Sawsan Chebli – Der Wolf im Schafspelz oder Karriere mit der Scharia

Als Vize-Sprecherin des damaligen Außenministers
Frank-Walter Steinmeier profilierte sich in der Poli –
tik Sawsan Chebli mit solchen Sätzen : ´´ Dazu kann
ich nichts sagen „ oder´´ Darüber weiß ich nichts „
und ´´ Ich habe gerade nicht zugehört „. Eigentlich
eine exakte Darstellung dessen, was Steinmeier so
als Außenminister geleistet.
Kompetenz war es sichtlich nicht, was Chebli ihre
Pfründeposten eingebracht. Das bewies sie in vie –
len ihrer Statements, wie etwa, daß die Scharia
mit dem Grundgesetz kompatibel sei. Die Mus –
lim trug nur deshalb kein Kopftuch, weil man mit
einem Kopftuch in Deutschland keine Karriere
machen kann. Aber einzig mit Migrationshinter –
grund kann man höchstens bei den Sozis noch
Karriere machen und diese konnten denn auch
solch karrieregeile Muslimin gut gebrauchen
und so bekam die Chebli den Pfründeposten
zugeschustert. Immerhin bescherte die Mus –
lim der Partei jede Menge von Kopftuchfrauen.
Unter anderm mit ihrer Initiative Juma ´´ Jung,
Muslimisch, Aktiv „ wurden der SPD Islamisten
und der Ruf der Scharia Partei Deutschland be –
schert.
Das musste unbedingt belohnt werden und so
bekam Chebli den Pfründeposten einer Staats –
sekretärin in Berlin zugeschustert.
Die rote Riege um den Bürgermeister Michael
Müller kam eine weitere Islamisierung offenbar
sehr gelege, um das bestehende Berliner Neu –
tralitätsgebot unterlaufen zu können.
Sichtlich wird der Staatssekretärin-Posten hoch –
bezahlt von deutschen Steuergeldern, so das
Chebli schon bald mit Rolexuhr für 73.000 Euro
an der Hand herumprotzen konnte.
Chebli verteidigt sich damit : ´´ Ich würde sie ja
sofort verschenken und mit ihr meine Schuhe
und Klamotten und überhaupt alles, was ich
habe, wenn wir dann allein regierten „. Ihr
Kopftuch hat sie schließlich für die Karriere
bereits verschenkt ! Außerdem wenn sie, die
Sozis, alleine regieren, hätte sie wohl das Geld
schnell wieder raus! So macht man also heute
in der SPD Karriere, und zwar gewinnträchtig
mit dem Islam. Da bleibt etwas von der Scharia –
partei hängen! Und das nun Chebli in Berlin u.
a. für die Städtepartnerschaft mit Istanbul zu –
ständig ist, entbehrt dabei nicht einer gewissen
Ironie.
Immerhin twitterte die Frau die radikalen Islamis –
ten nahesteht, am 27. August 2018 : ´´ Wir sind
noch zu wenig radikal „. Das rechtfertigte sie
später mit dem Satz : ´´ Ich meine radikal im
Bekenntnis zur Demokratie u. Rechtsstaatlich –
keit „. Wir wollen gar nicht erst wissen, wie so
eine radikale Demokratie, kompatibel mit der
Scharia, dann aussieht!

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