Wenn es um den eigenen Arsch geht: Asylantenlobbyist Laschet hat Angst vor Flüchtlingen in Griechenland!

Die Bilder aus Griechenland zeigen nun die Realität
eines Merkel-Satrapen : Ein Politiker, der aus Angst
um seinen eigenen Arsch, sich nicht unter genau jene
Flüchtlinge traut, welche er sich mit bereit erklärt für
Deutschland den Griechen abnehmen zu wollen!

Da Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin
Laschet kaum Erfolge vorzuweisen hat, kann er sich
wieder seiner eigentlichen Aufgabe widmen und ist
so für die Asylantenlobby unterwegs.
Von daher sucht er in Griechenland erst einmal ein
Flüchtlingslager auf Moria. Sichtlich war Laschet
nicht dort, um die Angaben von Dunja Hayali über
die dortigen Zustände zu überprüfen. Selbst die,
wie zuletzt auf der Corona-Demo, so sehr um ihre
Sicherheit bemühte Hayali, war letzten Endes weit –
aus mutiger als Armin Laschet und traute sich noch
ins Lager auf Moria hinein.
Armin Laschet jedoch nicht! Wohl auch, weil er es
icht sehen wollte, was sich da tatsächlich aufhält,
weil es im und um das Lager immer wieder zu
Schlägereien und Messerstechereien zwischen Mi –
granten verschiedener Nationalitäten gekommen,
und es dort schon mehrere Morde gegeben. Dem –
entsprechend wurde sein Besuch im Flüchtlings –
lager auf Moria kurzfristig aus ,,Sicherheitsgrün –
den„ abgesagt. Dabei hätte Laschet dort genau
die Sorte von Flüchtlingen einmal näherkennen
lernen können, welche dieser Asylantenlobbyist
ansonsten so gerne mit für Deutschland ordert!
Aber wenn es um den eigenen Arsch geht, ist da
plötzlich nichts mehr, mit ,,Flüchtlingen, die nur
Frieden und Sicherheit suchen„.
Fern ab jeder Flüchtlingsrealität besuchte der Asy –
lantenlobbyist Laschet dann lieber das Vorzeige –
lager Camp Kara Tepe. Laschet will sich als mög –
licher Kanzlerkandidat der CDU bewerben und
ist ein Befürworter davon, dass Deutschland den
Griechen noch mehr Flüchtlinge abnimmt. Eben
Flüchtlinge aus genau jenen Lagern, in die sich
Laschet aus Sicherheitsgründen selbst nicht ein –
mal mehr hinein traut!
Statt der erhofften Publicity zeigen nun die Bilder
einen Kanzlerkandidaten, der sich den Problemen
nicht stellt, aus Angst um seine eigene Sicherheit!
Wahrlich genau dass, was niemand in Deutschland
wirklich wählen will!

