Nach den Wahlen : Merkel meldet sich zu Wort

In der ´´ Süddeutschen „ darf sich eine Kanzlerin zu
Wort melden, die längst nicht mehr die Kanzlerin der
Deutschen ist. Eigentlich hat Flüchtlingsmutti fertig,
aber da sie wie ein Kaugummi unterm Schuh, an der
Macht klebt, darf sie ihre Sicht der Dinge immer noch
herausposaunen.
Wer etwas Neues von Merkel erwartet, der kennt
diese Person nicht. Mit einer Mischung aus Unver –
nunft und Altersstarrsinn setzt Merkel den Kurs
zum Untergang ihrer Volkspartei, die längst eine
Partei ohne Volk ist, geradezu pedantisch fort.
Ein bißchen gucken, wer den meisten Erfolg bei
der Wahl gehabt, um sodann in grünen Gefilden
reichlich zu wildern, sowie über die Rechten jam –
mern, dass ist Merkels Politik der letzten zwölf
Jahre!
Anstatt endlich auf das Abstellgleis abgeschoben
zu werden, sitzt Merkel weiterhin im Zug nach
Nirgendwo!
Gemessen am Wahlerfolg der Grünen, sieht sie
plötzlich ,, die Europawahl als Aufforderung an
die Union, sich stärker mit Klimapolitik ausein –
anderzusetzen „. Halt das übliche Klauen von
den Parteien, die bei der Wahl kräftig zugelegt.
Letztendlich findet der Klimaschutz unter einer
Merkel hauptsächlich in Afrika statt, und zwar
als Vorwand deutsche Steuergelder dem eige –
nen Volk vorzuenthalten, um es statt dessen
in Afrika versickern zu lassen, und letztendlich
lefentlich als Vorwand dreist weitere Steuern
von den Deutschen zu erheben.
Merkel aber ,, sei zwar „froh, dass mehr Men –
schen wählen gegangen sind, aber der Erfolg
der Grünen hat mit den Themen zu tun, die die
Menschen heutzutage interessieren, zum Bei –
spiel Klimawandel, und das ist für meine Partei
auch eine Herausforderung. Für ihre Partei sei
das natürlich dann auch Aufforderung, noch
bessere Antworten auf diese Fragen zu finden
und vor allen Dingen zu sagen, dass wir uns
den Zielen, die wir uns selbst gesetzt haben,
auch verpflichtet fühlen „.
Mit anderen Worten : Außer direkt vor Wah –
len interessiert es Merkel einen Scheiß, wofür
die Menschen sich in Deutschland interessie –
ren, sondern gelten für sie nur die Ziele, die
sie sich selbst gesetzt, wie etwa die konti –
nuierliche Zerstörung Deutschland als Nation
und als Staat ansich!
Daneben hält Merkel weiter an der extrem ge –
alterten Hure SPD fest. Nicht etwa weil sich für
dieselbe kein anderer Freier mehr findet, son –
dern weil mit der SPD Deutschland am aller
schnellsten zerstört werden kann. Was inte –
ressiert es daher Merkel, dass kaum noch je –
mand mit klarem Verstand die SPD wählt?
Denn je abgehalfterter die SPD und je weni –
ger die gewählt, um so leichter stimmen die
Genossen Merkels finsteren Plänen zu. Und
für echte Demokratie hatte Merkel ohnehin
noch nie etwas übrig!
Zu dieser Strategie, soweit Merkel überhaupt
dazu fähig so etwas wie eine echte Strategie
zu entwickeln, gehört natürlich auch die ewige
Zementierung der deutschen Kollektivschuld.
Denn selbst der aus Minderwertigkeitskomple –
xen bestehende Gutmensch vermag nur im Zu –
sammenhang mit ihm eingeredeten Schuldge –
fühlen der Merkelschen Politik zuzustimmen!
Von daher gilt für Merkel, dass ,, Deutschland
immer in einem bestimmten Kontext gesehen
werden müssen, im Kontext unserer Vergan –
genheit, weshalb wir viel wachsamer sein müs –
sen als andere „! Wobei selbstverständlich nur
die Geschichte des Dritten Reichs gemeint und
selbst das eigene Genossin sein in der DDR völ –
lig ausgeblendet wird. Von daher betonte die
Merkel, ,, dass vor allem junge Menschen im –
mer wieder auf die Geschichte des Dritten
Reichs hingewiesen werden müssen „. Schon
weil man sich so nicht seiner Rolle als Agitpro –
propagandistin in der DDR zu stellen braucht.
Von daher gibt es für die Merkelianer nur das
Dritte Reich als deutsche Geschichte, schon
um als Vorwand für die beständige Flutung
des Landes mit schwarzafrikanischen und
muslimischen Migranten zu haben und um
dass zu verteidigen, was sie unter Demokra –
tie ohne eigenes Volk verstehen. Von daher
kommt Merkel zur Zeit auch nichts gelegener
als die gerade groß aufgezogene Antisemitis –
mus-Kampagne! Ach, wenn man doch nur al –
les in Deutschland so einfach unter einer Rie –
senkippa verstecken könnte!
Das Einzige, was Merkel an ihrer Politik ehrlich
bedauert, ist der Umstand, dass sie in den USA
in Donald Trump keinen Präsidenten gefunden,
dem sie, wie zuvor dem Obama, knietief in den
Allerwertesten kriechen konnte. Von da an war
Merkel tatsächlich komplett führungslos.

