Corona: Politik behält das Belügen des Volkes bei

Da die Bundesregierung den Kampf gegen Corona
ganz wie den „Kampf gegen Rechts“ führte, schon
weil dass, was im Bundestag sitzt nichts anderes
mehr kann, wurde das Belügen der Bevölkerung
von Anfang an zum festen Bestandteil aller Maß-
nahmen gegen Corona.
Es wurde gelogen, dass es keine Nebenwirkungen
der Impfstoffe gebe, gelogen bei den vielen Toten
unter künstlich beatmeten Corona-Patienten und
aktuell, was die Wirksamkeit der Impfstoffe angeht.
Das Belügen des eigenen Volkes war für die Mehr-
heit im Bundestag schon immer das Höchstmaß
dessen, was sie für Demokratie halten.
So wie sie uns zu sämtlichen Punkten der Migra-
tion belogen, ebenso wie sie uns im „Kampf gegen
Rechts“ belogen, so logen sie bei Corona einfach
weiter. Gerade erst diese ständige Fake news-Ver-
breitung führte erst dazu, dass die Impfgegner so-
wie Querdenker erst recht Zulauf erhielten, und
zwar so, dass man ihre Kanäle, Blogs und Videos
sperrte, weil sie weitaus mehr Zuspruch fanden
als die „Qualitätsmedien“ und Mediatheken der
Ersten Reihe bekamen. Spätestens seit die als
„Faktenchecker“ agierenden Gewohnheitslügner
es behaupteten, dass es keinerlei echte Fakten
über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffen
gebe, und kurz darauf die ersten Staaten wegen
der angeblich nicht vorhandenen Nebenwirkun-
gen die Impfungen vorübergehend einstellten,
waren all die „Faktenchecker“ als Lügner über-
führt. Das Eierbläser wie „Correktiv“ anstatt
echter Recherche nur zehnminütiges Googeln
boten, machte es nicht besser. Und mit jeder
weiteren überführten Lüge nahm die Skeptzis
der Impfgegner zu. Sie waren vorgewarnt!
Gerade verfällt die Wirksamkeit der Impfstoffe
rasant. Hielt man sich zunächst für ein Jahr ge-
schützt, dann war es nur noch ein dreiviertel
Jahr, dann ein halbes Jahr und nun ist man
nach der Aussage von Biontech-Chef Ugur
Sahin bei vier Monaten angelangt.
Warum hat man dies den Menschen nicht
ehrlich zuvor erklärt? Warum wurde wieder
nur gelogen, wie gut die Impfungen schützen?
Erst jetzt, wo es sich kaum noch verbergen
lässt, dass immer mehr Geimpfte als an Co-
rona-Erkrankte auf den Intensivstationen
landen, gesteht man es langsam ein. Wie-
der hatten die Querdenker recht, dass wir
die nächsten Jahre jedes Jahr erneut ge-
impft,und nach der Dreifach bald die Vier-
fachimpfung kommen wird!
Jedoch was machen die Gewohnheitslügner?
Sie machen einfach genau da weiter wo sie
angefangen haben, mit weiteren Lügen! Wie
beim „Kampf gegen Rechts“ hat man sich in
eine Lage manövriert, in der eine Lüge die
nächste stützen muss. Und immer bedarf es
Jemanden, den man die Schuld für das eigene
Versagen in die Schuhe schieben kann. Von
daher wird nun wieder so, wie man in allem
dem „Rechten“ zum Sündenbock erkoren,
nunmehr Hexenjagd gegen alle Ungeimpften
durchgeführt.
Der Gewohnheitslügner aus der Politik verbün –
det sich mit dem der Lügen-Presse, welcher die
passende stark tendenziöse Berichterstattung
liefert. Wie immer bleibt als Erstes die Wahr-
heit dabei auf der Strecke!
Daher darf auch die Impfpflicht in Deutsch-
land nicht kommen, denn wenn erst alle ge-
impft, hat man keine Sündenböcke mehr und
die ganze Wahrheit kommt ans Licht.
Obwohl jetzt schon über 10 Prozent der Coro-
na-Erkrankten auf den Intensivstationen Ge-
impfte sind, werden uns weiterhin in der Staat-
lich und halbstaatlichen Propaganda auf den
Intensivstationen nur „Ungeimpfte“ präsen-
tiert! Wie es kommen kann, dass immer mehr
Geimpfte andere Geimpfte anstecken, dass er-
fahren wir von all ihren genannten „Experten“
nicht. Was druckste man herum, als im Vor-
zeigesport Fußball geimpfte Spieler sich mit
Corona infizierten. Wieder musste der Eine
ungeimpfte Spieler als Sündenbock herhal-
ten.
Warum sagt man den Bürgern nicht die unge-
schminkte Wahrheit, dass sie sich nun Jahr
für Jahr wieder und zwar mehrfach impfen
lassen müssen? Denn genau diese Politik
führt zu einer Zunahme der Verschwörungs-
theorien. Aber sichtlich benötigt man wirre
Verschwörungstheorien noch, wenn man den
„Ungeimpften“ nicht mehr als Sündenbock
zur Verfügung hat. Wohin wohl wird dieser
Weg noch führen?

