Berlin: Genossen spielen Reise nach Jerusalem

Das sprichwörtliche wie Kaugummi unter der Schuh –
sohle Kleben von Politikern an ihren Posten verkör –
pert wohl gerade niemand so sehr wie die SPD-Poli –
tiker in Berlin.
Gerade sind die Genossen dabei das alte Spiel Reise
nach Jerusalem neu aufzuführen. Im Berliner Wahl –
bezirk Tempelhof-Schöneberg ergatterte Juso-Chef
Kevin Kühnert den letzten Stuhl und Michael Müller
war raus. Nun versucht Müller, seit 20 Jahren in dr
Politik dasselbe Spiel in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Erwischt er dort den letzten Stuhl, ist Sawsan Chebli
raus. Beim Gerangel um die besten Pfründeposten
kennen die Genossen weder Freunde noch Verwandte.
Einer bootet den Anderen aus.
Dieses Stühlerücken macht deutlich, dass sich immer
mehr Genossen um immer weniger werdende Pfründe –
posten bemühen. Berlin wird so zum Flaschenhals, wo
sich die Genossen stauen.
Und sollte wider Erwarten, dass was derzeit im Bundes –
tag sitzt, tatsächlich eine Wahlrechtsreform zustande
bekommen, dass könnte es in Zukunft noch weniger
Pründeposten geben.
Aber würde es in Berlin irgend etwas ändern, wenn
Kevin Kühnert, Michael Müller oder Sawsan Chebli
leer ausgingen? Kann sich doch schon jetzt kaum ein
Hauptstädter daran erinnern, was diese Drei für Ber –
lin geleistet. Sie sind nichts als hohle Seifenblasen des –
sen Platzen niemand bemerkt! Würde die jemand wirk –
lich ernsthaft vermissen? Vielleicht gewinnt der Wähler
so doch noch etwas dabei, wenn das große Aussortieren
schon vor den Wahlen beginnt.

