Politische Korrektheit oder die Demenz des Vergessens deutscher Geschichte

Für einen Ausländer mag das, was in Deutsch –
land als gesellschaftliche Normen gilt, eher be –
fremdlich wirken. Wenn man etwa den Deut –
schen beständig deren Opfer des NS-Regimes
vorwirft und behauptet diese sei Geschichte.
Wagt es ein Deutscher auch an die deutschen
Opfer zu erinnern, dann ist er ein Revisionist,
einer der pauschalisiert oder gleich ein Nazi !
Sofort rückt ihm dann einer dieser obereinfäl –
tigen Gutmenschen auf die Pelle, mit der mehr
als fadenscheinigen Behauptung, das der arme
Deutsche keinesfalls die Opfer gegeneinander
aufrechnen dürfte. In der Regel ist dieser Gut –
mensch nicht in der Lage demjenigen es erklä –
ren zu können, warum dem Deutschen einsei –
tig die Opfer seiner Vorfahren vorgerechnet,
während er selber aber die deutschen Opfer
noch nicht einmal nennen, geschweige denn
an sie erinnern darf.
Um nicht an ihre eigenen Opfer unangenehm
erinnert zu werden, schufen die Alliierten die
politische Korrektheit, welche die führenden
Eliten in eine Art von Demenz verfallen ließ,
in der sie sich nur noch der Opfer der Deut –
schen zu erinnern vermögen. Dieses mehr
als merkwürdige wird ihnen nicht umsonst
als ´´ Erinnerungskultur „ verkauft, also als
eine Kultur, die sich an nichts mehr zu erin –
nern vermag. Die Nachgeburt dieser Demenz
ist der einfältige Menschenschlag des Gut –
menschen, welcher nun meint, zur Abtrag –
ung der Kollektivschuld der Deutschen, den
israelischen Nationalstaat bis in alle Ewig –
keit alimentieren und schützen zu müssen,
während der eigene, deutsche, National –
staat unbedingt ausgelöscht werden muß.
Er zahlt mit Wonne mehr in die EU ein als
jeder andere und meint aus den Fehlern
der Vergangenheit es schuldig zu sein,
jeden Flüchtling auf der Welt bei sich auf –
nehmen zu müssen.
Selbstredend, stören da unangenehme
Fragen nur. Da der Gutmensch meist
ohnehin nicht in der Lage, sie zu beant –
worten, erklärt er alle zu Revisionisten,
Pauschalisierer und Schlimmeres, am
liebsten aber zu Nazis, denn mit denen
muß man nicht reden!
Solche ausgesprochenen Prachtexemplare,
finden sich gerne in staatlich alimentierten
´´Stiftungen„, an Universitäten und ganz
besonders gerne in Gedenkstätten für die
Opfer des Nationalsozialismus ein, und do –
minieren diese Einrichtungen gänzlich.
Dieser an grenzenloser Einfalt kaum zu über –
bietende Menschenschlag hat es sich zur Auf –
gabe gemacht, ganz wie in Wells ´´1984 „ die
gesamte deutsche Geschichte umzuschreiben,
natürlich politisch korrekt, und wenig der
Wahrheit verpflichtet.
Um einmal ein Beispiel zu nennen : Der von
ihnen am meisten zitierte Satz des Thüringer
AfD-Politikers Björn Höcke, der einmal sagte:
´´ Wir Deutschen, also unser Volk, sind das
einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal
der Schande in das Herz seiner Hauptstadt
gepflanzt hat „. In der politischen Korrekt –
heit, die alles andere als korrekt ist, wird da –
raus die Sprache eines Nazis. Was dabei aber
gerne weggelassen, ist der Fakt, das Höcke
nicht der Schöpfer des Begriffs ´´ Mahnmal
der Schande „ ist, sondern vielmehr der frü –
here israelische Botschafter in Deutschland,
Avi Primor, der anläßlich des 60. Jahrestags
der Befreiung des KZs Auschwitz, verkündete:
´´Wo hat man eigentlich jemals in der Welt
eine Nation gesehen, die Mahnmäler zur Ver –
ewigung der eigenen Schande errichtet ? Dazu
haben bis heute nur die Deutschen den Mut
und die Demut gehabt „!
Derlei Beispiele ließen sich hier zu Hauf noch
mehr anführen, die zeigen wie politische Kor –
rektheit zum Vergessen der Ursprünge eines
Geschehens führen. Die modernen Geschichts –
bücher für Deutsche sind voll von solcher De –
menz!

