Durchseuchung der Bevölkerung mit Merkels Gift

In ihrer 16-jährigen Amtszeit reichte es der Bundes-
kanzlerin Merkel nicht ihre Politik überwiegend aus
dem Kanzleramt, oft genug hinter dem Rücken des
Parlaments aber immer am deutschen Volk vorbei
zu betreiben.
In konspirativen Treffen mit angeblich „unabhängi-
gen“ Journalisten, wurden diese im Kanzleramt auf
Linie gebracht. Die propagierte „offene Gesellschaft“
galt ohnehin nur, wenn es weitere Migranten über
offene Grenzen nach Deutschland zu holen! Ansons-
ten war man im Kanzleramt alles andere als „offen“,
etwa wenn es um die Namen jener Journalisten ging
die an diesen konspirativen Treffen im Kanzleramt
teilgenommen oder um dass, was dort beschlossen
worden.
Übrigens hielten auch Merkels Satrapen gerne mal
solche konspirative Treffen mit Journalisten ab.
Eine unabhängige Presse in Deutschland, die viel-
leicht sogar noch sachlich-objektiv berichtet, da
stehe Gott und das Kanzleramt vor!
Nein, Merkel war alles andere als „volksnahe“, sie
liebte mehr das Konspirative. Ehrlichkeit und Offen-
heit waren nie die Stärken von Merkel und ihren Hof-
schranzen. So wird bis heute ein Staatsgeheimnis da-
raus gemacht, wie viele Migranten unter der Merkel-
Regierung heimlich hinter dem Rücken des Volkes
eingeflogen worden. Nicht nur ihre eigenwillige
Grenzöffnung 2015 führte zu Klagen vor dem Ver-
fassungsgericht.
Obwohl bereits dort mehrere Klagen gegen Merkel
anhängig waren, fand noch zur Verhöhnung einer
„unabhängigen Justiz“ ein konspiratives Treffen
der Angeklagtem im Kanzleramt mit Verfassungs-
richtern statt. Ihre enge Komplizin, die Bundes-
justizminister Christine Lambrecht, die von Rechts-
staatlichkeit nicht viel hält weil ihr darin das Wort
„rechts“ zu verdächtig, war nicht nur mit von der
Partie, sondern brachte mit einem „Vortrag“ zu-
gleich noch die anwesenden Richter auf Linie,
wie diese in Sachen Klimaschutz zu urteilen ha-
ben. Das konspirative Treffen im Kanzleramt ist
dass, als was es geplant war, nämlich eine reine
Verhöhnung des unabhängigen Rechtsstaates,
wenn es denselben den in der BRD gegeben
hätte! Immerhin wurden auf diesem Treffen im
klassischen Merkelschen Amtsdeutsch ,, unter
anderem über „Entscheidung unter Unsicher –
heiten“ referiert! Wobei die größten Unsicher-
heiten in der Justiz zweifelsohne einzig die Be –
teiligten am konspirativen Treffen waren! Das
Karlsruher Gericht verbreitete eine Mitteilung,
dass man zum Essen in Berlin gewesen sein.
Und natürlich will nun keiner der Teilnehmer
befangen sein, wenn es um Klagen gegen die
Bundeskanzlerin geht.
Aber was soll man davon halten, wenn es im
Kanzleramt wie in der DDR zugeht, wobei,
was die konspirative Wohnung der Stasi das
Kanzleramt selbst der Merkel ist!
Konspirative Treffen fanden im Kanzleramt auch
mit führenden Vertretern der Asyl – und Migranten-
lobby statt, wobei deren führender Vertreter der
Österreicher Gerald Knaus, – fast ist man geneigt
ausgerechnet schon wieder ein Österreicher zu
sagen -, der die Bundesrepublik da ins Verderben
führte. Immerhin heckte ein Ausländer einen für
Deutschland geltenden Migrationspakt und den
Türkei-Deal aus! Soviel zur ausländischen Beein-
flussung einer Regierung, die nichts mehr als die-
selbe durch russische Häcker befürchtet!
Höchste Zeit im Kanzleramt einmal gründlichst
auszukehren und das gesamte konspirative Pack
gegen echte Volksvertreter ausgetauscht. Leider
war die Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten
nicht imstande die dafür geeigneten Politiker zu
wählen und so werden die konspirativen Heim –
lichkeiten im Kanzleramt auch ohne Merkel
ihren Fortgang nehmen.
