Die in der Bevölkerung nur gefühlte Zunahme von Gewalt und andere Hütchenspielertricks in Statistiken

Die staatlich verordnete Propaganda, nach welcher
die in Deutschland verübten Verbrechen ´´ auf dem
niedrigsten Stand seit 20 Jahren „ liegen, bekommt
immer mehr ernsthafte Risse.
So kommt man etwa in der Hauptstadt schon nicht
mehr umhin, zugeben zu müssen, das an mittler –
weile acht Stellen sich die Kriminalität häufe.
Dabei handelt die Polizei im Auftrag der Merkel –
Regierung zuweilen auf dem Niveau osteuropä –
ischer Hütchenspieler. So ist es eine beliebte
Masche diesbezüglich Statistiken zu erstellen,
aus denen bestimmte Gebiete herausgerechnet
werden, unter dem mehr als fadenscheinigen
Vorwande, das aus jenen Bundesländern keine
Zahlen vorlägen.
Schon 2015 tischte uns Innenminister Thomas
de Maiziere diese Masche auf. Über ein halbes
Jahr lang belog derselbe die Öffentlichkeit mit
der Behauptung, das Ausländer nicht mehr Ver –
brechen begehen als Deutsche. Dann gab man
in der staatlichen Agizprop die neue Masche,
mit der angeblich von der Bevölkerung nur ge –
fühlt wahrgenommenen Anstieg der Kriminali –
tät heraus. Im September 2015 mußte dann
der Innenminister eingestehen, das seinem
Ministerium noch gar keine offiziellen Zahlen
vorlegen, aber man dieselben bis zum Jahres –
ende bekannt geben wolle. Blöder Weise kam
dann zum Jahresende die Vorfälle in der Silves –
ternacht 2015/16 dazwischen, und prompt wa –
ren die Zahlen erst im Mai 2016 verfügbar, wo
man dann die Bevölkerung nicht mehr länger
hinhalten konnte und einen Anstieg der Krimi –
nalität verkünden musste.
Dieselbe Masche zieht man jetzt, 2018, wieder
durch in Bezug auf die Zunahme von Messer –
attacken. Auch hier log man zunächst, das es
dafür keinerlei Anhaltspunkte gäbe, um dann
wiederum mit dem Märchen der nur in der Be –
völkerung gefühlt wahrgenommenen Zunahme
von Messerangriffen daher zukommen. Zuletzt
mußte man sodann wieder offen eingestehen,
das Messerattacken gar nicht als solche extra
aufgezählt und man daher gar keine genauen
Zahlen vorliegen habe. Das Muster ist in die –
ser Hinsicht seit 2015 immer dasselbe!
Der Agitprop-Trick bestimmte Bundesländer
in den Kriminalstatistiken einfach zu verges –
sen, oder Flüchtlinge aus den Kriminalitäts –
statistiken herauszurechnen, ist dagegen
ein alter Hut.
Schon als es darum ging zu beweisen, das
nicht die Trümmerfrauen Deutschland wie –
deraufgebaut, fand derselbe seine Anwend –
ung, indem die betreffenden Wissenschaftler
von über 1.000 zerstörten Städten, sich ein –
fach bloß ein gutes Dutzend Städte heraus –
suchte, so das ihre These passte!
Daneben ist es altbewährt, es zu behaupten,
daß Deutsche ebenso viele Verbrechen be –
gehen wie Migranten. Selbstredend werden
dabei Migranten mit deutschen oder Doppel –
pass als ´´ Deutsche „ mitgezählt, was die An –
zahl der Verbrechen bei Ersteren spürbar sin –
ken und bei Deutschen drastisch ansteigen
lässt.
Seit der ersten großen Asylantenwelle nach
der Wiedervereinigung, im Jahre 1994 sind
die Verbrechen sprunghaft angestiegen. Von
daher kam man auf die Idee, ab 1995 nicht
mehr die Zahlen offen zu nennen, sondern
sie nach Alter zu staffeln. So konnte man
wieder ruhigen Gewissens behaupten, das
an irgendeiner Stelle die Verbrechen spür –
bar zurückgegangen, und sei es auch nur
bei der Gruppe der Hundertjährigen!