Hexenjagd mit medialer Hinrichtung gegen Arnold Vaatz

Die Staatspresse schießt sich auf den ehemaligen DDR –
Bürger und CDU-Politiker Arnold Vaatz ein. Derselbe
hatte der Berliner Polizei und den Medien vorgewor –
fen: ,, Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen
der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei ent –
spricht in etwa dem Geschwätz von der ,Zusammenrott –
ung einiger weniger Rowdys‘, mit der die DDR-Medien
anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 klein –
rechneten„.
Natürlich ist der Aufschrei in den ,,Qualitätsmedien„
nun groß, denn alle waren sie daran beteiligt. Und es
ist nicht zu leugnen, dass die Berliner Polizeichefin
und der Innensenator eine besondere Vorliebe für
Linksextremisten, allen voran aus der Hausbesetzer –
szene, haben, denen man gerne einmal Gefälligkeit –
dienste, wie etwa das Verhindern von Hausdurchsuch –
ungen erweist. Von daher wurde auch bei den linken
Gegendemonstranten weitaus weniger auf die Einhalt –
ung von Corona-Maßnahmen wie Sicherheitsabstand
geachtet.
Nach der Äusserung von Arnold Vaatz begann das üb –
liche Kesseltreiben gegen ihn, frei nach dem Motto ge –
troffene Hunde bellen. Die aller schlimmsten Kläffer
stellte selbstredend die SPD. Weil die Kläffer und Wa –
denbeißer kaum über glaubwürdige Gegenargumente
in diesem Fall verfügen, wird halt das Einzige, dessen
man sich in diesen Kreisen noch bedient, hervorgeholt,
nämlich die Nazikeule.
Sogleich wurde dementsprechend versucht Vaatz in
die rechte Ecke zu drängen. Schnell war z.B. der SPD –
Generalsekretär Lars Klingbeil zur Stelle mit der Be –
hauptung ,, Dass aus der Spitze der Unionsfraktion
mit Verschwörungstheorien auf rechten Blogs gegen
unsere Polizei ausgeteilt wird„. Auch SPD-Fraktions –
vize Dirk Wiese bediente sich solch Methoden mit der
Behauptung: ,, Vaatz habe erhebliche Abgrenzungs –
schwierigkeiten nach rechts„. SPD-Parteivize und
Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert versuchte sogar
Vaatz als wahnsinnig hinzustellen, mit seinem Vor –
wurf gegen Vaatz, derselbe habe einen ,, Hass auf
die rot-rot-grüne Landesregierung, der ins Wahn –
hafte abdrifte„.
Die Staatspresse übernimmt in wie üblich stark ten –
denziöser Berichterstattung derlei Behauptungen,
völlig unwidersprochen. Man beteiligt sich beson –
ders an der medialen Vorverurteilung Vaatz, weil
man nur zu gut darum weiß, welch Berichterstatt –
ung man sich selbst über diese Kundgebung hin –
gegeben hat!
Dabei dürfte es auffallen, dass sich größtenteils
Sozis und Grüne an der Hexenjagd beteiligen,
also vornehmlich die Klientel, die über Jahre hin –
weg für die Zustände in Berlin und der dortigen
Polizei verantwortlich sind, frei nach dem Motto:
Gegen Rechte immer gegen Linksextremisten nim –
mer. Da dürfte es niemanden verwundern, dass die
sogenannten ,,Gegendemonstranten„ zum größten
Teil genau aus diesem Milieu entstammten! Man
sieht an der nunmehrigen Hexenjagd, dass diese
Politiker keinerlei Kritik ertragen und nicht ansatz –
weise geistig befähigt, Vaatz Vorwurf zu widerlegen.
Also holt man die Nazikeule raus, und da, wo man
keinerlei Argumente hat, geht man zur offener Be –
leidigung seines Gegners über.
Auffallend auch, dass sich sämtliche der Kläffer
dabei ihres Komplizen, der Lügen – und Lücken –
presse, bedienen, welche ihr Gekläffe in Szene
setzt.
Der Grüne Bundesgeschäftsführer Michael Kellner
warf Vaatz vor ,,den demokratischen Rechtsstaat
zu denunzieren „. Als würde Vaatz hier den Kom –
plizen eines Kriminellen anschwärzen! Aber etwas
in dieser Richtung ist es, denn seit Jahren ist es
mit der Rechtsstaatlichkeit, besonders unter SPD –
Justizministern nicht gut bestellt.
Da auch die Grünen mit keiner berechtigten Kritik
umgehen können, wird hier gleich wie üblich die
Entlassung Arnold Vaatz gefordert. So von der
stellvertretende grünen Bundesvorsitzende Ricarda
Lang, welche provokatorisch, die Frage stellte, wie
Vaatz ,,nach solchen Entgleisungen seinen Posten
behalten könne„.
Wir fragen uns hingegen, was ist das für eine Demo –
kratie, in der Politiker auf ihren Posten bleiben kön –
nen, die Andersdenkende diffamieren, kriminalisie –
ren und offen beleidigen können? Und ist das etwa
,,freier„ und ,,unabhängiger„ Journalismus, sol –
ches vollkommen unwidersprochen, noch dazu mit
nur mit einseitig gegen Vaatz gerichteten Kommen –
taren zu veröffentlichen, die einer medialen Hin –
richtung gleich kommen? Nein, mit ihrem Geschrei
entlarven sich diese Politiker eher selbst, ebenso wie
die Medien welche es veröffentlichen!

