Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Nicht in Deutschland !

Während in diesem Land jedem Rechten, der einen
Chinaböller vor einer Asylunterkunft zündet, sofort
Tötungsabsichten unterstellt, kann in Bremen die
Polizei gar nicht schnell genug betonen, dass keine
Tötungsabsicht vorgelegen habe, als man mit einer
Handgranate das Auto eines türkischen Rockers in
die Luft gesprengt !
Am 31. Oktober 2017 rotteten sich in Köln vor dem
Dom Hunderte aggressive Araber zusammen. Die
Polizei sah das als ´´ normal „ für einen Feiertag
an ! Hätte man es etwa auch als normal angesehen,
wenn sich an einem hohen islamischen Feiertag
hunderte aggressive Rechte vor einer Moschee
zusammengerottet ?
Ein weiteres schönes Beispiel für eine derartig ein –
seitige Gesetzauslegung bildet der sogenannte NSU-
Prozeß. Hierin ist der Hauptanklagepunkt der die
Beteiligung der Beate Zschäpe an den Verbrechen
belegen soll, der Umstand, dass die Zschäpe den
beiden toten Tätern den Haushalt geführt habe und
damit der ruhende Pol der Gruppe gewesen ! Gibt
es einen vergleichbaren Fall an dem die Ehefrauen,
Freundinnen oder Geliebten von Rockern, von krimi –
nellen Familienclans oder islamischen Terroristen,
auch nur in einem einzigen Fall, deswegen vor Ge –
richt gestanden, dass sie den eigentlichen Straftätern
den Haushalt geschmissen ?
Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs ! Man könnte
Hunderte Gerichtsurteile miteinander vergleichen und
würde es mit Entsetzen feststellen, dass im vergleich –
baren Fällen Deutsche immer mit einer bedeutend hö –
heren Strafe rechnen müssen als der Straftäter mit Mi –
grationshintergrund.
Das nennt sich die Heiko Maas-geschneiderte Justiz !

Sind Deutsche schon wieder dazu gezwungen in Schutzzonen ihre Feiertage begehen zu müssen ?

In Essen lief der Reformationstag aus dem Ruder.
Offensichtlich waren die Flüchtlinge noch nicht
´´ schwer traumatisiert „ genug, dass sie meinten
nun unbedingt beim Zombiewalk mitmachen zu
müssen. In gewohnter Antänzer-Manier und eben –
so szenetypischen Treff am Bahnhof, hatten sich
etwa über Tausend Männer, die meisten mit dem
üblichen Migrationshintergrund, um dort Aus –
einandersetzungen mit den Halloween-Feiernden
und Reisenden zu provozieren. Es kam zu körper –
lichen Auseinandersetzungen und tumultartigen
Szenen. Die in den Medien angegebene Zahl von
etwa 200 Männern ist geradezu lächerlich, da die
Polizei alleine 1.200 Platzverweise erteilt ! Es ist
wohl eher das übliche Herunterrechnen und Be –
schönigen der Lage, dass unter den Tätern ´´ auch
viele augenscheinlich Deutsche ohne Migrations –
hintergrund „ gewesen sein sollen. Warum scheut
man sich dann so sehr die genaue Zahl der Täter
bekanntzugeben ?
Auch aus dem schon durch die Silvesternacht 2015/
2016 in Verruf gekommene Köln, wurden für den
Feiertag Zwischenfälle vermeldet. ´´ Am Kölner
Dom war die Polizei mit 100 zusätzlichen Beamten
aktiv, weil sich in der Innenstadt teilweise stark
alkoholisierte und aggressive Männergruppen ver –
mehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens
aufhielten „.
Was hätte es wohl in diesem Land für einen Auf –
schrei gegeben, wenn sich an einem hohen Islam –
ischen Feiertag Hunderte von Männern, welche ein –
deutig der rechten Szene zuzuordnen sind, sich
so vor einer Moschee zusammengerottet ? Und
warum schweigen die Politiker schon wieder zu
den Vorfällen in Köln ?
Auch in Hamburg kam es am S-Bahnhof Wilhelms –
burg zur Ansammlung von 200 solchen Männern.
Auch gegen die mußte die Polizei vorgehen.
Das Ganze zeigt wieder einmal deutlich auf, dass
die Deutschen, Dank Merkels Gästen, tatsächlich
nur noch in ´´ Schutzzonen „ ihre Feiertage in
Ruhe feiern können.