 

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Unruhen wie in Frankreich auch bald in Deutschland

In Frankreich herrschen bürgerkriegsähnliche
Zustände, und wie üblich gehen die Unruhen
von Migranten aus! Daraus kann man gut er –
sehen, was Deutschland blüht, Dank der Poli –
tik der Merkel-Regierung.
Auch in Deutschland gibt es jetzt schon Stadt –
viertel, in die sich die Polizei schon nicht mehr
hineintraut! Auch werden immer öfter Polizis –
ten, Feuerwehrleute und Sanitäter angegrif –
fen.
In Deutschland, wie in Frankreich tun beide
Regierungen nichts, sobald sie die Migranten
auf Städte und Gemeinden aufgeteilt. Diese
werden zwar alimentiert, aber ansonsten
weitgehend sich selbst überlassen. Dagegen
bekämpfte man in beiden Staaten lieber die
Rechten, wobei alle die genau solche Kon –
flikte eindämmen wollten, zu ´´ Rechten „
und ´´ Populisten „ erklärt. In beiden Län –
dern existiert eine starke linke Bewegung,
die mit kriminellen Migranten sympathi –
siert ! In Deutschland, wie in Frankreich
gehen diese Sympathisanten für Krimi –
nelle auf die Straße. In Frankreich löste
der Tod solch eines Gewohnheitskrimi –
nellen gerade die Krawalle aus, während
man in Deutschland noch gegen den ver –
meintlichen Rassismus gegenüber schwar –
zen Drogendealern auf die Straße geht !
Nur sind es in Deutschland Linksextremis –
ten, welche jährlich Randale und Krawalle
in den Städten begehen.
Eine perfide Justiz schützt Linksextremisten
nicht nur vor Strafen, sondern das Justiz –
ministerium selbst alimentiert Linksextre –
misten, wie der Fall Sören Kohlhuber bes –
tens belegt. Die Merkel-Regierung braucht
den linken Krawallmob nämlich, wie früher
Hitler seine SA-Schlägertrupps, um den polit –
ischen Gegner auf der Straße einzuschüch –
tern! Wie in den 1920er Jahren, kommt es
zu fast wöchentlich zu Übergriffen auf AfD –
Politiker oder deren Einrichtungen. Von da –
her wurde auch kein einziger deutscher Links –
extremist nach den Krawallen auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg verurteilt. Ebenso wenig,
wie man nicht einen einzigen Migranten
nach den über 1.000 Übergriffen in der Sil –
vesternacht in Köln, je zu einer Gefängnis –
strafe verurteilt hätte!
Daneben hat es auch in Deutschland schon
genügend Krawalle von Migranten gegeben.
Hierbei spielten vor allem die sogenannten
´´ unbegleiteten Jugendlichen „ oder solche,
die sich dafür ausgeben, die tragende Rolle.
Selbstredend tat die Merkel-Regierung alles,
um eine genaue Altersüberprüfung zu verhin –
dern, und das einzig zu dem Zwecke, daß die
pervertierte Justiz die Täter dann gemäß dem
überzogenem Jugendschutz, zu Bagatellstra –
fen verurteilen konnte. Sichtlich also haben
in Deutschland Politik und Justiz ein auffal –
lend großes Interesse daran, solche Subjekte
möglichst schnell wieder auf die deutsche Be –
völkerung loszulassen!
Genauso, wie die Merkel-Regierung mit ihrer
Politik der offenen Grenzen alles dafür getan,
das weitere Ausländer vollkommen unkontrol –
liert nach Deutschland kamen, und mit dem
BAMF-System dann dafür gesorgt, das diese
dauerhaft in Deutschland bleiben.
Das die Regierungshandlanger von der SPD
nun beschleunigte Asylverfahren fordern,
und die Bearbeitung in 48 Stunden durch –
boxen wollen, leistet Zuständen, wie an
der Bremer BAMF geradezu Vorschub!
Alles in allem sind also in Deutschland die –
selben tagelangen Unruhen, wie wir sie
jetzt in französischen Städten sehen,
vorprogrammiert.