Saskia Esken – Das Interview

In der SPD-nahen ,,ZEIT„ darf Lisa Caspari die SPD –
Chefin Sakia Esken interviewen. Unabhängigen und
damit objektiv-sachlichen Journalismus darf man da
eher nicht erwarten. Eher kommt etwas heraus, dass
Heinz Erhardt wohl mit ,,Gewürzgurkengeplauder„
bezeichnet haben würde.
So wird uns dem entsprechend auch gleich die Gitarre
spielende Esken präsentiert. Sie will wie ein ganz nor –
maler Mensch wirken, mit dem Hinweis auf den Gar –
ten und Caspari nicht geeignet dazu einmal nachzufra –
gen, was die denn so für Gartenarbeit betreibt. Daneben
darf die Esken über ihre Angst wegen Corona in Quaran –
täne zu müssen, sprechen, und auch gleich noch ganz
nebenbei die Angst vor einer zweiten Corona-Welle
schüren.
Mit der Trägheit eines Faultiers quält sich Schlaftablette
Caspari durch das Interview. Die wirklich wichtigen Fra –
gen stellt sie nicht, und Eskens Antworten werden nicht
hinterfragt. In dieser Trägheit entfernt sich die Caspari
immer mehr von der Realität, in dem sie die doch längst
widerlegten Märchen von den Partyfeiern in Stuttgart
und Frankfurt am Main wieder aufsagt.
Wie ein kleines Mädchen die erzählten Märchen zum
Einschlafen, schluckt die Esken den Köder und fügt
aus ihrer Kleinkind-Fantasie noch Teile zum Märchen
hinzu, wie den von den armen Flüchtlingen, die angeb –
lich wegen Corona nicht nach draussen durften. Auch
darf dabei der Märchenteil nicht fehlen, dass die Poli –
zei doch irgendwie die Schuld daran habe.
An dieser Stelle wacht die Caspari kurz auf, sichtlich,
weil sie es nun von der Esken noch einmal bestätigt
haben will, dass die Polizei die Schuld an den Aus –
schreitungen gehabt. Dieses plötzliche Nachfragen
kommt für die Esken dermaßen überraschend, wie
ein plötzlich aus der Erde schiessender Wurm für
ein Huhn, und so ist dieselbe hin und her gerissen,
zwischen lautem Losgackern und dem sich wie ein
Aal um eine Anwort winden. Eine Nachfrage von
einem SPD-nahen Blatt, dass kommt überraschend
für die Esken. Daher folgt ein dümmliches Gefasel
von Streetworker, welche die Ausschreitungen in
Stuttgart hätten verhindern können. Das hilflose
Geflatter des SPD-Oberhuhns hat nun die Caspari
aufgeschreckt. Der rutscht vor lauter Schreck da –
rüber die Esken so in Verlegenheit gebracht zu ha –
ben, vielleicht um derselben wieder aus der Verle –
genheit mit dem Streetworker-Geschwätz heraus –
zuhelfen, nach der Sache mit dem Nachforschen
der Polizei nach der Herkunft der Täter.
Das möchte Esken lieber den Gerichten überlassen,
wohl möglichst in Verfahren hinter geschlossenen
Türen unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Dum –
merweise vermag die sich in Rage gegackerte SPD –
Chefin den ihr von der Caspari gereichten Stroh –
halm nicht zu greifen. So quellen nun aus deren
Mund Sätze wie : ,, Grundsätzlich ist der hohe
Migrationsanteil bei den jungen Leuten, die da
randaliert haben, nicht ungewöhnlich – das ent –
spricht dem Anteil der jungen Bevölkerung in
unseren Städten „. Als sei es in SPD-Kreisen
eben etwas vollkommen normal, dass Migran –
ten randalieren. Aber natürlich darf die nicht
offen als ,,Problemgruppe„ ansprechen.
Die Caspari merkt an dieser Stelle, dass bei die –
sem Thema nichts zu retten ist, und bevor sich
die Esken hier um Kopf und Kragen redet, wen –
det sich Caspari schnell dem Thema Parteivor –
sitz zu.
Aber auch hier versagt die SPD-Chefin komplett,
in dem sie allen Ernstes behauptet: ,, Ich bin der
festen Überzeugung, dass man in den sozialen Me –
dien in den Dialog gehen muss und nicht einfach
nur einseitig seine Botschaft verbreiten sollte. Ich
provoziere nur selten mit Absicht, und ich wähle
meine Worte mit Bedacht. Dennoch stelle ich fest,
dass vieles, was ich sage und was dann skandalisiert
wird, von anderen unbescholten ausgesprochen wer –
den kann „.
Bei diesen Worten wird bestimmt jedem gleich ihr
Post ,,Saskia Esken, selbstvertändlich Antifa„ deut –
lich vor Augen haben. Auch die Caspari merkt lang –
sam, dass dieses Interview nicht mehr zu retten ist.
Vergebens versucht sie die Esken mit dem dezenten
Hinweis auf die ,,loose cannon„ zu bremsen. Nein,
bei der Esken hätte sie schon mit dem Zaunpfahl
kommen müssen!
So patzt die Esken bei dem dezent vorgebrachten
Hinweis : ,, denn die SPD regiert weiter in der großen
Koalition, die Sie beenden wollten „, gleich wieder
mit ihrer Antwort: ,, Stattdessen haben wir – und
das war das Versprechen – die Arbeit in der Koali –
tion nachhaltig verändert „. An das eigentliche
Wahlversprechen, nämlich dass, die SPD nicht
wieder für eine große Koalition zur Verfügung
stehe, erinnert sie sich dabei noch nicht einmal
mehr. Wer soll ihr daher dann dieses angebliche
Versprechen noch ernst nehmen?
Auch als das Gespräch auf Olaf Scholz gelenkt
wird, findet die Esken nichts als faule Ausreden,
etwa für dessen Komplettversagen in der Wire –
card-Affäre. ,, Er hat einen Maßnahmenkatalog
vorgelegt, um die Wirtschaftsprüfer-Aufsicht und
die Bundesfinanzaufsicht künftig besser aufzustellen.
Es ist völlig richtig, mit welcher umfassenden Trans –
parenz und Offenheit Olaf Scholz mit diesem Thema
umgeht „ versucht die Esken ihren ,,Kanzlerkandi –
daten„ rein zu waschen. Das ist zwar in etwa so als
würde ein Bankräuber nach begangenem Überfall
vor Gericht dem Staatsanwalt Tipps zur besseren
Sicherung von Bankgebäuden geben, aber das ist
der SPD-Chefin auch schon egal.
Wahrscheinlich fragt sich Lisa Caspari bereits, wie
sie dies bloß ihren Lesern verkaufen soll. An dieser
Stelle kann sie nur noch mit der Frage nach Home –
office ablenken.
Erwartungsgemäß vermag die Esken auch hier nicht
so recht zu punkten, und so wird das Gespräch denn
auf die Wiederaufnahme des Schulbetriebes verlegt.
Da glaubt die Esken nun Ahnung zu haben. Und so
legt sie los: ,, Ich könnte mir vorstellen, dass eine
Klasse nicht täglich von vielen unterschiedlichen Leh –
rern unterrichtet wird oder im Religions- oder Fremd –
sprachenunterricht Kinder aus verschiedenen Klassen
zusammensitzen. Warum machen wir nicht kleine, feste
Projektgruppen? Zwei Wochen Projektunterricht mit
den Lehrkräften für Geschichte und Politik, dann kom –
men für zwei Wochen die Naturwissenschaften zu einem
Projekt zusammen „. Nun im Religionsunterricht den
muslimischen Achtklässer neben einen Schüler aus der
Fünften sitzen zu haben, war ganz bestimmt schon im –
mer das große Wunschprojekt aller Lehrer und Lehrer –
innen aus Deutschland! Außer Lamya Kaddor finden
solch sozialdemokratische Projekte bestimmt kaum
Befürworter.
Leider hat nun auch Lisa Caspari endgültig genug von
diesem Intenview und so erfahren wir leider nicht, was
die SPD da sonst noch so für Projekte für ihre Wähler
bereit hält.

