Berlin wie 1933 – Nachtrag

Während die im Bundestag denen da draussen den
Kontakt untereinander beschränken wollen und da –
bei selbst schon Kindern den Kontakt zu anderen
Kindern verbieten wollen, traf man sich wie zum
Hohne im Bundestag in solch einer Masse, dass der
Bundestagpräsident, Wolfgang Schäuble, gar meinte:
,, Notfalls kann man auch im Stehen an der Plenarsitz –
ung teilnehmen„. Womit Politiker und Politikerinnen
wieder einmal hinlänglich bewiesen, dass ihnen die
Maßnahmen, die sie selbst beschließen, selbst weit –
gehend am Allerwertesten vorbeigehen. Ob ein Bun –
despräsident im Urlaub, oder feiernde SPD-Genossen
in Köln, ohne Mundschutz und jeglichen Sicherheits –
abstand, da wächst eben zusammen, was zusammen –
gehört!
Immerhin ging es um ein Infektionsschutzgesetz!
Dessen will sich die, welche im Bundestag sitzen, nun
so bedienen, wie einst die vaterlandslosen Gesellen in
der Weimarer Republik mit ihren Notstandgesetzen!
Das die darin beschlossenen Maßnahmen ausschließ –
lich nur für alle anderen gelten, machten die im Bun –
destag mit einem Großaufgebot von 2.000 Polizisten
vor dem Reichstag sogleich deutlich, indem sie die De –
monstrationen der Opposition draussen wegen Verstos –
ses gegen die Corona-Maßnahmen auflösten. Natürlich
wurde bei den 2.000 Polizisten nicht streng auf die Ein –
haltung von Mindestabständen geachtet, schon weil an –
sonsten die Polizisten die, welche im Bundestag sitzen,
unmöglich vor zu großer Volksnähe hätten schützen
können!
Aber wenn man zu den vermeintlich ,,Guten„ gehört,
spielen Sicherheitsabstände ohnehin keine Rolle, wie
man es denn bei jeder linken Demo bestens erleben
kann.
Seltsam nur, dass dies nicht einem der Mietschrei –
berlingen der ,,Qualitätsmedien„, mit ihrer Unzahl
von Medienhuren und Zeilenstrichern, im Volksmund
kurz ,,Presstituierte„ genannt, aufgefallen sein will.
Wenigstens wird es nirgends erwähnt!
Das man indes das ,,Infektionsschutzgesetz„ schon
im Vorfeld als parlamentarisches Notstandsgesetz
missbrauchen will, daran ließ der Unions-Fraktions –
geschäftsführer Michael Grosse-Brömer keinerlei Zwei –
fel als er betonte: „Dieses Gesetz ist nicht nur ein Bevöl –
kerungsschutzgesetz. Dieses Gesetz ist vor allen Dingen
ein Parlamentsstärkungsgesetz„. Eben ein Ermäch –
tigungsgesetz für die Stärkung der Merkel-Regierung!
Und um das Maß voll zu machen, relativierte die Grüne –
Fraktionsvorsitzende Karin Göring-Eckhardt auch gleich
noch die ,,pazifistischen Grundsätze„ ihrer Partei in
dem sie in der Lückenpresse verkünden, dass sie von
ihrer Partei einen Plan für den Fall, dass kein Uno-Man –
dat für einen Bundeswehreinsatz in einer Krisenregion
zustande käme. Wahrscheinlich träumte die angebliche
,,fromme Christin„ schon von einem Militäreinsatz der
nunmehrigen ,,Buntenwehr„ mit homosexuellen Batail –
lonen gegen die bösen Rechten im eigenen Land. Und um
die nötige Kampferfahrung zu gewinnen, schickt man die
Bundeswehr erst einmal, ohne jegliches UN-Mandat in
Krisenregionen, zumindest, wenn es nach Göring-Eck –
hardt geht!
Vielleicht ist das Ganze auch nur wieder so ein grünes
Ablenkungsmanöver, das Eine sagen und das Andere
machen. Immerhin hat Stuz-Reden den Grünen reich –
lich Erfolg beschert, wie der Annalena Baerbock ihr
Verbot zum Abbau von Kobolden deutlich belegt. Zu –
mal derlei grüne Kobolde zur Zeit überall herumspu –
kenund einen auf Kanzler machen wollen! Nach der
Göring-Eckhardt hätten die Grünen einen ,,Führungs –
anspruch„, und so einen ,,Führer„ hatten wir ja seit
45 nicht mehr. Da es dabei allerdings an Wählerstim –
men kräftig mangelt, käme so ein Ermächtigungsge –
setz den Grünen gerade recht. Dies bewiesen sie auch
gleich im Bundestag: nach außen hin gegen das ,,Infek –
tionsschutzgesetz„ wettern, dann aber insgeheim ein –
stimmig dafür stimmen, bloß um es der AfD mal wie –
der so richtig zu zeigen. So bekommt man denn auch
gleich einen passenden Eindruck davon, was passiert,
wenn Grüne den Führer spielen!
Aber vorher wird erst einmal in einer ,,Gesundheits –
diktatur„ geübt, was derzeit schon machbar sei.
In der SPD-nahen und schon daher nicht als ,,unab –
hängige Presse„ anzusehenden ,,Die Zeit„ übt sich
Lenz Jacobsen, nachdem ihnen die AfD mit der Ver –
wendung der Nazikeule zuvor gekommen, schon mal
als Sprachpolizei. Plötzlich ist das Erinnern an 1933,
jene Vorliebe aller SPD-Genossen, ,, geschichtsverges –
sene, sondern geschichtsmissbrauchende Perfidie ist
auch nüchtern betrachtet großer Unfug „. Natürlich
nur, solange kein Genosse diesen Begriff für sich ins –
trumentalisiert, was ja Linke, Rote und Grüne stän –
dig tun.
Blöderweise muss Jacobsen dann aber doch zugeben,
dass mit dem neuen Gesetz die Regierung irgendwie
ermächtigt werde. Und er findet in der Juristin Andrea
Kießling, sogar eine Expertin, die es ihm sogar bestätigt:
,,Wenn wir keine Gesetze hätten, die die Behörden zu
Grundrechtseingriffen ermächtigen würden, wäre der
Staat handlungsunfähig – oder eine Diktatur.“ Das hat
schon der Ebert mit seinem Bluthund Noske gewusst.
Also war letztendlich das Regieren mit Notstandsge –
setzen in der Weimarer Republik nun doch eine gute
Sache, bis sich eben die bösen Nationalsozialisten
diese zu eigen machten! Fing irgendwie also doch vor
1933 alles so an! Aber nun, zumindest in der Staats –
presse, sind Regierungseingriffe in die Grundrechte
der Bürger, die Höchstform dessen, was man in die –
sen Politiker und Medienkreisen unter ,,Demokratie
versteht. Dummerweise wäre dann aber, so gesehen,
die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 im
völligen Einklang mit der Demokratie geschehen!
Langsam begreift sogar Jacobsen an dieser Stelle, dass
da etwas nicht stimmt. ,, Es ist offensichtlich, dass es
ihr gar nicht darum geht, die Pandemiebekämpfung in
die Hände des Parlaments zu legen – sondern nur da –
rum, den Regierungen in der Auseinandersetzung mit
den Gerichten zu helfen „ stellt er fest. Allerdings gab
es genau diese Einschränkung des Rechtsstaat schon
einmal, und zwar ab 1933! Und vergessen wir dabei
nicht, dass gerade erst eine SPD-Bundesjustizminis –
terin einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der in gleich
mehreren Punkten gegen die Verfassung verstösst!
Selbst dem FDP-Chef, Christian Lindner, nicht zu
verwechseln mit dem weitaus bekannterem Patrick
Lindner, musste angesichts des Infektionsschutzge –
setz offen eingestehen: ,, Das Gesetzentwurf sei für
die Regierung im Grunde ein Blankoscheck, da nicht
genau festgelegt werde, was die Regierung in einer
bestimmten Situation tun kann oder darf „. Na al –
so, wussten wir es doch!

