Pakistanische Tasse wird zum Schierlingsbecher westlicher Demokratien

In Pakistan zeigt der Islam gerade wieder einmal
mehr sein wahres Gesicht. Eine Christin soll er –
mordet werden, weil sie aus der gleichen Tasse
wie eine Muslimin getrunken hat und so fordern
die ziegenbärtigen Männer dort ihren Tod.
Aber wo bleibt der empörte Aufschrei in der so –
genannten deutschen ´´ Zivilgesellschaft „?
Kein linkes Furzkissen pupst von Menschen –
rechten daher oder von Demokratie. Auch
die Gelegenheitschristen wie Göring-Eckardt,
sowie die Kirchenoberen schweigen, selbst
der Papst! Wo ist der Aufschrei des Erzbischof
Kardinal Marx, dem doch sonst der linke Klas –
senkampf näher liegt als die Zehn Gebote?
Sie alle schweigen in gewohnter Erbärmlich –
keit und haben Asia Bibi schon abgeschrieben.
So wie man in Deutschland die von Muslimen
ermordeten Deutschen einfach abschreibt!
Auch im Buntentag, wo man doch ansonsten
den ganzen lieben langen Tag nur von Rassis –
mus und Menschenrechten herumschwafelt,
kommt nicht die aller kleinste Reaktion. Wo
bleiben die Sanktionen, Frau Merkel ? Wo
die Aufrufe zum Boykott, Frau Kipping?
Oder gelten euch die angeblich verletzte
Ehre von ziegenbärtigen Männern schon
mehr als Grundrecht und Gesetz?
Ist hohle Reden führen, wirklich das Einzige,
was ihr noch könnt?
Wollt ihr wirklich zulassen, daß eine Tasse
in Pakistan zum Schierlingsbecher für eure
Scheindemokratie wird?
Dann gebt ihr Donald Trump also recht mit
seinen Dreckslochländer und gerade ist auf
dessen Liste ganz oben ein neues solches
hinzu gekommen!

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Warum gerade Ostdeutschland?

Die ´´ Zivilgesellschaft„ oder besser gesagt, jene
welche noch hinter der Bundesregierung stehen,
ist im Schrumpfen begriffen.
Da muß man in Chemnitz und Köthen schon Links –
extremisten aufbieten, welche dann diese ´´ Zivil –
gesellschaft „ schauspielern. Das der Linksextre –
mismus in den Medien längst den Ton angibt, ist
seit den Zeiten eines Sören Kohlhubers bei der
´´ZEIT„, längst ein offenes Geheimnis. Nunmehr
zeigt die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen
deutlich auf, dass nunmehr linksextremistische
Internetseiten, wie die von ´´Zeckenbiss„ dem
deutschen Journalismus als glaubwürdige Quel –
len dient.
Überhaupt dient die gezielte Medienkampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes auch
dessen Einschüchterung. Immerhin hatte der
die linksextremistische Quelle, der man sich
selbst im Kanzleramt bediente, angezweifelt!
Überhaupt sollte einmal die enge Verknüpf –
ung von Linksextremisten mit Medien und
der Politik endlich offen aufgeklärt werden.
Immerhin reichte diese Zusammen im Fall
Sören Kohlhuber bis ins Justizministerium!
Unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts„
öffnen Medien und Staat dem Linksextremis –
mus Tor und Tür, und seit Chemnitz stehen
beide sperrangelweit für Linksextremismus
offen!
Es darf daher niemanden verwundern, dass
diese Entwicklung in Ostdeutschland zuneh –
mend die Generation, die noch selbst gegen
die SED-Diktatur der DDR auf die Straße ge –
gangen, nun wieder auf die Straße, und was
noch schlimmer zu den rechten Kräften hin –
treibt. Wie will man es diesem Menschen
auch erklären, daß der Staat bei den gegen
Rechts gerichteten Demonstrationen offen
Seite an Seite mit Antifa, Linksextremisten,
alten SED-Kadern, Marxisten, Leninisten,
Maoisten usw. aufmarschiert. Die linksex –
tremistischen Gewalttäter vorneweg bei
jeder Demo, vor NGO-Vertretern, Kirchen –
oberen, den Politikern der etablierten Par –
teien und den Gewerkschaften sowie der
Asylantenlobby marschieren, trägt ganz
bestimmt nicht dazu bei, das Vertrauen
der Ostdeutschen zurückzugewinnen,
sondern treibt eher noch mehr auf die
Straßen!
Dabei es dann auch noch mit anzusehen,
wie diese Kräfte, nach den Morden an
Deutschen, nicht für die Opfer, sondern
für Verständnis mit den Tätern auf den
Gegendemos auflaufen, dürfte die Wut
der Bürger eher noch steigern!
Dementsprechend verlieren, allen voran
in Ostdeutschland, gerade die Parteien,
welche sich der Linksextremisten bedie –
nen und sich nicht von ihnen offen dis –
tanzieren, immer mehr an Wähler.
Man sieht das auch daran, daß sie, wie
bei der natürlich auch unter Beteiligung
von Linksextremisten, abgehaltenen ge –
zielten Kampagne ´´ Wir sind mehr „,
sich aus ganz Deutschland extra dazu
angereister Kräfte bedienen musste,
um die Chemnitzer Zivilgesellschaft
schauspielern zu können.
Deshalb ist man, gerade auch in Ost –
deutschland, um so mehr bemüht, den
Schauspielern aus der Politik nicht mehr
sein Gehör zu leihen und seine Stimme
zu geben! Zumal in der Bundesregierung
der Mehrheitswillen des deutschen Vol –
kes schon seit Jahrzehnten keinerlei Be –
achtung mehr gefunden!

