Die Grünen: Scheiß auf das Geschmeiß!

An der Basis der Grünen stört man sich an dem Wort
,,Deutschland„ in dem Wahlslogan ,,Deutschland.
Alles ist drin!„.
Aber nicht nur, weil man bei den Grünen alles hasst,
was deutsch ist und Deutschland ganz besonders,
sondern weil es für die meisten Bürger in diesen
Land als Aufforderung an bestimmte nichtdeutsche
Kreise missverstanden werden kann, möglichst alles
aus Deutschland herauszuholen.
Wie dem auch sei, jedenfalls haben sich 300 Partei –
mitglieder aus dem untersten linken Bodensatz der
Partei dafür pläydiert das Wort ,,Deutschland„
nun aus der Latrinenparole herauszustreichen.
Im Deutschen ist vieles viel zu klar definiert, etwa,
wenn der Anführer des Geschmeiß der 300 dann
auch noch passend ,,Schmeiß„ heißt!
Auch die Schmeißfliege fühlt sich bekanntlich be –
sonders auf Kothaufen wohl!
Das zu dem Geschmeiß, das Deutschland ans Leder
will, auch mehrere Kandidaten der Grünen für den
Bundestag gehören, darf niemand verwundern. Der
Letzte aus diesem Geschmeiß besaß noch nicht ein –
mal einen buntdeutschen Pass und wollte schon die
Worte ,,Dem deutschen Volk„ vom Reichstagsge –
bäude entfernen lassen!
Echte Volksverterter, die das eigene Volk noch ent –
sprechend dessen Mehrheitswillen vertreten, gibt
es schon seit dem Jahre 2000 in diesem Bundes –
tag nicht mehr! Damals beschloß dass, was im Bun –
destag herumlungerte nämlich fortan nicht mehr
dem deutschen Volk zu dienen, sondern nur noch
einer imaginären Bevölkerung. Inzwischen haben
die Bevölkerungsvertreter sich ganz undemokrat –
isch diese Bevölkerung aus dem Ausland ins Land
geholt.
Vielleicht sollte von daher die Gegenparole aller
Nochdeutschen im nächsten Wahlkampf lauten:
,,Scheiß auf das Geschmeiß„, und zwar einen
großen Haufen!

Über Europawahlen und das EU-Parlament

Da man in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
ohnehin keinen Politiker wählen kann, der willens
und befähigt das eigene Volk angemessen zu ver –
treten, so spielen die Europawahlen in Deutsch –
land kaum eine Rolle.
Es geht dort den daran beteiligten Politikern ohne –
hin nur um die Besetzung von Pfründestellen! Was
noch schlimmer ist, dass man nur Politiker zweiter
und dritter Wahl aufstellt, nutzten doch die Politi –
ker in den EU-Ländern das EU-Parlament seit Jahr –
zehnten zur Entsorgung mißliebiger Politiker, Auf –
rührer und als willkommene Pfründestellen zur
besten Versorgung ihres Politikerüberschusses.
Von daher gleicht das EU-Parlament auch mehr
einer geschlossenen Anstalt als einem demokrat –
ischen Parlament. Der einzige Unterschied zu
einer geschlossenen Anstalt besteht darin, dass
die Patienten hier nicht zwangseingewiesen
sondern erwählt worden.
Wobei das mit den Wahlen ohnehin so eine
Sache ist. Immerhin hat der Bürger, was wohl
jeder echten Demokratie abträglich wäre, kei –
nerlei Entscheidungsfreiheit über die Aufstell –
ung der Kandidaten! Dies obliegt einzig dem
Parteienklüngel !
Dieses Auswahlprinzip führte dazu, dass die
Parteien über Jahrzehnte hinweg ihren un –
tersten Bodensatz in die EU entsorgt. Der
überwiegende Teil aller im EU-Parlament
gefassten Beschlüsse trägt überdeutlich die
Handschrift dessen!
Darüber hinaus besitzt der auf diese Art und
Weise einzig von seiner Partei aufgestellte
kaum eine demokratische Legitimation. Ist
er doch nur von einer Hand voll Bürger aus
seinem eigenen Land gewählt und kein an –
derer Europäer bzw. EU-Volk hat ihn dazu
berechtigt in seinem Namen ´´Europapoli –
tik„ zu machen. Kein Pole, Niederländer,
Spanier oder Grieche hat so einen ´´deut –
schen„ Europapolitiker dazu legitimiert
in seinem Namen mit seinem Willen eine
´´Europapolitik„ zu machen!
Wobei ´´Europa „ für über 90 % all dieser
Politiker nur die Ausrede dafür bildet, dass
sie im eigenen Land nichts gebacken be –
kommen.
Die Europäer könnte also ebenso gut einen
furzenden Bären, einen kotzenden Elch, ein
tanzendes Pferd oder einen singenden Hund
ins EU-Parlament wählen, und wäre in keins –
ter Weise erstaunt, dass diese ihr jeweiliges
Land weitaus besser vertreten würden als
das, was derzeit im Europa-Parlament sitzt!