Corona-Notstand – Die Verschwörung der Lügner 2.Teil

Wie der „Kampf gegen Rechts“ zur Blaupause in der
Corona-Krise wurde

Zu Corona- Krise heißt es jetzt in der Staatspresse:
,,Die Lage droht im ganzen Land zu entgleiten„.
Soll wohl heißen, dass die Merkel-Regierung und
nun die Noch-Nicht-Regierung zuvor die Lage noch
im Griff gehabt hätte.
Aber jeder kleine Satrape im Merkel-Reich hatte
seine eigenen Bestimmungen herausgegeben und
mehr eifersüchtig darauf geschaut, – wie früher
Hitlers Gauleiter-, dass er denn in seinem kleinen
was zu sagen hat als Corona wirklich bekämpfen
zu wollen. So kam es, wie es kommen musste,
überall herrschten andere Regeln und Vorschrif-
ten und am Ende wusste kein Bürger mehr, wo-
ran er eigentlich ist und was in seinem Bundes-
land nun gilt. Gerade in vielen kleinen Orten
wissen die Bürger bis heute noch nicht, wo sie
einen Corona-Test überhaupt herbekommen.
Der alte Spruch ,, viele Köche verderben den
Brei„ bewahrheitete sich hier voll und ganz.
Die absolute Spitze menschlichen Versagens
bildete aber jener politische Flügel, der die
von ihm erlassenenCorona-Maßregeln dazu
benutzte, um willkürlich die demokratischen
Grundrechte von politischen Gegnern zu be-
schneiden. Dementsprechend wurden auch
hier Impfgegner und Gegner der Coronamaß-
nahmen systematisch zu „Rechten“ erklärt.
Zu der Unfähigkeit einer politischen Elite,
die schon seit Jahren nichts aber auch gar
nichts anderes als den „Kampf gegen Rechts“
kann, gesellte sich der Umstand, dass es der-
lei Politiker überhaupt nicht gewohnt waren,
außer der Erteilung von Steuer – und Gebüh-
renerhöhungen alle vier Jahre, etwas für ihr
eigenes Volk tun zu müssen. Man erinnert
sich noch gut daran, wie dieser Politiker-
schlag 2016 reihenweise einer Ohnmacht
nahe waren als Donald Trump erklärte
„America first“! Dabei sollte es eine Selbst-
verständlichkeit sein, dass ein Politiker, der
von seinem Volk dafür gewählt, auf in erster
Linie für sein Volk eintritt. Nur die aus dem
Bundestag waren solches nicht mehr gewohnt.
Seit 2015 stand denen der „Flüchtling“ im
Ausland ohnehin näher als das eigene Volk!
Das hatte für die Corona-Krise drastische
Folgen: Der Politiker versteckte sich hinter
seiner eingekauften Presse und diese wieder-
um hinter ihren Lügen! Da für diesen Politi-
kerschlag das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform dessen ist, was sie für Demo-
kratie halten, so bildete eben das Belügen
des eigenen Volkes auch die Hauptgrund-
lage im Kampf gegen Corona. Ob über den
Sinn einer Mund – und Nasenschutzmaske,
über die Nebenwirkung der Impfdosen, ob
zu der hohen Sterblichkeit bei künstlich be-
atmeten Corona-Patienten, ob über die Wirk-
samkeit der Impfstoffe bis hin zur Belegung
der Betten in Intensivstationen, wurde das
Volk mal wieder von vorne bis hinten belo-
gen! Das erst führte dazu, dass kaum noch
einer der Regierung vertraute, verunsicherte
die, welche sich noch impfen lassen wollten
und bestärkte vor allem die Impfgegner. Es
waren nicht Querdenker oder gar Verschwör-
ungstheoretiker welche die „Corona-Leugner“
stärkten und Zulauf bescherten, sondern ein-
zig die Lügen der Politiker und ihrer Presse
mit all ihren „Faktenchecker“! Ganz so wie
die Zahlen der Migrationsgegner erst durch
das ständige Belügen aus der Presse rasant
anwuchs. Schließlich gibt es mittlerweile
zum Thema Migration nicht einen Punkt,
an dem wir nicht von der Politik belogen
worden. Und das Ganze wiederholt sich
nun auch wieder beim Thema Corona!
Ob beim „Kampf gegen Rechts“, ob bei der
Migration und nun auch bei Corona, scheint
das systematische Belügen das Hauptmittel
in der Politik zu bilden.
Der Krug geht solange zum Brunnen bis er
bricht. Zu diesem endgültigen Bruch kam es
als Politik und ihre Lügen-Presse anstatt ehr-
lich darüber zu informieren, dass immer mehr
Geimpfte – und Doppeltgeimpfte an Corona er-
kranken, eine gezielte Hetzjagd auf die Unge-
impften veranstalten ließ.
Frei nach dem Motto : wer einmal lügt, dem
glaubt man nicht, verlor die Merkel-Regier-
ung und die Noch-Nicht-Regierung so auch
den aller letzten Rest an Glaubwürdigkeit.
Und erst dieser völle Verlust an Glaubwür-
digkeit lässt immer mehr Bürger an den Sinn
sowie an der Wirkung des Impfens zweifeln.
Das Problem ist also absolut hausgemacht,
auch wenn die Politik, – man möchte fast
sagen wie immer -, einzig den „Rechten“
die Schuld in die Schuhe schieben will!
Dummheit, gepaart mit Arroganz war in
der Politik schon immer eine gefährliche
Mischung. Jetzt hat sich dass, was im Bun-
destag sitz, selbst in die gefährliche Lage
gebracht, dass man eine Lüge nur noch
mit der Nächsten stützen kann. Wobei das
Versagen der Politik weitaus schlimmer
als das Versagen der Impfwirkung ist!