Grüne haben sich gleich doppelt verschätzt

Die Grünen-Fraktionschefs Katrin Göring-Eckardt und
Anton Hofreiter, welche beide auf den Rassismus-Zug
in voller Fahrt noch aufgesprungen, um aus dem Tod
des kriminellen und drogenabhängigen Schwarzen
Georges Floyd in den USA, noch Kapital zu schlagen,
könnten sich gleich doppelt verschätzt haben.
Zum einen wenn der tatsächliche Autopsiebericht be –
stätigt, dass Georges Floyd voll auf Drogen gewesen,
dass diese seinen Tod verursacht und nicht der Fuss
eines Polizisten in seinem Nacken, nicht Hals, wie es
die Lücken-Presse schildert! Dann haben sich diese
Grünen, die schon ein Jahrzehnt von Pädophielen
dominiert, ein weiteres Mal mit ausländischen Krimi –
nellen gemein gemacht.
Zum Andern kann ihnen aber auch ihr Vorschlag zur
Änderung des Grundgesetzes bezüglich der Rasse auf
die Füsse fallen. Immerhin wollen die Grünen, die wie
immer nur blindlinks an ihre Antifa-Schläger-Kumpane
dabei gedacht, dass der neue Text so lautet: ,, Niemand
darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschau –
ungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt
werden.» Angefügt werden soll zudem der Satz: «Der
Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppenbe –
zogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen
und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile
hin „. Niemanden wegen seiner politischen Anschau –
ungen zu benachteiligen, würde auch bedeuten, dass
die Grünen ihre Hetze gegen alle politisch Anders –
denken einstellen bzw. dafür vom Gesetz zur Rechen –
schaft gezogen werden. Übrigens müsste dann auch
in der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz der Migrantenbonus entfernt und Rechte, Linke,
Migranten und Deutsche für dieselbe Straftat auch
dasselbe Strafmaß erhalten! Genau dass würde dann
auch ,, die Intention der Mütter und Väter des Grund –
gesetzes heute viel besser zum Ausdruck bringen„!
Übrigens wäre es dann auch rassistisch die Deutschen
weiterhin nur wegen ihrer Abstammung als ,,Volk der
Täter„ oder ,,Volk der Mörder„ zu bezeichnen, und
jene die dieser These immer noch anhängen, dann ent –
sprechend des Grundgesetzes auch wegen ,,Volksverhetz –
ung„ zu belangen! Da kommen dann harte Zeiten auf
Steinmeier und andere Fröner der Erinnerungskultur
zu!

