Dumm dümmer – Die Entscheidung ist gefallen

Im CDU-Vorstand setzte man auf Selbstvernichtung
und wählte daher Armin Laschet. Mit dem geht es
zwar nicht vorwärts, dafür aber steil nach unten.
Die gewagte Entscheidung wurde wohl getroffen,
nachdem die Grünen mit einer Kanzlerinkandidatin
auftraten, die noch nicht einmal ein chemisches Ele –
ment von einer Märchengestalt zu unterscheiden
vermag. Gegen die braucht man also keinen klugen
Kandidaten, da wäre selbst mit einem furzender Bär
noch besser aufgestellt. Also wählte man die Flasche,
eh Laschet. Auch, weil von dem keine Aufklärung in
all den Provisions-Skandalen zu befürchten ist und
der einen Nichtsnutz auf dem Ministerposten nicht
klar zu erkennen vermag.
Sichtlich lief da zischen den Christdemokraten und
den Grünen so ein Dumm – und Dümmer Wettkampf
gab, der zunächst unentschieden endet. Nun möchte
man gern zusammen, sozusagen als Dumm-Dumm –
Geschoss, wieder Wahlen gewinnen.
Profitieren von dieser Entwicklung dürfte die AfD,
denn jedes Mal, wenn diese beiden Kanzlerkandi –
daten ein Mikrofon in die Hand nehmen machen
sie praktisch Wahlwerbung für die AfD. Wobei
nun mit der Wahl Laschet der einzige Punkt, wes –
halb die meisten Wähler noch die CDU gewählt,
nämlich um Rot-Grün zu verhindern, auch noch
weggefallen ist. Da wählt man dann doch lieber
gleich die AfD! Bei der kann man sich wenigstens
sicher sein, dass die nicht bei der erstbesten Ge –
legenheit mit Roten, Grünen und Linken das La –
ken teilen wird. Was man von der CDU nicht be –
haupten kann. Diese muss sich mit Laschet an der
Spitze nun erst recht durch die Landtage huren,
um ihre Pfründe noch zu halten.
Zudem gilt Laschet als Sprachpuppe der Asyl –
und Migrantenlobby, und wer den dann unter
CDU wählt, bekommt nur noch mehr Migran –
ten in einem Heimatort aufgenackt. Auch von
daher wählt man lieber gleich die AfD.
Söder, der da noch gegensteuern hätte können,
wurde ausgebremst, und zwar genau von dem
CDU-Vorstand der seit Jahren Merkels Politik
der offenen Grenzen und Masseneinwanderung
mit getragen und mitbestimmt hat. Dieser An –
sammlung Merkelscher Satrapen ging es einzig
um den Erhalt der eigenen Pfründeposten, die
man sich ansonsten würde mehr mit der CSU
teilen müssen. Demokratie spielte dabei keine
Rolle und hat es auch in der CDU noch gespielt.
In Zukunft wird es bei Wahlen also ausschließ –
lich darum gehen irgendwie noch zu verhindern,
dass dieses christlich-grüne Dumm-Dumm-Ge –
schoss wie eine V2 im eigenem Wahlkreis ein –
schlägt und einen weiteren Krater in der Demo –
kratienlandschaft hinterlässt.

