Der Berliner Gipfel des Sumpfes

Zum Thema Silvester-Unruhen 2022/2023 ist man
von Seiten der Politik nicht daran interessiert an der
vollständigen Aufklärung der begangenen Straftaten,
zumal diese die direkte Folge der von der Bundesre-
gierung betriebenen Politik sind.
Nachdem es der Regierung Scholz weder gelungen ist,
mit einem Böllerverbot für alle die Gemüter zu beruhi-
gen, noch die Herkunft der Haupttätergruppen geheim-
zuhalten will man nun in gewohnter Schamlosigkeit
die Unruhen dazu ausnutzen seinen Überwachungs-
staat weiter auszubauen. Schon hat man die Sozialen
Netzwerke im Visier, über welche die Täter ihre Videos
hochgeladen und sich gegenseitig angestachelt haben.
Natürlich würde eine stärkere Zensur nicht direkt und
wirkungsvoll gezielt auf die Tätergruppen zugeschnit-
ten, sondern, – ebenso wie das Böllerverbot -, gleich
auf die gesamte Bevölkerung ausgedehnt. So hat man
eine Steilvorlage für den Überwachungsstaat. Ebenso
wie man zuvor, – angeblich um die Kinderpornografie
zu bekämpfen -, bereits die Zensur im Netz verstärkt
hat. Seltsamer Weise war das Ergebnis in Deutschland
gleich Null, weil sämtliche Hinweise auf Kinderporno-
grafie, ganz wie bei sämtlichen Hinweisen zu islamischen
Terroristen in der Bundesrepublik, von ausländischen
Behörden bzw. Geheimdiensten stammen.
Warum die Überwachung direkt in Deutschland nie funk-
tioniert, erklärt sich schon daraus, dass alles was die Bun-
desreierung diesbezüglich anpackt und beschließt, inner-
halb kürzester Zeit ganz ausschließlich zum „Kampf gegen
Rechts“ verkommt und einzig gegen echte Oppositionelle
im Land eingesetzt werden. Die ständigen Razzien gegen
„rechte Gruppierungen“, während Clankriminalität und
Islamisten fast unbehelligt sich ausbreiten können, ver-
deutlicht das Problem.
So preschte entsprechend Berlins Oberbürgermeisterin,
Franziska Griffey, natürlich SPD, vor mit einem „Gipfel
gegen Jugendgewalt“. Wer dazu eingeladen, weiß sie an-
geblich nicht. Wer will schon eingestehen, dass bei dem
Gipfel dann wieder die üblichen Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby, sowie der Islam-Lobby z. ä. sitzen wer-
den, die, anstatt Mittel zur Bekämpfung der Jugendge-
walt einzusetzen, sich mit den vom Staat bereitgestellten
Geldern die Taschen ihrer Lobbyorganisationen auffüllen.
Wie dies geschieht, kann man Jahr für Jahr an den hier
in Deutschland abgehaltenen Islamkonferenzen sehen.
Daneben gilt es natürlich ganze Heerscharen vollkom-
nen nutzloser Sozial – und Politikwissenschaftler, die
mindestens in Kompaniestärke an jeder Bildungsein-
richtung in diesem Land herumlungern, ausreichend
zu alimentieren, damit diese zu dem Thema ihre eben-
falls vollkommen unproduktiven Studien erstellen.
Nachdem die so vom Staat bereitgestellten deutschen
Steuergelder wieder vollkommen unnütz versickert,
stehen dem Staat dann nicht einmal mehr die Mittel
zur Verfügung, um etwa ein landesweites Böllerverbot
durchzusetzen oder gar zu überwachen.
Berlins noch regierende Bürgermeisterin Franziska
Griffey hat ja noch nicht einmal erkannt, – und hier
hätte ihr die Situation in der Bundeswehr eine deut-
liche Warnung sein müssen, das es nichts bringt die
Berliner Polizei besser auszurüsten und zu finanzie-
ten, solange deren Führungsspitze nichts taugt. Der
in Berlin dafür Hauptverantwortliche, ist ebenfalls
ein SPD-Mann, nämlich der frühere Innensenator
Andreas Geisel! Der sorgte ab 2018, zusammen mit
seiner Komplizin, der Polizeipräsidentin Babara
Slowik, dafür, dass unter dem Deckmantel angeb-
licher Umstrukturierungen fast Berlins gesamte
Polizeiführung durch getreue Geisel-Anhänger
ausgetauscht worden. Die wurden mehr nach ihrer
politischen Gesinnung als nach ihren Fähigkeiten
in die Führungsspitze berufen. Das direkte Ergeb-
nis ist eine Berliner Polizeiführung, die zu allem
bereit und zu nichts zu gebrauchen. Unter Geisels
und Slowiks Führung frönte man einzig dem Kampf
gegen Rechts, während sich so Clankriminalität,
Linksextremismus, Migrantengewalt, und zuletzt
der Klebeterror vermeintlicher Klimaschützer un-
gestört ausbreiten konnten. Warum Andreas Geisel
auf all seinen Senatorenposten ein Komplettversager, –
er ist u. a. auch für die unzähligen Wahlverstöße, die
2023 zur Wiederholung der Wahlen in Berlin führt,
der Hauptverantwortliche -, immer noch einen Pos-
ten im Berliner Senat bekleidet, – er nennt sich nun
Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen -,
ist ebenso unbegreiflich, wie, dass seine Komplizin,
die Polizeipräsidentin Babara Slowik, nach unzähli-
ger Deckung linksextremistischer Gewalt, – die
Slowik ließ u.a. bei den üblichen linken Maikrawal-
len die Gewalttäter ungestört agieren und von iher
Polizei einfach nur beobachten anstatt einzugreifen -,
immer noch im Amt ist.
Selbst ihre persönliche Freundschaft mit der korrup-
ten RBB-Intendantin, bei der sie und ihr Ehemann
auf Kosten des Senders, – oder besser gesagt des GEZ-
Zwangsgebührenzahlers -, auf Privatfeiern der Inten-
dantin anwesend war, hat die Slowik vollkommen un-
beschadet überstanden.
Dies zeigt deutlich auf, wie unerträglich tief Filz und
Sumpf die Kloake der politischen Führung der deutschen
Hauptstadt mit sich in den Abgrund reißt. Die Silvester-
ereignisse 2022/023 zeigen außerdem deutlich auf, dass
über 20 Jahre rot-grüne Politik im Berliner Sündenbabel
Berlin-Neukölln nicht das aller Geringste bewirkt haben.
Und wo es überhaupt so etwas wie Veränderungen gab,
da verliefen sie eindeutig nicht zum Guten!
Über 20 Jahre rot-grüner „Stärkung der Demokratie“
haben einzig bewirkt, dass sich ihrer Vertreter nun
schon von ein paar Böllern in die Flucht geschlagen,
im stetigen Rückzugsgefecht befindet, und es bleibt
nur zu hoffen, dass die Neuwahlen im Februar 2023
dem rot-grünen Sumpf endlich das Wasser abgraben!