SPD: Trotz neuer Führung alles beim Alten

In der ,,ZEIT„ heißt es: ,, Das neue SPD-Spitzen –
duo hat erstmals mit den Chefs von CDU/CSU ge –
sprochen. Der Auftrag: Mehr für die SPD rausho –
len „. Genau daran hapert es in der Politik und
krankt die Demokratie daran, denn wären diese
Politiker echte Volksvertreter würden sie in ers –
ter Linie versuchen, mehr für ihr Volk herauszu –
holen!
Aber da es wie immer nicht um die Belange des
deutschen Volkes ging: ,,Die Stimmung soll ent –
sprechend locker gewesen sein beim Kennenlern –
treffen von Söder und CDU-Chefin Annegret
Kramp-Karrenbauer mit den neugewählten SPD-
Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-
Borjans„. Weiter berichtet die ,,ZEIT„: ,,In
„guter Gesprächsatmosphäre“ habe man sich
über die anstehenden innen- und außenpolit –
ischen Fragen ausgetauscht, ließen die Teilneh –
mer einvernehmlich verlauten„. Das dürfte
dann wohl bedeuten, dass die SPD zu allem
Ja und Amen sagt, wenn es zu Beginn 2020
wieder darum geht, möglichst viel deutsche
Steuergelder ins Ausland zu schaffen, so das
für die Deutschen selbst kaum was drin, mit
Ausnahme der nächsten Steuererhöhung!
Darüber wurde man sich also schnell einig.
Auffallend oder interessant an diesem Tref –
fen ist eigentlich nur, dass die SPD-Bonzen
sichtlich von einer Aufkündigung der großen
Koalition Abstand genommen.
Immerhin können es sich die Bonzen gut aus –
rechnen, dass bei Neuwahlen kaum einer von
ihnen noch einen Ministerposten besetzen wird.
Daher schert die SPD-Bonzen ihr Geschwätz von
Gestern wenig. ,, Die neuen Chefs müssen jetzt
integrieren. Das zwingt sie zu moderatem Auf –
treten in Partei und Koalition „ umschreibt
Tilman Steffen inder ,,ZEIT„ das Gekrieche.
Aber selbst der SPD-nahen ,,ZEIT„ ist klar:
,, Zumal die SPD mit einem Ausstieg aus dem
Regierungsbündnis Gestaltungsmacht und polit –
ischen Einfluss verlöre, außerdem womöglich
viele Wählerinnen und Wähler „. Also ist eben
Arschkriecherei bei den Genossen angesagt!
Oder, um es mit den Worten von Tilman Steffen
zu sagen: ,, Denn die SPD-Bundestagsfraktion ist
gewillt, einen Ausstieg aus der Koalition unbedingt
zu vermeiden. Es gilt, den Verlust von Mandaten
und Mitarbeiterstellen bei einer möglichen Neu –
wahl zu verhindern. Und letztlich den Absturz in
die politische Bedeutungslosigkeit„.
Schon ist die SPD wieder ganz dem alten Stil ver –
fallen, und verschiebt jede Entscheidung auf das
nächste Treffen, auf den nächsten Monat oder gar
auf das nächste Jahr. Und der Wähler darf sich ge –
wiss sein, dass 2020 von den Genossen nichts zu
erwarten ist.
Die kleben wie alter Kaugummi untern Schuh an
all ihren Posten und Stellen, so das sie für ihre ei –
gentliche Aufgabe, nämlich als Volksvertreter den
Mehrheitswillen des deutschen Volkes durchzuset –
zen, gar keine Zeit haben! Längst sind die Krakeeler
in ihren Reihen, die eben noch groß und lautstark
den Austritt aus der Koalition gefordert, wie Kevin
Kühner, stillschweigend zu den Befürwortern der
Beibehaltung eben dieser Koalition übergelaufen,
mit den den Genossen üblichen erbärmlichen Feig –
heit und großer Heuchelei.
Im Grunde genommen haben sich die Genossen
nicht einen einzigen Milimeter von dem Punkt ent –
fernt, an dem sie sich unter Martin Schulz unter
dem Bruch ihres Wahlversprechens erneut in die
Regierung gelogen! Das zeigt wohl mehr als deut –
lich auf, wie wenig diese Partei zu der von ihr so
groß propagierten Erneuerung fähig ist. Ja die Ge –
nossen sind zu den erbärmlichsten Mitläufern im
Merkel-Regime mutiert!