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Frank-Walter Steinmeier zwischen Gigantismus, Gedenkstätten und Diktatoren

Mit der für einen Sozialdemokraten typischen verlogenen
Heuchelei behauptete Frank-WalterSteinmeier in Weiss –
russland, das irgendwer die deutschen Kriegsverbrechen
verdrängen wolle. Als wenn denn nicht, in den letzten
70 Jahren in ganz Europa nicht ständig einzig auf die
Kriegsschuld und Kriegsverbrechen der Deutschen hin –
gewiesen worden!
Wer es denn nun sei, der die Kriegsverbrechen der Deut –
schen vergessen machen wolle, das konnte Steinmeier
natürlich nicht sagen, zum einen, weil es diesen großen
Unbekannten so gar nicht gibt und zum anderen diente
diese Behauptung dem Bundespräsidenten lediglich als
blanker Vorwand, um selbst weiter die ewigwährende
Kollektivschuld der Deutschen zu zementieren.
Ebenso wenig, wie uns denn etwa die deutschen ´´Qua –
litätsmedien „ sagen könnten, die wie vielte Gedenk –
stätte dies denn nun in Europa sei, an derausschließ –
lich den Opfern der Deutschen gedacht!
In diesen ´´ Qualitätsmedien „ lässt Steinmeier es
so verbreiten als ob er nur wegen den Äußerungen
von AfD-Politikern die Gedenkstätte besuche. Dabei
hat das Außenministerium eine halbe Million zu dem
gigantischen Gedenkstättenbau zugeschossen, und
Steinmeier besitzt noch nicht einmal den Mut, es offen
einzugestehen, daß er so oder so dem Lockruf des Dik –
tators gefolgt wäre. Zur üblichen Heuchelei gehört es
eben, den politischen Gegner vorzuschieben!
Bislang hat ausgerechnet, einzig das von der Merke –
Regierung viel geschmähte Ungarn, den Mut dazu ge –
habt, auch den deutschen Opfern von Kriegsverbrechen
und Vertreibung zu erinnern, und sogar einen Gedenk –
tag eingerichtet, was die Medien in Deutschland gerne
totschweigen! Selbstredend wird weder die deutsche
Bundeskanzlerin, noch der Bundespräsident oder sonst
ein wichtiger deutscher Politiker an diesem Gedenktag
in Ungarn erscheinen, um der deutschen Opfer zu ge –
denken: Das erst macht das Infame an Steinmeiers
Äußerungen komplett!
Es dürfte daher auch kein Zufall gewesen sein, das aus –
gerechnet nachdem die Merkel-Regierung federführend,
in der nicht gerade der Völkerfreundschaft dienenden,
neuen Sanktionsverhängung gegen Russland, der Herr
Steinmeier in Weissrussland, bei der Eröffnung einer Ge –
denkstätte am früheren Vernichtungslager Maly Trostenez
auflief, und die ´´ deutsche Verantwortung für den Tod von
60.000 Menschen „ betonte.
Mit dieser Erinnerung an die ewigwährende deutsche Kollek –
tivschuld, sollen die Deutschen einzig darauf eingestimmt
werden, noch mehr in die EU einzuzahlen und weitere Tau –
sende von Flüchtlingen aufzunehmen! Als wäre nun die Auf –
nahme und das Heimischmachen sämtlicher afrikanischer
und arabischer Flüchtlinge, Teil des Abtragens der ewigen
Kollektivschuld der Deutschen!
Ganz in diesem Sinne erging sich dann Steinmeier in solch
Bezeichnungen, wie ´´ Ort des Schreckens „ oder ´´ Ort des
Todes „, und so wird ´´ das Wissen um das, was an die –
sem Ort geschehen ist, zur tonnenschweren Last „.
Sichtlich tat sich Steinmeier diese Belastung nur an,
um einen Vorwand zu haben, um sodann den deut –
schen Bürger über Gebühr zu belasten!
