Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was!

Plötzlich gilt Berlin-Kreuzberg als neuer Corona-Hotspot.

Berlin-Kreuzberg? War das nicht der Bezirk, wo Innen –

senator Andreas Geisel und Polizeipräsidentin Babara

Slowik gleich mehrfach linke Antifa ohne Einhaltung

von Mindestabständen aufmarschieren ließ? Wo die

Polizei immer wieder gezielt wegschaute, während sie

gleichzeitig bei den Corona-Demos ausschließlich da –

rauf geachtet!

Wir dürfen schon gespannt sein, wie Geisel und Slowik

sich dieses Mal wieder rausreden und aus der Verant –

wortung stehlen werden.

In den Medien wird gemeldet:  ,, Der Berliner Bezirk

Friedrichshain-Kreuzberg droht sich derzeit sogar zum

neuen Brennpunkt der Corona-Krise zu entwickeln: In

dem Innenstadtgebiet mit seinen rund 290.000 Einwoh –

nern klettert die Zahl der neu entdeckten Fälle seit Tagen

immer weiter in die Höhe. In den Daten des Robert-Koch-

Instituts (RKI) taucht der dicht besiedelte Bezirk längst in

der Gruppe der zehn am schwersten betroffenen Regionen

Deutschlands auf „. 

Auch in Sachsen, wo in Leipzig sich die Antifa tagelang hat

austoben können, ebenso in Dresden bei einer Demo der

Antifa, sah die Polizei ebenso gezielt weg, bei der Einhalt –

ung von Mindestabständen aufgrund der staatlichen Co –

rona-Maßnahmen. Prompt lesen wir: ,, Nicht nur bundes –

weit, sondern auch in Sachsen häufen sich inzwischen wie –

der die Corona-Fälle. Am Montag vermeldete das Sozial –

ministerium 112 Neuinfektionen – so viele wie seit dem 15.

April nicht mehr „.

Auch in Hamburg durften Linksextremisten demonstrieren

ohne, dass die Polizei hier besonders auf die Einhaltung von

Mindestabständen bestanden. Die Folge: ,, Die Zahl der regis –

trierten Corona-Fälle in Hamburg ist innerhalb eines Tages

um 65 Fälle gestiegen. Damit sind seit Beginn der Pandemie

7.229 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden,

wie der Senat am Montag mitteilte „. 

Ist es nicht seltsam, dass genau überall dort, wo Antifa sowie

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby, welche ebenfalls

zum Großteil aus örtlicher Antifa rekrutiert, zuletzt aufmar –

schierten sich unmittelbar danach neue Corona Hotspots bil –

den?

Noch mehr Beweise gefällig? Bitte schön! Auch in Frankfurt

am Main marschierten Linksextremisten für die Asyl – und

Migrantenlobby nach den Bränden von Moria verstärkt auf.

Auch hier bestand die Polizei nicht sonderlich auf die Einhalt –

ung von Mindestabständen unter den linken Demonstranten.

Prompt wird auch von dort gemeldet: ,, Frankfurt – Offenbach 

führt am Montag die Liste der bundesweit zehn Städte und

Landkreise mit den höchsten Corona-Infektionsraten an„.

Auch in Köln fand deratige Antifa-Demos für die Aufnahme

von mehr Migranten statt. Nun heißt es von dort: ,, Kölns

Oberbürgermeisterin Henriette Reker befürchtet einen

starken Anstieg der Neuinfektionen in der Domstadt und

warnt davor, die Kontaktbeschränkungen erneut verschär –

fen zu müssen. „Es muss alles getan werden, um einen zwei –

ten Lockdown zu verhindern“, sagte Reker auf einer Presse –

konferenz am Freitag. Zuletzt sei die Zahl der Infizierten ge –

stiegen. Dies sei auf Reiserückkehrer und private Veranstalt –

ungen zurückzuführen. Aktuell seien in Köln 370 Menschen

mit dem Coronavirus infiziert„. 

Sowas kommt von sowas

Die Wahlbeteilung, wobei es ganz gleich ist, wenn oder

was man wählt, gilt den politischen Demokratie-Schau –

spielern ja als auschlaggebend, dass man mit dem polit –

ischen System einverstanden ist.

Wäre dem so, dann wären in Köln bei einer Wahlbetei –

ligung von 45,1 Prozent, rund 54,9 Prozent aller Kölner

Einwohner nicht mit dem politischen System nicht ein –

standen.