SPD : Kaum noch Chancen eine Wahl zu gewinnen

Bei der SPD herrscht Krisenstimmung. Nach der
Lüge, dass es im Auftrag der Wähler gewesen
sei, sich in die Regierungskoalition zu lügen,
sind die Sozis kaum noch wählbar.
Dazu liefern Nahles, Kühnert & Co den besten
Wahlkampf gegen die SPD, so das keine einzige
rechte Partei den Sozis so viel Schaden zufügen
kann, wie ihre eigenen Mitglieder! Nicht angeb –
liche Kampagnen rechter Populisten, sondern
ihre eigenen Lügen und unverantwortliches
Handeln haben die SPD an den Rand des Ab –
grund geführt. Und kaum jemand wird sie ver –
missen!
Das ständige Belügen der eigenen Bevölkerung,
zuletzt gerade wieder Heiko Maas zum Migra –
tionspakte, und schlimmer noch, dass dieses
keinerlei Konsequenzen für die Gewohnheits –
lügner hat, haben die Genossen in den Augen
von immer mehr Wählern unglaubhaft gemacht.
Wäre die SPD eine Aktie, dann würde diese auf
unterstem Ramschniveau gehandelt.
Dazu vermag die SPD ihren Untergang in keinster
Weise irgendwie aufzuhalten, schon weil die Ge –
nossen zu keiner echten Erneuerung fähig sind.
Einfach immer die Dummschwätzer aus der ers –
ten Reihe durch einen aus der zweiten Reihe zu
ersetzen, hat sich drei Vorsitzende lang stets als
Griff ins Klo erwiesen!
Will sich die SPD wirklich erneuern muß sie sich
von ihren Altlasten, wie Maas, Barley, Kühner,
Stegner, Oppermann, Nahles & Co, welche die
eigene Partei wie Schleppanker immer weiter
nach unten ziehen, ein für alle mal trennen.
Nur die Entfernung dieser Krebsgeschwüre
verheißen der Patientin SPD noch eine Heil –
ung. Es bringt Null einen Archim Post nun an
die Spitze zu stellen, der dann lediglich mit
rituellen alten Schamanentänze die schwer –
kranke Tante SPD zu retten versucht!
Im Augenblick ist die SPD so weit unten, dass
sie selbst ohne jegliche Führungsriege weitaus
besser darstehen würde als mit ihrem letzten
Aufgebot!
Jetzt röhren die alten Platzhirsche mächtig im
Wald, um die Nahles zu vertreiben. Aber es
hilft längst nicht mehr, dem lautesten Schrei –
hals zum neuen Vorsitzenden zu machen, zu –
mal wenn der selbst aus den Reihen der alten
roten Garden entsprungen. Da müßte die SPD
sich schon komplett von dem Gruselkabinett,
dass sie auf ihrer Geisterbahntalfahrt über die
Jahre aufgebaut, trennen.
Die Wähler können die verbissenen Stegner –
fressen, das wahnsinnige Anglitz eines Maas
ebenso wenig länger ertragen, wie die Opper –
manschen Aufhetzer, die Kühnerschen Umver –
teiler oder die sonstigen Gewohnheitslügner
aus der alten Garde.
Bald schon ist Kevin wieder allein zu Hause!

SPD-Wahlkampf gleich immer mehr Verzweiflungstaten

Kaum begonnen, ist der Wahlkampf für die SPD
wohl schon gelaufen.
Der Wahlkampf bei der SPD gleicht immer mehr
Verzweiflungstaten. Kein Wunder bei Kandidaten
mit der Ausstrahlung einer seit Monaten offenen
Dose Spargelsuppe.
Denn deren Spitzenkandidatin ist die Justizminis –
sterin Katarina Barley, deren bidsheriges Amtshigh –
light die gerade erfolgte Einstellung des Verfahrens
gegen die Mörder des in Bonn erschlagenen Nikolas
P. ist!
Die übrigen Kandidaten wie Udo Bullmann, Maria
Noichl, Jens Geier, Bernd Lange, Birgit Sippl, Diet –
mar Köst, Gaby Bischoff, Ismail Ertug, Constanze
Krehl, Tiemo Wölken, Petra Kammervert, Norbert
Neuser und Evelyne Gehard, allesamt Inhaber von
sozialistischen Pfründeposten im EU-Parlament,
haben dort solch hervorragende Arbeit geleistet,
dass kaum jemand sich ihrer Namen erinnert!
In Bremen, wo man der Familienclan kaum noch
Herr wird, übt sich die SPD lieber in der Benenn –
ung von Straßen mit Frauennamen.
In München, wo die eigenen Jusos der Partei im
Augenblick eher peinlich, erteilen die SPD-Oberen
lieber den Rednern der AfD-Jugend ein Hausverbot
für München als sich um die eigenen immer mehr
in kommunistische Gefilde abgleitende Jusos zu
kümmern.

