Klimaschutz dient nur der Wirtschaft und dem Staat zum Erhöhen der Steuern

Bevor sich alle auf dem Klimawandel-Trip begeben,
war es das Ozonloch. Die Regierung erließ die soge –
nannte FCKW-Halon-Verbots-Verordnung (FCKW
HalonVerbV). Damals waren ja noch unsere Kühl –
schränke schuld. Als dann jeder so einen neuen
FCKW-freien Kühlschrank sich besorgt, hat man
vom Ozonloch nie wieder was gehört.
Immerhin hatte die Regierung aus Umweltschutz –
gründen zuvor Jahre lang die Wärmedämmung
mit FCKW-haltigen Styroporplatten propagiert
und staatlich gefördert!
Und nach dem der größte Teil der Alt – und Neu –
bauten solch Fassadendämmung erhalten, war
FCKW auf einmal gar nicht mehr so wichtig.
Sodann kam die Regierung auf dem Stromspar –
trick, natürlich auch wegen des Umweltschutzes,
sollten alle so viel Strom sparen wie nur möglich.
Die guten alten Glühbirnen wurden aus dem Han –
del genommen und zunächst durch vollkommen
überteuerte Stromsparlampen und schließlich
durch LED-Leuchten ersetzt. Stromsparappara –
turen wurden verkauft und man tauschte alte
Stromfresser gegen die neuen Sparsamen Mo –
delle aus, vom TV bis zur Waschmaschine!
Während nun die Deutschen Strom wie verrückt
sparten, kam die Regierung jedoch auf dem Wind –
rad-Trick. Es wurde so viel gefördert und Wind –
parks und Solaranlagen errichtet, dass man gar
nicht mehr wusste, wohin mit all dem Ökostrom.
Obwohl jede Plastiktüte ein akutes Entsorgungs –
problem darstellt, hat man nie von derlei Proble –
men bei LED-Leuchten und Energiesparlampen
etwas zu hören bekommen. Wie sieht es eigent –
lich mit der Entsorgung von Windrädern aus,
die auch kunststoffbeschichtet sind. Während
ein Wattestäbchen die Welt bedroht, bleiben
die Kunststoffe der Solaranlagen und Wind –
räder unangetastet. Das nenne ich besonders
verlogen!
Aber dann erfand man die schädlichen CO2-Ab –
gasse und nun waren die Dieselautos schuld, da –
mit sich die Bürger so ein überteuertes E-Mobil
kaufen und gefälligst den Strom wieder verpras –
sen, den sie zuvor eingespart!
Und das, nachdem man zuvor um die Landwirt –
schaft anzukurbeln den Bio-Diesel als besonders
sauber angepriesen! Mutet es nicht etwas seltsam
an, dass als man über ein Jahrzehnt den Biodiesel
propagierte, es nie Probleme mit Feinststaub ge –
geben haben soll?
Um den Islam-Klientel zu gefallen, wird man dem –
nächst auf die Schädlichkeit von Metangasen ver –
fallen, wie sie angeblich nur in der Schweinemast
entstehen als ob Rinder, Ziegen und Schafe nicht
auch solchen Drang verspürten.
Alles in allem entpuppt sich der Klimawandel als
geschickte Verkaufsstrategie den Bürger fortlau –
fend dazu zu zwingen sich neue Einrichtungsgegen –
stände, elektrische Geräte oder Fortbewegungs –
mittel zulegen zu müssen, und belebt so die Wirt –
schaft und Industrie. Zugleich für die Regierung
willkommene Gelegenheit sich weitere Steuern
auszudenken. Nicht umsonst ist gerade die CO2 –
Steuer in aller Munde. Ein Schelm der Arges dabei
denkt!