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Linker Journalismus lutscht schon kräftig grüne Schwänze

Nach den Wahlen feiern sich die Presstituierten sehr
für ihre gelungene Wahlmanipulation. Man feiert
sich dafür, weitaus hässlicher zu sein als jeder von
ihnen erfundene russische Internettroll.
Jede Medienhure und jeder Zeilenstricher frohlockt
nun damit, doch noch etwas bewirkt zu haben. Man
ist nun wieder wer, wenn auch auf eine zugegeben,
sehr erbärmliche Art!
In der ,,Süddeutschen „ etwa frohlockt Stefan Braun :
,, Wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale
lässt sich nicht eindeutig sagen, wie groß die Wirk –
ung des Youtubers Rezo mit seinem Anti-CDU-Video
in der Woche vor der Wahl wirklich gewesen ist. Und
man kann auch nicht endgültig klären, wie viel Ein –
fluss die Fridays for Future-Demonstrationen auf die
Wähler hatten. Trotzdem drängt sich am Wahlabend
der Eindruck auf, dass beide Initiativen bei jüngeren
Wählerinnen und Wählern etwas bewirkt haben. Und
das könnte die politische Landschaft für alle Parteien
dauerhaft verändern „. Natürlich kann Braun weder
etwas dazu sagen, geschweige denn es sich selbst
erklären, denn dazu wäre etwas Recherche nötig,
und das ist eben bedeutend mehr Arbeit als ein
Rezo-Video online zu stellen!
Während also die bis dato linken Schmierlappen
solch Schmierblätter mit fliegenden Fahnen zu
den Grünen überlaufen, vergessen sie natürlich
ganz ihren Lesern mitzuteilen, dass ihre gezielten
Wahlmanipulation nur im Westen von Erfolg ge –
krönt, dagegen im Osten kaum Erfolg erzielte!
Die ,, Badische Zeitung„ benötigte gleich die ge –
ballte Kraft von drei solcher Schmierlappen, näm –
lich Joachim Röderer, Simone Lutz & Uwe Mauch,
nur um ihren Leser mitzuteilen : ,, So grün wie noch
nie: Bündnis 90/ Die Grünen hat bei der Europawahl
in Freiburg 38,5 Prozent der Stimmen erreicht. Das
ist das beste Ergebnis, das die Partei je bei einer
Wahl in ihrer Hochburg erreichte „.
Sichtlich zahlte es sich aus, dass man pünktlich
zu den Wahlen geistig Behinderte als Wähler zuge –
lassen!
Und ganz im alten Stil des Deutschen Schweinejour –
nalismus, darf natürlich der übliche Politikwissen –
schaftler mit seinem Kommentar nicht fehlen. Die –
sen Part übernimmt bei der ,,Badischen„ der Frei –
burger Politikwissenschaftler Ulrich Eith; derselbe
labbert von einem ,, Seismographen für die Grünen,
was möglich ist“ daher.
Auch bei der ,, Deutschen Welle „ preist man die
Grünen nun an wie Sauerbier : ,, Schon vorab hat –
ten Umfragen gezeigt, dass die Grünen damit das
für die Deutschen wichtigste Wahlkampfthema ge –
troffen hatten: den Klimaschutz. Die Grünen zeigen
sich koalitionsfähig in alle Richtungen, bereit für