Bierseligkeiten eines Jungsozialisten

Das eine sagen und dann das andere machen.
Dies könnte in etwa das Lebensmotto eines
Kevin Kühnert sein.
In der SPD, wo sich der Fachkräftemangel an
jungen Parteimitgliedern besonders bemerk –
bar macht, sieht man in Kühnerts ständigen
Zwergenaufständen, wohl den jugendlichen
Rebellen, welcher der alternde Genosse so
gerne noch sein möchte.
Man erinnert sich da noch sehr gut an Kevin
Kühnerts letzten Aufstand gegen die Wahl
von Andrea Nahles. Natürlich fiel Kühnert
schon vor der Frist um und wechselte mit
fliegenden Fahnen zu Nahles über. Außer –
halb der SPD nimmt den 29-Jährigen seit –
dem wohl niemand mehr ernst.
Blickt man auf dass, was Kühnert sonst so
von sich gibt, wird schnell ersichtlich, daß
es nichts als hohle Phrasen sind. Hier nur
ein Beispiel : Der ständige Umfaller Küh –
nert behauptete unlängst über seine Par –
tei : ,, Haltung sei ein Merkmal der SPD aus
der Geschichte heraus, nämlich Meinungen
auch durchzuhalten, wenn sie gerade nicht
nicht mehrheitsfähig seien, und dafür auch
Nachteile in Kauf zu nehmen „.
Etwa die Haltung, welche die Partei nach
den Wahlen zeigte als sie versprach keine
erneute Koalition mit Merkel CDU einzu –
gehen?
In typisch sozialdemokratischer Realitäts –
verweigerung, sieht Kühnert im vollkom –
men wirkungslos verhallten Schulz-Effekt,
die ,, die Sozialdemokratie, wie ich sie mir
wünsche „. Das inhaltslose Geschwätz von
einem imaginären Europa, daß der Euro –
krat Schulz beständig von sich gegeben,
ist also Sozialdemokratie, wie sie sich die
Menschen wünschen? Laut Kühnert sei
dies ,, zeigemäß und kann die Leute be –
geistern „. Immerhin war die Begeister –
ung so groß, daß sie Schulz und den un –
nützen Gabriel gleich mit, in die politische
Bedeutungslosigkeit teleportierte!
Nun verstehen wir auch Kühnerts Wunsch
nach Anonymität. Immerhin muß der jetzt
ja damit rechnen ,, von Journalisten auch
abends in der Kneipe beim dritten Bier ab –
gelichtet zu werden „! Dabei ist doch die
gute alte Zeit der Stammtischphilosophen
schon lange vorbei. Kühnert hat sie mit
seinem bierseligem Geschwätz glatt ver –
schlafen!
Kühnert begreift ja noch nicht einmal den
eigenen Apparat! Dies zeigt sich deutlich,
an Sätzen, wie dieser : ,, Für mich ist wichtig,
dass die Gewerkschaften, die abhängig  Be –
schäftigten und junge Familien mit Kindern
sagen, dass wir gute Politik machen, und
nicht der Verband der Chemischen Industrie„
Sieht er es nicht oder will er es nicht sehen,
daß sich in den Gewerkschaften schon lange
eine elitäre Schicht aus Gewerkschaftsbonzen
herausgebildet hat, welche der Realität eben
so fern, wie die verkrustete sowie überalterte
Führungsschicht in der SPD selbst? Denen ist
der ,,Kampf gegen Rechts„ , mehr zur Wahr –
ung der eigenen Pfründe, längst wichtiger als
die Belange ihrer Mitglieder. Schon jetzt be –
kommt man doch in ihren Büros weitaus mehr
Broschüren über den Kampf gegen Rechts als
etwa über Arbeit und Berufe!
Immerhin haben die Gewerkschaftsbosse Jahre
lang fleißig zugestimmt bei Tarifverträgen, die
zu Niedriglohn sowie zu sozialen Unsicherheit
bei den Arbeitsnehmern geführt. Was also ist
dann ein Lob von diesen Bonzen noch wert ?
Aber im blinden Eifer fährt Kühnert fort: ,,Wir
müssen auch Häme und Güllekübel von Leuten
ertragen, die nicht zu unserer Klientel gehören„.
Wer aber bildet denn noch die Klientel einer
Partei, in welcher die Mehrheit sogar noch stolz
darauf ist als ,, heimatlose Gesellen „ bezeichnet
net zu werden ? Oder sollte man besser fragen:
Wen hat diese Partei eigentlich noch nicht ver –
raten?
Kühnert behauptet : ,, Die SPD-Zielgruppe sei
die solidarische Mehrheit – und zwar einerseits
derjenigen, die als sozial Schwache auf die Soli –
darität der anderen angewiesen seien, und an –
dererseits derjenigen Mehrheit, die wegen ihrer
Grundüberzeugung solidarisch seien „. Gewiß
ist es die Mehrheit, die vor allem auch wegen
der Politik der SPD, ständig draufzahlt. Der
Rest sind heimatlose Migranten, mit denen
sich die vaterlandslosen Gesellen der SPD
eng verbündet haben. Wenn es nach den
Sozis geht werden die bald die solidarische
Mehrheit im Lande sein! Schließlich arbeitet
man ja an Migrationspakt und Einwander –
ungsgesetz!
Nach Kevin Kühnerts Überzeugung seien
,, die politischen Antworten zu klein für die Her –
ausforderungen unserer Gesellschaft„. Ganz
besonders aber seine eigenen Antworten,
die immer noch ganz so klingen als ob es
gerade ein Gläschen Bier zu viel gewesen.
Naja, wenigstens ist die Anonymität hin,
und ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich
ganz ungeniert.
Wir sind uns da ganz sicher, daß die SPD
mit Kevin Kühnert ganz genau den Nach –
wuchs bekommt, den sie verdient!

