Droht Barack Obama ein Watergate ? 2.Teil

Sichtlich bleibt plötzlich auch den Demokraten in
den USA nichts weiter übrig als das Memo über
Abhöraktionen gegen Trump und andere Republi –
kaner endlich zur Kenntnis zustellen. Seit Tagen
nämlich stellten sich die Demokraten und jene
ihnen hörige Presse sich einfach tot.
Augenscheinlich war man also schwer damit be –
schäftigt das Memo medial auseinanderzunehmen
und nun startet zeitgleich in allen hörigen Medien
die gezielte Gegenkampagne. Sichtlich sind die
Journalisten, die man damit bemühte nicht die
Klügsten ihrer Gilde !
Es soll nun so hingestellt werden, dass die Repu –
blikaner das ganze Memo nichts als Aktion gegen
den Sonderermittler Robert Mueller sei.
Eines der Hauptargumente ist nun, das die Abhör –
ung von republikanischen Politikern schon begon –
nen, bevor Mueller seine Ermittlungen aufgenom –
men. Aber macht es das wirklich besser ?
Schon im im Juli 2016 fing man also damit an
Trumps Berater abzuhören ! Und in einem an –
deren Fall wurde schon seit 2013 ermittelt !
Man muß hierbei einfach nur einmal zwischen
den Zelen lesen : Zu den Anschuldigungen von
Devin Nunes lesen wir zum Beispiel jenen be –
merkenswerten Satz von Clemens Wergin in der
´´WELT„ . ´´ Die mit der Sache vertrauten De –
mokraten haben eine ganze Latte von Punkten
veröffentlicht, bei denen Nunes’ Argumentation
nicht mit den Fakten übereinstimmen soll „.
Sichtlich war es unter Friedensnobelpreisträger
Obama üblich, dass ein größten Teils mit Demo –
kraten gebildeter Untersuchungsausschuss alle
Vorfälle im Republikanischen Lager untersuchte!
Wahrscheinlich stellte dann ein demokratischer
Richter die Abhörerlaubnis ab, deren Ergebnisse
von Demokraten ausgewertet und gleich über die
Hintertür an die demokratische Presse als New
York Times weitergereicht.
Wie es unter Obama mit dem Abhören der eigenen
Verbündeten, wie etwa Deutschland, lief, ist ja
bestens bekannt !
Auch einer der beiden Vorsitzenden des Ermitt –
lungsausschuss des Repräsentantenhauses zu den
Russland-Untersuchungen, der Demokrat Adam
Schiff, bekommt plötzlich kalte Füsse und erklärt :
´´ die selektive Veröffentlichung und Politisierung
von Geheimdokumenten schaffe einen gefährlichen
Präzedenzfall „. Sichtlich weiß der Mann am Bes –
ten, welche Veröffentlichung es zu fürchten gilt !
Obgleich die Demokraten nun überall in ihren
besagten Medien es gezielt verbreiten lassen,
das die im Nunes Memo verbreiteten Informa –
tionen falsch seien, müssen sie dennoch ziem –
lich unruhig geworden sein, denn ´´ Die Demo –
kraten haben ihrerseits ein detailliertes Gegen –
Memo verfasst „. Warum in aller Welt, wenn
man doch nichts getan und vollkommen unschul –
dig an den ganzen Schlamassel ist, benötigt man
solch eigene Verteidigungsschrift ?
Selbst der ´´WELT„-Autor Clemens Wergin muß
es eingestehen : ´´ Solange die umfangreichen An –
träge für eine Abhörerlaubnis gegen Page nicht frei –
gegeben werden – womit nicht zu rechnen ist – las –
sen sich viele Behauptungen in dem Memo nicht
letztgültig widerlegen oder bestätigen „. Wo nun
doch der gesamte Kongress so schwer am Unter –
suchen der Vorfälle, wer verweigert da wohl die
Freigabe der Papiere ? Rein zufällig genau die Be –
hörden, welche von den Republikanern deshalb an –
gegriffen worden !
Noch etwas anderes fällt ins Auge : Dder stellver –
tretende Justizminister Rod Rosenstein und der FBI –
Chef Christopher Wray starteten am 29. Januar einen
letzten Versuch, die Veröffentlichung des Memos zu
verhindern, indem sie bei Trump vorsprachen. Wa –
rum bei so viel ´´ Unabhängigkeit „ von beiden,
unterblieb dann wohl ihr Versuch, auch die Veröff –
entlichung des Gegenmemos der Demokraten zu
unterbinden ?
Im Augenblick läuft alles nach dem altbekanntem
Sprichwort : Getroffene Hunde bellen am lautesten !

Advertisements

AfD : Erste Reihe muß draussen bleiben

Nachdem der Kameramann der Andrea Röpke mit
seiner Fallstudie auf einer AfD-Veranstaltung in
Bremen regelrecht bewiesen, das sich die objektiv –
sachliche Berichterstattung deutscher Medien im
freien Fall befindet, kann man es der AfD bei Leibe
nicht verdenken, dass sie solche Medienvertreter in
Zukunft ausladen.
Dabei ist deutlich zu erkennen, dass nun genau jene
Medien lautstark gegen den Ausschluß protestieren,
die bislang am tendenziösesten über die Partei be –
richteten. Auch die GEZ-finanzierten Sender der
„Ersten Reihe“ haben sich bislang nicht gerade mit
Ruhm in ihrer Berichterstattung über die AfD be –
kleckert. Da klingt es fast schon wie blanker Hohn,
wenn es vom ZDF heißt : “ Es ist ein Angriff auf
die Pressefreiheit, dass ZDF-Reporter von dem
Kongress ausgeschlossen werden „. Auch die ARD
behält sich “ rechtliche Schritte gegen den Ausschluss
von dem Kongress der Fraktion „Europa der Nationen
und Freiheit“ (ENF) des Europäischen Parlaments “
vor. Vielleicht hätten es diese beide Sender doch ein –
mal mit unabhängig sachlicher Berichterstattung ver –
suchen sollen. Immerhin wurde auch das als „rechts“
eingestufte „Compact“-Magazin von der Berichter –
stattung ausgeschlossen womit sich ARD und ZDF,
neben der „FAZ“, „Handelsblatt“ und „SPIEGEL“
in bester Gesellschaft befinden.