Wo Demokraten schlimmer als Nazis sind

In Dortmund zeigten Linksextremisten wieder
einmal, das sie von Demokratie nichts verste –
hen, indem sie den Rechten die Meinungsfrei –
heit und das Recht sich zu versammeln, zu neh –
men versuchten.
Wieder einmal mehr zeigte sich in Dortmund
und Köln auch die enge Zusammenarbeit von
Gewerkschaften, Kirche und Politik mit solch
gewaltbereiten Linksextremisten. Nicht nur,
das man mit Trillerpfeifkonzerten und die
Kirche mit Glockengeläut die Rechten zu be –
hindern suchte, sondern in bester SA-Manier
versuchten Linksextremisten die rechte Ver –
anstaltung zu sprengen, wobei es zu üblichen
Angriffen auf Polizeikräfte kam.
Antidemokratische Gegendemos, um den po –
litischen Gegner in seinen Grundrechten zu
behindern und stark einzuschränken, haben
leider traurige Tradition in Deutschland, und
das man sich dabei stets mit linksextremist –
ischem Krawallmob zusammentut, zeigt wohl
deutlich auf, um was für ´´ Demokraten „ es
sich dabei handelt. Zumal dieselben noch nicht
einmal den Anstand besitzen, sich deutlich oder
überhaupt von den Linksextremisten und deren
Gewalt zu distanzieren.
Sichtlich können die Toleranzforderer keine an –
dere Meinung akzeptieren als ihre eigene, und
das niemand ausgegrenzt werden soll, ist ange –
sichts solcher Gegendemos nur eine heuchler –
ische Phrase ! Sichtlich hat das politische Eta –
blissement in Köln und Dortmund solch große
Angst vor den Äußerungen Andersdenkender,
das man sich mit dem widerlichstem gewalt –
tätigem extremistischen Krawallmob gemein
macht, welcher Pflastersteine auf Polizisten
geworfen !

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´´Süddeutsche„ mal wieder gegen Viktor Orban

