Bilderstürmerei : Wie man sich vom Denken befreit

Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaft –
ler an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
um dabei nichts als verbrannte Erde zu hinter –
lassen.

Die links-rot-grüne Bilderstürmerei erlebt gerade
einen neuen Höhepunkt oder sollte man hier besser
sagen einen absoluten Tiefpunkt.
So sollen in Hamburg nun allen voran afrikanische
Künstler das Bismarck-Denkmal über dem Hamburg –
ger Hafen „umgestalten“. Sogenannte „Workshops“
mit afrikanischen Künstler, sollen schon einmal auf
die Bilderstürmerei einstimmen. Der Senat will eine
„Kontextualisierung“ des 1906 enthüllten Denkmals.
Vielleicht sollten sich die Sozis in Hamburg erst ein –
mal mit der Umgestaltung der Willy Brand-Skulptur
im Willy Brand-Haus zu Berlin ihre afrikanischen
Künstler gehörig austesten. Dieselbe wirkt nämlich
auf den Betrachter eher so als habe der Künstler
Rainer Fetting diesen Politiker sehr gehasst. Viel –
leiht liegt es aber auch einfach nur daran, dass der
Künstler ein Stümper ist! Immerhin musste selbst
der Künstler Gerhard Richter zugeben, dass Brand
wie ein Zombie wirke. Aber vielleicht drückt ja ge –
rade dies besten aus, wofür die SPD eigentlich noch
steht!
Augenscheinlich ist die Umgestaltung des Bismarck –
Denkmals durch Afrikaner für die People of Color
die Eintrittskarte dafür um die gesamte deutsche
Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes anders –
farbig umzuschreiben. Schon fordert Kodjo Gläser
von der „Initiative Schwarzer Menschen in Deutsch –
land“ neben der Iniative “ Decolonize Bismarck“,
auch gleich noch, dass die deutschen “ Schul- und
Geschichtsbücher unter Federführung der durch
Kolonialismus Betroffenen bzw. von deren Nach –
fahren umgeschrieben werden“ müssen.
Im Hamburger Kultursenat ist Hannimari Jokinen
davon schwer begeistert und fordert gleich die Ein –
beziehung der “ Communitys der Schwarzen Men –
schen und People of Color“, weil : “ bis jetzt wur –
den halt nur weiße Akteure und Akteurinnen ge –
hört“.
In Hamburg ist also im wahrsten Sinne des Wor –
tes die Schwarzmalerei äußerst bedenklich fortge –
schritten!
Eigentlich ist dies auch nichts anderes als so eine
„kulturelle Aneignung“ deutscher Kultur und Ge –
schichte durch die People of Color.
Derweil ist in Berlin eine andere Bilderstürmerin
unterwegs, welche sich nicht nur die deutsche Ge –
schichte und Kultur „kulturell angeeignet“, son –
dern dieselbe „neokolonial“ umschreiben will.
Die indische Politikwissenschaftlerin Nikita
Dhawan hat es dabei nämlich besonders auf
den deutschen Philosophen Immanuel Kant
( *1724 -†1804 ) abgesehen, der ihrer Meinung
nach zu ,, den Gründervätern des wissenschaft –
lichen Rassismus gehöre „. Dhawan ist eine
von diesen Politikwissenschaftlerinnen, die,
da sich niemand für ihre Meinung zuvor inte –
ressierte auf den in voller Fahrt befindlichen
BLM-Zug aufgesprungen und nun als Tritt –
brettfahrerin in der deutschen Kultur und Ge –
schichte herumwildern will. Dies gibt die Dame
auch ganz unumwunden offen zu: “ Ich möchte
zunächst einmal sagen, dass die Welle von glo –
baler Solidarität nach dem Mord an George
Floyd ein sehr inspirierendes und ermutig –
endes Signal ist“.
Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaf –
ten an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
und dabei nichts als verbrannte Erde hinter –
lassen.