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Deutschland im Greta-Wahn

Es war nur eine Frage bis sich Politiker die von
nichts ne Ahnung haben mit Greta Thunberg,
die für etwas demonstriert von dem sie keine
Ahnung hat, zusammentun würden. Gleich
und Gleich gesellt sich eben gern. Und schon
hofft die Politik auf eine CO2-Steuer um die
durch eigene Dummheit und Unvermögen
reichlich geleerten Kassen wieder aufzufüllen.
Natürlich kam die kleine Zöpfchen-Grete auch
bei den katholischen Bischöfen, die ja ganz be –
sonders auf kleine Kinder stehen, gut an. So
wollen nun die Bischöfe Anwälte der Schule –
schwänzer sein.
Warum die Bewegung ´´Fridays for Future „
gerade in Deutschland auf so fruchtbaren
Boden fällt, ist leicht zu erklären. Appelliert
sie doch an den ewigen Schuldkomplex,
dem der bis zur Besinnungslosigkeit einfäl –
tige Gutmensch längst bis zur Selbstaufgabe
verfallen. Endlich kann sich der Schwachkopf
wieder schuldig fühlen. Er alleine ist verant –
wortlich für Klimaerwärmung und Zumüllung
der Meere.
Auch die Politik frohlockt, kann sie doch unter
dem Vorwand Klimaschutz die Steuern wieder
erhöhen und für die Kirche fällt im Klingelbeutel
auch noch was ab. Schließlich will der gläubige
Gutmensch nicht im Fegefeuer der Plastikhölle
enden. So erklärt man nun das Schuleschwän –
zen zu Gotteswerk. Klimaschutz droht der neue
Ablaßhandel zu werden. Schon wird die kleine
Greta zur Heiligen erklärt und der religöse Wahn
nimmt immer groteskere Ausmaße an.
Klein Greta vergisst, dass sie Protestantin ist,
und der Papst sieht drüber hinweg, weil es in
seiner Kirche längst keinen einzigen Heiligen
in der Neuzeit mehr gibt. Da muß eben halt
das Protestanten-Gretel dafür herhalten. Und
schon hat Gretas Auftritt etwas vom Einzug in
Jerusalem.
Bleibt nur zu hoffen, dass zwischen Protestanten
und Katholiken nicht wieder ein Dreißigjähriger
Krieg um die Deutungshoheit der Heiligen Greta
ausbricht.

Mafiöse Strukturen bei Migration und Umweltschutz

Die Eurokraten und NGO-Mafiaclans unter Führung
des Paten Georges Soros sind sehr in Sorge. Seit sie
nämlich nicht mehr ihre NGO-Schiffe ins Mittelmeer
und die EU-Marineschiffe als Shuttle-Service miß –
brauchen dürfen, will kaum noch ein ´´Flüchtling„
dort ertrinken. Das mag einen gehörigen Eindruck
davon vermitteln, wie viele dieser ´´ Rettungen „
zuvor schlichtweg gestellt waren.
Der NGO-Mafia war schon mehr als mulmig zu
Mute als Rechte es nur angekündigt, ebenfalls
ein Schiff ins Mittelmeer zu entsenden, um das
Treiben der NGO-Schiffe nur zu beobachten.
Sichtlich hatte man eine Menge zu verbergen,
denn im Verein mit der Eurokraten-Mafia wur –
den den Rechten wo es nur ging Steine in den
Weg gelegt. Was aber war denen so wichtig,
dass es die europäischen Völker ja nicht zu
Gesicht bekommen sollten?
Die Eurokraten-Mafia handelt immer noch
nach dem Ehrenkodex ihres Paten. Jüngstes
Beispiel Malta : Man stelle sich vor eine zehn –
köpfige Bande würde eine Bank ausrauben.
Dann käme die Polizei, nimmt nur die beiden
Anführer fest und lässt den Rest mit einem
Teil der Beute laufen. So kriminell handelte
Maltas Regierung im Fall der Piraten, die
ein Handelsschiff überfallen. Vier Anführer
festgenommen, der Rest der Bande darf,
nun nach Europa geschafft, dort Asyl be –
antragen. Das ist geradezu eine Einladung
an alle Schlepper, wieder Boote ins Mittel –
meer in Marsch zu setzen.
Auch der Klima – und Umweltschutz ist fest
in den Händen einer Politik-Mafia. Wenn –
gleich man vorerst ein paar Schule schwän –
zende Kinder unter ihrer Patin Grete Thuns –
berg vorschickt. Der Umgang mit den Flücht –
lingen zeigt wie vorgeschoben der Umwelt –
schutz ist. Die Klimaschutzmafia und die
Asylantenmafia handeln nach dem Grund –
satz : Eine Krähe hackt der anderen kein
Auge aus!
Kein einziger dieser Klimaapostel würde es
sich wagen den Schleppern und Flüchtlingen
vorzurechnen, wie lange etwa deren selbst
versenkte Schlauchboote, samt Plastikteilen
braucht um sich im Mittelmeer aufzulösen.
Während es dem dummen Europäer lau –
fend vorgerechnet, wie lange eine Plastik –
tüte oder Flasche braucht um sich zu zer –
setzen und wieviel Schaden Microplastik
dabei anrichtet, bleiben die Flüchtilanten
immer außen vor. Kein Wort darüber wie
viel Schaden austretendes Öl oder Benzin
aus ihren selbst versenkten Booten in der
Umwelt anrichtet. Ebenso, wie man dem
Europäer immer seinen produzierten Müll
vorrechnet, aber nie auf die Zumüllung
der Umgebung von Flüchtlingslagern und
auf den Flüchtlingsrouten. Sichtlich rich –
ten Plastiktüten und Wegwerfgeschirr in
vielen Wäldern entlang der Flüchtlings –
routen keinen Schaden an! Und kein
dummes Gretchen weist auf diese Ge –
fahren und Umweltsünden hin!
Auch würden deutsche Schulkinder in
den Großstädten nie vor den von Mi –
granten zugemüllten Häuser für eine
saubere Umwelt demonstrieren. Wa –
rum wohl nicht?

