Der Volksverpetzer oder Ein Schnellschuß ins Dunkel

Bei den Volksverpetzern tut man gerne so als wäre man
der ,,normale Bürger„ der sich gegen Fake news und
für Demokratie einsetzt. In Wahrheit ist man jedoch
nichts als eine weitere linksversiffte Vereinigung, die
sich dem Mainstream andient. Sichtlich darf man so
auf den Volksverpetzer-Seiten nicht erwarten, dass
man dort über einen Skandal bei der Linkspartei oder
Fake news der Grünen aufgeklärt wird.
Statt dessen richtet sich die gesamte Faktencheckerei,
wie in dieser Szene üblich, einzig gegen Rechte und
Querdenker. Über sein 18köpfiges Team heißt es da
ganz auch ganz offen, dass sie ,, die Aktivitäten auf
rechtspopulistischen Seiten beobachten„, wie zum
Beweis, dass sie eben keine ,,normalen Bürger„ sind,
denn unabhängige Faktenchecker würde ihre Arbeit
nie nur auf die Seiten einer bestimmten politischen
Strömung beschränken!
Bei den Volksverpetzern läuft es dagegen eher ab, wie
bei der früheren Staatssicherheit oder der örtlichen
Antifa, die deren Schnüffeldienst übernommen: ,,Die
Beobachter berichten Chefredakteur Laschyk und
seinem Stellvertreter, Andreas Bergholz, welche
Aussagen dort gerade die Runde machen „.
Selbstverständlich ist deren Grüner Thomas Laschyk
auch treu der Asyl – und Migrantenlobby ergeben. Da –
zu heißt es in den Medien: ,, Chef-Verpetzer Laschyk
ärgert sich schon seit vielen Jahren über Lügen und
Hetze im Netz. So auch während der Flüchtlingskrise.
Die Lügengeschichten einfach zu ignorieren, kam für
ihn nie in Frage. „Davon wird das Problem ja auch
nicht kleiner“, sagt er. Damals versuchte er noch,
mit den Verfassern ins Gespräch zu kommen: ,,Er
fragte sie, welche Quelle sie für ihre Infos haben,
diskutierte mit und recherchierte Gegenargumente„.
Natürlich hatte niemand ein Interesse an der Mein –
ung so eines Besserwissers und derselbe ärgerte
sich vor allem darüber, dass seine vermeintlichen
Gegner mehr Zulauf im Netz hatte als er mit seinen
Geschreibsel. ,, Doch irgendwann hatte er genug da –
von, dass seine Faktenchecks viel weniger Aufmerk –
samkeit bekamen als die Falschmeldungen „ heißt
es bezüglich seines Neids.
Das niemand seine Argumente für Masseneinwan –
derung und vermehrter Aufnahme von Flüchtlingen
hören wollte, erklärt sich Laschyk so: ,, „Mittlerweile
belegen auch Studien, dass Faktenchecks Menschen,
die vollends in alternative Filterblasen abgerutscht
sind, nicht mehr erreichen.“ Wäre nun Laschyk der
große Faktenchecker für den er sich gerne ausgibt,
dann wüsste er um den Wert solcher ,,in Auftrag ge –
gebener Studien„ und das diese stets im Sinne ihres
Auftragsgebers ausfallen.
Da sich so nun niemand für Laschyk und seine Kom –
mentare auf Facebook interessierte, gründete er die
Volksverpetzer-Seite.
Ganz im Stil des Einkopierjournalismus heißt es da –
her dann auch bei den Volksverpetzern: ,,Und welche
Erkenntnisse liefert eine Suchmaschinen-Abfrage?
Eine zuverlässige, bestenfalls aber mehrere Informa –
tionsquellen brauchen sie, um Falschmeldungen über –
zeugend zu widerlegen, vorzugsweise mit Stimmen aus
der Wissenschaft. Soweit entspricht das dem journalist –
ischen Standard, allerdings: Auf einen Anruf bei einem
Experten, um eine weitere, selbst recherchierte Stimme
von Gewicht im Artikel ergänzen zu können, verzichten
sie oft – um schneller zu sein als andere Faktenchecker
wie Correctiv oder Mimikama „.
Na großartig, da arbeiten nun also all diese Gesinnungs –
schnüffler in Konkurrenz gegeneinander!
Schließlich will man beim Volksverpetzer auch gerne an
die süßen Früchte der Pfründeposten von Mimikarma
und Correctiv heran! Das staatliche unabhängige Mimi –
karma, die gerne mal Aufträge vom Staat übernehmen
und die von großen Verlagshäusern unabhängigen Jour –
nalismus liefernde Correctiv, die gleichzeitig mit über
100 Zeitungen eben dieser großen Verlagshäuser Koope –
rationen eingehen und deren Redakteure in ihren Räte
sitzen haben, sind beim Abkassieren sichtlich schon ei –
nen großen Schritt voraus und da muss man halt schnell
sein, wenn man auch etwas vom Kuchen abhaben will!
Daher gilt bei den Volksverpetzern auch: ,, „Fast wich –
tiger als die Quellen und Hintergründe, die wir zum je –
weiligen Faktencheck liefern, ist die Tatsache, dass wir
sie liefern, und zwar schnellstmöglich.“ Ja, wenn man
sozusagen der Lieferservice für Fake news ist, was zäh –
len da schon ein paar Quellenangaben? Schließlich ha –
ben die Volksverpetzer lange genug mit und für Mimi –
karma gearbeitet, und wissen so wie sich da ordentlich
Kohle verdienen lässt.
Da es so ganz ohne staatliche Alimentierung durch die
Hintertür nicht geht, bloß keine Fake news aus der Re –
gierung bzw. den Regierungsparteien aufarbeiten. Sich
immer schön dem Kampf gegen Rechts verschreiben,
dass hat sich für Denunzianten aller Kaliber von A
wie Antifa bis Z wie Zecke immer bezahlt gemacht!
Und der Volksverpetzer ist auch genau dazwischen
angesiedelt!
Hier spricht die Tasse mit der Aufschrift „Lebe stets
so, dass die AfD etwas dagegen hat“ aus dem Volks –
verpetzer-Shop für Merchandise-Artikeln geradezu
Bände. Zugleich ein schöner Beweis für ,,unabhän –
gigen Journalismus„!
Da heißt es eben schnell sein, und was macht es da
schon, wenn die eine oder andere Arbeit etwas un –
sauber ist? Fazit der Volksverpetzer: ,, Ein Artikel
mit dem Titel, dass eine bestimmte Behauptung
falsch ist, sei unabhängig vom Inhalt bereits ein
wichtiges Werkzeug, mit dem Menschen Fake News
in Kommentarspalten und Chats etwas entgegen –
setzen können „. Immerhin sieht bei so einem
Artikel gegen Rechte ohnehin keiner richtig hin.
Und wer sollte sie auch verpetzen, das sich die
Konkurrenz eben auch nur auf das Beobachten
von Rechte und Querdenkern beschränkt!
Wie bei dem solch ein Gewerbe betreibenden
Menschenschlag zählt auch Thomas Laschyk
nicht gerade zu den Hellsten. Gab er vordem
doch offen zu, dass sich früher bei Facebook
schon niemand für sein Fakten-basierten Kom –
mentare interessierte, aber heut wo man damit
Kohle machen kann, heißt es plötzlich: ,, „Wenn
es schnellen Widerspruch gibt, der besser belegt
ist als die Falschmeldung und zum Beispiel wissen –
schaftliche Quellen zitiert, fällt es Verfassern schwe –
rer, andere vom Wahrheitsgehalt ihrer Fake News
zu überzeugen“. Offenbar hat Laschyk hier schon
seine von ihm selbst angeführte Studie vergessen,
nach der ,, dass Faktenchecks Menschen, die voll –
ends in alternative Filterblasen abgerutscht sind,
nicht mehr erreichen „. Also für wen schreiben
die Volksverpetzer dann eigentlich?
Sichtlich träumt Laschyk davon so etwas wie die
BILD-Zeitung der Blogs zu werden. Nur so ist da
wohl seine eigene Wertung zu verstehen: ,, Der
Volksverpetzer ist unterhaltsam und sarkastisch,
emotional und reißerisch – und zwar ganz bewusst„.
Reißerisch? So viel zu anständigem und auf Fakten
basierenden Journalismus!
Wir haben da einen dauerfrustrierten Möchtegern –
journalisten, den tatsächlich nicht mehr frustriert
als die Wahrheit berichten zu müssen: ,, „Es ist sehr
schnell frustrierend, Lügenmärchen sachlich und ge –
zwungen neutral darzustellen“. Zumal, wenn man ja
so etwas von neutral wie der Volksverpetzer ist!
Von daher hatte der Dauerfrustrat keinen Bock mehr
darauf neutral zu berichten und wechselte so mit flie –
genden Fahnen in das linksversiffte Lager des Einko –
pierjournalismus, wo man täglich mit Schnellschüsse
den Krieg der Medien zu gewinnen gedenkt.
Wo es halt an Fakten mangelt, da wird halt unter dem
Vorwand der Satire der Rechte oder Querdenker lächer –
lich gemacht. Hauptsache man ist der Erste in diesem
Spiel. Dazu Laschyk selbst: ,, „Menschen springen auf
Emotionen, auf Humor und Wut an. Das sind die trei –
benden Kräfte hinter den Fake News, die wir auch für
unsere Zwecke nutzen wollen.“. Ja, dazu ist dem wirk –
lich jede Fake news recht!
Inzwischen hat sich Laschyks Gesinnungsjournalismus
bezahlt gemacht und er kann davon leben. Für 2020
gibt der Volksverpetzer 21 Millionen Seitenaufrufe an.
Wie viele davon Drohungen und Hasskommentarschrei –
bern waren, sagt uns der Volksverpetzer nicht. Der hat
schon 1.200 Abo-bezahlende Leser, fast schon mehr
wie das ,,Neue Deutschland„! Linksversiffter Journa –
lismus ist zwar so frustrierend macht sich aber bezahlt!