So etwas gehört weder in die Regierung noch in ein Amt

Hätten Mitglieder der Identitären Bewegung nur
ein oder zwei Mal eine Autobahn besetzt oder auch
nur eine Aktion direkt vor dem Bundestag gestartet,
dann hätte sich Bundesinnenministerin Nancy Antifa
Faeser und der Bundesjustizminister Marco Busch-
mann geradezu überschlagen, Hausdurchsuchungen
angeordnet, Gesetzesänderungen – und Verschärfun-
gen erlassen und in der Staatspresse pausenlos zum
Kampf gegen Rechts aufgerufen und behauptet, dass
die Demokratie in Gefahr sei.
Nach gut 100 Autobahnbesetzungen, über 100.000
Einsatzstunden der Polizei, zwei Aktionen direkt vor
dem Bundestag, und vielen weiteren Aktionen der
Letzten Generation taten Faeser und Buschmann
gar nicht. Selbst nach dem Versuch einen im Staats-
fernsehen übertragenen Gottesdienst zu stören,
kommt vom Bundesjustizminister wieder nichts,
außer einem Kommentar in der Staatspresse.
Die Staatspresse empfindet Sympathie für die
Aktivisten, die Politik deckt sie und die Justiz
animiert sie mit lächerlichen Urteilen vom Frei-
spruch, weil der Aktivist „so nett“ war, bis hin zu
allenfalls lächerlichen Geldstrafen, die oft in kei-
nerlei Verhältnis zu den Taten stehen!
Das Auftreten von Nancy Faeser und dem Marco
Buschmann gegenüber der Letzten Generation
kann man nur als totale Arbeitsverweigerung
bezeichnen, und man muss sich fragen wie lange
noch man solche Nichtsnutze auf dem Minister-
posten belässt. Diese beiden Gestalten, die sicht-
lich nur zum „Kampf gegen Rechts“ taugen, wel-
chen sie zudem immer mehr zu einem Kampf
gegen bestehendes Recht verkommen lassen,
und es sich geradezu weigern endlich ihren Job
zu machen, sind eine Schande für jede Demokra-
tie, und nicht nur für die wehrhafte Demokratie.
Wer Bedrohungen erfindet, wie den angeblichen
Umsturzplan von ein paar Reichsbürger-Rentnern
aber unfähig ist eine echte Bedrohung zu erkennen,
gehört weder in eine Regierung noch in ein Amt!
Im Falle der Klebebanden der „Letzten Generation“
lässt man diese nicht nur ein Jahr lang gewähren,
sondern sich von denen auf der Nase herumtanzen.

Bundestag: Aus Whistleblower-Schutz wird Blockwart-Gesetz

Dieselben Abgeordneten im Bundestag, die zuvor
weder einem Edward Snowden noch einem Julian
Assange Schutz gewährten und schon gar nicht Asyl
gewährt, wollen nun gar ein Gesetz zum Schutz von
Whistleblower erlassen.
Wie man es aus dem Bundestag nicht auch nicht im
Mindesten anders erwartet, ist das geplante Whistle-
blower die übliche Mogelpackung. Das Gesetz soll
nämlich nicht echte Whistleblower wie etwa einen
Edward Snowden schützen und schon gar keinen,
der über die Praktiken im Kanzleramt, Bundestag
oder den Ministerien die Öffentlichkeit informiert.
Geschütz werden sollen einzig Denunzianten, die
in Firmen herumschnüffeln oder Steuerhinterzieh-
ungen melden.
Die Firmen in Deutschland müssen dafür Anlauf-
stellen schaffen, in denen die neuen Blockwarte
wirken können. Unternehmen ab 50 Mitarbeiter
müssen einen Posten parat stellen. Man kann es
sich gut ausmalen, welche Klientel dann all diese
neu zu schaffende Pfründeposten der Meldenstel-
len besetzen wird.
Wer noch einen Hinweis, – oder einen Wink mit
dem Zaunpfahl -, braucht: Es sollen insbesondere
die geschützt werden, welche rechte Gruppen infil-
trieren oder über diese auspacken. Dementsprech-
end heißt es vom FDP-Politiker Stephan Thomae
dann auch: ,, es sei gerade nach den jüngsten Er-
kenntnissen zu einem Umsturz-Komplott in der
„Reichsbürger“-Szene „absolut richtig“, dass Hin-
weisgebende auch geschützt werden müssen, wenn
sie Verstöße gegen die Pflicht zur Verfassungstreue
in Behörden meldeten. Mit dem neuen Gesetz „sor-
gen wir für den notwendigen Schutz hinweisgeben-
der Personen, ohne dabei Unternehmen unnötig zu
belasten“.
Es dürfte hier kein Zufall sein, dass das Gesetz aus-
gerechnet jetzt überraschend durch den Bundestag
geht, wo gegen einen Whistleblower wegen Verletz-
ung des Datenschutzes ermittelt, der über Attila
Hildmann ausgepackt. Das Verfahren laufe „wegen
des Verdachts der Weitergabe von persönlichen Da-
ten an eine im Internet agierende Gruppe“, bestätigte
eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Berlin.
Welch Zufälle es doch gibt!
Geht das Gesetz so durch, dann hat bald jede größere
Firma ihre eigene Antifa-Meldestelle, in der die Block-
warte, Spitzel, informelle Mitarbeiter, Denunzianten
es sofort weitermelden, wenn ein Mitarbeiter eine ver-
meintlich „rechte“ Äußerung tätigt.
Gerade noch hieß es im Bundestag, weil man einen
Vorwand brauchte weitere Migranten nach Deutsch-
land hereinzuholen, dass in Unternehmen Fachkräfte
fehlen. Nun bekommen sie statt Fachkräfte erst ein-
mal Blockwarte!
Wer intern die Öffentlichkeit etwa über die Missstände
in der Ausländerbehörden, Migranten – und Zentral-
räte oder dem Verfassungsschutz informiert und da-
zu Material öffentlich macht, ist durch das neue Block-
wart-Gesetz ebenso wenig geschützt, wie zuvor!
Somit sind die in Firmen und Behörden einzurichten-
den „Meldestellen“ nur ein weiterer Schritt hin zum
totalen Überwachungsstaat. Schon die Nationalsozia-
listen und später die Kommunisten in der DDR hat-
ten da so ihre „Melder“ in den Betrieben. Da befin-
den sich die Bundestagsabgeordneten in aller bester
Tradition.
Hoffentlich findet sich bald ein deutscher Edward
Snowden, der über Interna des Bundestags so rich-
tig auspackt und uns Hintergrundwissen preisgibt!
Mal sehen, wie dann der besondere Schutz des ers-
ten AfD-Politikers aussieht, der Missstände im Bun-
destag und Kanzleramt oder in Ministerien offenlegt.
Und wie wird zukünftig der Whistleblower in Behör-
den geschützt, der Interna über ktiminelle Migranten
in Behörden, Justiz und Vollzugsanstalten in „rechten“
Blogs und den Sozialen Netzwerken postet? Und dür-
fen die Beamten, die dies bereits getan und deshalb
vom Dienst suspendiert, nun die Bundesregierung
auf Schadensersatz verklagen? Leicht könnte da der
Bundestag und die Bundesregierung selbst das erste
Opfer ihrer eigenen Gesetze werden!

