Umgekehrter Rassismus – und niemand regt sich darüber auf

Als weisser Europäer ist man mittlerweile ständig
einem unterschwelligem, latenem Rassismus aus –
gesetzt, und dies in erster Linie von Leuten, die
nach außen hin vorgeben, gegen Rassismus und
Diskriminierung einzustehen. Es ist von daher
nicht verwunderlich, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten, direkt unter den Rassismusbekämp –
fern vorfindet.
Nehmen wir nur die ständigen Äußerungen, dass
etwa Deutschland noch nicht bunt oder schwarz
genug sei ! Man stelle sich umgekehrt einmal vor,
weiße Europäer würden nach Afrika auswandern,
und dann täten prominente Weiße laufend vor die
Kamera treten und sagen ´´ Afrika ist noch nicht
weiss genug „ oder dass Weisse ´´ eine große kul –
turelle Bereicherung „ der Schwarzen darstellen
täten.
Man schaue nur auf Großbritannien auf die Ver –
lobung des Prinzen und der nun in den Medien
aufkommende Behauptung, dass das ´´ Königs –
haus bisher viel zu weiss gewesen sei „ ( das
konnte man gerade in der Ersten Reihe, bei
´´ Brisant „ anhören ). Was würde es wohl in
denselben Medien für einen Aufschrei geben,
wenn man über einen südafrikanischen Stam –
meskönig berichten, und sich dann schwer da –
rüber mokieren täte, dass die schwarzen Königs –
und Stammesfamilien viel zu schwarz wären !
Dasselbe erlebt man in den USA, wo sich all
die, bei der Oskarverleihung schwer mokieren –
den Stars und Sternchen, es sich umgekehrt nie
wagen würden, die Black Music Awards dahin –
gehend zu kritisieren, dass dort fast ausschließ –
lich nur Schwarze prämiert und würde daraus
jährlich einen Skandal machen.
Auch der neuste Skandal bei H&M ist derart
ausgelegt, dass sich wohl keiner der Aufreger
zu Wort gemeldet, und es als Rassismus emp –
funden, wenn nun ein weißes Kind die Jacke,
mit der Aufschrift ´´ Coolest Monkey in the
jungle „ getragen. Aber genau diese Meinung
über Weiße zeichnet eben all die vermeintlichen
Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfer
aus.
Daneben gibt es zahllose NGOs, die sich einzig
und alleine um ihrer Klientel kümmert, so wie
zum Beispiel im Fall Oury Jalloh einzig um die
Rechte von Farbigen. Würde sich in Deutschland
solch eine Organisation, im gleichem Maße aus –
schließlich um weiße Deutsche kümmern, dann
wäre es, na ihr wißt schon, natürlich gleich
wieder Rassismus !

Der Klimagipfel 2017 zu Bonn- Satirischer Nachschlag

Auf dem Klimagipfel war Musel-Mutti, die Mutter
aller nordafrikanischen Antänzer in Deutschland,
schwer beeindruckt von den rituellen Tänzen, welche
Bewohner von den Fischi-Inseln aufführten, um an
deutsche Steuergelder zu gelangen. Wahrscheinlich
war Musel-Mutti gleich bereit jedem auf den Fidschi –
Inseln, bei 1 cm höherem Wasserstand, Asyl in den
deutschen Landen einzuräumen. Sichtlich werden so
also schon bald rituelle Tänze von den Fidschi-Inseln
zu Europa gehören und damit fester Bestandteil der
deutschen Kultur sein. Zumindest der ´´ Erinnerungs –
kultur „, also dem Teil an dem sich der stets etwas
unterbelichtete Politiker in Deutschland, noch zu er –
innern vermag. Auf diese Weise gehört ja nun auch
der Islam zu Deutschland !
Auffällig das die Natursünder aus dem arabischen
Raum komplett fehlten, die ganze Ökosysteme zum
Zusammenbruch bringen, nur um ein paar Tennis –
plätze, Rasen und Palmen zu bewässern oder um in
der Wüste Skihallen zu betreiben. Diese Herren in –
vestieren lieber in den friedliebenden Islam, damit
in dessen Namen in einem Viertel der Welt weiter –
hin Krieg und Terror herrschen. Von daher gehört
der Umweltschutz betreibende Islam auch nicht zu
Deutschland und fehlte komplett.
Die Niederländer konnten zwar nicht mit rituellen
Holzschuhtänzen aufwarten, schickten aber eine
angeheiratete Prinzessin, die nun als Witwe für
den Umweltschutz eintritt. Für die muß natürlich
nicht das eigene Land, – da wäre man ja schön
blöd -, sondern Deutschland, der Vorreiter in
allem sein.