Die neue Religionsfreiheit

In Niedersachsen werden nun also schon Gläubige,
natürlich nur, wenn sie Christen sind, bis in ihre
Wohnung von der Polizei verfolgt. So erging es
einem katholischen Kaplan, der in einer Wohnung
unter 15 Gläubigen einen Gottesdienst abhielt und
darin unterbrochen, von der Polizei gejagt.
Natürlich würde die Polizei nie einen Iman der
auf gleiche Weise jagen, wenn der heimlich ein
Freitagsgebet mit Gläubigen abgehalten. Ebenso
wenig einen Rabbiner!
Schon in den Ankündigungen der verschärften Co –
rona-Maßnahmen wurden nur Gottesdienste in
Kirchen erwähnt und Moscheen und Synagogen
bewusst außen vorgelassen, das heißt, mit keinem
Wort erwähnt. Plötzlich gehörte in diesen Anord –
nungen der Islam nicht mehr zu Deutschland und
die Synagogen stehen ohnehin unter dem beson –
deren Schutz des Staates. Von einer Gleichheit der
Religionen kann also keinerlei Rede sein.
Das musste nun auch der katholische Pfarrer im
Emsland am eigenen Leib erfahren. Und Corona
bietet nun den gewünschten Vorwand, dass die
Polizei keine Privatwohnung und dessen beson –
deren Schutz mehr zu beachten braucht. Aber
mit Hausdurchsuchungen bei Einzelnen fingen
die Verfolgungen ja immer an! So stehen den
deutschen Christen wohl harte Zeiten bevor.

Deutschland im Greta-Wahn

Es war nur eine Frage bis sich Politiker die von
nichts ne Ahnung haben mit Greta Thunberg,
die für etwas demonstriert von dem sie keine
Ahnung hat, zusammentun würden. Gleich
und Gleich gesellt sich eben gern. Und schon
hofft die Politik auf eine CO2-Steuer um die
durch eigene Dummheit und Unvermögen
reichlich geleerten Kassen wieder aufzufüllen.
Natürlich kam die kleine Zöpfchen-Grete auch
bei den katholischen Bischöfen, die ja ganz be –
sonders auf kleine Kinder stehen, gut an. So
wollen nun die Bischöfe Anwälte der Schule –
schwänzer sein.
Warum die Bewegung ´´Fridays for Future „
gerade in Deutschland auf so fruchtbaren
Boden fällt, ist leicht zu erklären. Appelliert
sie doch an den ewigen Schuldkomplex,
dem der bis zur Besinnungslosigkeit einfäl –
tige Gutmensch längst bis zur Selbstaufgabe
verfallen. Endlich kann sich der Schwachkopf
wieder schuldig fühlen. Er alleine ist verant –
wortlich für Klimaerwärmung und Zumüllung
der Meere.
Auch die Politik frohlockt, kann sie doch unter
dem Vorwand Klimaschutz die Steuern wieder
erhöhen und für die Kirche fällt im Klingelbeutel
auch noch was ab. Schließlich will der gläubige
Gutmensch nicht im Fegefeuer der Plastikhölle
enden. So erklärt man nun das Schuleschwän –
zen zu Gotteswerk. Klimaschutz droht der neue
Ablaßhandel zu werden. Schon wird die kleine
Greta zur Heiligen erklärt und der religöse Wahn
nimmt immer groteskere Ausmaße an.
Klein Greta vergisst, dass sie Protestantin ist,
und der Papst sieht drüber hinweg, weil es in
seiner Kirche längst keinen einzigen Heiligen
in der Neuzeit mehr gibt. Da muß eben halt
das Protestanten-Gretel dafür herhalten. Und
schon hat Gretas Auftritt etwas vom Einzug in
Jerusalem.
Bleibt nur zu hoffen, dass zwischen Protestanten
und Katholiken nicht wieder ein Dreißigjähriger
Krieg um die Deutungshoheit der Heiligen Greta
ausbricht.