Das scheint mir die aller schlimmste Seuche zu
sein, welche derzeit die Bunte Republik befallen,
denn schon zahlreiche Journalisten und Richter
sind infiziert und eine weitere Durchseuchung
der Bevölkerung mit dem Merkelschen Gift, das
bereits die Demokratie in diesem Lande vollstän-
dig lähmte, steht zu befürchten.
Dem letzten Wahlergebnissen nach zu urteilen, be-
steht wohl keine Aussicht je eine Herdenimmunität
zu erreichen!

Zurück in die Räterepublik? 3.Teil

Wo die Demokratie zu einem Lotteriespiel gemacht

Während die Lügen – und Lückenpresse noch ihrer
eigenen Propaganda vollends erlegen, und daher die
Wahlen als „Festival der Demokratie“ oder als „ge-
lebte Demokratie“ uns zu verkaufen versuchen und
die Parteien von einem „klaren Wählerauftrag“ da-
her fantasieren, sieht es in Wahrheit doch ganz an-
ders aus.
Wenn bei 80 Prozent Wahlbeteiligung die „besten“
Parteien nicht einmal 30 Prozent der Wählerstim-
men erhalten, ist das keineswegs ein „Wahlsieg“!
Genaugenommen haben Dreiviertel aller Wähler
weder Olaf Scholz, noch Annalena Baerbock oder
Armin Laschet als Kanzlerkandidaten gewollt!
Wahrscheinlich wäre das Endergebnis noch um
vieles schlimmer ausgefallen, wenn nicht die Put-
schisten in Thüringen ihre Bürger um ihr Wahl-
recht betrogen hätten!
Dazu musste die Lügen – und Lückenpresse es
noch verkünden, dass der Volksentscheid in Ber-
lin für die Scheindemokraten aus dem Bundestag
nicht verbindlich ist. Hier hat man noch nie auf
die Stimme des Volkes gehört!
Das Wahlergebnis aber war die Stunde der Dema-
gogen. Wie Ratten hocken sie in ihren Löchern, be-
reit auf den kleinsten Wink über das Volk herzufal-
len und dieses gänzlich um sein Wahlrecht zu brin-
gen.
In der Lügen – und Lückenpresse wird der Betrug
seit langem von stiller Hand vorbereitet. Immer
wieder tauchen Interviews oder Gastbeiträge von
vermeintlichen „Experten“ auf, welche anstatt der
offenen Wahlen sogenannte „Räte“ zu installieren
gedenken.
Das große Problem bei diesen „Räten“, deren Mit-
glieder ausgelost werden sollen, ist aber das Aus-
wahlverfahren selbst. Hier schon werden Betrug,
Manipulationen und arglistiger Täuschung der
Bürger, Tür und Tor geöffnet. Denn bei der Aus-
wahl, der dann zur Auslosung zur Verfügung steh-
enden Bürger, kann man wunderbar manipulieren
und weitaus besser betrügen als bei jeder Wahl!
Im Grunde genommen, läuft das Ganze dann un-
gefähr so ab, wie bei der Wahl des Bundespräsi-
denten.
Dort bestimmen ausschließlich die Parteien, wer
„Wähler“ ist, per Einladung. Neben dem eigenen
Anhang werden gerne stark vom Staat Abhängige,
wie Künstler und Sportler dort eingeladen.
Denken wir nur an die letzte Wahl des Bundesprä-
sidenten Frank-Walter Steinmeier zurück. Schon
im Vorfeld hatten sich die größeren Parteien heim-
lich hinter verschlossenen Türen auf Steinmeier
als Kandidaten geeinigt. Diese Farce komplettierten
dann die Sozialdemokraten, indem sie unter ande-
rem ihre Ehefrauen ( z.B. Steinmeier ) und ihre
Geliebten ( wie z.B. Heiko Maas ) zu „Wählern“
erkoren!
Genauso aber wird mit den zu installierenden
„Räten“ verfahren, von denen die Politik schon
zwei in aller Heimlichkeit installiert hat! Diesel-
ben Kräfte, denen diese „Räte“ sodann zuarbei-
ten sollen, entscheiden auch über „Quoten“, wer
dort als Mitglied hineingewählt werden darf. So
verschafft sich die Politik mittels Quotenauswahl-
verfahren faktisch ihre eigene Lobby! Dabei wird
im wahrsten Sinne des Wortes nichts dem Zufall
überlassen, und schon gar nicht bei der Auswahl
der Ratsmitglieder!