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ hat Mathias Kolb
den Auftrag erhalten in gewohnt tendenziöser Weise
über Viktor Orban herzuziehen. Angeblich wachse
die Opposition gegen Viktor Orban. Allerdings ist
der einzige Beweis den Kolb dafür anzuführen ver –
mag, das in irgend einem kleinen Nest in Ungarn
ein Oppositioneller Bürgermeister geworden sei !
Daneben dann das übliche Geschwätz davon, wie
populistisch Orban doch sei und das irgend so ein
unseliger Politologe Orban als Vorzeigepopulisten
bezeichnet. Sichtlich war der Politologe Jan Werner
Müller nicht ganz so vorzeigbar, so das der nur mit
dieser einen Behauptung zu Wort kommt ! Und Kolb
erwähnt Müller auch nur, um seine These zu unter –
mauern !
Ist es denn wirklich populistisch, das Dank Orbans
Politik sich die Ungarn in ihrer Heimat sicher füh –
len und sich zu Volk und Heimat offen bekennen
zu können, ohne gleich von einem versifften lin –
ken Politiker als völkisch und nationalistisch an
den Pranger gestellt zu werden ? Ist es populist –
isch das in Ungarn die Straftäter mit Migrations –
hintergrund nicht überwiegen und sich die Men –
schen sicher fühlen ? Ist es populistisch, das in
Ungarn Frauen in der Kleidung ihrer Wahl über –
all hingehen können und nicht in bestimmten
Stadtvierteln gleich angefeindet oder ihnen
noch schlimmeres passiert ? Solche Fragen
können uns Kolb und seine Politologen nicht
beantworten.
Und wenn Kolb die Tatsache erwähnt, das in
Ungarn einseitig über muslimische Flüchtlinge
berichtet wird, dann soll er bitte schön auch die
Wahrheit sagen, nämlich das dies in Deutsch –
land ebenso geschieht, indem man versucht ist,
nur positiv über Muslime zu berichten und da –
zu deren Verbrechen und Kriminalität zu ver –
schweigen oder gar zu vertuschen sucht ! Da –
zu ist man in Deutschland noch bemüht all die,
welche auf die Straftaten von Muslimen hin –
weisen oder davor warnen, zum Schweigen
zu bringen, wie die Affäre beim Marsch der
Frauen oder die Abwürgung von Demonstra –
tionen in Kandel nur zu offenkundig bewei –
sen ! Das aber wagt Kolb nicht anzusprechen.
Vielmehr setzt sich Kolb selbst ein Denkmal
mit dem Satz : ´´ Wer hier wem was einredet,
scheint offensichtlich „.
Bei Orbans Politik kommt Kolb sodann zu dem
Ergebnis : ´´ Wer seit acht Jahren alleine regiert,
kann nicht mehr alle Verantwortung abschieben „:
In Deutschland übernimmt die Regierung Merkel,
die weitaus länger im Amt, noch nicht einmal die
Verantwortung für ihre Politik !
Dann folgt die These : ´´ Experten beobachten mit
Sorge, wie der ungarische Rechtsstaat ausgehöhlt
wird „. Wer diese ´´ Experten „ sind bleibt offen,
aber es werden dieselben links versifften sein, die
nicht sehen, wie der deutsche Rechtsstaat ausge –
höhlt, mit lächerlichen Strafen gegen Täter mit
Migrationshintergrund, Schutz von Linksextre –
misten, was bis zur offenen Zusammenarbeit
von Bundesministerien mit Linksextremisten
geht, wie im Fall Kohlhuber, und dazu unver –
hältnismäßig hohe Haftstrafen gegen Rechte
und Andersdenkende. In Deutschland ist der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat,
das vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu
sein hat, schon lange ausgehebelt ! Und die
Gefahr, das ein Andersdenkender an einen
linientreuen Richter gerät, ist in Deutschland
bedeutend größer als in Ungarn. Aber das sa –
gen diese Experten lieber nicht !
Der größte Witz scheint aber die Behauptung,
das es in Ungarn keine Pressefreiheit und die
Medien gleichgeschaltet seien. Was ist dann
mit Deutschland ? Wo alle führenden Medien
sich dergleichen tendenziösen Berichterstatt –
ung hingeben, welche zusätzlich noch von der
Politischen Korrektheit korrumpiert ! Übrigens
ist in der Ersten Reihe das Ungleichgewicht
seit Jahrzehnten Realität.
Ob Kolb mal bei dem Satz ´´und die Tatsache,
dass eine kleine Elite immer mehr Reichtümer
anhäuft „ einmal an die Diäten der Bundestags –
abgeordneten gedacht und die beschämende Tat –
sache, das die sich ohne jede Kontrolle und Ein –
schränkung ihre Bezüge selbst erhöhen ?
Was der ´´ SWP-Experte Kai Olaf Lang „ als die
aktuelle ´´wachsende Verdrossenheit ohne Wech –
selstimmung“ beschreibt, könnte auch daher rüh –
ren, das die Ungar in ungeschönten Bildern aus
Schweden und anderen Ausländerhochburgen
oder auch von der Silvesternacht in Köln und
Bildern von islamischen Anschlägen mitten in
Europa durchaus nahezu täglich sehen können,
was ihrem Land blüht, sollte Orban die Wahlen
verlieren. Von daher ist ihnen selbst eine ´´ kor –
rupte „ Regierung, die etwas für das eigene Land
und Volk tut, und letzteren die Heimat bewahrt,
tausend mal lieber als eine demokratische Regier –
ung, die Null für das eigene Volk tut, denen nur
Unmengen an Migranten beschert und behauptet,
dies für ein imaginäres Europa zu tun !
Insofern kann Viktor Orban wohl nur die Wahlen
gewinnen !
Gewagt dürfte auch diese These von Kolb sein :
´´ Dass gerade viele Deutsche die fehlende Soli –
darität Ungarns und Polens in der Flüchtlings –
frage als undankbar empfinden „. Nein, wenn
immer mehr Deutsche, gerade in den Großstäd –
ten, es tagtäglich sehen, was ihnen die Flücht –
lingspolitik eingebracht, werden die Viktor
Orban eher bewundern, dafür, was der seinem
Land erspart, anstatt ihn für undankbar zu hal –
ten ! Letzteres tun nur die westlichen Eliten,
die es nicht überwinden können, das Ungarn
und Polens Regierungen nicht nach ihrer Pfeife
tanzen, und das machen, wofür man sie eigent –
lich bezahlt ! Und gerade das macht einen Vik –
tor Orban so sympathisch, dass sich immer mehr
Europäer solch einen Politiker in ihrem eigenen
Land sehnlichst wünschen ! Ein Grund mehr für
Mathias Kolb denselben in der ´´ Süddeutschen „
zu verteufeln.