Vorhersehbare Ablenkung: Nach Illerkirchberg große Razzia gegen Rechts

Wie immer in Deutschland, wenn Ausländer
morden, und man nicht umhin kommt darüber
in der Staatspresse berichten zu müssen, wird
im Innenministerium mit einer Aktion gegen
Rechts abzulenken versucht.
Als zum Beispiel in Stuttgart Migranten randa-
lierend am Wochenende durch die Straßen zogen,
startete der damalige Bundesinnenminister Horst
Seehofer am Montag sofort eine große Razzia ge-
gen Rechts. Weit über 20 Mal lenkte man so un –
ter Seehofer im Innenministerium vom eigenen
Versagen ab. Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, die ohnehin nur „Kampf gegen Rechts“‚
kann, hält dieser ebenso plumpen wie leicht
durchschaubaren Masche anscheinend die
Treue.
Und so folgt auf der Bluttat von von Illerkirch-
berg bei Ulm prompt eine große Razzia bei
Reichsbürgern, wegen angeblichen „Terro-
verdacht“. Weil nun die Bluttat von Illerkirch-
berg gewaltige Wellen schlägt und man wegen
des raschen Eingreifens des türkischen Bot-
schafters den Mörder aus Eritrea nicht wie
szeneüblich sogleich als „psychisch-krank“
und damit als strafunfähig hinstellen konnte, –
das war das Erste, was die Staatsanwaltschaft
überhaupt prüfte, bis der Botschafter eingegri-
fen -, so muss nun die Ablenkung auch dement-
sprechend groß ausfallen. Und so titelt denn
auch die berüchtigte Staatspresse „Süddeutsche
Zeitung“ prompt „Riesen Razzia bei Reichsbür-
gern“!
Dementsprechend heißt es weiter: ,, Seit dem
frühen Morgen durchsuchen Beamte in einer
der größten Razzien der Geschichte bundesweit
Wohnungen von Rechten und Verschwörungser-
zählern. Das mutmaßliche Terrornetzwerk steht
im Verdacht, einen Staatsstreich geplant zu ha-
ben „.
Und lass mich raten: Die Ermittler hatten diese
rechte Gruppierung schon lange im Visier aber
extra für solch Ablenkungsmanöver aufgespart.
Richtig; ,, Der mutmaßlichen rechten Terrorzelle
wird unter anderem zur Last gelegt, zunächst
Mitte März und dann Anfang September dieses
Jahres einen bewaffneten Überfall auf den Bun-
destag geplant zu haben, an dessen Ende offen-
bar sogar ein Staatsstreich stehen sollte „. Man
wusste also seit März Bescheid über diese “ rechte
Gruppierung“ und da bis September deren angeb-
lich geplante Überfälle, sowie ihr Staatsstreich aus-
blieb, konnte man sich die große Aktion gegen sie
bis Dezember aufsparen, just als man ein großes
Ablenkungsmanöver wegen der Bluttat von Iller-
kirchberg benötigte! Wenn die Gruppe angeblich
kurz vor dem Staatsstreich gestanden, warum han-
delten die Behörden dann nicht gleich? Sollte sie
zur Ablenkung extra für Dezember aufgespart
werden, für den Fall, dass wieder Muslime auf
deutschen Weihnachtsmärkten aktiv werden,
ganz so wie damals auf dem Berliner Breitscheid-
platz?
Und richtig! In der Staatspresse heißt es dazu:
,, Die Durchsuchungsaktion ist eine der größten
in der Geschichte der Bundesrepublik. In den
vergangenen Monaten hatten Bundeskriminalamt,
mehrere Landeskriminalämter und Verfassungs-
schutzbehörden die Gruppe engmaschig beobach-
tet „. Also schon über Monate hinweg!
Der Fall erinnert in vielem an dem der „Sieben
Sachsen und ein Luftgewehr“, wo den Sachsen
vorgeworfen wurde, mittelst eines defekten Luft-
gewehres kurz davor gestanden zu haben, einen
bewaffneten Umsturz in der BRD herbeiführen
zu wollen. In demselben Stil feiert man nun in
der Staatspresse die ihrer Meinung nach gelun-
gene Ablenkung: ,, Die Umsturzpläne der soge-
nannten Reichsbürgerszene lassen nach den Wor-
ten von Innenministerin Nancy Faeser (SPD) in
den „Abgrund einer terroristischen Bedrohung“
blicken. Bundesjustizminister Marco Buschmann
sprach vom Verdacht, dass „ein bewaffneter Über-
fall auf Verfassungsorgane“ geplant gewesen sei.
„Demokratie ist wehrhaft“ Wobei natürlich stets
offen bleibt, ob diese Umsturzpläne nicht erst
durch V-Leute des Verfassungsschutz in die pri-
vaten Chats getragen wurden.
In der Staatspresse selbst ist man sich noch nicht
sicher, ob man die Bürger tatsächlich für so dumm
verkaufen kann. So wird zur Sicherheit noch der
Grüne Fraktionsvize Konstantin von Notz einge-
schoben, der uns wieder mit dem Sturm auf das
Kapitol daher kommt : ,, Der Angriff auf das Kapi-
tol in Washington habe gezeigt, dass antidemo-
kratischem Reden auch gegen die Demokratie
gerichtete Taten folgen können. “ Man muss also
sogar hier schon wieder auf Ereignisse im Aus-
land, – aus dem Lande ihrer Herrn -, zurückgrei-
fen, weil im eigenen Land ihnen und der ihnen
hörigen Presse niemand die Story abgekauft,
nach der 3 einzelne Polizisten erfolgreich einen
Sturm auf den Bundestag abgewehrt haben!
Man kann nur staunen, mit welcher Dreistigkeit
die Obrigkeit nach über 30 Mal ein und dieselbe
Masche wieder und wieder durchzieht, nur um
vom eigentlichen Geschehen gehörig abzulen-
ken. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bürger in
diesem Land das infame Spiel durchschauen
und ihre wachsamen Augen auf die Ereignisse
in Illerkirchberg bei Ulm gerichtet bleiben!