Man ist sehr zufrieden mit Köthen

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff
(CDU) ist sehr zufrieden mit dem, was er in Köthen
geleistet hat. ´´ Der Staat habe klare Kante „ ge –
zeigt, brüstete sich Haseloff. Sichtlich nicht gegen
die Linksextremisten, die etwa mit Transparenten
wie ´´ Prügelstrafe für Rechte „ offen zur Gewalt
aufriefen! Aber die sind ja schon Verbündete, weil
dieser Staat nichts anderes mehr aufzubieten hat.
´´Die bürgerliche Gesellschaft habe sich parteiüber –
greifend zusammengeschlossen und gezeigt, dass
sie eine „Instrumentalisierung der Vorfälle nicht
zulassen will“, so nennt Haselhoff diese Verbind –
ung!
Auch hatten in Köthen, bevor es andere, also die
bösen Rechten, es tun konnten, Kirche und Politik
den Toten für sich reklamiert und damit ihn selbst
für ihre Zwecke instrumentalisiert. Das hat man
aus den Ereignissen aus Chemnitz gelernt.
Selbst die diesem System sekundierenden Medien
haben aus Chemnitz und den vielen anderen Fäl –
len gelernt, daß man die Opfer von Ausländerge –
walt nicht länger verschweigen kann. Daher dür –
fen nun die deutschen Opfer wenigstens schon
an ´´ Herzversagen „ sterben!

Die Geschichte wiederholt sich gerade – 2.Teil

In Sachsen sind nun genau die Politiker in den
Medien präsent, die Jahrzehnte lang wegge –
schaut, wenn Linksextremisten in ihren Städ –
ten aktiv. Man schaue nur nach Leipzig, wo
ein Bürgermeister, natürlich SPD, auch nach
über 20 Angriffen auf Polizeireviere, einem
Rathaus sowie vielen Randalen nicht gewusst
haben will, das es ein Problem mit Linksextre –
mismus in seiner Stadt gibt!
Derlei Politiker laufen nun auf und behaupten
frech, das man in Sachsen zu lange bei Rechts –
extremismus weggeschaut habe. Dabei hat
man in Sachsen, vom Kulturbüro, über die
Asylantenlobby, von der Kirche bis zum aller
letzten Politiker, vom Gewerkschafter bis zur
örtlichen Antifa, doch nie etwas anderes ge –
tan als nur auf die Rechten zu schauen!
Hat man es etwa schon vergessen, daß man
im Jahre 2000 sogar Nazis in Kompaniestärke
erfunden, sämtliche Einwohner Sebnitz krimi –
nalisierte und dämonisiert, nur um den Auf –
stand der Anständigen ein Ziel zu geben.
Überging man damals die Lügen der Familie
Abdulla, so zieht man heute eine Riesenshow
ab, nur um einen weiteren Messermord des
Flüchtlings zu übertönen!
Diese Methode aus Lügen, Falschinformatio –
nen und Betroffenheitsgedusel ist nicht neu.
Sie kam in Sebnitz, ebenso zum Einsatz, wie
2008 in Mügeln, um von den sexuellen Be –
lästigungen durch Inder abzulenken, und
nicht zuletzt gegen PEGIDA mit der Erfind –
ung des ´´ ersten Toten von PEGIDA „!
Immer fing es mit der ewigen Latrinenparole,
daß ´´ man bei Rechten viel zu lange wegge –
schaut habe „, an!