Dazu verdammt rechts wählen zu müssen

Die Politiker der deutschen Blumenkübel-Demokratie
sind schwer am Jammern. Die Ereignisse in Ellwangen
haben ebenso wie zahllose Übergriffe von Migranten
auf Deutsche, ihre Umfragewerte weiter in den Keller
gebracht. Laut neuen Umfragen, halten 81 Prozent der
Deutschen die Regierung mit der Abschiebung für über –
fordert ! Was die Schwachköpfe in der Regierung aber
nicht im Geringsten daran hindert, unkontrolliert
weitere Migranten ins Land zu holen.
Eigentlich ist es schon eine Unterstellung, wenn diese
Politiker nun behaupten ´´ weiteres Vertrauen in der
Bevölkerung „ verloren zu haben. Immerhin setzt der
Begriff ´´weiteres Vertrauen „ voraus, das man bis
Ellwangen noch Vertrauen in diese Politiker gehabt !
Schon längst hat das deutsche Volk nämlich keiner –
lei Vertrauen in solche Politiker ! Und wenn diese
Politiker einmal der Wahrheit die Ehre geben täten,
und es ehrlich zugeben würden, dann wissen sie es
auch selbst. Aus keinem anderen Grund hat man
mit allen Mitteln versucht Neuwahlen, um jeden
Preis zu verhindern. Schon in den Koalitionsver –
handlungen verloren sie jedes bißchen Glaubwür –
digkeit, welcher ihnen, wenn überhaupt, noch ver –
blieben !
In der guten alten Zeiten konnten die Politiker ihr
Volk belügen und betrügen, trotzdem gab es noch
genügend einfältige Gutmenschen, die sie wählten.
Ansonsten genügte es den Gutmenschen damit zu
schocken, daß ansonsten Nazis an die Macht kom –
men täten.
Allerdings ist die Area der Teddybär-Werfer seit
2016 vorbei ! Etwas hat sich gewaltig geändert
in diesem Land : Zum ersten Mal bekommt es
der Gutmensch am eigenen Leib zu spüren, was
Politik bewirkt !
Früher war der oder besser gesagt das Fremde
immer weit weg. Der Gutmensch engagierte sich
beim Kleiderspenden oder Hilfspaket versenden,
aber das war alles weit weg und anonym. Nun
aber muß die eigene Frau und Tochter gewisse
Plätze und Strassen meiden, und traut sich nicht
mehr bei Dunkelheit hinaus ! Die eigenen Kin –
der wollen nicht mehr in KITA und zur Schule
gehen, wo sie in der Minderheit und drangsa –
liert. Viele Gutmenschen gaben auf als sie in
den Asylunterkünften auf dreiste Forderer
stießen, die nur Geld aber nicht ihre Hilfe
wollen. Ganz hartnäckige Gutmenschen
hatten sogar für Asylanten gebürgt und
müssen nun über Jahre für ihn zahlen.
Erst der Griff in die eigene Brieftasche
brachte ein schreckliches Erwachen !
Die Politiker verloren mit dem Gutmenschen
ihre wichtigste Stütze ! Man kann es an den
von den Politikern organisierten Demonstra –
tionen sehen : Ja, der Gutmensch will noch
nicht einmal mehr die Kippa tragen !
Anstatt umzudenken, und endlich eine Politik
für das eigene Volk zu machen, setzt die Poli –
tik der Blumenkübel-Demokratie auf ihr letz –
tes Aufgebot : Ein Volkssturm aus Linksextre –
misten, Asylantenlobby und dem dahinschmelz –
enden Rest unbelehrbarer Gutmenschen. Damit
aber, konnte man schon im Jahre 2000 nicht ein –
mal den ´´ Aufstand der Anständigen „ gewin –
nen !
Was die Politiker wohl am meisten erschreckt,
ist die Tatsache das sein Nazi-Schreckgespenst
immer weniger zieht, schon weil immer mehr
Gutmenschen aus glattem Existenzerhalt dazu
verdammt rechte Parteien wählen zu müssen.

