Buntdeutsche Justiz nunmehr auf Reichstagsbrandniveau

Augenscheinlich konnte die bunt-deutsche Justiz dem
Despoten vom Bosporus, Recep Tayyip Erdoğan, gar
nicht teil genuß in den Allerwertesten kriechen und
ihn mit ihm mit dem Münchener Urteil für seine Um –
wandlung der Hagia Sophia in eine Moschee reichlich
zu belohnen.
Vom Münchener Oberlandgericht wurden nämlich 10
Kurden und Türken zu langjährigen Haftstrafen verur –
teilt, weil sie die kurdischen Kommunisten unterstützt.
In der immer noch Heiko Maas-geschneiderten Justiz
sah es Richter Manfred Dauster als Verbrechen an,
dass die Angeklagten Geld für die für die Türkische
Kommunistische Partei/Marxisten-Leninisten (TKP/
ML) gesammelt haben.
Wäre es nun in einem Rechtsstaat tatsächlich so ein
Verbrechen Kommunisten mit Geld zu unterstützen,
säße bald ein Großteil des Bundestag hinter Schloß
und Riegel, einschließlich Außenminister Maas! Und
seine Chefin, Saskis selbstverständlich Antifa Esken
würde wohl für mindestens 10 Jahre im Gefängnis
einsitzen. Ganz zu schweigen von den Politikern, die
in den einzelnen Bundesländern immer wieder die
Antifa, Autonomme und Antideutsche unter dem
Vorwand ,,Kampf gegen Rechts„ alimentiert. Be –
sonders schlecht sähe es diesbezüglich im Thüringer
Landtag aus, wo Politiker einen Kommunisten zum
Ministerpräsidenten hochgeputscht, der auch schon
einmal einen linksextremistischen Bombenbauer mit
dem ,,Demokratiepreis„ der Landesregierung ausge –
zeichnet! Und überhaupt, wie lange müsste dann wohl
erst ein Bodo Ramelow einsitzen und Bundeskanzlerin
Merkel die seinen Machtputsch in Thüringen geradezu
eingefordert?
Wie lange würde dann Heiko Maas wohl einsitzen, unter
dem das Justizministerium dazu missbraucht sogar mit
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber zusammenarbei –
ten zu müssen?
Das reine Gesinnungsurteil gegen die 10 Anklagen wäre
weniger erbärmlich, wenn nicht die Merkel-Regierung
gleichzeitig türkische ,,Journalisten„ wie Deniz Yücel,
welche die Aktionen der PKK verherrlicht oder solche
,,Journalistinnen„, die sich in PKK-Uniform ablichten
ließen, aus türkischen Gefängnissen zu holen versucht.
Ja hätten die 10 Angeklagten mal wie der linke Schmier –
lappen Yücel zuvor das Aussterben der Deutschen beju –
belt und am Deutschen nichts erhaltenswert gefunden,
sie wären wohl mit fliegenden Fahnen sofort mit von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz freigesprochen
worden! Zumindest hätten sie ein Teil ihrer Spenden –
gelder an die Rote Flora in Hamburg oder der Roten
Hilfe in Deutschland abgeben müssen, um mit dieser
Alimentierung ihre Ergebenheit zur Merkel-Regierung
zum Ausdruck bringen, um in der Justiz sofort frei ge –
sprochen zu werden.
Solche Prozesse gegen ausländische Kommunisten hat
man hier zuletzt unter den Nationalsozialisten in dem
Prozess gegen den bulgarischen Kommunisten Georgi
Dimitroff 1933 erlebt, allerdings wurde Dimitroff da –
mals von den Nazis frei gesprochen und in die Sow –
jetunion abgeschoben! Mit ihrer Auftragsarbeit für die
Türkei geht die buntdeutsche Justiz nun einen Schritt
weiter!

 