SPD – Mit Kläffern und Wadenbeisser ins letzte Gefecht

Juso-Chef Kevin Kühnert, in Deutschland
nur bekannt als Kriecher vor dem Herrn,
der selbst vor einer Andrea Nahles feige
kuschte, meint nun sein lädiertes Images
aufbessern zu können, indem er sich als
weiterer Wadenbeisser gegen Hans-Georg
Maaßen positioniert.
Im Grunde genommen sind seine Aussagen,
nichts als das übliche Sozi-Geschwätz, daß
Merkel an allem Schuld sei, um dadurch
vom eigenen Komplettversagen abzulen –
ken.
Funktioniert hat diese Masche des Koali –
tionspartner schon unter Martin Schulz
nicht, sondern nur dazu geführt, daß die
SPD kaum noch gewählt wird.
Der Zwergenaufstand des Kevin Kühnert,
der bei der Wahl Andrea Nahles zur SPD –
Vorsitzenden lautstark mit Wattebällchen
um sich warf, um sich dann; mit komplett
eingezogener Rute; unter Nahles Schreib –
tisch in Sicherheit zu bringen, hat gewiß
ihren Teil dazu beigetragen, daß die SPD
nicht mehr wählbar ist.
Nun muß sich der Kläffer aus der hinters –
ten Bank seinen Knochen damit verdienen
als Wadenbeisser gegen Maaßen zu agie –
ren.
Man könnte fast schon Mitleid mit den
Sozis haben, wenn man sieht welch einen
armseligen Haufen sie da blind ins Gefecht
führt. Jeder Auftritt all dieser Kläffer und
Wadenbeisser demontiert nur die SPD ein
wenig mehr und die klare Kante, welche
die Genossen zeigen wollen, entpuppt sich
immer mehr als Wand des Abgrund an dem
die Partei ins bodenlose fällt!