Natürlich nur wieder gegen Rechte

Gerade erst musste es der Bundesinnenminister Horst
Seehofer offen eingestehen, dass rechte Straftaten nur
1 Prozent aller Straftaten ausmachen. Das würde dem
normalen Menschen zu denken geben, und er würde
sich bei der Kriminalitätsbekämpfung dann mehr auf
die Gebiete konzentrieren, in denen die meisten Ver –
brechen verübt worden.
Aber normal gibt es bei der Merkel-Regierung nicht,
und da man aus Unfähigkeit und Inkompetenz sicht –
lich schon nichts anderes mehr kann als den Kampf
gegen Rechts, so wurde sofort der Schwerpunkt der
Kriminalitätsbekämpfung einzig auf den Kampf ge –
gen den Rechtsextremismus gesetzt.
Da auf diese Weise dem Innenministerium langsam
die Rechten ausgehen, wird mit allen Spitzwinklig –
keiten und juristischen Winkelzügen versucht aus
rechten Einzeltätern sich eine rechtsextremistische
Gruppierung zusammenzubasteln. So gestalteten
sich dementsprechend die Aufklärung der Blutta –
ten von Hanau und Halle zur reinen Verschwör –
ungstheorien und da man keine weiteren Schuldi –
gen vorzuweisen hat, werden eben diejenigen, auf
deren Internetseiten sich die Täter vermeintlich
,,radikalisiert„ zu Komplizen erklärt.
Wie man es in der Bunten Republik gewohnt, wer –
den derlei Gesetzesauslegungen einseitig nur gegen
Rechte eingesetzt. Kein Linksextremist oder Isla –
mist braucht zu befürchten, dass er mit seiner
Hetze in einen Mordprozess oder Anschlagspro –
zess als vermeintlicher Komplize des eigentlichen
Täters vor Gericht gestellt.
Eine weitere beliebte Methode ist es, einzig bei
von deutschen Rechten verübten Morden, dann
deren Waffenverkäufer zum Komplizen zu erklä –
ren um sich so eine rechtsextremistische Grupp –
erung zusammenzubasteln. Gerade steht so nun
der mutmaßliche Waffenverkäufer im Mordfall
Walter Lübcke vor Gericht. Auch diese Gesetzes –
auslegung gilt einzig für deutsche Rechte. Kein
Araber der mit einer Schußwaffe wild bei Hoch –
zeiten auf der Straße herum feuert, muss es in
diesem Land befürchten, zusammen mit seinem
Waffenverkäufer als terroristische Gruppierung
angeklagt zu werden. Ob bei Überfällen, Ehren –
morden oder Attentaten, noch nie wurden hier
bei Straftätern mit Migrationshintergrund de –
ren Waffenverkäufer mit angeklagt! Selbst bei
der ausufernden Clankriminalität werden deren
Waffenverkäufer nicht als zur Bande gehörig
dazu addiert. Wie schon gesagt gelten, und dies
ist einem echten Rechtsstaat extrem unwürdig,
derartige Gesetzesauslegungen nur bei rechten
und damit deutschen Straftätern.
Anders als bei Strafttätern mit Migrationshin –
tergrund, die nach Anschlägen immer sogleich
zu psychisch-kranken Einzeltätern erklärt, darf
der psychisch-kranke Täter von Hanau, so eben
nicht der psychisch-kranke Einzeltäter sein, son –
dern muss hinter ihm stets, nach Ansicht der
staatlichen Verschwörungstheoretiker, ein Netz –
werk oder eine Gruppierung verbergen.
Während in einem echten Rechtsstaat der oberste
Grundsatz ist, dass vor dem Gesetz alle gleich zu
sein haben, wird in Buntdeutschland willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinn –
ung abgeurteilt.
Während so ein syrischer Totschläger in Sachsen –
Anhalt, wie der Fall Hempel belegt, mit einer Be –
währungsstrafe und ein sechszehnjähriger Flücht –
ling der einen Obdachlosen angezündet mit 14
Tagen Jugendarrest davon kommt, wird wohl
der NSU 2.0-Drohbriefeschreiber mit einer
mehrjährigen Gefängnisstrafe rechnen dürfen.
Auch der Waffenverkäufer im Mordfall Lübcke
dürfte nicht ungeschoren davonkommen.
Während so Mörder, Totschläger und Vergewal –
tiger mit Migrationshintergrund immer wieder
mit lächerlichen Bewährungsstrafen davon kom –
men, musste bei einem Brandanschlag auf ein
Asylantenheim, bei dem niemand zu Schaden
kam, eine junge Deutsche, die nur die eigent –
lichen Täter zum Tatort gefahren, gleich für
vier Jahre ins Gefängnis! Sichtlich, da deutsch,
durfte diese junge Frau nicht auf den an den
deutschen Gerichten üblichen Migrantenbo –
nus rechnen. Man mag sich gar nicht erst in
diesem Fall fragen, welches Strafmaß wohl
eine Muslima bekommen, welche ihren islam –
ischen Ehemann oder Freund zum Anschlags –
ort gefahren, oder eine Linksextremistin die
ihre Antifa-Freunde zum Anschlagsort kut –
schierte!
Wo der Rechtsstaat systematisch in einen
Schlechtstaat verwandelt, da häufen sich
eben die skandalösen Urteile, einer Justiz,
die nur noch einseitig gegen den politischen
Gegner der Herrschenden agiert, ansonsten
aber inzwischen vollkommen unfähig ist die
Mindestanforderungen an Rechtsstaatlich –
keit zu erfüllen!