 

Aber lesen Sie selbst:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/saskia-esken-coronavirus-homeoffice-olaf-scholz-spd/seite-2

Wütendes Gekläffe aus NRW

In CDU und CSU ist ein offener Machtkampf zwischen
den Armin Laschet und Max Söder ausgebrochen. Da
beide wenig bis gar keine Erfolge ihrer Politik vorzu –
weisen haben, muss halt einer mit dem Finger auf den
anderen zeigen. In diesem lustigem Spiel bei dem der
Söder regelmäßig auf NRW und Laschet auf Bayern
zeigt, zieht Armin Laschet ständig den Kürzeren, da
es aus NRW seit Jahren kaum etwas Positives mehr
zu berichten gibt.
Getreu dem alten Sprichwort: Getroffene Hunde bel –
len, meinte der Innenminister von NRW, Herbert
Reul, nun besonders laut loskläffen zu müssen. Wo –
bei derselbe, ebenfalls in völliger Ermangelung eines
einzigen Erfolges, kräftig in Richtung Bayern bellte.
Meinte doch die Teppichhupe Reul sein Herrchen
Laschet mit kräftigem Gekläffe verteidigen zu müs –
sen. Wie ein Kleinkind, dem ein großer Junge den
Lutscher geklaut, stand Reul da und flennte: ,, Wir
haben diese ständigen Angriffe aus dem Süden satt „.
Aber was soll Reul auch anderes machen ? Schließ –
lich haben Laschet und er nichts, und zwar rein gar
nichts, auf dass sie verweisen können. Kein einziger
Erfolg ist der CDU in NRW beschieden. So können
diese Komplettversager nur noch darstehen, und
mit eingekniffenem Schwanz, kräftig gegen Söder
ankläffen, und stellen sich damit nur selbst ein voll –
kommenes Armutszeugnis aus.
Wegen ihrer ,,Erfolge„ wird die CDU in den meisten
dern Bundesländern ohnehin nicht mehr gewählt,
sondern nur noch aus purer Verzweifelung der Wäh –
ler, anders nicht mehr rot-grünen Irrsinn verhindern
zu können!

Forderung: Bürgerdienst für Politiker und Führungsriege diverser Migranten-NGOs in den Partyzonen der Großstädte

