Späte Einsicht einer Göre

Greta T.

Wie bei all diesen „Klimaaktivistinnen“ die aus
reichem Hause stammen oder durch ihr Akti-
vistentum reich geworden, so tut auch Greta
Thunberg nicht wirklich etwas für die Umwelt.
Sie selbst sagt darüber: ,, „Ich habe zu Hause
klein angefangen, z. B. die Lampen ausgeschaltet,
wenn ich nicht im Zimmer war, und den Fleisch-
konsum eingeschränkt usw. Und dann habe ich
mehr getan: Ich hörte auf zu fliegen, und ich hörte
auf, neue Dinge zu kaufen.“
Natürlich hinterfragt niemand wie alt denn ihr
Handy bzw. Smartphone, ihr Tablet, Laptop
oder PC ist.
Natürlich könnte sie wirklich mal etwas für die
Umwelt tun, z.B. einen Großteil ihres Vermö-
gens zur Wiederaufforstung der Regenwälder
oder ähnliches hergeben. Aber wie schon gesagt,
diese Aktivistinnen selbst tun nichts! Alles, was
sie tatsächlich können, ist es große Reden zu hal-
ten. Aber große Reden und PR-trächtige Eintags-
fliegen-Aktionen verändern weder die Umwelt
noch verbessern sie das Klima!
Und was kommt von Greta? „Ich habe Lampen
ausgeschaltet“! Echt jetzt? Sichtlich gingen schon
damals ihren Ideen die Lichter der Erkenntnis
aus.
Schon unsere Urahnen lernten es bereits in den
frühsten Kindheitsjahren die Kerzen beim Ver-
lassen des Zimmers auszublasen. Wenn man
also nicht gerade in einer völlig asozialen Fa-
milie aufgewachsen oder geistig stark zurück-
geblieben ist, lernt es jedes Kind früh von sei-
nen Eltern beim Verlassen des Zimmers, Flu-
res usw. das Licht wiederauszuschalten. Dies
ist an sich so etwas Normales und Selbstver-
ständliches, dass niemand es extra als beson-
dere Tat aufzählen täte. Außer Greta!
Und dann? „Ich wurde Vegetarier und Veganer.
Ich habe versucht, Organisationen beizutreten,
an Demonstrationen teilzunehmen, Petitionen
zu unterschreiben und all die Dinge zu tun, die
sie uns empfehlen. Aber das hatte keine Wirk-
ung“ gesteht sie es offen ein. Klimaschutz als
reiner Selbstzweck, das kann auch nicht funk-
tionieren!
Bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnis auch
möglichst bald all die anderen von ihr ange-
worbenen durchgeknallten Aktivistinnen er-
reicht, die sich um jede körperliche Arbeiten,
wie etwa dem Bäumepflanzen, immer gedrückt
und nichts als schwätzen können. Und an solch
Dummschwätzern herrscht auf Erden wahrlich
kein Mangel! Diesen Typ kennt man schon aus
dem Urchristentum unter öffentlich Wasser
predigen und heimlich Wein trinkend! Wer
von den Friday for Future-Kids hat denn tat-
sächlich das 10 Jahre altes Handy seiner El-
tern um den Abbau seltener Erden zu redu-
zieren?
Luise Neubauer mit ihren vielen Flugreisen,
das Foto einer Greta im Zug mit einem Hau-
fen Fast food vor sich, dass sind die Bilder,
die auszeigen, wie sehr eine Handvoll ver-
zogener Gören Euch alle verarscht haben!
Für die war selbst das Schuleschwänzen am
Ende nichts anderes als ein großer Spaß und
alle fielen sie darauf herein.

Die wahnsinnige Republik

In Bayern verbot ein Gericht der Opposition ihre
Demonstrationen. Schlimmer als in jeden Regime
nutzt die Bundesregierung seit gut eineinhalb Jah-
ren schamlos die von ihren selbst erlassenen Co-
rona-Maßregeln aus, um das demokratische Ver-
sammlungsrecht auszuhebeln. Ebenso wird mit
einer wahren Paragraphenflut die Meinungsfrei-
heit allem voran in den Sozialen Netzwerken be-
schränkt. Dass die vorherige Bundesjustizminis-
terin Christine Lambrecht diesbezüglich Geset-
zesentwürfe einreichte, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen, zeigt wohin es
geht!
Angeblich sind, so verkünden es Politiker und
deren gleichgeschaltete Presse, die Opposition
im Lande nur eine verschwindend kleine Menge.
Diese sichtlich Fake news wird einzig auf den
Zahlen derer gestützt, die trotz staatlicher Ver-
bote und dem Erwarten sie niederknüppelnder
Polizei zu den Demos gehen.
Das man selbst über keinerlei Mehrheit oder so-
gar Unterstützung im Volk verfügt, beweist der
Umstand, dass es anstatt Volk immer nur „Zivil-
gesellschaft“ heißt. Diese Zivilgesellschaft besteht
aus örtlicher Antifa, NGO-Mitgliedern der Asyl –
und Migrantenlobby, Politik – und Gewerksschafts-
kadern, die wie in tiefsten DDR-Zeiten die 1.Mai-
Demonstrationen, dorthin von ihrer Führung de-
ligiert werden, ein paar einfältigen Gutmenschen
und den von staatlicher Alimentierung abhängi-
gen Räten, Organisationen, Stiftungen und Ver-
einen! Und je mehr Vieh diese Herde der Dauer-
demonstranten verlässt, um so drastischer und
schneller erfolgen die staatlichen Verbote aller
Demonstrationen der Opposition.
Ein schönes Beispiel hierzu bietet München.
Dort standen bei den letzten Demos 260 von
dieser „Zivilgesellschaft“ etwa 5.000 Opposi-
tionellen gegenüber. Daraufhin verschärfte
die bayerische Regierung augenblicklich ihre
„Corona-Maßnahmen“ und die Gerichte ver-
boten jede Demonstration schon im Vorfeld.
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen,
warum, wenn die Demonstranten doch nur
so eine verschwindende Minderheit sind, so
das sie schon im Promillebereich ( Nieder-
sachsens Innenminister ) solch eine Gefahr
für das politische System darstellen.
Seit dem Fall „Sieben Sachsen und ein Luft-
gewehr“, 2021 um den Fall von Oppositio-
nellen „mit Armbrüsten“ ergänzt, muss man
annehmen, dass die in der Bundesregierung
sich bereits vor ihrem eigenen Schatten fürch-
ten. Mut ist wahrlich nicht die Stärke der
Bundestagsabgeordneten, wie schon deren
Flucht in ihre Büros vor einer einzigen AfD-
Anhängerin, die schwer mit einem Handy
nebst Kamera, bewaffnet gewesen, hinläng-
lich bewies. 1)
Die Angststörungen der Politiker treiben
schon sonderbare Blüten. Da wird sodann
in ihren Furchtphantasien aus ein paar Men-
schen, welche locker von drei Polizisten abge-
wehrt ein „Sturm auf den Reichstag“ 2) und
aus 4 Menschen mit Fackeln in der Hand ein
Fackelzugaufmarsch wie jener der SA in den
Tagen des Dritten Reichs. 3)
Es muss wahrlich schlecht um einen Staat
bestellt sein, wenn schon 7 Mann und ein
Luftgewehr ausgereicht um beinahe den
„politischen Umsturz“ herbeizuführen, 4)
oder eben ein paar Mann mit Armbrüsten!
Sichtlich führen ständige Angstzustände zu
Wahrnehmungsstörungen, vollständigem
Realitätsverlust und letztendlich zu Wahn-
sinn! Die Wahrnehmungsstörungen kenn-
zeichnen den Beginn einer Geisteskrankheit,
unter deren Einwirkung die betroffenen Poli-
tiker dann auf Schwangere, Alte und Kinder
einprügeln lassen und einem vierjährigen
Mädchen Pfefferspray in die Augen sprühen
lässt!
Das Gleiche spielt sich in den Redaktionen
der nicht „Staatspresse“ genannt werden
wollenden, aber doch so handelnden Presse
ab. Hier erschrickt man über seine eigenen
Lügen so sehr, dass man schließlich seiner
selbst produzierten Fake news glaubt. Be-
günstigt wird hier die ausufernde Geistes-
krankheit noch dadurch, dass man ohnehin
seit Jahrzehnten „politisch korrekt“ unter
vollständigem Realitätsverlust litt und die-
sen Zustand mit tendenziöser Berichterstatt-
ung noch verstärkte! Politiker und ihnen hö-
rige Journalisten erschrecken über ihren ei-
genen Schatten und klammern sich ängstlich
laut kreischend aneinander.
In diesem Zustand werden aus Impfgegner
dann „Verschwörer“ und ganz wie es bereits
beim Hexenwahn bereits bestens dokumen-
tiert dann „Leugner“! 5) Eben böse Zauberer
und Hexen die ihnen ihre Vorstellung vom
Demokratie-Himmel entzaubern wollen.
Zwar darf man heute wegen des Klimawan-
dels und der dabei entstehenden Abgase
nicht mehr Menschen und ihnen mißliebige
Schriften auf Scheiterhaufen verbrennen,
aber der dem Wahne Verfallene hat immer-
hin noch Macht genug sein Opfer lange ein-
zusperren, dessen berufliche Existenz zu ver-
nichten und drakonische Geldstrafen und
auch über die Henkers – und Folterknechte
verfügt man noch, nur sprühen die nun vier-
jährigen Mädchen Pfefferspray in die Augen!
Ja die Führungsriege der Bunten Republik
ist wahrlich des Wahnsinns verfallen, und
zwar so, dass sie sich aus dem Ausland im-
mer Dummköpfe kommen lassen müssen,
da sich ihr eigenes Volk zunehmend ihrem
Wahn zu verweigern beginnt!