Die Klimatyrannin – Das wahre Leben der Greta Thunberg

Trotz aller Warnung der Eltern lief die Vierjährige
bei Gewitter zum Spielen hinaus und wurde prompt
wurde sie vom Blitz getroffen.
Zuerst schien es wie ein seltenes Wunder, dass
der Kleinen nichts passiert war, außer dass ihre
beiden Zöpfe einen Monat lang abstanden. Zu –
nächst hielten es alle für ganz normal, dass sich
die kleine Greta nun vor dem Wetter und ganz
besonders vor Gewittern fürchtete.
Aber schon bald mussten die Eltern feststellen,
dass da irgend etwas mit ihrer Tochter nicht
stimmte. Die Vierjährige redete nämlich auf
einmal wie eine grüne Politikerin daher. Die
kleine Greta sei vielleicht durch den Blitzschlag
nicht mehr ganz richtig im Kopf, vermuteten
einige.
Bald schon lernte die Kleine ihren Klimaschutz
zu ihrem Vorteil auszunutzen. Etwa, wenn der
Vater ihr kein Eis kaufte, das Licht zu Hause aus –
zumachen, vorzugsweise immer dann, wenn ihr
Vater gerade auf den Weg in den dunklen Keller.
Wegen der Abschürfungen im Gesicht konnte
ihr Vater, ein ohnehin mittelmäßiger Schauspie –
ler dann oft nicht auftreten. So lernte es Greta
frühzeitig alle im Haus wegen des Klimawandels
in Panik zu versetzen. Schließlich konnte man
sich nie sicher sein, wann Greta mal wieder das
Licht ausmachte. Ihrer Mutter, einer Opernsän –
gerin, verschlug es die Sprache, und so blieb
auch ihr der berufliche Erfolg schon frühzeitig
verwehrt.
Der Versuch der Familie alle Lichtschalter auf
SMART umzustellen, verschlimmerte das Ganze
nur noch, denn nun konnte Greta mit einem
einfachen Klatschen im ganzen Haus nicht nur
das Licht ausschalten, sondern sämtliche elek –
tronischen Geräte.
Somit blieb Greta die einzige Hoffnung der Fa –
milie, ihren Splin zu Geld zu machen oder doch
wenigstens ihre Tochter berühmt. Inzwischen
war Greta eingeschult und die Hoffnungen ihrer
Eltern erfüllten sich nicht.
Um den Menschen noch mehr Angst vor der Globa –
balen Erderwärmung zu machen, kopierte Greta
bis ins allerletzte Detail,die Schauspielerin Chris –
tina Ricci in deren Rolle als Tochter, in dem 1991
entstandenen Film ´´ The Addams Family „,
mit denselben Zöpfen und dem starren Blick.
In der Schule war das Mädchen, dass mit ihren
Zöpfen wirkte, wie aus einem BdM-Lager im
Dritten Reich entsprungen, sehr gefürchtet,
weil niemand ihrem tyrannischen starren
Blick standzuhalten vermochte. Gegen ihre
Lehrer vermochte sich Greta allerdings zu –
nächst nicht durchzusetzen, zumal die Schul –
leitung alle Lichtschalter in die für die kleine
Greta unerreichbare Höhe von 2 m verlegen
ließen. So blieb derselben nichts weiter übrig
als die Schule zu schwänzen, natürlich wegen
des Klimawandels.
Bis Donald Trump zum Präsidenten gewählt,
störrte sich niemand an Gretas Fernbleiben.
Schüler wie Lehrer atmeten sogar sichtbar
auf, weshalb ihr Fernbleiben auch nicht den
Behörden gemeldet.
Dann aber kam 2018 das übliche Sommerloch,
wo Journalisten sich für jeden Furz begeistern,
da es nicht zu berichten gibt. Da machte die Ge –
schichte von dem Mädchen mit dem starren
Blick die Runde. Migrantenkinder schworen
beim Leben ihrer Mutter, es erlebt zu haben,
wie die kleine Greta mit ihrem Blick ein Loch
in eine Coladose oder Plastikgeschirr verbogen
habe. Und man erfuhr von ihrem Splin immer
im unpassendsten Augenblick das Licht auszu –
machen. Das war es, was die Presse brauchte.
Der Politik behagte dagegen der Gedanke, das
Greta bei einem Besuch im Weißen Haus das
Licht für Donald Trump ausknipsen könnte.
So wurde denn die kleine Greta über Nacht
zum Megastar.

