Wo Demokraten schlimmer als Nazis sind

In Dortmund zeigten Linksextremisten wieder
einmal, das sie von Demokratie nichts verste –
hen, indem sie den Rechten die Meinungsfrei –
heit und das Recht sich zu versammeln, zu neh –
men versuchten.
Wieder einmal mehr zeigte sich in Dortmund
und Köln auch die enge Zusammenarbeit von
Gewerkschaften, Kirche und Politik mit solch
gewaltbereiten Linksextremisten. Nicht nur,
das man mit Trillerpfeifkonzerten und die
Kirche mit Glockengeläut die Rechten zu be –
hindern suchte, sondern in bester SA-Manier
versuchten Linksextremisten die rechte Ver –
anstaltung zu sprengen, wobei es zu üblichen
Angriffen auf Polizeikräfte kam.
Antidemokratische Gegendemos, um den po –
litischen Gegner in seinen Grundrechten zu
behindern und stark einzuschränken, haben
leider traurige Tradition in Deutschland, und
das man sich dabei stets mit linksextremist –
ischem Krawallmob zusammentut, zeigt wohl
deutlich auf, um was für ´´ Demokraten „ es
sich dabei handelt. Zumal dieselben noch nicht
einmal den Anstand besitzen, sich deutlich oder
überhaupt von den Linksextremisten und deren
Gewalt zu distanzieren.
Sichtlich können die Toleranzforderer keine an –
dere Meinung akzeptieren als ihre eigene, und
das niemand ausgegrenzt werden soll, ist ange –
sichts solcher Gegendemos nur eine heuchler –
ische Phrase ! Sichtlich hat das politische Eta –
blissement in Köln und Dortmund solch große
Angst vor den Äußerungen Andersdenkender,
das man sich mit dem widerlichstem gewalt –
tätigem extremistischen Krawallmob gemein
macht, welcher Pflastersteine auf Polizisten
geworfen !

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Nach Vorstössen von CDU und CSU : Niemand im Bundestag hat ein echtes Interesse an der Aufklärung von Linksextremismus