1)
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-mitarbeiter-fuehlen-sich-von-afd-angestellten-bedroht-a-1255758.html
2)
https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-bei-corona-protesten-in-berlin-drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag/26140840.html
3)
https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-corona-proteste-103.html
4)
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84547154/terrorverdacht-in-chemnitz-plante-revolution-chemnitz-den-umsturz-.html
5)
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gegen-Corona-Leugner-Viel-Zuspruch-fuer-Harzer-Erklaerung,aktuellbraunschweig7920.html

Zwischen den Zeilen gelesen – Heute: Systemnahe Wissenschaft

Die berüchtigte „Die Zeit“ startete so einen Aufruf
von Wissenschaftler und vermeintlichen Wissen-
schaftlern, also Journalisten, die nur über wissen-
schaftliche Erkenntnisse schreiben unter „Freiheit
der Wissenschaft“.
Es soll hier der Eindruck erweckt werden als wäre
die systemnahe Wissenschaft in ernster Gefahr
durch Rechte und Impfgegner. Linke und grüne
Gegner, die etwa gegen Tierversuche von solchen
Wissenschaftlern demonstrieren, erhalten wie im-
mer einen Persilschein und werden so wie der linke
Krawallmob einfach übersehen. Und dieses Wegse-
hen hat bei der „Zeit“ wirklich solch Tradition, dass
die daher nicht zu den „Qualitätsmedien“, sondern
zur „Lücken-Presse“ zählt.
Aber widmen wir uns wieder besagtem Aufruf des
Blattes zu. Wer es gelernt hat zwischen den Zeilen
zu lesen und es durchhält diese Agitprop bis zum
Ende durchzulesen, erfährt dass, was die Wissen-
schaftler eigentlich nicht sagen wollten, es aber
ihnen dennoch unbedacht herausrutschte.
So z. B. die Tiefseeforscherin Antje Boetius, die
sagt: ,, Die Forschenden stehen dabei unter
hohem Druck, ihre Erkenntnisse zu teilen und
Gesellschaft und Politik zu informieren, weil
nur so wissensbasiert entschieden werden
kann„. Also erst wenn man die Politik infor-
miert und ihre Zustimmung gibt, ist ein Projekt
es wissenschaftlich oder wissensbasiert! Wenn
also umgekehrt ein Wissenschaftler nicht gleich
zur Politik läuft und sich dieser andient, gelten
dann seine Erkenntnisse als „nicht wissenschaft-
lich“ belegt. Das erklärt doch wunderbar all die
„Experten“ und deren Wirken in der Corona-
Krise.
Dagegen versucht sich die Leiterin der Virologie des
Universitätsklinikum Frankfurt, Sandra Ciesek, hier
noch groß herauszureden: ,, Aber Wissenschaftler
beschließen keine Verordnungen und Gesetzesän-
derungen, sondern das geschieht durch die Politik.
Das sollte man aus meiner Sicht nicht vermischen,
weil das die Freiheit der Wissenschaft gefährdet„.
Natürlich ist es etwas völlig anderes selbst Gesetzes-
änderungen zu veranlassen als die Politiker, welche
solches tun, dahingehend beraten zu haben.
Vielleicht sollte sich die Dame da mal informieren,
wie man heute über die Wissenschaftler aus der
Zeit des Nationalsozialismus urteilt! Auch die hat-
ten nur eine beratende Position im Dritten Reich!
Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim
bestätigt ungewollt, dass mit dem Informieren der
Politik. Sie sagt nämlich: ,, Wenn aber Wissenschaft
medial weiterhin aus dem Kontext gerissen und
willkürlich ideologisch zurechtgebogen wird, wer-
den sich immer mehr seriöse und kluge Köpfe zu-
rückziehen und ihre wissenschaftliche Expertise
nicht mehr mit Öffentlichkeit und Politik teilen„.
Wie man es von buntdeutschen Journalisten kennt,
eben typisch Lückenpresse, wird hier offen gelassen,
wer wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Kontext
reißt. Es könnten also ebenso gut die bösen „Rech-
ten“ wie die Politiker sein? Man lässt sich eben gern
ein Hintertürchen offen, und läuft etwas schief, so
kann man später behaupten: ,,Das hab ich doch
schon immer gesagt„!
Dagegen outet sich der Klimaexperte Mojib Latif
ganz als Fan systemnahen Wissenschaft: ,,Wissen-
schaft spielt im gesellschaftlichen Diskurs eine
unverzichtbare Rolle. Politische Entscheidungen
müssen faktenbasiert sein, was Corona oder die
Klimakrise verdeutlichen. Sonst droht Unheil„.
Unheil aber droht uns eher von einer Politik, die
uns Meinungsäußerungen ( „geschützte Meinung“
s. Facebook ) als basierende Fakten verkaufen wol-
len. Und dies, da hat der Herr Latif ganz recht, ge-
rade zu Themen wie Corona und Klimawandel.
Das die Wissenschaft immer auch im Sinne der
Politik arbeitet, bestätigt auch Marlyn Addo, Lei-
terin der Sektion Infektiologie am Uke in Hamburg.
Die kann gar nicht anderes als gleich wieder ihre
Rassimus-Erfahrungen als „Person of Color“ ins
Spiel zu bringen.
Schon 100 Prozent auf Linie ist da die Geschäfts-
führerin des Centers für Monitoring, Analyse und
Strategie, die Sozialpsychologin Pia Lamberty.
Die nämlich behauptet: ,,Eine freie Ausübung von
Wissenschaft gehört zu den Grundpfeilern einer
jeden Demokratie. Wissenschaft wird jedoch im-
mer wieder angegriffen – sei es durch autoritäre
Staaten, populistische Medien oder verschwör-
ungsideologische und rechtsextreme Akteur:in-
nen.„ Davon ab das unabhängige Wissenschaft
nicht gendert, stimmt die Aussage so nicht. Oft
genug sind es nämlich systemnahe Wissenschaft-
ler die tatsächlich unabhängige Wissenschafttler
angereifen und diskretieren, und dies beileibe
nicht nur in Diktaturen!
Die Politikökonomin und Transformationsforsche-
rin Maja Göpel sagt: ,, Um erfolgreich Zukunft ge-
stalten zu können, brauchen Demokratien eine
ehrliche Bestandsaufnahme weltlicher Entwick-
lungen und einen sachlichen Diskurs zu politischen
Konsequenzen. Wenn sich eine Gesellschaft und
ihre Regierung dann entschlossen haben, bestimmte
Ziele erreichen zu wollen, sollten die Maßnahmen
dafür geeignet sein – wenn nötig auch drastische„.
Mit anderen Worten: Sie gibt damit unumwunden
zu, dass systemnahe Wissenschaft die Steilvorlagen
für die Politik liefert um drastische Maßnahmen ge-
gen die bestehende Demokratie einzuleiten!
Wissenschaft als Handlanger der Politik. Gibt es da
noch etwas schlimmeres? Ja, den dazu sich berufen
fühlenden Wissenschaftler!
So einen haben wir hier in Gestalt von Eckart von
Hirschhausen vor uns, welcher sagt: ,, Menschen,
die versuchen, qua Beruf und Berufung der Wahr-
heit näher zu kommen, dürfen weder verteufelt
noch bedroht werden, auch wenn diese Fakten
nicht allen in den Kram passen„. Das erinnert
einem nicht von ungefähr an all die unzähligen
Massakern auf dieser Welt von Leuten, die sich
von Gott dazu berufen glaubten! Solche Wissen-
schaftler, die sich zu etwa berufen fühlten, waren
schon immer, wie Fritz Haber der Erfinder des
Giftgas für das deutsche Heer im Ersten Welt-
krieg und von Zyklon B, die übelste Sorte, be-
sonders wenn sie für Diktaturen und Regime
arbeiteten.
Und von Hirschhausen ist solch ein übler Sys-
temling, der fordert: ,, Wir brauchen jetzt die
schlauesten Köpfe, die besten Ideen, angstfreie
Kreative und Vermittler, Politikerinnen und Po-
litiker, wenn wir in Demokratie, Frieden und als
gesunde Menschen auf einer gesunden Erde über-
leben wollen. Wir brauchen Menschen, die sagen
dürfen, was Sache ist. Und eine Politik, die aus
dem Wissen heraus handelt und Lösungen um-
setzt„. Welcher Mensch mit gesunden Verstand
würde wohl sein Leben und das der gesamten Men-
schheit von den Entscheidungen der Politiker im
Bundestag abhängig machen zu wollen? Kein
Wunder also, dass die Erste Reihe den Eckart
von Hirschhausen gleich eingekauft!
Zu der systemnahen gesellt sich noch die einge-
kaufte Wissenschaft.
Friedmann Weber, Leiter des Instituts für Viro-
logie an der Universität Giessen, behauptet es:
,, Die Wissenschaft wird von der Gesellschaft
finanziert, um die Welt zu verstehen, neue Er-
kenntnisse zu vermitteln, Vorhersagen zu tref-
fen und Gesundheit, Wohlstand und Zukunft
der Menschen zu verbessern„. Für gewöhnlich
hat die Gesellschaft keinerlei Einfluß darauf, zu
entscheiden ob das Team das seit 20 Jahren das
Leben von Eintagsfliegen erforscht, auch für wei-
tere Jahre Forschungsgelder bekommt oder ob
den ebenso unzähligen wie überflüssigen einsei-
tig nur den Rechtsextremismus Erforschenden
die Gelder gekürzt werden! Es ist also nie die
„Gesellschaft“, sondern immer das politische
System, das hier die Entscheidungen trifft!
Wo gegen die wissenschaftlichen und eingekauf-
ten Systemlinge vorgegangen, da fordert Claudia
Kempert, ihres Zeichens Leiterin der Abteilung
Energie, Verkehr und Umwelt am „Deutschen Ins-
titut für Wissenschaftsforschung“ es denn auch:
,, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesell-
schaft sind aufgerufen, dagegen deutlich und ge-
schlossen vorzugehen – mit allen rechtsstaatlichen
Mitteln!„ Immer da, wo es den Systemlingen an
Unterstützung des eigenen Volkes ermangelt, da
wird sich stets auf die „Zivilgesellschaft“ berufen.
Warum wohl beruft sich die Kempert nicht auf
das deutsche Volk, also auf dem demokratischen
Mehrheitswillen desselben, der doch erst echte
Demokratie ausmacht? Wer sich nicht auf das
Volk beruft, arbeitet auch nicht für das Volk oder
in dessen Sinne!
Der Grundtenor der „ZEIT“-Kampagne ist kurz
gesagt der : Jeder darf seine eigene Meinung ha-
ben, aber nur unsere zählt! Daneben geniert man
sich bei der „ZEIT“ kein bißchen aus der selbst an-
gelaierten Kampagne auch gleich eine gegen die
Konkurrenzblätter, wie z.B. die Bildzeitung zu
machen!