Beim schon heimlich installierten „Bürgerrat
Demokratie“ heißt es ,,wenn zufällig ausgewählte
Menschen die Demokratie gestalten„. Dabei
sind diese Ratsmitglieder alles andere als nur
„zufällig“ ausgewählt worden! Denn die Auswahl
treffen nicht etwa die Bürger selbst, sondern die
üblichen NGOs die rund um dem Speckgürtel Bun-
destag ihre Pfründestellen angesiedelt haben. Um
es offen zu sagen: Es sind nichts als Lobbyisten!
Das gibt man im „Bürgerrat Demokratie“ auch
unumwunden zu: ,, Inspiriert davon haben Mehr
Demokratie und die Schöpflin Stiftung gemeinsam
mit den unabhängigen Prozessbegleitungs-Insti-
tuten nexus und IFOK ein für Deutschland bisher
einmaliges Modell-Projekt organisiert, den „Bür-
gerrat Demokratie“. Es sind da also wieder einmal
mehr die für Deutschland so typischen, üblichen
Institute, Stiftungen und NGOs!
Wo Demokratie nicht mehr gewählt, sondern nur
noch gestiftet wird, da sollten beim mündigen
Bürger alle Alarmglocken aufläuten!
Es ist natürlich alles andere als ein „Zufall“ oder
durch „Losentscheid“ entschieden worden, dass
die üblichen Lobbyverbände allesamt wieder als
„Zivilgesellschafter“ in diesen „Räten“ in Erschein –
ung treten. Beim „Bürgerrat Demokratie“ sind es:
Allianz vielfältige Demokratie (Joerg Sommer)
BUND (Hubert Weiger & Ernst-Christoph Stolper)
Bund der Steuerzahler (Reiner Holznagel)
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engage-
ment (Ansgar Klein)
Bundesverband Deutscher Stiftungen (Birgit
Radow)
Bündnis für Gemeinnützigkeit (Daniela Geue)
Diakonie Deutschland (Ingo Grastorf)
Die BAGSO (Jens-Peter Kruse)
Deutscher Städte- und Gemeindebund (Uwe
Lübking)
Junge Europäische Föderalisten (JEF)
(Malte Steuber)
Zentralkomitee der deutschen Katholiken
(Karlies Abmeier)
Auch die „wissenschaftlichen Mitarbeiter“ kommen,
natürlich „rein zufällig“ alle aus demselbsen Stall:
Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Deutsche
Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer,
Emeritus
Prof. Dr. André Bächtiger, Abteilung für Polit-
ische Theorie und Empirische Demokratieforschung,
Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stutt-
gart
Prof. Nadja Braun-Binder, Rechtswissenschaftl-
iche Fakultät, Universität Zürich Assistenzprofessorin
Prof. Dr. Frank Brettschneider, Lehrstuhl für
Kommunikationswissenschaft, insb. Kommunikations-
theorie, Universität Hohenheim
Prof. Dr. Babette Brinkmann, TH Köln, Fakultät
für Angewandte Sozialwissenschaften, Institut für Ge-
schlechterstudien
Dr. Martina Handler, Österreichische Gesellschaft
für Umwelt und Technik
Prof. Dr. Norbert Kersting, Institut für Politikwis-
senschaft, Uni Münster
Michael Lederer, Büro für Zukunftsfragen (Amt der
Vorarlberger Landesregierung), Leiter des Geschäfts-
feldes „Bürgerschaftliches Engagement und Beteilig-
ung“
Prof. Dr. Hans J. Lietzmann, Institut für Demo-
kratie- und Partizipationsforschung, Lehrstuhl für
Politikwissenschaft, Bergische Universität Wuppertal
Prof. Dr. Astrid Lorenz, Professorin Politisches
System der Bundesrepublik Deutschland/Politik in
Europa an der Universität Leipzig
Philippe Narval, Generalsekretär Europäisches
Forum Alpbach
Prof. Dr. Roland Roth, Fachbereich Sozial- und
Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-
Stendal
Prof. Dr. Hilmar Sturm, Gesellschaft für Bür-
gergutachten, München
Ist es etwa „unabhängig“, wenn der „Bürgerrat
Demokratie“ fremdfinanziert wird? Dazu heißt
es: ,, Von Beginn an hat die Schöpflin-Stiftung die
Entwicklung des Bürgerrat-Projektes wohlwollend
begleitet und großzügig gefördert. Auch die Stift-
ung Mercator hat den Bürgerrat finanziell unter-
stützt. Schließlich erhielt Mehr Demokratie e.V.
zweckgebundene Spenden für den Bürgerrat, ins-
besondere von der Stiftung Lagom der GLSTreu-
hand„.