Wo Demokraten schlimmer als Nazis sind

In Dortmund zeigten Linksextremisten wieder
einmal, das sie von Demokratie nichts verste –
hen, indem sie den Rechten die Meinungsfrei –
heit und das Recht sich zu versammeln, zu neh –
men versuchten.
Wieder einmal mehr zeigte sich in Dortmund
und Köln auch die enge Zusammenarbeit von
Gewerkschaften, Kirche und Politik mit solch
gewaltbereiten Linksextremisten. Nicht nur,
das man mit Trillerpfeifkonzerten und die
Kirche mit Glockengeläut die Rechten zu be –
hindern suchte, sondern in bester SA-Manier
versuchten Linksextremisten die rechte Ver –
anstaltung zu sprengen, wobei es zu üblichen
Angriffen auf Polizeikräfte kam.
Antidemokratische Gegendemos, um den po –
litischen Gegner in seinen Grundrechten zu
behindern und stark einzuschränken, haben
leider traurige Tradition in Deutschland, und
das man sich dabei stets mit linksextremist –
ischem Krawallmob zusammentut, zeigt wohl
deutlich auf, um was für ´´ Demokraten „ es
sich dabei handelt. Zumal dieselben noch nicht
einmal den Anstand besitzen, sich deutlich oder
überhaupt von den Linksextremisten und deren
Gewalt zu distanzieren.
Sichtlich können die Toleranzforderer keine an –
dere Meinung akzeptieren als ihre eigene, und
das niemand ausgegrenzt werden soll, ist ange –
sichts solcher Gegendemos nur eine heuchler –
ische Phrase ! Sichtlich hat das politische Eta –
blissement in Köln und Dortmund solch große
Angst vor den Äußerungen Andersdenkender,
das man sich mit dem widerlichstem gewalt –
tätigem extremistischen Krawallmob gemein
macht, welcher Pflastersteine auf Polizisten
geworfen !