Noch deutlicher wird es bei dem Wahlergebnis der Ober –

bürgermeisterin Henriette Reker. Die wurde ebenfalls

von 45,1 Prozent der Wähler gewählt, wobei weit über

die Hälfte der Wähler gar nicht zur Wahl gegangen.

Zusammen genommen haben also somit Dreiviertel

aller Wahlberechtigten die Reker nicht gewählt. Man

könnte es dementsprechend auch anders formulieren,

nämlich das Dreiviertel aller Kölner die Politik ihrer

Oberbürgermeisterin, einschließlich dessen, dass sie

seit Jahren zur Asyl – und Mingratenlobby gehört, ab –

lehnen!

Ganz abgesehen davon, dass sich die Reker am 25.

September noch einer Stichwahl stellen muß, bei

welcher die Wahlbeteiligung noch geringer und da –

mit das Ergebnis für die Reker noch vernichtender

ausfallen wird.

Bekannt wurde die Reker in Deutschland nicht etwa

dadurch, dass sie gute Arbeit geleistet, sondern einzig

dadurch, dass sie kurz vor der Wahl von einem psych –

isch-kranken Einzeltäter mit einem Messer attackiert,

und dieser Vorfall politisch instrumentalisiert worden

und so durch die Medien ging. Ansonsten glänzte sie

später im Amt nur mit der Verhöhung der Kölner Op –

fer der Silvesternacht 2015/16 mit ihrem Ratschlag an

die betroffenen Frauen und Mädchen auf eine Arm –

länge Abstand zu Migranten zu gehen. Der in ganz

Deutschland für großes Entsetzen sorgenden Vor –

fall mit tausend sexuellen Belästigungen durch Mi –

granten, hinderte die Reker nicht im mindesten da –

ran, für die Aufnahme immer weiterer Migranten in

Köln offen einzutreten.

Das miserable Wahlergebnis Rekers dürfte das di –

rekte Ergebnis der nicht minder miserablen Politik

dieser Oberbürgermeisterin sein! Ganz gleich, wie

sehr nun die Medien das Wahlergebnis schön zu

reden versuchen.