Nichts als das übliche Bundestagsgeschwätz zum Mauerfall

30 Jahre Mauerfall ist im Bundestag nur ein Ereignis,
dass Politiker und Systemlinge für ihre Politik instru –
mentalisieren und vereinnahmen.
Das sieht man schon an den fadenscheinigen Debatten
im Bundestag. Dort geht es den Systemlingen weder
um die Ostdeutschen, – die haben die Politiker nie
interessiert – , als vielmehr ausschließlich darum,
die Wende für sich zu vereinnahmen und der AfD
jegliches Mitspracherecht abzusprechen. Im Grunde
genommen, wurden nichts als die üblichen hohlen
Phrasen abgelassen.
So nimmt kaum jemand einer Katrin Göring-Eckhard
ihr Betroffenheitsgeheuchel im Bundestag ab. Wenn
diese Person wirklich etwa für ihre Landsleute damals
empfunden, wäre sie wohl kaum in die einzige Partei
in der BRD eingetreten, welche damals massiv gegen
Ostdeutsche gehetzt und gegen Mauerflüchtlinge auf
die Strasse gegangen!
Auch der Auftritt von Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer, welcher die Parteien der BRD
quasi zur Nachfolgeorganisationen der politischen
Wende in der DDR erklärte, dürfte angesichts der
traurigen Tatsache, dass sich im ganzen Land kaum
ein Bürger finden lässt, der zehn Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten 20
Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –
willen des deutschen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt, eher beschämend wirken. Zumal
Kretschmer ausgerechnet Helmut Kohl, der mit
Schwarzen Kassen und viel krummen Geschäften,
sowie all den Lügen von blühenden Landschaften,
die Wiedervereinigung vollzogen, zum großen Leis –
tungsträger erhoben. Dies im Zusammenhang mit
seinem Angriff auf die AfD, welcher um so hirnlo –
ser, das es die AfD 1989 als politische Kraft noch
gar nicht gab.
Das Konzept, dass im Bundestag hinter den An –
griffen auf die AfD steckt, dürfte klar sein : da
man selbst nichts geleistet oder dazu beigetra –
gen, möchte man wenigstens nicht der AfD ir –
gend einen Erfolg überlassen. Dabei wird der
Futterneid der fettgewordenen Partei-Bonzen
schier grenzenlos. Nur im Neid auf Erfolg ist
man in diesem Bundestag tagsächlich zusam –
mengewachsen!