Corona-Notstand – Die Verschwörung der Lügner

Wie der „Kampf gegen Rechts“ zur Blaupause in der 
Corona-Krise wurde

Als Corona Deutschland erreichte, waren die Politiker
wie immer nicht im mindesten vorbereitet. Da nun der
talentbefreite Politiker nichts als den „Kampf gegen
Rechts“ kann, so klangen denn auch ganz die ersten
Reden über Corona wie die sonstigen im „Kampf ge-
gen Rechts“, aus dem nun ein Kampf gegen Corona
wurde.
Dem folgte der Maskengau. Da, wie schon erwähnt,
unsere Politiker zumeist Komplettversager im Amt
sind, waren sie nicht im mindesten vorbereitet und
so konnten sie noch nicht einmal die eigene Bevöl-
kerung notdürftig mit Masken versorgen. Wie im-
mer ging bei ihnen das Ausland vor und das eigene
Volk kam bei ihnen an aller letzter Stelle. Dement-
sprechend spielte man sich im Bundestag gönner-
haft auf, indem man Italien eine Million Schutzmas-
ken lieferte, während man für das eigene Volk keine
hatte. Für den Deutschen engagierten die Politiker
ein paar Wissenschaftler als Selbstdarsteller, die
dem Volk erklärten, dass Mund – und Nasenschutz-
masken bei Corona überhaupt nichts bringen.
Dem folgte die berühmte Beschaffungskriminalität,
mit welcher Bundestagsabgeordnete Deals mit den
Maskenherstellern abschlossen und sich schamlos
an den Provisionen bereicherten. Um diese Provi-
sionen noch zu steigern, wurden nun so viele Mas-
ken bestellt und eingekauft, dass man befürchten
musste auf Jahre hinaus darauf sitzen zu bleiben.
Prompt engagierte man wieder schauspielernde
„Wissenschaftler“, die uns nun erklärten, dass
nur so eine Maske ausreichend Schutz böte.
Das gleiche Spiel wiederholte sich beim Einkauf
von Schnelltest und danach wieder beim Einkauf
der Impfdosen.
Bald tauchte ein neues Problem auf, nämlich das,
dass immer mehr Menschen diese Taktik zu durch-
schauen begannen. Da der komplett unfähige Poli-
tiker für gewöhnlich nichts anderes kann als den
„Kampf gegen Rechts“, mit dem er gerne und über-
all von seiner eigenen Inkompetenz abzulenken
sucht, so wurde auch der neue Gegner kurzerhand
zu „Rechten“ erklärt.
Ebenfalls bestens im „Kampf gegen Rechts“ hatte
sich der Begriff „Holocaustleugner“ bestens zur
Bekämpfung geeignet. So musste es zwangsläufig
kommen, dass nun der Begriff „Corona-Leugner“,
ebenso wie der des „Klimawandel-Leugners“, ein-
geführt und in der platten Sprache staatlicher Pro-
paganda seinen Eingang fand und dort zum festen
Bestandteil wurde!
Wie nicht anders zu erwarten, musste die Politik
um einen Notstand vorzutäuschen, gleich zu Be-
ginn wieder zu Lügen greifen, ganz so eben, wie
sie es aus dem „Kampf von Rechts“ her gewohnt
waren. So ließen sie Corona-Patienten, zunächst
aus Italien, später auch aus den Niederlanden
und Frankreich einfliegen, um so eine Überlast-
ung der Kliniken mit Corona-Patienten arglistig
vorzutäuschen, um so die Bevölkerung in Angst
und Schrecken zu versetzen und für einen Lock-
down gefügig zu machen. Danach musste die
einmal in die Welt gesetzte Story von einer Über-
lastung des Gesundheitssystem immer wieder da-
für herhalten, dass man ein gutes Gesundheitssys-
tem aus reiner Profitgier privatisiert und so durch
Einsparungen zulasten des Profits ruiniert hat. Da-
ran trug nichts weniger als Corona die Schuld, son-
dern einzig die inkompetente Gesundheitspolitik
des Bundestags, mit all ihren lächerlichen „Gesund-
heitsexperten“, denen man allzu willig sein Ohr ge-
liehen um das Gesundheitswesen mit Billiglohn
und Profitgier fast auf den Stand von Entwick-
lungsländern herabzuwirtschaften. Diese selbst-
ernannten „Experten“ führen auch heute wieder
das große Wort.
Da man nichts anderes hatte, musste man hier die
Staatspresse, – im Volksmund verächtlich nur noch
„Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ genannt -, ein-
setzen. Die ihr angehörenden Journalisten vereint
dieselbe Talentbefreitheit für ihre Arbeit mit dem,
was im Bundestag sitzt. Da man so denn nicht ein-
mal ansatzweise in der Lage war die sogenannten
„Querdenker“ objektiv-sachlich zu widerlegen und
schon gar nicht „unabhängig“ über sie berichten
wollten und konnten, so erfand die Journaille den
angeblichen Zusammenhang von Impfgegner und
Verschwörungstheorien. Da man aber nichts gegen
sie in der Hand hatte und zu blöd war tatsächlich zu
recherchieren, erfand man einen Zusammenhang
von Impfgegner mit QAnon-Verschwörungen aus
den USA.
Im gesamten buntdeutschen Blätterwald wurde nun
bestänig die Story von Kindermordrituale bei denen
aus Kinderblut angeblich Verjüngungsmittel herge-
stellt werde, veröffentlicht, und behauptet, dass sämt-
liche Querdenker an diese Verschwörung glauben.
Genauso, wie sich früher einst der Antisemit der
„Protokolle der Weisen von Zion“ bedienten, so be-
diente sich nunmehr die Journaille der QAnon-Ver-
schwörungstheorien! Von da an war es nur noch ein
kleiner Schritt seinen vermeintlichen Gegner zu ent-
menschlichen, um ihn als „Corvididioten“ darzustel-
len.
Zugleich bemühte sich ihre ebenfalls talentbefreiten
„Faktenchecker“, deren gesamte „Recherche“ zumeist
nur aus kurzem Googeln besteht, vergeblich die Quer-
denker zu widerlegen.
Als die Querdenker z. B. auf die Nebenwirkungen der
Corona-Impfungen weltweit hinwiesen, behaupteten
all die „Faktenchecker“, dass dies nichts als Fake news
sei und es dafür keinerlei Belege gebe. Als die ersten
Länder dann wegen genau solcher Nebenwirkungen,
die Impfungen aussetzten, bewies es sich, dass die
einzigen, die in diesem Fall über keinerlei Fakten
verfügten, die vermeintlichen „Faktenchecker“
selbst gewesen waren!
Das gleiche Spiel wiederholte sich als die Querdenker
auf die vielen Todesfälle unter künstlich beatmeten
Corona-Patienten hinwiesen. Wiederum wurde be-
hauptet, dass seien nichts als verbreitete Fake news,
bis eine AOK-Studie belegte, dass jeder zweite künst-
lich beatmete Corona-Patient verstorben ist!
Genau zu dieser Zeit verschwand auch der Begriff
„Corvidiot“ aus der Berichterstattung der Presse,
weil zu ersichtlich gewesen, dass die aller größten
Idioten in deren Redaktionen tätig waren, zuzüg-
lich all ihrer „Faktenchecker“!
Auch mit den „Inzidenzwerten“ lagen die Quer-
denker goldrichtig, und staatlicherseits hält man
nur noch daran fest, weil man nicht schon wieder
den Querdenkern Recht geben wollte. Lieber ver-
unsichert man weiterhin die Bevölkerung mit sol-
chen Zahlenspielereien, weil immer mehr Bürger
den Betrug dahinter erkennen, und sich nicht
mehr impfen lassen wollen.
Genau in diese heiße Endphase, in der man im
Bundestag drohte auf all den überteuert einge-
kauften Impf-Dosen sitzen zu bleiben, zeigte
sich, dass die Wirkung all dieser Impfstoffe
bei weitem nicht dem entspricht, was man
dem Bürger versprochen.
Verzweifelt versuchen daher die Politiker und
ihre verlogenen Medien-Beihilfeleister mit ge-
zielten Kampagnen die Ungeimpften für den
rasanten Anstieg verantwortlich zu machen
und entfachen einen regelrechten Medienkrieg
gegen sie. Damit soll übertüncht werden, dass
immer mehr Einfach – und Doppeltgeimpfte
mit Coronaerkrankungen die Krankenhaus-
betten füllen. Und da man schon zu Beginn
der Corona-Krise nichts als Inkompetenz
und Lügen im Bundestag hatte, hält man
einfach weiter daran fest, und so muss eine
Lüge die nächste stützen. Es ist nur noch
eine Frage der Zeit bis das gesamte morsche
Regierungsgebäude, dass auf Lügen errichtet,
so in sich zusammenfallen wird, wie einst die
Kinderritualmorde von QAnon. Nur das in
diesem Fall die eigentlichen Verschwörer
im Bundestag und den Medienredaktionen
saßen!
Vielleicht wird schon die fünfte oder sechste
Welle aus dem Meer der Lügen das Narren-
schiff des Bundestags zum Kentern bringen.
Schon in der vierten Welle ist das Schiff mit
der Noch- und Nichtregierung ohne Kapitän!
Wie in der wegen ihrer Unfähigkeit unterge-
gangenen Weimarer Republik können auch
heute die Parlamentarier nur noch mit Not-
standsverordnungen regieren, wobei der Not-
stannd allmählich zur Normalität wird. Aber
nichts ist normal in dieser Bunten Republik“