Facebook: Linke Meinung statt realer Fakten!

Ulbricht Zuckerberg

Nachdem Facebook für Buntdeutschland sich die
linken Journalisten von „Correktiv“ eingekauft, da-
mit diese gegen Geld die Zensur übernehmen und
als vermeintliche „Faktenchecker“ die Konkurrenz
ihrer linken Zeitungen und alle, die sie für „Rechte“
halten, zensieren, fielen gerade bei der Berichter-
stattung über Corona deren „Faktenchecker“ unan-
genehm dadurch auf, dass sie zumeist selbst über
keinerlei nennenswerte Fakten zum Thema verfüg-
ten. Trotzdem scheute man sich bei „Correktiv“
nicht Leute die man selbst nicht widerlegen konnte
der Verbreitung von „Fake news“ zu beschuldigen.
Da es die vermeintlichen „Faktenchecker“ dabei
oft allzu arg trieben und es selbst mit der Wahr-
heit dabei nicht so genau nahmen, war Facebook
nun gezwungen, darauf reagieren zu müssen.
Nunmehr gibt man es daher bei Facebook offen
zu, dass seine „Faktenchecks“ keineswegs auf Tat-
sachen beruhen, sondern vielmehr eine Meinung
sind, welche man bei Linken und bei Facebook
teilt.
Zum Faktencheck heißt es ,,Die Bezzeichnungen
selbst sind nicht falsch oder verleumderisch; sie
stellen vielmehr eine geschützte Meinung dar . ..„
Dementsprechend gab Facebook zu, dass seine
„Faktenchecks“ nicht etwa wirklich auf Fakten
beruhen, sondern vielmehr nur eine Meinungs-
äußerung seien!
Damit räumt Facebook inoffiziell offen ein, dass
viele seine Sperrungen und Löschungen eher nicht
aufgrund einer Faktenbasis, sondern einzig nach
linker Meinungen erfolgen!
Nach dieser Meldung will wohl kaum noch jemand
Mitglied in der „Correctiv“ Faktencheck-Community
werden. Aber sicherheitsheitshalber veröffentlich die
linke Presse erst gar nicht die Ergebnisse einer Ver-
leumdungsklage des US-amerikanischen Journalisten
und Fox News-Moderators John Stossel wegen eines
auf diese Art und Weise zensierten Artikels Stossels
zum „Klimawandel“. *
Solch politische Meinungsmache erklärt auch, warum
Facebook seinen „Faktencheck“ zur Bundestagswahl
ausgebaut hat. Galt es doch die Meinung der Bundes-
regierung als „geschützte Meinung“ gegenüber den
tatsächlichen Fakten durchzusetzen! Nicht umsonst
arbeitete Facebook hierfür mit der „Bundeszentrale
für politische Bildung“ eng zusammen. Dazu hieß es
im „Handelsblatt“ am 2. September 2021: ,, Mit der
Bundeszentrale für politische Bildung startet Face-
book eine Kampagne, mit der die Medienkompetenz
der Bürgerinnen und Bürger erhöht werden soll. „Wir
geben dort praktische Hinweise darauf, wie Falsch-
nachrichten identifiziert werden können und velin-
ken auf die Website der Bundeszentrale „Du hast die
Wahl““, erklärte das Unternehmen„.
Inzwischen haben viele User von solch Meinungs-
mache und diktatorischer linker Zensur gestrichen
die Nase voll von Facebook und wechseln auf alter-
native Dienste. Von daher tut die Bunte Regierung
der gealterten Hure, der sich ihnen angeschlafenen
Facebook-Führung auch den Gefallen, um zusammen
mit einem weiteren Bettgenossen, nämlich der eben-
falls eingekauften linken Presse den Gefallen gegen
den missliebigen Facebook-Konkurrenten Telegram
zu hetzen und ihm ebenfalls der linken Meinungs-
diktatur zu unterwerfen.
Es dürfte hier nur eine Frage von Tagen sein bis die
dritte Hure im Bunde der als Freier auftretenden
Bunten Regierung, nämlich die „Faktenchecker“
wie „Correktiv“ verstärkt Falschmeldungen auf
Telegramm vorfinden wird. Im Artikel des „Han-
delsblatt“ heißt es dazu: ,, An jüngere Nutzerinnen
und Nutzer richtet sich eine Instagram-Kampagne
der unabhängigen Faktenchecker von „Correctiv“.
Sie beinhaltet ebenfalls Tipps, wie man Falschin-
formationen erkennen und melden kann. Gleich-
zeitig soll aber auch grundlegendes Wissen zur
Wahl vermittelt werden„. Solch Vermitteln von
„Grundwissen“ zur Wahl ist auch nichts anderes
als eine direkte Beeinflussung der Wahlen! Aber
dies ist den „Internettrollen“ von „Correktiv“
ebenso egal wie reale Fakten!
Die Kollaboration ist nicht nur ein französische
Erfindung und von daher kollaboriert Facebook
auch in Frankreich: ,, Für den Ausbau seines
Faktencheck-Programms kooperiert Facebook
auch mit der französischen Nachrichtenagentur
AFP, um Faktenchecks auf WhatsApp anzubieten.
Dazu wird Facebook die technische Schnittstelle
des Chat-Dienstes, die Whatsapp-Business-API,
für die Faktenchecker von AFP und „Correctiv“
öffnen„.
Bei all dieser Kollaboration und dem Herumge-
hure, bei dem Regierungen die Rolle des Zuhäl-
ters und die Führungsriege von Facebook, Whats
Up, Twitter, YouTube & Co die der Nutten über-
nehmen, stellt sich nur die Frage wer dann all
die staatlichen Nachrichtenagenturen und die
linke Presse auf Fake news checkt. Der bunt-
deutsche Regierungszuhälter möchte gern sein
Revier ausbauen, und wildert daher schon mal
in fremden Revieren wie in dem von Telegram
herum.
Wem die Wahrheit noch etwas bedeutet, der
geht nicht als Freier zu Nutten wie Facebook,
Twitter & Co, sondern glaubt an die freie Liebe
in einem freien Netz!