Hütchenspieler Horst

Endlich glaubte Innenminister Horst Seehofer einmal
so etwas wie einen Erfolgt, sozusagen den ersten in
seiner gesamten Karriere als Bundesinnenminister,
verkünden zu können. Zum ersten Mal musste er
nicht, wie schon 22 Mal zuvor, mit der Verhaftung
irgendeiner vollkommen bedeutungslosen rechten
Gruppierung vom eigentlichen Komplettversagen
ablenken.
Dementsprechend stolz wie Bolle verkündete der
Bundesinnenminister die Abnahme von Verbrechen
in Deutschland. Spürbar sei dies vor allem bei La –
dendiebstählen. Dabei dachte er wohl, dass von den
anwesenden Deppen es ohnehin niemand merken
wird, dass es weniger Ladendiebstähle nur aus dem
einen Grund gab, da die meisten Geschäfte Corona
bedingt ohnehin geschlossen gewesen.
So konnte sich denn der Seehofer wieder voll zum
Horst machen, indem er solches freudestrahlend
verkündete.
Ansonsten hatte der Bundesinnenminister nichts
zu melden und schon gar nicht etwas Gutes. Alles
blieb in den Statistiken beim Alten: So sind z. B.
Migranten weiterhin meist massiv überrepräsen –
tiert bei Schwerstdelikten wie schwere Körperver –
letzung, Sexualstraftaten und weiteren Delikte.
33,7 Prozent aller Straftäter waren demnach 2020
Migranten, wobei Migranten die einen deutschen
Pass besitzen nicht mitgezählt und als ,,Deutsche„
gelten. Bei Mord und Totschlag etwa stehen 1.085
ausländische Tatverdächtige 1.587 deutschen gegen –
über obwohl sie zusammen mit Migranten mit einen
deutschen Pass nur ein Viertel der Bevölkerung aus –
machen. Bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung
und sexuellen Übergriffen im besonders schweren
Fall stehen 3.110 Ausländer 5.370 Deutschen gegen –
über. Bei Raubdelikte: Ausländer 10.378 gegenüber
15.435 bei Deutschen. Gefährliche und schwere Kör –
perverletzung: Ausländer 52.412 gegenüber 84.776
bei Deutschen. Selbstredend sieht die Bundesregier –
ung hier keinen Handlungsbedarf. Ihr einziges Kon –
zept ist es noch mehr Migranten nach Deutschland
zu holen!
Wenn dagegen deutsche Rechte nur ein Prozent so
vieler Straftaten begehen, hagelt es im Bundestag
gleich verschärfte Sondergesetzregelungen!
Eine echte, aussagekräftige Statistik hat man nicht,
wohl weil die Bundesregierung nichts mehr fürchtet
als handfeste Daten. So beruft man sich einzig und
alleine auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS),
deren Ergebnisse zuvor ,,kommentiert„ werden.
Mit bösen Worten ausgedrückt, heißt ,,kommen –
tiert„, dass die Statistik im Sinne ihrer Auftragge –
ber zurechtgeferkelt wird. Heraus kommt dann
solch Unsinn, wie die durch die Bevölkerung ,,nur
gefühlte Zunahme von Verbrechen„ und ähnlicher
Bockmist. Obendrein arbeitet man bei der PKS
noch sozusagen mit doppelter Buchführung, in –
dem man neben der offiziellen Statistik regelrecht
zugemüllt wird mit Broschüren, Tabellenverläufen
und anderen ,,ergänzenden Informationen„. Un –
ter solch Blätterwald versteckt, ist dann das eigent –
lich Relevante, dass in den letzten Jahren nicht so
nach dem Willen des Bundesinnenministerium aus –
fiel. Hier konnte man auch für 2020 keine nennens –
werten Erfolge vorzeigen.
Von daher hält man im Ministerium eben „Ausge –
wählte Zahlen im Überblick“ für den systemnahen
Journalisten parat. Den Einkopierjournalisten freut
es und erspart ihm die Recherche, für die er ohne –
hin nicht geschaffen ist.
Im Endeffekt musste Seehofer wieder einmal zu
rumänischen Hütchenspielertricks greifen, um
den ,,Qualitätsmedien„-Journalisten einzulullen,
welche ohnehin lieber gegen die Querdenker zu
Felde ziehen und den ,,Kampf gegen Rechts„
frönen. Von denen war somit keiner geistig in der
Lage Seehofers Zaubertricks zu durchschauen.
Die suchen immer noch die Nuss unter dem Hüt –
chen beim ,,Sturm„ auf das Reichstagsgebäude.
Da hatte denn der Horst auch gut lachen.