Nancy Faeser: Kotau heißt nun Katar

So wie Nancy Faeser in Kiew mit einem Sektglas in
der Hand auf einem Balkon stehend, vergeblich auf
die Zustimmung des ukrainischen Volkes gehofft,
so hofft sie nun auch vergeblich, dass in Katar die
Scheichs das Fußballstadion in den Regenbogen-
farben erstrahlen lässt.
Sichtlich braucht die früher für die Antifa Artikel
verfasssende Bundesinnenministerin irgendeinen
vorzeigbaren Erfolg. Die Innenpolitik ihr eigent-
liches Amt sozusagen, kann sie überhaupt nicht,
sondern frönt hier nur dem Kampf gegen Rechts.
Auch die dauerhafte Ansiedelung zehntausender
Afghanen, welche die Regierung zu „Ortskräften“
umlog, ist eigentlich nicht ihre Aufgabe. Ebenso
wenig, wie sich in Katar persönlich um die Sicher-
heit der queerwoken LBHTQI-Szene zu kümmern.
In der Ukraine gilt Nancy Faeser als gnadenlos ge-
scheitert, seit sich zwei rechte ukrainische Abgeord-
nete den Spass gemacht, die große buntdeutsche
Kämpferin gegen Rechts zu demaskieren, indem
sie sich mit T-Shirts mit eindeutig rechten Slogans
zusammen mit der Faeser ablichten ließen. Damit
lieferten die ukrainische Abgeordneten den Bei-
weis, dass die Faeser Rechte noch nicht einmal zu
erkennen vermag, wenn diese direkt neben ihr ste-
hen! Natürlich hat in der buntdeutschen gleichge-
schalteten Presse niemand nachgefragt, was die
Ukrainerinnen dazu bewogen, ausgerechnet bei
ihrem Treffen mit der Faeser solch Aufzug ausge-
wählt zu haben. War es Zufall oder wollten sie so
ihre persönliche Verachtung für Faeser zum Aus-
druck bringen? Die darauf folgende Kiewer Bal-
konszene machte es nun nicht besser!
Nunmehr in Katar wird es auch nicht besser. Die-
ses hilflose Gestammel von Faeser über angebliche
Reformen in Katar, die sie auf einem guten Weg be-
finden. Nancy Faeser selbst befindet sich alles an-
dere als auf einen guten Weg.
Während also zwei mutige Ukrainerinnen Faeser
Kampf gegen Rechts als blanke Farce entlarvten,
reißt sich Faeser nun in Katar selbst die Maske
mit ihrer Teilnahme als Zuschauerin herunter und
zeigt so deutlich allen auf, wie vorgeschoben all
ihr Kampf für Menschenrechte doch ist! Selbst
ihr dürftigen Lippenbekenntnisse zur LBHTQI-
Szene in Katar, können als überaus dürftiges Fei-
genblatt kaum noch verdecken, was Faeser ist
und schon immer war, so eine typische Antifa-
Tusse, die das eine sagt und das andre meint!
Also aller höchste Zeit, dass so etwas in der Po-
litik nichts mehr hat!

Nancy Faeser: Berichte werden zurückgehalten

nancy-faeser-schlepperin

Die illegale Migration nach Deutschland nimmt
weiter zu und anstatt diese wirksam zu bekämp-
fen, betätigt sich Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, selbst als Schleuserin, die
munter angebliche afghanische „Ortskräfte“ und
ukrainische „Studenten“ aus Drittländern nach
Deutschland einschleust.
Für die innere Sicherheit tut Faeser gar nichts
und auch ansonsten kommt, außer dem Kampf
gegen Rechts zu frönen, nicht. Nun zweifeln
selbst die deutschen Grenzschützer an Faesers
Kompetenz. „Welche Kompetenz?“ werden ge-
wiss Einige an dieser Stelle zu Recht fragen!
Der Chef der Bundespolizeigewerkschaft, Heiko
Teggatz, wirft der Bundesinnenministerin vor,
ausgerechnet auf dem augenblicklichen Höhe-
punkt der illegalen Einreisen „die Hoheit über
die Zahlen“ verloren zu haben. Die Faeser dürfte
in ihrer kurzen Amtszeit weitaus mehr als nur
den Überblick verloren haben!
Die Vizevorsitzende der CDU/CSU-Fraktion,
Andrea Lindholz, spricht von „Intransparenz
von Frau Faeser“ und einer „migrationspolit-
ischen Geisterfahrt der Ampel“. Die einzige
Transparenz, in der sich Faeser offen zeigte,
war ihre Kiewer Balkonszene.
Wie immer, wenn in Buntdeutschland der
Politik ein Problem über den Kopf wächst,
hüllt man sich in Schweigen, um sodann
zum offenen Belügen der Bevölkerung über-
zugehen. Am ersten Punkt ist Faeser bereits
angelangt, indem ihr Ministerium den inter-
nen Berichte der Bundespolizei zurückhält.
Also darf man sich sicher sein, dass dem-
nächst nur noch Lügen aus dem Innenmin-
isterium folgen werden, und die üblichen
großen Hausdurchsuchungen und Razzien
gegen „rechte Gruppierungen“ zur Ablenk-
ung. Nancy Faeser hat sozusagen fertig!