* Über den Gerichtsfall selbst:
https://wattsupwiththat.com/2021/12/09/bombshell-in-court-filing-facebook-admits-fact-checks-are-nothing-more-than-opinion/

Etwas über die Arbeitsweise von Correctiv :

Wie Zensoren so arbeiten

Journalistisches Schweinefleisch billig eingekauft

Lückensau

Der buntdeutsche Schweinejournalismus ist um
vieles schlimmer als wenn sich ein geschmierter
als „unabhängiger“ Sachverständiger ausgibt, da
die Fröner des Schweinejournalismus zumeist
gar keinen Sachverstand besitzen!
So behauptet Corretiv ein von großen Zeitungs-
verlagen unabhängigen Journalismus zu betrei-
ben obwohl man mit über 100 Zeitungen aus
eben diesen großen Verlagen Kooperationen
eingegangen und die Redakteure aus diesen
Verlagsblättern in den Räten von Corretiv
sitzen.
Ebenso kann der „SPIEGEL“ es behaupten
„unabhängig“ zu sein, obwohl er sich mit
Millionen aus der Bill Gates-Stiftung „för-
dern“ ließ.
Aber echte unabhängige Journalisten lassen
sich weder von Konzernen bezahlen noch von
Miliardäre fördern. Ebenso wenig, wie sich
echte unabhängige Journalisten niemals zu
konspirativen Treffen ins Kanzleramt bege-
ben würden!
Die Medienhuren und Zeilenstricher des
Schweinejournalismus interessiert es eben-
so wenig wer sie bezahlt wie was sie schrei-
ben. Da der Schweinejournalist jeden Tag
eine neue Sau durchs Dorf treiben muss,
gerät er schnell unter Erfolgsdruck und
greift zu Lüge. Je besser eine Lüge desto
höher sind die Preise des Schweinejour-
nalismus, dass wusste schon Class Relo-
tius.
Aber es gibt weitaus unwürdigere Schweine-
journalisten als der arme Relotius. Etwa die
vom „SPIEGEL“ die bei Bill Gates einreichen,
wie und was sie berichten, um dafür über des-
sen Foundation bezahlt zu werden. Im O-Ton
des „SPIEGEL“ liest sich das so: ,, Der SPIEGEL
hat die Themenfelder, über die in diesem Projekt
berichtet wird, definiert und dafür bei der Gates-
Stiftung Projektgelder beantragt„.
Das ist sogar noch weit unter dem Selbstwertge-
fühl eines getretenen Hundes, denn derselbe
würde nie und nimmer für seinen Herrn Probe-
bellen! Aber der Schweinehund, äh Schweine-
journalist glaubt tatsächlich, er sei unabhängig,
wenn er etwas einreicht, wofür er, wenn es dem
Herr gefällt dann Geld bekommt. Unabhängig-
keit stellt sich der Schweinejournalist dann so
vor: ,, Die SPIEGEL-Redaktion entscheidet je-
derzeit allein und unabhängig, worüber sie be-
richtet. Alle Artikel, Fotostrecken und Videos
des Projekts Globale Gesellschaft entstehen ge-
nau wie alle anderen SPIEGEL-Stücke: Die Re-
daktion bestimmt anhand journalistischer Kri-
terien, ob und wie sie ein Thema aufgreift„.
Hier musste der Relotius-Verschnitt schon zur
ersten Lüge greifen, denn er schreibt ja nicht
frei sondern entsprechend der Kriterien und
Themen, die er bei Bill eingereicht hat!
Denn die Bill & Melinda Gates Foundation zahlt
dem „SPIEGEL“ bestimmt keine 760.000 Euro
im Jahr für Artikel die nicht dem Willen des
Auftraggebers entsprechend. Umgekehrt ist
die Tatsache, dass die BMGF 2,3 Millionen
Euro an den „SPIEGEL“ gezahlt Beweis ge-
nug, das man im „SPIEGEL“ eben zu den
gewünschten Themen das im Sinne des
Geldgebers Gewünschte geschrieben hat!
Und zwar hat man im „SPIEGEL“ so was
von „unabhängig“ berichtet, dass Bill Gates
so was von zufrieden, dass er die „Zusam-
menarbeit“ gleich noch bis 2025 verlängerte.
Eben ganz das Alte: Wessen Brot ich esse,
dessen Lied singe ich!
Und da wurde nun im „SPIEGEL“ so mächtig
was gesungen, so zu allen Themen, die dem Bill
lieb und teuer sind. Genau genommen kam man
nun beim „SPIEGEL“ aus dem Singen gar nicht
mehr heraus: „Konkret bedeutet das: Wir veröff-
entlichen pro Woche fünf bis sieben Texte, Foto-
strecken oder Videos, die meist aufwändig vor
Ort recherchiert sind“ ( O-Ton „SPIEGEL“ ).
So sieben eingekaufte Artikel pro Woche, dass
muss hart für die Einkopierjournalisten gewesen
sein. Dabei wurde bestimmt so manch kleiner
Relotius verschlissen!
Hin und wieder schlägt da so der Relotius dann
aber doch wieder durch, etwa bei Sätzen wie die-
sen : ,, Der SPIEGEL hat über die Tätigkeiten der
Gates-Stiftung stets kritisch und unabhängig be-
richtet. Dasselbe gilt für Bill und Melinda Gates
sowie ihre persönlichen Investments. Wir werden
das auch weiterhin tun. Die kritische, investigative
Recherche und die journalistische Unabhängigkeit
des SPIEGEL werden durch die Kooperation an
keiner Stelle beeinträchtigt„.
Aber sicher doch! Früher hielten sich die reichen
Fürsten ja auch Hofnarren, die dafür bezahlt wur-
den über sie herzuziehen. Und von daher sind halt
die Narren vom „SPIEGEL“ auch sieben Mal die
Woche so richtig über Bill und seine Melinda her-
gezogen, und weil dieselben so was von maoistisch
veranlagtsind, haben die dafür auch kräftig an den
„SPIEGEL“ gezahlt. Die beiden fanden das über
sie im „SPIEGEL“ Berichtete so etwas von „unab-
hängig“, dass sie gleich für die nächsten drei
Jahre solch super tendenziöse Berichterstatt-
ung im „SPIEGEL“ eingekauft. Schon weil die-
selbe bei den Nutten von der „New York Times“
ein Vielfaches von dem gekostet hätte!
Und wie schön es die deutschen Presstituierten
darstellen, dass sie für bestimmte Themen bil-
lig eingekauft, einfach göttlich! Aber lest es im
„SPIEGEL“ selbst: ,, Themen wie Migration und
Klimawandel betreffen Menschen in allen Län-
dern der Erde, soziale Ungerechtigkeiten neh-
men vielerorts zu. Wir möchten diese Entwick-
lungen noch stärker mit journalistischen Rech-
erchen begleiten. Daher haben wir uns entschie-
den, unsere Berichterstattung in diesen Bereichen
mithilfe einer Förderung weiter auszubauen„.
Ja, und wir haben uns immer gewundert, warum
der „SPIEGEL“ und andere so „geförderte“ Blätter
beim Thema Migration immer nur stark tenden-
ziös aus Sicht der Migranten oder der Führungs-
riege der Asyl – und Migrantenlobby berichtet.
Statt dessen habt ihr lieber das das journalistische
Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“ gestartet,
eine wie immer stark tendenziöse Berichterstatt-
ung zu den Themen Migration und Flucht. Die-
selbe bescherte euch immerhin einen Judaslohn
von 175.000 Euro!
Nie die Gegner von Asylaufnahme und Opfer
der Migranten zu Wort kommen lasst. Nicht
nur, weil ihr für objektiv-sachlich als Einkopier-
journalisten viel zu blöde seid. Nein, ihr seid
eingekauft Verblödete!
Und ihr habt es sogar erkannt: ,, Ein derart be-
sonderes Angebot können wir aber nur mit
finanzieller Unterstützung auf die Beine stellen –
so wie immer mehr Medien, die ebenfalls stift-
ungsfinanzierte Angebote in ihre Geschäfts-
modelle integriert haben„. Denn wenn eure
Schmierblätter nicht so fremdfinanziert und
ihr tatsächlich einst von eurer journalistischen
Arbeit leben müsstet, wärt ihr längst elendig
verhungert oder hättet endlich damit anfangen
müssen, wirklich unabhängig, sachlich und ob-
jektiv zu berichten! Da wärt ihr nicht gefördert,
sondern schon längst hinausbefördert worden
aus euren Redaktionen!
Aber nun sitzt ihr eingekauft warm und trocken
und rüstet euch für die „Expedition Übermorgen“!
Im „SPIEGEL“ hat man gleich noch den Rat für
Ferkeljournalisten die erst zu großen Schweinen
im Schweinejournalismus werden wollen, sich
über Stiftungen „fördern“ zu lassen: ,, Wollen
Medien Projekte umsetzen, die sie nicht allein
aus ihren Einnahmen finanzieren können, kön-
nen auch Stiftungen einspringen. Sie ermöglichen
umfangreiche Recherchen, fördern größere Pro-
jekte wie Globale Gesellschaft oder Redaktionen
wie „Correctiv” in Deutschland und „ProPublica”
in den USA. In Deutschland ist der stiftungsfinan-
zierte Journalismus anders als in den USA noch
nicht sehr verbreitet, auch weil die meisten Stift-
ungen gemeinnützig sind…„. In Buntdeutsch-
land sind zwar die meisten dieser Stiftungen
eher gemein bis gemeingefährlich anstatt ge-
meinnützig!
Aber wer als kleines Ferkel nicht auf dem Grill
der Massenauflagen landen will, um sozusagen
einmal ein ganz großes Schwein werden will,
dass dann „gefördert“, so richtig die Sau raus-
lassen kann und mit so BILLigenden Themen
wie dem „Kampf gegen Rechts“ oder Migration
täglich eine Sau durchs Dorf jagen, der muss
sich schon als Frischling mit einem Stipendium
„fördern“ lassen. Da zahlt man kein Lehrgeld,
sondern wird bezahlt!
Selbst unserem kleinen Schweinchen Schlau vom
„SPIEGEL“ kommen da plötzlich doch Bedenken:
,, Natürlich ist es theoretisch denkbar, dass eine
Stiftung mit einer Förderung im Medienbereich
die öffentliche Meinung zugunsten eines bestimm-
ten Themas beeinflussen möchte. Aber hier sind
die Medien gefragt„. Besonders die eingekauften,
äh geförderten Medien, werden dies aber dann
wohl eher nicht leisten. Aber dann besinnt sich
Schweinchen Schlau wieder eines Besseren und
meint: ,, Auch für das Projekt Globale Gesellschaft
haben wir diese Grundsätze vertraglich festgehal –
ten„. Wer mit dem Teufel einen Pakt schließt,
sollte lieber auf feuerfestes Material als auf Zeit-
ungspapier setzen! Denn in der Hölle landet je-
der Schweinejournalist dann doch noch auf dem
Grill, befeuert vom Fegefeuer seiner Eitelkeit!