Bündnisse mit den Konservativen, den Liberalen
oder den Sozialdemokraten. Sollten frühzeitige
Neuwahlen kommen, wären sie die größten Profi –
teure. Sie würden möglicherweise zur zweitgröß –
ten Fraktion im Bundestag anwachsen. Derzeit
sind sie die kleinste im Parlament vertretene
Partei „. Auch hier enthält man dem User, dass
mit den Grünen im Osten kein Blumentopf zu
gewinnen gewesen.
Selbstverständlich kriecht man auch sofort bei
der ,,taz„ den Grünen in den Hintern : ,, Den
Grünen ist es in dieser Wahl gelungen, sich als
Kraft der ökoaffinen, weltoffenen und liberalen
Mitte zu positionieren. Jeder Zweite – auch in
anderen politischen Lagern – ist laut der Forsch –
ungsgruppe Wahlen heute der Ansicht, dass die
Grünen für eine „moderne, bürgerliche Politik“
stehen. Das Label der ökostalinistischen Verbots –
partei, dass CDU und FDP den Grünen nach wie
vor ankleben wollen, haftet nicht. Zwischen der
Wahrnehmung der BürgerInnen und dieser Dif –
famierung liegen Welten „. Wie es im die Wahr –
nehmung dagegen bei der ,,taz„ bestellt, dass
erfährt der Leser besser nicht!
Auch hier ist man stolz dazu beigetragen zu ha –
ben die Wahlen zu manipulieren, etwa durch das
Hochpuschen des Rezo-Videos: ,, Der Youtuber
Rezo zerstört in seinem Video keineswegs die
CDU, wie Konservative jammern – sondern er
stellt den schrumpfenden Volksparteien beim
Klimaschutz ein fürchterliches Zeugnis aus „.
Und dies mit Halbwahrheiten gerade so, wie
man es bei der ,,taz„ besonders liebt!
Bei der ,,Hamburger Morgenpost„ ist man dage –
gen noch nicht ganz so offensichtlich bereit nun
lich grüne Ärsche zu küssen und Schwänze zu
lutschen. Von daher fragt man sich dort, woher
auf einmal die ganzen grünen Wähler kommen.
Aber sicherheitshalber kriecht man unter Vor –
schiebung der ,, Forschungsgruppe Wahlen
dann doch schon mal den Grünen in den Aller –
wertesten : ,, Jeder Zweite – auch in anderen
politischen Lagern – ist der Ansicht, dass die
Grünen für eine ,, moderne, bürgerliche Poli –
tik „ stehen „. Das in den anderen politischen
Lagern, – etwa bei der AfD oder Bürger in Wut
jeder Zweite solch hohe Meinung von den Grü –
nen hat, ist mehr als zweifelhaft!
Überhaupt klingt es als habe der linke Journa –
lismus sich gerade selbst aufgegeben. Man läuft
mit fliegenden Fahnen vom Links – nun zu den
Ökofaschisten über. Deren neuer Goebbels heißt
Rezo und ihre Führerin ist Greta Thunberg! Mit
Greta können alle gut leben, schon weil die ja
auch irgendwie Ausländerin ist, was unter Linken
und Grünen gleich vergöttert. Zur Not kann man
sie ja zum Klimaflüchtling ernennen!
Der besorgte Leser fragt sich indes mit einem un
behaglichem Bauchgefühl, wie nun wohl grüner
Journalismus aussehen mag.