Heulende Journaille bettelt um Schutz

Brüderlein und Schwesterlein

Der Linksfaschistin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, ist jeder Vorwand recht, um die Demokratie
weiter einzuschränken und gegen jegliche Opposi –
tion im Lande eine Hexenjagd zu veranstalten. Ob
Kinderpornos oder Mobbing, alles was ihr als Bun –
desjustizministerin auf dem Schreibtisch kommt,
wird in den Kampf gegen Rechts mit einbezogen,
auch weil die Lambrecht nichts anderes kann.
Als Justizministerin bekam sie noch nicht einmal
einen Gesetzesentwurf gebacken, der nicht in gleich
mehrfacher Hinsicht gegen das Grundgesetz ver –
stößt. Zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
nimmt sie sich einfach den nächsten Stapel vom
Schreibtisch, – dieses Mal geht es um Angriffe auf
Journalisten -, um auch daraus gleich wieder ein
Ermächtigungsgesetz im Kampf gegen Rechts zu
machen.
Geht es nach der Linksfaschistin, dann ist jeder,
der die Presse als Lügenpresse bezeichnet gleich
ein Gewalttäter. Sie gebärdet sich schlimmer in
ihrem Ministerium als einst der Bluthund Noske,
mit welchen die Sozis weit mehr gemein haben
als ihnen lieb sein kann.
Der nächste große Wurf der an einem rechten
Verfolgungswahn leidenden Ministerin ist der
,,Gesetzesentwurf gegen Feindeslisten„. Damit
wirst Du automatisch zum ,,Staatsfeind Nr. 1„,
wenn du bloß eine Liste mit den bescheuersten
Politikern aufstellst! Sichtlich ist sich Lambrecht
dessen bewusst, dass sie dort stets einen der vor –
dersten Plätze belegen würde.
Noch nicht einmal Heiko Maas, unter dem die Zu –
sammenarbeit von Bundesjustizministerium mit
Linksextremisten in die Wege geleitet worden,
hätte es sich gewagt mit seiner Heiko Maas- ge –
schneiderten Justiz so weit zu gehen.
Wobei die ihr hörigen Journalisten natürlich wie –
der mit zweierlei Maß messen. Gibt es von Rechten
was aufs Maul wird strengste Bestrafung gefordert,
bekommt man dagegen von Linksextremisten aufs
Maul, so wie das ZDF-Heuteshow-Team in Berlin,
dann wird weggesehen und kein hartes Vorgehen
gefordert. Und da wundern die sich echt, dass sie
Lügen-Presse genannt?
Wollen die jetzt tatsächlich allen Ernstes von der
komplett durchgeknallten Lambrecht mehr Rücken –
deckung für Fake news?
Wo waren denn all diese Vertreter von Pressefreiheit
als Linksextremisten die Druckerei der ,,Jungen Frei –
heit„ in Brand gesetzt und deren Fahrzeuge mit Pflas –
tersteinen bewarfen? Wo waren denn all die freien und
unabhängigen Journalisten als der vom Bundesjustiz –
ministerium unterstützte Linksextremist Sören Kohl –
huber auf dem G20-Gipfel in Hamburg zur Menschen –
jagd auf kanadische und US-Journalisten aufgerufen.
Wo war denn eure Pressefreiheit als der Journalist
Billy Six in Venezuela im Knast der Sozialistenführers
saß?
Aber jetzt wo es um den eigenen Arsch geht da schreit
ihr um Hilfe um Polizeischutz und Sondergesetze zum
Schutz eurer Ärsche! Knallt erst mal das Monster Sören
Kohlhuber auf die Titelseite und fordert ein Gerichts –
verfahren gegen den! Solange sowas ungestraft zu Hetz –
jagden aufrufen darf, weil seine Spur bis direkt ins Bun –
desjustizministerium führte, habt auch ihr keinerlei Son –
derrechte verdient. Ganz im Gegenteil, man sollte die
Gesetze wegen Verbreitung von Fake news ganz spe –
ziell auf die zuschneiden, welche sich frech freie und
unabhängige Presse nennt. Während man dem klei –
nen Blogger gleich groß den Prozess macht, kommt
die Journaille stets mit der lapidaren halbseidenen
Entschuldigung ,,Wir haben uns geirrt„ ungescho –
ren davon! Was beim Klein gleich Verbreitung von
Fake news ist bei Euch nur ein Irrtum.
Und den aller größten Irrtum begeht ihr gerade selbst,
indem ihr glaubt, dass das Demokratie wäre!
Die wohl größte Verhöhnung ist eure neueste Schlag –
zeile: ,, Die Bundesregierung hat mit Sorge auf die
Herabstufung Deutschlands in der weltweiten Rang –
liste der Pressefreiheit reagiert„. Dieselbe Regier –
ung die nicht das aller Geringste dagegen einzuwen –
den hat, wenn ein türkischer Grüner alle Deutschen
als Hunderasse und Köterclans bezeichnet, die sich
schützend hinter einen geistigen Müllkübel wie De –
niz Yücel stellte der in einem Drecksblatt das Aus –
sterben der Deutschen feierte und nicht am Deut –
schen erhaltenswert fand. Und solch eine Regier –
ung soll sich nun noch Sorgen um ihr Ansehen
machen? Das glaubt ihr doch selbst nicht!