Sichtlich durfte die
Dhawan solch Unsinn in ihrer indischen Hei –
mat nicht lehren und suchte daher an deutschen
Universitäten, wo man alles toll findet, wenn es
denn nur ausländisch und nicht Deutsch ist,
ein Asyl. So darf sie nun hier in Deutschland
den beiden Lieblingsthemen solcher Frauen
mit Migrationshintergrund frönen, nämlich
“ transnationaler Feminismus, und Dekoloni –
sierung“. Für sie dard BLM-Kampagne kein
„Strohfeuer“ sein; nicht, das noch das Stroh
im eigenen Kopf sich entzündet. Wenn man
an deutschen Universitäten diesen weiblichen
Schnackentyp nicht aus dem Ausland impor –
tieren täte, müsste man ihn in irgendwelchen
Laboren künstlich erzeugen. Aber das Ausland
ist gerne bereit uns seinen Überschuss daran
anzudrehen
Dabei wäre weitaus die Nikita Dhawan weit –
aus mehr dazu berufener sich einnmal in ihrem
eigenem Land eingehend mit dem weitaus ras –
sistischeren Kastensystem gründlich zu befas –
sen. Aber vor der eigenen Haustür fegt man
nicht ; dies hat sie mit den Vertreterinnen der
People of Color gemein!
Nach Berlin hat es so auch die „Urbanistin“
Noa Ha verschlagen, um nun hier gründlich
mit der kolonialen Vergangenheit der Deut –
schen aufzuräumen. Da ihrem ausländischen
Flair keine Uni widerstehen kann, wurde sie
sofort zur Leiterin des „Zentrum für Integra –
tionsstudien der TU Dresden“ ernannt. Wie
sich dieser Frauentyp eben gerne im Bereich
der keinerlei Ertrag liefernden Wissenschaften
an Universitäten und Institute ansiedeln. Ha
forscht da nun, “ wo kam der Reichtum in den
Gebäuden her, wie sind Städte organisiert, wo
leben zum Beispiel migrantische Nachbarschaf –
ten und so weiter“. Sichtlich entstammte all der
Reichtum der Gebäude nicht aus den deutschen
Kolonien, denn diese waren ein reinen Zuschuß –
geschäft des Deutschen Reiches, dass in seiner
gesamten Kolonialzeitmehr in die Kolonien
steckte als es herausbekam. Noa Ha hätte so
denn in Deutschland gerne mehr Straßennamen
wie etwa „Lumumba“ oder “ May-Ayim“- Straßen
und Plätze usw. Bei ihrer Bilderstürmerrei hat
sich Noa Ha auf Alexander von Humboldt ( *1769 –
†1859 ) versteift und will Humboldt-Universität
und das Humboldt-Forum gerne umbenannt se –
hen.
Ein weiterer solch nach Deutschland importierte
Politikwissenschaftler ist Joshua Kwesi Aikins.
Derselbe ist “ wissenschaftlicher Mitarbeiter bei
Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership“
an der Universität Kassel. Selbstredend sind da
seine Schwerpunkte „Kolonialisierung“ und „Ras –
sismus“. Ja es ist kaum zu glauben, dass den Bio –
deutschen, obwohl sie seite über 100 Jahren gar
keine Kolonien mehr besitzen, ihnen dieselben
immer noch solche Fachkräfte wie Joshua Kwesi
Aikins bescheren. Darin sind die ehemaligen eu –
ropäischen Kolonien tatsächlich „Exportweltmeis –
ter“. Aikins Lieblingssteckenpferd ist hier die Er –
forschung des „Afrikazensus“! Dazu wurden für
die in Deutschland typischen „in Auftrag gegebene
Studien“ nun “ mehrere tausend schwarze Men –
schen nach ihrem Leben in Deutschland befragt“.
Also so eine typische Pfründestelle auf der man
bis ins verdiente Rentenalter ausharren kann.
Denn es geht ausschließlich darum: “ Mithilfe des
Afrozensus wolle man sich ein umfassendes Bild
der Lebenssituation schwarzer Menschen in
Deutschland machen. Es gehe zum einen da –
rum, Diskriminierungserfahrungen besser zu
erfassen, andererseits wolle man aber auch die
Verdienste schwarzer Menschen innerhalb der
deutschen Gesellschaft sichtbarer machen“ Ob
Aikin in seiner Feldstudie auch den schwarzen
Drogendealer im Park nach seinen Lebens -und
Finanziellen Verhältnissen befragt bleibt offen.