Hier der Original-Artikel des SPIEGEL :
https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4

Klima-Gipfel: Nichts als lautes Geschrei

Der Klimaschutz wird auf dem Klimagipfel zu dem,
was derlei Gipfel schon immer waren, nämlich zu
einer Möglichkeit die großen Staaten abkassieren
zu wollen.
Kleine Bananenrepubliken, Inselreiche und Shit
Hole-Staaten, in denen noch nie jemand ernsthaft
etwas gegen den „Klimawandel“ getan, meinen nun
die reichen Industrienationen zu einzig Schuldigen
zu erklären, um diese abzukassieren.
Man schaue sich nur die Berichterstattung in der
Ersten Reihe dazu an. Vor kurzem wurde uns dort
in einem Beitrag eine Insulanerin gezeigt, die an-
geblich weltweit dadurch berühmt geworden, dass
sie gegen die Überschwemmung ihrer Insel mit
einer Steinmauer „erfolgreich“ bekämpfte. Die
höchstens 20 m lange Mauer bestand aus lose
auf eine Höhe von etwa 30 cm aufgeschichteten
Steine. Nun sei die Situation „so drastisch“, dass
die Insulanerin ihre Mauer um etwa 50 cm erwei –
tern müsse. Wie blöd müssen die Rindviecher von
Reporter eigentlich sein, um zu glauben, dass eine
aus lose aufgestapelten Steinen rund um ihr Gehöft
auch nur ansatzweise eine echte Überflutung statt-
halten würde. Sichtlich darf man hier nicht nur die
Intelligenz der Berichterstatter in Frage stellen,
sondern auch die derjenigen an die sich solche
Reportagen richten. Dieselben die naiv genug
sind, derlei Berichten Glauben zu schenken,
standen in Glasgow mit Greta draussen und
schrien am lautesten!
Berühmt sind die Fitschi-Inseln, deren Untergang
seit den 1980er Jahren prophezeit und wo man
seitdem nichts gegen den Klimawandel getan als
die einheimischen Eingeborenen rituelle Tänze
dagegen abhalten zu lassen. Natürlich erwarten
genau solche Staaten nun wieder Geld von der
EU.
Südafrika, von einer blühenden Nation durch
den Räuberhauptmann Nelson Mandela und
die wohl größte Räuberbande der Welt, seinen
ANC in ein Entwicklungsland zurückversetzt,
in dem in den wenigen Jahren der ANC-Herr-
schaft wahrscheinlich mehr Schwarze getötet
wurden als während der gesamten Apartheid.
Trotzdem bekam Mandela den Nobelpreis da-
für und die Merkel-Regierung spendierte ge-
rade der korrupten ANC-Regierung 700 Mil-
lionen deutscher Steuergelder, damit nun Süd-
afrika seine katastrophale Stromversorgung
erneuern kann.
Es ist wie früher in der Katholischen Kirche
mit dem Ablass-Handel. Man glaubt mit der
Geldvergabe sein Gewissen erleichtern und
sich sein Seelenheil erkaufen zu können. Je –
doch anders als damals die Kirche, die sich
mit den freiwilligen Zahlungen zufriedengab,
wecken diese Zahlungen bei den „ärmeren“
Staaten, allem voran in jenen, die lieber Geld
für Waffen als für Nahrungsmittel, geschweige
denn für Klimaschutz ausgeben, nur neue Be-
gehrlichkeiten. Sie werden von Jahr zu Jahr
lauter schreien, und noch mehr Tributgelder
fordern! Schon dieses Jahr konnte man sich
auf dem Klima-Gipfel kaum noch ihren Ver –
suchen zu offener Erpressung überzugehen,
kaum noch erwehren. So nehmen eben nicht
die Temperaturen von Jahr zu Jahr weiter zu,
sondern nur das laute Geschrei darüber. In-
soweit: Nichts Neues im Westen!