Hessen lenkt ab

Wie schon ihr Vorgänger Horst Seehofer kennt auch
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD,
nur ein Mittel, um vom eigenen Komplettversagen
und Unfähigkeit abzulenken, nämlich dem Kampf
gegen Rechts zu frönen. Dabei nimmt kaum noch
einer die Faeser ernst, spätestens seit sie sich in
Kiew mit zwei rechtextremen weibliche ukrain-
ische Abgeordnete ablichten ließ, bevor sie die
noch peinlichere Kiewer Balkonszene hinlegte.
Während in Buntdeutschland die Messermänner
eine wahre Renaissance erleben, Endzeitsekten ihr
auf der Nase herumkleben, Anschläge auf die Infra-
struktur wie Pipeline und Netzkabel stattfinden,
lässt Faeser zur Ablenkung von ihrer Unfähigkeit
nur ein einziges all dieser echten Verbrechen zu
bekämpfen, lieber wieder Hausdurchsuchungen
bei „Rechten“ vornehmen, welche oft nicht nur
vom Staatsschutz abgehört, sondern von deren
verdeckten Mitarbeiten sogar zu den Äußerungen
angestiftet, für die si nun verhaftet werden. Die
zu verfolgen, die einen falschen Satz gesagt ha-
ben, ist für Faeser sichtlich weitaus wichtiger als
die echten Kriminellen hinter Schloß und Riegel
zu bringen!
Wobei man sich nur wundern kann, da es bei der
Bekämpfung von Clankriminalität, Steuer – und
Finanzbetrug usw. angeblich immer an Personal
fehlt, dieses im Kampf gegen Rechts immer sofort
massiv zur Verfügung steht.
Die große Frage ist, wovon Nancy Faeser gerade
ablenken will. Etwa von den wahren Drahtziehern
bei den Terroranschlägen auf Nordstream 1 & 2?
Wie groß der betriebene Aufwand gegen ein Dut-
zend Leute ist, die sich nur in einem Chat meinten
privat zu unterhalten, geht aus der Staatspresse
hervor: „Mit umfassenden Durchsuchungen in
Hessen sind die Strafverfolgungsbehörden gegen
elf Personen aus der rechtsextremistischen Szene
vorgegangen, denen das Verwenden von Kenn-
zeichen verfassungswidriger Organisationen so-
wie Bedrohung und Volksverhetzung vorgeworfen
wird. Wie eine Sprecherin des hessischen Landes-
kriminalamts (LKA) mitteilte, handelt es sich um
Tatverdächtige im Alter von 19 bis 57 Jahren, die
zuvor in den Fokus der Ermittler geraten waren.
In den Häusern und Wohnungen wurden zahl-
reiche Beweismittel, darunter 13 Mobiltelefone,
drei Tablets, ein Computer, zwei Schlagringe,
kleinere Mengen Marihuana sowie zwei Schreck-
schusswaffen sichergestellt. Wie die Sprecherin
weiter mitteilte, handelte es sich um eine gemein-
same Aktion zwischen dem LKA und den Staats-
anwaltschaften Darmstadt, Kassel, Hanau, Gie-
ßen und Fulda. Durchsucht wurden Wohnungen
in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf, Fulda,
Bergstraße, Offenbach sowie im Vogelsbergkreis,
im Main-Kinzig-Kreis und im Schwalm-Eder-
Kreis.“.
LKA-Präsident Andreas Röhrig wies darauf hin,
„dass von Personen aus dem rechtsextremist-
ischen Spektrum eine hohe Gefahr ausgehen
kann. Das zeigen auch Ereignisse aus der jün-
geren Vergangenheit.“ Ereignisse aus jüngster
Vergangenheit zeigen auch, wie gefährlich Clan-
mitglieder und muslimische Hassprediger sind,
und trotzdem wird diesen gegenüber weit weni-
ger „vorbeugend“ gehandelt als gegen Rechte!
Weiter heißt es aus der Staatspresse: „Seit Juli
2019 ist die hessische Polizei laut LKA in mehr
als 430 Fällen gegen Angehörige der rechtsex-
tremen Szene in Hessen vorgegangen“. Wie oft
man in derselben Zeit in Hessen gegen Linksex-
treme, Clan – und andere Bandenmitglieder, Is –
lamisten, Messermänner u. ä. vorgegangen, dass
erfahren wir nicht.
320 mal hat man alleine in Hessen in dieser Zeit
Hausdurchsuchungen beim „rechten Spektrum“
durchgeführt. Wie viele waren wohl zum reinen
Ablenken vom eigentlichen Geschehen in Hes-
sen?
Insgesamt wurden 171 Haftbefehle gegen Perso-
nen des rechtsextremen Spektrums vollstreckt.
Also lag bei rund jeder zweiten Hausdurchsuch-
ung kein ausreichender Tatbestand zu Grunde!
Dies allerdings liest man so nicht in der Staats-
presse, sondern muss es sozusagen zwischen
den Zeilen herauslernen. Man könnte es daher
auch krass ausgedrückt sagen : Gut 150 Haus-
durchsuchungen dienten der reinen Ablenk-
ung vom eigentlichen politischen Geschehen
in Hessen! Daraus kann man entnehmen, wie
schlecht es tatsächlich um die politische Situa-
tion in Hessen steht.
Übrigens gab es zeitgleich 1.700 Hausdurchsuch-
ungen wegen Kinderpornografie! Trotzdem bleibt
der Kampf gegen Rechts der oberste Schwerpunkt
in Hessen.
Dort wurden 2021 336.030 Straftaten begangen!
65,6 Prozent der polizeilich bekannt gewordenen
Straftaten wurden letztes Jahr in Hessen aufge-
klärt.
Interessant auch die Statistik der „Hasskriminali-
tät“ : Am zweithäufigsten waren Menschen, die
aufgrund ihrer politischen Ansichten verbal an-
gegriffen wurden (Anteil „Politisch Andersden-
kende“: 16 Prozent) betroffen.
Zugenommen haben in Hessen die so genannten
“ phänomenübergreifende Straftaten“, also sol-
che, die man nicht politisch korrekt „Rechts“
oder „Links“ zuordnen kann, wie etwa das Mes-
sermann – oder Migrantenstraftatenphänomen!
Diese haben sich von 423 Fällen in 2020 auf
1.258 Fälle in 2021 verdreifacht. Und dies trotz
aller Coronamaßnahmen 2021 in Hessen!
Im Bereich PMK -ausländische Ideologie- ist
ein Anstieg von 30 Straftaten auf 97 gemeldete
Fälle zu verzeichnen, und 2021 war das Thema
Russland noch nicht aktuell! Insgesamt 34 ge-
meldeten Fällen für das Jahr 2021 im Bereich
der PMK -religiöse Ideologie- sind im Vergleich
zum Jahr 2020 (39 Fälle) auf nahezu gleichblei-
bendem Niveau. Psychisch-kranke Messermän-
ner muslimischer Religion zählen hier natürlich
nicht mit.
75 Straftaten unter Verwendung eines Messers
im öffentlichen Raum zählte die hessische Poli-
zei im vergangenen Jahr. Dies bedeutet einen
Rückgang von -9,25 Prozent (2020: 854 Fälle ).
Von 172 in Hessen sichergestellte Waffen waren
137 Messer!
Trotz aller Corona-Maßnahmen stieg mi 57.690
registrierten Straftaten 2021 die Straßenkrimi –
nalität um 2,2 Prozent an.
Wir sehen, nicht nur in Hessen hätten Nancy
Faeser & Co sichtlich besser daran getan, ihre
Schwerpunkte anders als auf den Kampf gegen
Rechts setzen sollen.