Thüringens Regierung vor der Wahl

In Thüringen regiert eine rot-rot-grüne Regierung
unter dem linken Ministerpräsidenten Ramelow
seit fünf Jahren. Viel vorzuweisen hat diese Regier –
ung nicht, und noch mehr hält sie versteckt.
Etwa, dass ein linksextremistischer Bombenbauer
zuvor mit dem Demokratie-Preis dieser Landes –
regierung ausgezeichnet worden.
Auch ansonsten ist, bis in die Spitze des Verfass –
ungsschutzes, alles links unterwandert worden.
Denselben hätte die Linkspartei lieber ganz ab –
geschafft, damit ihre linksextremistischen An –
hänger sich noch freiere in Thüringen austoben
können.
Bei allen Reformen hatte die Regierung gänz –
lich versagt, und die meisten wurden wieder
auf Eis gelegt. So kam es etwa bei der Gebiets –
reform zu einem Totalausfall und bei der Re –
form des Verfassungsschutz wurde daraus ein –
zig ein Instrument im Kampf gegen Rechts,
so dass der Linksextremismus noch weiter
festen Fuss in Thüringen fassen konnte.
Richtiges Wachstum konnte man nur in der
Zunahme von Migranten verzeichnen, wobei
der überwiegende Teil dieser ,,Flüchtlinge„
als Fachkräfte auf dem ersten Arbeitsmarkt
nicht zu gebrauchen ist!
Eigentlich herrscht unter Roten, Grünen und
Linken nur in einem Punkt echte Einigkeit und
dieses ist im Kampf gegen Rechts!
Das alles versteckt Bodo Ramelow hinter seiner
Bidermannvisage und macht einen auf every –
bodies Darling.
Unterstützt wird er dabei von Grünen, wie einer
Katrin Göring-Eckardt, die vor den letzten Wah –
len, versucht die Mauer-Flüchtlinge für die heu –
tige Asylantenlobby zu instrumentalisieren. Wa –
rum, wenn Göring-Eckardt so mit den aus der
DDR Geflohenen mit gefühlt, sie dann ausge –
rechnet in die einzige Partei eingetreten, die
1989 gegen einstige DDR-Bürger gehetzt und
demonstriert, dass kann die Grüne nicht er –
klären. Ebenso wenig, wie den Umstand, dass
sie es gewesen, welche die Zusammenarbeit
der Grünen mit der SED-Nachfolgerpartei in
Gang gebracht. Zuletzt bezeichnete diese
Grüne die Ossis als ,,Migranten„.
Nicht zu vergessen des grünen Justizminister
Lauingers Sohnemannaffäre .
Jetzt habe es die Bürger in Thüringen in der
Hand, denn für die Linkspartei ist die Wieder –
wahl Ramelows als Ministerpräsident über –
lebenswichtig.
Auch bei den Sozis sieht es nicht viel besser
aus, denn seit die SPD sich unter Bruch ihres
Wahlversprechen in die Regierung gelogen
hatt, will kaum noch ein Wähler was von ihr
wissen. Um so mehr biedern sie sich nun bei
anderen Parteien an, und hier im Osten vor
allem bei der Linkspartei.
Schließlich hat man unter der Antifa und
Linksextremisten sehr viele gemeinsame
Freunde. Selbst SPD-Außenminister und
SPD-Bundespräsident loben linksextrem –
istische Bands, und in ihrem ,,Kampf ge –
gen Rechts„ ist der linksextremistische
Krawallmob so unverzichtbar, dass der –
selbe auch gleich mit zum Klimaschutz
der Grünen aufmarschiert!

Die Grünen – Nichts als pure Heuchelei und Lügen!