SPD : Freier Fall im Abwärtstrend

Für gewöhnlich gibt man nicht viel auf das,
was die Jusos von der SPD sagen. Zum einen
ist zu viel Müll darunter, zum anderen mag
man schon das Gelabber der alten Sozis nicht
mehr hören. Die Kommentare von Juso-Chef
Kevin Kühnert machen da keine Ausnahme !
Kühnert, der viel von Erneuerung faselt und
dann doch die Alt-Riege mit Nahles gewählt,
hat sich mit seiner inkonsequenten Art nur
unglaubwürdig gemacht.
Sichtlich trugen Kühnerts medienträchtige
Auftritte nicht im Mindesten dazu bei, die
SPD aus dem Umfragetief zu holen. Wer
von alter Schule redet, dann aber selbst das
Alte wählt, den nimmt doch keiner mehr
ernst ! Der Kampf der Jusos gegen Wind –
mühlen, arbeitet sich nun an der Person
Olaf Scholz ab. Dabei hat die SPD noch
ganz andere Stolpersteine im Gepäck, wie
z.B. Nahles und Maas, deren Auftritte der
Partei weitaus mehr Schaden zufügen als
es Scholz je könnte !
Welche Themen will denn die SPD mit so
einer Notfallbesetzung ansprechen ? Und
das vielleicht sogar noch offen ! Wo doch
jeder weiß, daß es die SPD nicht so mit
ehrlicher Offenheit hat. Wo also soll die
SPD da laut werden, wie es Kühnert for –
dert ? Wobei sich eher die Frage stellt, wo
denn diese SPD-Politiker ´´ brav arbeiten „.
Bei den Themen, die den Bürger wirklich
interessieren, sichtlich nicht !
Hubert Heil dagegen fordert, das die SPD
mit Geschlossenheit auftreten solle. Ver –
schlossenheit, bis hin zum mauern, würde
die Partei-Politik eher beschreiben !

SPD – Droht von parteiinternen extrem Linken ein klaren Bruch jeglicher Nachwahlversprechen ? – 2.Nachtrag