Weitere „Demokratie“-Mogelpackung

Im Kampf gegen Meinungsfreiheit gehen den
Linken sichtlich die Denunzianten aus. Dem-
entsprechend soll jetzt eine App her, in der
der Denunziant anonym Anzeige stellen und
die Löschung von Beiträgen erwirken kann.
Wahrscheinlich befürchtet das „Demokratie-
zentrum Baden Württemberg“ eine ähnliche
Situation wie nach 1990 in der ehemaligen
DDR, wo dann der Bürger seine Akte ein-
sehen konnte und so erfuhr, wer ihn bespit-
zelt und angeschmiert hat.
Von daher soll nach dem Denunzianten-But-
ton in den Sozialen Netzwerken nun die App
geben. Eine „Meldestelle“ gibt es natürlich
auch schon, und dass, wo doch angeblich die
buntdeutsche Justiz sowas von überlastet
ist, wenn es darum geht echte Verbrecher
zu verurteilen.
Da all diese Buttons, Apps, Internetseiten
usw. den User völlig anonym behandeln, so
wird es dementsprechend natürlich auch
keine „in Auftrag gegebene“ Studie darüber
geben, wer denn die meisten modernen De-
nunziamten stellt. So darf man es nur mut-
maßen, dass es sich bei den Nutzern, wie
immer in ähnlich gelagerten Fällen, zum
aller größten Teil um Linke handelt, also
um Systemlinge die mittels anonymer An-
zeige die Regierungsgegner und ihnen miß-
liebige Oppositionelle zum Schweigen zu
bringen versuchen.
Ganz in diesem Sinne versteht sich denn
auch das „Demokratiezentrum“ als ,, Bild –
ungs-, Dienstleistungs- und Vernetzungs-
zentrum im Handlungsfeld Extremismus,
präventiver Bildungsarbeit und Menschen-
rechtsbildung. Sie finden hier eine Vielzahl
von Organisationen vernetzt, die Ihnen Kom-
petenz und Fachwissen zur Verfügung stel-
len„. Man kann sich also leicht denken,
wer hinter den „vielen Organisationen“
steckt! Es ist also nur ein anderes Mittel
solcher Organisationen um über den un-
vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
weitere staatliche Alimentierungen ab-
zusahnen!
In den Räten des „Demokratiezentrum“
wimmelt es denn auch von Mitarbeitern
der baden-württembergischen Ministe-
rien. Diese übernehmen sodann die staat-
liche Alimentierung von ,, Organisationen
bei der Umsetzung von Angeboten, Fach-
tagen und der Weiterbildung von Mitar-
beitenden„!
Das „Demokratiezentrum“ ist damit ebenso
eine reine Mogelpackung wie die von der
Merkel-Regierung installierten „Demokra-
tie-Räte“, mit denen die Regierung eher
die Demokratie abzuschaffen gedenkt als
dieselbe zu fördern.*
Da darf sich niemand wundern, dass unter
den vom „Demokratiezentrum“ unterstütz-
ten Organisationen, – natürlich rein zufällig -,
überwiegend die befinden, die schon ihre
Pfründestelle im Speckgürtel rund um den
„Kampf gegen Rechts“ haben, wie zum Bei-
spiel das „Kompetenzzentrum gegen Extre-
mismus in Baden-Württemberg konex“,
das „Landesnetzwerk für Menschenrechte
und Demokratieentwicklung – Gegen Rechts-
extremismus und Menschenfeindlichkeit“!
In Modellversuchen werden aktuell etwa
Corona-Verschwörungstheorien unter dem
Motto : „Einmal Brainwash und zurück –
Verschwörungsmythen erleben“ behandelt,
wobei es nur stutzig macht, dass der Projekt-
träger ausgerechnet die „Türkische Gemeinde
in Baden-Württemberg e. V. “ (tgbw) ist! Von
dort bis zum Modell „PräWo Justiz – Workshop-
Reihe im Justizvollzug für junge radikalisier-
ungsanfällige Inhaftierte„ dürfte der Weg tat-
sächlich nicht allzu weit sein.
Selbstverständlich darf unter den Modellprojek-
ten des „Demokratiezentrum“ auch „Rassismus
in Deutschland aus der Perspektive von Menschen
mit afrikanischer Abstammung“ durch geführt
von der dazugehörigen Lobbyorganisation der
„Interkultureller Deutsch-Afrikanischer Verein
e. V. (IDAV)“ mit den „Handlungsfeld: Vielfalt-
gestaltung“ nicht fehlen.
Zu den bereits hinter sich gelassenen Projekten
zählen unter andern : „Andrej ist anders und
Selma liebt Sandr” – Kultursensible sexuelle
Orientierung“. Dieses Projekt leitete wiederum
die „Türkische Gemeinde Baden-Würtemberg
e.V. „. Auch das Projekt „Verein(t) gegen Rassis-
mus! Stuttgarter Migrantenvereine gegen Islam-,
Muslimfeindlichkeit und Alltagsrassismen!“
vom „Forum der Kulturen e.V., Stuttgart“, so-
wie das Projekt „JUMED – Junge Muslime
engagiert für Demokratie“ des „Mannheimer
Institut für Integration und interreligiöse Ar-
beit e. V.“
Es sind halt die üblichen Verdächtigen aus
dem „Kampf gegen Rechts“, der Homo – und
der Asyl -und Migrantenlobby, welche hier
unter dem Vorwand der „Demokratieförder-
ung“ sich neue staatliche Alimentierung –
und damit Einnahmequellen erschlossen
haben.
Alles in allem wird der im Netz angegriffene
und beleidigte Querdenker, der echte Oppo-
sitionelle und unabhängige Blogger, der sich
für seine Heimat Einsetzende eher nicht
die App derlei „Demokratiezentren“ nutzen
oder in einem der von der Regierung instal-
lierten „Demokratieräten“ sitzen!

*

Zurück in die Räterepublik?

Hier die Originalseiten :
https://demokratiezentrum-bw.de/meldestelle-respect/
https://www.chip.de/downloads/Hassmelden-Android-App_183162293.html

Die Unterwanderung der Gesellschaft

Die Unterminierung der Demokratie wurde ganz
besonders von den Scheindemokraten unter Mer-
kel betrieben. Neben einen stetigen Bevölkerungs-
austauschung über Merkels Migrationspolitik galt
es vor allem das Machtmonopol zu sichern. Man
holt sich überwiegend junge Männer mit vorzugs-
weise für Deutschland völlig fremde Religionen
und Kulturen ins Land und vervierfacht sodann
deren Anzahl durch „Familiennachzug“, einzig
damit die Umvolkung schneller vonstattengeht.
Gleichzeitig erfinden die Scheindemokraten im-
mer neue „humanitäre Gründe“ um weiter Mi-
granten nach Deutschland zu holen, bei gleich-
zeitig absichtlich offen gehaltenen Grenzen wird
deren Zahl noch durch illegal eingewanderte Mi-
granten drastisch erhöht.
Eine schönes Beispiel wie die Bunte Regierung
hierbei ihr eigenes Volk nach Strich und Faden
belügt und betrügt, sind die sogenannten „Orts-
käfte“ aus Afghanistan. Obwohl man in einer
Antwort des Bundestages von November 2018
erklärte, dass es nur 576 Ortskräfte dort gebe,
von denen man bis August 2021 schon 1.300
ausgeflogen hatte, log man zunächst von 5.000,
dann 10.000 ( Außenminister Heiko Maas ) und
inzwischen von 15.000 „Ortskräften“!

In Berlin startete man im Jahre 2018 einen ersten
Versuch damit, die Führung der Polizei auszutau-
schen. Der SPD-Innensenator Andreas Geisel be-
diente sich dabei Babara Slowik, welche er als Ber-
liner Polizeipräsidentin ins Amt holte. Gemeinsam
tauschte man unter dem Vorwand der Umstruktu-
rirung die gesamte Führungsebene aus und ersetzte
diese durch Geisel-treue Anhänger. Allerdings er-
kannten die Scheindemokraten, dass solche Um-
struturierungen ein langer Weg sind, und damit
sehr viel Zeit brauchen. Zeit, welche die Schein-
demokraten nicht mehr glaubten zu haben, bis
zu den nächsten Wahlen. Also musste ein neues
Konzept her.

Da die Scheindemokraten im Bundestag zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen, blieb ihnen
nur der „Kampf gegen Rechts“ als so ziemlich das
Einzige, mit dem sie noch glauben punkten zu
können. So lief denn auch die Umstrukturierung
von Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz
ganz gemäß des „Kampfes gegen Rechts“ ab.
Das heißt einzelnen Polizisten, Mitgliedern der
Bundeswehr und Verfassungsschutz werden vor-
geblicher „rechter Tendenzen“ verdächtigt, dann
werden „Untersuchungen“ eingeleitet und dem
Staat missliebiger Personen, allen voran solche
die noch ihren Dienst unabhängig von der je-
weiligen Politik des Staates, gemäß der Verfass-
ung tun, gegen willige Handlanger ausgetauscht.
Die unmittelbaren und drastischen Folgen solch
einer Politik kann man gut am Thüringer Verfass-
ungsschutz, und in der Berliner oder Leipziger
Polizei ablesen.
Als bei der Bundeswehr die „rechten Tendenzen“
für solch Umstrukturierung nicht ausreichten, in-
szenierten die Scheindemokraten eben die Durch-
suchung der Kasernen nach Wehrmachtsutensi-
lien. Vielleicht befürchteten sie nach all den vie-
len dubiosen Waffeneinkäufen auch nur, dass
die Bundeswehrsoldaten herausfinden, dass
man mit den alten Wehrmachtsbeständen weit-
aus erfolgreicher kämpfen als mit den ihnen von
Ursula von der Leyen von deren unzähligen Be-
ratern aufgeschwatzten Waffen, welches der von
der Leyen den Namen „Flintenuschi“ eintrugen.
Infolge dessen ließ man von der Leyens Dienst-
handy verschwinden, und schob sie in die EU-
Führungsriege ab, wo sie die Immunität ihres
Abschiebeposten vor weiterer Untersuchung
bewahrte. Der Zweck war erfüllt und auch die
Bundeswehr-Führungsebene zur totalen Ja-
Sagertruppe umgebaut.
So wurde innerhalb von nicht einmal 4 Jahren
Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz zu
totalen Ja-Sagertruppen ausgebaut, die zu allem,
was die Scheindemokraten fordern, nur noch Ja
und Amen sagen.