Staatspresse zwischen Bots und Trolle

Die buntdeutsche Staatspresse macht sich die Welt,
so wie sie ihr gefällt. Werden in den Sozialen Netz-
werken Politiker oder die Presse kritisiert, dann
waren es angeblich KI, Bots oder Trolle.
Will jedoch die Staatspresse selbst Stimmung gegen
eine ihr missliebige Person machen und hat dabei
weder Unterstützung von oben noch im Volke ir-
gendeinen Rückhalt dafür, dann bedient sich die
Staatspresse eben der Meinung im Netz.
Jüngstes Beispiel hierfür war der Auftritt der Sän-
gerin Nena in der Show von Florian Silbereisen.
Beim Publikum kam dieser gut an und so blieb
der Staatspresse nur übrig als auf ihre Trolle im
Netz zurückzugreifen. Die gesamte geheuchelte
Empörung einzig daher, weil man Nena in der
Querdenkerszene verordnet.
So heißt es nun in der Staatspresse zum Auftritt
Nenas dementsprechend dann auch: “ Ein Nutzer
meinte mit Blick auf Nenas Einstellung zu den
Corona-Maßnahmen: „Dass Nena immer noch
von meinen Gebühren bezahlt wird, ist für mich
nur schwer erträglich.“ Ein User betonte: „Der
Nena-Auftritt zeigt mir, ihr habt nichts gelernt.“
Ein anderer meinte: „Wie kann Das Erste nur
diese Querdenkerin Nena einladen“. Von einer
journalistischen Sorgfaltspflicht ist da keine
Spur, ebenso wenig, wie bei der täglichen uk-
rainischen Propaganda, die uns in der Ersten
Reihe als Nachrichten verkauft werden! Kein
Wunder also, dass man Nenas Überraschungs-
auftritt in der Ersten Reihe vor den Kadern ge-
heimzuhalten versuchte!
In Deutschland als Künstler eine eigene Mein-
ung zu haben, das ist für die perfide Staats-
presse nicht zu ertragen.
Aber auch keine Meinung zu haben, wird von
den Revoltutionswächtern der Staatspresse
nicht toleriert. Das lehrt uns der Fall der
Helene Fischer, die von den Medien zuerst
massiv angefeindet worden, nur weil sie sich
nie im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
geäußert und 2022, weil sie sich nicht gleich
gegen Putin und zu der Ukraine bekannt.
Überhaupt werden russischstämmige Künstler
regelrecht gezwungen sich gegen ihre Heimat
und für die Ukraine zu entscheiden, nur um in
der Bunten Republik noch auftreten zu dürfen.
Damit man sich ein Bild davon macht, was da
abgegeht: Das ist in etwa so als würde man je-
den israelischen Künstler zwingen, sich öffent-
lich gegen seine Regierung zu stellen und sich
zu den Palästinensern zu bekennen, wenn er
in Deutschland auftreten will! Jeder Türke
müsste sich gegen Erdogan erheben und für
die Kurden und Griechen eintreten. Jeder
italienische Künstler müsste sich zur Asyl –
und Migrantenlobby bekennen, die sein
Land mit Migranten aus Afrika fluten usw.
und so fort.
Für die buntdeutsche Staatspresse hat ein
Künstler eben ganz so zu sein, wie der eins-
tige Staatskünstler der DDR, der sich vor
der Kamera laufend zu den Errungenschaf-
ten des Sozialismus bekennen musste.
Der verdiente Staatskünstler der BRD hat
also mindestens ein Migration – oder Umwelt-
schutzprojekt am Laufen oder unterstützt es, ist
gegen Putin, und gegen Rechte sowieso. Letzte-
res erklärt warum Nuschel-Udo und andere linke
Toten Hosen omnipräsent in der Ersten Reihe
sind. Wer die oben angegebenen Normen nicht
erfüllt, hat es sehr schwer in der Ersten Reihe
einen Auftritt zu bekommen. Daher überschlägt
man sich in der Ersten Reihe in Sendungen wie
z.B. Brisant geradezu damit, verdiente Staats-
künstler zu präsentieren, die solch ein Projekt
am Laufen, sich öffentlich gegen Putin erklären
oder dem ewigen Kampf gegen Rechts frönen.
Hört er auf durch den ihn von der Redaktion
der Ersten Reihe hingehaltenen Reifen zu sprin-
gen, wird er einfach aus dem Programm genom-
men.
Wer als Künstler noch eine eigene oder gar an-
dere Meinung hat, der wird zunächst im Staats-
fernsehen in vermeintlichen Satire-Sendungen
wie Heute-Show oder bei Böhmermann zum Ab-
schuss freigegeben und danach von der wider-
wertigen Presse versucht fertiggemacht zu wer-
den, wie es der Sängerin Nena gerade ergeht.
Prominente Abweichler vom System werden
nur gelegentlich noch selten in Talkshow der
Ersten Reihe eingeladen, um dann vor laufen-
der Kamera im Verhältnis mindestens 1 : 3 fer-
tiggemacht zu werden, wobei die Moderation
üblicherweise stark parteiisch nur da eingreift,
zu ungunsten des Angegriffenen, wenn dieser
es schafft den drei auf ihn angesetzten Gästen
sich noch zu erwehren.