Monat Eins ohne Class Relotius

Es war wieder einer dieser Tage an denen sich der
Zuschauer entscheiden musste, weile Nachricht
nun die dramatischte sei. Entweder ein Zweijäh –
riger, der in Spanien in ein Loch gefallen oder
eine Pippi Langstrumpf aus Schweden, welche
das Schulschwänzen als Allheilmittel gegen den
Klimawandel erfunden.
Wohltuend fiel auf, das ein Claas Relotius nicht
mehr mit von der Partie. Ansonsten hätte es
doch bestimmt einen Bericht in der Presse ge –
gegeben, dass sich Flüchtlinge, welche jetzt
nur noch Migranten genannt, in Spanien an
der Hilfsaktion beteiligt und mit bloßen Hän –
den einen 100 Meter tiefen Rettungsschacht
gegraben.
Ohne Relotius fiel es der Journaille allerdings
auch schwer, Migranten in Zusammenhang
mit Greta Thunberg Schulschwänzerei zu
bringen. Immerhin sieht die mit ihren Zöp –
fen aus als entstamme ihr Bild aus einem
Bund deutscher Mädels-Porträt aus dem
Dritten Reich! Immerhin hat Greta mit
ihrem Klimaangst-Führerkult schon mehr
Anhänger als sämtliche demokratischen
Parteien in Deutschland!
Auch hier wird Class sehnlichst vermisst.
Nur Relotius hätte es gewagt, die Storie
von dem kleinen Buschmannjungen zu
bringen, der zu Fuß die Wüste Namib
durchquert, nur um sich bei Greta für
die Rettung des afrikanischen Klimas
bedanken zu können.

