinmeiers und Merkels Regime

nun ein Rechter! Jeder Eurokritiker, Esotheriker, jeder

Selbstversorger, Merkel-Gegner und Regierungs-Kriti –

ker! Es gibt wohl in ganz Deutschland keinen einzigen

noch selbstständig denkenden Menschen, der noch

nicht als ,,Rechter„ oder ,,Nazi„ beschimpft, diffa –

miert und kriminalisiert worden.

Und nun mimt Steinmeier auch noch den Oberinquisi –

tor bei der Hexenjagd gegen Polizeibeamte!

Gera: Scheindemokraten demaskieren sich selbst

In Gera wurde der AfD-Politiker Reinhardt Etzrodt voll –

kommen demokratisch zum Vorsitzenden des Stadtrats

gewählt.

Eine völlig demokratische Wahl? Nicht in Deutschland!

Also ätzen sofort Politiker der Linkspartei und der SPD

dagegen an. Sichtlich gilt für diese Parteien demokrat –

ische Wahlen nur dort, wo ihnen das Ergebnis gefällt.

Da man ansonsten in diesen politischen Kreisen nichts

von fairen Wahlen hält, bewies man schon mit jenem

Putsch, der einen vollkommen demokratisch und da –

mit legitim gewählten FDP-Mann; Thomas Kemmerich,

stürzte, nur um sodann den Kommunisten Bodo Rame –

low, obwohl dieser im Landtag über keinerlei Mehrheit

verfügte, als ,,geschäftsführend„ auf den Ministerprä –

sidentensessel zu hieven. Genau diese Geschäftemache –

rei hat den Glauben des Volkes an Demokratie und den

Staat zutiefst erschüttert!

Dreist fragte die Landes-SPD fragte auf Twitter an, ob

die Thüringer CDU nichts aus dem 5. Februar gelernt

habe. 

Auch die Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow

schwafelt frech von ,,demokratischen Parteien„ herum,

obwohl sie selbst ein völlig demokratisches Wahlergebnis

nicht anerkennen will!

Sichtlich wünschen sich diese Parteien einen ähnlichen

Putsch, wie den vom 5. Februar, um so einen zwar über

keinerlei Mehrheit verfügenden, aber ihnen genehmen

Kandidaten wiederum an die Macht zu bringen. Dumm,

dreist und frech sind diese Politiker schon wieder gewillt

ein weiteres Geschäft abzuschließen, um die Demokratie

erneut zu verkaufen! Für diese Parteien haben Wahlen

nur nach vorherigen geheimen Absprachen abzulaufen,

eben ganz so, wie man Frank-Walter Steinmeier zum

Bundespräsidenten gewählt! Damals beließen es die

SPD-Bonzen nicht bei diesen Absprachen der Parteien

untereinander, sondern machten ihre eigenen Ehefrauen

( Steinmeier ) und Geliebten ( Maas ) zu Wählerinnen,

um die Farce komplett zu machen.

Nicht das ein AfD-Politiker gewählt  worden, sondern

das Verhalten von Sozis, Grünen und Linken ist eine

echte Schande für die Demokratie!

Diese Scheindemokraten lassen nun offen ihre Masken

fallen und zeigen, dass tatsächlich sie es sind, die nichts

von ehrlicher Demokratie und freien Wahlen halten!

Diese widerliche Klientel hatte schon im Vorfeld sogar

versucht die Geraer Satzung zur Wahl des Stadtratsvor –

sitzenden, nach der die stärkste Fraktion ( also die AfD ),

das Vorschlagsrecht für dieses Amt hat, anzufechten und

dies ganze 15 Monate lang. Hätten die es auch so sehr an –

gefochten, wenn ihre eigenen Bonzen den Stadtrat domi –

niert? Wohl kaum!

Zu den absurden Vorgängen gehört auch, dass sich das

Internationale Auschwitz-Komitee offen in die Wahl ein –

mischte. Dieses nannte ,, die Wahl des AfD-Manns würde –

los und geschichtsvergessen“. Dabei sollten sich die solch

Meldungen verbreitenden Medien es sich lieber einmal

fragen, seit wann denn das Internationale Auschwitz-

Komitee in Deutschland bestimmt, wer gewählt wird

und wer nicht! Zumal, wenn der Geschäftsführende

Vizepräsident dieses Komitees, Christoph Heubner,

davon spricht, dass es ,,ein Zusammenbruch an Glaub –

würdigkeit und eine Destabilisierung der Demokratie„

sei! Sichtlich ist das Ende der Glaubwürdigkeit eher

erreicht, wenn nicht mehr freie, demokratische Wah –

len, sondern irgendwelche NGOs darüber entscheiden,

wer oder was in Deutschland gewählt werden darf. Dies

führt weitaus schlimmer zu einer Destabilität der Demo –

kratie!

Sichtlich kennt hier eine gewisse Lobby weder Scham noch

Grenzen, wenn nicht einer ihrer Kandidaten an die Macht

kommt. Das lässt tief blicken in das Machtgefüge der Mer –

kel-Regierung!

Ein weiterer dieser Lobbyisten, der Vorstandsvorsitzende

der Mobilen Beratung gegen Rechts, Sandro Witt, warf

den Stadträten vor, „ohne Not“ einen AfD-Mann zum Vor –

sitzenden ihres Gremiums gewählt zu haben. Als ob denn

eine demokratische Wahl eine ,,Notsituation„ wäre, in

der man praktisch dazu gezwungen werde demokratisch

handeln zu müssen! In solchen Äusserungen zeigt sich

deutlich einmal mehr, dass der vermeintliche ,,Kampf

gegen Rechts„ immer mehr zu einem Kampf gegen das

Recht mutiert.

Auch für die grüne Umweltministerin Anja Siegesmund

ist es ,,nicht zu fassen„, dass es noch Orte in Thüringen

geben soll an denen Wahlen ganz demokratisch mit Stim –

menmehrheit ablaufen. Das dann ausgerechnet die noch

im selben Atemzug von ,, Demokratieverächtern„ spricht,

muss wohl bitterböse Satire sein.

Natürlich beteiligen sich auch die staatsnahen Medien an

der Schädigung der Demokratie. So sprach zum Beispiel

etwa der ,,Deutschlandfunk„ von einem ,,Tabubruch„

als wären denn bereits faire, freie und demokratische

Wahlen ein Tabu in diesem Land!