Etwas über die verborgene Zensur in Deutschland

In den deutschen ´´Qualitätsmedien„ wird ja
immer so getan als ob Zensur so etwas wäre,
das nur in den Regimen von China bis Saudi
Arabien stattfinde.
Die ´´ Qualitätsmedien „ hierzulande unter –
werfen sich einer Art ´´ Selbstkontrolle„, die
dazu führt, das sie sich den Zwängen der polit –
ischen Korrektheit unterwerfen, und nur noch
stark tendenziös berichten.
Dazu überwacht ein mehr als parteiischer
Presserat die Medien. Unrühmlicher Höhe –
punkt dessen Treiben dürfte es gewesen
sein, als dieser, ein Augsburger Tagesblatt,
das über den Fall einer Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen Asylbe –
werber, dafür abmahnte, daß es den Fall
objektiv-sachlich dargestellt ! Der Vorfall
zeigt mehr als deutlich auf, wie es um die
Berichterstattung in den deutschen Medien
steht, wenn eine Zeitung dafür abgenahnt,
das es die Wahrheit berichtet!
Dabei ist die Zensur in den sogenannten De –
mokratien ebenso aktiv in in den kommunist –
ischen, faschistischen oder religiösen Regimen.
70 Millionen gelöschte Twitter-Konten allein
in diesem Jahr, sprechen da eine deutliche
Sprache!
Bei Facebook dürfte es mit dem Sperren von
Seiten und Kommentaren, nicht viel besser
sein, sondern eher noch schlimmer.
Neben der Zensur ist vor allem das Umschrei –
ben von Texten Gang und Gebe geworden. Ein
unrühmliches Beispiel bietet hierzu Wikipedia,
wo etwa ab dem Jahre 2010 herum damit be –
gonnen, sämtliche Artikel politisch korrekt um –
zuschreiben. Wer noch das Glück hat, die alte
2008 erschienene DVD von Wikipedia zu besit –
zen, kann gerne einmal selbst die damaligen
Artikel einsehen, und wie sie heute in der um –
geschrieben Form präsent sind. Da hat schon
etwas von ´´1984„!
Bei den Suchmaschinen sind bereits von Haus
aus, so viele Filter aktiv, das für den deutschen
User ein Großteil der Treffer nicht erreichbar
ist. Als Google noch nicht so bekannt, konnte
man noch zwischen der US-Seite und der deut –
schen Ausgabe wählen, und staunen, das die
US-Seite bis zu ¾ mehr Treffer anzeigte. Da –
raus lässt sich gut erahnen, wie viele solcher
Filter schon damals aktiv. Heute erreicht man
die US-Seite auf normalem Wege gar nicht
mehr, sondern wird automatisch immer auf
die deutsche Seite verbannt.
Bei den Medien kann man im Netz zudem
täglich erleben, das zu brisanten Themen
die Kommentarfunktionen immer gesperrt.