Aus der Rubrik ,,Politiker, die zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen sind„, meldet sich nun
auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin
Malu Dreyer, natürlich SPD, zu Wort, um die rand –
lierenden Straftäter, da die ja überwiegend einen
Migrationshintergrund haben, in Schutz zu nehmen
und deren Taten zu verharmlosen.
Sichtlich ist die SPD im Rheinland und der Pfalz, wie
überhaupt in der bunten Republik, noch nicht aufge –
wacht, und so faselt die schlaftrunkene Dreyer da wie –
der von Partygängern daher. ,, Es geht ja vor allem um
eine Gruppe von Menschen, die unzufrieden sind, weil
sie wegen Corona nicht feiern können. Da hat sich Frust
angestaut und auch Hass auf Behörden und die soge –
nannte Obrigkeit „ so Dreyer. Und auf diese müsse
die Polzei ganz besonders deeskalierend einwirken.
Daneben behauptete Schlaftablette Dreyer: ,, Rhein –
land-Pfalz habe gute Erfahrungen damit gemacht, die
Sperrstunden von Kneipen aufzuheben. Bei uns hat
das die Lage beruhigt und zeigt deeskalierende Wirk –
ung.“ Deeskalierung bedeutet also einfach die Sperr –
stunden aufheben und alles wird gut!
Eigentlich sollte man für genau solche, vor allem rote,
grüne und linke Politiker und Politikerinnen einen
speziellen Bürgerdienst einrichten, wo sie denn bei
solchen Randalen zwangseingezogen und mit Warn –
weste mit Aufschrift ,,Keine Gewalt„ ausgestattet,
zwischen der Polizei und den ,,Partygängern„ pa –
troullieren müssen. Und da bei den letzten ,,Partys„
besonders viele Migranten aktiv, müssten auch die
Führungskräfte von ProAsyl und anderen NGOs, der
Flüchtlings – und Migrantenräte, sowie sonstige füh –
rende und prominente Vertreter der Asylantenlobby,
wie etwa Carola Rackete, mit in diesen Bürgerdienst
integriert werden.
1. Würden so Politiker und Migrantenlobbymitglie –
der sich endlich mal ein reales Bild von der Lage vor
Ort machen.
2. Lernen die so einmal genau jene ganz persönlich
kennen, die sie über Jahre ins Land geholt.
3. Können sie gleich einmal allen vorführen, wie das
mit der Deeskalation funktioniert.
Man könnte ja zuerst einmal in Frankfurt am Main
deeskalierend die Sperrstunde wieder aufheben und
Malu Dreyer am Opernplatz probeweise Patrouille
laufen lassen.
Allerdings bin ich mir sicher, dass diese Sorte sobald
die erste Flasche oder Pflasterstein auf deren Kadaver
trifft, die Ersten sein werden, die nach der Polizei laut
schreien wird. Aber leider wird sich die Polizei dann
ganz deeskalisierend gebührend zurück ziehen, um
zu sehen wie all die politischen Zauberlehrlinge mit
den Geistern klar kommen, die sie selbst gerufen.
Aber bis es soweit ist, sollte Malu Dreyer einmal da –
rüber nachdenken, ob die Partylaune der Partygänger
nicht dadurch erst so recht angeregt, dass der zukünf –
tige Kanzlerkandidat ihrer Party, äh Partei, denen das
Taschengeld erhöhen wollte.