Warum das ´´harte „ Strafmaß für Hussein K. eher ein Jackpot ist

In der üblichen Agiprop-Manier linksversiffter Ideo –
logien, feiern die Medien das ´´ harte „ Urteil gegen
Hussein K., dem Mörder der Freiburger Studentin
Maria. Dem gemeinem Volke soll nun vorgeführt
werden, das der Rechtsstaat funktioniere.
Dem selben Zweck diente es auch, das man das Ur –
teil gegen zwei Kölner Migranten-Raser aufhob, die
für das Totfahren einer Deutschen, zuvor mit der in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz mit der darin
üblichen Bewährungsstrafe davon kamen. Nachdem
man jahrelang mit solch Schandurteilen das Gerech –
tigkeitsempfinden der Deutschen gequält, müssen
die beiden Täter mit Migrationshintergrund nun
doch in den Knast. Aber wir dürfen uns sicher sein,
dass sie dort schon bald, wegen ´´ guter Führung
entlassen werden, wenn sich der Unmut der Bevöl –
kerung erst einmal gelegt, und die Medien nicht
mehr über den Fall berichten.
Die Berichterstattung wird dann schnell eingestellt,
wie im Fall der in ihrer Wohnung gemesserten Vier –
zehnjährigen, sobald der übliche Täter mit Migra –
tionshintergrund fest stand. Es soll ja nicht zur
´´ medialen Vorverurteilung „ kommen, und das
Volk zu genau auf den Fall schauen, so das die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz nicht, mit voll –
kommen überzogenem Jugendstrafrecht oder dem
szeneüblichen Migrantenbonus u. ä., voll zum Zug
kommen kann.
Auch im Fall Hussein K. ist es nur auf dem ersten
Blick ein hartes Strafmaß, denn der eigentliche
Zweck ist es, zu verhindern ´´ daß dass K. nach
15 Jahren freikommt und dann womöglich abge –
schoben würde „. Für den Mord erhält er quasi
ganz nebenbei die deutsche Staatsbürgerschaft,
wird nicht nach Afghanistan abgeschoben und
fällt damit sodann sein Leben lang dem deut –
schen Steuerzahler zur Last. Hat K. erst einmal
etwas eingesessen, wird er bestimmt schon bald
zum Therapierungsobjekt und wir können ihn
in spätesten zehn Jahren als Freigänger erleben,
der entweder aus der Anstalt davon gelaufen
oder im Ausgang weitere Straftaten begehen
wird. Schon von daher wäre er in Afghanistan
weitaus besser aufgehoben ! So aber entpuppt
sich die harte Strafe bei näherer Hinsicht als
wahrer Jackpot für Hussein K. !

Von Köln nach Clausnitz nur 1.000 Übergriffe entfernt

Zu Jahresbeginn 2016 als die ersten Meldungen über
die zahllosen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln
und anderen Großstädten langsam ans Licht kamen,
herrschte im Bundestag eisiges Schweigen. Nicht
einer der selbsternannten ´´ Volksvertreter „ war
bereit, angemessen auf über 1.000 Übergriffe in
nur einer Nacht zu reagieren. Das tiefe Schweigen
im Bundestag war um so feiger und erbärmlicher,
da sich dieselben Abgeordneten nur einen Monat
später, massiv über die Vorfälle im sächsischen
Clausnitz empörten.
Dieser Vorfall zeigt mehr als deutlich auf, wie die
Prioritäten im Bundestag gesetzt. Zu den Vorfällen
im Januar wurde geschwiegen, aber Clausnitz ward
von ihnen instrumentalisiert. Am 16. Februar hatten
in Clausnitz Demonstranten einen einzigen Araber –
jungen zum Weinen gebracht !
Spätestens im Februar 2016 wurde so sehr vielen
Bürgern in Deutschland klar, das sie von dem was
da im Bundestag sitzt, in keinster Weise vertreten
werden.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht 2015/16
in Köln ( über derartige Vorfälle zeitgleich auch in
anderen Großstädten hielt man in der Berichterstatt –
ung den Deckel drauf ), ließen sich die vielen sexuel –
len Übergriffe, seit 2015 nicht mehr vertuschen. Nie –
mand glaubte nun mehr noch dem Märchen, dafür
bezahlter ´´ Experten „, von einer nur gefühlten
Kriminalität !
Die Berichterstattung über die Vorfälle in Clausnitz
bildete aber zugleich auch den Point of return. Die
Kehrtwende der gleichgeschalteten Medien, nach
nur vier Wochen, von einer für deutsche Verhält –
nisse ungewohnt offenen Berichterstattung ( z.B.
über Köln ), hin zur üblichen tendenziösen Bericht –
erstattung mit Selbstzenzur und politischer Korrekt –
heit !
Das Ergebnis war ein beispielloser Absturz der eta –
blierten Parteien bei den Wahlen 2017 und ein eben –
so drastisches Sinken der Auflagezahlen der Medien.
Während sich immer mehr Bürger von den Politikern
nicht mehr vertreten, fühlen sie sich ebenso wenig
von deren Medien noch informiert.