Die Justiz traf dieses Schicksal schon eher, näm-
lich als Heiko Maas, natürlich SPD, zum Bundes-
justizminister ernannt wurde. Unter Maas wurde
die Justiz zur linken Schaltzentrale, in der nun
Antifa und Antonio Amadeus-Stiftung das Sagen
haben. Die Gesetzesverschärfungen gegen soge-
nannte „Hasskriminalität“ im Netz tragen ganz
deren totalitäre Züge! Unter Heiko Maas wurde
auch in der Justiz der „Kampf gegen Rechts“
zur obersten Pflicht, schon weil Maas selbst
nichts anderes konnte. Daher war nun sogar
das Justizministerium dazu verdammt im ver-
meintlichen „Kampf gegen Rechts“ mit Links-
extremisten wie Sören Kohlhuber zusammen-
zuarbeiten und diese alimentieren zu müs-
sen.
Die Richter vom Verfassungsschutz wurden bei
konspirativen Treffen mit der Bundeskanzlerin
bei „einem Essen“ auf Linie gebracht und gleich-
zeitig hier von Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht, natürlich SPD, indoktriniert.

Das Treiben der Scheindemokraten im Bundes-
tag findet immer neue Wege um die Demokratie
in diesem Lande immer weiter abzubauen. So
wird unter dem Vorwand die Corona-Krise meis-
tern zu wollen, immer mehr mit Notstandsverord-
nungen regiert, wobei auf eine Corona-Welle die
nächst folgt und so der Notstand quasi zur Nor-
malität wird.
Durch diese Notstandsverordnungen, – so regier-
ten sich schon die Sozis der Weimarer Republik
direkt ins Dritte Reich -, läßt sich die Demokratie
bestens eindämmen. Man siehe hier nur die be-
ständigen Vorwände für Verbote von Querdenker-
Demonstrationen!

Die Journaille wurde ebenfalls mit der „Corona-
Hilfe“ eingekauft und deren Vertreter genauso
in konspirativen Treffen mit Bundeskanzlerin
und Politikern aus deren Führungsriege auf
Linie gekauft. Aber einen wirklich „unabhän-
gigen Journalismus“, der „objektiv-sachlich“
berichtet gab es zu dieser Zeit ohnehin nicht
mehr, wenn es ihn denn je in der BRD gegeben
haben sollte!

Wo man mit Notstandverordnungen nicht weiter
kommt, wird wieder zum „Kampf gegen Rechts“
gegriffen, und hier vor allem Einfluß auf Vereine
genommen. Viele Fußballvereine sind so schon
„gegen Rechte“ auf Linie gebracht. Selbst das
Olympische Komitee steht wieder wie 1936 un-
ter Staatsführung, wie schon 2012 der Umgang
mit der für die Olympischen Spiele nominierte
deutsche Ruderin Nadija Drygalla bestens be-
legt.
Mittlerweile muss sich selbst schon die „Frei-
willige Feuerwehr“ dem „Kampf gegen Rechts“
widmen.

In der Medizin besorgt die Bekämpfung von so-
genannten „Querdenkern“ den Rest. Die Corona-
Krise besorgte den Karriereschub der sich allzu
gerne instrumentalisieren lassenden Mediziner.
Aber selbst hier war man schon durch NGOs wie
„Ärzte ohne Grenzen“ längst fest ins System mit
eingebunden. Und wo man mit Ideologie nicht
weiter kam, da half hemmungsloser Profit! Die
Folgen dessen kann man deutlich an jeder deut-
schen Klinik ablesen, wenn man denn nur etwas
genauer hinschaut.

In den unendlichen Weiten deutschen Lebens
dringen die Scheindemokraten bis in den letz-
ten Verein vor. Mit Bürokratie wie den neues-
ten „Datenschutzverordnung“ beschwert, ge-
ben vor allem viele kleine Vereine von selbst
auf und lösen sich auf. Eben gerade jene klei-
nen Vereine in der die Ideologie der Schein-
demokraten bislang kaum einen Einfluß zu
nehmen vermochte!

Dieses Mal könnte es ganz besonders schlimm werden!