Zumeist sind es ja „ausgesuchte Menschen“, die
zu dem Thema befragt. Allerdings werden auch
keine Deutschen befragt, die von aufdringlichen
schwarzen Drogendealern oder als Frau von den
Schwarzen sexuell belästigt werden. Bei solchen
stets im Sinne ihrer Auftragsgeber ausfallenden
Studien bleibt man eben gerne unter sich und
lebt so ungestört alle Vorurteile eines People of
Color gegen Weiße aus! So hat auch Aikins schon
ein Ergebnis parat: “ „Deutschland ist ein Land
mit einem starken strukturellen und institutio –
nellen Rassismus“. Das haben wir natürlich an
dieser Stelle auch nicht anders vom „Afrozensus“
erwartet!
Im Staatssender Deutschlandfunk brachte es, wenn
auch ungewollt, Katrin Heise mit der Schlagzeile :
„Dekolonisiert euch – Wie wir unser Denken befreien
können“ auf den Punkt. Unzweifelhaft haben es diese
Leute schon geschafft sich von allem Denken hinläng –
lich zu befreien. Und diese vollständige Gedankenlosig –
keit bestimmt zunehmend auch diesen Schlag von Wis –
senschaftlern und Wissenschaftlerin! Man kann sich
in der Tat des Eindrucks nicht erwehren, dass viele
der Deutschen, die diesen geistigen Müll ausländischer
BLM-Okkupanten hirnlos nachplappern, bereits auch
schon den Besitz eines Gehirns als „postkoloniale Last“
empfinden!
In diese Gruppe gehört zweifelsohne die Journalistin
Tabea Grzeszyk, Geschäftsführerin des Journalisten –
Netzwerkes „Hostwriter“, denn die kämpft als Journa –
list “ gegen die Dominanz westlicher Perspektiven in
der internationalen Berichterstattung“! Damit hat sie
die idealen Voraussetzungen für eine Anstellung beim
„Deutschlandfunk“! Der Grzeszyk ist besonders das
Kopftuchverbot für Lehrerinnen an Schulen ein Dorn
im Auge. “ Das hat etwas mit Deutungsmacht zu tun“
behauptet sie. Im „Deutschlandfunk“ hat man derzeit
einen rechten Narren an der „Dekolonisation“ gefres –
sen, auch wenn das letztendlich bedeutet, dass man
hier seine „westliche Sicht bei der Berichterstattung“
noch gänzlich aufgeben muss. Aber mit Selbstaufgabe
kennt man sich hier bestens aus und als Erstes gibt
man zumeist das selbständige Denken auf! Für sie
übernehmen gerne Joshua Kwesi Aikins, Kodjo
Gläser, Hannimari Jokinen, Nikita Dhawan, Noa
Ha & Co gerne das Denken und noch lieber die
auf den Afrozensus ausgerichtete Berichterstatt –
ung!

Zwischen den Zeilen gelesen : Glücksritter

Unbeabsichtigt gab Entwicklungsminister Gerd
Müller, mit seiner Äußerung ´´ Iraker sollten so
dazu gebracht werden, Deutschland freiwillig
zu verlassen und nicht als Loser „, das preis,
was viele Deutsche ohnehin schon denken.
Das nämlich die meisten Flüchtlinge nicht
wegen Schutz und Asyl zu uns kommen,
sondern als Glücksritter !
Als wäre es denn nichts wert, das die Iraker
in unserem Land reichlich alimentiert in Frie –
den und Sicherheit gelebt, während denn in
ihrem Land ein blutiger Bürger -und Glau –
benskampf geherrscht ! Den Äußerungen
Müllers zur Folge haben die 12.000 ausreise –
pflichtigen von 240.000 Dauergästen in un –
serem Land eine Niete gezogen !
Den Grund, warum diese 12.000 ausreise –
pflichtig sind und die anderen 238.800 Ira –
ker nicht, das verschweigt man uns lieber.