Armin Laschet: Nichtstun und Vergesslichkeit zahlen sich fürstlich

Kaum ein Politiker hat die Corona-Krise so dreist und
unverschämt ausgenutzt, um sich zu profilieren als der
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, der dadurch
geglaubt, sich die Nachfolge Merkels in der CDU zu
sichern.
Leider fehlt es Laschet an jedem Talent dazu und so
gingen seine Auftritte regelmäßig nach hinten los.
Als ob dies ansich nicht schon schlimm genug wäre,
ist dieser Mann auch noch vollkommen lernresistent
und versucht so trotz allem immer wieder auf jeden
Zug aufzuspringen. Ein echtes Konzept in der Krise
hat er nicht. Von daher macht er sich die alte Merkel –
Taktik zunutze, nichts tun, abwarten wohin sich die
Empörung wendet, und dann schnell die Fahne in
den Wind hängen. Für Laschet bedeutet dies einfach
auf Bayern schauen, abwarten wie dort Söders Maß –
nahmen ankommen, und wenn er gesehen wohin in
Bayern die Stimmung abdriftet, so zu tun als habe
allein er in NRW im Bezug auf Corona richtig gehan –
delt. Dies ist eben die typische Handlungsweise eines
an sich allein nicht handlungsfähigen Merkel-Satra –
pen.
Sein Kontrahent, Friedrich Merz braucht gar keinen
Wahlkampf mehr zu betreiben, denn Laschet ist sich
selbst der größte Feind, und mit jedem seiner Auf –
tritte steigen Merz Chancen und Stimmenanteil. So
macht Merz jetzt schon ganz auf Kanzlerin, sich ein –
fach tot stellen und abwarten in welche Richtung sich
der Wind dreht. Merz ,, schadet die ungewöhnliche
mediale Nichtpräsenz keineswegs„ stellt die ,,BILD„
dementsprechend auch fest.
Immerhin zahlt sich Dummheit und Unfähigkeit im
Amt für Merkel-Satrapen bisher immer aus. Ursula
von der Leyen, welche beides hinter einer Armee von
Beratern zu verstecken suchte, wurde schließlich in
die EU weggelobt! Warum soll also nicht Laschet mit
derselben Masche nicht CDU-Vorsitzender und damit
Kanzlerkandidat werden können?
So wettert Laschet, um Stimmung zu machen, gegen
die Fleischindustrie, doch welche Regierung war für
deren Überwachung im Tönnies-Werk im nordrhein-
westfälischen Kreis Gütersloh zuständig? Wer hat in
der nordrhein-westfälischen Fleischindustrie dafür
gesorgt, dass sich an den Zuständen dort nicht das
aller Geringste ändert? Die NRW-Regierung unter
Ministerpräsident Laschet! Und der jüngste Skandal
in der Fleischindustrie in NRW ist somit nur ein wei –
terer Beweis für Laschet`s Unfähigkeit!
Sichtlich ist im Augenblick die größte Sorge dieses
Politik-Clown, dass seine Unfähigkeit zum Sinnbild
des diesjährigen Karnevals wird. Was also liegt da
näher als unter der Ausnutzung der Corona-Krise,
bereits jetzt alle Straßenumzüge im November zu
verbieten? ,, Draußen, Straßenkarneval, Infektions –
übertragungszeit, Alkohol, Enge – das passt nicht in
diese Zeit „. Das eigene, noch deutsche Volk, auf
den Straßen, dass passt dem Asylantenlobbyisten
Laschet nicht in den Kram. Dabei ist das Einzige,
was nicht mehr in die Zeit passt, solche Politiker!
,, Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Kar –
neval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür
sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen
im Herbst noch abwarten „ so derselbe. Höchst –
wahrscheinlich muss Laschet erst abwarten, wie
der Söder in Bayern das macht, um dann wieder
vorzupreschen, um ja als Erster im Rampenlicht
zu stehen.
Wie alle Politiker seines Schlages leidet der Armin
Laschet an kollektiven Gedächtnisverlust. Er, der
für die Corona-Maßnahmen zuständig ist, hat be –
reits vergessen, wann diese begonnen. Etwa, dass
man sich nicht mehr die Hand geben soll. ,, Wenn
man alte Filme sieht, ist man fast verstört, wenn sich
zwei Menschen begrüßen „ so Laschet. Das Einzige,
was in diesem Fall verstörend wirkt, ist der totale Ge –
dächtnisverlust dieses Politikers! ,,Ein Politiker, der
nicht mehr weiß, was er sagt„ urteilte Kristian Fri –
gelj in der ,,WELT„ über ihn. Selbst die ,,Qualitäts –
medien„ vermögen es also nicht mehr Laschet plötz –
lichen Gedächtnis – und Kontrollverlust noch schön
zu reden!
Ja, der Politiker ist so tief gesunken, dass selbst die
aller Unfähigsten aus der Politik, die SPD-Genossen,
mittlerweile hoch über ihm stehen. Selbst der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil, im Volke nicht für
irgend ein Verdienst bekannt, kann sich nun schon
über Laschet hinwegsetzen. ,, Kaum jemand hat in
dieser Krise so viel Verunsicherung bei den Menschen
ausgelöst wie Armin Laschet`` meinte Klingbeil, und
fügte noch hämischer hinzu ,, Laschet habe in den letzten
Wochen gezeigt, dass er das Krisenmanagement nicht be –
herrsche. Und er hat gezeigt, dass er nicht kanzlertauglich
ist. Diese Schuhe sind ihm viel zu groß„.
Vergeblich versucht Laschet mit politischem Altzheimer
die Angriffe der Genossen einfach zu vergessen. Immer –
hin ist er damit in bester Gesellschaft, denn dieBundes –
kenzlerin Merkel kann sich auch nie merken, was sie zu –
vor noch propagiert! Also Vergesslichkeit im Amt ist kein
Grund in der bunten Republik Kanzler zu werden. Denn
bislang konnte man die Mehrzahl der Bundeskanzler im
Amt ohnehin vergessen!
Übrigens wollen die SPD-Satrapen mit Olaf Scholz einen
Kanzlerkandidaten, dem nichts so sehr vertraut als das
völlige Vergessen der eigenen Politik! Von daher könnte
man glatt annehmen, Vergesslichkeit im Amt, also polit –
isches Alzheimer ist in der bunten Republik geradezu
eine Grundvoraussetzung für die Kanzlerschaft. Das al –
ler Erste, was dabei stets in Vergesslichkeit gerät, ist die
Demokratie! In dieser Hinsicht übt Armin Laschet also
schon fleissig. Immerhin kann Laschet nichts anderes
als Politiker! Immerhin wird in diesem Land nichts hö –
her bezahlt als politische Einfältigkeit, so das Laschet
damit ein Vermögen von 2 Millionen Euro ( Focus ) an –
gehäuft!

Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde – 6.Teil & Abschluß

merkel-fertig1

Nachdem Angela Merkel aus Paris zurückkehrte,
wie einst Napoleon aus Russland, nutzt nun Martin
Schulz die Gelegenheit sich in Paris bei Emmanuel
Marcon gehörig einzuschleimen. Wie ein Fünfjäh –
riger, dem Merkel den Lutscher geklaut, heulte sich
Schulz nun bei Marcon aus. ´´ Seht her, ich bin der
Verbündete Macrons“, lautet die Botschaft, die der
SPD-Kanzlerkandidat mit seinem Besuch in Paris zu
vermitteln versuchte.
´´ Martin Schulz präsentiert sich bei seinem Paris –
Besuch als Verbündeter Macrons „ versuchten die
Qualitätsmedien nun Schulz peinlichen Auftritt zu
verlieren. Schulz trat in Paris auf, wie 1813 die pol –
nischen Generäle, die merkten, dass sie an der Seite
von Napoleon sämtlicher Unabhängigkeit beraubt.
Schulz, daheim schon von den Wählern massenhaft
verlassen, klammert sich in Paris nun an jedem noch
so erbärmlichen Strohhalm. Dabei ist er sich für nichts
mehr zu schade, noch nicht einmal für einen Auftritt
als Pausenclown. ´´ Zumindest brachte er hundert Stu –
denten mit einem Seitenhieb auf Merkel zum Lachen
kommentiert es die Presse.
Vor derselben gibt sich Schulz dann auch als der große
Freund von Marcon aus ´´Wir kennen uns schon sehr
lange: Es gibt eine große Übereinstimmung unserer
Europaprogramme „. Als Freund der Deutschen geht
er auch kaum noch durch, da er für dieselben nichts
übrig hat ! Um so mehr gilt es die Gemeinsamkeit
mit imaginären Europäern zu bekräftigen, für die
Schulz einsteht. Die weißen Ureuropäer sind damit
sichtlich nicht gemeint !
Nachdem die Null-Wirkung des ´´ Schulz-Effekt „ sang –
und klanglos verpufft, hofft Schulz nun tatsächlich auf
den ´´ Marcon-Effekt „, was deutlich aufzeigt, dass er
daheim nichts als heiße Luft mehr zu bieten hat und
mit derselben gedenkt Schulz nunmehr denn Marcon-
Ballon zu füllen, der ihn wieder aufsteigen lassen soll.
Gegen diesen Auftritt geschah selbst Merkels Abgang
noch in Würde !

SPD : 100 % Realitätsverweigerung !

Auf dem Sonderparteitag in Berlin erlagen die Genossen
einer Art von Massenhalluzination, so dass sie am Ende
sogar ihren eigenen Wahlversprechen Glauben schenkten
und sich in einer vollkommen erneuerten Partei wähnten.
Martin Schulz als Auslöser dieser Massenhypnose wurde
denn auch von den Genossen sogleich mit 100 % ( ARD
Tagesschau ) als Parteichef gewählt.
13.000 Unbelehrbare verfielen bereits der Schulzschen
Massenhysterie und traten unter dieser kollektiven Hal –
luzination in die SPD ein und sind damit für eine echte
Demokratie für immer verloren. Erwachsene, die noch
an Märchen glauben, sind eben für Märchenonkel Schulz
leichte Beute !
Ganz unter den an alte SED-Zeiten erinnernden 100 %
Wahlgewinn, – Genosse bleibt eben Genosse, ganz egal
in welcher Partei -, glaubte Schummel-Martin gar selbst
für einen Augenblick seinen bloßen Versprechungen.
Noch ganz unter diesem Eindruck stehend, wurde er
glatt von einer ZDF-Tante überrascht, dass er noch
völlig siegestrunken zugeben mußte, dass man doch
eigentlich bei der SPD gar kein echtes Interesse daran
gehabt, auch nur das Geringste an der Agenda 2010
ändern zu wollen. Als Schulz seinen Fehler erkannte
da kamen aus seinem Mund nur noch die üblichen
Sprechblasen.
Auch die Medien scheinen ganz unter der Massen –
hysterie zu stehen. So schrieb in der ´´ WELT „ die
sichtlich noch ganz verwirrte Larissa Herber : ´´ Mit
Kanzlerkandidat Martin Schulz ist die SPD nicht wie –
derzuerkennen „. Auch Sabine Kinkartz von der Deut –
schen Welle ist dieser Illusion erlegen : ´´ Die Stimm –
ung ist aufgekratzt, euphorisch. Aufbruch liegt in der
Luft „ begeistert die sich. Auch Florian Gathmann
vom ´´ SPIEGEL „ ist hin und weg ´´ Für sie ist er
so eine Art Obama aus Würselen, ein Messias, der
auch über Wasser gehen kann „ begeistert der sich
über Schulz. Und Gathmann legt nach ´´ Schulz war
einst alkoholkrank, schaffte es ohne Abitur bis zum
Präsidenten des Europaparlaments, ein Mann der
Provinz. Irgendwie zieht das „. Richtig, denn 100
% bekam Schulz früher nur als Alkoholiker aus der
Flasche ! Nun ist er trunken von der Macht.
In dieser kollektiven völligen Realitätsverweigerung
mag kein Genosse die politische Verantwortung da –
für übernehmen, dass man als Koalitionspartner von
Merkel zu allem Ja und Amen gesagt. Bestenfalls ist
bei einigen Genossen die Einsicht vorhanden, dass
es der Gabriel gewesen sei. Aber bei allem andern
war es die Merkel. Und natürlich kann sich bei so
viel fehlendem Erinnerungsvermögen auch kein
Genosse mehr daran erinnern, dass die SPD es ge –
wesen, welche die Agenda 2010 einst verbrochen !
Aber die will man ja nun ändern, zumindest hat der
Schummel-Martin das zum Wahlkampf gemacht.
Aber so richtig glaubt keiner der Genossen daran.