Augenscheinlich steht Buntdeutschland gerade
wieder eine große Krise bevor. Anzeichen dafür
sind längst nicht mehr irgendwelche Wirtschafts-
nachrichten oder Corona-Anzeiger, sondern die
Häufigkeit der Berichte der Ersten Reihe über
die Gefährlichkeit von Rechten.
Gerade erst feierte man daher in der Ersten Reihe
den 10. Jahrestag der NSU-Aufdeckung. Wie im-
mer fanden sich Politiker ein, die, obwohl man
seit 30 Jahren nichts anderes mehr tut außer
echte und vermeintliche Rechte zu verfolgen,
dass man „auf dem rechten Auge blind gewesen
sei“. Und dies obwohl seit 30 Jahren staatlich
überfinanzierte NGO, Vereine, Stiftungen usw.
gegen Rechts wie Pilze aus dem Boden schießen.
Man könnte fast meinen, dass mittlerweile auf
jeden real existierenden Rechtsradikalen min –
destens zwei Vereine zu dessen Bekämpfung
kommen. Von der Freiwilligen Feuerwehr, über
Gewerkschaften bis hin zum örtlichen Fußball-
verein, ist man gegen Rechte tätig.
Also kann dem entsprechend, dass man „auf dem
rechten Auge blind sei“ und zwar immer noch, nur
eines bedeutens, dass die staatlich stark finanzier-
ten Arbeiten gegen Rechte all dieser Organisatio –
nen, Vereine und Stiftungen zu 99 Prozent voll –
kommen unnütz gewesen! Wenn Jahr für Jahr
die Rechten zunehmen, während die, welche vor-
geben dieselben zu bekämpfen sich verdoppelt
und verdreifacht haben, dann zeigt dies in aller
Deutlichkeit die vollkommene Nutzlosigkeit des
„Kampfes gegen Rechts“!
Anstatt ständig die vollständige Aufklärung rech-
ter Straftaten zu fordern, täte man besser daran
einmal zu überprüfen an wen und wie viel Geld
im „Kampf gegen Rechts“ geflossen und wie das
Geld eingesetzt worden. Es müsste doch allem
voran die „Zivilgesellschaft“ dringend interessie-
ren wo, wie und warum Millionen an Steuergel-
dern sinnlos im „Kampf gegen Rechts“ verpufft,
so dass, rechtes Gedankengut trotzdem wieder
„gesellschaftsfähig geworden“ und „in der Mitte
der Gesellschaft“ ankommen konnte. Im Um-
kehrschluß müsste man sogar zu dem Ergebnis
kommen, dass je mehr sich der Staat im „Kampf
gegen Rechts“ engagiert, umso mehr steigt die
Zahl der Rechten im Lande an! Das heißt aber
auch, dass keine berufliche Tätigkeit in Bunt-
deutschland ineffizienter arbeitet als die mit
dem „Kampf gegen Rechts“ Beschäftigten zu-
züglich die Rechtsextremismusforscher usw.!
Das heißt, das würde man all diese NGOs, Ver-
eine, Stiftungen sowie die Forschungseinricht-
ungen an den Universitäten und Institute ein-
fach über Nacht schließen, würde es, außen den
damit Beschäftigten, tatsächlich auch nach Jah-
ren niemanden auffallen, dass es sie nicht mehr
gibt und sogar die Zahlen der Rechten würden
trotzdem nicht weiter ansteigen, sondern würde
wohl eher im Gegenteil wahrscheinlich sogar
noch sinken!
Aber genau das ist der Punkt, dass nämlich die
Zahlen der Rechten und ihre Straftaten künst-
lich erhöht, qasi als ABM der vielen Pfründe-
stellen, die sich im Speckgürtel des staatlich
überalimentierten „Kampf gegen Rechts“ mit
den Jahren gebildet haben.
Rechte sind auch längst ein bewährtes Mittel
staatlicher Ablenkung. So konnte der Innen –
minister Horst Seehofer, in seiner Amtszeit
schon über 20 Mal mit dem Verbot „Rechter
Gruppierungen“ vom eigenen Komplettver-
sagen ablenken, zuletzt als Migrantengrup-
pen plündernd durch Stuttgart liefen!
Dementsprechend ist also höchste Vorsicht
geboten, wenn plötzlich in der Ersten Reihe
wieder die Reportagen über Rechte überhand
nehmen. Dann wird nämlich wieder einmal
mehr versucht in Regierungskreisen vom ei-
gentlichen Skandal gehörig abzulenken.
Wir kennen das Prinzip seit langem: Migrant
tötet Deutschen; Antwort der sogenannten“Zi-
vilgesellschaft“: Demo gegen Rechts. Sexuelle
Übergriffe in der Silversternacht 2015/2016;
Antwort: Demos gegen Rassismus und Rechte.
Islamischer Terroranschlag mit mehreren To-
ten; Antwort: Demos gegen Rechte, damit diese
die Opfer nicht instrumentalisieren! Die Liste
ließe sich hier an dieser Stelle endlos fortfüh-
ren, aber die Beispiele sollten genügen, um
das Prinzip zu verstehen.
Wie eben bei den von jugendlichen Migranten-
banden begangenen Randale und Plünderungen
in Stuttgart, wo Horst Seehofer am Montag lie-
ber Razzien gegen eine „rechte Gruppierung“
durchführen ließ, als in Stuttgarter Asylanten-
heimen, wo man wenigstens einen Teil der
Beute hätte sicherstellen können. Prinzip er-
kannt?
Angesichts der vielen Beiträge über Rechte in
den letzten Tagen in der Ersten Reihe, wird es
für die Deutschen wohl dieses Mal ganz beson-
ders schlimm werden!
Vielleicht aber haben wir auch einmal Glück
und es soll so nur gehörig vom Wahlbetrug in
Berlin, wo man plötzlich nichts mehr von Neu-
wahlen hört, dem Betrug der Thüringer Wähler
um ihr Wahlrecht durch die kommunistischen
Putschisten im Landtag sowie deren Unterstüt-
zer im Bundestag oder einfach von der Unfähig-
keit eine Regierung zu bilden, abgelenkt werden.
Jedoch bleibt das ungute Gefühl in der Magen-
gegend, dass es dieses Mal besonders Dicke kom-
men wird! Immerhin wird in der Bunten Repu-
blik der 9. November traditionell für so etwas
gerne benutzt, und der steht unmittelbar vor
der Tür!

Stasi 2.0 – Wie ein direkter Blick in den Spiegel

Ausgerechnet in Sachsen, deren Bürger sich in der
Vorwendezeit so verdient gemacht in ihrem Kampf
gegen die Staatssicherheit und das SED-Regime,
konnte sich ein linkes Schnüffelsystem, sozusagen
Stasi 2.0 fest etablieren.
Wo begann es? Begann es mit Gruppierungen von
Studenten, die es sich zum einzigen Hobby machten
bei PEGIDA-Demonstrationen zu klicken, also die
Teilnehmer zu zählen? Begann es mit einem Kultur-
büro Sachsen zu dessen „Aufgaben“ es gehörte die
Rechten zu beobachten?
Wann es begann und wo die Anfänge waren, liegt
weitgehend im Dunkeln. Fest steht, dass „Rechte“
oder Bürger, welche die Linksextremisten dafür
halten, schon lange im Visier waren. Da waren
vom linken Journalisten der ihre Treffen heim-
lich filmte und Fotos machte, bis zur örtlichen
Antifa die ebenfalls mit Vorliebe, ganz im Sinne
ihrer geistigen Stasi-Väter, Fotografien von ihren
politischen Gegnern machten, sich ganze Archive
über sie anzulegen begannen.
Wie bei der einstigen DDR-Staatssicherheit uferte
das Ganze rasch aus. Der Gegner wurde nicht nur
mehr fotografiert, sondern genaustens ausspioniert.
Mit den Jahren wurde das System immer perfider.
Die Gegner wurden erst ausspioniert, dann ihre
Adressen ermittelt und dann verübten Linksextre-
misten brutale Überfälle auf sie.
Staat und Justiz waren auf dem linken Auge kom-
plett erblindet, und eine wie in der DDR längst
gleichgeschalte Presse, mit all ihrer Selbstzensur
und politischen Korrektheit-Verpflichtungen, ver-
harmloste linke Straftaten. Die Führungselite der
Bunten Republik schaute gezielt weg, weil man
die Linksextremisten ja für ihre Aufmärsche als
vermeintliche „Zivilgesellschaft“ benötigte. Je we-
niger Anklang die Politik im eigenen Volk fand,
um so mehr wandte sie sich den Linksextremisten
zu! Dieselben mimten für die Obrigkeit auf den
verordneten Demos die vorgebliche „Zivil – oder
Stadtgesellschaft“, dafür schaute der Staat gezielt
bei ihren Anschlägen und Überfällen weg. Zusätz-
lich finanzierte der Stadt den Linksextremismus
über den unvermeintlichen „Kampf gegen Rechts“
mit Millionen an Steuergeldern. Von daher ging
denn auch die Aufklärung linker Straftaten gegen
Null!
Wurde aber doch mal ein Linksextremist durch
Zufall von der Polizei gefasst, sekundierte die in
sozialdemokratischer Hand befindliche Justiz
ihn und sorgte dafür, dass er rasch wieder frei
kam. Unter Heiko Maas als Bundesjustizminis-
terium war das Bundesjustizministerium sogar
dazu missbraucht, mit Linksextremisten im
„Kampf gegen Rechts“ zusammenzuarbeiten
zu müssen, wie es der Fall Sören Kohlhuber
im Jahre 2015 bestens belegt.
Unter solchen idealen Bedingungen, in denen
der Staat geradezu die Rahmenbedingungen für
das Denunziantentum schuf, konnte sich auch
das System der Spitzel extrem ausweiten. Es
dürfte hierbei keinesfalls ein Zufall sein, dass
es sich vor allem in Städten rapide ausbreitete,
in denen Sozialdemokraten den Oberbürger-
meister stellen.
Neben Hamburg, Berlin, Leipzig ist dies auch in
Magdeburg der Fall. Hier ist, natürlich nur „rein
zufällig“ der Sozialdemokrat Lutz Trümper Ober-
bürgermeister. Und genau in diesem Magdeburg
versorgte eine mittlerweile entlassene Mitarbeite-
rin der Uni-Klinik Magdeburg 339 Fällen die links-
extremistische Szene mit Daten des Melderegisters!
Die so mit Adresse bekanntgewordenen Oppositio-
nellen ( was der DDR-Stasi der „Staatsfeind“, ist
dem Linksextrem der Rechte ) bekamen sodann
„Besuch“ von den Linksextremisten, wurden über –
fallen und zusammengeschlagen. Von Magdeburg
führt die Spur direkt nach Leipzig, wo ebenfalls ein
Sozialdemokrat den Oberbürgermeister stellt! Die
Spur führt hier unweigerlich über Connewitz bis
zur Kommandoleiterin Lisa E.
Wo das endet, haben wir ja gerade gesehen. Die
eigentliche Frage aber ist, wo es anfängt mit der
Stasi 2.0. Ist es der Meldebutton, mit dem der
zukünftige Denunziant und Spitzel zum ersten
Mal eine ihm verdächtige Seite oder Kommen-
tar in den Sozialen Netzwerken meldet? Ist es
der erste direkte Beteiligung am „Kampf gegen
Rechts“? Beginnt es mit dem Sammeln von Be-
richten über rechte Straftaten oder erst mit dem
annonymen Stellen von Strafanzeigen?
Leider gibt es darüber nicht eine dieser ,,in Auf-
trag gegebene Studien“, wie man erst zum linken
Denunzianten und dann zum Spitzel wird. Dabei
würde sich hier doch die Magdeburger Ex-Klinik-
mitarbeiterin geradezu als Studiumsobjekt an-
bieten. Von ihr allein könnte man es ganz genau
erfahren!
Aber sichtlich scheuen es all die Studienersteller
und deren Mitarbeiter an all den Universitäten
und Instituten genau solch eine Studie zu erstel-
len, denn es wäre für die aller meisten von ihnen
wie ein direkter Blick in den Spiegel!

