IS-Anhang keinesfalls nach Deutschland zurückholen!

Seit Tagen drücken die Agitprop-Abteilungen des
Staatsfernsehens auf die Tränendrüse, um so das
deutsche Volk weichzukochen, doch die IS-Maden
aus den kurdischen Lagern wieder aufzunehmen.
Da reist ein ZDF-Team in ein kurdisches Lager
und ein Team der Deutschen Welle begleitet die
Aktion des Kosovos heimlich die unnützen Fres –
ser des IS wieder ins Land zu holen.
Dabei wäre es mehr als gerecht, wenn all diese
IS-Kämpfer und ihre Schleiereulen vor Ort an
dem leiden, was sie selbst diesen Ländern und
deren Bevölkerungen angetan. Immerhin wird
das Gesindel in den kurdischen Lagern immer
noch weitaus besser behandelt als sie selbst mit
Andersgläubigen umgegangen! Und wenn die
da ein wenig den Gürtel enger schnallen müs –
sen, kommen sie wenigstens nicht auf dumme
Gedanken. Immerhin galt es in zwei Weltkrie –
gen durchaus von den Alliierten aus legitim
das deutsche Volk auszuhungern!
Warum also solch ein elendiges Pack zurück
nach Deutschland holen, es und seinen Nach –
wuchs aufpeppeln und durchfüttern? Von de –
nen werden die Deutschen nie und nimmer
auch nur die allergeringste Gegenleistung er –
halten, und anstatt ,,Fachkräfte„ sich nur
eine weitere Generation von Hasspredigern
und Terroristen heranzüchten, die hier nie –
mand wirklich braucht.
Sollen doch die islamischen Staaten, die zu –
vor den IS-Terror mit finanziert, für diese
Glaubenskrieger und ihrem Anhang aufkom –
men oder dieselben den Gesetzen derjenigen
überlassen, in deren Ländern sie zuvor gewü –
tet! Die haben im Namen Allahs die schlimms –
ten Verbrechen verübt, dann soll sich nun auch
Allah ihrer annehmen, und nicht der deutsche
Sozialstaat!

Die Lage 2015 war vorhersehbar

Hätte die Bundesregierung 2015 über einen echten
Experten mit tatsächlichen Fachkenntnissen verfügt
und diesen zur Flüchtlingskrise befragt, bevor man
einfach so die Grenzen geöffnet, dann hätte dieser
Experte den Politikern erst einmal die Statistiken
der 1990er Jahre vorgelegt.
Nach dem Balkankrieg wurde Deutschland schon
einmal von einer Flüchtlingswelle überrollt. Da –
mals verschärfte ein sehr unfähigen Außenminister
namens Joschka Fischer die Situation noch weiter,
indem er sich für Visafreitheit für mehrere osteuro –
päische Staaten eingesetzt, mit dem Ergebnis, dass
bis heute deutlich spürbar, nämlich das Deutschland
zum Sammelplatz osteuropäischer Banden geworden !
Jeder also der heute behauptet, dass die Situation 2015
nicht vorhersehbar gewesen, ist nichts als ein Lügner,
der nur zu faul, die Akten von dieser ersten Flüchtlings –
welle auszuwerten oder schlichtweg zu unfähig dazu !
Seit dieser ersten großen Flüchtlingswelle nach der
Wiedervereinigung ging es nämlich in Deutschland
nur noch in eine Richtung, nämlich abwärts :
Im Jahre 1995 betrug nämlich bei einem ausländischen
Bevölkerungsanteil in Deutschland von 8,5 % der aus –
ländische Anteil beim Rauschgifthandel als Mitglied
einer Bande 72 %, bei Taschendiebstahl 65 %, bei
Geldfälschung 58 % und bei Hehlerei mit gestohlenen
Kraftfahrzeugen 53 % ( Polizeiliche Kriminalstatistik
1995 ).