Hysterie und Hexenjagd

Drinking Thunberg Addams

Noch vor 350 Jahren beschuldigten Menschen
zumeist alte Frauen Unwetter herbeigehext zu
haben. Dieselben landeten dann als Hexen auf
dem Scheiterhaufen.
Heutzutage beschuldigen genau solch unwiss-
ende Kreaturen ihre Großeltern für das Klima
die Schuld zu haben.
Damals schrieben Priester den Hexenhammer
und heute diktiert die Anführerin der Klima-
hysteriesekte, das ehemalige schwedische Wed-
nesday Addams-Double Greta Thunberg mit
ihren Forderungen den neuen Hexenwahn.
Wie früher die Nachkommen der Hexen, so
habe heute Deutschland eine „historische
Schuld“ auf sich geladen, so die notorische
Schulzschwänzerin.
Ganz so, wie früher die Hexenjagden auszu-
ufern pflegte, und der, der eben noch jemand
der Hexerei bezichtigte, leicht selbst in den
Verdacht geraten konnte ein Hexer oder eine
Hexe zu sein, funktioniert es auch heute wie-
der. Damals hörte das Hexenbrennen zumeist
erst auf, wenn es Angehörige der Obrigkeiten
selbst erwischte.
Thunberg, die im Ausland kaum noch Massen
in ihren Bann zu ziehen vermag, kommt be-
sonders gerne nach Deutschland. Nur hier
gibt es noch genügen Verrückte und Hyste-
riker, die sich an ihren Hexenjagden beteili-
gen. Hier findet selbst der Einfältigste noch
Verrücktere, die ihm folgen! Hier in Bunt-
deutschland braucht die Thunberg nur ein
paar sinnentleerte Sätze von sich zu geben,
wie etwa: „Wenn man in einem Flugzeug
sitzt, hofft man, dass alles gut ausgeht, weil
man nicht die Verantwortung trägt. Wenn
man aber tatsächlich die Verantwortung für
etwas trägt, ist Hoffnung vielleicht nicht das,
was man am meisten braucht, dann ist es
Mut.“
Was soll es bedeuten? Ist es eine Anspielung
auf ihre Mitstreiterin Luisa Neubauer, die
sich durch ihre vielen geposteten Urlaubs-
fotos den Namen Langstrecken-Luisa ein-
gebrockt? Frisst jetzt die Revolution ihre
eigenen Kinder? Muss die Thunberg nun
schon ihre eifrigste Hexenjägerin dem Pö-
bel zum Fraß vorwerfen, nur um selbst noch
etwas länger unangefochten an der Spitze
der angstmachenden Klimahysterie zu ste-
hen?
Als der Kinderkreuzzug in Buntdeutschland
begann, verkündeten die selbsternannten
Apostel, die heute „Experten“ genannt, dass
die Sommer in Deutschland immer heißer
werden und hier schon bald ein Klima wie
in der Sahelzone herrschen werde. Schon
einen verregneten Sommer später musste
ihr neuer Hexenhammer komplett umge-
schrieben werden. Nun verkündeten die-
selben, dass es immer mehr Regenwetter
geben wird und statt der Dürre glaubte
man sich nun vom Hochwasser schwer
bedroht.
Liest man alte deutsche Chroniken, dann
erfährt man dort, dass früher viel mehr
Häuser wegen Blitzschlag abbrannten als
heute. Daraus könnte man so, wie es die
modernen „Experten“ beim Klima tun,
einfach ableiten, dass es früher mehr Un-
wetter mit Blitzen gegeben hatte. Aller-
dings war damals nur der Blitzableiter
noch nicht erfunden und viele Häuser
noch aus Holz und oft mit Strohdächer,
die dementsprechend leichter brannten.
Allerdings gab es damals auch keine Hsy-
teriker, die den auftretenden Feindstaub
und die Abgaswerte bei den vielen Stadt-
bränden damals gemessen. Ganz so, wie
heute in allen Hexenhammern die etwa
14.000 aktiven Vulkane fehlen, die weit-
aus mehr Stick – und Schadstoffe in die
Luft blasen als der Mensch je produziert.
Die müssen in den modernen Hexenham-
mern auch fehlen, das ja das Klima von
Menschenhand gemacht.
So wie es früher eben „fest“ stand, dass
sich die Sonne um die Erde drehe und
wer dies leugnete wurde verfolgt. Dafür
hat die Klimahysterikersekte extra den
Begriff Klimawandelleugner eingeführt,
der sich gerade in Buntdeutschland, ne-
ben dem Holocaustleugner, dem Vater
aller buntdeutschen Leugner, und dem
Corona-Leugner bestens bewährt!
So wie man früher bei der Hexenjagd
eine große Gefahr darin gesehen, die
beschuldigten Hexen nicht gleich samt
und sonders zu verbrennen, so sieht die
Klimahysterikersekte nun eine Gefahr
in der Klimaschutzverzögerung.
Früher mussten die als Hexen beschul-
digten Frauen ihre Kläger, einschließ-
lich die Kosten für ihre Folter, damals
noch Tortur genannt, selbst bezahlen,
ja selbst noch das Holz für den Scheiter-
haufen. Heute dagegen bezahlt der Beschul –
digtenur höhere Abgaben und Steuern, bis
er sich die „erneuerbaren“ und als „sauber“
angepriesenen Energien nicht mehr leisten
kann. Was früher der katholischen Kirche
der Ablaßhandel, sind heute CO2-Zertifi-
kate und Energiesteuerabgaben.
Früher wie heute sind die Bücher und Schrif-
ten ihrer Gegner verboten, und unterliegen
der Zensur!
Wo Klein Greta früher noch in Schweden als
Wednesday Addams-Ausgabe den Leuten
Angst und Bange zu machen versuchte, ge-
lang ihr dies erst mit der von ihr maßgeblich
geschürten Klimawandelhysterie. Dieselbe
ist solch ein Erfolgsmodell, dass in Dumm-
deutschland schon 75 Prozent der Jugend –
lichen die Zukunft als beängstigend empfin-
den!
Natürlich ist es schon beängstigend, zu zu-
sehen, wie man sich selbst den Ast absägt
auf dem man sitzt, und in einer Massenhsy-
terie alles auf Strom umstellt, den man nie
und nimmer in diesen Mengen wird produ-
zieren können, jedenfalls nicht nach den Vor-
gaben moderner Hexenhammer. Das beschul-
digte Deutschland wird zur Abbüßung seiner
ewigwährenden Schuld schon bald eine Strom-
versorgung haben, deren Kapazität der Strom-
versorgung der Nationalsozialisten im März
1945 entspricht. Und wenn es des Nachts erst
wieder zunehmend dunkel bleibt, wegen der
zunehmen werdenden Stromausfällen kommt
man der Hysterie vom nahenden Weltunter-
gang gleich noch viel näher!
Viele werden aus ihrem Wahn ohnehin erst
erwachen, wenn sie abends bei Kerzenlicht
nicht mehr ins Internet kommen!
Aber jede Revolution frisst ihre Kinder und so-
dann werden die Scheiterhaufen von Greta,
Luisa, Carla & Co wieder Licht ins Dunkel
der Nacht bringen. So wie die heute ihre
Großeltern beschuldigen, so wird man mor-
gen über sie selbst zu Gericht sitzen. All die
vielen Weltuntergangssekten fanden in der
Gechichte der Menschheit stets ihr zwar un-
schönes aber rasches Ende, wenn der von
ihnen prophezeite Weltuntergang ausblieb!