Warum wir ihre Kommentare nicht veröffentlichen

Immer öfter findet man unter Medienartikel den Hinweis,
dass die Kommentarfunktion zu besagtem Artikel nicht
genutzt werden kann. Bei T-Online liest sich das dann so :
´´ Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten
Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion
nicht zur Verfügung stellen „
Besonders wenn die Macher des Artikels im Voraus wissen,
das kaum einer ihrer Meinung ist. Bei der Telekom liest sich
dass in einer Stellungnahme der Redaktion dann so : ´´ Vor
allem bei hochaktuellen politischen Diskussionen wie dem
Umgang mit Flüchtlingen oder PEGIDA hat es sich leider ge –
zeigt, dass ein sinnvoller Austausch von Argumenten un –
möglich ist „. Soll Heißen : Verdammt, die Massen glauben
unserer Berichterstattung nicht mehr !
Deshalb erfand der linke Mainstream praktisch auch die so –
genannten ´´ Trolle „, die an allem Schuld seien, wenn sich
nicht genug Gutmenschen bereit fanden solch einen Artikel
mit ihrem Einheitsbrei abzusegnen oder schlicht und einfach
die Negativmeinungen überwogen. Bei der Telekom liest sich
dass dann so : ´´ Wie alle anderen Nachrichtenseiten haben
auch wir massive Probleme mit den sogenannten Trollen oder
„Hatern“. Sie kennen weder Anstand noch Regeln, beleidigen
auf das Schlimmste und verbreiten unter dem Schutz der Ano –
nymität des Internets extremistische, menschenverachtende
und gewaltverherrlichende Kommentare „.
Ist ja zu blöd, dass es User gibt die noch anonym im Netz unter –
wegs sind, um nicht von der örtlichen Antifa Besuch zu bekom –
men oder von der AAS-Taskforce wegen Besitzes einer eigenen
Meinung vor Gericht gezerrt werden wollen. Man möchte eben
nur solche Kommentare, wie etwa ´´ Das war aber wieder einmal
ein bemerkenswerter Artikel. Machen Sie weiter so. Ilse K. aus
Bonn „. Nur leider stirbt die Generation, die praktisch jeden Ar –
tikel gut und informativ fanden langsam aus und damit auch das
obligatorische Loben der Redaktionen. Also lieber gar nicht erst
Kommentare als überwiegend negative !
Das könnte aber auch daran liegen, das in der heutigen Einheits –
brei-Presse es kaum noch guten Journalisten gibt. Wenn man den
Regierenden immer nach dem Munde schreibt, muß man mit Kom –
mentaren, etwa wie diesen an einem der Telekom-Redakteure ge –
richteten : ´´ Alle Menschen haben eine Öffnung am Körper, durch
die Fäkalien ausscheiden. Bei den meisten ist das die hintere Öff –
nung, bei dir DEIN MUND.“, schon rechnen. Und daher sind gerade
bei den Artikeln die Kommentarfunktionen gesperrt, in denen man
einer tendenziösen Berichterstattung allzu sehr frönte.
Daneben dann dieser Satz : ´´ Leidtragende sind vor allem Sie, die
große Mehrheit unserer User, die sich sachlich, konstruktiv, infor –
mativ, oft humorvoll, aber immer am Thema orientiert mit anderen
Lesern austauschen möchte „. Mit anderen Worten der übliche linke
Kackwurst-Kommentartor, der zwar ebenso anonym wie die ´´ Trolle „
auftritt und dessen ´´ humorvolle Art „ dann meist in einer Beleidig –
ung von AfD, PEGIDA und Ähnlichen endet. Was bei den Rechten also
gleich Hasspostings, ist bei den linken Orks eben Humor. Weshalb
die T-Online-Chefredaktion auch keinen einzigen dieser gut gelungenen
und so humorvollen Kommentare als Beispiel zu nennen wagt.