Ein typischer Vertreter des arbeitsscheuen Journalismus

In der SPD-nahen Zeit ist Alan Posener gerade dabei,
als einer der Ersten die Randale in Stuttgart zu baga –
tellisieren und schön zu reden. Da dabei seine Sicht –
weise stark von den üblich linken und politisch-kor –
rekten Scheuklappen stark eingeschränkt, hat dieser
Mietschreiberling auch gleich einen Schuldigen für
die Randale gefunden, nämlich den Stuttgarter Bau –
stil!
Um nun seine mehr als krude These einen Hauch von
Glaubwürdigkeit zu verleihen, mixt Posener nun wild
irgendwelche Zitate mit Stuttgarter Baustilen und sei –
nen Jugenderinnerungen zusammen, zu einem unge –
nießbarem Gebräu. Seinen persönlichen Erfahrungen
in Stuttgart, kann man mehr die Unlust des früher in
unzählige Krawalle Verwickelten zur fester Arbeit und
Bodenständigkeit entnehmen als dass man wirklich et –
was Wissenswertes über die Stadt erfährt. Daneben
das Gejammer, dass kein Stuttgarter damals als der
Autor noch in einem Schulbuchverlag tätig seine Vor –
schläge annehmen wollte, – kein Wunder, wenn sie
damals genau so unausgegoren wie Poseners Artikel
es heute sind, gewesen.
Aber heute arbeitet der Krawallbruder Posener, der
in seiner Jugend einer maoistischen kommunistischen
Partei angehörte, – daher auch seine Bewunderung
für den Ministerpräsidenten al Ex-Maoisten – , ja als
Journalist, wo man nicht viel tun muss als sein Ge –
wäsch zu Papier zu bringen.
Würde Posener auch nur ansatzweise etwas Ahnung
von deutscher Geschichte haben, dann würde er viel –
leicht erkennen, dass seine Abneigung gegen Stutt –
gart, eher der Arroganz eines Preußen aus der Haupt –
stadt im 19. Jahrhundert gegenüber den weit entlege –
nen Provinzen als der Haltung eines modernen Kom –
munisten entspricht. Wobei der Maoist Städte im All –
gemeinen ablehnte und fand, dass man sich der lieber
der landwirtschaftlich-kollektiven Arbeit der Dorfge –
meinschaften widmete. Aber Posener mit echter, und
gar noch landwirtschaftlicher Feldarbeit zu kommen,
da hörte für den Möchtegern-Maoisten sicherlich der
Kommunismus auf!
Das es Posener mit dieser scheinlinken Einstellung bis
in die Chefredaktionsebene von ,,Qualitätsmedien„ ge –
bracht, ist nichts als ein Zeichen, in wie weit all diese
Redaktionen bereits schon vollends ,,linksversifft„
sind. Diese Schlaffheit der Linken, wie sie sich heute
durch Gewerkschaften, über Medien bis hin zur Poli –
tik hin zieht, spiegelt sich in der vollkommenen Unfä –
higkeit Poseners wieder auch nur einen ansatzweise
verwertbaren Artikel über die Randale in Stuttgart
zustande zu bringen!
Poseners Artikel ,,Stuttgart: Erklärungen jenseits von
Alkohol und Testosteron„ liefert nicht nur keinerlei
Erklärung, sondern ist das unausgegorene Produkt ei –
nes sich allzu gerne seiner der trägen Faulheit hingeben –
den Autors und damit allerdings ein Paradebeispiel für
deutschen Schweinejournalismus, wie er allen linkslas –
tigen Redaktionen gerne entfließt. Poseners wehleidige
Klagen über Jugenderinnerungen an eine für ihn so
schlimme Zeit als der arbeitsscheue, maoistische Kra –
wallbruder doch tatsächlich einer geregelten, spießer –
ischen Arbeit in einem Schulbuchverlag nachgehen
musste, sind kaum dazu angetan, ein umfassendes
Bild des modernen Stuttgarts zu zeichnen. Selbst
ein Zehnjähriger hätte dieses in einem Schulaufsatz
bedeutend besser hinbekommen, und etwa eine weit –
aus detailliertere Beschreibung des ,,Wutbürgers„ zu –
stande gebracht. Aber sicherlich hat Posener jenes be –
reits bei seiner Arbeit im Schulbuchverlag öfters zu hö –
ren bekommen ,,Thema verfehlt! „, was in den arbeits –
scheuen Möchtegern-Maoistischen zu einem abgrund –
tiefen  Hass gegen die deutsche Gründlichkeit im Allge –
meinen, und der Schwäbischen im ganz Besonderen
führte. Aber selbst mit diesem aufgestaute Hass ver –
mag es nicht Posener nicht ansatzweise die Randale
von Stuttgart zu erklären. Eigentlich wäre Posener
damit mit solchen Artikeln eher der geeignete Mit –
arbeiter für die ,,taz„, wo er in der Chefredakteurin
Hengameh Yaghoobifarah den geeigneten Deckel für
seinen leeren Kopf, ähm Topf, gefunden.