In der Koalition entdecken nun erst einige CDU –
und CSU-Politiker die überaus enge Zusammen –
arbeit von SPD und Linksextremisten. Plötzlich
stellt der CSU-Politiker Alexander Dobrindt von
der CDU fest : ´´ In manchen Bundesländern kann
man den Eindruck bekommen, dass linke Chaoten
eher geschützt als bestraft werden „ und fährt fort :
´´ Beispiele von linken Propagandahöhlen wie die
Rote Flora in Hamburg oder die Rigaer Straße in
Berlin lassen die Bürger am Rechtsstaat zweifeln.
Wenn dann auch die Polizei in manchen Bundes –
ländern nur mangelnden politischen Rückhalt ge –
nießt, gibt der Staat einen Hebel zur Rechtsdurch –
setzung aus der Hand ``.
Obwohl das seit Jahrzehnten in Deutschland so
läuft, tun die Christdemokraten als wären sie ge –
rade erst aufgewacht. Gut ein Vierteljahrhundert
im Bundestag selig verschlafen, spielt man nun –
mehr den unschuldig Erwachenden, der aus allen
Wolken fällt !
Wie der Fall des Erfurter Jugendpfarrer Lothar
König bestens belegt sind die Stützen der Bun –
desrepublik, von Politikern, über Gewerkschaf –
ten, bis hin zu kirchlichen Kreisen in der Zusam –
menarbeit und Unterstützung von Linksextremis –
ten involviert und es wäre, wie ein Stich ins Wes –
pennest den Linksextremismus, dessen Spur bis
direkt in den Bundestag und seine Ministerien
führt, tatsächlich ernsthaft bekämpfen zu wol –
len !
Natürlich ist das nichts als ein weiterer Versuch,
den Bürgern gehörig Sand in die Augen zu streuen.
Denn um gegen den Linksextremismus ebenso vor –
zugehen, wie gegen den Rechtsextremismus, das
würde nämlich bedeuten, das man die enge Zu –
sammenarbeit zwischen Politik und Linksextre –
mismus offengelegt werden müsste. Und das
täte heißen, das reihenweise, linke, grüne und
rote Abgeordnete im Bundestag ihren Hut neh –
men müssten ! Allem voran wäre dann ein Heiko
Maas in seinem Amt als Außenminister kaum
noch haltbar ! Immerher war der zuvor Justiz –
mister, und sorgte dafür das sein Ministerium
mit ehemaligen Stasi-IM, Antideutschen und
Linksextremisten eng zusammenarbeitete so –
wie dieselben alimentierte. Man denke in Zu –
sammenhang mit Heiko Maas nur an den Fall
Sören Kohlhuber !
Es müsste auch das Verhalten des damaligen
SPD-Chefs Sigmar Gabriel untersucht werden,
der mit seiner Pack-Rede im sächsischen Heide –
nau gewalttätige Antifa so aufgehetzt, das diese
wenig später den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten. Der Grüne Chem Özdemir
war auch mit vor Ort.
Selbstredend müsste man in diesem Zusammen –
hang auch untersuchen, warum allen Orten, wo
es eine starke linksextremistische Szene gibt,
stets ein sozialdemokratischer Bürgermeister
vorsteht !
Auch müsste geklärt werden, wie weit etwa die
Zusammenarbeit von linken, roten und grünen
Politikern mit Linksextremisten bei sogenannten
´´ Gegendemos „ gegen Andersdenkende reicht,
bei denen oft genug, unter klarem Gesetzbruch,
die Meinungs – und Versammlungsfreiheit, also
demokratische Grundrechte, außer Kraft gesetzt
werden. Von daher müsste etwa ein Untersuch –
ungsausschuss des Bundestages sich mit der
Rolle einer Malu Dreyer und anderer Politiker
beim Abwürgen des Marsches der Frauen oder
bei der Demo in Kandel gespielt !
In Thüringen müsste dringend geklärt werden,
wie ein linksextremistischer Bombenbastler mit
dem Demokratiepreis des Landes ausgezeichnet
worden. Warum wohl erfährt man aus den Me –
dien plötzlich nichts mehr über diesen Vorfall ?
Selbstredend müsste dann auch geklärt werden,
welche Rolle die Medien, mit ihrer tendenziösen
Berichterstattung, der Verharmlosung von Linker
Gewalt und Anschlägen gespielt.
Wir können uns sicher sein, dass all das in diesem
Land nicht passieren wird, weil nämlich nicht nur
einzelne Politiker, sondern ein politisches System
dahinter steckt ! Selbstredend hat kein einziger
Abgeordneter in diesem Bundestag ein echtes
Interesse an der Aufklärung des Linksextremis –
mus und deren Unterstützer in der Politik ! Von
daher können wir uns sicher sein, das die nun –
mehrigen Attacken von Jens Spahn und Alexan –
der Dobrindt ins Leere gehen werden.

Kandel : Linksextremisten zeigen, von Politik – und Gewerkschaftsbonzen angefeuert, wie ihr friedliches und tolerantes Zusammenleben wirklich aussieht