Soviel also zu „unabhängigen“ Räten! Da bekom-
men wir statt einer „unabhängigen“ im wahrsten
Sinne des Wortes eine eingekaufte Demokratie!
Aber damit ist es der Farce noch nicht lange nicht
genug. So wie man Langzeitarbeitslose in ABM-
Maßnahmen mit Bewerbungstraining coacht, so
sollen „Experten“ ( also die üblichen Politologen
& Co ) die Ratsmitglieder „fit“ machen, für die
anstehenden Themen, welche sie selbstverständ-
lich auch noch gleich mit vorgeben!
So heißt es schon vom ersten Treffen der 160 „aus-
gelosten“ Teilnehmer des „Bürgerrats Demokratie“
am 13./14.September 2019: ,, Mark Schwalm vom
Institut für Demokratie- und Partizipationsforsch-
ung der Bergischen Universität Wuppertal, Fabian
Reidinger von der Stabsstelle Bürgerbeteiligung
der baden-württembergischen Landesregierung und
Stefan Heinig vom Stadtplanungsamt der Stadt Leip-
zig informierten und diskutierten über Verfahren
und Praxis von Bürgerbeteiligung„. Schon hier ent-
puppen sich sämtliche vermeintlichen „Experten“
mehr oder weniger als Staatsangestellte!
Man scheut selbst nicht vor den unter Merkel üb-
lichen konspirativen Treffen nicht zurück. Währ-
end sich die Politiker konspirativ mit Journalisten
treffen, um diese im Sinne ihrer Politik zu beein-
flussen, läuft es beim „Bürgerrat Demokratie“
eher umgekehrt : Hier treffen sich Bürgerratsmit-
glieder mit Politikern. So heißt es beim „Bürger-
rat Demokratie“ über eines dieser konspirativen
Treffen: ,, Am 4. August 2020 haben sich die Bürger-
rat-Mitglied Gerda Riepshoff und Ursula Wedemann
in Bispingen mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil
getroffen. Inhaltlich ging es um das Verfahren und die
Ergebnisse des Bürgerrates Demokratie. Mit dabei wa-
ren auch der Bispinger SPD-Vorsitzende Jan Ole Witt-
höft und Bürgermeister Jens Bülthuis. Lars Klingbeil
zeigte sehr gut vorbereitet. Er hatte sich zuvor schon
zweimal mit der Mehr Demokratie-Bundesvorstands-
sprecherin Claudine Nierth und anderen getroffen
und kannte den Bürgerrat Demokratie„. Weitere
solcher Treffen fanden statt, z.B. : ,, Am 21. Juli 2020
traf sich das Bürgerrat-Mitglied Martin Coordes aus
Müden an der Aller mit der CDU-Bundestagsabge –
ordneten Ingrid Pahlmann und ihrem Büroleiter
Frederick Meyer. Die Arbeit des Bürgerrates De-
mokratie stieß hierbei auf großes Interesse``.
Da treffen sich also Mitglieder der angeblich von der
Politik „unabhängigen“ „Bürgerrat“ schon mal mit
den Politikern, denen sie eigentlich auf die Finger
schauen sollen!
Hier wird immer deutlicher, welch Mogelpackung
derlei „Bürgerräte“ sind! Sie sind also keinesfalls
eine Bereicherung von mehr Demokratie dienlich,
sondern können schon bald selbst zur aller größten
Gefahr für eine echte Demokratie werden!

Die Buntdeutsche Presse und ihr Einblicke-Gate

Sichtlich ist in Buntdeutschland die Journaille durch
all die konspirativen Treffen im Kanzleramt und mit
anderen Politikern in Spitzenpositionen auf den Ge –
schmack gekommen und bildet sich nun ein, dass
man so eine Art Geheimdienst sei.