Dafür ließ sich Steinmeier, und seinösterreichischer
Pedant, van der Bellen, gerne von solch einem aus –
gesprochenen Menschenfreund Lukaschenkos ein –
laden. Wenn Steinmeier seinen Götzendienst ver –
richten kann, zählen plötzlich die Menschenrechte
wenig, und dient man dem ´´ letzten Diktator Eu –
ropas „ gerne als Staffage! Und seinem Götzen
schwor Steinmeier : ´´ Heute besteht die Verant –
wortung darin, das Wissen um das, was hier ge –
schah, lebendig zu halten. Ich versichere Ihnen,
wir werden diese Verantwortung auch gegen jene
verteidigen, die sagen, sie werde abgegolten durch
verstrichene Zeit „. Es darf eben niemals enden,
da sonst auch Politiker, wie Steinmeier, ihre Exis –
tenzberechtigung verlieren. Männer eben, die
da ´´ voller Scham und Trauer „ neben einem
Diktator wie Lukaschenko stehen, und dessen
Gedenkstätte mit 1 Million Euro bezuschussten !
Seltsam, das niemanden die gigantische Gedenk –
stätte des Diktaors an Cäsarenwahn erinnert. Da
baut man nämlich wirklich für die Ewigkeit!

25.Jahrestag wird instrumentalisiert und an deutschen Opfer, wie immer, nicht erinnert

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie interessiert
Es keinen Politiker, wie viele Deutsche im eigenen Land
das Opfer von Migranten geworden.
Als vor einigen Jahren in der Türkei ein Deutscher als
Mitglied einer christlichen Mission von Türken nieder –
gemessert wurde, reiste selbstredend kein einziger
Politiker an, um in der Türkei sein Mitgefühl zu be –
kunden und den Türken Christenphobie vorzuwer –
Fen.
Statt dessen ist es allen, von der Bundeskanzlerin
über dem Bundespräsidenten nur wichtig, so wie
immer, die Migranten zu empfangen, die Opfer
von Deutschen geworden. Das geschieht in ge –
wohnter Einseitigkeit, so wie nun der 25. Jahres –
tag des Brandanschlags von Solingen, deren Opfer
einmal mehr instrumentalisiert. Dazu reiste extra
der türkische Außenminister an, um ein Rede über
Islamfeindlichkeit zu halten.
Man kann sich an dieser Stelle schon fragen, wie
viele Deutsche in den letzten Jahren Opfer von
Ausländer geworden und wie gering dagegen die
Anzahl von Migranten, welche Opfer von Deut –
Schen gewesen, und warum in dem letzten Viertel –
Jahrhundert, es die Bundesregierungen nicht ein
Einziges Mal geschafft, deutsche Opfer einzuladen,
an ihr Leid zu erinnern und ihrer zu gedenken.
Statt dessen wird Solingen in der sogenannten
´´ Erinnerungskultur „ zum festen Bestandteil
Der deutschen Geschichte erklärt, um so die
Kollektivschuld der Deutschen zu zementieren.
Selbstredend ließ sich die türkische Regierung
Das nicht entgehen, um die Gelegenheit aus
zunutzen, das was im Bundestag sitzt vorzu –
Führen und sich im ewigen Opfersein genüß –
Lich zu suhlen, wie ein Schwein im Schlamm !
Natürlich gibt es in diesem Land nicht eine
einzige Statistik die uns nahelegt, wie viele
Deutsche im eigenen Land, das Opfer von
Ttürkischstämmigen Straftätern geworden.
Die Deutschen haben eben im eigenen Land
keinerlei politische Vertretung, und genau
das spiegelt sich im Gedenken an Solingen
wieder !

Wenn Lamya Kaddor eine Auftragsarbeit leisten muß

In der üblichen Kolumne auf Bestellung arbeitet
sich nun auch Lamya Kaddor als fester Bestand –
teil einer Systempresse an der AfD ab. Sichtlich
gilt es in den gleichgeschalteten Medien nun eine
gezielte Kampagne gegen die AfD in Gang zu
setzen, um von dem Eigentlichen abzulenken.
Immerhin bietet der AfD-Antrag im Bundes –
tag gegen die Artikel von Deniz Yücel reich –
lich politischen Sprengstoff. Denn wenn der
Inhalt besagter ´´taz„-Artikel Deniz Yücel
so einer breiten Öffentlichkeit bekannt wer –
den, könnten die Deutschen es begreifen,
welch einen Schmierlappen die Bundes –
regierung da tatsächlich aus dem türkischen
Gefängnis geholt.
Dementsprechend fungiert nun auch die Kad –
dor mit ihrer Behauptung, das nicht Deniz
Yücel, sondern die AfD ´´ deutschfeindlich
sei.