Ebenso, wie man es den Deutschen, die es
ja schließlich bezahlen dürfen, verschweigt,
wie denn nun das Angebot an die Iraker ge –
nau aussieht, und was es alles umfasst.
Will man etwa aus Kriminellen nun Winner
machen und in ihrer Heimat für sie vorzugs –
weise Jobs und Ausbildungsdplätze schaf –
fen ? Das Ganze gleicht doch mehr dem,
das die Merkel-Regierung, denen, die auf
ihre Veranlassung hin, unkontrolliert ins
Land geholten Scheinasylanten nun auch
noch Tribut zahlen !
Während für den deutschen Arbeitslosen
und Sozialhilfeempfänger kaum etwas
drinne, werden für ausreisepflichtige also
sich illegal in Deutschland aufhaltende
Iraker Pakete zurecht gepackt, die sie
bei ihrer Rückkehr in die Heimat zu
Winnern machen ! Der deutsche Steuer –
zahler darf das blechen, was die Schein –
asylanten in ihrer Heimat glücklich und
zu Gewinnern macht ! Schon von daher
wird dem Deutschen nicht gesagt, was
das Angebot an die Asylgewinnler nun
tatsächlich alles umfasst.
Man mag es sich an dieser Stelle lieber
gar nicht erst fragen, welche Auswirk –
ungen es haben wird, wenn 10.000 Ge –
winner in den Irak zurückreisen und den
erstaunten Landsleuten erzählen werden,
das sie ihren Gewinn nur der Tatsache
verdanken, illegal nach Deutschland ge –
kommen zu sein. Bei dieser Mundpropa –
ganda werden sich sämtliche Schleuser
schon die Hände reiben !
Musste man früher den Analphabeten
und Angehörigen der untersten Schicht,
noch erzählen, das jeder in diesem fernen
Deutschland ein eigenes Haus bekäme, so
reicht nunmehr der Slogan, das niemand
Deutschland als Loser verlässt !
Und diese Entwicklung verdanken wir
dem Entwicklungsminister Gerd Müller,
dessen Ministerium es sich 200 Millionen
Euro kosten lässt ! Insgesamt ist es der
Merkel-Regierung 350 Millionen Euro
deutscher Steuergelder wert, aus solchen
Irakern nun Gewinnler zu machen.
Entwicklungsminister Müller möchte gerne,
das die Merkel-Regierung jährlich 500 Mil –
lionen Euro für Rückkehrerprogramme aus –
gibt. Der deutsche Steuerzahler darf sich
dumm und dämlich zahlen, für Migranten,
welche die Merkel-Regierung selbst ins
Land geholt !
Während in Deutschland, durch immer mehr
Masseneinwanderung, den Deutschen zuneh –
mend die Heimat streitig gemacht wird, läßt
es sich die Merkel-Regierung Hunderte Mil –
lionen Euros für das Programm ´´ Perspektive
Heimat „ kosten !
Dazu beteiligt sich die Merkel-Regierung am
Neuansiedlungsprojekt von UNO und EU,
mit dem das weiße Europa sozusagen kolo –
nialisiert werden soll, in dem man Schwarz –
afrikaner und Araber zunehmend in Europa
dauerhaft ansiedelt ! Gerade erst hat die Mer –
kel-Regierung 10.200 dieser Kolonisten ge –
ordert ! Damit sich auch diese in Deutschland
heimisch und als Gewinner fühlen können,
werden weitere Millionen deutscher Steuer –
gelder verbraten. Langsam macht da doch
Donald Trumps America-first-Politik einen
Sinn ! Solch eine Politik ist immer noch be –
deutend besser als die einer Regierung, die
Null für das eigene Volk tut und ausschließ –
lich dafür sorgt, das die Migranten im Aus –
und Inland als Gewinner der Ausgaben deut –
scher Steuergelder gelten. Solch eine Entwick –
lung haben wir auch Politikern wie Gerd Mül –
ler zu verdanken, und das wird man ihm eines
Tages hoch anrechnen, aus solch ausländischen
Glücksrittern, Merkels Goldstücke gemacht zu
haben !