SPD-Mensch-ärgere-dich : Gabriel raus, Schulz ein Runde weiter

Das Sigmar Gabriel seine Kanzelkandidatur auf –
gegeben, das war Kenner der deutschen Politik –
landschaft schon klar geworden als Gabriel plötz –
lich Rechter auftrat als die AfD. Das dürfte ihn
in einer Partei, die so beweglich ist, wie das Elb –
sandsteingebirge und deren einzige Erneuerung
mittlerweile darin besteht ab und an die Hack –
fressen an der Spitze zu wählen, das letzte biß –
chen Halt gekostet haben. Die in weiten Teilen
bereits stark antideutsche SPD will da lieber
einen Eurokraten wie Martin Schulz an ihrer
Spitze, bei dem sie sicher sein kann, das der
in seiner gesamten Amtszeit gar nichts für
Deutschland tun werde. Obwohl Schulz die
Austrahlung einer sauer gewordenen Dose
Spargel hat, sind alle Genossen so was von
schwer begeistert von ihm. Warum eigent –
lich, das kann sich selbst außerhalb der üb –
lichen politischen Sprechblasen niemand
wirklich erklären.
Natürlich wird daneben auch ein Sigmar
Gabriel nicht aus der politischen Genossen –
pfründerunde ganz verschwinden, sondern
irgend so einen unbedeutenden Posten, wie
etwa den des deutschen Außenministers, be –
kommen. Das die Bundesregierung ohnehin
keine klassische deutsche Außenpolitik oder
gar Außenpolitik im Sinne des deutschen Vol –
kes betreibt, kann der da wenig Schaden an –
richten. Jedenfalls weitaus weniger als ein
Martin Schulz ! Der als Außenminister, das
erschien wohl selbst den Genossen zu gewagt.
Als Kanzler kann der, selbst mit bestem Wil –
len und aller Kraft, nicht solchen Schaden an –
richten, wie Angela Merkel es bereits getan
hat und ist somit als Kanzlerkandidat das
kleinere Übel.
Wahrscheinlich wird man sich schon bald
auf Frank-Walter Steinmeier als neuen Bun –
despräsidenten einigen, denn der braucht ja
dann auch einen neuen Duckposten bzw. eine
gut dotierte Politikpfründe. Als Außenminister
in seiner ersten Amtsperiode international mehr
wie ein israelischer Honorarkonsul auftretend,
danach als internationaler Vermittler geglänzt,
der nichts vermitteln konnte – ( Was hat der
eigentlich als Außenminister für Deutschland
getan ? ) – wäre der die ideale Fehlbesetzung des
Postens des Bundespräsidenten, wo selbst der
einen bibeltreuen Gewohnheitsheuchler, wie
den Gauck, locker in die Tasche steckt !
Wie wir also sehen können erwartet uns für 2017
noch Einiges, politisch gesehen, leider nicht viel
Gutes. Wer da also große Veränderungen aus der
Richtung des Bundestags erwartet, wird nur dop –
pelt bitter enttäuscht. Aber das ist ja das Schlimme
an der deutschen Politik das jeder Dummkopf noch
einen Dümmeren findet, der ihn wählt. Und von
denen wird es leider wieder genügend geben, die
nunmehr in dem Martin ihren Dorfschulzen sehen.

Boomerang Martin Schulz kehrt nach Deutschland zurück !