Der Klimagipfel 2017 zu Bonn : Klimaexperten und Politiker

Gerade wieder ist der große Klimawechsel in aller
Munde. Sogenannte Klima – und Wetterexperten,
versuchen, aus ebenso kurzfristige wie stumpfsin –
nigen Prognosen, uns den Klimawandel weißzu –
machen. Und wo immer solche Experten zu Hauf
auftreten, sind deutsche Politiker stark involviert !
Und es ist auch weniger die Natur als die Politik
beim Klimawandel im Spiel!
Das sich das Wetter über einen mehrere Jahrhun –
derte entwickelten Zyklus abspielt, will man ein –
fach nicht wahrhaben. Statt dessen macht man
auf Panik und das Klima zur Geschäftsidee. Wie
immer geht es nur ums Geld !                                                                                                        Ein paar Südseeinseln sind angeblich schwer am
absinken.Deren Regierungen haben allerdings für
den Klimaschutz selbst nichts getan als ein paar
rituelle Tänze aufführen zu lassen. Nun sind diese
Antänzer nach Deutschland gekommen, um ihre –
Inselstaaten auf deutsche Kosten, so wieder ins
Trockene zu bringen. Hat es sich doch längst, bis
in den aller letzten Winkel der Welt herum ge –
gesprochen, das dumme deutsche Politiker, für
so gut wie alles zahlen. Klimawechsel ist eben
immer auch, vor allem ein Geschäft !
Muselmutti Merkel kann sich beim Klimagipfel in
Bonn endlich wieder von ihrer besten Seite zeigen.
Schließlich hat Deutschland in Punkto Klimaschutz
einiges vorzuweisen. Windräder deren nicht gelie –
ferte Energie inzwischen so manch Deutschen die
Stromrechnung unbezahlbar machen oder Elektro –
autos, die so gut sind, dass noch nicht einmal die
eigenen Grünen selbst, sie fahren ! Das ist doch
schon mal was, dass man in alle Welt exportieren
kann.
Wie die ´´ Experten „-Voraussagen dann aussehen,
davon können wir uns immer wieder überzeugen.
Als vor kurzem ein langer heißer Sommer herrschte,
da waren all die Experten noch der Meinung, dass
in Deutschland bald ein Klima, wie heute in Italien,
und sich Südeuropa in die Sahelzone verwandeln
werde.
Kaum eine Regenperiode später, warfen all diese
selbsternannten Klimaexperten ihre Prognosen
über Bord. Frei nach der Meinung von Politikern :
Was schert mich mein Geschwätz von gestern ! So –
mit lauteten nunmehr plötzlich die Vorhersagen,
dass es in Deutschland zu immer stärkeren Stürmen
und vermehrt zu Regen kommen werde.
Der ´´ Jahrhundertsommer „ geriet so glatt zur
´´ Jahrtausendflut „ !
Was sagen all die Experten, wenn wir nächstes
Jahr, wettermäßig, ein ganz normales erleben ?
Man könnte da glatt annehmen, dass all diese
Experten dann aus lauter Depression Selbstmord
begehen.
Die Vertreter der Sahelzone-Theorie haben sich
nicht minder lächerlich gemacht, wie jene Klima –
forscher,welche die Erwärmung der Antarktis nach –
weisen gewollt und deren Schiff dann in der Arktis
festgefroren.
Und beim nächsten heißen Sommer werden dann
wohl noch mehr dieser Unwetter-Experten baden
gehen !