Geier über Groß Strömkendorf

Die übereilt in Gang gesetzte Kampagne wegen des
Brandes in Groß Strömkendorf könnte sich für die
Genossen der SPD noch zu einem Bumerang ent-
wickeln. Immerhin wurde bei den letzten Wahlen
in Groß Strömkendorf stramm SPD gewählt!
Schon beginnt es der SPD-Bürgermeister Tino
Schmidt zu ahnen, dass man die Geister, welche
Sozi-Zauberlehrlinge wie Faeser und Esken her-
aufbeschworen, nicht so schnell wieder los wird.
„Wir wehren uns dagegen, über den rechten
Kamm geschoren zu werden“, sagte Schmidt in
weiser Voraussicht.
Denn, wenn der Ort erst einmal als „rechts“ ver-
schrien, werden auch die über 30 Prozent SPD-
Wähler die Komplizen der Sozis die Antifa näher
kennenlernen, die dann regelmäßig im Dorf auf-
marschiert, um die Einwohner einzuschüchtern.
Vielleicht findet sich gar einer, der ganz wie das
berühmt-berüchtigte Künstlerehepaar aus Jameln,
dann regelmäßig im Ort Konzerte gegen Rechts ver-
anstaltet! Und die gleichgeschaltete Lücken-Presse
ist auch schnell bei der Hand damit aus dem Dorf
Groß Strömkendorf medial ein zweites Sebnitz zu
machen. Da kann es für Tino Schmidt und seine
Genossen schnell ungemütlich werden.
Immerhin wurden schon öfter einmal „politische
Motive“ da vermutet und vom Staatsschutz unter-
sucht, wo Migranten selbst schnell ein Hakenkreuz
an die Wand geschmiert und Überfälle auf sich und
Brände vorgetäuscht. Und immer gab es auch schon
Migranten, die alles tun würden, um aus einem Dorf,
indem es noch nicht einmal einen Laden gibt, in die
beliebtere Stadt zu gelangen. In der staatlich verord-
neten Erinnerungskultur sind diese Fälle eher nicht
aufgenommen. Aber andere haben sie noch gut in
Erinnerung, wie den Fall des Syrers, der seine Asyl-
unterkunft abgefackelt, weil er keinen Pudding zu
seiner Mahlzeit bekommen. Oder die beiden Türken-
mädchen aus Ludwigshafen, die mit dem Feuer ge-
spielt, dabei gezündelt haben. Auch da waren ganz
in der Nähe Hakenkreuze geschmiert und Rechte
verdächtigt worden! Man sollte also auch solche
Fälle nicht gänzlich außer Acht lassen und sich
nicht in medialer Vorverurteilung von vornherein
gleich auf „rechte Brandstiftung“ festlegen, nur
weil es einigen Politikern, die ansonsten keins in
der Krise haben, gut ins Konzept passt!
Die da nun wie Aasgeier über den Rauchschwaden
von Groß Strömkendorf kreisen und verzweifelt
nach Rechten Ausschau halten. Und die Verzweifel-
ung steht Geiern wie Nancy Faeser und Sakia Esken
auch deutlich ins Gesicht geschrieben! Zumal nicht
Eine von ihnen irgendeinen Erfolg vorzuweisen ha-
ben. Die sind also der eigenen Unfähigkeit wegen,
quasi dazu verdammt, sich auf jeden Kadaver stür-
zen zu müssen. Selbst der abgerufene ukrainische
Botschafter Andrij Melnyk springt noch in voller
Fahrt auf den Zug nach Groß Strömkendorf auf.
Als Botschafter in Berlin eher ein Griff ins Kloh,
will auch Melnyk wenigstens einen Erfolg zurück
in Kiew vorzeigen können. Blöd nur, wenn man
außer herumpöbeln so gar nichts zu leisten im
Stande ist!
Selbst die Antonio-Amadeus-Stiftung ist wieder
ganz vorne mit dabei. Auch die braucht dringend
einen Erfolg, oder zumindest einen Vorsatz um
auf den Erfolgen anderer aufspringen zu können.
Seit man hier vor kleinen Mädchen mit Zöpfen
ausgiebig gewarnt, aber daraufhin alle nur Greta
Thunberg scheel angesehen, ging es mit der AA-
Stiftung auch nur noch in eine Richtung, und
zwar abwärts. Da kann es nicht schaden als
weiterer Geier über dem mecklenburger Dorf
zu kreisen und darauf zu hoffen, dass denn das
Fleisch am Kadaver nicht mehr rosarot sondern
schon braun sein möge.
Überhaupt lungern in Buntdeutschland noch
unzählige solch vermeintlicher Stiftungen her-
um, die all ihre „in Auftrag gegebenen Studien“
zu Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassis-
mus und Diskriminierung noch nicht an die Jour-
naille gebracht. Zumal es eilig auf Jahresende zu-
geht und man auch für 2023 wieder überwiegend
von staatlicher Förderung zu leben gedenkt. Dank
Groß Strömkendorf herrscht Goldgräberstimmung
unter ihnen.
Und wer sich am Kreisen der Geier noch nicht so
in das Licht der Öffentlichkeit wagt, der kann ja
wenigstens schon einmal eine schonungslose Auf-
klärung einfordern.
Nancy Faeser, sozusagen die Geierwally des Kamp-
fes gegen Rechts, ging als erste im Sturzflug auf das
Dorf nieder. Und da sie wie immer, außerstande
etwas vor Ort zu tun, so beschränkte auch sie sich
darauf vollständige Aufklärung zu fordern.
Sollte es plötzlich in der Politik und ihrer gleichge-
schalteten Presse auffallend ruhig um Groß Ström –
kendorf werden, dann darf man sich sicher sein,
dass die Ermittlungsergebnisse von Staatsschutz
und Polizei nicht den Erwartungen der Geier ent-
sprachen!

