Deutschland im Merkel-Wahn

merkel_vs_demokratie

Seit Angela Merkel Bundeskanzlerin ist, stellen
sich immer mehr Bürger die Frage, wie es um
den Geisteszustand der Merkel steht.
Merkel, die als Bundeskanzlerin, 2015 unter
Bruch mehrerer EU-Abkommen die Grenzen
für Flüchtlinge öffnen ließ, was dazu führte,
das Tausende nordafrikanische Antänzer und
andere Kriminelle, Sexualverbrecher, psych –
isch kranke Messermänner und Islamisten in
Deutschland einfielen, erklärte auch 2017
noch, ohne die aller geringste Einsicht, dass
sie wieder genauso handeln würde.
2016, nach den Ereignissen der Silvesternacht,
nach Tausenden Übergriffen und mehreren is –
lamistischen Terroranschlägen, erklärte Merkel,
dass ´´ sich die Lage um ein Vielfaches gebessert
habe „.
Auch sonst irretierte Merkel immer wieder mit
Äußerungen, welche schon erhebliche Zweifel
an ihrem Geisteszustand aufkommen lassen. So
etwa mit ihrem Ratschlag an die Deutschen, doch
einmal in den arabischen Krisengebieten Urlaub
zu machen.
Dem Reporter eines kanadischen Privatsenders
kamen erhebliche Zweifel an Merkels Geistes –
zustand, als er einen Filmausschnitt sah, in wel –
chem Merkel einer wegen der zunehmenden Ge –
walttaten verängstigten Frau riet, doch ab und zu
ein Buch zu lesen. Ein chinesischer Fernsehsender
kam zu dem Ergebnis, dass Merkel stark gestört sei,
nachdem sie in einer Filmszene es mit ansahen, wie
Merkel ein kleines Deutschlandfähnchen gereicht
bekommt und dieses entsetzt schnellstens weiter –
reicht als ob man ihr ein Stück glühendes Eisen in
die Hand gedrückt.
Auch bei der Frankfurter Buchmesse trat Merkel,
deren Politiker den Deutschen bereits jegliche ei –
genständige Kultur absprechen, an der Seite von
Marcon auf, dass mit den dortigen Ansammlung
von französischen Autoren die Deutschen die
französische Kultur kennenlernen sollen.
Beim Japanbesuch Merkels im Jahre 2015 besaß
selbst der Roboter Asimo genügend künstliche
Intelligenz, um sich zu weigern der Merkel die
Hand zu geben. Sichtlich besaß dieser Roboter
damit weitaus mehr Verstand als die meisten
der Merkel-Wähler.

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Kanadische Regierung umgeht Gesetze um an mehr Flüchtlinge zu gelangen

Im Kampf gegen Donald Trump scheinen gewissen
Kreisen jedes Mittel Recht zu sein, so auch der kana –
dischen Regierung. Diese nämlich produziert nun
künstlich ´´ Flüchtlinge „ im eigenen Land, um so
Stimmung gegen Donald Trump zu machen und
dies auch noch in Umgehung von Gesetzen !
So ließ die die kanadische Regierung durch ihr
Militär an der Grenze zu den USA Flüchtlings –
camps errichten und in bei der Ortschaft Saint-
Bernard-de-Lacolle im Bundesstaat Quebec einen
´´ inoffiziellen „ Grenzübergang um die Gesetze
umgehen zu können. Zwischen den USA und Ka –
nada besteht nämlich ein Abkommen, dass Flücht –
linge nur in jenem Land Asyl beantragen können,
wo sie als erstes ankommen. Benutzen sie einen
legalen Grenzübergang, werden sie zurückgewie –
sen. Man erklärt also den Grenzübergang einfach
nicht zu einem ´´ offiziellen „ und umgeht somit
bestehende Abkommen, um sich so Tausende von
Wirtschaftsflüchtlingen, vor allem aus Haiti, denen
in den USA nun die Abschiebung droht ins Land
zu holen ! Gleichzeitig wurde über Soziale Netz –
werke mobil gemacht, die von der Grenzöffnung
berichteten, was zu einem erhöhten Ansturm auf
den Grenzübergang Saint-Bernard-de-Lacolle
führte.
Wie soll man da zu der kanadischen Regierung
auch nur das geringste Vertrauen haben, wenn
diese sich unter Umgehung von bestehenden
Gesetzen quasi selbst ein Flüchtlingsproblem
erschafft ? So kann man der bunten Regierung
unter Premierminister Justin Trudeau, die nun
schon Gesetze umgeht, um Kanada vollends in
ein Land voller Multi-kulti zu verwandeln, noch
weitaus weniger vertrauen als den Entscheidungen
eines Donald Trump.

Kommentar zum Auftritt Merkels auf dem G7-Gipfel

Auf dem G7-Gipfel glänzte Frau Merkel wie einmal mehr,
mit einer Mischung aus Inkompetenz und Ignorranz. So
antwortete sie beispielsweise auf die Frage, warum denn
Kanada nun nicht auch massiv ´´ Flüchtlinge „ aufnehme,
wie Europa : ´´ Man müsse bedenken, daß Kanada nicht
direkt neben Syrien liege „, so als wäre denn Deutschland
nun der direkte Nachbar von Syrien. Während sich Merkels
Göttergatte sich mit einer ihm stark ansehbarer Lustlosigkeit
in japanische Tänze übte, gab Merkel ebenso steif solchen
Nonsens von sich. Kein Wunder also, daß bei den außerhalb
Europas liegenden G7-Staaten kaum Begeisterung für die
von Merkel angemahnte Flüchtlingsschwemme aufkommen
wollte. Im deutschen Staatsfernsehen, der Ersten Reihe, war
man, in der üblichen tendenziösen populistischen Berichter –
stattung, vergeblich darum bemüht sich den Merkel-Auftritt
auf dem Gipfel schön zu reden. Da nützte es recht wenig, das
man die einstudierte Vorführung japanischer Kinder mit der
Begeisterung des japanischen Volkes verwechselt. Auch sicht –
liches Zeichen, das Merkels Politik außer bei solch bezahlten
Beifallklatschern, kaum noch Zustimmung findet. Besonders in
Japan nicht. Hierbei erinnert man sich noch gut der hämischen
Freude des japanischen Ministerpräsidenten als er erfahren,
das bei solch einem Treffen Frank Walter Steinmeier Flugzeug
notlanden und so die ersten Gespräche ohne Steinmeier statt –
finden konnten. Das feine Grinsen im Gesicht des Japaners
sagte mehr aus als tausend Worte !