Vergleich Ungarn – Deutschland. Was stimmt da nicht ?

In Ungarn liegt Viktor Orban`s nationalkonservative
Fidesz-Partei in Umfragen so um die 50 Prozent. Im
Jahre 2014 hatte Fidez bei den Wahlen sogar eine
Dreiviertelmehrheit erreicht ! Das sind Werte von
denEN in Deutschland all jene Parteien, die von
sich behaupten ´´ Volksparteien „ zu sein, nur noch
träumen können. In Deutschland sind die Volkspar –
teien, längst Parteien ohne Volk !
In Deutschland ist eben alles etwas anders : Hier
glaubt eine SPD mit 16 % dem Wähler noch etwas
schuldig zu sein !
Für den deutschen ´´ Volksvertreter „ ist es nahezu
unvorstellbar etwas für das deutsche Volk zu tun.
Obwohl eigentlich dafür gewählt, das Volk zu ver –
treten und in dessen Sinne zu handeln, so waren
deutsche ´´ Volksvertreter„ doch geradezu ent –
setzt als Donald Trump verkündete, das sein Land
an erster Stelle komme. Eigenlich eine Selbstver –
ständlichkeit für echte Volksvertreter !
In Ungarn wirbt Viktor Orbans Partei mit dem Slo –
gan ´´ Fürs uns, Ungarn zuerst „. Und in Deutsch –
land ? Da beschlossen im Jahre 2000 die Abgeord –
neten des Bundestages, fortan nicht mehr das deut –
sche Volk vertreten zu wollen, sondern nur noch
eine imaginäre Bevölkerung. Da man zu feige war
auch den Schriftzug ´´ Dem deutschen Volke „ am
alten Reichstag und nunmehrigem Bundestagsge –
bäude zu entfernen, errichtete man in dessen Nord –
hof den Haackischen Erdtrog als das Denkmal für
diese Bevölkerung !
Während Viktor Orban`s Volkspartei die Grenzen
und sein Volk schützte, öffneten in Deutschland
die Erdtrog-Bevölkerungsvertreter die Grenzen
und ließen auch wirklich herein. Die Folge war
ein halbes Dutzend islamischer Anschläge, Tote
sowie viele vergewaltigte Frauen und die Deut –
schen können nur noch in sogenannten Schutz –
zonen ihre Feste und Feiertage begehen ! Da –
gegen gab es in Ungarn nicht einen einzigen
islamischen Terroranschlag !
Während Viktor Orban die EU-Außengrenze
so gut schützte, dass die Balkanroute vollkom –
men dicht gemacht, richteten EU-Politiker ge –
radezu einen Shuttle-Service für Flüchtlinge
auf dem Mittelmeer ein und deutsche Politi –
ker ließen mehrere Zehntausend Flüchtlinge
einfliegen. Noch unter Steinmeier als Außen –
minister orderte man schließlich Flüchtlinge
schon direkt aus ägyptischen Gefängnissen !
Hat es in Ungarn auch nur einen Zwischen –
fall gegeben, mit nur halb solchen Ausmaßen,
wie in der Silvesternacht 2015/16 in Köln und
anderen deutschen Großstädten ? Sichtlich weiß
man in Ungarn mit Gefährdern umzugehen, da
es keinen einzigen Anschlag gegeben. Dagegen
sitzen in Deutschland die aller schlimmsten Ge –
fährder der inneren Sicherheit, alle samt, mit
Mandat im Bundestag !
In welchem Land läuft also was verdammt
falsch ?