So viel Heimlichkeit in der Vorwahlzeit …

Demokratie beruht auf drei Prinzipien:
auf der Freiheit des Gewissens,
auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit,
keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
Mark Twain

Für die Merkel-Regierung ist das Belügen des
eigenen Volkes die höchste Form von Demo –
kratie oder das, was man im Buntentag dafür
hält.
Man behauptet, das die Umvolkungspläne nur
eine Lüge der Rechten sei, während man frech
hinter dem Rücken der eigenen Bevölkerung
einen Vertrag mit der UNO über die dauerhafte
,, Ansiedelung von Migranten„ in Deutschland
abgeschlossen hat.
Die Merkel-Regierung lügt, dass sie die Landes –
grenzen schützt und spricht von ,, kontollierter
Zuwanderung „. Letzteres ist wohl außer Kon –
trolle geraten, wenn 2017 gut 30 Prozent der
´´Flüchtlinge„ nach Deutschland eingeflogen
wurden. Für 2018 dürften diese Zahl so hoch
sein, dass die ´´Volksvertreter„ sie vor ihrem
Volk geheimhalten. Von daher wurden die
Zahlen von der Merkel-Regierung ,, als ge –
heime Verschlußsache, nur für den Dienstge –
brauch „eingestuft. Dies sei im „ Hinblick auf
das Staatswohl“ erforderlich. Ja, für die Mer –
kel-Regierung steht eben das eigene Wohl
über jede Demokratie! Hier gilt immer noch
die Mark Twain-Devise, dass Demokratie nur
bedeutet, dass man den Gauner seiner Wahl
wählen darf! Und Merkels Gauner lassen sich
ungern in die Karten gucken. Offenheit ist
eben nicht ihr Ding.
Sichtlich wollen die Scheindemokraten aus
dem Buntentag unter allen Umständen vor
ihrem Volk geheimhalten, wie viele Migran –
ten sie nach Deutschland haben einfliegen
lassen, und wieviel Steuergelder diese Flüge
dem deutschen Bürger wohl gekostet.
Und wo ihnen plötzlich der Klimaschutz über
alles geht, dürften all diese Flüge wohl alles
andere als umweltschonend gewesen sein!
Zugleich ein schöner Beweis, wie vorgescho –
ben dieser Regierung doch der Klimaschutz
ist. Derselbe dient den Gaunern nur um neue
Steuern für den deutschen Bürger, wie die
CO2-Steuer, zu erfinden.
Immerhin wurde gerade bekannt, dass in
NRW 104 Familienclans 14.000 Verbrechen,
– also rd. 134 Verbrechen pro Clan -, began –
gen! Da käme es kurz vor den Wahlen wohl
sehr ungelegen, wenn herauskäme wie viele
von diesen Gaunern die Gauner aus der Bun –
ten Republik haben einfliegen lassen!

Symptome und Folgen der Merkelitis

Seit Jahrzehnten wurde in der Bunten Republik,
besonders unter der Regierung Merkel, der Bau
von Sozialwohnungen zurückgefahren. Zum Ei –
nem, um so künstlich die Nachfrage hoch zu
halten und damit die Mieten kontinuierlich an –
steigen zu lassen. Zum Anderen gehörte es zu
der Politik der Merkel-Regierung, ebenso wie
der ständige Anstieg der Steuerlasten, oder der
Ausbau des Billiglohnsektors und das Vernich –
der Ersparnisse sowie Geldanlagen, um den
Deutschen in eine finanzielle Zwangslage zu
bringen, in der er sich eigene Nachkommen
schlichtweg nicht mehr leisten konnte.
Diese künstliche Verknappung, von bezahlba –
rem Wohnraum bis hin zu Kindertagesstätten –
plätzen, war staatlich gewollt, und die sichtba –
ren Folgen sind daß, was man heute als den
demographischen Wandel bezeichnet!
Das System Merkel funktionierte solange halb –
wegs, bis Merkel 2015 auf Schlag eine Million
´´Flüchtlinge„ ins Land holte, welche nun mit
dem deutschen Bürger bei bezahlbarem Wohn –
raum, wie bei Kinderkrippenplätzen konkurie –
ren. Das Beschämenste daran, dürfte es sein,
dass als die ´´Flüchtlinge„ kamen, plötzlich
überall im Staatshaushalt Geld im Überfluß
dafür da war, woran es es beim deutschen
Bürger bewusst mangeln ließ! Da fanden
plötzlich die Finanzminister Milliardenüber –
schüsse in den Kassen und die Steuereinnah –
men verdreifachten sich!
Allerdings gab die Merkel-Regierung diese
Mehreinnahmen so schnell für Fremde und
das Ausland, unter den Vorwänden des Kli –
maschutzes, Migration, Grenzsicherung
( nur nicht die eigenen Grenzen ), und Ent –
wicklungshilfe, Wiederaufbau ( nur nicht in
Deutschland ) usw. aus, das aus den Mehr –
einnahmen, innerhalb eines Vierteljahres
2019 Milliardenlöcher wurden.
Die bekannten Folgen davon sind, dass die
Situation auf dem Wohnungsmark verzwei –
felt ist, weil die Merkel-Regierung lieber im
Ausland investierte, und beim deutschen Bür –
ger weitere Abstriche gemacht werden. Der
darf höhere Steuern zahlen, während alle
Preise steigen und die Regierung sich wei –
tere neue Steuern, wie die CO2-Steuer ein –
fallen läßt. Wo die Merkel-Regierung auf den
ersten Blick mehr Geld investiert, erfolgte die
Zuteilung bei genauerer Betrachtung nur, da –
mit vor allem die Migranten davon profitieren.
Während so sich immer weniger Deutsche noch
eigene Kinder leisten können, wird der Migran –
tennachwuchs staatlich alimentiert, wofür dann
der deutsche Steuerzahler aufkommen darf, bis
hin zu mehr Taschengeld für Migranten!
Während sich so der Migrant in Deutschland im –
mer heimischer fühlt, fühlen sich viele Deutsche
bereits als Fremde im eigenen Land und beginnen
langsam zu verstehen, was die Regierung unter
einem vereinten Europa versteht!