Und weiter und weiter : Schon wieder Ablenkung mit Racial Profiling-Studie

Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung,
Annette Widmann-Mauz, hat kaum einen Erfolg vorzu –
weisen. Höchste Zeit also um davon gehörig abzulenken
und nun auch besonders laut nach einer Racial Profiling –
Studie zu schreien.
Von daher teile sie nun die Einstellung, ,,dass eine wis –
senschaftliche Auseinandersetzung für eine sachliche
Diskussion erforderlich und gut ist „. Da es in diesem
Land keine einzige Einrichtung existiert, welche denn
im Stande wäre eine wirklich unabhängige Studie zu
erstellen, weiß die Widmann-Mauz ebenso gut, wie
alle anderen politischen Studien-Schreihälse. Es gibt
in Deutschland eben nur ,,in Auftrag gegebene Stu –
dien„, deren Ergebnis stets ganz im Sinne ihrer Auf –
traggeber sind. Von daher braucht eigentlich niemand
eine weitere stark tendenziöse, politisch korrekte Stu –
die, deren Ergebnis am Ende bei weitem nicht einmal
das Papier wert ist auf dem sie gedruckt!
Nur politische Pfründeposteninhaber in den Ministe –
rien, die Null geleistet und dementsprechend nichts,
aber auch gar nichts, vorzuweisen haben, schreien
nach solch einer Studie, um vom eigenen Unvermö –
gen ablenken zu können, indem man mit dem Finger
dann auf die Polizei zeigen kann.
,, Genau die brauchen wir, um all denen den Rücken
zu stärken, die täglich unverzichtbar wichtige Arbeit
leisten, und Probleme anzugehen, wo sie auftauchen
behauptet die Widmann-Mauz über die Studie. Die
aber wird garantiert nicht denen den Rücken stärken,
die wichtige Arbeit leisten, sondern denen den Rücken
stärken, die ansonsten kein Rückgrat haben, um selbst
etwas zu leisten! Nämlich genau diese Sorte von Politi –
kern sitzen im extra dafür gegründeten ,,Kabinettsaus –
schuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und
Rassismus „. Es liest sich wie eine Who`sWho-Liste
der politischen Komplettversager, wie z.B. Bundesin –
nenminister Seehofer, Familienministerin Franziska
Giffey (SPD) und Kanzleramtschef Helge Braun (CDU)!
Das Horst Seehofer keine Studie will, liegt nur daran,
dass er zur Ablenkung von persönlichen Pleiten und
Pannen, lieber unbedeutende rechte Grüppchen me –
dienträchtig verbieten lässt, und bestimmt schon die
21.. 22. oder so oft er noch im Amt kläglich versagt,
Rechtegruppe auf Vorrat hat. Von faher meldete
Seehofer auch keinen Bedarf an.
Nur Widmann-Mauz und Bundesjustizministerin
Christine Lambrecht haben diese Möglichkeit nicht,
und müssen daher nun besonders laut wie Betrun –
kene nach einer weiteren Flasche Schnaps, nach der
Racial Profiling-Studie schreien.
Zu ihnen gesellt sich noch die ECRI-Vorsitzende
Maria Marouda, bislang auch nicht gerade aufge –
fallen durch demokratische Erfolge oder dadurch,
für das eigene Volk etwas geleistet zu haben. Von
daher sieht die Marouda nun ,, dass es hier ein sub –
stanzielles Problem in Deutschland geben könnte „.
Ja, das substanzielle Problem auch dieser Dame ist
es vor allem vom eigenem Unvermögen gehörig ab –
zulenken. Daher kommt der die Racial Profiling –
Studie gerade recht. ,, Auf Racial Profiling beru –
hende Kontrollen könnten „traumatische Folgen
haben und Angst verursachen. Nicht nur bei den
Personen, die angehalten und überprüft werden,
sondern in ihrer ganzen Community“, erläuterte
Marouda ausgerechnet in dem Hetzblatt ,,taz„,
wo man ohnhin die Polizei auf den Müll entsorgt
sehen will. Und was meint die mit ,,Community„?
Etwa Angehörige von Familienclans oder die Kun –
den schwarzer Drogendealer? Oder ist diese Com –
munity so etwas wie der lockere Zusammenschluß
der 1.000 Einzeltäter aus der Silvesternacht 2015/
2016 in Köln. Immerhin hätte es tatsächlich traum –
matische Folgen für die Täter von Stuttgart gehabt,
wenn die Polizei sie nach den Plünderungen ver –
stärkt kontrolliert und die schon sicher geglaubte
Beute wieder hätten herausrücken müssen! Und so
braucht sich die Integrationsbeauftragte der Bun –
desregierung Widmann-Mauz auch nicht mit den
Vorfällen von Stuttgart zu befassen. Damit die es
überhaupt schnallt, was bei den Plünderungen
durch ihre Migranten abgegangen, bräuchte die
bestimmt ein ganzes Dutzend von Studien! Aber
jetzt, wo man sich bereits im Vorfeld darauf ge –
einigt, die Polizei zum Sündenbock zu machen,
braucht man sich nicht mehr mit Stuttgart und
anderen realen Vorfälle zu kümmern, sondern
kann sich schön hinter seiner Studie verstecken,
und das ist ja auch der Sinn all des Geschreis!
Hat die in Auftrag gegegebene Studie erst einmal,
ganz im Sinne ihrer Auftraggeber Racial Profiling
bei der Polizei festgestellt, dann kann man die be –
reits in Vorbereitung befindliche Kampagne gegen
die Polizei starten. Dann wird niemand mehr auf
das gucken, was Seehofer, Widmann-Mauz, die
Lambrecht, Giffey oder Marouda geleistet bzw.
nicht geleistet oder sich geleistet haben. Natürlich
wird mit der fertiggestellten Studie deren ,,Arbeit„
dieser Damen und Herren nicht ansatzweise bes –
ser oder wird von ihnen mehr geleistet, sondern
die Studie bleibt genau dass, was sie ist, nämlich
viel heißer Wind um nichts!

Nach Amoklauf von Hanau: Die Propagandamaschinerie läuft zur Höchstform auf

1.