Schämen sollten sich die Abgeordneten im Bundestag !

Die Bundesregierung verkündet ´´ Man muss sich
schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte
so offen Judenhass zur Schau gestellt wird „.
Schämen müsste sich vor allem eine Regierung,
die solche Leute in Massen ins Land geholt, sie
üppig alimentiert und bis dato gemeinsame Sache
mit ihnen gemacht !
Wer da nämlich zuvor groß verkündet, ´´ dass der
Islam zu Deutschland gehöre „, braucht sich dann
nicht zu wundern, wenn eben dieser Islam auf den
deutschen Straßen aufmarschiert !
Wer zuvor alle Islamkritiker kriminalisiert und den –
selben ´´ Islamphobie „ vorwarf, der darf sich nicht
wundern, wenn die wahren Rassisten und Fremden –
hasser nun unwidersprochen ihren Antisemitismus
kundtun.
Wer zuvor Hassprediger alimentiert und in Moscheen
und ´´ Kulturvereinen „, zügellos ihren Hass verbrei –
ten ließ, und jeden der das anfocht als Gegner von Re –
ligionsfreiheit und Grundgesetz bloßzustellen suchte,
braucht sich nun nicht zu wundern, wenn die so ge –
säete Saat des Hasses immer mehr in Deutschland
aufgeht !
Nun zeigt es sich einmal mehr, dass denn die wahren
Gefährder der inneren Sicherheit, alle samt mit Man –
dat im Bundestag sitzen. Nun nämlich gehört eben
genau dieser Islam, dessen man sich plötzlich schämt,
zu den Bundestagsabgeordneten ! Denn im Bundestag
sitzen genau jene geistigen Brandstifter, deren Saat
nun aufgeht !
Die Abgeordneten im Bundestag haben nicht das aller
Geringste getan als denn das eigene, – sprich deutsche -,
Volk, nur noch in ´´ Schutzzonen „ oder hinter Beton –
poller geschützt, ihre Feste und Feiertage feiern konn –
ten. Statt dessen belohnten sie jeden Anschlag und je –
den sexuellen Übergriff, mit weiterer Alimentierung,
Aussetzen von Obergrenzen, kriminell zu nennenden
Grenzöffnungen und Familiennachzug !
Wer hat sich denn dafür eingesetzt, die Familien –
angehörige der IS-Islamisten aus den Knästen zu –
rück nach Deutschland zu holen ? Wer alimentiert
die Weiber und Bälger von Terroristen, Hasspredigern
und Islamisten, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ?
Wer förderte den Islam schon in den KITAS und Schulen ?
Wer machte sich stark, für die Kopftuchträgerinnen ?
Wer wollte islamische Feiertage in Deutschland ein –
führen ? Wer alimentierte all die Imame ?
Wenn sich da also einer schämen muß, dann dass, was
als Abgeordnete im Bundestag sitzt !
Merkel selbst ist doch die Drahtzieherin jener ´´ gra –
vierenden Ausschreitungen „, welche man nun auf
deutschen Straßen sieht ! Immerhin sprachen Abge –
ordnete des Bundestages es dem eigenem Volk ab,
dass Deutschland ihre Heimat sei ! Abgeordnete
dieses Bundestags sprachen den Deutschen, sogar
jegliche eigenständige Kultur an, nur um sich bei
genau Jenen anzubiedern, deren Mob nunmehr die
Straßen füllt !
Gerichte in diesem Land erlaubten, dass man unge –
straft jeden Deutschen beleidigen könne, da es den
Deutschen ansich ja gar nicht gebe. Dazu ihr unver –
hohlener Einsatz für Deniz Yücel, einem linksex –
tremen Journalisten, welcher 2011 in der ´´taz „
das Aussterben der Deutschen gefeiert und beju –
belt ! Schämen sollten sich all die Politiker, die
somit bereit gewesen ihr eigenes Volk dem Islam
preiszugeben und zu opfern ! Die nämlich sind es,
die schändlich an ihrem eigenen Volk gehandelt !
All dass, was im Bundestag sitzt und das eigene
Volk und die eigene Nation bereit sind zu opfern,
für eine Bevölkerung, wie man sie nun als Mob
auf der Straße dem Antisemitismus frönen sieht !
Es waren die Abgeordneten des Bundestag, die
auf verantwortungslose Weise diese Kriminellen
ins Land geholt ! Es war die Merkel-Regierung,
die massiv Beihilfe geleistet und seit 2 Jahren
nichts anderes getan, als dafür zu sorgen, dass
noch mehr Muslime ungehemmt nach Deutsch –
land kommen ! Es war diese Bundesregierung,
die mit allen Mitteln jetzt Neuwahlen verhin –
dern will, um Obergrenzen umgehend und Fa –
miliennachzug fördernd, nur noch weitere Mus –
lime nach Deutschland holen will.
Die Drahtzieher für ´´ alle Formen des Antisemi –
tismus und Fremdenhasses „ sitzen direkt im
Bundestag ! Wer von den Abgeordneten nicht
direkt den Islam unterstützt, der hat weggesehen,
wie bei den Vorfällen in der Silvesternacht in
Köln !
Die Abgeordneten im Bundestag können nicht
auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen ! Man
kann nicht Israel den Arsch küssen und gleich –
zeitig die weitere Ausbreitung des Islam fördern !
Und da Bundesregierung und Bundestag unfähig
ist, um zu handeln, sollte man endlich den Bürger
durch Neuwahlen die Entscheidung überlassen !
Jedes weitere Verhindern von Neuwahlen, und
die damit verbundene Handlungsunfähigkeit, ist
nur weiteres Beihilfeleisten ! Wie lange will
sich diese Bundesregierung, ohne jegliche Mehr –
heit, eigentlich noch zum Komplizen machen ?