´´Süddeutsche„ mal wieder gegen Viktor Orban

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ hat Mathias Kolb
den Auftrag erhalten in gewohnt tendenziöser Weise
über Viktor Orban herzuziehen. Angeblich wachse
die Opposition gegen Viktor Orban. Allerdings ist
der einzige Beweis den Kolb dafür anzuführen ver –
mag, das in irgend einem kleinen Nest in Ungarn
ein Oppositioneller Bürgermeister geworden sei !
Daneben dann das übliche Geschwätz davon, wie
populistisch Orban doch sei und das irgend so ein
unseliger Politologe Orban als Vorzeigepopulisten
bezeichnet. Sichtlich war der Politologe Jan Werner
Müller nicht ganz so vorzeigbar, so das der nur mit
dieser einen Behauptung zu Wort kommt ! Und Kolb
erwähnt Müller auch nur, um seine These zu unter –
mauern !
Ist es denn wirklich populistisch, das Dank Orbans
Politik sich die Ungarn in ihrer Heimat sicher füh –
len und sich zu Volk und Heimat offen bekennen
zu können, ohne gleich von einem versifften lin –
ken Politiker als völkisch und nationalistisch an
den Pranger gestellt zu werden ? Ist es populist –
isch das in Ungarn die Straftäter mit Migrations –
hintergrund nicht überwiegen und sich die Men –
schen sicher fühlen ? Ist es populistisch, das in
Ungarn Frauen in der Kleidung ihrer Wahl über –
all hingehen können und nicht in bestimmten
Stadtvierteln gleich angefeindet oder ihnen
noch schlimmeres passiert ? Solche Fragen
können uns Kolb und seine Politologen nicht
beantworten.
Und wenn Kolb die Tatsache erwähnt, das in
Ungarn einseitig über muslimische Flüchtlinge
berichtet wird, dann soll er bitte schön auch die
Wahrheit sagen, nämlich das dies in Deutsch –
land ebenso geschieht, indem man versucht ist,
nur positiv über Muslime zu berichten und da –
zu deren Verbrechen und Kriminalität zu ver –
schweigen oder gar zu vertuschen sucht ! Da –
zu ist man in Deutschland noch bemüht all die,
welche auf die Straftaten von Muslimen hin –
weisen oder davor warnen, zum Schweigen
zu bringen, wie die Affäre beim Marsch der
Frauen oder die Abwürgung von Demonstra –
tionen in Kandel nur zu offenkundig bewei –
sen ! Das aber wagt Kolb nicht anzusprechen.
Vielmehr setzt sich Kolb selbst ein Denkmal
mit dem Satz : ´´ Wer hier wem was einredet,
scheint offensichtlich „.
Bei Orbans Politik kommt Kolb sodann zu dem
Ergebnis : ´´ Wer seit acht Jahren alleine regiert,
kann nicht mehr alle Verantwortung abschieben „:
In Deutschland übernimmt die Regierung Merkel,
die weitaus länger im Amt, noch nicht einmal die
Verantwortung für ihre Politik !
Dann folgt die These : ´´ Experten beobachten mit
Sorge, wie der ungarische Rechtsstaat ausgehöhlt
wird „. Wer diese ´´ Experten „ sind bleibt offen,
aber es werden dieselben links versifften sein, die
nicht sehen, wie der deutsche Rechtsstaat ausge –
höhlt, mit lächerlichen Strafen gegen Täter mit
Migrationshintergrund, Schutz von Linksextre –
misten, was bis zur offenen Zusammenarbeit
von Bundesministerien mit Linksextremisten
geht, wie im Fall Kohlhuber, und dazu unver –
hältnismäßig hohe Haftstrafen gegen Rechte
und Andersdenkende. In Deutschland ist der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat,
das vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu
sein hat, schon lange ausgehebelt ! Und die
Gefahr, das ein Andersdenkender an einen
linientreuen Richter gerät, ist in Deutschland
bedeutend größer als in Ungarn. Aber das sa –
gen diese Experten lieber nicht !
Der größte Witz scheint aber die Behauptung,
das es in Ungarn keine Pressefreiheit und die
Medien gleichgeschaltet seien. Was ist dann
mit Deutschland ? Wo alle führenden Medien
sich dergleichen tendenziösen Berichterstatt –
ung hingeben, welche zusätzlich noch von der
Politischen Korrektheit korrumpiert ! Übrigens
ist in der Ersten Reihe das Ungleichgewicht
seit Jahrzehnten Realität.
Ob Kolb mal bei dem Satz ´´und die Tatsache,
dass eine kleine Elite immer mehr Reichtümer
anhäuft „ einmal an die Diäten der Bundestags –
abgeordneten gedacht und die beschämende Tat –
sache, das die sich ohne jede Kontrolle und Ein –
schränkung ihre Bezüge selbst erhöhen ?
Was der ´´ SWP-Experte Kai Olaf Lang „ als die
aktuelle ´´wachsende Verdrossenheit ohne Wech –
selstimmung“ beschreibt, könnte auch daher rüh –
ren, das die Ungar in ungeschönten Bildern aus
Schweden und anderen Ausländerhochburgen
oder auch von der Silvesternacht in Köln und
Bildern von islamischen Anschlägen mitten in
Europa durchaus nahezu täglich sehen können,
was ihrem Land blüht, sollte Orban die Wahlen
verlieren. Von daher ist ihnen selbst eine ´´ kor –
rupte „ Regierung, die etwas für das eigene Land
und Volk tut, und letzteren die Heimat bewahrt,
tausend mal lieber als eine demokratische Regier –
ung, die Null für das eigene Volk tut, denen nur
Unmengen an Migranten beschert und behauptet,
dies für ein imaginäres Europa zu tun !
Insofern kann Viktor Orban wohl nur die Wahlen
gewinnen !
Gewagt dürfte auch diese These von Kolb sein :
´´ Dass gerade viele Deutsche die fehlende Soli –
darität Ungarns und Polens in der Flüchtlings –
frage als undankbar empfinden „. Nein, wenn
immer mehr Deutsche, gerade in den Großstäd –
ten, es tagtäglich sehen, was ihnen die Flücht –
lingspolitik eingebracht, werden die Viktor
Orban eher bewundern, dafür, was der seinem
Land erspart, anstatt ihn für undankbar zu hal –
ten ! Letzteres tun nur die westlichen Eliten,
die es nicht überwinden können, das Ungarn
und Polens Regierungen nicht nach ihrer Pfeife
tanzen, und das machen, wofür man sie eigent –
lich bezahlt ! Und gerade das macht einen Vik –
tor Orban so sympathisch, dass sich immer mehr
Europäer solch einen Politiker in ihrem eigenen
Land sehnlichst wünschen ! Ein Grund mehr für
Mathias Kolb denselben in der ´´ Süddeutschen „
zu verteufeln.