Die Gretchenfrage

Bei den etablierten Parteien setzt langsam der
Schock ein, wenn sie sich die jüngsten Wahl –
prognosen so ansehen. Genau genommen
können dreiviertel aller Deutschen keiner
einzigen dieser Parteien etwas abgewinnen!
Das aber dürfte allerdings niemanden über –
raschen, wenn man bloß einmal in die Wahl –
programme dieser Parteien schaut.
Immer mehr Menschen in diesem Land geht
es langsam auf, dass nicht nur sie selbst son –
dern auch ihre Kinder dazu mißbraucht, um
der schwedischen Rattenfängerin Greta auf
dem Leim zu gehen. Dient doch die ganze
Gretchenfrage den Parteien ausschließlich
nur dazu, um das Volk mit einer CO2-Steuer
kräftig abzukassieren. Dazu wurde die Thun –
berg in den Medien hochgepuscht und der
ganze Hype um sie organisiert. Alles was da –
bei herauskommt ist eine weitere ganz ordi –
näre Besteuerung!
Immerhin haben die da oben so viel Steuer –
geld wie noch nie ins Ausland transferiert
unter den Vorsätzen von Entwicklungshilfe,
Klimaschutz und Migration.
Daneben hatte das Gretchen den von der
Politik gewünschten Nebeneffekt, dass
niemand mehr nachfragte, warum denn
deutscher Klimaschutz überwiegend im
Ausland stattfinden muß!
Nicht zuletzt wollen die Flüchtilanten, da
die schon nicht die dringend benötigten
Fachkräfte stellen, doch wenigstens mehr
Taschengeld!
Nach den jüngsten blutigen Anschlägen
in Sri Lanka, glaubt doch niemand mehr
den Krokodilstränen der Politiker, die ge –
nau solche Elemente in Scharen ins Land
geholt und deren Beteuerungen von ei –
nem friedliebenden Islam! Derselbe
feiert nun schon auf deutschen Auto –
bahnen Hochzeit!
Bei all dem ist für den Deutschen wieder
einmal nichts drinne. So bedeutet denn
auch Merkel 4.0 : Vier Mal was fürs Aus –
land und Null für Deutsche! Von daher
sollte es den Betrachter eher wundern,
dass überhaupt noch irgendwer solche
Parteien wählt. Das Einzige was man mit
Gewißheit von diesen Parteien erwarten
kann sind die periodischen Steuererhöh –
ungen! Zu mehr reicht es schon seit Jahr –
zehnten nicht mehr.
Nach dem ´´Kampf gegen Rechts„ ist nun
der ´´Klimaschutz„ die wichtigste Quelle
dieser Parteien sich ihre Pfründestellen
zu sichern. Und schön, dass ihr dieses
Mal alle mit gemacht! Hatte euch nicht
selbst die Antonio Amadeus-Stiftung
vor Mädchen mit Zöpfen gewarnt?
Die Gretchenfrage, welche die Gesinn –
ung des Befragten aufdecken soll, die
müsst ihr euch nun selbst stellen.