Wo die Energiewende zur reinen Abzocke wird

Obwohl die Energiepreise in Deutschland in ungeahnte
Höhe schnellen, fordert der Präsident der Nationalen
Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug,
dringt auf deutlich höhere CO2-Preise.
Haug gehört zu der Sorte von „Wissenschaftler“, die
nach außen hin vorgeben, dass eine höhere CO2-Ab-
gabe, sprich eine Steuererhöhung, irgend einen Ein-
fluß auf das Weltklima hätte.
Aber er sagt ja selbst worum es tatsächlich geht: „Dann
ist wieder Geld in der Kasse“. Und einzig darum geht
diese Art von „Wissenschaftlern“, nämlich gehörig
Kasse zu machen!
Selbst wenn 80 Millionen Deutsche den Strom ab-
knipsen und im Winter frieren, würde es Null am
Weltklima ändern. Hätte solche Sondersteuer über-
haupt auch nur den aller geringsten Einfluß, dann
hätte sich ja nach ihrer Einführung etwas zum Gu-
ten ändern müssen. Aber es hat sich rein gar nichts
verändert, geschweige denn etwas verbessert! Dies
müsste selbst den überbelichteten „Wissenschaftler“
aufgehen, würden die nicht ständig auf ihre eigenen
dubiosen Theorien hereinfallen.
Die Menschen zum Umstieg von Erdöl – und Erdgas
auf Elektrische Heizungen zwingen zu wollen, macht
Null Sinn, wenn man gleichzeitig die Strompreise in
die Höhe treibt. Die Spirale ständig steigender Strom-
preise wird dadurch in Gang gesetzt das grüne Energie
den Markt nicht sättigen kann und ständig Strom aus
dem Ausland wo sie aus Atomkraft und Kohle produ-
ziert wird. Letztendlich ist damit Ökostrom weder
sauberer oder ökologisch sinnvoll, sondern eine
reine Mogelpackung. Von daher macht einen Groß-
teil der Steigerung der Strompreise die Beschaffung
von Strom durch Zukäufe aus dem Ausland aus. Da-
zu werden Windparks zumeist in den abgelegensten
Gegenden des Landes errichtet, das zu ihnen noch
nicht einmal Leitung führen und diese Stromtrassen
erst errichtet werden müssen, wobei Aufstellung von
Windrädern und Solarmodulen, deren Wartung und
das Legen von Stromtrassen oft den Nutzen der Wind-
park – und großen Solaranlagen übersteigt, und dazu
führt, dass diese Anlagen über Jahre hin unrentabel
sind, zumal sie niemals in der Lage sind ausreichend
Strom für Deutschland zu produzieren.
Es wäre daher sogar sinnvoller eine Sondersteuer von
Verbrauchern von „Ökostrom“ zu fordern, als eine CO2-
Abgabe einzuführen.
Zumal der mit Erdgas, Erdöl oder sogar noch mit Kohle
oder Holz Heizende, ebenso wie der keinen „Ökostrom“
beziehende Stromkunde von den schmarotzerischen
Ökostromproduzenten und deren Kunden abgezockt
durch ständig steigende Strompreise, für die von der
„Ökostrom“-Herstellung anfallenden Mehrkosten mit
zur Kasse gebeten wird. Insofern ist eine CO2-Abgabe
die reinste Doppelbesteuerung, die auch ansonsten
keinerlei Sinn für das Aufhalten des „Klimawandels“
machen, sondern reine Abzocke von seitens des Staa-
tes sind.
Es wäre ökologisch viel sinnvoller die Entwicklungs-
hilfe für andere Länder einzusparen und die dort je-
des Jahr verschwendeten Gelder nur noch in reine
Umweltschutz-Projekte zu stecken. Warum man
dies nicht längst tut, zeigt deutlich auf, dass all die
Maßnahmen gegen den Klimawandel nichts als
reine Abzocke sind!
Und um genau solche Abzocke geht es dem feinen
Herrn Gerald Haug auch. Denn es soll ein „Klima-
ministerium“ oder „Klimakabinett“ gebildet wer-
den, wo eine „Bündelung von Kompetenzen“ er-
folgt. Diese “ Bündelung von Kompetenzen“ wird
dann wohl so aussehen, dass Gestalten wie Gerald
Haug als die üblichen „Experten“ fungieren, die
„als vordenkende Einrichtung Perspektiven und
Details“ ausarbeiten, sich aber in Wahrheit über
derlei Beratertätigkeit einzig ein zweites Einkom-
men sichern!

FFF-Kids: Genau deshalb wollten eure Eltern das Recht auf Abtreibung so sehr

Greta T.

Immer öfter schwänzen die Friday for Future-Kids
in Buntdeutschland wieder Freitags die Schule um
ihre Demos zu bemannen oder zu beweiben. Damit
widerlegen sie zugleich sämtliche Studien nach de-
nen sie unter der langen Schulschließung durch die
Corona-Krise sehr gelitten haben. Denn ihre vorgeb-
lichen Depressionen deswegen nun mit dem Schule –
schwänzen am Freitag bekämpfen zu wollen, ist fast
noch absurder als ihre Umweltschutzforderungen!
Die Kids, die selbst nie einen Finger für die Umwelt
gerührt, und deren Führungseliten bei Urlaubsflü –
gen und dem Besitz des neuesten Smartphones und
Tablet sowie immer die neueste Jeansmode auf dem
Arsch nicht eine Sekunde an die Umwelt gedacht,
kompensieren dies in dem sie einfach ihren Eltern
und Großeltern die Schuld geben. Da hat man an
den Schulen so über zwei Weltkriege gelernt! Die
Eltern und Großeltern werden von ihnen beschul-
digt fast mit dem gleichen Wahn wie man Jahr-
hunderte zuvor noch arme Frauen beschuldigt
die Unwetter herbeigehext zu haben.
Ihre Programme, sofern die FFF-Kids solche be-
sitzen, sind illusorisch und vollkommen realitäts-
fern und dienen einzig noch verlogener Politikern
als Steilvorlage für neue Steuererfindungen, die
nun Klimaabgaben heißen.
Ansonsten bestätigen die Friday for Future-Kids
nur, warum ihre Eltern so energisch für ein Recht
auf Abtreibung auf die Straße gegangen!

Luisa NEUBAUER

Schon lange sind die Friday for Future-Kids nicht
mehr jedes Manns Lieblinge. Mal verbünden sie
sich mit Linksextremisten oder Vertretern der
Asyl – und Migrantenlobby, wie Carola Rackete.
Sie haben es eben nicht gelernt, dass, wenn man
immer wieder mit Abschaum aufmarschiert irg-
endwann selbst nur noch als Abschaum angese –
hen wird.
Und nun wagten sie es sich gegen die heiligen
Kühe der Sozialdemokraten aufzulehnen, indem
sie auf der Demo skandierten: „Wer hat uns ver-
raten -Sozialdemokraten“. Der buntdeutsche
Schweinejournalismus steht gleich so unter
Schock, dass man es gar nicht erst wagt, den
Rest der Strophe des „Naziliedes“ auch zu nen-
nen, die das lautet : „Wer war mit dabei – die
grüne Partei“! Der „historische Kontext“ war
den Pressemaden dann doch zu scharf. Dann
doch lieber die beliebten Vergleiche mit der
Nazi-Zeit! Immerhin hatten die schwer empört
tunenden Politiker der Sozis auch nichts ande-
res zu bieten, und eine unabhängige Presse die
sachlich-objektiv über den „Vorfall“ berichten
täte, die sucht man in Buntdeutschland verge-
bens.
Jedoch über wen sollen die Presstituierten da
dann noch berichten? Bei Corona bekommen
immer mehr die zuvor arg geschmähten Quer-
denker Recht und die „Experten“ liegen eben-
so daneben, wie die Faktenchecker. Bei der
Zivil – oder Stadtgesellschaft sind viel zu oft
Antifa und linksextremistischer Krawallmob
mitaufmarschiert und viel mehr hat man da
nicht! Die Situation gleicht ungefähr der in
den USA, wo die buntdeutsche Presse nun
schon ständig den Barack Obama verherr-
lichen muss, da Joe Biden zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, in den Um –
fragewerten weit unten im Keller liegt.
Also muss man auf Gedeih und Verderb
jetzt die Karte der FFF-Kids spielen, weil
buntdeutscher Journalismus halt nicht
mehr hergibt. Daher auch diese geradezu
Vergötterung von Greta Thunberg, und
ihren buntdeutschen Anhängseln Neu-
bauer und Reemtsma.
Die eigentliche Misere ist aber der Bundes-
tag, wo man ohnehin nur gegen Rechts
kann, ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist. Dies bewies so –
gleich noch so ein „Experte“, nämlich der
CDU-Innenexperte Christoph de Vries der
gleich zur „BILD“ rannte und dort losheulte:
von ,, „Nazi- und Kommunistenrhetorik“, die
„in Deutschland nicht unter Welpenschutz“
stehe. Sollte sich Fridays for Future weiter
radikalisieren, müsse die Organisation seiner
Auffassung nach vom Verfassungsschutz beob-
achtet werden. Wer ernennt eigentlich solche
Politiker zu „Experten“? Jetzt sollen also schon
Kinder vom Verfassungsschutz ausspioniert
werden! Wie man mit solchen Gestapo-Met-
hoden ein Demokrat sein will, entzieht sich
meiner Kenntnis.
War es nicht gerade die CDU, die sich zuvor
den Parolen der FFF-Kids bediente, um eine
neue Steuer, nämlich die CO2-Abgabe, für
sich zu erfinden? Vielleicht gehören da wohl
eher Merkel, de Vries, Wanderwitz, Spahn
& Co dringend vom Verfassungsschutz über-
wacht! Von Bündnis90/Die Grünen, welche
FFF wie keine andere Partei schamlos ausge-
nutzt und sogar ihr Parteimitglied Luisa Neu-
bauer in deren Führungsriege eingeschleust,
ganz zu schweigen. Diese Partei gehört nicht
nur überwacht, sondern hätte spätestens mit
Beginn ihrer Kinderficker-Tage verboten wer-
den müssen!
Sichtlich ist all den „Experten“ der alte deut-
sche Spruch: Kindermund tut Wahrheit kund,
sehr im Gedächtnis haften geblieben, und für
solch einen Politikerschlag ist ja nichts gefähr-
licher als die Wahrheit! Da könnte schon eine
Parole aus Kindermund die ganze Wahrheit
über die deutsche Sozialdemokratie kundtun
und dies gilt es nun mit allen Mitteln zu ver –
hindern.
Solange man die Schulschwänzer von FFF für
seine eigenen politischen Zwecke ausnutzen
konnte, war es okay, wenn diese sich mit Links-
extremisten zusammentaten. Sie standen ja
immer noch auf der „richtigen“ Seite. Schein-
bar braucht die Politik nun die FFF-Kids nicht
mehr und empfindet sie, wie der überwiegende
Teil der Gesellschaft einfach nur noch peinlich
und lästig!

