Von der Dummheit der Politik, mit ein paar Finanztransaktionen die Erderwärmung stoppen zu wollen

Der Klimaschutz ist vor allem Dingen in erster Linie
ein Geschäft. Nicht umsonst hatte ausgerechnet die
Weltbank zum Klimagipfel geladen ! Die verdient
an der Dummheit der Politiker ebenso, wie an den
Flüchtlingen und dem Klimaschutz. Und was nicht
angeboren ist, dass wird künstlich erzeugt !
´´ Wir sind die erste Generation, die den Klimawan –
del zu spüren bekommen hat, und die letzte, die fähig
ist, den Prozess aufzuhalten „, erklärte Kristalina
Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank-Institute
für Wiederaufbau und Entwicklung, die in der Pariser
Weltbank-Filiale zum Gespräch empfängt. Als ob es
denn vor 50 Jahren noch nie große Klimaschwankun –
gen, mit großen Überschwemmungen und Unwettern
gegeben ! Groß labert man ´´ von den wärmsten Jah –
ren unserer Geschichte „ daher.
Schon um 800 unserer Zeit herrschte in Lateinamerika
eine große Dürreperiode.
1130 herrschte in Mexico eine große Dürre.
1280 herrschte in den Anden eine große Dürre.
1540 herrschte in Europa eine große Trockenphase,
mit milden, regnerischen Winter und 11 Monate fiel
fast kein Niederschlag. Ströme wie die Elbe und der
Rhein, wurden so klein, dass man sie zu Fuß durch –
waten konnte.
1859 im Jahr des großen Choleraausbruchs in Europa
etwa, war der Winter 1858/59 sehr mild gewesen und
davor drei Jahre lang die Sommer sehr heiß, dass in
einigen Teilen Europas große Dürre herrschte.
Nur sprach damals niemand von Erderwärmung und
Klimawandel. Hier geht die Unehrlichkeit schon los,
denn richtig müsste es heißen : Die wärmsten Jahre
seit Messung der Temperatur. Ebenso wenig wie
man es offen eingesteht, das Erderwärmung und
Kälteperioden in Zyklen erfolgen, die sich eben
nicht nur über ein Menschenalter, sondern über
Jahrhunderte und Jahrtausende hinziehen !
Somit wird aus der Erderwärmung einzig ein bloßes
Geschäft. Offen gesteht man dies bei der Weltbank
auch ganz unumwoben ein : ´´ Wir wollen auf die –
sem Gipfel den Appetit für eine grüne Finanzwirt –
schaft schüren und zeigen, was funktioniert: Erfolg
ist ansteckend „. Glaubt wirklich einer ehrlich da –
ran, dass ein paar Finanztransaktionen das Klima
beeinflussen ?

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Klimaerwärmung als Geschäftsidee mit Anlagefonds

Irgendwie haben wir es doch immer gewusst, dass
das ganze Gerede vom ´´ Klimawandel „ vor allem
eines ist : ein Geschäft ! Man muß es gelernt haben
zwischen den Zeilen zu lesen oder einfach auf das
zu schauen, was in Nebensätzen gesagt.
Bei der Klimakonferenz in Bonn ging es hauptsäch –
lich um ´´ einen älteren Fonds zur Anpassung der
Entwicklungsländer an die Folgen des Klimawan –
dels „, als sei die ganze ´´ Klimaerwärmung
nichts als ein reines Bankgeschäft !
Wir haben da zum Beispiel die Äußerung so eines
Klima-Experten von Greenpeace. Karsten Smid
heißt der und derselbe sagte: ´´ Es ist gut, dass wir
nun eine Übereinkunft bei Finanzierungsfragen
haben, aber enttäuschend, dass Klimadiplomatie
auch zwei Jahre nach Paris ein derart zähes Ge –
schäft bleibt „. Sichtlich also geht es selbst Green –
peace nur um die Finanzierung und damit um das
Geschäft !
Auch der Vorsitzende der Konferenz, Fidschi-
Regierungschef Frank Bainimarama ist mit der
Finanzierung sehr zufrieden. Auf den Fidschi –
Inseln, wo man, außer mit der Aufführung von
rituellen Tänzen, bislang kaum selbst etwas für
den Klimaschutz getan, möchte man dass, was
man tut, sich nun vom Ausland bezahlen lassen.
Also geht es auch hier nur um die Finanzierung.
Bainimarama sagte ´´ Ich bin sehr zufrieden, dass
die Konferenz ein solcher Erfolg geworden ist „.
Will sagen, dass seine Finanzierung nun steht !
Klimawandel als reines Bankgeschäft, bei denen
den ärmeren Ländern Entwicklungshilfe, wie eine
Dividende auf die Geldanlage Klimaerwärmung
gezahlt ! 1 Grad Erderwärmung wird derzeit so
um 10 % mehr finanzieller Hilfe gerechnet. Das
sollte einem sehr zu denken geben.

Auffallend zum G20-Gipfel : Deutsche Regierungsparteien suchen sich Gegner im Ausland

Wenn man in der deutschen Blumenkübel –
Demokratie als Politiker im eigenen Land
nichts gebacken bekommt, greift man eben
ausländische Politiker an. Das übliche mit
dem Finger auf andere zeigen halt !
Sichtlich muß Merkel ziemlich verzweifelt
sein, wenn sie jetzt plötzlich so weit aus ihrer
Deckung kommt, dass sie mit dem Finger di –
rekt auf die USA zeigt. Fast schon klang es
wie reine Selbstbeweihräucherung als Merkel
zuletzt die ´´ Errungenschaften „von freiem
Handel, Anti-Protektionismus, Klimaschutz
und Multilateralismus anpries, wie Sauerbier.
Wie immer aber wird Merkel nie konkret und
blieb bei ihren schwammigen Verallgemeiner –
ungen. Nun aber wird sie plötzlich konkret
deutlich gegen die Trump-Regierung.
Sichtlich reine Ablenkung davon, dass wie
gewohnt, beim G20-Gipfel nichts heraus –
kommen werde, wie überhaupt üblich unter
Merkels Regie ! Will man so schon im Vor –
feld die Schuld von sich ablenken ?
Die Halbstarken von der SPD trauen sich
dagegen noch nicht offen an einen Großen
wie Donald Trump heran, weshalb die sich
lieber an Recep Tayyip Erdogan halten. Der –
selbe schwächelte ja ohnehin gerade am Ende
des Ramadan. Gerade erst von der Trage ge –
sprungen, scheint Erdogan ein leichter Gegner.
Oh, die SPD-Kläffer sich nun stark machen für
ein Auftrittsverbot von Erdogan in Deutschland.
Also ist auch von Seiten der Sozialdemokraten
zum G20-Gipfel nichts zu erwarten.