Wo Demokraten schlimmer als Nazis sind

In Dortmund zeigten Linksextremisten wieder
einmal, das sie von Demokratie nichts verste –
hen, indem sie den Rechten die Meinungsfrei –
heit und das Recht sich zu versammeln, zu neh –
men versuchten.
Wieder einmal mehr zeigte sich in Dortmund
und Köln auch die enge Zusammenarbeit von
Gewerkschaften, Kirche und Politik mit solch
gewaltbereiten Linksextremisten. Nicht nur,
das man mit Trillerpfeifkonzerten und die
Kirche mit Glockengeläut die Rechten zu be –
hindern suchte, sondern in bester SA-Manier
versuchten Linksextremisten die rechte Ver –
anstaltung zu sprengen, wobei es zu üblichen
Angriffen auf Polizeikräfte kam.
Antidemokratische Gegendemos, um den po –
litischen Gegner in seinen Grundrechten zu
behindern und stark einzuschränken, haben
leider traurige Tradition in Deutschland, und
das man sich dabei stets mit linksextremist –
ischem Krawallmob zusammentut, zeigt wohl
deutlich auf, um was für ´´ Demokraten „ es
sich dabei handelt. Zumal dieselben noch nicht
einmal den Anstand besitzen, sich deutlich oder
überhaupt von den Linksextremisten und deren
Gewalt zu distanzieren.
Sichtlich können die Toleranzforderer keine an –
dere Meinung akzeptieren als ihre eigene, und
das niemand ausgegrenzt werden soll, ist ange –
sichts solcher Gegendemos nur eine heuchler –
ische Phrase ! Sichtlich hat das politische Eta –
blissement in Köln und Dortmund solch große
Angst vor den Äußerungen Andersdenkender,
das man sich mit dem widerlichstem gewalt –
tätigem extremistischen Krawallmob gemein
macht, welcher Pflastersteine auf Polizisten
geworfen !

Nach Vorstössen von CDU und CSU : Niemand im Bundestag hat ein echtes Interesse an der Aufklärung von Linksextremismus

In der Koalition entdecken nun erst einige CDU –
und CSU-Politiker die überaus enge Zusammen –
arbeit von SPD und Linksextremisten. Plötzlich
stellt der CSU-Politiker Alexander Dobrindt von
der CDU fest : ´´ In manchen Bundesländern kann
man den Eindruck bekommen, dass linke Chaoten
eher geschützt als bestraft werden „ und fährt fort :
´´ Beispiele von linken Propagandahöhlen wie die
Rote Flora in Hamburg oder die Rigaer Straße in
Berlin lassen die Bürger am Rechtsstaat zweifeln.
Wenn dann auch die Polizei in manchen Bundes –
ländern nur mangelnden politischen Rückhalt ge –
nießt, gibt der Staat einen Hebel zur Rechtsdurch –
setzung aus der Hand ``.
Obwohl das seit Jahrzehnten in Deutschland so
läuft, tun die Christdemokraten als wären sie ge –
rade erst aufgewacht. Gut ein Vierteljahrhundert
im Bundestag selig verschlafen, spielt man nun –
mehr den unschuldig Erwachenden, der aus allen
Wolken fällt !
Wie der Fall des Erfurter Jugendpfarrer Lothar
König bestens belegt sind die Stützen der Bun –
desrepublik, von Politikern, über Gewerkschaf –
ten, bis hin zu kirchlichen Kreisen in der Zusam –
menarbeit und Unterstützung von Linksextremis –
ten involviert und es wäre, wie ein Stich ins Wes –
pennest den Linksextremismus, dessen Spur bis
direkt in den Bundestag und seine Ministerien
führt, tatsächlich ernsthaft bekämpfen zu wol –
len !
Natürlich ist das nichts als ein weiterer Versuch,
den Bürgern gehörig Sand in die Augen zu streuen.
Denn um gegen den Linksextremismus ebenso vor –
zugehen, wie gegen den Rechtsextremismus, das
würde nämlich bedeuten, das man die enge Zu –
sammenarbeit zwischen Politik und Linksextre –
mismus offengelegt werden müsste. Und das
täte heißen, das reihenweise, linke, grüne und
rote Abgeordnete im Bundestag ihren Hut neh –
men müssten ! Allem voran wäre dann ein Heiko
Maas in seinem Amt als Außenminister kaum
noch haltbar ! Immerher war der zuvor Justiz –
mister, und sorgte dafür das sein Ministerium
mit ehemaligen Stasi-IM, Antideutschen und
Linksextremisten eng zusammenarbeitete so –
wie dieselben alimentierte. Man denke in Zu –
sammenhang mit Heiko Maas nur an den Fall
Sören Kohlhuber !
Es müsste auch das Verhalten des damaligen
SPD-Chefs Sigmar Gabriel untersucht werden,
der mit seiner Pack-Rede im sächsischen Heide –
nau gewalttätige Antifa so aufgehetzt, das diese
wenig später den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten. Der Grüne Chem Özdemir
war auch mit vor Ort.
Selbstredend müsste man in diesem Zusammen –
hang auch untersuchen, warum allen Orten, wo
es eine starke linksextremistische Szene gibt,
stets ein sozialdemokratischer Bürgermeister
vorsteht !
Auch müsste geklärt werden, wie weit etwa die
Zusammenarbeit von linken, roten und grünen
Politikern mit Linksextremisten bei sogenannten
´´ Gegendemos „ gegen Andersdenkende reicht,
bei denen oft genug, unter klarem Gesetzbruch,
die Meinungs – und Versammlungsfreiheit, also
demokratische Grundrechte, außer Kraft gesetzt
werden. Von daher müsste etwa ein Untersuch –
ungsausschuss des Bundestages sich mit der
Rolle einer Malu Dreyer und anderer Politiker
beim Abwürgen des Marsches der Frauen oder
bei der Demo in Kandel gespielt !
In Thüringen müsste dringend geklärt werden,
wie ein linksextremistischer Bombenbastler mit
dem Demokratiepreis des Landes ausgezeichnet
worden. Warum wohl erfährt man aus den Me –
dien plötzlich nichts mehr über diesen Vorfall ?
Selbstredend müsste dann auch geklärt werden,
welche Rolle die Medien, mit ihrer tendenziösen
Berichterstattung, der Verharmlosung von Linker
Gewalt und Anschlägen gespielt.
Wir können uns sicher sein, dass all das in diesem
Land nicht passieren wird, weil nämlich nicht nur
einzelne Politiker, sondern ein politisches System
dahinter steckt ! Selbstredend hat kein einziger
Abgeordneter in diesem Bundestag ein echtes
Interesse an der Aufklärung des Linksextremis –
mus und deren Unterstützer in der Politik ! Von
daher können wir uns sicher sein, das die nun –
mehrigen Attacken von Jens Spahn und Alexan –
der Dobrindt ins Leere gehen werden.