Im Jahre 2005 waren 22,5 % aller ermittelten Straf –
täter nichtdeutscher Herkunft. Diese begingen 591.821
Straftaten.
Laut BKA gestaltet sich die Liste der Straftaten nach Alter
im Jahre 2005 so :
> 14 Jahre : 19.146 Straftaten
14 – 18 Jahre : 48.408
18 – 21 Jahre : 49.795
21 – 25 Jahre : 72.248
ab 21 Jahre : 402.224 Straftaten
insgesamt : 591.821 Straftaten.
Der Anteil an nichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005
beim Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %, bei der
Fälschung von Zahlungskarten bei 68, 8 %, bei der ge –
werbs – und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern
bei 65,1 % , bei Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel
52,7 % , gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % , Menschen –
handel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB ) 50,9 %, ille –
galen Handel und Schmuggel von Kokain 50,5 % , Geld –
und Wertzeichenfälschung 42,9 % und bei der Gewaltkri –
minalität bei 25,5 %. Bei Mord und Totschlag sind nicht –
deutsche Straftäter mit 43,9 % vertreten.
Im Jahre 2005 wurden 53.165 straffällige Asylbewerber
registriert. Von diesen war jeder siebente ermittelte Straf –
verdächtige im Kokainhandel/schmuggel und jeder zehnte
im Heroinhandel ermittelte Straftäter ein Asylbewerber.
Zudem wurden 2005 64.747 illegale Asylanten in Deutsch –
land gezählt.
2006 heißt es, dass laut BKA-Bericht weit über 70 % aller
Gewaltverbrechen in der BRD von Ausländern begangen
wurden.
Im August 2008 legte DCRS Oneline folgende Angabe über
Migranten vor : Migranten in Deutschland : 15,3 Millionen ;
Anteil der Migrantenfamilien : 27 Prozent ; Migrantenquote
bei Kindern bis zwei Jahre : 34 Prozent ; Migranten ohne
Berufsabschluss : 44 Prozent ; Migranten im Alter zwischen
22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss : 54 Prozent ; türk –
ische Migranten ohne Berufsabschluss : 72 Prozent; erwerbs –
lose Migranten : 29 Prozent ; einkommensschwache Migran –
ten : 43,9 Prozent ; Migranten in Armut : 28,2 Prozent ; Mi –
grantenkinder in Armut : 36,2 Prozent ; türkische Migranten –
kinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in
den Familien : 44,5 Prozent ; Berliner Migrantenkinder mit
Förderbedarf in deutscher Sprache : 54,4 Prozent; Migran –
tenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg :
100 Prozent ; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über
zehn Straftaten in Berlin : 79 Prozent.
Angesichts solch bekannter, aber gerne verschwiegener
Fakten, soll es tatsächlich in der ganzen Bundesrepublik
nicht einen Politiker gegeben haben, der auch nur ansatz –
weise über so viel Fantasie verfügt, dass er es sich nicht
hätte ausmalen können, was bei schlagartig 1 Million
weiterer Flüchtlinge im Jahr in Deutschland passiert ?
Wie dumm muß man da eigentlich sein, um ein Abge –
ordnetenmandat für den Bundestag zu erhalten ?
2008 waren in Frankfurt am Main 46,7 % der tatver –
dächtigen Jugendlichen sowie 52,4 % der Heranwachs –
enden und 58,6 % der Erwachsenen Nichtdeutsche.
Frankfurt am Main zeigt auch bei den tatverdächtigen
Kindern unter den Großstädten den höchsten Nicht –
deutschenanteil mit 41,1 %, gefolgt von Stuttgart mit
38,2 %, München mit 37,8 %, Köln mit 33,4 % und
Augsburg mit 33,2 %. In den Großstädten der neuen
Länder spielen Nichtdeutsche unter den minderjährigen
Tatverdächtigen dagegen keine größere Rolle.