Merkels Erbe: Anstatt sauberer Energie Beschaffungskriminalität

Bundeskanzlerin Merkel fliegt gerade alles um die
Ohren, was sie in 16 Jahren Amtszeit angerichtet.
War es erst nur Afghanistan, so ist es jetzt auch die
Energiewende.
Es ist kein Zufall, dass die Gas – und Energiepreise
genau zu dem Zeitpunkt anzusteigen begannen als
Merkel mit dem Nordstream 2 -Knebelvertrag, der
die Pipeline für Deutschland wertlos machte aus
den USA zurückkehrte. Der mit Biden von ihr aus-
gehandelte Vertrag war ein typischer Merkel 4.0,
als vier Mal etwas fürs Ausland und dafür Null für
Deutschland! Profitiert hat von dem Vertrag nur
die Ukraine die nun neben 10 Jahre weitere Mil-
liarden für Transitgebühren für Nichts auch noch
von Deutschland die Umstellung auf erneuerbare
Energien mitfinanziert bekommen. Deutschland
darf zwar seine neue Pipeline benutzen, die an
der Ukraine und Polen vorbeiführt, muss aber
Dank Merkel Milliarden an Transitgebühren
bezahlen für Erdgas, dass gar nicht mehr durch
diese Länder geht. Und irgendwo müssen diese
sinnlos verschwendeten Milliarden ja herkom-
men, und just begannen die Energiepreise in
unerreichte Höhe zu steigen. Als dann auch
noch in der Lügen – und Lückenpresse die Pa-
role ausgegeben worden, dass Russland an den
Preissteigerungen schuld sei, wurde rasch klar,
wer dafür die alleinige Verantwortung trägt, und
zwar dass, was mit Mandat als angebliche „Volks-
vertreter“ im Bundestag sitzt!
Gleichzeitig gerieten noch die vom Bundestag so
stark propagierten erneuerbaren Energien in die
Schlagzeilen. In China musste man schon alte
Kohlekraftwerke reaktivieren, um dem Versorg-
ungskollapse zu entgehen und unser Nachbar
Frankreich setzt verstärkt auf Atomkraftwerke,
weil er auch Deutschland quasi mitbeliefern
muss. Deutsche Energiekonzerne geben es ja
selbst an, dass die Strombeschaffung mitver-
antwortlich ist für die hohen Energiekosten.
Und diese Beschaffungskriminalität haben
wir einzig der Merkel-Regierung zu verdan-
ken, und einem Haufen vollkommen nutz-
loser Politiker aus dem Bundestag, die sich
von dem Kinderhaufen von Friday for future
von einer Krise in die andere treiben lassen,
weil sie von selbst zu nichts einen Plan. So
endet Merkels Energiewende derzeit nur
nicht in einer vollständigen Katastrophe,
weil man noch Strom aus dem Ausland be-
ziehen kann. Der Kunde wird in dieser Be-
schaffungskriminalität um saubere Energie
betrogen, die man aus ausländischen Kohle –
und Kernkraftwerken schon jetzt überteuert
dazukaufen muss. Ganz in dem Wissen, dass
Solaranlagen und Windkrafträder nie den be-
nötigten Strom produzieren werden, propa-
giert man weiter einen noch höheren Strom –
verbrauch durch Elektroautos, Elektrofahr-
räder und elektrische Heizungen.
Es ist als hätte man auf der Titanic, die man
für unsinkbar hält, zwar das Leck im Rumpf
entdeckt und glaubt sodann, dass wenn man
ein weitaus größeres Loch in die gegenüber-
liegende Bordwand schlage, dass das Wasser
wieder von selbst ablaufen werde. Genauso
hatte man unter Merkel schon 2008 in der
sogenannten Bankenkrise gehandelt, mit
dem Ergebnis, dass so der größte Teil der
deutschen Bankguthaben vernichtet wor-
den ist. Nun stellt man alles auf „erneuer-
bare Energien“ um, gaukelt einfach dem
Verbraucher „saubere Energie“ vor, welche
man durch die Beschaffungskriminalität
aus dem Ausland bezogen!
Wenn erst einmal in Deutschland das letzte
Kernkraft – und Kohlekraftwerk vom Netz
gegangen, dann gleicht die deutsche Strom-
versorgung der eines Kriegsgebietes! Ver-
mehrte Stromausfälle und Abschaltungen
werden, wie man es gerade in China gut
sehen kann, auftreten und können nur
noch mit größerer Beschaffungskrimina-
lität aus dem Ausland abgewendet wer-
den.
Der Traum von sauberer Energie wurde
systematisch von der alles andere als sau-
beren Arbeit der Merkel-Regierung zerstört.
Also allerhöchste Zeit die unsaubere Politik
der Merkel-Regierung zu beenden, in der
das Märchen von klima-neutral produzierter
Energie wohl die aller größte Lüge darstellt.
In diesem Falle ist der Klimawandel tatsäch-
lich von Menschenhand gemacht! Es sind
hier dieselben Kräfte am Werk, die uns in
den 1980er Jahren mit der Förderung von
FCKW-geschäumten Dämmstoffen, anstatt
das Klima zu schützen, die Ozonlöcher in den
1990er Jahren bescherten. Heutzutage verkau –
fen uns dieselben „Experten“ in Sachen Um-
weltschutz SOGAR die „nachhaltige (H)FCKW-
Entsorgung am Bau“ als „Klimaaktiv“!
Wie lange wird es da wohl dauern, bis man uns
ebenso die Entsorgung von Windkraftanlagen,
Solarmodulen und E-Motoren nebst Batterien
als besonders „klimaaktiv“ verkaufen wird, und
uns dafür gehörig zur Kasse bitten wird?
Niemand spricht heute von der Entsorgung der
uns ab 2010 so propagierten Energiesparlampen,
welche rasch durch LED-Leuchten ersetzt, einst
auch der große Burner in Sachen Energiesparen
gewesen. Aber über Energieeinsparung, wie sie
uns früher noch stark propagiert, redet heute
keiner mehr, weil ansonsten die unsauberen Ge-
schäft mit der „sauberen Energie“ ins Stocken
geraten würden. Solange der „menschengemachte
Klimawandel“ nur als Verkaufsstrategie gilt, wer-
den wir alle weiter dabei gehörig draufzahlen!