Die Meuchelmörder der Demokratie

Brüderlein und Schwesterl klein

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, in Deutsch –
land praktisch nur bekannt durch Gesetzentwürfe, die
gleich in mehrfacher Weise gegen das Grundgesetz ver –
stoßen, will unbedingt ihre Ermächtigungsgesetze, mit
denen sie praktisch jegliche Opposition im Lande aus –
schalten will, durchbringen.
So wie einst Friedrich Ebert und Gustav Noske mit den
rechten Freikorps zusammentaten, um ihre linken polit-
ische Gegner zu verfolgen , und wie Liebknecht und Lu –
xemburg auch ermorden zu lassen, so tun sich heute die
Sozis mit Linksextremen Gewalttätern zusammen, um
die Opposition zu bekämpfen. Damals wie heute poch –
ten die Sozialdemokraten auf Notstandsgesetze hinter
denen sie jede echte Demokratie meuchelten! Und nun
ist die Meuchelmörderin Christine Lambrecht angetre –
ten um nicht nur das Grundgesetz, sondern gleich die
gesamte Demokratie zu meucheln.
Wie all die Politiker, die zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen sind, verbleibt auch der Lambrecht so
nichts als der ewige ,,Kampf gegen Rechts„, welcher
in diesem Land immer mehr zum Kampf gegen das
Recht wird. Dabei ist der Lambrecht jedes Mittel
recht, selbst das angebliche Vorgehen gegen Kinder –
pornografie im Netz, ist für sie nur blanker Vorsatz,
um mit den so verschärften Gesetzen ausschließlich
gegen ,,Rechte„ und letztendlich damit gegen jeg –
liche Opposition vorzugehen. Dasselbe geschieht mit
dem Vorgehen gegen Mobbing im Netz, wobei den
eigentlichen Mobbingopfern gar nicht geholfen, weil
auch dies nur blanker Vorwand ist, um hemmungs –
los gegen Oppositionelle im Netz vorgehen zu kön –
nen. Selbstverständlich gilt auch der Kampf gegen
sogenannte ,,Hasskriminalität„ ausschließlich nur
gegen ,,Rechte„.
Selbstverständlich ist auch ihr sogenanntes ,,Demo –
kratieförderungsgesetz„ nur dazu bestimmt staats –
nahe NGOs von linksextremistischer Antifa bis hin
zum islamistischen Verein zu alimentieren. Denn
was Noske die rechten Freikorps, sind Lambrecht
der linksextremistische Krawallmob!
So bastelt sich Christine Lambrecht eine nach der
anderen Mogelpackung zusammen, um Demokratie
und Meinungsfreiheit weiter einzuschränken.
Schon unter Heiko Maas als ,,Justizminister„ gal –
ten sämtliche Gesetzesverschärfungen nur den Rech –
ten. Dagegen arbeitete das Justizministerium im
,,Kampf gegen Rechts„ sogar offen mit Linksex –
tremisten wie Sören Kohlhuber zusammen. Als
das Bundesfamilienministerium fest in Sozialde –
mokratischer Hand, da wurden die Extremismus –
klauseln aufgehoben, damit man, bis hin zum links –
extremistischen Bombenbauer, damit man all diese
politischen Strömungen alles staatlich alimentieren
konnte. Unter Lambrecht kamen bei dieser Art von
,,Demokratieförderungen„ zu den Linksextremisten
noch islamistische Gruppierungen hinzu.

Letzter Lockdown – Die Grenze ist überschritten

In der Bunten Republik scheint die Stimmung zu kippen.
Allmählich begreifen selbst die, welche jeder Meldung
aus Regierungskreisen noch Glauben geschenkt, nicht
mehr an die Wirkung eines x-ten Lockdowns. Daher
nützte es wenig, dass die Merkel-Regierung uns den –
selben nun als ,,Ruhetag„ verkaufen will.
Nicht nur die Provisionsgeld-Affäre, die immer weitere
Kreise zieht und ein unschönes Bild von dem liefert,
was da als Abgeordnete im Bundestag sitzt. Die Ein –
schläge kommen immer näher und immer weitere
Korruption wird aufgedeckt.
Daneben liefert die Merkel-Regierung ein mehr als
beschämendes Bild in der Corona-Krise. In den mit
der Pharma-Industrie ausgehandelten Verträgen war
man mit samt seinen eingekauften Beratern zu blöd,
um eine genaue Menge zu einem genau festgelegten
Zeitpunkt zu bestellen. Sichtlich hatte man in den
Verträgen nur die Pharma-Industrie bedacht, diese
vor Nichtwirkung ihres Impfstoffes sowie vor auf –
tretende Nebenwirkungen zu schützen und nicht
haftbar zu machen, dass man darüber alles andere
vergaß. Von daher lieferte Biotech dann auch lieber
für höhere Preise erst einmal üppig an Großbritan –
nien und Israel und Deutschland stand dabei im
Lieferplan so ganz unten. Für diese glanzvolle unter –
nehmerische Leistung hatte Bundespräsident Frank
Walter Steinmeier nichts Besseres zu tun als gleich
Bundesverdienstkreuze zu verleihen.
Die einzige sonstige Reaktion der Merkel-Regierung
war die, dann aus Großbritannien einen Impfstoff
von AstraZeneca dazu zu kaufen, der noch mehr
Nebenwirkungen hat und in der Wirkung noch
umstrittener ist, und zwar so das mehrere Länder
schnell die Impfung damit einstellten.
Trotz aller übereilten Zukäufe war die Merkel-Re –
gierung, mal wieder von allen überteuert einge –
kauften Beratern verlassen, komplett damit über –
fordert für die eigene Bevölkerung genügend Impf –
stoff zur Verfügung zu stellen. Merkel gefiel sich
dabei auch noch wieder in der Rolle von Flücht –
lingsmutti, deren einzige Sorge es war, dass die
ärmeren Staaten in Afrika nicht genügend Impf –
stoff bekämen. So stand auch bei der Bundeskanz –
lerin selbst, wie üblich in ihrer gesamten Regier –
ungszeit, das deutsche Volk an letzter Stelle. Die
Minister taten es ihr gleich und waren einzig be –
strebt, wie man trotz Corona noch mehr Migran –
ten nach Deutschland schaffen kann.
Somit ging das deutsche Volk bei den Impfungen
leer aus, zumeist war kein Impfstoff zu bekommen
oder wenn einer vorhanden, dann solch einer, den
niemand wegen seiner Nebenwirkungen wollte.
Die Merkel-Regierung blieb in ihrer bekannten
Unfähigkeit nichts weiter übrig als das Volk von
einem Lockdown in den nächsten zu schicken,
bis auch das aller letzte Unternehmen die Ver –
luste nicht mehr stemmen kann.
Man erklärte groß und mit voller Stolz, dass
das deutsche Gesundheitssystem ,,das beste
der Welt„ sei und man gut aufgestellt, um
nur einen Tag später über überlastete Klini –
ken und fehlendes Personal zu jammern. Ge –
sundheitsminister Jens Spahn machte eben
mit seinen Deals nur die Apotheken reich,
weiter reichte sein Können nicht!
Man will es kaum glauben, aber selbst bei den
Öffnungen steht wieder einmal mehr das Aus –
land an erster Stelle, so sind Urlaubsreisen ins
Ausland wieder erlaubt, während Urlaub hier
in Deutschland zu machen weiterhin verboten
ist. Erklären kann dies kein Minister aus der
Merkel-Regierung, so wie man eben für alles,
was in diesem Land so abläuft, keine echte Er –
klärung hat. Man konnte nicht ehrlich erklären
warum Querdenker-Demos wegen Corona-Maß –
nahmen verboten, aber linke Gegendemos, selbst
nach mehreren Krawallen immer sofort erlaubt.
Ebenso wenig wie man erklären könnte, warum
Schulen geschlossen aber Friday for Futur-Demos
mit über 1.000 Teilnehmern erlaubt. Warum ist,
wo es die Merkel-Regierung es doch groß propa –
giert, das der Islam zu Deutschland gehört, nur
von einem Verbot von Gottesdiensten in Kirchen,
nie aber in Moscheen die Rede? Sichtlich also bil –
den all die Corona-Maßregeln der Merkel-Regier –
ung einen wunderbaren Vorwand, um die Oppo –
sition in ihren Grundrechten zu beschneiden. In
den Staatsmedien wird hoch und runter gepredigt,
dass die Opposition gegen Merkel nur aus einer
Minderheit bestehe. Im Innenministerium lenkt
Innenminister Horst Seehofer schon über 20 Mal
mit der Verhaftung und Verfolgung kleinster rech –
ter Gruppierungen von seiner Unfähigkeit im Amt
ab. Es ist üblich in diesem Land, dass der welcher
im Amt nichts zustande bringt sich übermäßig dem
Kampf gegen Rechts widmet. Derselbe musste in
den letzten zwei Jahren schon so oft als Vorwand
herhalten, dass auf jeden echten Rechten mindes –
tens drei staatlich alimentierte Kampagnen kamen.
Ein deutliches Zeichen, dass die Merkel-Regierung
schon nichts mehr anderes hat, um noch vom stän –
digen Totalversagen in der Coronakrise abzulenken.
Immer mehr Menschen in diesem Land erscheint
die Corona-Krise daher als Vorwand, mit dem die
Bundesregierung austestet, wie weit sie bei der Ein –
schränkung der Grundrechte der Bürger gehen kann.
Aber mit der Verhängung des Oster-Lockdowns
sind eindeutig die Grenzen dessen überschritten.

