Kriminelle NGO-Schiffe im Mittelmeer handeln immer dreister

Nachdem die antideutsche NGO ´´Sea Eye „ ihre
ideologische Gesinnung offen kundtaten, in dem
sie eine deutsche Politikerin als ´´ Kartoffel „ be –
schimpft, geht man nunmehr offen zu kriminellen
Handlungen über.
In gewohnter Zusammenarbeit mit Schleusern über –
nahm der Kapitän der ´´Prof. Albrecht Penck „, Claus
Peter Reisch, direkt vor der libyschen Küste 17 Flücht –
linge. Wie immer wird diese Übergabe von Flüchtlin –
gen von den Schleusern direkt an die NGO-Schiffe als
´´Rettung aus Seenot „ ausgegeben. Kriminell dringt
dabei das unter deutscher Flagge fahrende Schiff in
libysche Hoheitsgewässer ein und verweigert dann
auch noch die Zusammenarbeit mit der libyschen
Küstenwache. Ebenso kriminell wurde die Übergabe
der illegalen Flüchtlinge an die libysche Küstenwache
abgelehnt, um dieselben so auf illegalem Wege nach
Europa zu schaffen.
Mit diesem höchst kriminellen Handeln sollen all die
Schleuser sichtlich animiert werden, wieder verstärkt
Flüchtlinge aufs Meer hinauszuschicken. Ertrinkende
nehmen die menschenverachtende NGOs dabei gerne
in Kauf, da dieselben ihrer dreckigen Propaganda sehr
dienlich sind. Von daher dürfte es auch niemand ver –
wundern, dass diese wie Gewohnheitsverbrecher han –
delnden NGOs so beharrlich weigern, ihre Geldgeber
und damit ihre Auftraggeber offen zu legen. Kein Wun –
der, dass kaum noch europäische Staaten diese wie
Piraten sich aufführende NGO-Schiffe in ihren Häfen
wissen wollen. Bis auf die einfältigen Sozis in Spanien,
welche mit ihrem Vorgehen gegen die Katalanen deut –
lich gezeigt, was sie von echter Demokratie halten, ist
niemand bereit die kriminellen Machenschaften der
NGO-Schiffe noch zu unterstützen oder ihnen ihre
illegale Menschenfracht abzunehmen!
Das sich der rot-grüne Berliner Senat bereit erklärt,
den Kriminellen die illegal nach Europa transportier –
ten Flüchtlinge abzunehmen, zeigt nur, wie unverant –
wortlich Politiker in Deutschland handeln und regel –
recht Beihilfe leisten.

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Schleuser-NGO entlarvt mit Steinbach-Tweet ihre Antideutsche Gesinnung

Die Beihilfeleister von Schleusern im Mittelmeer,
´´Seawatch„ haben in ihrer Hetze gegen Erika
Steinbach deutlich ihre antideutschen Ideologie
zum Ausbruch gebracht. Sie bezeichneten näm –
lich Erika Steinbach als ´´ Kartoffel„ eine typische
Beleidigung von Ausländern für Deutsche.
Mit ihrem Tweet bewiesen die Gewohnheitskrimi –
nellen der ´´Seawatch„-NGO wohl bestens ihre
Gesinnung.
Deren Handeln ist kriminell zu nennen, da man
direkt vor der libyschen Küste Migranten von
den Schleuserbooten übernimmt, und somit
die Schleusermafia geradezu ermutigt dazu,
weitere Boote ins Mittelmeer zu entsenden.
Kriminell dürfte es auch sein, dass man die
angeblich ,, aus Seenot „ Geretteten, nicht
wie es internationales Seerecht vorschreibt
an der nächst gelegenen Küste, also wieder
in Libyen, absetzt, sondern den Shuttle-Ser –
vice über das gesamte Mittelmeer nach Eu –
ropa übernimmt. Ebenso kriminell ist es, die
Schiffe absichtlich zu überladen und mit zu
wenig Lebensmittel auszustatten, um das
Einlaufen in europäische Häfen aus ,, hu –
manitären Gründen „ zu erpressen.
Dabei nimmt man Ertrinkende, welche nur
auf Grund des Treibens der NGO-Schiffe
im Mittelmeer in See gestochen, ebenso
billigend in Kauf, wie den Ausbruch von
Krankheiten und Seuchen an Bord der
NGO-Schiffe. Man schafft künstlich eine
medizinische Notsituation an Bord um
die Aufnahme der Migranten in die EU
zu erpressen.
Damit, dass sie eine deutsche Politikerin
nun als ´´Kartoffel„ beleidigt, zeigt die
NGO deutlich ihren antideutschen Cha –
rakter und nicht umsonst zielt man auf
Deutschland um seine kriminell an Bord
geholte Menschenfracht dort abzuladen!
Und noch etwas beweist der antideutsche
Tweet : Das man die aller schlimmsten
Rassisten stets unter Jenen findet, die
vorgeben Rassismus zu bekämpfen!
Also sollte sih jeder Deutscher, welcher
dumm und naiv genug für solch NGO zu
spenden, dessen sicher sein, dass er für
die nur eine ,, traurige Kartoffel „ ist!