Der Untergang des Narrenschiffs

bundestag 2045

Könnte man Unfähigkeit verstromen und Blöd-
heit in Gas umwandeln, dann könnten uns Bun-
desregierung und Bundestag zweifelsfrei über
Jahrzehnte mit Energie versorgen.
Das Regierungs-Narrenschiff, das derzeit unter
Regenbogen-Billigflagge läuft, steuert eine Ka-
tastrophe nach der anderen an. Wobei das Ka-
binett des Grauens an sich selbst die größte Ka-
tastrophe für dieses Land ist.
Ob in der Innen – oder der Außenpolitik, ob in
der Wirtschaft oder in der Migrationspolitik ist
das Komplettversagen das Maß aller Dinge.
Für die Regierenden selbst ist das Belügen des
eigenen Volkes das Höchstmaß dessen, was sie
unter Demokratie verstehen. Von daher muss
eine Lüge die andere stützen, während schon
die Ausrede die nächste Lüge vorbereitet.
So ist es fraglich ob das Wrack des Regierungs-
Narrenschiffs die ersten Herbststürme über-
stehen wird. Das Handel der Regierenden ist
als hätte man auf der Titanic versucht das ge-
waltige Leck im Rumpf mit dem Geld aus dem
Schiffstresor abzudichten! Kaum hat man ein
paar Millionen in das eine Leck gesteckt, tut
sich ein neues Milliardenloch auf. Alle Rett-
ungsboote hat man über Bord geworfen in
der Meinung so dem schnellen Untergang
zu entgehen.
So kommt denn das Narrenschiff kaum noch
vorwärts und alles an Bord merkt, dass es nur
noch in eine Richtung geht, nämlich nach un-
ten! Die Narren versuchen mit schillernden
Festen die Illusion an Bord aufrecht zuerhal-
ten, dass man einen sicheren Hafen doch noch
erreichen werde. Statt der Pest, hat man nun
Corona an Bord. Selbst dies wird schon als
Hoffnungsschimmer gedeutet!