Schon wieder Kampf gegen Rechts als plumpe Ablenkung

Nachdem sich der Parasitenbefall in CDU und CSU,
bei dem sich Parasiten mit Provisionen an den Man –
gel an Mund – und Nasenschutzmasken schamlos be –
reicherten, wobei erschwerend hinzukommt, dass die
eigene Partei maßgeblich für die Maskentragepflicht
hauptverantwortlich ist, versucht man es dort mal
wieder mit billigster Ablenkung.
Da man mangels fähiger Politiker kaum irgend einen
Erfolg vorzuweisen hat, so muss man auch auf das
einzig verbliebene Mittel der Einfallslosen zurück –
greifen, und sich dem Kampf gegen Rechts widmen.
Nur so ist es zu verstehen, dass nun natürlich ein
CDU-Politiker, der hessische Innenminister Peter
Beuth, wieder die alten NSU2.0 -Drohmails hervor –
gekramt und damit groß an die Öffentlichkeit geht.
Es ist ein beschämendes Eingestehen vollkommener
Unfähigkeit, dass man schon tatsächlich nichts an –
deres hat als dies!
Schon der als Bundesinnenminister vollkommen un –
taugliche Horst Seehofer, hat bereits von seinem be –
ständigen Versagen über 20 Mal mit dem Verbot ei –
ner rechten Gruppe, welche nichts getan als sich in
einem privaten Chat zu unterhalten, abzulenken ver –
sucht. Höhepunkt der Ablenkung dürfte es gewesen
sein als unmittelbar nach den Geschäfteplünderungen
und Randalen in Stuttgart durch überwiegend Migran –
ten, Horst Seehofer anstatt nach Stuttgart, die Polizei
lieber zu bundesweiten Razzien gegen Rechte ausge –
schickt. Womöglich hätten diese Polizeikräfte, nach
Stuttgart entsandt und dort Razzien vor Ort, durch –
führend einen Teil der Beute sicherstellen können.
Das durfte wohl nicht geschehen, weil es wohl für ge –
wisse Kreise zu kompromittierend gewesen wäre, wo
die Beute vorgefunden. Zumal Stuttgarts grüner Bür –
germeister die Randale und Plünderungen verharm –
lost als ,,Jugendliche, die mal lustig sind„ und die
stets Beihilfe leistende Lückenpresse schon die Fake
news von Partygängern in die Welt gesetzt.
Unrühmlicher Höhepunkt solch plumper Ablenkung
mit dem ,,Kampf gegen Rechts„ dürfte zweifelsohne
der Fall gewesen sein, indem man 7 Sachsen und 1
Luftgewehr zu einer so gefährlichen Gruppe erklärte,
die unmittelbar davor gestanden, den politischen Um –
sturz in Deutschland herbeizuführen!
In diese Liste solch plumper Ablenkung gesellt sich da –
herr nun der Versuch eines CDU-Innenministers uns
schon wieder mit den NSU-Drohschreiben medial zu
belästigen.