Nachdem Politiker und Medien in der scham –
losesten Art und Weise den Amoklauf eines
psychisch-kranken Täter ausnutzen, um die
Tat ihrem politischen Gegnern in die Schuhe
zu schieben, versuchen sich die Schmierblät –
ter mit immer neuen Greuelmeldungen über
Rechte gegenseitig zu überbieten.
So versucht zum Beispiel Meredith Haafin in
der ,,Süddeutschen„ den Rechten einen aus –
giebigen Frauenhass zu unterstellen. ,, Der
mutmaßliche Täter von Hanau offenbart in
seinem Pamphlet ein gestörtes Verhältnis zu
Frauen. Das ist unter rechten Terroristen ein
gängiges Motiv „ behauptet Haafin.
Dabei sind es einzig die Rechten, die auf die
Strasse gehen, für vergewaltigte und ermor –
dete Mädchen und Frauen! Und es sind aus –
nahmslos Linke, die etwa gegen die Mütter
von Kankel, demonstrieren und die Gedenk –
demos zu stören und zu verhindern versuc –
hen. Es waren die Politiker im Bundestag,
welche eine Schweigeminute für ein ermor –
detes Mädchen ablehnten und einfach weiter
,,zur Geschäftsordnung„ übergingen. Ganz
zu schweigen von den beiden glühenden Anti –
fa-Anhängern und strammen AfD-Gegner aus
Wolgast, die eine schwangere Achzehnjährige
bestialisch ermordeten, nur um einmal einen
Menschen sterben zu sehen!
Man könnte an dieser Stelle auch einmal das
Frauenbild benennen, das viele Muslime in
Deutschland in ihren Köpfen fest verankert
haben, und das in der Silvesternacht 2015/
2016 mit Übergriffen auf über 600 Frauen
und Mädchen ihren Ausdruck fand!
Kein Bundespräsident lud die Opfer von
Köln zu sich ein, keine Bundeskanzlerin
oder Politiker in Führungsebene gewährte
den Frauen und Mädchen ihre Unterstütz –
ung. Im Gegenteil : Die Frauen und Mäd –
chen wurden von der Lokalpolitik noch mit
dem Ratschlag verhöhnt, doch auf eine Arm –
länge Abstand zu Ausländern zu gehen! Die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz ließ die
Opfer ebenfalls im Stich: Nur ein Einziger
der Täter von Köln sitzt in Haft, zwei wei –
tere kamen mit den für Migranten üblichen
Bewährungsstrafen davon!
Daneben versuchten dieselben Politiker noch
die Übergriffe auf Frauen aus der Öffentlich –
keit zu halten. Wie im Fall des Berliner Trep –
penschupser, wo erst nachdem Bilder trotz –
dem in die Öffentlichkeit gelangten, über –
haupt gehandelt wurde. Nicht zuletzt die
Verhöhnung einer vor die Bahn gestossenen
Frau, die dabei ihren Sohn verlor, durch
eine führende SPD-Politikerin, welche da –
von schwadronierte, dass man beim Einlau –
fen des Zuges genügend Sicherheitsabstand
auf den Bahnsteigen wahren sollte.
Was sagt denn das über diese Politiker aus?
Wo waren übrigens all die vielen Politiker,
welche sich nun in Hanau die Klinke in die
Hand geben, nach dem Anschlag auf den
Breitscheit Platz?
Das alles sieht Meredith Haafin natürlich
nicht, und in dem szeneüblichen umgekehr –
ten Rassismus wird ein ausgeprägter Frauen –
hass einzig dem weißen Mann unterstellt.

2.

Wie in totalitären Systemen wird nun alles
dem Kampf gegen Rechts untergeordnet.
Wie zu DDR-Zeiten oder im Dritten Reich
wird nun von allen Kanzeln der Staatskirche
der Kampf gegen Rechts gepredigt.
Selbst der Karneval muss sich dem nun unter –
ordnen, und deren Narren halten nun Bütten –
reden gegen Nazis. Beim Mainzer Karneval
biederte sich der Sitzungspräsident Andreas
Schmitt beim System an, indem er in seiner
Rede die AfD in Nähe des Dritten Reichs zu
stellen suchte. Das Schmitt den Karneval für
seine politischen Latrinenparolen mißbraucht,
darf nicht verwundern, denn immerhin sitzt
der Er sitzt für die SPD im Stadtrat von Nieder-
Olm, was seine Parteilichkeit hinlänglich er –
klärt!
Eines wird in dieser widerwärtigen Propaganda –
schlacht immer deutlicher : Das der Kampf ge –
gen Rechts von all diesen vermeintlichen Ras –
sismus – und Fremdenfeindlickeits-Bekämpfer
immer mehr zu einem Kampf gegen den weißen
Europäer ausartet! Der Grundtenor ist, dass der
weiße Mann an allem Schuld ist, vom Klimawan –
del, über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit!
Die ganze anlaufende Kampagne erinnert in vie –
lem sehr unangenehm an die Ereignisse des Jah –
res 2000 in Sebnitz zurück.