Kompetenzzentrum: Wo man die Krise mit einer Katastrophe zu bekämpfen gedenkt

Flut, Krieg und bald sogar Gas-Mangel: Die deutsche
Bevölkerung soll besser auf Krisen vorbereitet wer-
den! Wie kann man in Buntdeutschland besser das
Volk auf eine Krise vorbereiten als indem man die
Krisenvorbereitung einer Politikerin überlässt, die
selbst nichts auf die Reihe bekommt und so quasi
nichts tut? Nichtstun, das war im Ahrtal wie auch
bei allen anderen Krise und Katastrophen, welche
Deutschland, – zumeist in Form von Regierungen
heimsuchten -, oberste Handlungsdivise der bun-
ten Regierung. Seit es Helmut Schmidt beim Jahr-
hunderthochwasser von Hamburg gelungen war,
nicht mit samt seinem Schreibtisch davon gespült
zu werden, galt überhaupt etwas zu tun fast schon
als legendär in diesem Land!
Was lag also da näher als ausgerechnet die Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, bislang durch Nichts
im deutschen Volk bekannt, mit der Vorbereitung
der Deutschen auf die Krise vorzubereiten? Zumal
man die Faeser selbst durchaus als eine Dauerkrise
ansehen kann. Und da Faeser weder etwas leisten
will noch kann, so wird, eben wie üblich, einfach
alles auf den Bürger abgewälzt. Eigenresilienz heißt
das Zauberwort, dass in der Hexenküche buntdeut-
scher Ministerien dafür extra kreiert worden. Frei
nach dem alten Gärtnerspruch: Nur die Harten
kommen in den Garten.
Ganz nebenbei zeigt dies Bemühen der Regierung
Scholz wie groß die Krise in der Deutschland durch
diese Regierung schwebt, tatsächlich ist. Und die ist
tatsächlich so groß, dass die natürliche Resistenz,
also sein Immunsystem, welche der Deutsche nach
16 Jahren Merkel-Herrschaft aufgebaut hat, sicht-
lich nicht ausreichend ist. Da es sozusagen keinen
natürlichen Booster gegen das Scholz-Virus gibt,
muss eben Nancy Faeser ran, um mit ihrer ab-
schreckenden Wirkung, die Politikresistenz des
Bürgers wieder aufzubauen.
Da Nancy Faeser erwartungsgemäß, nicht das aller
Geringste zu tun vermag, um eine Krise zu verhin-
dern oder deren Folgen abzufangen und zu mildern,
so setzt sie von Anfang an eben gleich auf eine ,,gute
Krisennachsorge „. Für die Bundesregierung bedeu-
tet dies, dass man in und vor allem nach der Krise,
im Bundestag wieder so einen Ausschuss bilden
wird, indem dann dazu vollkommen ungeeignete
Politiker nach Parteizugehörigkeit und nicht nach
ihrer Kompetenz sitzen und so lange über das The-
ma debattieren, bis niemand mehr weiß, über was
es denn eigentlich geht. Die in diesen Ausschüssen
zufällig untergekommenen Politiker gelten dann als
ausgemachte Krisen-Experten, womit gleichzeitig
auch sichergestellt wird, dass auch die kommende
Krise gleich von Anfang an voll in die Hose geht!
Und da man gar nicht erst das Ende einer Krise ab-
warten wird, hat man sich auf die Schaffung eines
gemeinsamen Kompetenzzentrums beim Bundes-
amt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
(BBK) geeinigt. Und nun raten Sie mal, welche Po-
litiker da in diesem „Kompetenzzentrum“ sitzen
werden?
Da man wie gesagt unter Nancy Faeser nichts tut
und dementsprechend auch nichts erwartet, muss
eben wieder einmal der kleine Mann ran. In der
Politik nennt man dieses Abwälzen au da Volk,
dass ,,Miteinbeziehen der Bürger„ oder auch
im Krisenfalle „Eigenschutz“.
Wo ansonsten im Bundesinnenministerium die
Bürgerwehren immer verpönt, zumal diese bei
der Bekämpfung der Kriminalität in ihrem Vier-
tel mehr Erfolg als die Staatsbeamten, soll nun
der Bürger auf einmal auch plötzlich sogar für
den ,,Selbstschutz„ sensibilisiert werden! Das
jetzt gar erstmals offen von Selbstschutz die Rede,
ist ein weiteres Zeichen dafür, wie tiefgreifend die
Krise ist, welche die Regierung Scholz da 2022 aus-
gelöst! Jetzt soll sogar die „Handlungssicherheit
der Bevölkerung “ erreicht werden. Zumal man
ganz genau weiß, dass mit ihren Politikern eine
Handlungssicherheit der Regierung schlichtweg
nie erreicht werden wird!
Die Faeser schlägt sogar einen bundesweiten Be-
völkerungsschutztag vor „um die Bevölkerung
stärker für die Themen Eigenresilienz und Selbst-
schutz zu sensibilisieren“. Auch ein Anzeichen
dafür, wie ernst die gegenwärtige Krise ist und
das dieselbe solange andauern werde, dass es
garantiert nicht die Regierung Scholz sein wird,
die sie beendet!
Faesers Ziel ist es dabei, „Menschen und ihre
Existenzgrundlagen zu schützen sowie die Wider-
stands- und Anpassungsfähigkeit des Gemeinwe-
sens gegenüber Katastrophen zu stärken“. Dies
wohlgemerkt von einer Bundesinnenministerin
die weder die innere Sicherheit gewährleisten
noch das Eigentum der Bürger zu schützen ver-
mag. Vielmehr ist Nancy Faeser so nur eine wei-
tere Krise inmitten einer Krise. Aber vielleicht
sorgt ja genau dies für die nötige Abhärtung der
Bürger gegenüber Krisen!
Und da Faeser ansonsten nur Kampf gegen Rechts
sowie Arbeit für die Asyl – und Migrantenlobby zu-
stande bringt, will sie nun auch deren Strukturen
bei der Katastrophen – und Krisenbewältigung in-
stallieren. ,, Dabei sollten auch nicht-staatliche Ak-
teure eingebunden werden, wie etwa die vor allem
auf ehrenamtlichem Engagement basierenden Hilfs-
organisationen. An der Bewältigung der Folgen der
Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-
Westfalen vor einem Jahr hatten sich auch zahlreiche
Spontanhelfer beteiligt, die keiner Organisation ange
hören„ heißt es. Blöderweise berichtete ja die eigene
Staatspresse groß davon, dass im Ahrtal eher Rechte
als Helfer vor Ort. Die örtliche Antifa – und Migranten-
lobby-NGOs hat man dort eher nicht gesehen. Es geht
also so wie beim „Kampf gegen Rechts“ einzig, um den
Vorwand zu schaffen, für eine umfangreiche Alimentier-
ung der NGOs, bei dem dann linksversiffte Organisatio-
nen auch noch Flutkatstrophenhilfe abkassieren. Da
könnte man auch gleich die NGOs, die für gewöhnlich
staatliche Entwicklungshilfe abkassieren, in deutschen
Katastrophengebieten einsetzen. Bezahlt hat die bunt-
deutsche Regierung diese ja so oder so!
Man sieht, da Nancy Faeser nur ,,Kampf gegen Rechts„
glaubt zu können, läuft nun auch beim Katastrophen-
schutz alles ganz nach dessen Schema ab. Dies dürfte
aber die eigentliche Katastrophe sein!