In den Born-Medien und der Relotius-Presse ist
man schwer damit beschäftigt, die Grünen hoch
zu puschen. Dort stellen die Grünen schon den
Bundeskanzler, und dies obwohl sie eigentlich
nirgends in Deutschland eine Wahl soweit ge –
wonnen, dass sie dort alleinig die Regierung
stellen!
Nichts desto trotz wird halt gelogen, dass sich
die Balken biegen. Wenn es um das Belügen
des eigenen Volkes geht, ist eine immer ganz
vorne mit dabei : Claudia Roth!
Dieselbe verkündet denn auch gleich: ,, Die
deutsche Gesellschaft ist heute offener. Deutsch –
land ist viel ökologischer geworden und wir ha –
ben endlich ein viel stärkeres Bewusstsein dafür,
dass wir eine multikulturelle, multireligiöse Ge –
sellschaft sind „.
Natürlich hatten Grüne wie die Roth noch nie
etwas für die Katholische Kirche übrig und von
daher dürften die unter ,, multireligös „ einzig
die zunehmende Islamisierung und allenfalls
noch die sich anbiedernde EKD, mit solchen
Scheinheiligen wie Göring-Eckard meinen!
Auch beim Thema Menschenrechte, auf das
die Roth nun so stolz ist, sollte man einmal
genauer hinsehen.
Claudia Roth und ihre Spießgesellen aus der
grünen Führungsspitze haben immer wegge –
sehen bei dem Treiben der Pädophilen in ihren
Reihen. Ja man war in deren Kreisen sogar noch
stolz darauf als erste Partei Pädophile im Parla –
ment stellen zu können!
Die Roth als ,, Menschenrechtsbeauftragte
ihrer Partei stellte sich in der Paolo Pinkel –
Affäre sogar schützend vor einen zugekoksten
Vergewaltiger von osteuropäischen Zwangs –
prostituierten!
Auch beim Thema ,,Flüchtlinge„ haben es die
Grünen mit den Menschenrechten nie so ge –
habt : Immerhin waren die Grünen die einzige
Partei in der BRD die massiv gegen die Mauer –
flüchtlinge aus der DDR gehetzt, und gegen
die auf die Straße gegangen!
Das dann ausgerechnet die DDR-,,Bürgerrecht –
ler„ von Bündnis 90 in die einzige Partei über –
gewechselt, die gegen DDR-Bürger massiv, vor
allem in West-Berlin, Front gemacht, zeigt das
denen nichts näher liegt als der Verrat! Um so
schamloser mißbrauchte eine Katrin Göring-
Eckardt dann im späteren Wahlkämpfen das
Schicksal der DDR-Mauerflüchtlinge, um diese
mit den afrikanisch-arabischen Wirtschafts –
flüchtlingen gleichzusetzen, und die DDR –
Mauerflüchtlinge für grüne Asylpolitik zu
mißbrauchen.
Das Göring-Eckardt als angeblich gläubige
Christin von den 10 Geboten nicht viel hält,
bewies sie als sie ausgerechnet bei ihrer ,,Ar –
beit „ in der EKD Ehebruch an ihren damali –
gen Mann, einem Pfarrer, mit dem Vizepräsi –
denten der EKD, Thies Gundlach beging! Ein
beschämendes Beispiel dafür, wie es um die
Moral in dieser Partei und der EKD bestellt.
Selbstverständlich zählt Göring-Eckardt zu der
erlauchten Riege grüner Studienabbrecher.
Bei ihr war es ein abgebrochenes Theologie –
studium! Claudia Roth ebenfalls, bei der war
es ein Studium der Theaterwissenschaft !
Heute ist die für grünes Schmierentheater
zuständig!
Auch das Thema Umweltschutz mit dem die
Grünen nun auf Dummenfang gehen ist da
eher hausgemacht. Anton Hofreiter sein Lieb –
lingsthema ist es das in der Landwirtschaft
nicht genug Nahrungsmittel für die Viehwirt –
schaft angebaut und daher vermehrt Sojabohnen
aus dem Ausland gekauft werden. Dabei waren
die Grünen doch federführend darin, dass man
durch stark subventionierten verstärkten Anbau
für Biodiesel diese Anbauflächen systematisch
vernichtete!
Ein weiteres geliebtes Programm der Grünen
war die Renaturierung der Landwirtschaft bei
der Landwirtschaftliche Flächen verloren gin –
gen. Das Problem mit den sich verknappenden
Anbauflächen war also innerhalb der EU haus –
gemacht!
So gibt es das Programm für die Schaffung und
Bereitstellung Ökologischer Vorrangfläche ( 5 %
der beihilfefähigen Ackerfläche), das nur für Be –
triebe über 15 ha Ackerfläche gilt. Im Jahre 2000
wurde die stillgelegten Fläche der Landwirtschaft
von der EU auf 10 Prozent festgesetzt. In der EU
war 2007 eine Fläche von 3,8 Mio. ha obligator –
isch stillgelegt.
Mit Einführung von Biogasanlagen und Biodiesel
erfolgte 2009 eine Verabschiedung von den Still –
legung landwirtschaftlicher Flächen zugunsten
des Anbau von nachwachsenden Rohstoffen.
Für die Bauern war es billiger, da subventioniert,
Flächen stillzulegen oder nachwachsende Roh –
stoffe ( s. Neuaufforstung ) anzubauen, als Futter –
mittel, und billiger, dieses, wie zum Beispiel die
Sojabohnen, dann zu importieren.                                                                                             Auch die Relotius-Presse berichtete damals noch
ganz anders über die Grünen. So fragte etwa 2012
ein Jan Fleischhauer noch im ,,SPIEGEL„: ,, Wo sind
eigentlich die Mahnwachen vor der Parteizentrale
der Grünen? Wo bleiben die Demonstranten, die
nach der Ablösung von Jürgen Trittin und Renate
Künast rufen und dazu Plakate mit dem Slogan
„E 10 tötet“ hochhalten?
Damals stellte Fleischhauer fest: ,, Wer nach den
Verantwortlichen für diese Revolution der Agro –
technik fragt, bei der man vieles von dem, was
man essen kann, nicht mehr verspeist, sondern
lieber verbrennt, landet unweigerlich bei den
Grünen, auch wenn diese davon heute nichts
mehr wissen wollen. Keiner Bewegung verdankt
die Biogasindustrie so viel wie dem parlamentar –
isch organisierten Umweltbewusstsein. Es ist
nicht lange her, dass Jürgen Trittin den Biosprit
als „Kraftstoff für unsere Zukunftsfähigkeit“ pries,
da war er noch Bundesumweltminister und Herr
über etliche Fördermillionen. „Der Acker wird
zum Bohrloch des 21. Jahrhunderts, der Landwirt
wird zum Energiewirt“, verkündete er im Novem –
ber 2005 auf dem Internationalen Fachkongress
für Biokraftstoffe, unter dem Beifall der anwesen –
den Lobbyvertreter und sonstigen Nutznießer „.
Dieselben Grünen die als Hauptverantwortliche
für die Verknappung der Nahrungsmittelanbau –
gebiete in Deutschland sind, betreiben sodann
mit dem Abstellenwollen dieses Übel ihren Wahl –
kampf, wie das Beispiel Anton Hofreiter und sein
Feldzug gegen die Sojabohne beweist.
Selbstverständlich wurde mit dem Anbau für Bio –
diesel auch die Gentechnik, etwa beim Anbau von
gentechnisch veränderten Mais, so richtig lukrativ
und von den Grünen großgemacht! Natürlich tra –
ten zeitgleich Grüne wie Renate Künast gegen gen –
veränderte Lebensmittel auf. Auch hier also nichts
als pure Heuchelei!
Daneben waren es die Grünen die mit Biodiesel
den Dieselmotor als den der Zukunft propagiert.
Ganz nebenbei produziert Biodiesel auch höhere
Stickoxide ! Und plötzlich sind dieselben Grünen
gegen Dieselmotoren! Also verlogener geht es
kaum.

