Nun auch noch das N-Wort

Annalena Baerbock hat das N-Wort benutzt. Reihen –
weise bekamen Gutmenschen Schnappatmung und
für die People of Color war es ein Zeichen von weißer
Überheblichkeit.
War der Skandal etwa Absicht? Wollte Annalena so
ihrer Partei die Möglichkeit geben, so doch noch los
zu werden, um auf letzter Strecke noch einen Kandi –
daten aufzustellen, der erst mal nachdenkt und dann
erst spricht?
Sichtlich schaffte es die Baerbock nicht sich mit dem
grünen Wahlprogramm sondern nur durch eine Reihe
von Skandalen in die Presse zu bringen.
Zuletzt musste sie schon von Laschet Lacher profitie –
ren, weil sie wirklich nichts aber auch gar nichts ohne
einen Ausrutscher hinbekommt. Vielleicht diente das
N-Wort ja nur den Grünen als letzte Gelegenheit sie
endgültig aus dem Spiel zu nehmen, bevor die be –
rühmten Bärböcke, wo einem ein Bär aufgebunden
und damit gleichzeitig ein Bock geschossen, sie un –
ter die 5 Prozent-Grenze bringen. Zumal, wer andere
wegen Benutzung des N-Wortes aus der Partei wer –
fen will, sollte nach dessen Benutzung selbst die Kon –
sequenzen ziehen, alles andere wäre unehrlich. Aber
das waren die Grünen ja schon immer!

Unfähig zu echter Empathie?

Kaum bestätigte die buntdeutsche Jubelpresse, dass
die Rede Frank-Walter Steinmeier über alle Maßen
bei den Flutopfern angekommen und der Bundes –
präsident die „richtigen Worte gefunden“ habe, war
die grüne Kanzlerinkandidatin Annalena Baerbock
zur Stelle um sie zu kopieren.
O-Text Steinmeier : „Ihr Schicksal zerreißt uns das
Herz“.
Baerbock: “ Da zieht sich einem das Herz zusam –
men“.
Steinmeier : “ Viele hätten „alles verloren, was sie
sich ein Leben lang aufgebaut haben“:
Baerbock: “ Menschen haben alles verloren, noch
immer werden einige vermisst“.
Steinmeier über die Hilfskräfte: Viele hätten „bis
zur Erschöpfung und jenseits davon gearbeitet“
Baerbock auf Twitter: „Die Einsatzkräfte der Feuer –
wehren, der Hilfsorganisationen leisten Unglaub –
liches. Viele, mit denen ich in#NRW gesprochen
habe, arbeiten nun schon seit mehreren Tagen
durch, um Menschen zu retten“.
Sichtlich orientiert sich die Baerbock nicht nur in
ihrem von der Presse viel zerrissenen Buch an den
Gefühlen anderer, sondern auch in ihren Reden.
Da fragt man sich langsam, ob die Baerbock über –
haupt zu echten Gefühlen und Empfindungen fä –
hig ist.

Die gebaerbockte Presse

Im Augenblick sind all die, natürlich nicht „linken“
oder grün-lastigen Journalisten schwer damit be –
schäftigt Annalena Baerbock zu verteidigen ihre
Politik schön zu reden und sogar schwer am Rat –
schläge erteilen, was denn die Baerbock hätte so
alles anders bzw. besser machen können.
Der Schlag letzterer Journalisten erinnert dabei
den Ossi unangenehm an die Zeiten des „Besser –
wessi“ zurück. Nunmehr in Gestalt des Gesinn –
ungsjournalisten, der alles besser weiß, was die
Baerbock falsch gemacht habe. Wo waren eigent –
lich all diese Besserjournalisten in den Anfangs –
tagen als man die Baerbock noch hochjubelte wie
in nationalsozialistischen Blättern den Führer?
Waren die schwer damit beschäftigt die Müll –
tonnen von Björn Höcke zu durchwühlen oder
die Querdenker der Fake news zu überführen,
indem man selbst dieselbe verbreitete? Oder
war man gerade als Mietschreiberling für die
Asyl – und Migrantenlobby unterwegs, um in
den schrecklichsten Farben die griechischen
Flüchtlingslager zu schildern und im Auftrag
der Lobbyisten Werbung für die weitere Auf –
nahme von Migranten zu machen?
Der übermäßigen Zahl solcher Auftragsarbei –
ten nach, die noch zusätzlich dadurch stark an –
gereichert wurde, dass man Lobbyisten wie et –
wa einen Gerald Knaus noch „Gastbeiträge“
in diesen Blättern veröffentlichen ließ, kann
man hier wohl kaum noch von einer „ausge –
wogenen Berichterstattung“ sprechen, zumal
die demokratische Mehrheit des Volkes ganz
eindeutig derlei einseitige Aufnahme von Mi –
granten ablehnt!
Der Rest dieser „Journalisten“, sozusagen der
geistig arme aus der untersten Schublade des
deutschen Schweinejournalismus, machte das,
was er immer macht, schon weil es tatsächlich
das Einzige ist, was er halbwegs zu beherrschen
glaubt, nämlich dem „Kampf gegen Rechts“ un –
verhohlen zu frönen. Dieser Teil des Journalis –
mus tat sich mit gleichgesinnten und ähnlich
talentbefreiten Politikern zusammen und so
sprach man in den Blättern von einer „rechten
Kampagne“ gegen die Baerbock.
Jeder Fehler der grünen Kanzlerkandidatin
wird systematisch nicht als Fehler Baerbocks
gewertet, sondern als eine Kampagne von
Rechten. Der Irrsinn geht dabei soweit, dass
der eine Mietschreiberling in einem Blatt über
den nächsten Fehler der Baerbock berichtet
und ein anderer es im selben Blatt eben als
rechte Kampagne beschreibt. Der Dummheit
sind hier kaum Grenzen durch die Vernunft
gesetzt!
Beide Teile zusammengenommen, sozusagen
als das Dumm-Dumm-Geschoß des deutschen
Schweinejournalismus prägten nun die Bericht –
erstattung über die grüne Kanzlerkandidatin.
Die aller Schlimmsten unter ihnen erkennt man
daran, dass sie sich bei jeder passenden oder
unpassenden Gelegenheit auf die „Pressefrei –
heit“ berufen und sich selbst als „unabhängige
Journalisten“.