Ganz so gebärdete man sich nämlich als Jens Spahn
nun den Fragekatalog der ,,ZEIT„ mitsamt den Ant –
worten vorlegte. Der Deutsche Journalistenverband
( DJV ); wo man schon mal gerne einem Querdenker
ein Bein stellt, und auch ansonsten eher tendenziös
als objektiv-sachlich berichtet, mimte sogleich schwer
den Empörten: ,,Dadurch werde „nicht nur die Arbeits –
weise, sondern auch der Informationsstand der Redak –
tion offen gelegt, ebenso wie das durch die Fragen er –
sichtliche Vorwissen der Journalisten“.
Davor hat man sichtlich große Angst, dass Außenste –
hende plötzlich Einblicke in die Arbeitsweise dieser
sich nur selbst ,,frei„ und ,,unabhängigen„ nen –
nende Presse bekommt. Wie gesagt, man liebt ja
neuerdings die Verschwiegenheit und da musss
halt das Images des mit Schlapphut nachts durch
die Straßen schleichenden Journalisten aufrecht
erhalten werden. Nicht, dass der ohnehin immer
weniger geneigte Leser am Ende noch erfährt, dass
die in Artikeln wiedergegebenen Informationenes
eben nicht auf gründliche Recherche beruhen, son –
dern das direkte Ergebnis konspirativer Treffen von
Journalisten und Politik. Dieses ,, auch der Informa –
tionsstand der Redaktion offen gelegt„, beweist so –
dann, dass man in der Redaktion so gut wie nichts
weiß, was eine Vielzahl von Artikeln bestätigt, und
nur die Informationen weitergegeben, die einem
von oben vorgegeben werden.
Mit ihrer Kritik entlarvt sich diese Presse nun quasi
selbst! Umgekehrt beweist es ja auch die Anrede der
Journalisten aus Jens Spahns Büro mit ,,liebe Kol –
leginnen und Kollegen“ , weil sich genau so das Polit –
büro der SED an die Redaktion des ,,Neuen Deutsch –
lands„ gewendet hätte ; eben nur mit Genosse statt
Kollege!
Genau genommen ist die Die Zeit-Spahn-Affäre als
ob man in einem Bilderbuch über eine Systempresse
liest. Wie in Diktaturen üblich, reicht die Presse vor –
her alle Fragen ein, von welchen dann die Regierungs –
vertreter die ihnen genehmen beantworten. So lief es
in der DDR oder noch heute im Kreml! Das erklärt
aber auch, warum die Vertreter der gleichgeschalte –
ten Systempresse bei angesetzten öffentlichen Presse –
konferenz nie wirklich unangenehme Fragen stellen.
Wenn nun bei der gleichgeschalteten Presse der DJV
so tut als wäre es denn wie ein Sechser im Lotto in –
mitten der gleichgeschalteten Presse die erste zu sein,
von der dann alle anderen abschreiben. Dafür hat man
inzwischen längst den Begriff ,,Einkopierjournalismus„
geprägt!
Das wiederum relativiert fast schon Jens Spahns soge –
nanntes Grundbuchamt-Gate, indem sich Spahn vom
Berliner Grundbuchamt die Namen der Journalisten
geben ließ, die dort über seinen Villen-Deal recherch –
ierten. Es dürften nämlich dieselben Journalisten sein,
die brav seinem Ministerium ihre Fragekataloge vor –
legen! Hier offenbarte sich der „Tagesspiegel“ in sei –
ner unverkennbaren Art und Weise wieder einmal
selbst: ,, So könne die Auskunftserteilung auch in
einer „Gefährdung zukünftiger journalistischer Arbeit“
münden, etwa wenn betroffenen Journalistinnen und
Journalisten droht, von „Interviews oder Hintergrund –
gesprächen ausgeschlossen zu werden“. Mit diesen so –
genannten „Hintergrundgesprächen“ sind wohl die an –
rüchigen konspirativen Geheimtreffen zwischen Jour –
nalisten und Politikern gemeint, im Volksmund eben
,,Hinterzimmergespräche„!

Endlich unumstössliche Beweise für eine Staatspresse in der Bunten Republik

Wieso gibt es in der Buntenrepublik mit Journalisten,
die doch angeblich frei und unabhängig über alles be –
richten, vertrauliche Gespräche mit Politikern? Was
sollen das denn für vertrauliche Gespräche sein, die
nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen? Erhalten
darin etwa Journalisten Anweisungen von der Poli –
tik? Entsteht so hier der letzte Verdachtsmoment,
der eine Staatspresse bestätigt?