Wo nur der Verrückte den Blinden noch übertrifft

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von Linken
ist schon sprichwörtlich und hat in den letzten 30 Jah –
ren nur noch erheblich zugenommen.
Damals erklärten die Linken tagsüber die Verwüstung
von jüdischen Geschäften in der sogenannten Reichs –
kristallnach sei eines der schlimmsten Verbrechen in
der Geschichte der Menschheit. Abends warfen diesel –
ben Linken dann die Schaufensterscheiben der Thor –
Steinar-Läden ein.
Heute hat sich an der Situation wenig geändert. So
demonstrieren Linke ein Wochenende wegen fehlen –
den Wohnraum in ihrer Stadt, um am Wochenende
darauf an gleicher Stelle unter dem Motto ,,In unserer
Stadt gibt es viel Platz„ für die Aufnahme weiterer
Asylbewerber auf die Straße zu gehen.
Besonders lustig scheint man es in linken Kreisen
zu finden unter dem Motto ,,Gegen Hass„ zu randa –
lieren, Krawalle zu veranstalten und oppositionelle
Politiker zu überfallen.
In Leipzig überfällt linksextremistischer Krawallmob
seit Jahren Polizeistationen. Unter der Duldung und
Beihilfeleistung Deutschlands blindestem Bürgermeis –
ter, Burkhard Jung, natürlich SPD, welcher auch nach
über einem Dutzend solcher Überfälle auf ein und die –
selbe Leipziger Polizeistation und unzähligen Krawal –
len, nicht gewusst haben will, dass es eine gewalttätige
linksextremistische Szene in seiner Stadt gab. Damals
heulte Jung in den Medien herum, dass ihn der Ver –
fassungsschutz nicht darüber informiert habe. Dabei
hätte ein Blick in die Zeitungen durchaus genügt. Je –
doch gelang Jung das politische Überleben indem er
sich blind, blöd und taub stellte. Seit jenem Jahr gibt
es unzählige Lippenbekenntnisse des Bürgermeisters
entschlossen gegen den Linksextremismus vorgehen
zu wollen. Passiert ist nichts, Deutschland blindester
Bürgermeister ist nicht nur immer noch im Amt, son –
dern wurde 2019 sogar noch Präsident des Deutschen
Städtetags! Wohingegen die Linksextremisten immer
noch ungestört Polizeistationen in Leipzig angreifen.
Inzwischen hat sich in Leipzig die Situation soweit
verschlimmert, das Jungs Schergen im Stadtrat nach
drei gewalttätigen linken Krawallen infolge denselben
Linksextremisten sogleich eine vierte, fünfte usw. De –
monstration genehmigten. Kaum noch zu überbieten
ist Jungs Heuchelei in Bezug auf die Querdenker-De –
mos. ,, Umso mehr fühlten wir uns mit diesen Demons –
trationen alleingelassen „ heuchelte Jung in der SPD –
nahen ,,Die Zeit„. Seltsam, dass sich dieser ausge –
machte Blindflansch zuvor nicht mit Dutzenden Kra –
wallen und Gewaltausbrüchen und ebenso vielen Über –
fällen auf Polizeistationen durch Linksextremisten in
seiner Stadt nie im Stich gelassen fühlte! Bei so viel
Parteilichkeit im Amt dürfte es kaum verwundern,
dass das Oberverwaltungsgericht in allen Punkten
den Querdenkern recht gab und das Jungsche De –
monstrationsverbot in Frage stellte. Dazu Jung: ,, Ich
finde diese Gerichtsentscheidung beispiellos und ihr
Zustandekommen unwürdig „. Eine Demokratie zu –
tiefst unwürdig dürften eher die fragwürdigen Gründe
seiner Satrapen gewesen sein, diese Demonstration ver –
bieten zu wollen! Und noch unwürdiger ist hier einzig
das Auftreten solch eines Bürgermeisters! Derselbe
heulte nämlich in der ,,ZEIT„ ,, Ich werde den Ver –
dacht nicht los, dass hier eine persönliche Haltung
des Gerichts zu dieser Entscheidung geführt hat „.
Wir werden nämlich eher den Verdacht nicht los,
dass einzig die persönliche Haltung von Leipzigs
Oberen dazu führte, dass man Linksextremisten
nach drei Krawallwochenenden infolge ohne wei –
teres eine vierte Demo genehmigte! Und da wagt es
ausgerechnet Jung den Richtern am Oberverwalt –
ungsgericht Parteilichkeit zu unterstellen? Kennen
denn solche Sozis überhaupt keine Skrupel? Denn
im selben ,,ZEIT„-Artikel gibt es Jung ja unumwo –
ben zu, dass er Demonstrationen nicht den demokrat –
ischen Grundrechten entsprechend genehmigt, son –
dern einzig den ,,politischen Folgen„ für sein Satra –
pentum nach! Er sagt nämlich: ,, . Ich muss doch fra –
gen können, ob politische Folgen verantwortungsvoll
abgewogen wurden „. Allerdings scheint sich Jung
dies noch nie gefragt zu haben, wenn er wieder mal
eine linksextremistische Demonstration genehmigte!
Mehr noch, Jung gibt zu, dass, wenn er selbst vor Ort
gewesen, die Querdenker-Demo sofort verboten bzw.
aufgelöst worden wäre: ,, Wäre ich vor Ort gewesen,
hätten wir sicherlich eine schnellere Entscheidung
getroffen. Leider befand ich mich in Corona-Quaran –
täne ...„. Was die Frage aufwirft, ob denn Jung je –
mals bei einer dieser außer Kontrolle geratenen links –
extremistischen Demos in Connewitz selbst vor Ort
gewesen, und wenn ja, warum er dann nicht schnell
gehandelt!
Obwohl Jung gar nicht vor Ort gewesen, wie will er
sich da dann schnell mit der Polizei einig gewesen
sein? Er sagt ja aus: ,, Eigentlich waren wir uns mit
der Polizei einig, dass sich auf keinen Fall direkt nach
Auflösung der Demonstration ein Marsch in Bewegung
setzen darf. Wir waren uns auch einig, wesentlich offen –
siver, als es geschehen ist, die Maskenpflicht zu kontrol –
lieren „. Dies kann also nur bedeuten, dass sich Jung
und die Polizei schon vor der Demo darin einig gewe –
sen sind, dieselbe unter irgendwelchen fadenscheinigen
Gründen aufzulösen! Griffen von daher all die abgeb –
lichen Konzepte nicht, weil es gar kein anderes gab als
die Demonstration schon vor ihrem eigentlichen Be –
ginn aufzulösen?
Seltsam auch Jungs Vorstellung von Demokratie :
,, Ich habe mich geschüttelt. Es ist unsäglich, über –
haupt diese Tradition zu bemühen. Menschen, die
diesen Staat ablehnen, rufen „Wir sind das Volk!“ –
und verunglimpfen diesen Ur-Ruf nach Freiheit und
Demokratie. Unerträglich! „. Unerträglich dürfte es
eher zu nennen sein, wenn da ein Bürgermeister mit
jenen Linksextremisten klüngelt, welche eben diese
DDR wiederbeleben wollen und wie die Überfälle auf
Leipziger Polizeistationen zeigen, noch weitaus mehr
gegen den buntdeutschen Staat eingestellt sind! Das
lässt einen schütteln!
Und dieser skrupellose Bürgermeister geniert sich
noch nicht einmal davor den Linksextremismus in
seiner Stadt zu verharmlosen: ,, Die Extremen sind
eine kleine, absolute Minderheit. Der Verfassungs –
schutz spricht von 300 gewaltbereiten Linksextre –
misten, die in Leipzig leben, und ebenso vielen Rechts –
extremen. Ich will das wirklich nicht verharmlosen,
aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen„.
Mit solchen Aussagen verteidigt Jung erfolgreich sei –
nen Ruf als Deutschlands blindester Bürgermeister
und stellt zudem noch seinem Stadtregime und sich
selbst das Armutszeugnis aus in über einem Jahrzehnt
nicht ansatzweise mit ein paar Linksextremisten fertig –
geworden zu sein! In der ihm eigenen Blindheit erklärt
uns Jung dann noch: ,, Connewitz ist dafür ein gutes
Beispiel. Das ist ein wunderbarer, bunter Stadtteil mit
Zehntausenden von Menschen. Aber da halten sich in
der Tat einige Gewalttäter auf. Es ist wichtig, dass wir
all diese Debatten auf Sachebene klären, ohne Gewalt.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt „ Es
ist Jung wie schon gesagt in über einem Jahrzehnt nicht
gelungen! Wie blöd muss man eigentlich sein, um da
noch Zuversicht auszustrahlen?
Aber unser Herr Jung kann noch dümmer: ,, Leipzig
hat eine breite Zivilgesellschaft und steht für Weltof –
fenheit, Freiheit, aber eben auch Verantwortung – ich
denke nicht, dass wir uns diesen Ruf verhunzen lassen``.
Wieder Linksextremisten als Zivilgesellschaft und was
gibt es denn an Connewitz noch zu verhunzen, wo die
jahrelange Unfähigkeit Deutschlands blindesten Bür –
germeisters nichts zu bewerkstelligen vermochte?
Denn für Deutschlands blindesten Bürgermeister gel –
ten sichtlich Linksextremisten als Zivilgesellschaft! Wie
alle Unfähigen unter Merkel widmet man sich auch in
Leipzig einzig dem ,,Kampf gegen Rechts``. Da es im
November 2020 bei einer Querdenker-Demo zu Ge –
walt gekommen, galt dies Leipzigs Satrapen als Vor –
wand denen gleich alle nachfolgenden Demos zu ver –
bieten. Dagegen durften die Linksextremisten auch
nach dem x-sten Krawall gleich wieder ungestört auf –
marschieren.
Von der Merkel-Regierung werden Linksextremisten
unterstützt und offen alimentiert, damit sie in Erman –
gelung eines Volkes als ,,Zivilgesellschaft„ demons –
trieren, wobei sie wie in den 1930er Jahren die SA,
die Macht des Regimes auf der Straße sichern und
den politischen Gegner einschüchtern. Nicht von
ungefähr laufen von Antifa bis zu Zecken alles als
Gegendemonstranten auf, wenn es zu Anti-Merkel –
Demonstrationen kommt. Die dabei ausbrechende
Gewalt nimmt man im Bundestag billigend in Kauf.
In zahllosen Städten und Gemeinden sind Merkels
Satrapen darin verstrickt und leisten Beihilfe, sol –
che Gegendemos, am gleichen Tag und oft noch am
selben Ort zu genehmigen, damit Linksextremisten
im Kampfgruppenstil der 1930er Jahre die Demons –
trationen der echten Opposition im Lande zu verhin –
dern, zu stören und die Grundrechte der Opposition
einzuschränken. In kaum zu überbietender Verlogen –
heit werden dann linksextremistische Schläger zur
,,Stadt – oder Zivillgesellschaft„ erklärt. Die Spuren
der Alimentierung reichen selbst bis in Bundesjustiz –
ministerium!
Besonders schlimm ist es bei der Linkspartei, wo mitt –
lerweile jedes dritte Mitglied einer extremistischen Grup –
pierung angehört oder eine solche offen unterstützt. Bei
den Sozis und den Grünen sieht es nicht viel besser aus.
Aber lassen wir noch einmal Deutschlands blindesten
Bürgermeister zu Wort kommen: ,, Es ist schon verrückt,
oder? Dass die Antifa plötzlich zum Verteidiger der rechts –
staatlichen Ordnung wird. Wenn die Antifa sich so klar
und deutlich gegen Rassismus und Rechtsextremismus
stellt, finde ich das großartig... „. Nun haben wir endgül –
tig den Eindruck, dass in diesem Land die Verrückten an
der Macht sind!