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet! 2.Teil

Weil sich die Tatsachen im Fall Nemi El-Hassan weder
beschönigen und schon gar nicht länger vertuschen las-
sen, gehen die nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ nach Schablone vor.
Das heißt als der Täterin El-Hassan wird, ausschließlich
Dank ihres Migrationshintergrundes, ein „Opfer“ kreiert.
Denselben Medien, denen es ansonsten scheiß egal ist,
wenn es sich bei ihren vermeintlichen „Quellen“ um die
extremsten linksextremistischen Plattformen handelt,
wie z.B. beim Video von der angeblichen „Chemnitzer
Hetzjagd“, mokieren sich plötzlich darüber, dass die
Quellen zu EL-Hassan von „Rechten“ und „Antimus-
limen“ stammen. So wird bewusst in den Medien ab-
gelenkt von dem eigentlichen Verhalten der Nemi El-
Hassan.
In einem offenen Brief leisten zudem „Prominente“
Schützenhilfe für eine zweite Chance von El-Hassan.
Eine zweite Chance, die sie jemanden der früher ein-
mal in seiner Jugend auf einer rechten Demo gewesen,
nie und nimmer zugestehen würden. Bekam etwa die
deutsche Ruderin Nadja Drygalla so eine zweite Chance
bei den Olympischen Spielen?
Die Unterschriften des „offenen Briefs“ lesen sich wie
das how is how der Vertreter der Asyl – und Migranten-
lobby sowie linken Journalisten, Akademiker und Filme-
macher. Vom Flüchtlingsrat, über den Historiker, vom
Politiker über den Drehbuchautor, vom Professor für
Islamwissenschaft bis hin zum Muslim Feminist!
Alles in allen ein Haufen dieser A-typischen Leuten,
die sich nie und nimmer für einen Biodeutschen so
sehr ins Zeug gelegt hätten!
In den Brief wird in verlogener Weise erklärt, das die
El-Hassan von ihrer Vergangenheit distanziert und
sich gewandelt habe. Aber wann setzte dieser plötz-
liche Wandel ein? Warum hat die El-Hassan nicht
vorher verkündet, dass sie ihrer Radikalen Gesinn-
ung abgeschworen, sondern erst nachdem dieser in
der Öffentlichkeit bekanntgemacht worden und erst
nachdem man davon im WDR wusste? Warum gibt
es dann keine einzige Quelle aus den Jahren 2014
bis 2021, mit welcher sie ihre angeblich vollzogene
Wandlung belegen kann? Einziger „Beweis“ dürfte
hier ein Video aus dem Jahre 2017 sein, wo sie als
Muslima versucht ein rechtes Konzert zu topedie-
ren. Doch dasselbe wurde aus der Mediathek der
Ersten Reihe gleich wieder entfernt. Warum wohl?
Weil es die El-Hassan zu deutlich als ausgeprägte
Muslimin darstellt? Weil die El-Hassan mit ihren
Auftritt in der Thüringer Stadt Themar bei dem
Konzert ´´ Rock gegen Überfremdung „ erschien,
um dort ganz bewusst zu provozieren, und damit
den Veranstaltern unbewusst Recht gab, dass die-
selben nicht einmal mehr friedlich ein Konzert be-
suchen dürfen ohne dabei vom Islam belästigt zu
werden! Denn dummerweise kam El-Hassan ihr
Auftritt beim Zuschauer wenig gut an, sondern
schon im Vorfeld erntete die auf YouTube gestellte
Dokumentation kaum Zuspruch. Die Macher schie-
nen damals 2017 von den Reaktionen so überrascht,
dass die Erste Reihe kalte Füsse bekam und das
´´ Jäger und Sammler „-Online-Format schnell
wieder von Netz genommen. Man sprach dort von
einer ´´ gemischten Resonanz „ in den sozialen
Netzwerken.
Aber Nemi El-Hassan hatte sich mit dem peinlichen
Auftritt 2017 ihre Sporen im „Kampf gegen Rechts“
verdient. Grund genug für den linksversifften WDR
sie, nachdem man glaubte, dass genügend Gras über
ihre islamische Vergangenheit und dieses Video ge-
wachsen, sie nun mit einem GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Pfründeposten zu belohnen.
Jedoch das Internet vergisst nie und es dürfte nur
eine Frage der Zeit sein, bis das fragliche Video von
2017 wieder auftauchen und die Debatte um Nemi
EL-Hassan wieder neu anfachen wird.

Quellen:
https://www.zeit.de/kultur/film/2021-09/nemi-el-hassan-antisemitismus-vorwuerfe-bild-rechtsradikale-al-quds
https://drive.google.com/file/d/1iE7V1qZnbvc18ZIROPEU8CVumw2KqHPf/view