Willkommen in der grünen Hölle!

Die Links – und Ökofaschisten in Buntdeutschland
sind sehr enttäuscht, dass es ihre Kinderfickerpartei
trotz gefälschter Lebensläufe kaum Stimmen holt.
Mit einer Kanzlerkandidatin die noch nicht einmal
einen Lebenslauf geschrieben bekommt und einer
Parteispitze, die sich gerne üppige Einkommens –
zuschläge selbst genehmigt, kann man niemanden
in Deutschland überzeugen.
Ja, noch nicht einmal die stets übermäßig einfäl –
tigen Gutmenschen, welche den klassischen Wäh –
ler darstellen. Diese mit weitaus weniger Intelli –
genz als ein Gläubiger im Mittelalter, der glaubt
mit einer Ablaßzahlung in den Himmel zu kom –
men, ausgestatteten Gutmenschen glauben es
tatsächlich, wenn sie einfach für alles mehr zah –
len und immer höhere Steuern erlegen, dass sie
damit etwas für die Umwelt tun. Nur, dass es
unter den Gutmenschen eben keine Protestan –
ten bzw. keine Opposition gibt, welche gegen
den modernen, grünen Ablaßhandel aufbegeh –
ren würde. Die Gutgläubigkeit des Gutmenschen
ist stärker als jeder Glaube eines Katholiken. Er
kann zwar keine Berge versetzen, verschafft aber
Parteien wie den Grünen eine Herde treuer Wähl –
schafe!
Selbst die bezahlten Mietschreiberlinge, welche
ansonsten den Grünen die Artikel auf den Leib
schreiben, wissen nicht mehr ein noch aus, wie
sie solche Politiker dem Leser noch schmackhaft
machen sollen. Immer weniger gelingt es all den
Medienhuren und Zeilenstrichern die Grünen
noch gut dastehen zu lassen, zumindest in ihren
üblicher Weise stark tendenziösen Artikeln.
Die Baerbock erklärte, dass sie für ihren
Vorsitz in der Partei ja kein Geld bekomme
und sich deshalb die Gelder selbst genehmigt
habe. Ich versuche mir einmal an dieser Stelle
einfach nur vorzustellen : Der Chef einer
Freiwilligen Feuerwehr würde seinen Mitglie –
dern in einer Versammlung erklären, da er
ja für seinen Vorsitz kein Geld bekomme,
habe er sich aus der Kasse 5.000 Euro Weih –
nachtsgeld und von dem Geld, dass für die
Anschaffung neuer Geräte bestimmt, 1.000
Euro Corona-Hilfegelder genehmigt. Und
im Anschluß daran würde der Chef seinen
Mitgliedern noch erklären : ,,Leute, mir
ist dabei ein kleines Versehen passiert
und ich habe diese Gelder nicht beim
Finanzamt angemeldet„ Natürlich wäre der
Feuerwehrchef danach nicht mehr im Amt.
Anders ist es bei den Grünen, die kennen
nämlich keinerlei Scham, was dieselben
nicht nur mit ihrer Forderung nach freiem
Sex mit Kindern oft genug unter Beweis ge –
stellt. Vom Kinderschänder über der Ehe –
brecherin, welche ihren Ehemann, einen
Pastor, während der Arbeit für die Kirche
betrog, mit dem stellvertretenden Vorsit –
zenden dieser Kirche und sich trotzdem
eine gute Christin nennt, bis zum Selbstbe –
diener, vom Gewohnheitslügner, der vor dem
Bundestag log er würde allen im Ausland in –
haftierten Journalisten helfen und dann kei –
nen Finger rührte, war und ist in dieser Par –
tei wirklich alles dabei, und zwar in Führungs –
positionen!
Eigentlich zeigen die ganzen Affären doch nur
deutlich auf, dass die Grünen immer noch die
alte Kinderfickerpartei sind, und auch unter der
nachfolgenden Generation die gleiche Mentali –
tät auf dem Niveau von Kinderschändern zu –
meist vorherrscht. Gegen das christliche Weih –
nachtsfest sein, aber sich üppige Weihnachts –
gelder genehmigen, gegen Flugreisen sein aber
selbst laufend im Urlaub fliegen, wie die Lang –
streckenluisa, das alles seit eher die Abgründe
einer menschlichen Seele auf als eine solide Po –
litik. Daneben haben die Grünen in ihren Rei –
hen immer noch toxische Altlasten, die sich
selbst nach 30 Jahren nie deutlich von den
Kinderfickern distanziert, geschweige denn
öffentlich gegen sie aufgetreten. Das ständige
Wegsehen wurde zum Bestandteil grüner Po –
litik, welche zwar gut in dem Standard heuch –
lerisch-verlogenen Doppelmoral der Merkel –
Regierung integriert, aber vollkommen un –
fähig zur aller kleinsten Erneuerung ist.
Dieses Wegschauen, wenn es um eigene sich
selbst genehmigte Sonderzahlungen, den ei –
genen Lebenslauf oder eigene Urlaubsflüge
geht, ist praktisch das Gleiche, wie damals
bei den Kinderschändern in ihren Reihen.
Und wenn Annalena Baerbock jetzt herum –
jammer, wie sehr schlampig sie bei der Er –
stellung ihres Lebenslaufes gewesen, um
wie viel schlampiger würde da wohl erst
ihre Arbeit als Bundeskanzlerin sein? So
wie sie bislang nur ihre Partei als Selbstbe –
dienungsladen angesehen, aus der man sich
selbst mit üppigen Zuschlägen versorgte, so
wird dann ganz Deutschland zum Selbstbe –
dienungsladen des grünen Gesocks. Dies
mag zwar für dümmliche Gutmenschen der
Himmel auf Erden sein, aber für alle ande –
ren ist es die Hölle auf Erden. Und die grüne
Holle ist gefährlicher als jeder Dschungel!