Und so liest sich ihre Argumentation : ´´ Nach
und nach werden historische Schwellen über –
schritten, dem türkischstämmigen Journalisten
Deniz Yücel werden implizit die Pressefreiheit
und die deutsche Staatsbürgerschaft abgesproc –
hen, extreme Haltungen wie die Vollverschleier –
ung von Musliminnen werden zur pauschalen
Ausgrenzung ganzer Gruppen genutzt „. So
als wäre nun Türke und Muslim sein, typisch
Deutsch und die Vollverschleierung eine ur –
deutsche Tracht !
Schon an dieser Stelle weiß die Kaddor nicht
so recht weiter und wie alle, die keine echten
Argumente haben, muß dann wieder einmal
die Nazikeule + Kollektivschuld der Deut –
schen herhalten. ´´ Über den Status „Wehret
den Anfängen“ scheinen wir 75 Jahre nach
den Todesurteilen gegen Sophie und Hans
Scholl und fast 90 Jahre, nachdem von deut –
schem Boden aus das größte Verbrechen der
Menschheitsgeschichte seinen Anfang nahm,
schon hinaus zu sein `` lamentiert sie. Kein
Wort davon, das sich die Geschwister Scholl
für Deutschland und das deutsche Volk stark
gemacht und gekämpft haben. Das wird eben –
so wenig erwähnt, wie die Deutschenhass ver –
sprühenden Zeilen eines Deniz Yücel. Einmal
mehr werden Sophie und Hans Scholl instru –
mentalisiert, und verfügte die Kaddor nur ein
wenig über Grundwissen über deutsche Ge –
schichte, dann wüsste sie, das die Geschwister
Scholl schon einmal von einem Regime, näm –
lich dem SED-Regime vereinnahmt worden !
Statt dessen hört man von ihr ´´ Dieser Abstieg
der politischen Kultur geht uns alle an „. Rich –
tig, aber da fehlt ein Hinweis darauf, das Frau
Özuguz uns Deutschen jede eigenständige Kul –
tur abgesprochen, und einzig die AfD dagegen
aufbegehrte !
Die Einzige die hier ihre Unkultur zu Markte
trägt, ist Lamya Kaddor selbst, wenn sie uns
die typisch Deutsche so erklärt : ´´ ich als
Deutsche mit arabischen Wurzeln und als
Muslimin „. Es geht ihr hier also gar nicht
um die AfD oder um Deutsche, sondern ein –
fach nur wieder einmal mehr um sie selbst !
In ihrer puren Selbstverliebtheit ist sie voll –
kommen unfähig, einen sinnvollen Gedanken
zu finden ´´ Ich weiß nicht, was der richtige
Weg im Umgang mit der AfD ist „. Dieses
´´ ich weiß nicht „ drückt ihre ganze Unfähig –
keit aus. Na, wenn sie es nicht weiß ! So also
klingt der Systemling der gezwungen ist, über
etwas zu schreiben, von dem er keine Ahnung
hat ! Da wirft die Kaddor der AfD vor deutsch –
feindlich zu sein, ohne dasselbe auch nur an –
satzweise belegen zu können. Dagegen sind
für sie dann ´´ Deutsche „ arbisch – oder türk –
isch-stämmige Muslime und vollverschleierte
Frauen. Der echte Deutsche findet in all ihrem
Gesülze noch nicht einmal eine Erwähnung, es
sei denn, man sieht in Cem Özdemir den Urtyp
des Schwaben !
Und am Ende offenbart die Kaddor den ihr ur –
eigenen unterschwelligen Deutschenhass, in –
dem sie sich anmaßt, zu definieren, wer hier
Deutscher ist und den Deutschen ihr Deutsch –
sein abspricht : ´´ Deutsch ist nicht allein, wer
deutsche Eltern hat. Gerade solchen Menschen,
die unsere offene Gesellschaft bekämpfen und
Kriterien für eine Volkszugehörigkeit anlegen,
die sie selbst nicht mal ansatzweise definieren
können, denen bescheinige ich Deutschenfeind –
lichkeit. Sie haben nichts von Deutschland und
seiner Geschichte verstanden. Ich persönlich
bin stolz darauf, Deutsche zu sein „.
Und als ´´ Deutsche „ offenbart die Kaddor
ihre ganz eigene persönliche Feigheit, indem
sie die AfD anklagt, für das was die kundge –
tan, aber es sich nicht wagt, die Zeilen eines
Deniz Yücel aus seinen ´´taz„-Zeiten wieder –
zugeben. Vielleicht weil sich Deniz Yücel
das Aussterben der Deutschen gewünscht,
weil der am Deutschen nichts erhaltenswert
fand ? Dennoch setzt sich die ´´ Deutsche
Lamya Kaddor vorbehaltlos für ihn ein und
für eine Aydan Özoguz, welche dann auch
ihr jede eigenständige Kultur abgesprochen.