Wohnungsmangel: Krise hausgemacht

In der staatsnahen Presse ist SPD-Generalsekretär
Kevin Kühnert derzeit schwer am Jammern, dass
er keine geeignete Wohnung in Berlin findet.
Dies könnte zum einen daran liegen, dass in vielen
Teilen Deutschlands, ebenso wie im Süden Frank-
reichs, der Begriff „Sozi“ als Schimpfwort gilt. Wer
also an so einen Sozi vermietet, muss mit bürger-
nahen Demonstrationen vor seinem Haus und mit
beschmierten Fassaden rechnen.
Zum anderen ist das Problem hausgemacht, denn
da die SPD weder als Regierungspartei noch als
Koalitionspartner etwas gegen fehlenden sozialen
Wohnungsbau unternommen, sondern nur halb-
wegs dass ausgeglichen, was man durch seine Po-
litik für die ins Land geholten Migranten dringend
benötigte.
So hätte Kevin Kühnert mal seine Parteikollegin
Nancy Faeser einmal fragen können, wo diese die
25.000 Afghanen, deren Zahl sich durch „Familien-
nachzüge leicht vervierfachen, welche Faeser nach
Deutschland eingeschleust, denn gedachte unterzu-
bringen. Aber darüber hat man sich in der SPD eben-
so wenig Gedanken gemacht, wie später bei den ge-
nauso ins Land eingeschleusten „ukrainischen Stu-
denten“ aus Drittländern.
Es war in Berlin schon lange vollkommen absurd,
dass dort Linke ein Wochenende wegen angeblich
fehlendem Wohnraum herumrandaliert, während
dieselbe Clique ein Wochenende später unter dem
Motto „Wir haben hier noch so viel mehr Platz“ für
die weitere Aufnahme von Migranten demonstriert!
Nachdenken oder sogar Vorausdenken ist in der
buntdeutschen Idiotkratie den politisch Verantwort-
lichen nicht gegeben. So kam es wie denn es kommen
musste, und dies bei weitem nicht nur im Sozialen
Wohnungsbau!
Da zudem ein Großteil der Politik für die Asyl – und
Migrantenlobby tätig, wurde nur daran gedacht mög-
lichst viele Migranten nach Deutschland zu locken
und einzuschleusen. Wo die einmal alle wohnen sol-
len, daran hat man nie einen Gedanken verschwen-
det. Ebenso wenig, wie es diese Politiker interessiert
hätte, wie denn die Wohnverhältnisse im eigenem
Volk so sind.
Politik wurde nur für die Asyl – und Migrationsindus-
trie gemacht. Die vermieten gerne an Migranten, weil
hier der Staat jede Miete auch die noch so überhöhte,
anstandslos bezahlt. Dies bot neuen Geschäftsfeldern
auf dem Wohnungsmarkt neue ungeahnte Profite. So
etwa das Prinzip des möblierten und teilmöblierten
Vermietens als “ gängiges Umgehungsinstrument für
Mietpreisbremse, Kappungsgrenze und andere Miet-
regularien „. Dies mag Kevin Kühnert zwar erkannt
haben, nicht aber, dass es die unmittelbare Folge
buntdeutscher Asylpolitik ist! Denn an wen wer-
den wohl vorzugsweise die möblierten Wohnun-
gen zu überhöhten Mieten vermietet? An Migran-
ten, die keine Möbel mit dabei haben, und für die
das Amt jede Miete löhnt! Die „Pest auf dem Wohn-
ungsmarkt“ wurde durch das Bazillus Asylpolitik
ausgelöst und kann sich so nun epidemieartig in
den buntdeutschen Großstädten ausbreiten.
Wohnungen fehlen daher auch überwiegend in
den Großstädten, auch, weil es „Geflüchtete“
kaum aufs Land zieht!
Und nun kommen noch die Ukraine-Flüchtlinge
dazu und heizen den Markt oder sollte man bes-
ser sagen die Geschäfte der Asyl – und Migranten-
industrie noch weiter an. Deren genaue Zahl ist
nicht bekannt, nur die der Registrierten, nämlich
402.000! Als man die nach Deutschland lockte,
um unter deren Strom vor allem die mitschwim-
menden Migranten „aus Drittländern“ abzuschöp-
fen, hat in der buntdeutschen Idiotkratie niemand
auch nur einen Gedanken daran verschwendet, wo
denn all diese Menschen wohnen sollen. Die Asyl –
und Migrantenlobby hatte vorgetäuscht vorbereitet
zu sein, denn der ging es nur um die Abzocke des
Staates mit Sprachkursen, Umschulungs – und an-
deren Angeboten, weitere Alimentierung all ihrer
„Projekte“, Vereine und Organisationen! Daneben
verdiente man glänzend mit vorsorglich bereitge-
haltene leerstehende Wohnungen, die dem Wohn-
ungsmarkt entzogen, und überteuert vom Staat be-
zahlt wurden, wo man nun, wo sie an Ukrainer ver-
mietet, die höchsten Mieteinnahmen vom Amt ab-
kassiert!
Hätten nicht so viele Gutmenschen eingegriffen,
welche die Ukrainer privat bei sich aufgenommen,
wäre es längst zur Katastrophe gekommen. Das ein-
zige Handeln der Idiotkratie bestand darin, nur noch
mehr Migranten nach Deutschland hereinzuholen!
Dauert daher der Krieg in der Ukraine länger, dann
wird die Katastrophe eintreten!
Selbst in der Asyl – und Migrantenlobby wacht man
allmählich auf, aber nur, weil man befürchtet, dass
die Lage in Deutschland kippen könne. Deutsche,
die in ihrer Heimatstadt stellenweise seit Jahren
eine bezahlbare Wohnung suchen, werden es nicht
auf Dauer akzeptieren, dass nun vorzugsweise die
Migranten in Genuss von Sozialwohnungen kom-
men. Zumal die Politik der buntdeutschen Idiotkra-
tie zu einer nie gekannten Inflation und Preissteiger-
ung geführt. Auch der Unmut darüber, dass die Poli-
tiker nichts für die Deutschen tun, sondern einzig da-
rüber in Sorge, dass man nicht alle Migranten unter-
bringen könne, wächst im Volk. Und wenn dieser
brodelnde Kessel explodiert, dann könnte die Asyl-
und Migrantenlobby schnell zum Kollateralschaden
dabei werden! Vielleicht ist dass auch der Grund, wa-
rum nun Kevin Kühnert in den Medien herumjam-
mert, dass auch er mit 10.000 Euro Bundestagsab-
geordneten-Bezüge keine Wohnung mehr in Berlin
findet!

