Aufschrei in der Relotius-Presse : RT Deutsch kommentiert nicht politisch korrekt

Wenn man wissen will, wie denn die Relotius-Presse
funktioniert, dann schaue man sich an, wie sie mit
ihren Feinden umgeht. Einer ihrer Lieblingsfeind
ist RT Deutsch.
Am meisten stösst es aber die Medienhuren und
Zeilenstrichern dabei auf, daß auf RT Berichte live
und ,, unkommentiert „ gesendet. Dies zeigt aber
nur deutlich die Unsitte der ´´Qualitätsmedien „
in Deutschland zwanghaft alles politisch korrekt
kommentieren zu müssen.
Ob unliebsame Bücher, die nur in ,, komentierter
Auflage „ noch veröffentlich werden dürfen oder
unliebsame Dokumentarfilme, wie etwa ´´Morden
auf Tschechisch „, dessen Original um 20 Minuten
gekürzt und dafür mit politisch korrektem Kommen –
tar versehen, oder eben die täglichen Nachrichten
und Ereignisse.
Besonders sauer stieß es der Relotius-Presse dabei
auf, daß RT Deutsch die Pegida-Demonstrationen
gefilmt, einschließlich aller dort gehaltenen Reden
und diese dann ,, unkommentiert „ ins Netz gestellt.
Plötzlich können sich die Menschen selbst ein Bild
davon machen, was die Menschen in Dresden auf
die Straße treibt und was die Redner dort wirklich
gesagt ! Das findet die Relotius-Presse natürlich un –
erhört.
Ist man es doch von den Nachrichtensendern der
Ersten Reihe her gewohnt gewesen, von so einer
Pegida-Demo aller höchsten eine 30 sekündige
Einblendung zu zeigen, welche absolut nicht vom
Sinn und Zweck der Demonstrationen wiedergibt.
Sodann deutlich länger die Gegendemonstranten
einzublenden, um so dann das Ganze mit dem un –
vermeintlichen Auftritt eines dieser verbiesterten
Kommentatoren des Senders oder eines herunter –
gekommenen Politologen, welche sich in politisch
korrekte Phrasen ergehen, zu beenden.

Geht die deutsche Blumenkübel-Demokratie nun am Stil zugrunde ?

Bei vielen Blog-Betreibern, welche in ihren
Beiträgen nicht der politischen Korrektheit
frönen, werden die folgenden Zeilen ganz
bestimmt ein Aha-Erlebnis hervorrufen.
Früher oder später taucht er auf : der
typische linke Kommentator, der nichts
zum Inhalt zu sagen, geschweige denn
die dort vorgebrachten Argumente zu
widerlegen vermag, sondern nur ihre
Rechtschreibung und Grammatik kriti –
siert.
Selbst die Antonio Amadeus-Stiftung
musste in einer ihrer Broschüre es zu –
geben, das ´´rechte„ Argumente nur
sehr schwer zu widerlegen sind. Und
in einer Broschüre der Gewerkschaft
wurden die Mitglieder sogar davor ge –
warnt, sich in eine öffentliche Diskus –
sion mit ´´Rechten„ einzulassen.
In derselben Situation befindet sich
derzeit die Politiker im Bundestag. Da
sie weder die Argumente der AfD zu
widerlegen, noch dem Bürger halb –
wegs ihre Politik zu erklären vermö –
gen, behaupten sie nun, daß zum Bei –
spiel der Sprachstil und der Ton der
öffentlichen Diskussion ihre Demo –
kratie gefährdet. Sichtlich fürchten
die Politiker nämlich nichts mehr als
offene Worte und klare Ansagen!
Für sie soll alles beim Alten bleiben,
die Informationen politisch korrekt
und nur stark tendenziös an den Bür –
ger weitergereicht werden.
Wo etwas ungeschminkt an die Öffent –
lichkeit dringt, da fehlen ihnen die Ar –
gumente und sie bemängeln nur noch
den Stil. Die diesbezügliche Kampagne,
vom Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier angestiftet, zeigt deutlich
auf, das die Bundestagsabgeordneten
keine Antworten für ihre Bürger parat
haben!
Vielleicht geht die deutsche Blumen –
kübel-Demokratie ja wirklich ihrem
Ende entgegen!
Wie will man es dem Bürger auch er –
klären, das es im Lande eine Justiz gibt,
die eine Rechte wegen Haushaltsführ –
ung der eigentlichen Täter zu 15 Jahre
Haft verurteilt, gleichzeitig aber Taliban –
Mitglieder vor Strafen in ihrer Heimat
schützt und solche Gefährder dann in
Deutschland frei herumlaufen zu lassen.
Wie soll man es dem Bürger erklären,
daß man vorgibt, die Anzahl der Flücht –
linge begrenzen zu wollen und dann hin –
ter dem Rücken des Volkes sofort schon
wieder Schwarzafrikaner aus anderen
EU-Staaten ordert.
Ja, die deutsche Blumenkübel-Demokra –
tie hat tatsächlich den Punkt erreicht,
wo Politiker ihre eigenen Lügen und
Handlungsweisen nicht mehr erklären
können ! Von daher gehen sie auch
nicht mehr auf den Inhalt von Kritik
ein, sondern nörgeln nur noch über
den Stil, indem sie vorgetragen !