Im EU-Parlament in Brüssel meinte der deutsche Sozi
Martin Schulz sich im wahrsten Sinne des Wortes noch
einmal einen Abgang verschaffen zu müssen. In der von
ihm gewohnten Anhäufung leerer Sprechblasen hielt er
seine letzte Rede.
Im Grunde genommen ging es wieder einmal nur darum,
eigene Fehler nicht endlich einmal offen einzugestehen,
sondern, eben Schulz typisch, anderen anzulasten. Dem –
entsprechend sah Schulz denn auch an allen Ecken und
in ganz Europa, Unmengen von “ Spalterm und die Ultra –
nationalisten“, die es nur darauf angelegt haben, Schulz
seine nicht vorhandenen Erfolge zunichte machen zu wol –
len. Ganz im Stile eines an einem diesbezüglichen Verfolg –
ungswahne Leidenden klang denn auch seine Rede, welche
einfältige Journaille-Troddel gar für „kämpferisch“ gehalten.
Sein Satz : “ „„Mit aller Kraft werde ich mich jedenfalls auch
künftig gegen diesen Hass stellen, egal von welcher Stelle
aus“, klang denn auch wenig kämpferisch, sondern mehr
nach der Bettelei eines Arbeitslosen um einen Arbeitsplatz.
Sichtlich weiß also Martin Schulz mit sich ebenso wenig
etwas anzufangen, wie der Rest Europas. Denn eine der
größten „zivilisatorischen Errungenschaften“ der EU be –
steht tatsächlich darin, das ein Martin Schulz zukünftig in
Brüssel keinen Arbeitsplatz mehr hat ! Dagegen bedeutet
es für Deutschland eher einen Zivilisationsbruch, wenn
dieser Mensch zukünftig Außenminister der Regierung
in Deutschland würde ! Wie um diese Drohung noch ein –
mal zu unterstreichen, zählte Schulz in seiner Rede noch
einmal sämtliche seiner Scheinerfolge auf, wie etwa dem,
angeblich aus dem EU-Parlament einen “ Ort der europä –
ischen Demokratie“ gemacht zu haben, denn unter Schulz
Regie haben mehr Europäer daran gezweifelt, daß es in
Brüssel demokratisch zugehe als je zuvor ! Und das nun
ausgerechnet ein italienischer Mafiosi Schulz Nachfolge
im EU-Parlament antritt, spricht da Bände. Martin Schulz
hat als EU-Parlamentspräsident solch bedeutende Erfolge
gefeiert, daß es glatt niemanden auffallen täte, wenn der
Posten gar nicht mehr neu besetzt werden würde.
Schulz war zudem so was von erfolgreich in seinem Amt,
daß sich ein wahrer Proteststurm erhob als er vorsichtig
Ambitionen für eine dritte Amtszeit 2017 andeutete.
Augenscheinlich also konnten es viele EU-Parlamentarier
gar nicht erwarten, Martin Schulz endlich gehen zu sehen,
was nun nicht gerade für den Sozialdemokraten spricht.
Daher hat man in Deutschland nun große Sorgen auf
welchem verantwortungsvollen Posten in der deutschen
Politik, Martin Schulz zukünftig „erfolgreich“ sein wolle.
Immerhin ist Martin Schulz in der heimischen SPD, wo
man ein gewisses Faible für Versager hat, sehr beliebt.
Vor allem bei den von Natur aus blinden Jusos hat Mar –
tin Schulz ein Stein im Brett, zumal der als Kanzlerkandi –
daten in Sigmar Gabriel einen mehr als schwachen Gegner
hat. So bleibt es also abzuwarten, wo in der SPD, Martin
Schulz nun den größtmöglichen Schaden anrichten wird,
denn in dieser Hinsicht steht er Sigmar Gabriel in nichts
nach !

Bereitete der Zukunftskongreß in Berlin Sigmar Gabriels Abgang vor ?

Es klang als habe der Wolf plötzlich Kreide gefressen,
so wie sich da die Genossen der SPD auf ihrem Zukunfts –
kongreß gaben. Quasi über Nacht will der Laber-Sozi
zum aufmerksamen Zuhörer mutiert sein ! Natürlich
nahm man das einen Thomas Oppermann oder einer
Katharina Barley nicht so recht ab und dann erlebte
man gar noch Parteichef Sigmar Gabriel im Büßerge –
wand, der vollkommen ungewohnt plötzlich sogar
offen Fehler einräumt : ´´ Zuhören ist in der Politik
manchmal das Anstrengendste „. Und das von dem
Mann, der es doch immer wieder gefordert, dass man
mit der Opposition reden solle !
Aber Gabriel gesteht sogar offen ein : ´´ Auch die SPD ist
angetreten mit Wahlprogrammen, von denen sie schon
beim Aufschreiben gewußt hat, daß das nicht durchge –
setzt wird „. So viel Offenheit von Gabriel läßt es fast
vermuten, das Gabriel nicht mehr haltbar ist als Kanzler –
kandidat und man sich auf Frank-Walter Steinmeier ein –
gestellt hat. Immerhin war es Gabriel nicht so recht ge –
lungen seinen Konkurrenten Steinmeier auf den Posten
des Bundespräsidenten abzuschieben.
Wenn da nun plötzlich Genossen ehrlich werden, ist zu –
meist Gefahr in Verzug ! Daher klang es fast schon wie
der eigene Abgesang als Gabriel sagt ´´ Sozialdemokraten
müssen hingehen, wo das Leben ist, wo es stinkt „.