Grüne Kolbod-Schützerin sieht rot und überall Nazis

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock konnte mit
Wissen noch nie punkten, da bei ihr solches kaum
vorhanden zu sein scheint. Wann immer sie sich mit
ihrem Halbwissen äussert, geht das schief. So sorgte
sie nicht nur mit ihrer Forderung nach einem Verbot
des Abbau von Kobolden immer wieder für Lacher.
In Deutschland hält sich dieser Schlag ungebildeter
Politiker zumeist mit der Nazikeule über Wasser.
Dabei wird einfach jeder der nicht ihren einfältigen
Vorstellungen entspricht als Nazi abgetan. Dies hat
man sich von den ebenso einfältigen Linken abge –
schaut, die, wenn sie vollkommen ohne Argumente,
ihr Gegenüber einfach als Nazi bezeichnen, und mit
Nazis muss man ja nicht sprechen. Damit entziehen
sie sich jedem Dialog, in dem sie, Dank vollständiger
Talentbefreiung keine zwei Sätze bestehen würden.
Ebenso reagierte die grüne Kobold-Schützerin in
einer Talkshow als sie erläutern sollte, wie sie zu
Koalitionen nach der Bundestagswahl im kommen –
den Jahr stehe.
Schon beim zweiten Satz setzte der Verstand so aus,
dass sie gleich wieder jemanden als ,,Nazi„ diffamie –
ren musste. Dieses Mal traf es den Thüringer FDP-Po –
litiker Thomas Kemmerich. Da hatte die Baerbock mal
wieder voll einen Bock geschossen.
Nichts ist peinlicher als wenn jemand, der ohnehin
schon keine Argumente hat und zur Nazi-Beschul –
digung greifen muss, sodann zur Erläuterung dessen
gezwungen wird. Sichtlich erst an den Reaktionen in
den Sozialen Netzwerken wurde der Baerbock erst be –
wusst, was sie da eigentlich von sich gegeben. Bei die –
sem Schlag von Menschen dauert es bekanntlich stets
etwas länger, bis der Groschen fällt.
Wie aber rechtfertigt sich jemand ohne Argumente für
seine Nazi-Beschuldigung? Baerbock konnte wohl nicht
anders als nun die AfD zu beschuldigen, und zu erklären
nur die gemeint zu haben. Dummer Weise wurde aber
in Thüringen kein AfD-Mann zum Ministerpräsidenten
gewählt! Aber so ist dass, wenn man ohne jede Überleg –
ung einfach was von sich gibt, nur um überhaupt etwas
zu sagen. Da wird aus Kobalt schon einmal Kobold und
alle anderen zu Nazis.

Grüne im Sinkflug

In Umfragen befinden sich die Grünen derzeit im
Sinkflug. Schon in den ersten Tagen von Corona
tauschten alle grünen Umweltschutz gegen Weg –
werfmasken – und Handschuhe ein, und Reinig –
ungsmittel konnten gar nicht scharf genug sein.
Selbst beim Hamstern achtete niemand darauf,
ob nun das Toilettenpapier chlorgebleicht war.
Ja grüne Umweltpolitik ging den meisten im
wahresten Sinne des Wortes am Arsch vorbei!
Nur bei den Grünen selbst, merkte man wie
immer nichts.
Annalena Baerbock war wohl noch schwer da –
mit beschäftigt nach im Ausland Abbaugebieten
von Kobolden zu fahnden und mit der Frage,
ob Kobolde nun als gefährdete Tierart oder
gar als Menschen gelten. Dagegen war Robert
Habeck schwer damit beschäftigt den linken
Ökofaschisten aus Tübingen von seinem Ego –
trip von minderwertigem Leben, für welche
der europäische weiße Rentner ansieht, ab –
zubringen. Inzwischen hat der Boris Palmer
noch Unterstützung von grünen Urgesteinen
bekommen, die eigentlich genau in dem Al –
ter, dass Palmer für nicht lebenserhaltend
findet! Das zeigt wohl allen die Blödheit die –
ser Grünengeneration auf. Kein Wunder,
dass sich so etwas damals von Kinderschän –
der dominieren ließ!
Ihr Plan die FFF-Bewegung für ihre Inte –
ressen zu kapern, ist auch gescheitert, da
die örtliche Antifa im Unterwandern be –
deutend schneller gewesen.
Daneben wachen immer mehr Bürger auf
und begreifen, dass ihnen grüne Politik,
nichts als höhere Steuern und rapide stei –
gende Lebenserhaltungskosten eingetragen,
aber ansonsten noch nicht einmal ein ein –
ziger Bienenschwarm dadurch geschützt
worden!
Außerdem waren grüne Politiker noch die
Spitzenreiter in der Nichteinhaltung ihrer
eigenen Verbote. Grüne Politiker, die wei –
terhin im Urlaub fliegen und mit dickem
Porsche vor der Parteizentrale vorfahren,
sind keine Seltenheit, eher die Regel!