NGOs in Afghanistan : 20 Jahre Null Erfolg

Was am Kabuler Flughafen in den letzten Tagen zu
sehen gewesen, gleicht dem, als habe man eine von
Parasiten befallene Bettdecke ausgeklopft. Was dabei
zum Vorschein kamen, waren Hunderte von Mitarbei –
tern von NGOs, die mit ihren Pseudodemokratischen
Projekten parasitär einen Großteil der für Afghanistan
bestimmten Hilfs – und Fördergelder der Westmächte
abgeschöpft!
Was fehlt ist die Einsicht, dass die Taliban ohne aktive
Mithilfe des überwiegenden Teil des afghanischen Vol –
kes kaum wieder hätte Fuss fassen können.
Selbst Afghanen, die als Merkels Gäste schon vorher
nach Deutschland gekommen, zeigten mit Morden, Ver –
gewaltigungen und Ehrenmorden, dass nicht das aller
Geringste von westlicher Demokratie halten und im
Geiste eher zu den Taliban halten, vor denen sie angeb –
lich fliehen mussten.
Die Tatsache, dass nicht ein einziges all dieser teueren
NGO-Projekte vor Ort in Afghanistan den Tag des Ein –
marsches überlebt und einzig dazu führte, dass die 10
bis 20 dort gewonnenen „Ortskräfte“ lieber im Asyl
im Westen die Demokratie ausleben, anstatt solche
auch nur ansatzweise gegen die Taliban zu verteidigen,
ist trauriger Beweis genug.
Hätten all diese abkassierenden NGOs, denen man bei
der „Demokratisierung“ Afghanistan das Feld überlas –
sen, noch 10 Jahre so weitermachen können, dann wäre
es nicht unwahrscheinlich, dass ihre Afghanischen Hel –
fer eher den Kampf gegen nicht vorhandene Rechte als
den gegen die Taliban gefrönt hätten.
Das Geheule auf dem Flughafen von Kabul war um so
größer als diesen NGO-Mitarbeitern und ihren Orts-
kräften allmählich aufgeht, dass ihre bisher reichlich
sprudelnde Geldquelle nun versiegt ist. Aber schon
bald werden wir dieselben NGOs sehen, wie sie nun
westliche Hilfsgelder für ihre Flüchtlingshilfe im Aus –
land abzwacken werden. Immerhin ist schon von einer
Geberkonferenz für Afghanistan die Rede und da sind
dann all diese NGOs mit neuen Projekten gleich wieder
zur Stelle. Nur bringen sie den Afghanen dieses Mal halt
keine Demokratie sondern Essen und warme Kleidung!
Wie viel man wirklich in Afghanistan in 20 Jahren hätte
erreichen können, wenn man nicht alles in die gierigen
Hände einer korrupten Regierung, Kriegsgewinnlerfir-
men, zumeist aus den USA, und diese NGOs gelegt, das
werden wir wohl nie erfahren.
Was wir erfahren haben, ist, dass man 20 Jahre lang
afghanische Sicherheitskräfte nur dafür ausgebildet,
dass sie beim ersten Anblick eines Talibans ohne auch
nur einen Schuss abzugeben, auseinander rannten. Das
man zig unnütze NGOs mit Millionen Steuergelder dafür
ausstattete, das die 20 Männer oder Frauen, die sie pro
NGO mit ihren Projekten tatsächlich erreicht, nun nach
Europa ausgeflogen werden. Wobei die Bilanz der
Bunten Republik, die jedes Jahr 430 Millionen Euro
an Steuergelder dafür in Afghanistan verpulverte,
dürfte noch düsterer aussehen. Da ist es kein Wun-
der, dass sich der Entwicklungsminister Gerd Müller
seit Tagen totstellt! Dessen Bilanz dürfte in Afghanis-
tan auch nicht besser ausfallen als im Sudan, dem die
Bunte Republik seit den 1960er Jahren Entwicklungs-
hilfe zahlte und alles was der deutsche Steuerzahler
davon hatte, war 2007 eine von Sudanesen niederge-
brannte deutsche Botschaft! Es wäre überhaupt, an-
gesichts der Afghanistan-Krise, interessant zu wissen,
wie viele solcher NGOs auf der Gehaltsliste des Ent-
wicklungsministerium stehen. Wahrscheinlich ist
überhaupt das einzig sichtbare Ergebnis eines halben
Jahrhunderts gezahlter Entwicklungshilfe der breite
Speckgürtel der NGOs, Stiftungen und Vereine, die
sich darum angesiedelt haben sowie die reichlich
dotierten Pfründestellen ausländischer Organisatio –
nen, wie der UN, welche die Bunte Regierung mit
alimentiert, die wie ein engmaschiges Fischnetz
rund um die buntdeutschen Ministerien aufge-
spannt, und die den ganz großen Fang machen,
so dass bei den Armen dieser Welt kaum noch
etwas von den Geldern ankommt.
Das System ist haargenau dasselbe, dass all die
linken NGOs, Stiftungen und Vereine in Deutsch –
land selbst, rund um den „Kampf gegen Rechts“
anziehen, mit den gleichen Strukturen. Nicht um –
sonst sind die im „Kampf gegen Rechts“ stehen-
den NGO eng vernetzt mit denen im Kampf für
Migration, Menschenrechte, gegen Rassismus
und Diskriminierung usw. und so fort. Eines
haben sie alle gemein, keine von ihnen leistet
eine echte Arbeit! So zeigen 30 Jahre Kampf
gegen Rechts ebenso wenig Erfolg in Deutsch-
land wie 20 Jahre Aufbau einer Demokratie in
Afghanistan!

Wo der Witz wieder am Wandern ist

Der sogenannte Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Marco Wanderwitz, machte seinem Namen mal wie-
der alle Ehre. Dieses Mal mit der Behauptung, dass
es einen Zusammenhang zwischen zwischen der Zu –
stimmung für die AfD und Impfablehnung gebe. Der
herumwandernde Witz von einem Beauftragten hat
nämlich für nahezu alles nur eine Erklärung, näm-
lich die, dass immer die AfD und Rechte an allem
Schuld seien, frei nach dem in der Bunten Republik
bewährtem Motto: Wer nichts will und wer nichts
kann, schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
So ist zum Beispiel Stuttgart, das weder im Osten
liegt, noch eine Hochburg der AfD ist, eines der
Hauptzentren der Querdenker-Bewegung.
Wanderwitz selbst sieht sich nicht als „Ostdeutscher“,
sondern als „Europäer“, also die typische Bezeichnung
für Politiker aus Deutschland, die anstatt eine Politik
für das eigene Volk und Land zu machen, lieber aus-
ländischen Mächten anhängen, und diesen tief in den
Allerwertes kriechen. Das kann man in der CDU be-
sonders gut, schon seit Zeiten von Konrad Arschbe-
schauer, der mit Vorliebe jedem Franzosen oder US-
Amerikaner in den Arsch kroch!
Anstatt sich um die Probleme im Osten zu kümmern,
betreibt Wanderwitz, der die DDR nur als Kind ken-
nengelernt, und auch ganz wie eines handelt, lieber
Wahlkampf für die CDU. Sichtlich geht Wanderwitz
langsam auf, dass mit einer CDU unter Armin Laschet
im Osten kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Dabei begreift Wanderwitz ja noch nicht einmal, was
er da eigentlich vertritt, denn bei den kommenden
Wahlen im Osten wird nicht der Kanzlerkandidat
gewählt!
Daneben ist die Aufstellung der CDU in den ostdeut –
schen Bundesländer eher ein schlechter Witz!
So betrügen etwa in Thüringen die linken Putschisten,
zusammen mit der vollkommen unfähigen CDU ge –
rade die Thüringer Bürger um ihr verfassungsmäßiges
Wahlrecht, weil man durch demokratische Wahlen
einen Verlust seiner Posten fürchtet. Also lässt man
einfach die Wahlen ausfallen. Das sollte Wanderwitz
lieber einmal ansprechen!
Auch einen vorbelasteten Politiker wie Philipp Amthor
in Mecklenburg-Vorpommer zu einem der Spitzenkan-
didaten zu machen, trägt nicht gerade dazu bei, dass
der Bürger noch irgendein Vertrauen zu der CDU hat.
Die Probleme der CDU im Osten sind also hausgemacht
und dieselben nun auf Politiker wie Armin Laschet oder
Friedrich Merz abwälzen zu wollen, damit zeigt Wander-
witz mehr als deutlich auf, dass er zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen ist und noch nicht einmal die
einfachsten Zusammenhänge zu begreifen vermag.
Auch ein nicht zu unterschätzender Grund, warum die
CDU im Osten nicht mehr beim Bürger ankommt, ist
es, dass die einen wie Marco Wanderwitz zum Ostbe-
auftragten, und damit den Bock zum Gärtner gemacht.
Wanderwitz ist wie ein Rezo auf Drogen, der die CDU
nachhaltig im Osten zerlegt, und nicht zu erkennen
vermag, dass er selbst das aller größte der Übel ist!