Ein User kommentierte auf Twitter

Wenn man die Zeitungsartikel so liest, kann man sich des
Eindrucks nicht erwehren, das den Zeilenstrichern und
Medienhuren langsam selbst langsam zunehmend sich
dessen bewusst werden, wie unglaubwürdig ihre Artikel
doch eigentlich klingen. Nicht umsonst sind zu immer
mehr ihrer Online-Artikel die Kommentarfunktionen
vorsichtshalber gleich abgestellt.
Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, aber
wittern sie nun endlich wieder Morgenluft , da sich
immer mehr User nicht mehr trauen im Netz die
ungeschminkte Wahrheit zu schreiben, denn es
könnte ja von all den vielen freiwilligen Kollabora –
teuren und Denunzianten sofort als ´´ Hassposting „
gemeldet werden. Deren Spitzel sind mittlerweile
besser besser vernetzt als die Nachrichtendienste
Die so vorgenommene drastische Einschränkung
jeglicher Meinungsfreiheit, führt natürlich denn
auch zu dem gewünschten Ergebnis, so das nun
zunehmend nur noch der Obrigkeit genehme
Kommentare im Netz kursieren.
Dadurch wiederum fühlen sich nun natürlich auch
all die Medienhuren und Zeilenstricher in ihrem
Wirken bestätigt und so wird mit sichtlichem Stolz
immer öfter in ihren Online-Artikel darauf verwiesen
´´ Ein Leser schrieb dazu „, ´´ ein User kommentierte
dazu auf Twitter „ und so weiter.
Da nun die Mietschreiberlinge von Natur aus etwas
träge, unfähig zum Recherchieren, kaum das sie noch
googeln können, führt das zum Einen zur Unterstütz –
ung der Faulheit und zum Anderen zur gezielten Mein –
ungsmache. Und so steht zu befürchten, dass in der
Zukunft auch die täglichen Nachrichten in den Medien
demnächst so beginnen werden : ´´ Ein User meldete
uns aus … „ oder ´´ gerade twitterte uns ein User die
Nachricht aus … „. Das dürfte das endgültige Ende
des Zeitungsjournalismus sein !

Wann kommt er auch zu WordPress.com ?

In den Medien sind die Presstituierten kräftig am Jubeln, zwar
müssen die Medienhuren und Zeilenstricher allzu oft noch die
Kommentatfunktion unter ihrem eigenen Geschmiere regelmäßig
abschalten, aber Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, in
der mittlerweile beinahe schon jede Kritik am Merkel-Regime
und jedes Loben von Deutschsein ´´ Hasskriminalität „ gilt,
gewinnen die stumpfhirnigen Gutmenschenkommentatoren
auf Facebook nun doch langsam Oberwasser. Schon jubelt
Christian Kreutzer auf T-Online über Facebook ´´ Dort waren
rechte Hetzer bis vor Kurzem noch unter sich. Mittlerweile
jedoch scheinen Rassisten und Nationalisten im Netz die Luft –
hoheit zu verlieren „. Was er uns damit sagen will, ist das die
Gleichschaltung der Medien bei Facebook nunmehr also abge –
schlossen ist ! Anders als bei tendenziösen Zeitungsartikeln
konnte man dort nämlich die Kommentarfunktion einfach
abschalten, so wie es die Presstituierten für gewöhnlich vor
Veröffentlichung einer ihrer besonders verlogenen Artikeln
tun. Deshalb hat Heiko Maas weder Kosten noch Mühen
gescheut und sogar die notorischen Deutschenhasser der
Amadeu Antonio Stiftung damit beauftragt Facebook nach
rechten und zwar nur nach rechten Hassbotschaften zu
durchsuchen, mit dem gewünschten Ergebnis, das nun
Gutmenschen und Deutschenhasser sich ungestört auch
auf Facebook ausbreiten können. Daran haben, wie zu
tiefster Zeiten des Nationalsozialismus, ganze Heerscharen
an freiwilligen Denunzianten mitgearbeitet. Voller Wonne
meldeten Gutmenschendenunzianten im Verein mit den
notorischen Deutschenhassern ihnen anstössig erscheinene
Seiten. Der gemeine Spitzel, den man in Deutschland mit
dem Untergang der DDR-Stasi tot geglaubt, feiert seine
fröhliche Wiederauferstehung ! Wo der Linke eben geistig
nicht dazu in der Lage einen auf einer Seite dargestellten
Sachverhalt mit klaren Argumenten zu widerlegen – und
wann hätten Linke jemals vernünftige Argumente gehabt –
da versuchen sie lieber die Seite vom Netz zu bekommen.
Nach dem zweifelhaften Erfolg auf Facebook ist es wohl
nur noch eine Frage der Zeit, wann dasselbe auch bei
Twitter oder in den Blögen passiert und damit dann der
gemeine Spitzel mit seinem niederen Denunziantentum
auch hier bei WordPress.com seinen Einzug hält.