Wobei die Özoguz im Fall der Kaddor viel –
leicht sogar Recht haben mochte !

Anna Prizkau zwischen Nazibraut und jüdischer Autorin

Anna Prizkau, welche gerne Reportagen im Stil von
schwülstigen Liebesromanen verfasst, versuchte sich
im Oktober 2017 an Neonazis und dem Holocaust.
´´ Jüdische Autorin trifft Neonazi-Aussteigerin
lautet denn der Titel ihres FAZ-Artikels. Ganz im
Stile eines Groschen-Liebesromans schleicht sich
die Prizkau an das Thema heran : ´´ Das deutsche
Mädchen träumte von Krieg und von Amerikanern.
Das jüdische von Auschwitz und Nazis. Die Alb –
träume träumten sie nicht in einer Zeit, als Hitler
aus Volksempfängern geschrien hat. Die Träume,
Ängste sind nicht so alt, die Mädchen inzwischen
erwachsen, sie sind junge Frauen „. Sichtlich woll –
ten FAZ-Leser schon immer wissen, wovon Rechte
des Nachts so träumen. Anna Prizkau weiß es. Zu –
mindest glaubt sie es.
Dementsprechend ist nun auch ihre Vorstellung von
bayerischen Neonazibräuten : ´´ Glatzen und Springer –
stiefel gab es in ihrer Kindheit nicht, nur Dirndl und
verbotene Filme, Musik, Bücher und Ferienlager –
alles war naziideologisch „. Mal ehrlich, wären sie
ohne Anna Prizkau jemals darauf gekommen, daß
ausgerechnet ein Dirndl sich als Neonaziuniform
entpuppt.
Blöderweise entpuppt sich dann aber ausgerechnet
die jüdische Autorin Deborah Feldman als die eigent –
liche Rassistin. Die Prizkau merkt das nicht einmal,
wenn sie deren Sätze wiedergibt. Sätze etwa, wie
diesen : ´´ Man muss sich vorstellen, dass in der
Gemeinde, aus der ich komme, fremde Völker im
Grunde so angesehen werden, dass sie einem Zweck
Gottes dienen, und dieser Zweck lautet, sie sind auf
der Welt, um uns Juden das Leben zu erschweren „.
Man versuche es sich an dieser Stelle lieber gar nicht
erst vorzustellen, welche Reaktionen es wohl ausge –
löst, wenn Neonazi-Aussteigerin Heidi Bennecken –
stein solch einen Satz über Juden gesagt !
Aber die Feldman, die angeblich von ihrer den Holo –
caust überlebenden Großmutter, keinerlei Hass ge –
lernt, legt gleich noch eine Schippe drauf : ´´ Inso –
fern waren die Deutschen immer nur Werkzeug, nur
dass sie in ihrer Funktion boshafter waren, blutrüns –
tiger, grausamer. Als Täter waren sie die schaurigsten
Marionetten eines zürnenden Gottes. Zieht man Gott
aus dem Bild ab, bleibt ein furchtbarer Täter zurück,
den man von außen gesehen ganz anders interpretieren
muss „. So sieht also das Bild des Deutschen aus, bei
einer US-Amerikanerin, die ja differenziert, sowie nicht
pauschalisiert, und der jeder Rassenhass völlig fremd !
Dazu der Holocaust als Ersatzreligion, das hat schon
was !
Während sich die bayerische Neonazi-Aussteigerin Heidi
Benneckenstein, ihrer Vergangenheit, nunmehr politisch
korrekt auf Linie gebracht, natürlich schämt, sind für die
jüdische Autorin, zwar ebenfalls nur immer die anderen
schuld, aber von Reue oder gar Schamgefühl ist da nichts
zu spüren.
Wir erfahren aber, dass es nicht die Erziehung gewesen,
sondern erst das Lesen des Tagebuchs der Anne Frank,
derlei Ansichten in Deborah Feldman wachgerufen und
dadurch der Holocaust zu ihrer kollektiven Geschichte
geworden. Was wäre wohl bloß aus ihr geworden, wenn
es in ihrer ultraorthodoxen Familie erlaubt gewesen, et –
wa Comics zu lesen ? Aber so blieb uns eine weitere
Wonderwoman erspart ! Langsam begreift die Neo –
nazibraut Benneckenstein, warum ihr Vater nur ein
Buch im Regal, indem das Tagebuch der Anne Frank
geleugnet wurde. Darüber ungläubig fragt die Feldman
´´ Aber glauben Nazis denn nicht, dass die Juden den
Holocaust verdient haben? Wozu ihn leugnen?