Wäre die SPD eine Aktie, die nach Neuwahlen an die
Börse geht, so würde sie wohl weit unter Ramschwert
verkauft. Tatsächlich galt bis gestern der Schummel –
Martin noch als der ehrlichste Genosse ! Nun ist aber
auch Martin Schulz umgefallen und verteidigt, quasi
über Nacht, die Gespräche über eine GroKo. Damit
hat auch der aller letzte Genosse sein bißchen Selbst –
wertgefühl über Bord geworfen !
Plötzlich ist unter den Genossen eine Idiotie ausge –
brochen, wie man sie wohl seit der Teletuppi-Winke-
Winke-Aktion einer Eva Högl nicht mehr erlebt. Da
sieht man Genossen vor der Kamera, denen plötzlich
eingefallen, dass sie eine Verantwortung gegenüber
ihren Wählern haben. Sichtlich also haben sie diese
vor und unmittelbar nach der Wahl, dann wohl nicht
gehabt ! Aber schön, dass sie dies nun endlich einmal
offen zugeben.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der durch
eine Farce, mit zuvoriger Absprache unter den Parteien,
und als wäre dies noch nicht fatal genug, mit den eige –
nen Ehefrauen und Geliebten als Wählerinnen, auf den
Posten gekommen, hält nicht viel von der Neutralität,
die sein Amt eigentlich mit sich bringt. Das zeigt sich
schon, dass er nun die eigene Partei so über alle Maßen
stark bevorzugt. ´´ Wenn der Bundespräsident mich
zu einem Gespräch auffordert, dann werdet ihr ja ver –
stehen, dass ich einen Gesprächswunsch nicht abschla –
gen kann und will „ erklärte Schummel-Martin, so als
wäre denn der Bundespräsident kein Genosse.
Warum hat Steinmeier dann nicht mit der AfD solch
stundenlange Gespräche geführt ? Ach ja, deren Poli –
tiker besitzen ja noch Selbstwertgefühl ! Selbst dem
Schummel-Martin ist das Treiben des Bundespräsi –
denten unheimlich : ´´ Dass der Bundespräsident
versucht, eine gewählte Regierung auf die Beine zu
stellen, ist nicht unüblich „. Ga selbst der Gaukler
besaß deutlich mehr Taktgefühl als Steinmeier, und
dass will schon was heißen !
Gewiß in einer echten Demomokratie, nicht wie in
einer ´´ parlamentarischen „, wäre Steinmeier als
Bundespräsident noch weniger haltbar als eine
Merkel als Bundeskanzlerin ! Aber in einer echten
Demokratie dürften solch Wahlbetrüger auch keine
Regierung bilden, um sich in erbärmlichster Feig –
heit vor Neuwahlen zu drücken ! Mittlerweile ste –
hen selbst in regierungsnahen Umfragen nur noch
40 Prozent der Wähler hinter Merkel. Wie viele
noch für Steinmeier sind, wird lieber gar nicht erst
gefragt !
Martin Schulz dagegen ist Eurokrat und von daher
interessiert es ihn nicht, wie viele Deutsche ihn oder
seine Partei in der Regierung sehen wollen. Für ihn
ist nur wichtig, was andere denken : ´´ dass es in einer
Reihe von EU-Staaten die Hoffnung gegeben habe,
dass die SPD auch künftig in Deutschland regiere „.
Und die Wünsche aus dem Auslandes wurden von
den Genossen schon immer prompt erfüllt ! Selbst,
wenn man den eigenen, – sprich Deutschen -, Wäh –
ler dafür einmal mehr betrügt. Deutlicher hätte es
der Schummel-Martin nicht zum Ausdruck bringen
können !
Nur die jungen Welpen in der SPD haben noch nicht
gelernt, wie der Hase läuft. So behauptet der Juso-
Vorsitzende Kevin Kühnert . ´´ Wir sind das Boll –
werk gegen große Koalitionen. Die vielen Zukunfts –
fragen könnten nicht von einer großen Koalition ge –
löst werden. Wenn Schulz die SPD aus dem GroKo-
Dilemma herausführt, dann werde er die Jungsozia –
listen solidarisch an seiner Seite wissen „. Früh übt
sich, was ein richtiger Umfaller werden will. Was
Kühnert wohl morgen sagen wird ?
Wird ein Kevin Kühnert eher umfallen als ein Ralf
Stegner ? Letzterer kündigte, wie in einer wahren
Homage an die Grünen schon an, dass es : ´´ eine
weitere Begrenzung des Familiennachzug mit der
SPD nicht geben „ werde. Sollte auch dem letzten
deutschen Wähler deutlich aufzeigen, dass mit der
SPD in der Regierung nichts für ihn drin ist. Wie
Martin Schulz auf Europa, so ist der Rest der SPD –
Genossen auf Flüchtlinge getrimmt. Natürlich nur
für die drückt man sich vor Neuwahlen ; droht doch
sonst ein haushoher Sieg für die AfD.
Dieses Mal jedoch wurde das Dummgeschwätz eines
Ralf Stegner gar noch übertroffen, von einer sichtlich
realitätsfernen rheinland-pfälzische Ministerpräsid –
entin Malu Dreyer. Dieselbe faselt im Interview mit
irgend so einer unbedeutenden Zeitung, gar etwas
davon, dass ´´ ihre Partei sich nicht von der CDU
erpressen lasse „. Ähm, ja Frau Dreyer, gab es denn
schon Lösegeldforderungen ? Aber im selben Inter –
view sagte die Dreyer auch, worum es denn da tat –
lich gehe ´´ Es gehe erst einmal darum, Positionen
auszuloten. „Was die SPD politisch umsetzen will,
hat sie klar im Wahlprogramm formuliert „. Wer
erpresst da nun wen ? Aber nun so zu tun als ob
man von der CDU zur Zusammenarbeit erpresst
worden wäre, auf so viel Nonsens sind nicht ein –
mal Stegner und Oppermann gekommen ! Klarer
Sieger in den Punkten Heuchelei und Verlogen –
heit, geht damit diese Woche klar an Malu Dreyer.
Da sage doch noch einer, dass Frauen in der Poli –
tik nichts bewirken können !