Sind Deutsche schon wieder dazu gezwungen in Schutzzonen ihre Feiertage begehen zu müssen ?

In Essen lief der Reformationstag aus dem Ruder.
Offensichtlich waren die Flüchtlinge noch nicht
´´ schwer traumatisiert „ genug, dass sie meinten
nun unbedingt beim Zombiewalk mitmachen zu
müssen. In gewohnter Antänzer-Manier und eben –
so szenetypischen Treff am Bahnhof, hatten sich
etwa über Tausend Männer, die meisten mit dem
üblichen Migrationshintergrund, um dort Aus –
einandersetzungen mit den Halloween-Feiernden
und Reisenden zu provozieren. Es kam zu körper –
lichen Auseinandersetzungen und tumultartigen
Szenen. Die in den Medien angegebene Zahl von
etwa 200 Männern ist geradezu lächerlich, da die
Polizei alleine 1.200 Platzverweise erteilt ! Es ist
wohl eher das übliche Herunterrechnen und Be –
schönigen der Lage, dass unter den Tätern ´´ auch
viele augenscheinlich Deutsche ohne Migrations –
hintergrund „ gewesen sein sollen. Warum scheut
man sich dann so sehr die genaue Zahl der Täter
bekanntzugeben ?
Auch aus dem schon durch die Silvesternacht 2015/
2016 in Verruf gekommene Köln, wurden für den
Feiertag Zwischenfälle vermeldet. ´´ Am Kölner
Dom war die Polizei mit 100 zusätzlichen Beamten
aktiv, weil sich in der Innenstadt teilweise stark
alkoholisierte und aggressive Männergruppen ver –
mehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens
aufhielten „.
Was hätte es wohl in diesem Land für einen Auf –
schrei gegeben, wenn sich an einem hohen Islam –
ischen Feiertag Hunderte von Männern, welche ein –
deutig der rechten Szene zuzuordnen sind, sich
so vor einer Moschee zusammengerottet ? Und
warum schweigen die Politiker schon wieder zu
den Vorfällen in Köln ?
Auch in Hamburg kam es am S-Bahnhof Wilhelms –
burg zur Ansammlung von 200 solchen Männern.
Auch gegen die mußte die Polizei vorgehen.
Das Ganze zeigt wieder einmal deutlich auf, dass
die Deutschen, Dank Merkels Gästen, tatsächlich
nur noch in ´´ Schutzzonen „ ihre Feiertage in
Ruhe feiern können.