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 2.Teil

Nachdem einige hundert Menschen vor dem WDR
demonstrierten, gegen dessen zunehmend linken
Propaganda, welche mit dem ,, Meine Oma ist ne
alte Umweltsau„-Song einen neuen Höhepunkt
erreichte, tut der WDR das, was alle tun, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, näm –
lich eine weitere Kampagne im ,,Kampf gegen
Rechts„ zu starten. Daran kann man es, wie
in einem Lehrfilm geradezu mit ansehen, wie
der ,,Kampf gegen Rechts„ als reine Ablenk –
ung vom eigentlichen Problem dient. Anderes
hat selbst die Agigprop-Abteilung der Ersten
Reihe nicht mehr zu bieten.
Dazu gehört natürlich auch das Schauspielern
einer Zivilgesellschaft, welche man als Gegen –
demonstranten herankarrt. Beim WDR macht
man es sich einfach und schickte einfach seine
Mitarbeiter auf die Straße. Dabei scheute man
sich nicht seine Reihen in Köln mit gewaltbe –
reiten Linksextremisten zu verstärken. Zugleich
ein schöner Beweis für das linke Versiffen des
Senders! Auch bekam das Wort Meinungsdik –
tatur dadurch eine ganz andere Bedeutung, da
die gegen die Politik des WDR demonstrieren –
den Bürger von der Polizei vor dem vom WDR
aufgefahrenen linksextremen Gewaltmob ge –
schützt werden musste.
Selbst die nicht weniger linksversiffte Lücken –
presse konnte diese Gewalt nicht geheimhalten
und berichtete: ,, Es habe Konflikte zwischen
Links- und Rechtsorientierten gegeben„.
Hatte man geglaubt das der WDR schon mit
dem alte-Oma-Saulied nicht mehr tiefer sin –
ken könnte, trat er nun den Gegenbeweis an,
indem er linke Straßenschläger zum Nieder –
schlagen der Proteste aufbot. Da postete zum
Beispiel Sonja Seymour Mikich, ehemalige
WDR-Chefredakteurin voller Freude ein Vi –
deo, dass sie inmitten von Antifa zeigte mit
der provozierenden Frage : Und wo seit ihr?
In der ihr eigenen Mischung aus aufgeblase –
ner Aroganz und Inkompetenz war sich die
Mikich noch nicht einmal darüber im Kla –
ren, dass sie mit dem Ablichten des links –
extremistischen Fahnenmeers zugleich den
Beweis für die Zusammenarbeit des WDR
mit Linksextremisten lieferte. Das nenne
ich doch mal eine journalistische Arbeit!
Denn einen besseren Beweis für die links –
extremistische Unterwanderung des WDR
konnten noch nicht einmal die Rechten lie –
fern! Diese ungewollte Selbstentlarvung
macht aber auch deutlich, dass man es in
der Ersten Reihe ganz ohne jegliches Ta –
lent nur mit der richtigen politischen Ge –
sinnung, bis in die Chefetagen schafft!
Insofern hat sich die Mikich den Ehren –
Preis der Journaille als ,,Vorbild für künf –
tige Generationen im Journalismus„ mehr
als verdient!
In einer echten Demokratie wäre spätestens
nach den Ausschreitungen in Köln der WDR –
Intendant nicht mehr tragbar gewesen. Nicht
so in der Bunten Republik wo Versager, Schar –
latane und politische Profiteure und Bonzen
bis zuletzt auf ihrem Posten sitzen bleiben!
Und so wird Tom Buhrow, der ja erst zum
Kampf gegen Rechts aufgerufen, sozusagen
also geistiger Brandstifter und Drahtzieher
der linken Gewalt ist, wohl noch lange auf
dem Posten hocken. Immerhin ist er in Er –
mangelung von Fachkräften ja gerade erst
auch noch zum ARD-Intendanten befördert
worden!