Medien und Politik entdecken den Heimat-Begriff für sich

Da gerade wieder so eine Art Sommerloch bei denen
von der Ersten Reihe herrscht, weil es Positives kaum
noch zu berichten gibt, versucht man sich am Begriff
´´Heimat „ abzuarbeiten. Wobei die echten Faschisten
zumeist heute die Fremden sind, die den Deutschen
die Heimat absprechen, weil Deutschland mittlerweile
´´ihr„ Land sei.
Die Politiker, welchee zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, nutzen die Kampagne, um sich zum einen
in der bekannten Opferrolle zu präsentieren, und zum
anderen um ungeniert Wahlkampf zu betreiben. So
suhlte sich etwa die SPD-Politikerin Sawsan Chebli in
der Rolle des ewigen Opfers. Das sie im Netz weitaus
mehr für ihre oft mehr als dümmlichen Kommentare
gehasst als für ihren Migrantionsstatus, verschwieg
die lieber.
Auch Moderator Frank Plasberg bekam den, – ich hätte
bald gesagt Parteiauftrag -, sich mit dem Thema zu be –
fassen. In der üblichen Ermangelung von kompetenten
Talkshowteilnehmer, musste man einmal mehr auf die
Sparte der Kabarettisten, Politiker und Journalisten zu –
rückgreifen. Frei nach dem Motto : Bloß keine echten
Menschen aus dem Volk!
Um nur ein beschauliches Beispiel zu nennen : Katrin
Göring-Eckardt, für die Heimat etwas ist, was man
sich nicht von Rechten wegnehmen lassen dürfe!
Nicht weniger dümmlich die Kabarettistin Idil Baydar,
die meinte das ´´Türkischsein„ vor den bösen Deut –
schen beschützen zu müssen. Wie zwei Kleinkinder
im Buddelkasten, denen man ihr Spielzeug wegge –
nommen. Aber auf diesem Niveau scheint die ge –
samte Erste Reihe aufgebaut; einschließlich all der
Talkshows, die man nicht wirklich braucht!
Sichtlich war das ganze propagandistische Gerede
um Heimat, nur dazu angetan als Beiwerk dazu zu
dienen, daß der Familiennachzug bei Flüchtlingen
endlich die monatliche Obergrenze erreicht, und
so den Deutschen ein Stück Heimat mehr verlustig
geht!

Göring-Eckardt versucht schon wieder Ostdeutsche für ihren schmutzigen Wahlkampf zu instrumentalisieren

Dass nichts einen Menschen gefährlicher macht
als grenzenlose Dummheit, dafür ist die Grünen –
Politikerin Katrin Göring-Eckardt der lebende Be –
weis.
Diese grüne Intrigantin mit scheinchristlichem
Touch, hatte schon vor den letzten Wahlen ver –
sucht die DDR-Mauerflüchtlinge für die Flücht –
linge aus Afrika und Arabien zu instrumentali –
sieren. Natürlich war ihr angebliches Mitfühlen
mit den DDR-Flüchtlingen nur pure Heuchelei.
Hätte diese Frau nämlich damals auch nur das
Geringste für die vor dem SED-Regime Geflüch –
teten empfunden, dann wäre sie ganz bestimmt
nicht in die einzige Partei der BRD eingetreten,
welche 1989 massiv gegen DDR-Mauerflücht –
linge gehetzt und auf der Straße gegen sie de –
monstriert!
Nun stehen wieder Wahlen an und diese intri –
gante Grüne versucht schon wieder die Ost –
deutschen für ihre erbärmliche Politik zu ins –
trumentalisieren. Das Gefährliche an ihrem
Spiel ist dabei der Umstand, dass sie versucht
den Osten gegen den Westen auszuspielen.
Ihre Forderung nach ,, Bevorzugung von Ost –
deutschen bei gleicher Qualifikation „ dient
einzig dem, einen noch breiteren Keil zwischen
Ost und West zu treiben. Wobei dann wohl ihr
diesbezüglicher Satz : ,, Wir haben gute Erfahr –
ungen mit Bevorzugung bei gleicher Qualifika –
tion gemacht„ als blanker Hohn zu verstehen
ist. Widerspricht er doch jeglichem Demokratie –
verständnis!
Und welche Behörden will sie denn noch im
Osten ansiedeln ? Ausländer – und Migrations –
behörden ? Damit erwiese sie den Ostdeutschen
geradezu einen Bärendienst. Würde diese Frau
etwas von ihrem eigenen Volk verstehen, dann
wüsste sie, dass es das aller Letzte ist, was sich
Ostdeutsche im Osten wünschen, nämlich noch
mehr Behörden der BRD !
Eines wird aus ihren Auftritten allerdings mehr
als deutlich, nämlich das diese Frau keinerlei
Qualifikation zu einer demokratischen Politi –
kerin besitzt!