Zoff im FFF-Kindergarten

Sichtlich ungehalten reagierte Greta Thunberg
auf die Aussage von Luisa Neubauer ,, 2020 sei
das letzte Jahr sei, in welchem die Klima-Katas –
trophe verhindert werden könne „. Anders als
die einfältige Neubauer, hatte selbst Greta sofort
das Gewicht dieser Aussage erkannt. Diese zu
unterstützen, würde nämlich auch bedeuten,
dass 2020 das letzte Jahr der FFF-Bewegung
wäre!
Müsste man doch 2021 offen eingestehen, dass
man nichts erreicht und die FFF-Bewegung so
gut wie nichts bewirkt hat! Dabei soll doch der
ganze Rummel mit der Klimahysterie noch mög –
lichst lange laufen, den Hintermännern und Geld –
gebern die Taschen füllen, und Talent befreite Ju –
gendliche in Positionen hieven, die sie im norma –
len Berufsleben nie erreicht.
Und dann kommt da ausgerechnet dieser sich so
aufspielende Einfallspinsel aus Germany daher,
und erklärt, dass 2021 alles aus sei! Greta voll –
ständige Gesichtsentgleisung spricht da Bände.
Bleibt anzunehmen, dass Luisa Neubauer ihre
fünf Minuten Ruhm gehabt, und wir sie nach
2021 wohl höchstens noch beim Begrünen des
Dschungelcamps wiedersehen werden.