Joachim Gauck : In jeder ostdeutsche Stadt bald Verhältnisse wie in Köln

In der Sendung Dialog auf Phönix beschönigte
Ex-Bundespräsident Gauck die Umvolkungs –
pläne der Merkel-Regierung. Der Osten müsse
es akzeptieren, dass seine Städte bald ebenso
werden wie Köln!
Also müssen Ostdeutsche es akzeptieren, dass
sie in ihren Heimatstädten bald bestimmte
Stadtviertel meiden ; das ihre Töchter und
Frauen sexuell belästigt und verfolgt ; das
ihren Kindern in Parks aggressiv Drogen an –
geboten werden ; das ihre Kinder an den Schu –
len zu einer verschwindenden Minderheit wer –
den, für die der Schulhof zum Spießrutenlauf
wird ; das ihre Rentner an den Tafeln von den
Kulturbereicheren verdrängt und zum Über –
leben Flaschen sammeln üssen ; das ihre tradi –
tionellen Festumzüge nicht mehr ihre über ein
halbes Jahrhundert übliche Route nehmen kön –
nen, weil das in gewissen Straßen den Kultur –
bereicherern nicht gefällt ; das Schlachter mas –
siv genötigt werden ihre Werbung für Schweine –
fleisch aus den Schaufenstern zu nehmen, das
ihnen ihre traditionellen deutschen Speisen und
Gerichte untersagt und aus Kitas und Schulspeis –
ungen schon entfernt usw. und so fort!
Das also wünscht sich der Gaukler für seine Ost –
deutschen, für die er sich vorgeblich dimmer so
stark gemacht haben will.
Dabei glich der Gaukler in seiner Amtszeit ganz
Erich Hornecker, dem bei Besuchen in seinen
Städten nur Potemkinsche Dörfer vorgeführt,
ganz wie Gauck bei seinem Besuch in Köln.
Nur mit dem Unterschied, dass selbst der aller
strammste SED-Genosse seinem Volk nicht so
etwas antun würde, wie die vorgeblichen Demo –
kraten vom Schlage eines Joachim Gauck!
Da gilt es für alle Ostdeutschen mehr als nur
eine Armlänge Abstand zu solchen Politikern
zu halten!

Grünen-Politiker erklärt, dass man sich in Zukunft in der Kölner Innenstadt auf noch mehr Tote einstellen muss

Kölner Grüner erklärt, dass man sich in Zukunft auf
noch mehr Tote in Deutschland einstellen muß: Der
Grünen-Politiker Jörg Frank erklärte angesichts des
Mordes eines somalischen Kulturbereicherer an ei –
nen von Merkels somalischen Gästen: ,, Es wäre fa –
tal, wenn nun wegen dieses Vorfalls von interessier –
ter Seite die erfolgreichen Aktivitäten zur Wiederbe –
lebung des Ebertplatzes, den sich viele Bürger zu –
rückgeholt haben, zurückgedreht würden. Massen –
schlägereien mit Todesfolge können in einer Groß –
stadt wie Köln auf jedem Innenstadtplatz gesche –
hen. Es ist kein Merkmal des Ebertplatzes „.
Wäre allerdings der Somalier von einem deutschen
Rechten ermordet, dann hätte der Platz für solch
einen Politiker natürlich eine ganz andere Bedeut –
ung.
In der Tat ist es in der Kölner Innenstadt auf Plät –
zen für Jemanden mit Migrationshintergrund so
gewöhnlich geworden von einem MNMM gemes –
sert zu werden, dass die örtliche Antifa mit den
üblichen Demos gegen Rechts garnicht hinterher
kommt!
Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Touristik –
branche? Immerhin könnten demnächst doch in
Köln die Touristen ausbleiben, wenn es ganz nun
alltäglich wird, auf Kölns Plätzen in eine Massen –
schlägerei zu geraten und von einem von Merkels
namenloser Messermänner ( MNMM ) gemessert
zu werden. Immerhin sind ja Plätze in deutschen
Innenstädten praktisch nach grüner Meinung no –
go-Areas, in denen es nichts Ungewöhnliches ist,
gemessert zu werden!
Immerhin wurde auf dem Kölner Ebertplatz schon
2017 ein Kulturbereicherer aus Guninea von einem
von Merkels Gästen aus Marokko gemessert!
Augenscheinlich reicht in Köln der Rat der Oberbür –
germeisterin Henriette Reker zu Migranten immer
eine Armlänge Abstand zu halten, nicht mehr aus.
Nun kommt auf Plätzen in Kölns Innenstadt noch
eine Messerlänge dazu!

Dummheit, die fassungslos macht!

