Heiko Maas-geschneiderte Justiz schafft maßgeschneiderte Verbrechen und Selbstjustiz

In der Bunten Republik nimmt die staatlich verordnete
vollkommene Realitätsverweigerung immer bizarrere Züge
an. So wurden also nunmehr die Ermittlungsverfahren
gegen die beiden Komaschläger des zwölfjährigen Eric S.
eingestellt. Und als wäre diese Entscheidung noch nicht
an sich schon fatal genug, so wird einzig auch noch den
Tätern Hilfe zuteil. ´´ Wir stehen in Kooperation mit den
Eltern der beiden. Dabei geht es um Hilfe für die Jungen „,
sagt der Leiter des Amtes, Erdmann Bierdel, der BILD –
Zeitung.
Der Vorfall wird in der Handy-Generation sichtlich dazu
beitragen, dass jeder Bengel mit Migrationshintergrund
einfach nur den erst besten Deutschen ins Koma zu prügeln
braucht, um sein Aufmerksamkeitsdefizt zu beheben und ihm
sofort staatliche Hilfe zuteil wird. Alle dadurch zu Schaden
kommenden zukünftigen deutsche Opfer sollten daher auch
gleich gegen den Oberstaatsanwalt Robin Faßbender eine
Strafanzeigen wegen Beihilfe stellen.
Dieser Fall ist ein weiteres Glanzstück der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz, wo bislang Täter mit Migrationshinter –
grund, egal ob pädophiler Kindervergewaltiger oder Auto –
rennenfahrer mit Todesfolge immer wieder mit lächerlichen
Bewährungsstrafen davon kommen. Sichtlich ist den Blind –
schleichen im Justizministerium noch nicht aufgegangen,
daß sie auf diese Art und Weise Deutschland zu einem
Eldorado jeglicher ausländischer Krimineller machen und
hier schwedische Verhältnisse entstehen. Sichtlich muß es
erst die eigenen Familienangehörige treffen, bis hier ein
Umdenken geschieht oder der Deutsche wacht zuvor auf
und wird aus reiner Selbsterhaltung endlich zum Selbst –
schutz greifen. Wie dem auch sei, wird die Hauptschuld
an dieser Entwicklung einzig und alleine die Heiko Maas-
geschneiderte Justiz tragen, die sich als vollkommen un –
fähig und inkompetent erwiesen, den obersten Grundsatz
eines jeden Rechtsstaat, nämlich das vor dem Gesetz alle
Menschen gleich sind, durchzusetzen !

Das wachsende Mißtrauen in die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz bezahlten in dieser Woche schon zwei Migranten in
Berlin mit dem Leben.
Im ersten Fall vertraute ein 29-jähriger Flüchtling nicht dem
Maas-vollem Strafvollzug und wollte den pakistanischen Ver –
gewaltiger seiner sechsjährigen Tocher selbst mit einem Mes –
ser zu Leibe rücken, sichtlich in dem Wissen, dass der Pakistani
mit einer lächerlichen und in keinem Verhältnis zur Tat stehen –
den Strafe davon gekommen wäre. Um den Pädophilen vor der
Selbstjustiz zu schützen, erschossen Polizisten den nach Vergelt –
ung schreienden Vater.
Im zweiten Fall vertraute in Berlin-Lichtenberg der Filialleiter eines
EDEKA-Marktes ebenfalls der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
ganz in dem beunruhigendem Wissen, das Ladendiebe mit sicht –
lichem Migrationshintergrund die ganze Milde der maaslosen
Justiz zuteil werde. Also brachte er einen ertappten Ladendieb,
einen 34-jährigen Moldawier gar nicht erst zur Anzeige, ganz in
dem Wissen, das außer einer Aufnahme der Personalien, ohne –
hin nichts geschied und schon morgen derselbe Dieb daher den
Supermarkt wieder heimsuchen werde, sondern übte Selbstjus –
tiz, indem er den Moldawier gehörig durchprügelte. Allerdings
übertrieb es der Filialleiter dabei, so daß der Moldawier wenig
später in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Nun –
mehr ermittelt die Maas-geschneiderte Justiz doch in diesem
Fall, nämlich gegen den 29-jährigen Filialleiter des Supermarkt,
wegen ´´ Körperverletzung mit Totschlag „.
Beide Fälle machen es deutlich wie groß bereits das Mißtrauen
der Bevölkerung an der Heiko Maas-geschneiderten Justiz ist.
Wie viele Menschen müssen eigentlich noch sterben, bevor
man der maaslosen Justiz in Deutschland ein Ende setzt ?