Und warum hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel
so große Angst davor, dass die Öffentlichkeit etwas
über den Inhalt ihrer vertraulichen Gespräche mit
den Journalisten. Wenn man etwas Vertrauliches
berichtet, dann vertraut man es in der Regel doch
nicht Journalisten an, deren Brotverdienst es ist
über alles zu berichten! Was also stimmt in diesem
Land mit Politik und Presse nicht?
Warum führte der Ministerpräsident von Baden-
Württemberg, Winfried Kretschmar alleine in
den letzten zwei Jahren 30 dieser vertraulichen
Treffen mit Journalisten durch? Warum berichten
die Journalisten nichts von ihren Treffen, sondern
wahrten Stillschweigen. Das erinnert einem schon
ein wenig an die konspirativen Treffen der ehema –
ligen Staatssicherheit der DDR! Die Journaille als
inoffizieller Mitarbeiter erhält Weisungen von ihren
Führungsoffizier aus Bundes – und Landtagen!
Arbeiten hier also Journalisten, die sich nach außen
,,frei„ und ,,unabhängig„ geben, hier als Informa –
ten für die Politik?
Über die Inhalte dieser vertraulichen Gespräche heißt
es: ,, Die Informationen dürfen daher nicht mit Hin –
weis auf die Quelle öffentlich verwendet werden, flie –
ßen aber oft „im Hintergrund“ in die mediale Berich –
terstattung ein „. Das stinkt mächtig gewaltig nach
einer Staatspresse, die in konspirativen Treffen An –
weisungen bekommen, was dem Volk als ,,Nachrich –
ten„ lanciert werden soll! Dazu heißt es ganz offen:
,, Politiker haben damit die Möglichkeit, Themen zu
setzen oder indirekt Berichte zu veranlassen, ohne
selbst öffentlich in Erscheinung zu treten „. Dies
nennt man gezielte Einflußnahme!
Interessant dürfte an diesen Skandal auch sein, dass
keiner der Faktenchecker der Ersten Reihe, noch Cor –
rectiv oder Mimikama oder wie all ihre Schein-NGOs
sich sonst noch nennen, diese Einflußnahme bemerkt
haben, sondern das Aufdecken dessen einzig der AfD
mit ihren Anfragen zu verdanken ist. Das legt den Ver –
dacht nahe, dass sich Journalisten, welche sich an Cor –
rectiv & Co beteiligen, selbst an diesen vertraulichen
Treffen involviert sind!
Die ganze Tragweite dieses ungeheuerlichen Skandals
wird einem bewusst, wenn man sieht wie das Kanzler –
amt mauert, und die Treffen weiterhin als ,,Geheim –
sache„ einstuft. Warum haben demokratische Politi –
ker, die sich doch so für eine offene Gesellschaft ein –
setzen und Journalisten, die doch sowas von frei und
unabhängig sind, plötzlich solche Geheimnisse vor
ihrem Volk?
Für Angela Merkel gehören diese konspirativen Tref –
fen mit gezielter Einflußnahme der Politik auf die Be –
richterstattung weiterhin zur einem „Kernbereich der
Exekutive“ und seien ,,für sie unerlässlich„.
Bezüglich der ,,Pressefreiheit„ leben wir also schon
in einer Diktatur und die Diktatorin Merkel will von
ihrer Manipulation der Massen und ihrer Einflußnah –
me auf die Medien einfach nicht lasssen.
Das dürfte das Bejubeln Merkels in diesen Medien
und das ständige Niedermachen sämtlicher Opposi –
tion im Lande gegen sie in dieser Presse hinlänglich
erklären.
Mit diesem Skandal haben die Journalisten der nur
sich selbst so nennenden ,,Qualitätsmedien„ im Volk
um den Ruf Presstituierte zu sein, nur noch mehr ver –
dient gemacht! Es ist zugleich der letzte Nagel im Sarg
einer freien unabhängigen Presse, die sachlich-objektiv
berichtet.
Und wir beginnen auch zu verstehen, warum dieser
ekelhafte Filz einer speichelleckenden Staatspresse
unter dem blanken Vorwand einer Corona-Hilfe von
diesem Staat so großzügig alimentiert worden ist!