Warum das ´´harte „ Strafmaß für Hussein K. eher ein Jackpot ist

In der üblichen Agiprop-Manier linksversiffter Ideo –
logien, feiern die Medien das ´´ harte „ Urteil gegen
Hussein K., dem Mörder der Freiburger Studentin
Maria. Dem gemeinem Volke soll nun vorgeführt
werden, das der Rechtsstaat funktioniere.
Dem selben Zweck diente es auch, das man das Ur –
teil gegen zwei Kölner Migranten-Raser aufhob, die
für das Totfahren einer Deutschen, zuvor mit der in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz mit der darin
üblichen Bewährungsstrafe davon kamen. Nachdem
man jahrelang mit solch Schandurteilen das Gerech –
tigkeitsempfinden der Deutschen gequält, müssen
die beiden Täter mit Migrationshintergrund nun
doch in den Knast. Aber wir dürfen uns sicher sein,
dass sie dort schon bald, wegen ´´ guter Führung
entlassen werden, wenn sich der Unmut der Bevöl –
kerung erst einmal gelegt, und die Medien nicht
mehr über den Fall berichten.
Die Berichterstattung wird dann schnell eingestellt,
wie im Fall der in ihrer Wohnung gemesserten Vier –
zehnjährigen, sobald der übliche Täter mit Migra –
tionshintergrund fest stand. Es soll ja nicht zur
´´ medialen Vorverurteilung „ kommen, und das
Volk zu genau auf den Fall schauen, so das die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz nicht, mit voll –
kommen überzogenem Jugendstrafrecht oder dem
szeneüblichen Migrantenbonus u. ä., voll zum Zug
kommen kann.
Auch im Fall Hussein K. ist es nur auf dem ersten
Blick ein hartes Strafmaß, denn der eigentliche
Zweck ist es, zu verhindern ´´ daß dass K. nach
15 Jahren freikommt und dann womöglich abge –
schoben würde „. Für den Mord erhält er quasi
ganz nebenbei die deutsche Staatsbürgerschaft,
wird nicht nach Afghanistan abgeschoben und
fällt damit sodann sein Leben lang dem deut –
schen Steuerzahler zur Last. Hat K. erst einmal
etwas eingesessen, wird er bestimmt schon bald
zum Therapierungsobjekt und wir können ihn
in spätesten zehn Jahren als Freigänger erleben,
der entweder aus der Anstalt davon gelaufen
oder im Ausgang weitere Straftaten begehen
wird. Schon von daher wäre er in Afghanistan
weitaus besser aufgehoben ! So aber entpuppt
sich die harte Strafe bei näherer Hinsicht als
wahrer Jackpot für Hussein K. !

Von Köln nach Clausnitz nur 1.000 Übergriffe entfernt

Zu Jahresbeginn 2016 als die ersten Meldungen über
die zahllosen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln
und anderen Großstädten langsam ans Licht kamen,
herrschte im Bundestag eisiges Schweigen. Nicht
einer der selbsternannten ´´ Volksvertreter „ war
bereit, angemessen auf über 1.000 Übergriffe in
nur einer Nacht zu reagieren. Das tiefe Schweigen
im Bundestag war um so feiger und erbärmlicher,
da sich dieselben Abgeordneten nur einen Monat
später, massiv über die Vorfälle im sächsischen
Clausnitz empörten.
Dieser Vorfall zeigt mehr als deutlich auf, wie die
Prioritäten im Bundestag gesetzt. Zu den Vorfällen
im Januar wurde geschwiegen, aber Clausnitz ward
von ihnen instrumentalisiert. Am 16. Februar hatten
in Clausnitz Demonstranten einen einzigen Araber –
jungen zum Weinen gebracht !
Spätestens im Februar 2016 wurde so sehr vielen
Bürgern in Deutschland klar, das sie von dem was
da im Bundestag sitzt, in keinster Weise vertreten
werden.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht 2015/16
in Köln ( über derartige Vorfälle zeitgleich auch in
anderen Großstädten hielt man in der Berichterstatt –
ung den Deckel drauf ), ließen sich die vielen sexuel –
len Übergriffe, seit 2015 nicht mehr vertuschen. Nie –
mand glaubte nun mehr noch dem Märchen, dafür
bezahlter ´´ Experten „, von einer nur gefühlten
Kriminalität !
Die Berichterstattung über die Vorfälle in Clausnitz
bildete aber zugleich auch den Point of return. Die
Kehrtwende der gleichgeschalteten Medien, nach
nur vier Wochen, von einer für deutsche Verhält –
nisse ungewohnt offenen Berichterstattung ( z.B.
über Köln ), hin zur üblichen tendenziösen Bericht –
erstattung mit Selbstzenzur und politischer Korrekt –
heit !
Das Ergebnis war ein beispielloser Absturz der eta –
blierten Parteien bei den Wahlen 2017 und ein eben –
so drastisches Sinken der Auflagezahlen der Medien.
Während sich immer mehr Bürger von den Politikern
nicht mehr vertreten, fühlen sie sich ebenso wenig
von deren Medien noch informiert.