Grüne nach Kindermord

Die Verhöhnung deutscher Opfer durch sichtlich
ebenso inkompetenter wie mit den Fällen völlig
überforderter Politiker(innen) mit heulerisch –
verlogenen Ratschlägen scheint immer unappe –
titlichere Ausmaße anzunehmen.
Nach dem Ratschlag der Kölner Bürgermeisterin
Henriette Reker, der nur fassungslos machte, von
wegen einer Hand lang Abstand zu Migranten ein –
zuhalten, kommt nun die Grüne Valerie Wilms mit
einem Ratschlag daher, welcher zugleich auch noch
den Opfern die Schuld auflädt.
Wilms tönte : ,, Wenn sich alle an die Regeln halten,
reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutz –
ung der Bahnsteige aus. Wie im Straßenverkehr muß
auch im Bahnverkehr die notwendige Sorgfalt bei der
Benutzung der Bahneinrichtungen an den Tag gelegt
werden. Dazu gehört auch, sich nicht in den Gleisbe –
reich zu begeben. Dies funktioniert in aller Regel,
denn wir haben von klein auf gelernt, mit den Ge –
fahren im Verkehr umzugehen „.
Das ist geradewegs so als wenn Rechte nach dem
Mord an Walter Lübcke diesbezüglich solchen Poli –
tikern den Ratschlag geben würden, sich nicht ab –
sichtlich in die Schusslinie zu bringen!

Die Grüne Valerie Wilms ist bei Leibe kein unbe –
schriebenes Blatt. Im Dezember 2018 mußte sie
als Aufsichtsratschefin der Lübecker Stadtwerke
zurücktreten, in der Affäre wegen teurer Berater –
verträge. Dabei zeigen ihre jüngsten Äußerung
zum Gleisschupser von Frankfurt am Main, wie
sehr doch gerade die Frau Wilms einen guten
Berater dringend nötig hat!
Schon damals bescheinigten ihr sogar die Poli –
tiker der eigenen Partei, dass sie zu Überreak –
tionen neige.

Merkel-Regierung : Migration – nichts als Lügen!

Zum Thema Migration hat die Merkel-Regierung ihr
Volk so oft belogen, dass es mittlerweile wohl nicht
einen einzigen Punkt dazu gibt, an denen uns die
volle Wahrheit erzählt. Dies bestätigt uns einmal
mehr, dass für Merkel & Co das Belügen des eige –
nen Volks die höchste Form von Demokratie, oder
das, was die dafür halten, ist!
Welchen Zweck aber verfolgt eine Regierung, die
ihr eigenes Volk permanent belügt und betrügt,
dann mit der Migration ?
Mitte des Jahres 2015 begann die Lügenkampagne
der Merkel-Regierung damit, dass ihr damaliger
Innenminister Thomas de Maiziere, im Volk nur
die Misere genannt, log, dass Flüchtlinge nicht
mehr Straftaten begehen als Deutsche. Dann,
im September 2015 mußte die Misere einge –
stehen, dass seinem Ministerium überhaupt
keine Zahlen dazu vorliegen, und diese erst
Anfang 2016 vorliegen werden.
In der Zwischenzeit belog man das eigene Volk
mit der angeblich nur gefühlten Zunahme der
Kriminalität.
Anfang 2016 lagen dann die Zahlen vor, wurden
aber dem Volk auf Grund der Ereignisse in der
Silvesternacht 2015/16 in mehreren deutschen
Großstädten, – auch hier wurde einseitig nur von
Köln berichtet -, vorenthalten. Mitte 2016 kam
die Lügen-Regierung dann nicht mehr umhin, es
eingestehen zu müssen dass die Kriminalität zu –
genommen habe.
Als 2015 die ,,Flüchtlinge „, die ,, nichts als Frie –
den und Zuflucht „ in Deutschland suchten, sich
in den Asylunterkünften vermehrt gegenseitig die
Köpfe einzuschlagen begannen, wurden sie uns
von der Lügen-Regierung als ,, dringend benötigte
Fachkräfte „verkauft.
Als sich herausstellte, dass es sich bei einem Groß –
teil der ,, dringend benötigten Arbeitskräfte „ um
Analpabethen handelte, und der überwiegende
Teil auf Jahre nicht, wenn denn überhaupt in der
Wirtschaft einsetzbar sind, log uns die Regierung
von den Flüchtlingen vor, die gleich nach Kriegs –
ende wieder in ihre Heimat zurückkehren würde.
Das da schon der größte Teil dieser Migranten
nicht aus Kriegsgebieten stammte, sondern reine
Wirtschaftsflüchtlinge waren, wurde der Bevölker –
ung ebenso verschwiegen, wie deren geplante
dauerhafte Ansiedlung in Deutschland. Statt dessen
log die Regierung, dass die Umvolkung nur Lügen
der Rechten seien, obwohl sie heimlich bereits die
Verträge mit der UN zur Neuansiedlung von Migran –
ten in Deutschland unterschrieben hatte.
In diesem Zusammenhang stehen auch die Lügen
der Regierung über angebliche Erfolge bei der Ab –
schiebung. Der größte Teil dieser Abschiebungen
fand nie statt!
Als es sodann auf Deutschland Straßen und Plätzen
vermehrt zu Übergriffen auf Deutsche, – mittlerweile
mit etlichen Toten -, kam, wurde uns das Märchen
vom ,, psychisch-Kranken„ oder,, Einzeltäter „ ver –
kauft, wobei im letzteren Fall ein Familienclan durch –
aus einen ,, Einzeltäter„ in Lügen-Kreisen darstellte.
Selbstverständlich informierte die Lügen-Regierung
ihr Volk in keinster Weise darüber, wie viele solch
,, psychisch-Kranker„ sie bereits nach Deutschland
hineingelassen haben.
Während man die Bevölkerung über den vermeint –
lichen Schutz der deutschen Grenze nach Strich und
Faden belog, verheimlichte die Regierung zugleich,
dass der überwiegende Teil der Migranten, heimlich
hinter dem Rücken des deutschen Volkes von ihnen
eingeflogen worden!
Hätte man dies nämlich zugegeben, wäre jedem be –
wusst geworden, das Merkels schmutziger Türkei –
Deal in Wahrheit nicht nur Null gebracht, sondern
Deutschland nur weitere Migranten beschert, die
überwiegend nachts heimlich eingeflogen!. Der an –
gebliche Erfolg des Türkei-Deals war so nur eine
weitere Lüge dieser Regierung!
Ebenso wie all die angeblichen Erfolge beim Schlies –
sen der Balkan-Route. Man stahl diesen einzigen Er –
folg der EU-Migrationspolitik einfach den osteuropä –
ischen Staaten, denn selbst hat die Lügen-Regierung
Null dazu beigetragen und obendrein noch dafür ge –
sorgt, dass Länder wie Ungarn auf den Kosten für die
Grenzsicherungsmaßnahmen sitzenblieben!
Dafür propagierte die Merkel-Regierung die EU-Fi –
nanzierung von Grenzschutz im Innern Afrikas, wo
die EU-Gelder im wahrsten Sinne des Wortes in den
Wüstensand gesetzt!
Schließlich kam der Migrationspakt, wobei die Lü –
gen-Regierung log, dass eigene Volk hinlänglich
über dessen Inhalt informiert zu haben. In Wahr –
heit beschloß sie große Teile desselben hinter ver –
schlossenen Türen! Wie immer hinter dem Rücken
des eigenen Volks. Dies aber dürfte auch das Ein –
zige sein, dass diesen Pakt ,, unverbindlich„ macht,
dass er heimlich hinter dem Rücken des Volkes ab –
geschlossen!