Bei der Feldman löste es jedenfalls gleich ein wahres
´´ Traumata „ aus, wie man später im Text, an der
Stelle, wo sie über ihr Kind spricht, erfahren !
Wiederum ist es dann aber die jüdische Autorin, die
deutlich tief von Vorurteilen geprägt : ´´ Früher ward
ihr für mich immer diese Geisterschurken mit Sprin –
gerstiefel, kantigen Zügen und blonden Haaren „.
Das ganze Gespräch zwischen so einer Neonaziaus –
steigerin und einer jüdischen Autorin, überfordert
unsere unbedarfte Autorin sichtlich, zumal es an
einem Punkt angelangt, wo, wenn immer man als
Deutscher etwas darüber sagt, einen nur Minen er –
warten. Also beschränkt sie sich darauf das Zwie –
gespräch unkommentiert zu übernehmen.
Pikant : Der erste Kontakt Deborah Feldman mit
so einem bösen Deutschen endete im Bett. Aber
sie sang ihm ein jüdisches Wiegenlied mit einem
Flair von Auschwitz vor und der Deutsche knickt
ein. Gefahr verbannt. Natürlich wundert sich die
Prizkau nicht im Mindesten, warum man in den
USA jüdischen Kindern schon in der Wiege vor –
singt ´´ Du hast, mein Kind, eine Mutter gehabt,
hast sie kaum gekannt. In den Auschwitzer Flam –
men hat man sie verbrannt „. Sie findet das jüd –
ische Wiegenlied einfach nur schön, wendet sich
aber lieber gleich der Nazibraut zu, um dieselbe
nach ihrem ersten Nazifreund zu befragen. So
werden wir also nie erfahren, warum Juden in
den USA klassischen Deutschhass schon in die
Wiege gelegt bekommen.
Dagegen ist die Deutsche Benneckenstein, durch
das Neonazi-Austeigerprogramm, schon ganz auf
Linie der deutschen Kollektivschuld gebracht. Was
bei ihr dann so klingt : ´´ Wir müssen uns fragen,
wie wir diese Schuld als eine Mahnung an die Zu –
kunft verstehen, vermitteln können. Die Schuld ist
ja da „.
Die jüdische Autorin findet den Begriff Schuld
furchtbar, aber ganz kann sie von der ihr schon
in die Wiege gelegten Kollektivschuld der Deut –
schen dann doch nicht lassen : ´´ Nehmen wir an,
wir sagen Kriegs-Schuld. Oder Holocaust-Schuld,
Völkermord-Schuld. Dann wird deutlich, dass sich
die Schuld auf das Verbrechen bezieht. Die Schuld
ist nicht per se deutsch. Das würde alle anderen von
vornherein ausklammern. Schuldig sind die, die die –
ses Verbrechen möglich gemacht und ausgeführt
haben. Die Verantwortlichen sind Menschen, dass
heißt, in ihrer Menschlichkeit waren sie Verbrecher
von äußerster Brutalität „. Klingt aber auch nicht
viel besser als ´´ Kollektivschuld „ !
Endlich kann Anna Prizkau loslegen, denn dass ist
voll ihr Thema : Vorurteile ! Sie selbst ist voll da –
von, und da die Feldman nicht so recht ran will, so
versucht die Prizkau ihr nun mit Fragen nach dem
schlimmen Deutschen beizukommen. Als auch das
nicht so recht Wirkung zeigt, wird dann lieber die
einer Gehirnwäsche unterzogene Nazibraut vorge –
führt, die dann auch gleich, nun politisch korrekt,
zu berichten weiß : ´´ Und es verstört mich, dass
viele rechtsextremistische Straftaten einfach nicht
verfolgt oder als rechtsextremistisch eingeordnet
werden. Das beste Beispiel ist der Amoklauf in
München „. Genau, denn der Muslim Ali, der sich
selbst den jüdischen Namen David zugelegt, ist ja
auch der klassische deutsche Rechtsextremist !