In Kandel solidarisierte sich wieder einmal Poli –
tikprominenz, Kirche und Gewerkschafter mit
ihrem linksextremistischem Krawallmob und
machten so keinen Hehl daraus, das ihre Sym –
pathie einzig dem afghanischen Täter galt.
Für dessen Opfer, das fünfzehnjähriges Mäd –
chen Mia, hat man keinerlei Mitgefühl. Nur
Angst das ihr Tod ausgenutzt werden könne.
Wie abartig ist denn dass ? Statt dessen geht
man einzig auf die Straße, um den Anders –
denkenden nicht den Platz zu überlassen, und
ihnen ihr Reicht auf Meinungsfreiheit und Ver –
sammlungsfreiheit zu nehmen.
Dabei bedient sich die Asylantenlobby ein –
mal mehr des linksextremistischen Krawall –
mobs, welche in bester SA-Schlägermanier
auf die Polizisten losgingen und dieselben
mit Pyrotechnik und Flaschen bewarfen.
Sieht so die Demokratie einer Malu Dreyer,
natürlich SPD, aus ? Frau Dreyer hat zuvor
noch gefordert, man lasse nicht zu, daß der
Tod einer 15-jährigen instrumentalisiert
werde ! Die rheinland-pfälzische Minister –
präsident hatte sichtlich kein Problem damit
das Andenken der Toten mit den Krawallen
ihren Linksextremistischen Gesinnungsge –
nossen in den Schmutz zu ziehen.
Die herangekarrte Antifa, von den linken
Medien als ´´ Kandeler Bürger „ bezeich –
net, ebenso wie die angereiste Prominenz
aus Politik und Gewerkschaft ! Oder wohnt
Malu Dreyer etwa in Kandel ?
Die Antifa verhöhnte die Gegendemons –
tranten als Partyfeierer mit dem Spruch :
´´ Rassismus ist kein Grund für Partys „.
Mit solchen Zyniker machte sich die
Ministerpräsidentin gemein.
Die Polizei mußte Pfefferspray einsetzen
und 250 Chaoten einkesseln. Sehen so also
Dreyers Bürger aus die für ein´´ weltoffenes,
liberalen und gewaltfreies Miteinander „ ein –
treten ? Ist eine Ministerpräsidentin, die sich
mit mit gewalttätigen Linksextremisten ge –
mein macht eigentlich, für ein politisches
Amt noch tragbar ? Immerhin zeigten ihre
Linksextremisten, mit ihren Angriffen auf
die Polizei, mehr als deutlich, wie denn ihr
´´ toleranten und friedliches Zusammenle –
ben in Deutschland „ aussieht. Lange ge –
nug stecken Politiker und Linksextremisten
unter einer Decke und wollen nun in Kandel
mit Gewalt die Andersdenkenden zum Schwei –
gen bringen, welche an die Opfer von Multi –
kulti und Masseneinwanderung friedlich de –
monstrierten !
´´ Wir sind laut, aber wir sind mehr „ hetzte
Dreyer ihre linken Schläger auf. „ Wir lassen
uns jetzt nicht auf einen Demonstrationswett –
lauf mit den Rechten ein “ springt ihr Dietmar
Muscheid vom DGB bei, der sicher auch noch
nie was von Meinungsfreiheit und Versamm –
lungsrecht gehört. Statt dessen sollten sich die
Partei – und Gewerkschaftsbonzen einmal fra –
gen, welch Zerrbild sie von einer Demokratie
in Kandel geliefert, wenn sie Seite an Seite mit
randalierenden Linksextremisten in Kandel
zeigen.

Rassismusbekämpfer und das Plündern

Das man die schlimmsten Rassisten unter den
vorgeblichen Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfern findet, dürfte bekannt sein.
In Südafrika zeigten sich diese, von ihrer besten
Seite. Dort demonstrierten Rassismusbekämpfer,
nachdem in dem Medien ein Werbebild des schwed –
ischen Unternehmen H&M auftauchte, dass einen
schwarzen Jungen mit einem Pullover, mit der
Aufschrift ´´ Coolster Affe im Dschungel „
zeigte.
Natürlich nutzten die Antirassisten ihren Pro –
test einmal mehr dazu aus, die H&M-Läden aus –
zuplündern.
Galt die Verwüstung von jüdischen Geschäften
in der sogenannten Reichskristallnacht 1938
noch als Kulturbruch und größtes Verbrechen,
so erhebt heute niemand mehr seine Stimme
gegen die antirassistischen und linken Plün –
derer. Jetzt gilt es als ´´ Protestkultur „.
In Deutschland erlebten wir dieses Phänomen
schon in den 1990er Jahre. Dieselben, welche
die Kristallnacht für das größte Verbrechen
hielten, warfen abend die Scheiben in den
Thor Steinar-Läden ein ! Und wieder sahen
alle Deutschen weg.
Lesen Sie doch einmal die Berichterstattung
der Tageszeitungen über Südafrika nach. Nicht
ein einziger Journalist wagt es sich noch das
Geschäfteplündern durch Schwarze öffentlich
zu verurteilen ! Ist das Plündern denn tatsäch –
lich schon so szenetypisch, dass man es als
normal akzeptiert, es aber zugleich einzig
einer bestimmten Gruppe zugesteht ?
Plündern gilt als antirassistisches Kulturgut. Bei
so gut wie jeder Rassenunruhe in den USA wer –
den Geschäfte von Schwarzen geplündert. Nun
erleben wir dasselbe in Südafrika.
Antirassisten werden immer auch von Linken
unterstützt. Auch bei denen hat das Plündern
von Geschäften große Tradition. Denken wir
nur an die Vorfälle beim letzten G20-Gipfel
in Hamburg.
Da in vielen Ländern derartige Rassismus –
und Diskriminiersungsbekämpfungs-NGO
staatlich alimentiert werden, gibt es keine
wissenschaftliche Studien zu diesem Phäno –
men. So gibt es schlichtweg keine offiziellen
Zahlen, die etwa belegen, wie viele Geschäfte
und Märkte bei Rassenunruhen in den USA
geplündert worden. Selbstverständlich er –
fahren wir auch aus Südafrika nicht, wie
viele Läden von Apartheid-Gegnern ge –
plündert worden.
Vielleicht sollten wir endlich einmal an –
fangen mitzuzählen. Also da haben wir
nun 2018 in Südafrika, alleine in Johannis –
burg 6 geplünderte H&M-Geschäfte !