Heute : Abgehalfterte Politiker

Der abgehalfterte Ex-US-Präsident kommt nach
Deutschland. Hier tut er das, was alle Politiker,
die zu allem bereit und zu nicht zu gebrauchen
sind : er lässt sich für seine Reden bezahlen!
Sichtlich ist Deutschland in dieser Hinsicht mit
solch bezahlten ABM für Ex-Politiker eine
wahre Goldgrube.
Nirgendwo auf der Welt sonst etwa, würden
Menschen so viel Geld ausgeben, nur um das
Obamas Geschwätz über ,, gute Menschen –
führung „ sich anzutun. In Köln fand man
gleich 12.000 von dieser Sorte, was noch
bedenklicher erscheint!
Es mag vielleicht dem geschuldet sein, dass
sich die Menschen unter Merkel nach einer
echten deutschen Führung sehnen.
Auch der Ex-Außenminister Sigmar ,, das
Pack „ Gabriel, tut es seinem großen Mei –
ster nach. Da allerdings dessen Geschwätz
bei weitem noch unerträglicher als das von
Obama ist, hat der nur Nordkorea erwischt
und darf da vor kommunistischen Kadern
sein Geschwätz loslassen. Vielleicht hat
der nordkoreanische Diktator Gabriel
nur zur Belustigung eingeladen oder als
Drohung, oder der Chef des nordkorean –
ischen Vorsitzenden des Auswärtigen Aus –
schusses als Drohung für seine Mitarbeiter,
damit diese es mit eigenen Augen sehen
können, wie tief ein Politiker aus dem
Westen ohne Amt sinken kann. Wahr –
scheinlich werden die nordkoreanischen
Kader nach diesem Auftritt Gabriel nur
noch fester zum Kommunismus und zu
ihrem Diktator stehen. Und bestimmt
werden sie dabei die Vorstellung sehr
genießen, dass man in ihrem Land sol –
che Subjekte gleich erschossen!