Das gefällt unserer Prizkau. Sofort unterstellt sie
in geradezu lächerlichster Art und Weise in der
Frage ´´ Sympathisieren Polizei und Justiz in
Deutschland mit rechten Taten ? „ Blöder Weise
reichte die Gehirnwäsche bei der Ex-Nazibraut
nicht dazu aus, auch nur einen einzigen solchen
Fall aus der Justiz in Deutschland zu nennen.
Selbst die jüdische Autorin muß da passen ! Man
hat nichts aufzubieten als einen Anwalt der auch
Rechte vertritt, so als wäre selbst das schon ein
Verbrechen.
Ab dem verfällt die Prizkau wieder in ihre alte
Starre und gibt sich ihrem Groschenromanstil
hin. Ihr fallen nur noch dümmliche Sätze ein,
und sie muß selbst zugeben : ´´ Das Gute fehlt
aber am Ende „. Es ist halt, wie in all ihren Ar –
tikeln ! Es sind Sätze, wie über den grauen Mann,
in Kaschmir gekleidet. Von dem die Prizkau es
nicht einmal wagt, wiederzugeben, was der tat –
sächlich gesagt, sondern nur das, was sie glaubt,
dass er hören will. Typischer Prizkau-Stil, der
sich mehr auf romanhaften Mutmaßungen stützt,
da wo die Realität sich nicht tendenziös verbiegen
lässt. Kein Wunder, dass die drei Ergrauten das
Schweigen einer Anna Prizkau einfordern. Einer
Prizkau, die gerade mal wieder auf einen fahren –
den Zug aufgesprungen, und in der Realität noch
nicht einmal etwas mit ihrer ´´ Automatenstimme
zu sagen hat.

Rede zum Tag der deutschen Einheit : Steinmeier übertraf selbst den Gaukler noch an purer Heuchelei

Nachdem Bundespräsident Joachim Gauck seine einzige
volksnahe Rede gehalten, in welcher er allen verkündete,
für eine weiteren Amtszeit nicht zur Verfügung zu stehen,
da hatten viele in Deutschland geglaubt, dass es nicht mehr
schlimmer kommen könne als unter diesem evangelischen
Betroffenheits-Hohepriester. Aber dabei haben sie nicht
mit dem Sozi Frank-Walter Steinmeier gerechnet.
Zum Tag der deutschen Einheit hielt Steinmeier sodann
seine erste große Rede, nach der sich selbst die härtesten
Gauck-Kritiker den ollen Pfaffen zurückgewünscht. In be –
sagter Rede sprach Steinmeier den Deutschen schlichtweg
ihre Heimat ab. ´´ Heimat „, das ist für Steinmeier nur ein
leerer Begriff, den er ebenso wie ´´ Demokratie „ nur in
den Mund nimmt, um ihn nicht den ´´ Rechten „ zu über –
lassen. Damit wird Heimat bei ihm zu einem Ort, der gar –
nicht existiert, sondern erst von seiner Eurokratengesell –
schaft erschaffen wird, damit sich nicht etwa Deutsche,
sondern ausschließlich Ausländer darin wohlfühlen.
Wenn Steinmeier von neuen Mauern sprach, hätte er die
zwischen Eurokraten und dem Volk nennen müssen, aber
das tat er wohlweislich nicht. Immerhin hätte er dann ja
auch erklären müssen, wie ein Politiker der alles ´´ völk –
ische „ und ´´ Nationalitäre „ also das eigene Volk und
die eigene Nation abschaffen will, ein ´´ Demokrat
sein kann. Immerhin kommt Demokratie von Demos
also von Volk ! Noch dazu war die SPD im Jahre 2000
ganz vorne mit dabei als sich die Abgeordneten im
Bundestag weigerten dem deutschen Volk zu dienen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölkerung. Wer
dem eigenem Volk nicht dient kann aber weder ein
Demokrat, geschweige denn ein Volksvertreter sein !
Allenfalls ein Bevölkerungsvertreter.
Und Bevölkerungsvertreter Steinmeier gehört genau
zu dieser Sorte von verlogenen Eurokraten, die sich
nun mit Masseneinwanderung eben diese neue Be –
völkerung erschaffen wollen. Von daher hatte denn
Steinmeier dem deutschen Volk auch nichts zu bieten
als die Ankündigung weiterer Flüchtlinge, für deren
Massenaufnahme er ´´ legale „ Einwanderungsmög –
lichkeiten forderte. Welcher Bevölkerungsgruppe da –
mit gemeint, dass bewiesen ausgerechnet am Tag der
deutschen Einheit, gleich 1.000 Moscheen mit der Ab –
haltung eines Tags der offenen Tür ! Und genau diese
Muslime waren wohl von Steinmeier gemeint als er
von einem gemeinsamen Deutschland sprach.