 

Thüringen: Der Putsch weitet sich aus

Während die Putschisten versuchten den Kom –
munisten Bodo Ramelow ins Amz zu hieven,
schüchterten in bester SA-Manier dessen links –
extremistischen Horden die FDP, nebst deren
demokratisch gewählten Ministerpräsidenten
ein.
,, Seine Kinder seien wegen Anfeindungen in
der vergangenen Woche unter Polizeischutz
zur Schule gebracht worden. Seine Ehefrau
sei sogar auf offener Straße angespuckt wor –
den. In einem Supermarkt sei eine Art Fahnd –
ungsfoto von Thomas Kemmerich ausgehängt
worden.Zudem habe es mehrfach Menschen –
ansammlungen vor seinem Wohnhaus gege –
ben. Vertreter der FDP waren nach Angaben
der Bundespartei nach der Wahl von Kem –
merich bundesweit Anfeindungen ausge –
setzt. „ heißt es in der Presse darüber.
Spätestens jetzt hätte es in der freien Presse,
wenn wir denn eine hätten, einen Aufschrei
geben müssen. Jedoch stellten sich die gleich –
geschalteten Presstituierten vollends auf die
Seite der sechs putschenden Parteien im Bun –
destag.
Die Schrecklichste Partei Deutschlands, kurz
SPD, unterstützt den Putsch sogar schon mit
kommunistischer Symbolik, und benutzt das
kommunistische Faustsymbol der Thälmann –
KPD.
In der CDU ist man sogar bereit die eigene
Vorsitzende den Kommunisten zu opfern.
Alles um einen Kommunisten ins Amt zu
hieven.
Dafür erklärte man einfach ein Viertel der
Abgeordneten des Thüringer Landtags zu
,,Faschisten„ und über die Hälfte der Ab –
geordneten zu ,,Handlangern der Nazis„.

Nicht Horst Seehofer, sondern der Irre aus dem Saarland ist noch Minister

Im Bundestag waren sich die selbsternannten
Volksvertreter durchaus dessen bewusst, das
Neuwahlen nur einem dienen, nämlich dem
deutschen Volk! Von daher galt es Neuwah –
len unter allen Umständen zu verhindern.
Während die Systempresse in der für sie üb –
lichen Propaganda in Hort Seehofer einen
Irren sah, sitzt der eigentliche Wahnsinnige
immer noch auf seinen Posten.
Der Irre aus dem Saarland, darf weiterhin
den Außenminister mimen! Heiko Maas,
der mit seinem rechten Verfolgungswahn
als Justizminister ein Klima geschaffen, wie
man es zuletzt aus der MacCarthy-Ära in
den USA gekannt, mit Verfolgung, Ausgrenz –
ung, Rechtlosigkeit und Denunziation von
Andersdenkenden, darf weiter den Außen –
minister mimen. Das aber ist nun wirklich
eine Gefahr für Deutschland!
Die eigentliche Gefahr liegt darin, daß der
Außenminister auch die Weltpolitik, ganz
wie zuvor in Deutschland, in Rechte und
Linke einteilt. Schon im Justizministerium
hat Maas enge Zusammenarbeit mit Links –
extremisten, wie Sören Kohlhuber, für Auf –
sehen gesorgt. Ein Justizminister, welcher
solch Propagandisten, welche im Internet
zur Menschenjagd auf Andersdenkende
aufrief, alimentierte und eng mit ihnen
zusammenarbeitete, ist eine Gefahr für
jede Demokratie.
Die sogenannte ´´ Heiko Maas-geschneiderte
Justiz „ ist allen noch in böser Erinner –
ung geblieben als blanke Persiflage einer
unabhängigen Justiz und blanke Verhöhnung
eines Rechtsstaates!
In dieser Hinsicht erinnerte man sich an
dem Tag seiner Ernennung. Selbst die
systemnahe Agitprop der Ersten Reihe,
konnte vor lauter Überraschung tatsäch –
lich nichts nennen, was Maas zum Außen –
minister tauglich mache. Man sehe sich
diesbezüglich nur den Kommentator Moritz
Rödle an, wie derselbe völlig überfordert da –
mit gewesen, dem Zuschauer Heiko Maas
Qualifikation für den Außenminister-Posten,
vor laufender Kamera nennen zu können und
statt dessen regelrechtin einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen musste !
Das noch nicht einmal die Systemlemminge
Maas für qualifiziert halten, spricht Bände.
Der Mann, der bislang nur mit linken und
teilweise recht zwielichtigen Organisationen
seinen rechten Wahn als Justizminister aus –
lebte, nunmehr auf die freie Welt loszulas –
sen, ist als ob man versuche ein Feuer mit
Öl löschen zu wollen. Es wird bestimmt
nicht lange dauern, bis Maas wieder zum
geistigen Brandstifter wird. In dieser Hin –
sicht ist allen noch sein erster öffentlicher
Auftritt mit einer blanken Lüge im Fall
Skripal in unangenehmer Erinnerung.
Und der wirkt jetzt wie eine böse Vorahn –
ung auf das Kommende!