Deutschland im Greta-Wahn

Es war nur eine Frage bis sich Politiker die von
nichts ne Ahnung haben mit Greta Thunberg,
die für etwas demonstriert von dem sie keine
Ahnung hat, zusammentun würden. Gleich
und Gleich gesellt sich eben gern. Und schon
hofft die Politik auf eine CO2-Steuer um die
durch eigene Dummheit und Unvermögen
reichlich geleerten Kassen wieder aufzufüllen.
Natürlich kam die kleine Zöpfchen-Grete auch
bei den katholischen Bischöfen, die ja ganz be –
sonders auf kleine Kinder stehen, gut an. So
wollen nun die Bischöfe Anwälte der Schule –
schwänzer sein.
Warum die Bewegung ´´Fridays for Future „
gerade in Deutschland auf so fruchtbaren
Boden fällt, ist leicht zu erklären. Appelliert
sie doch an den ewigen Schuldkomplex,
dem der bis zur Besinnungslosigkeit einfäl –
tige Gutmensch längst bis zur Selbstaufgabe
verfallen. Endlich kann sich der Schwachkopf
wieder schuldig fühlen. Er alleine ist verant –
wortlich für Klimaerwärmung und Zumüllung
der Meere.
Auch die Politik frohlockt, kann sie doch unter
dem Vorwand Klimaschutz die Steuern wieder
erhöhen und für die Kirche fällt im Klingelbeutel
auch noch was ab. Schließlich will der gläubige
Gutmensch nicht im Fegefeuer der Plastikhölle
enden. So erklärt man nun das Schuleschwän –
zen zu Gotteswerk. Klimaschutz droht der neue
Ablaßhandel zu werden. Schon wird die kleine
Greta zur Heiligen erklärt und der religöse Wahn
nimmt immer groteskere Ausmaße an.
Klein Greta vergisst, dass sie Protestantin ist,
und der Papst sieht drüber hinweg, weil es in
seiner Kirche längst keinen einzigen Heiligen
in der Neuzeit mehr gibt. Da muß eben halt
das Protestanten-Gretel dafür herhalten. Und
schon hat Gretas Auftritt etwas vom Einzug in
Jerusalem.
Bleibt nur zu hoffen, dass zwischen Protestanten
und Katholiken nicht wieder ein Dreißigjähriger
Krieg um die Deutungshoheit der Heiligen Greta
ausbricht.

Zum Widerspruch bei Arbeitsplätzen

In Deutschland wird in der Politik soviel gelogen,
dass mittlerweile die Lügen sich gegenseitig lau –
fend widersprechen. Es sind die großen Lobby –
istengruppen, die uns hier belügen.
Die Subventions – und Investionslobby will da
dringend unter dem Lieblingsbegriff Digitalisier –
ung Hunderttausende neue Arbeitsplätze er –
schaffen, ebenso die Elektroauto-Lobby mit
ihrem Lieblingsthema eigener Batterienfabri –
ken in Deutschland. Auch die Klimaschutz –
Lobby bläst ins gleiche Horn der Schaffung
neuer Arbeitsplätze!
Dagegen will uns die Migrationslobby weiß –
machen, dass in Deutschland schon jetzt
Hunderttausende Arbeitsstellen nicht be –
setzt werden können und wir mindestens
800.000 Ausländer jährlich im Land bräuch –
ten.
Natürlich würde es keinerlei Sinn machen
in einem Land, indem schon jetzt Hundert –
tausende von Arbeitsstellen nicht besetzt
werden können wegen Arbeitskräfteman –
gel, dort weitere Hunderttausend neue
Jobs zu schaffen.
Sichtlich belügt uns hier eine der Lobby –
istengruppen gehörig, wenn nicht gar
beide! In Anbetracht dessen, dass in
diesem Land das Belügen des eigenen
Volkes als Demokratie verstanden, ist
anzunehmen das uns eher beide Seiten
gehörig hinters Licht zu führen suchen.