Friday for Future – Der letzte Akt

In der ,,WELT„ tun Karsten Seibel und Daniel Wetzel
ganz überrascht, dass die Mehrzahl der Jugend in Bunt –
deutschland so ganz anders ticken als die Kids von Fri –
day for future.
Das darf nicht verwundern. Das staatlicherseits geför –
dertes Schuleschwänzen täuschte nämlich eine breite
Masse bei FFF-Demos vor. Viele fanden einfach nur
das Schuleschwänzen cool und hatten null Ahnung
von dem, für was sie da eigentlich mitliefen.
Es war das in Westdeutschland seit Generationen an –
erzogene jedem Ausländer Hinterherrennen, dass die
Intellektuellen sofort der Greta Thunberg hinterher
laufen ließ. Dieser dümmliche Hang dazu alles Aus –
ländische geradezu anzubeten, machte in ihren Augen
aus der schuleschwänzenden Göre aus Schweden so –
gleich eine Heilige. Der Höhepunkt dieser Dummheit
wurde erreicht als dass, was im Bundestag herumlun –
gert, nunmehr gar die FFF-Elitekids zu fragen began –
nen, was sie denn für den Umweltschutz tun müssen.
Sichtlich waren all die unzähligen Beratungsfirmen,
welche Kanzleramt und Ministerien bedienten, hier –
für nicht zu gebrauchen.
Die Journaille, in diesem Land stets noch eine Num –
mer einfältiger als die Politik, vergötterte die Friday
for future-Kids geradezu. Jeder Pups aus dem Munde
einer FFF-Göre wurde so zum medialen Sturm aufge –
bläht.
Schon vor dem Ausbruch von Corona bröckelte die
Masse bei FFF-Demos, so dass man sich künstlich
durch die üblichen Dauerdemonstranten aus der
linken Szene verstärken musste, um noch eine so –
genannte ,,Zivilgesellschaft„ vorzutäuschen, auf
welche außerhalb von Medien und Politik kaum
noch einer herausfiel. So liefen denn plötzlich typ –
ische Vertreter der Migrantenlobby, wie die Carola
Rackete, als ,,Umweltschutz-Aktivisten„ mit und
im Gegenzug brüllten nun FFF-Kids fleißig linke
Parolen. Das verschreckte wohl etliche Kids sich
plötzlich bei Friday for Future wie bei der örtlichen
Antifa zu fühlen, und nun am Kampf gegen Rechts
teilzunehmen und für mehr Asylanten aufmarschie –
ren zu müssen. Die Vereinnahmung der Bewegung
war so komplett, dass die eigentliche FFF-Bewegung
faktisch nur noch in der Presse existierte.
Dazu trug nicht wenig bei, dass die Thunberg aus Ver –
sehen ein Scrip postete, dass bewies, dass sie nur auf
Anweisung anderer handelt und all ihr Einzelkämp –
fertun nur vorgeschoben gewesen. Langsam ging da –
her immer mehr Kindern auf, dass sie nur von der Po –
litik missbraucht worden. Schließlich marschierte bei
FFF nur noch die Elite auf, welche sich dadurch später
gut dotierte Posten im Etablissement zu sichern geden –
ken. Es sollte daher niemanden verwundern diese Kids
bald als Kandidaten bei Grünen und Linkspartei zu se –
hen. Dies dürfte der letzte Verrat an der Bewegung sein!