Emmanuel Macron stimmt sich auf EU-Gipfel ein

Wir wissen nicht, wer der PR-Manager von
Emmanuel Macron ist oder wer dem seine
Reden schreibt, aber sichtlich haben diese
großen Sinn für schwarzen Humor.
Gerade sprangen drei seiner Minister wegen
Korruptionsvorwürfen und Scheinbeschäftig –
ung ab und da verkündet dieser Mann nun :
´´ Brauchen Geist der Kooperation „ !
Haben denn den seine Minister nicht etwas
zu viel Kooperiert ? Und Marcon appelliert
nun an den Geist der Kooperation, ´´ wie er
einst zwischen François Mitterrand und
Helmut Kohl herrschte „. Etwa auch mit
Helmuts schwarzen Kassen ?
Dies ist der Aufhänger und danach verliert
sich Marcon in das übliche leere Geschwafel
aller Eurokraten, wie etwa das von den Grund –
werten Europas, die unbedingt verteidigt wer –
den müssten. Wie es sich für einen Eurokraten
gehört, lässt er es dabei natürlich vollkommen,
welche Grundwerte es denn eigentlich seien,
die da in Gefahr geraten. Dass, welches den
europäischen Völkern ein Recht auf Eigen –
ständigkeit und eine eigenständige Kultur ge –
währt, kann es sichtlich nicht sein ! Daneben
wirft der bekennende Eurokrat ausgerechnet
als ehemaliger Banker den osteuropäischen
Führern vor, nur Geld umzuverteilen und
die Werte nicht zu respektieren.
Welche Werte das sind, kann Marcon selbst
an dieser Stelle nicht sagen, wohl weil er an –
sonsten als Lügner augenblicklich überführt.
So muß also im Dunkeln bleiben, ob nun die
osteuropäischen Führer Helmut Kohls Werte
der schwarzen Kassen, wie Banker Marcon
sie zu kooperieren anmahnt, nicht teilen.
Kann man ihnen auch nicht verdenken !
Ohne nun konkret einen der Werte nennen
zu können, faselt Marcon statt dessen von
einer ´´ Schicksalsgemeinschaft „ daher,
ganz in dem Wissen darum, daß Politiker
wie er dabei sind das Schicksal der europä –
ischen Völker zu besiegeln !
Es gilt dies Marcon als Auftakt zum EU-
Gipfel. Sichtlich wird Eurokrat Marcon
reichlich nervös mit Blick auf Brüssel, wo
immer mehr Politiker der EU-Staaten die EU
mehr als ein Problem als denn als eine Lösung
anzusehen beginnen.
Und mit Emmanuel Macron Führungsstärke
werden diese Probleme sich nur noch weiter
vermehren !
Selbst die Riege der Einfältigen Eurokraten,
welche Europa weiterhin mit Flüchtlingen
fluten wollen, ist inzwischen in zwei Lager
aufgespalten, nämlich in Länder, welche
durch Umverteilung Flüchtlinge loswerden
und solche die unbedingt noch Flüchtlinge
aufnehmen wollen. Bei Letzterem steht die
Merkel-Regierung so ziemlich alleine da !
Der EU-Gipfel selbst ist eine reine Farce :
Man will den islamistischen Terror, den man
sich auf Grund der ´´ europäischen Werte „
selbst ins Land geholt, nun ausnutzen für die
Installation des Überwachungsstaats ! Mit
Sachverstand hätte man natürlich erst ein –
mal damit begonnen die im Mittelmeer ´´ ge –
retteten „ Flüchtlinge nicht mehr direkt nach
Europa zu schaffen, sondern dieselben wieder
zurück in die Ausgangshäfen zu schaffen, was
zudem dazu geführt, das weniger Flüchtlinge
überhaupt über das Mittelmeer kämen. Aber
mit Sachverstand braucht man der Führungs –
riege der Eurokraten nicht zu kommen, denn
sie besitzen faktisch keinen ! Während sich in
der halben EU Millionenheere an Arbeitslosen
tummeln, wollen die Eurokraten unter dem
fadenscheinigen Vorwand des Klimaschutzes –
und wandels lieber in Dritte Welt-Länder Miliar –
den an europäischen Steuergeldern versenken,
um mit der dortigen finanzierten Industrialisier –
ung dann genau jene Treibhausgase zu produ –
zieren, welche man vorgibt reduzieren zu wollen.
So mancher afrikanische und arabische Potentat
träumt sichtlich schon vom Geldsegen der EU.
Unter dem Vorwand ´´ unabhängiger von den
USA „ zu werden, will man der eigenen Rüst –
ungsindustrie Milliardengeschenke machen,
um gemeinsame Rüstungsprojekte zu finan –
zieren, da ja ein erneutes Wettrüsten den Frie –
den in Europa sichert.
Die Hauptsorge der Eurokraten auf dem Gipfel
aber ist die, wie viele Pfründe man sich von den
aus Großbritannien abziehenden EU-Agenturen
sichern kann. Immerhin warten noch viele Euro –
kraten, die ansonsten zu nichts zu gebrauchen,
auf solche Duckposten. Schon jetzt geht es unter
denen zu wie auf dem Eurovision Song Contest.
Experten sind sich sicher, dass der Gipfel reine
Zeit – und Geldverschwendung, denn was immer
da herauskommt, wird weder im Sinne und schon
gar nicht zum Wohle der europäischen Völker
sein !