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 5.Teil

Seit Verkündung, dass ,, der Islam zu Deutschland
gehöre „, kommt die Bunte Regierung mit den An –
hängern des Korans nicht mehr klar. Aber was tut
die Bunte Regierung : Sie ernennt einen ´´Beauf –
tragten für weltweite Religionsfreiheit „!
Derselbe kann nun von der Lage der Religionen in
aller Welt herum schwafeln, und braucht sich so
nicht mit den Problemen vor der eigenen Haus –
tür zu befassen.
Das kennt von der Bunten Regierung ja schon : So
redet man dort gerne über den Brexit anstatt sich
mit der Krise der eigenen Wirtschaft zu befassen!
In der gleichen Art und Weise darf sich Markus
Grübel mit religiösen Gruppen in China befassen,
und braucht so nicht zum Treiben der Islamisten
im eigenen Land Stellung beziehen!
Und da sich Grübel nicht nur mit den Religionen
im Ausland, sondern auch deren Alimentierung
befasst, hat er seinen Sitz auch gleich im Ent –
wicklungsministerium, wo man auch den lieben
langen Tag darüber grübelt, wie man noch viel
mehr deutsche Steuergelder, und dies zumeist
vollkommen nutzlos, ins Ausland schaffen kann.
Aber was will der ´´ Religionsbeauftragte„ im
Entwicklungsministerium ? Dafür sorgen, dass
sich der Islam noch mehr weltweit entwickelt?
Das der vorgeblich Katholik und CDU-Politiker
Grübel selbstverständlich Islamverehrer ist,
zeigte er jüngst, in dem er den Imam der Al –
Noor-Moschee im neuseeländischen Christ –
church, Gamal Fouda, empfing. Warum aber
dessen Moschee ausgerechnet nach einem
islamischen Eroberer benannt, diese Frage
stellte sich Grübel natürlich nicht! Statt des –
sen verkündete der Katholik dabei solche
Sätze ,, Dieser Imam erschien mir fast wie
ein Heiliger „, die uns stark an die Eignung
dieses Beauftragten zweifeln lassen. Auch
scheint es mit seiner Menschenkenntnis
nicht allzu weit her, wenn er verkünndet :
,, Fouda hat eigentlich ein Friedensethos in
sich, eine Glaubwürdigkeit, die ich so selten
angetroffen habe „. Das , wie gesagt, bei so
viel Frieden die Moschee in Christchurch
nach einem islamischen Eroberer benannt,
was ist als ob man eine deutsch-jüdische
Begegnungsstätte nach Heinrich Himmler
benennen täte, ist dieser ´´Beauftragte„ un –
fähig dem nachzugehen. Aber wer von dem
typischen Bunte Republik- Pfründeposten
eines ´´Staatssekretär „ zu dem des ´´ Beauf –
tragten „ wechselt, geht es ohnehin mehr
um die eigene Dotierung als um Inhalte.
Dabei entwickelte sie der Pfründeposten des
Beauftragten, von dem es mittlerweile 40 in
der Bunten Regierung gibt, schon seit Jahren
zum Lobbyistenposten. So gibt es u.a. schon
als ´´ Beauftragte„ Lobbyisten für Migration,
für die transatlantische Zusammenarbeit und
den Kampf gegen Antisemitismus !
Im Buntentag selbst sind die Lobbyisten in
Fraktionen eingeteilt. Man findet dort z.B.
eine amerikanische sowie eine israelische
Fraktion, wo man mit viel deutschem Steuer –
geld reine Lobbyarbeit für andere Staaten be –
treibt. Eine deutsche Fraktion, die sich einzig
mit den Problemen der Deutschen befasst,
sucht man hier vergebens! Der Deutsche
an sich hat hier weder eine Lobby noch
Politiker, die ihn demokratisch vertreten!

Seltsame Verbrüderung mit afghanischen Straftätern

Die christlichen Kirchen in Deutschland legen eine
seltsame Akzeptanz für afghanische Straftäter an
den Tag. Lautstark wurde gegen deren Abschieb –
ung protestiert : ´´ Kein Mensch darf in eine Region
zurückgeschickt werden, in der sein Leben durch
Krieg und Gewalt bedroht ist„, erklärten der Vor –
sitzende der Migrationskommission der Deutschen
Bischofskonferenz, Hamburgs Erzbischof Stefan
Heße, und der Vorsitzende der Kammer für Migra –
tion und Integration der Evangelischen Kirche in
Deutschland, Präses Manfred Rekowski, gemeinsam.
´´ Die Sicherheit der Menschen müsse stets Vorrang
haben gegenüber migrationspolitischen Erwägungen„.
Was ist aber mit der Sicherheit der deutschen Bevöl –
kerung vor solchen Straftätern ? Sichtlich reicht da
die Nächstenliebe dieser Pfaffen nicht einmal bis in
ihr eigenes Volk. Sichtlich dürfte es ihnen bekannt
gewesen sein, daß sich unter den Abgeschobenen
mehrere Straftäter befunden. Aber die Sicherheit
von Kriminellen ist ihnen mehr wert als die der
eigenen deutschen Frauen und Kinder !
Präses Rekowski erklärte : ´´ Wenn die Sicher –
heitslage prekär ist, sind auch die Menschenrechte
in Gefahr „. Wie etwa in der Silvesternacht 2015/16
oder 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ! Ganz
zu schweigen von den vielen sexuellen Übergriffen
auf Frauen und Mädchen. Und natürlich nennt uns
niemand offen die Zahl derer, die in Deutschland
in den letzten Jahren von Afghanen getötet worden.
Man schweigt dazu verschämt, weil man ja einzig
um die Sicherheit der Straftäter besorgt !
Angesichts solcher Pfaffen wundert es nicht, daß die
Gläubigen in immer größerer Anzahl solchen Kirchen
den Rücken kehren.
Neben der Kirche waren an den Protesten die üblichen
Asylantenlobbyorganisationen beteiligt. An erster Stelle
natürlich wieder einmal, die berüchtigte ´´ProAsyl„!
Deren Geschäftsführer, Günter Burkhardt, sprach von
einem „russischen Roulette auf dem Rücken der Flücht –
linge„. Was mit den russischen Roulettspielen mittler –
weile in vielen deutschen Großstädten ist, wenn die
Deutschen es sich noch wagen, bei Einbruch der Dun –
kelheit auf die Straße zu gehen, darüber redete dieser
Gewohnheitsheuchler nicht. Auch dem steht der afhan –
ische Kriminelle sichtlich näher als das deutsche Volk,
denn immerhin dürfte es auch Herrn Burkhardt nicht
entgangen sein, daß sich unter den Abgeschobenen
auch viele Kriminelle befanden. Zumal Innenminister
Thomas de Maiziere selbst, dieses höchstpersönlich
noch einmal in seiner Verteidigungsrede zu den Ab –
schiebungen betont hat !