Grüner Internettroll enttarnt sich selbst

Im ,,Express„ hat ein Journalist, der es daher vorzieht
anonym zu bleiben, die Aufgabe erhalten die Grünen-
Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock reinzuwaschen.
So wird denn aus Kritik angeblich gleich Hass gegen
Baerbock.
Der anonyme Autor von ,, Baerbock ändert Lebenslauf:
Woher kommt der Hass auf die Kanzlerkandidatin?“
vermengt darin durchaus berechtigte Kritik, mit ein
paar angeblichen Nacktbildern um so zu beweisen,
dass es nur Hass auf die Politikerin sei.
,, Doch woher stammt dieser Hass gegen Baerbock?
Warum arbeiten sich (vermutlich nicht nur rechte)
Trolle an der Politikerin ab? Bei der Hetze im Netz
geht es nicht um die inhaltliche Auseinandersetzung
mit den Wahlkampfthemen. Es geht offenbar darum,
Baerbock einzuschüchtern, zu beleidigen und klein
zu machen„ reimt sich der Mietschreiberling zusam –
men.
Natürlich sind es mal wieder die bösen Rechten und
wie vor allen Wahlen die unvermeintlichen Internet –
trolle!
Aber es waren alles voran Journalisten, wie der ja im
Artikel erwähnte FAZ-Journalisten, welche Baerbock
so zusetzen. Na gut, man kann die schon als Trolle
bezeichnen, wird der Express-Troll bestimmt am
besten wissen!
Allerdings erklärt das nicht warum die großartige
Annalena Baerbock bei einem noch großartigeren
grünen Wahlprogramm es dann nötig hatte ihren
Lebenslauf so zu frisieren? Sichtlich war ihr bis –
heriges Berufsleben nicht ganz so großartig. Oder
war es wieder nur so eine Verwechslung, wie mit
den berühmten Kobolden, dass die Baerbock eine
Spende mit einer Mitgliedschaft verwechselt?
Kann passieren, so wie dem Vergessen, sein sich
selbst genehmigtes Weihnachtsgeld und andere
Einkünfte nicht anzugeben.
Allerdings lieber Express-Autor ist es dann noch
lange keine“Hass-Kriminalität“ darauf hinzuwei –
sen. Ebenso wenig wie man das Aufdecken all der
Provisions-Affären bei CDU und CSU nicht als
„Hass2“ werten kann. Wer dies trotzdem tut, ist
tatsächlich ein Troll!