2008 wurden beim Taschendiebstahl 54,0 % ( 2005 : 56,3 % )
nichtdeutsche Tatverdächtige festgestellt, von denen ein Achtel
Asylbewerber waren ( 12,4 %, 2005 : 14,9 % ). Auch z. B. bei
Handel/Schmuggel mit/von Heroin und Kokain, bei ( sonstigem )
Sozialleistungsbetrug, Mord und Totschlag, BtM-Anbau,herstell –
ung und – handel als Mitglied einer Bande und bei Ladendiebstahl
weisen Asylbewerber zum Teil deutlich überdurchschnittliche An –
teile auf.
Fast neun von zehn nichtdeutschen Tatverdächtigen, die sich ille –
gal in Deutschland aufhielten, wurden wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsgesetz /
EU als tatverdächtig registriert. Bei den Asylbewerbern waren dies
24,4 % ( 2005 : 22,6 % ). Gegen Asylbewerber wurde außerdem
wegen „ einfachen “ Diebstahls und Betrug relativ oft ermittelt.
Gegen nichtdeutsche Arbeitnehmer wurde vor allem wegen Kör –
perverletzung, Betrug und „ einfachen “ Diebstahls ermittelt.
Studenten / Schüler sowie Touristen/Durchreisende wurden am
häufigsten verdächtigt, vor allem „ einfache “ Diebstähle began –
gen zu haben. Bei Studenten/Schülern ( in der Regel wohl Schü –
ler ) sind ferner die Anteile von Körperverletzung, Betrug ( meist
Beförderungserschleichung ) und Sachbeschädigung relativ hoch,
bei Touristen/Durchreisenden sind es Rauschgiftdelikte, Betrug
und “ schwerer “ Diebstahl. Die heterogen zusam mengesetzte
Gruppe der „ Sonstigen “ wurde relativ häufig wegen Betrug,
„ einfachen “ Diebstahls, Körperverletzung und Rauschgiftde –
likten als tatverdächtig erfasst.
2008 lag der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den
Straftaten gegen das Aufenthalts – , das Asylverfahrens – und
das Freizügigkeitsgesetz/EU naturgemäß mit 95,0 % ( 2005 :
94,4 % ) sehr hoch. Bei 17,5 % ( 2005 : 16,6 % ) aller nicht –
deutschen Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das
Aufenthalts -, das Asylverfahrens – und das Freizügigkeitsge –
setz/EU ermittelt : Vergehen, die von Deutschen in der Regel
nicht begangen werden können. Ohne ausländerspezifische
Delikte betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 19,4
% ( 2005 : 20,0 % ).
2008 lag der Anteil türkischer Staatsangehöriger bei der Ge –
waltkriminalität weit über ihrem Anteil an den nichtdeutschen
Tatverdächtigen insgesamt bei allen Straftaten ( 21,4 % ). Er
ist gegenüber dem Vorjahr ( 34,4 % ) um 0,4-Prozentpunkte
gestiegen.
Angesichts solch drastisch und belegbarer Fakten, dann im
Jahre 2015 der eigenen deutschen Bevölkerung auch noch
vorzuwerfen, die gestiegene Kriminalität nur als ´´ gefühlt „
wahrzunehmen, ist doch wohl der blanke Hohn. Jeder der
in der Lage gewesen, solche Daten wirklich auszuwerten,
hätte also leicht vorausehen können, was da 2015 auf die
Deutschen zukommt. Ignorranz und Inkompetenz der
Bundesregierung haben damit die steigende Kriminali –
tätsrate 2016 ebenso zu verantworten, wie all die an –
deren Folgeentscheidungen der Flüchtlingskrise ! Wie
in der BRD üblich übernimmt natürlich nicht ein ein –
ziger dieser Politiker die politische Verantwortung da –
für vor dem deutschen Volk.
Eher das Gegenteil ist der Fall, denn in blindester Ig –
norranz und Verantwortungslosigkeit ist man bemüht,
dieselben Fehler eines Joschka Fischer zu wiederholen.