Das den Deutschen den Gebrauch des Begriff und die
Heimat selbst zu verwehren, reichte Steinmeier nicht,
er will unter dem Pseudonym ´´ völkisch „ das eigene
deutsche Volk selbst überwinden. Das Eurokraten-Ge –
schwätz von der Überwindung von Nationalstaaten,
ist um so verlogener, wenn man gleichzeitig, wie der
Bundespräsident, den Schutz des israelischen Natio –
nalstaates fordert ! Während durch solche Eurokraten
der deutsche Nationalstaat unter allen Umständen über –
wunden werden soll, muß der völkische Nationalstaat
Israel unter allen Umständen beschützt und die jüd –
ische Kultur bewahrt werden. Das passt zu einem
Eurokraten, wie Steinmeier, welcher in seiner ge –
samten Zeit als Außenminister mehr die Interessen
Israels vertreten als die Deutschlands !
Dazu passt auch, dass Steinmeier ein typischer System –
vertreter der deutschen Kollektivschuld ist, die natürlich
nie enden darf. Dementsprechend wird den Deutschen
auch jegliche eigenständige Kultur abgesprochen und
dieselbe von den Eurokraten durch die ´´ Erinnerungs –
kultur „ ersetzt. In seiner Rede bestätigte Steinmeier
dies : ´´ ´´ Die Verantwortung vor unserer Vergangen –
heit kennt keine Schlussstriche „.
Soweit ist selbst der Gaukler nie gegangen !

Wenn Gutmenschen Hitlers Stimme im Klang einer Kirchenglocke zu hören glauben

Ach was haben die Qualitätsmedien doch suchen müssen,
bis man endlich, und das so herrlich kurz vor den Wahlen,
endlich einen Vorfall aus dunkler NS-Zeit hat. Schön an
der unauslöschlichen ewigen Kollektivschuld schrauben
und den Vorfall kräftig zum Skandal hochpuschen. Die
dem deutschen Volke wenig Zugetanen sind nun kräftig
am Glockenläuten.
Im pfälzischem Herxheim am Berg hängt nämlich eine
Glocke von 1934, und zwar mit Hakenkreuz. Schlimmer
noch, mit der Aufschrift : ´´ Alles fuer’s Vaterland Adolf
Hitler „. Da die Glocke seit 83 Jahren hoch oben im Turm
hängt, wo sie kaum einer zu Gesicht bekommt, störte das
niemanden, bis eine dieser Gutmenschen, die leicht einen
an der Klatsche haben, nämlich eine pensionierte Musik –
lehrerin mit Namen Sigrid Peters, die es auch nie gestört,
wenn sie in eben dieser Kirche über ein Jahrzehnt auf der
Orgel gespielt, bis sie denn mehr zufällig von der Sache
mit dem Hakenkreuz erfuhr und fortan sofort dem Wahn
verfiel, nunmehr die Stimme Adolf Hitlers bei jedem
Glockenklang zu hören.
Und wie es eben in Deutschland üblich, steckte der Wahn
der Hitlers Stimme hörenden Gutmenschin augenblicklich
andere Gutmenschen an, sofort gegen diese Glocke Sturm
zu laufen. Auch die Mediendödel waren, wie üblich zur
Stelle, um das Glockengeläut in c-Moll in die Welt hin –
aus zu tragen.
Wie immer zählt dabei die Meinung der Einwohner von
Herxheim am Berg wenig, wenn Gutmenschen ihre Mein –
ung, die Einzige, die sie ohnehin nur gelten lassen, und
so muß die Hitler-Glocke weg. Wer für das Gießen einer
neuen Glocke aufkommen wird, natürlich wieder einzig
die Gemeindemitglieder, aber bestimmt nicht all diese
Gutmenschen-Kirchturmstürmer, das passt da nur zu
gut ins Konzept. Wenn man schon nicht die Glocke
vom Turm holen, dann muß zumindest eine Gedenk –
tafel her, um an die unauslöschliche Kollektivschuld
der Deutschen zu mahnen. Ach ja, und wenn Sigrid
Peters demnächst Hitlers Stimme aus der Kirchenorgel
hört, dann muß die natürlich auch weg !