Grüner Parteitag zu Leipzig

Auf dem Parteitag der Grünen war für Deutsche
mal wieder nichts drin. Wie immer, wenn eine
Partei dem eigenen Volk nichts zu bieten hat,
ging es um ,,Europa„. So hieß es dann in Leip –
zig : ,, Wir müssen dieses Europa verteidigen
mit Haut und Haaren und allem, was wir
haben „.
Die Grünen planen nur für die Europawahl
im kommenden Jahr. Zwar stehen noch im
Osten Wahlen an, aber dort würde man sich
lieber die Hand abhacken als Grün zu wählen!
Das weiß man auch bei der Spitze der Grünen,
da man im Osten kaum noch Kandidaten fin –
det, welche für die Grünen abtreten.
Im Osten hat man nicht vergessen, daß diese
Partei 1989 massiv gegen Mauerflüchtlinge
und Ossis gehetzt. Dann der Verrat der soge –
nannten ,, Bürgerrechtler„,  die für einen
Posten bei den Grünen sämtliche Ideale über
Bord geworfen und bei der Pädophilenpartei
untergeschlüpft. Auch von daher bekommen
diese heuchlerischen Göring-Eckardt-Typen
im Osten kaum einen Fuß in die Tür! Und den
Rest verschreckte man mit seiner Flüchtlings –
politik.
Ein weiterer Verrat, denn die Menschen sind
1989 in der DDR nicht dafür auf die Straße ge –
gangen, daß ihr Land mit Muslimen geflutet
und diese sämtliche Früchte ernten, die man
so mühsam angebaut.
Von daher lassen die Grünen nun auch den
Wahlkampf im Osten komplett aus. Wieso
auch, man hat dem Ossi ohnehin nicht das
Geringste zu bieten, außer vielleicht noch
mehr Vorschriften!
So konzentrieren sich die Grünen denn voll
und ganz auf ihr imaginäres ,,Europa„, ein
Kontinent ohne Völker, den man gehörig
umgestalten will. ,, Das grüne Europa soll
ökologischer sein, demokratischer und so –
zialer „ behaupten wir. Sozialer wird es
einzig für die Flüchtilanten! Dem Europäer
drohen neue Ökosteuern, wie auf Plastik
und CO2 für die Industrie!
Irgendwie müssen ja die weißen Europäer
das Bleiberecht, nun auch für ,, Klimaflücht –
linge„ bezahlen! Schließlich hat man schon
Strom und Kraftstoffe für immer mehr Bür –
ger in Deutschland unbezahlbar gemacht,
und ,, Das war erst der Anfang„!

Nichts neues im Buntentag

Es gab nichts neues im Bundestag als dort die
typischen Vertreter der Blumenkübel-Demo –
kratie tagten.
Man hielt eine Gedenkminute für einzig für
den in Chemnitz Ermordeten, weil der links
eingestellt und einen Migrationshintergrund
hatte. Den in Köthen ebenfalls von abgelehn –
ten Asylbewerber ermordeten Deutschen ge –
dachte man nicht, wohl weil sein Bruder ein
Rechter und man seinen Tod als ´´ Herzver –
sagen „ bescheinigte. Übrigens war die Be –
scheinigung des Todes durch Herzversagen
auch im NS-Regime eine gängige Methode,
mit der man den Tod von Regimegegnern
in den KZs verschleierte! Dies nur mal so
als Randnotiz an all die Abgeordneten im
Buntentag, die so gerne die AfD in Nazi –
nähe rücken.
Genau dieses tat dann auch der Sozi und
Eurokrat Martin Schulz, eben weil seine
Genossen nichts anderes aufzubieten
haben.
Auch die grüne Betroffenheitsheuchlerin
und Gelegenheitschristin Katrin Göring –
Eckardt warf alle christliche Nächstenliebe
über Bord als sie die Chemnitz demons –
trierenden Menschen als Arschlöcher
bezeichnete. Daneben versuchte sie
Hans-Georg Maaßen und Horst See –
hofer anzugreifen und gefiel sich ganz
in der großen Rolle der anklagenden
Inquisitorin.
Migrantenmutti Merkel war nur schwer
empört, das ihre Goldstücke in Chemnitz
gejagt, deren Tote, die auch ihre Toten
sind, überging Merkel in dem üblichen
Altersstarrsinn. Welch Fehler Merkel ge –
gemacht, wusste die Buntenkanzlerin auch
heute nicht zu sagen, wohl weil ihre ganze
Amtszeit ein einziger großer Fehler war!
Daneben waren alle Vertreter der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie einzig
daran interessiert die Rolle der Flücht –
lings als ewiges Opfer zu zelebrieren,
wie eine schwarze Messe.
So kamen den die Blumenkübel-Anbe –
ter wenigstens darum herum, über die
wirklich wichtigen Dinge, wie etwa die
Finanzen, um die es eigentlich gehen
sollte, diskutieren zu müssen. Dabei
hatte denn selbst Katrin Göring-Eckardt
einen lichten Moment als sie voller Er –
leuchtung ausrief : ´´Wir brauchen end –
lich wieder echte Politik!„