Berichte über die AfD werden im ´´SPIEGEL„ einfach nicht besser

Im linksversifften ´´ SPIEGEL „ ist diese Woche
Severin Weiland dran, einen peinlichen Artikel
über die AfD zu schreiben. Das konnte natürlich
nicht gut gehen und so ist der Artikel vor allem
für den ´´ SPIEGEL „ peinlich.
Weiland, der nur die tendenziöse Berichterstatt –
ung beherrscht, versucht mit den üblichen Mit –
teln, die AfD wieder einmal in Nähe des Dritten
Reichs zu rückem. Dies mit solch dümmlichen
Sätzen : ´´ Ein Teil der 92 Abgeordneten und
Mitarbeiter sitzt noch in einem Gebäude, das
zur Nazizeit das Reichsinnenministerium und
nach dem Krieg das DDR-Justizministerium be –
herbergte. Heute wird es vom Bundestag benutzt „.
Tendenziös schon deshalb, weil Weiland nicht
erwähnt, wer denn vor den AfD -Politikern dort
residiert !
Auch bei der Rückführung von Flüchtlingen nach
Syrien als AfD-Thema wird derselbe tendenziöse
Stil beibehalten. ´´ So heißt es, die Flüchtlinge
sollten „nur in sicheren Gebieten“ untergebracht,
dort mit dem „Nötigsten“ versorgt werden „ er –
klärt  Severin Weiland und behauptet dann dreist :
´´ Zynismus verkleidet in angeblicher Fürsorg –
lichkeit „. Sind dann die etablierten Parteien, die
Abschiebung nur in sichere Staaten fordern, wie
etwa die Grünen, dann denn auch zynisch ?
Dann unterstellt Weiland der AfD . ´´ Natürlich
wird der Antrag im Bundestag nicht durchkom –
men. Aber darum geht es auch nicht. Es geht
der AfD darum, ein bisschen Wirbel zu machen,
den „linken Mainstream“ zu ärgern. Es ist die
bekannte Masche der Partei, die nun auch im
Bundestag zur Aufführung kommt „. Vor allem
den linken Mainstream im ´´ SPIEGEL „ scheint
sich über die AfD zu ärgern und allem voran den
Mietschreiberling Severin Weiland !
Denselben ärgert vor allem eines : ´´ Kürzlich hat
die Fraktion Jens Maier, einen Anhänger des rechten
Thüringer Landeschefs Björn Höcke, als ihr Mitglied
für den Beirat des „Bündnisses für Demokratie und
Toleranz, gegen Extremismus und Gewalt“ bestimmt.
Das Bündnis wurde einst vom Innen- und Justizminis –
terium eingerichtet, es finanziert unter anderem Pro –
jekte gegen Rassismus und Rechtsextremismus „.
Das was Weiland daran verwerflich findet, ist, dass
die AfD auch gegen Linksextremismus vorgehen will.
Warum hat der Autor solch ein Problem damit, dass
die AfD nun ´´ Licht in die dunkle Höhle linker und
linksextremer Finanz- und Vereinsstrukturen bringen
zu wollen ? Darüber äußert sich Weiland natürlich
nicht, sondern bricht an dieser Stelle akrupt ab, um
sich an einem neuen Thema zu versuchen : den an –
geblichen Machtkampf an der Spitze der AfD.
In den drei Kommentaren zu dem Artikel, – was wohl
deutlich aufzeigt, wie wenig der ´´ SPIEGEL „ noch
gelesen -, sagt dann ein Kommentator auch recht offen,
was er von dem Artikel hält : ´´ Das ist keine Bericht –
erstattung, das ist Stimmungsmache. Kaum ein neutra –
ler Satz in diesem Artikel. Einfach nur peinlich „.
Dem ist nichts hinzuzufügen !