Gezielte Kampagne von Bunten und Pfaffen gegen AfD-Bürgermeister

Im baden-württembergischen Burladingen ist
die Trennung von Kirche und Staat sichtlich
noch nicht vollzogen. Anstatt Nächstenliebe
wird im Pfarrhaus gegen den Bürgermeister
gepredigt. ´´ Der Bürgermeister dieser Kom –
mune spricht nicht in meinem Namen „ kün –
digt ein Schild im Pfarrhaus an.
Auch unter Demokratie und Meinungsfreiheit
wird dort nur das Durchsetzen seiner eigenen
Meinung verstanden, wer von dieser abweicht,
wird bekämpft !
Grund der Kampagne ist, das der Bürgermeis –
ter, Harry Ebert, zur AfD übergewechselt ist.
Für die Verkündeter eines ´´ Bunten Burla –
dingen „ ist dies eine Kampfansage. Da, wie
überall, die Kirche mit wehenden Fahnen zur
Asylantenlobby übergelaufen, so ist man auch
im Pfarrhaus sofort gegen den Bürgermeister
in Aktion getreten.
Fürchtet man doch, das ein AfD-Bürgermeister
dem ungezügeltem Zuzug von Flüchtlingen im
Wege sein könnte. Von daher wird nun gehörig
Stimmung gegen den Bürgermeister gemacht.
Da man einen Bürgermeister nicht so ohne wei –
teres abwählen kann, wird sogar eine Gesetzes –
änderung gefordert, damit man einen der Asy –
lantenlobby genehmen Bürgermeister ins Amt
bekommt. Das Ganze ist natürlich ebenso durch –
schaubar, wie das ewig vorgebrachte Totschlag –
argumemt, das das Image der Stadt Schaden
nehmen könne. Solange der Bürgermeister in
der CDU, hatte niemand etwas gegen ihn einzu –
wenden, selbst nicht als er aus der CDU ausge –
treten. Kaum aber trat er der AfD bei, als plötz –
lich seine Politik massiv kritisiert. Was es wohl
deutlich aufzeigt, daß es sich dabei um eine ge –
zielte Kampange der Bunten handelt.