Schaulaufen in Groß Strömkendorf 

Wie ein Haufen ausgehungerter Aasgeier auf einen
Kadaver stürzt sich dass, was an Politikern nichts
außer dem vermeintlichen Kampf gegen Rechts be-
herrscht, den Brand einer Asylunterkunft für Uk-
rainer im mecklenburgischen Groß Strömkendorf
bei Wismar.
Eine Aufklärung der Brandursache wartet man gar
nicht erst ab. Einzig eine Hakenkreuzschmiererei
auf einem Schild beim Heim reichte dazu aus.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, natürlich
SPD, ansonsten zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, konnte gar nicht schnell genug nach
Groß Strömkendorf eilen, um dort ihrem „Kampf
gegen Rechts“ zu frönen.
Auch im Staatsfernsehen der Ersten Reihe ist man
sofort stark am Trommeln, wegen dem „mutmaß-
lichen“ Brandanschlag. Jeder will der Erste sein,
wenn es darum geht, den vermeintlichen Brand-
anschlag für seine politischen Zwecke zu instru-
mentalisieren.
Es setzt auch sogleich das übliche links-rot-grüne
Schaulaufen derjenigen Politiker, die gleich for-
dern, dass auch die „geistigen Brandstifter“ zur
Verantwortung gezogen werden sollen, wobei der
eine Teil einzig eine Kampagne gegen die AfD rich-
tet, will der andere den “ mutmaßlichen Brandan-
schlag“ gleich zur Bekämpfung der Meinungsfrei-
heit in den Sozialen Netzwerken zu istrumentali-
sieren. Der typische Erfüllungspolitiker, welcher
ohnehin nur noch für die Ukraine unterwegs, ist
natürlich bei den ausgebrannten Ukrainern auch
gleich zur Stelle.
Selbstredend ist nicht ein einziger der im Ort selbst
auflaufen oder sich zum Thema vor die Kameras
drängenden Politiker und Politikerinnen bereit,
eine der ausgebrannten Ukrainer bei sich persön-
lich aufzunehmen. Das ist bezeichnend für diesen
Schlag, welcher für die Asyl – und Migrantenlobby
in der Politik tätig ist. Keine Betroffenheit mimende
Politikerinnen und Politiker haben eigene Spenden
im Gepäck beim Schaulaufen in Groß Strömkendorf.
Zahlen und für alles aufkommen sollen immer nur
die Anderen!
Wie immer sind die Sozialdemokraten ganz vorne
mit dabei, wenn es darum geht irgendeinen Vor-
fall sofort zu instrumentalisieren. So waren sie
auch beim großen Schaulaufen von Groß Ström-
kendorf ganz vorne mit dabei. Wer nicht selbst
auflief, nutzte wenigstens die Gelegenheit dem
politischen Gegner eine „Mitschuld“ für die Tat
in die Schuhe zu schieben. Hier tat sich die SPD-
Vorsitzende Saskia Esken hervor, die meinte nun
ihrem CDU-Konkurrenten Friedrich Merz eine
„Mitschuld“ unterzuschieben. Daneben, und wie
es von Esken nicht anders zu erwarten, rückte
die daneben auch die AfD in solch Visier: „es sei
erschreckend, dass nicht nur „die rechtsextremen
Verfassungsfeinde der AfD“ Hass gegen Geflüchtete
bedienten. „Zunehmend sinken auch konservative
Politiker auf ein populistisches Niveau herab. Die
Einlassungen der letzten Zeit zur Aufnahme von
Schutzsuchenden in Deutschland sind verantwort-
ungslos – und sie bereiten den Boden nicht nur
für gesellschaftliche Spaltung, sondern letztlich
auch für solch kriminelle Taten.“
Erschreckend dürfte es eher sein, es mit anzusehen,
wie vollkommen verantwortungslose Politiker und
Politikerinnen einen Vorfall, bevor dieser überhaupt
nur ansatzweise aufgeklärt, mit einer Schamlosigkeit
sondersgleichen für ihre politischen Zwecke instru-
mentalisieren!
Das Vorgehen zeigt allerdings auch deutlich auf, wie
dringend eine Gruppe unfähiger Sozialdemokratinnen,
wie u.a. Faeser und Esken schon um jeden Preis etwas
brauchen, dass sie vorweisen können. Da sie so gut wie
nichts leisten, bleibt ein Erfolg gänzlich aus und so ist
man gezwungen „Erfolge“ durch megaplumpes Ausnut-
zen irgendwelcher Vorfälle generieren zu wollen! Dies
zeigt auch die geistige Armut die in den Köpfen dieser
Clique vorherrscht!
Auch der zweite Verdächtige im diesem unseligen
Bunde, die Staatspresse, ist wie üblich mit im Boot.
Die Staatspresse fährt ihre Kampagne erst einmal
mit der Erinnerungskultur an, bei der man sämtliche
Brandanschläge von Mölln bis Solingen neu aufleben
lässt. Und natürlich darf dabei die Erinnerung an
Rostock-Lichtenhagen nicht fehlen.Sichtlich hat
man sich auch hier in gewohnter Gleichschaltung
darauf geeinigt dass der Brand des Hotel“Am Schä-
fereck“ in Groß Strömkendorf eine „rechte Brand-
stiftung“ ist. Das ist eigentlich genau dass, was
man eine „mediale Vorverurteilung“ nennt!