Weitere gezielte Kampagne der Medien : Grüne im Aufwind

Nachdem die Medien vergeblich rote, linke,
liberale und christliche Politiker angeboten,
wie einen Kelch, von dem jeder weiß, das
sein Inhalt vergiftet, richtet sich nunmehr
die ganze Propaganda auf die Grünen.
Es gehört zur gezielten Kampagne, das nun –
mehr laufend grüne Politiker in allen Me –
dien präsent und das die Einpeitscher be –
haupten, das sich die Grünen in einem to –
talen Aufwärtstrend befänden.
Dieselbe Masche zog man genau so vor
den letzten Wahlen auch mit der SPD ab!
Zu diesem unmöglichem Spiel gehört es
auch, fortwährend zu verkünden, wie
sehr sich die Grünen erneuert haben
und das man doch jetzt da eine völlig
neue Partei vor sich habe. Das, obwohl
doch alle wissen, das sich die Grünen
nicht einen Zentimeter gerührt!
Da heult sich nun Cem Ördemir in der
#MeTwo-Kampagne mit, und sich über
seinen früheren Lehrer aus, ein Jürgen
Trittin ist schwer am Greinen, das die
Sozis in ihrer ´´ babylonischen Gefangen –
schaft „ als künftige Koalitionspartner
ausbleibt, und ein Robert Habeck wird
in den Talkshows geradezu als die grüne
Ein-Mann-Partei verkauft. So nun sehen
wahrlich keine Gewinner aus!
Dabei haben die Grünen ein arges Pro –
blem mit ihren Altlasten, denn wo im –
mer sich eine Claudia Roth zu Wort
meldet, oder eine Göring-Eckardt her –
umheuchelt, da ist es schnell vorbei
mit der Bereitschaft grün zu wählen!
Solche Wählerschrecks funktionieren
besser als jedes AfD-Wahlprogramm!
Grüne Politikerinnen, welche im Talk
in der Ersten Reihe behaupten, fehlende
Feuerwehrautos wären ein untrügliches
Zeichen für den Klimawandel, tragen da
auch nicht gerade dazu bei, diese Partei
noch irgendwie glaubhaft erscheinen zu
lassen.
Das Eltern, denen ihre Kinder noch etwas
bedeuten, ohnehin nicht Grün wählen,
eben weil diese Partei seit den Achtziger
Pädophilenjahre immer ganz besonders
hinter den Kindern hinterher gewesen.
Dneben wirkt grüne Bildungspolitik, wie
der Spickzettel des guten Onkels, der die
lieben Kleinen unbeobachtet beaufsich –
tigen will! Überhaupt hatte man, um zu
einer Familienpartei zu werden, sich viel
zu viel nur um Minderheiten gekümmert,
wie etwa die Homosexuellen!
Auch der Umweltschutz wirkt immer mehr,
wie nur vorgeschoben. Eine echte Alterna –
tive sind die Grünen da nicht. Die wirken
eher wie eine dieser Aktivistengruppen,
welche den Erfolg ihrer Aktion, sodann
mit Wegwerfgeschirr und Plastikbechern
zu feiern pflegen.
Sein eigenes, das deutsche Volk, hat diese
Partei ohnehin schon komplett aufgegeben,
und richtet nun sein Augenmerk voll und
ganz auf den Migranten. Mehr Flüchtlinge
bedeuten mehr Wähler. In Berlin schließt
die grüne Regierungsriege sogar schon Ver –
träge mit schwarzen Drogendealern. Das
ist der Beginn einer wunderbaren Freund –
schaft!
Hat man aber den Städten und Gemeinden
erst einmal die Flüchtlinge aufgezwungen,
dann ist zumeist kein Grüner mehr vor Ort,
wenn es denn um die Bewältigung derer
Probleme geht. Gute Ansprechpartner
waren die Grünen nie!
Als selbsternannte Anwälte der Flüchtlinge
vertritt und verbündet man sich mit links –
extremistischer Antifa bis hin zum Drogen –
dealer. Man darf bei den Grünen eben alles
sein, nur nicht Deutsch!