Linksextremisten weiter unter dem Schutz der Heiko Maas-geschneiderten Justiz

Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst,
dass linke Klassenkampfideologie sehr eng in die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz eingebunden.
Als hätte es da noch eines Beweises bedurft, so
liefert uns sie der Anwalt Andreas Beuth, seines
Zeichens selbst ernannter „Sprecher der Autono –
men“ und Anwalt der Roten Flora. Als Anwalt
habe er sich ´´ missverständlich „ ausgedrückt.
Nein, als Anwalt hat er voll auf die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz gesetzt, und darauf, dass da
wie üblich linker Krawallmob nicht bestraft wird.
Kaum hatte die Maas-geschneiderte Justiz nämlich,
wie immer, die gerade erst frisch festgenommenen
Linksextremisten wieder auf freiem Fuß gesetzt,
womit sich Anwalt Beuth voll bestätigt fühlen
mußten, als ihn dieses zu Sätzen wie ´´ Wir (…)
haben gewisse Sympathien für solche Aktionen,
aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir
wohnen. Also, warum nicht irgendwie in Pöseldorf
oder Blankenese? Also da gibt’s auch bei uns großes
Unverständnis, dass man (…) die eigenen Geschäfte
zerlegt. Die Geschäfte, wo wir selbst, weil wir da
wohnen, auch einkaufen.
Da ruft doch der feine Herr Anwalt offen dazu auf
die Stadtviertel der Reichen zu plündern ! Da von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die bekannt –
lich nur gegen Rechts kann, natürlich nicht das Ge –
ringste unternommen, so stellten nunmehr 25 be –
herzte Bürger Anzeige gegen den sich missverständ –
lich ausdrückenden linksextremistischen Anwalt.
Warum die vollkommen rot-grün versiffte Ham –
burger Staatsanwaltschaft nicht längst tätig gewor –
den, wo sich doch selbst schon die Anwaltskammer
von diesem Anwalt distanziert, mag daran liegen,
dass in diesem sehr parteiisch gewordenen ´´Rechts –
staat„ die Maasche Spielregel gilt : Gegen Rechts
immer, gegen Linke nimmer !
Aber wir sind uns ganz sicher das an einem Ham –
burger Gericht, wo Islamisten vollstes Verständnis
bekommen und Köter-Urteile gefällt, einem alten
Linksextremisten wie Andreas Beuth nichts pas –
sieren wird. Bestimmt wird für den wieder so ein
eigenes von der Maas-geschneiderten Justiz quasi
erfundener Strafmilderungsgrund, wie etwa der
einer ´´ medialen Vorverurteilung „ gelten und
er wird ebenso ungeschoren davon kommen, wie
jener linksextremistischer ZEIT-Journalist, der
mit Unterstützung und Alimentierung des Justiz –
ministeriums als ´´Journalist„ tätig und zur Jagd
auf andersdenkende Journalisten beim G20-Gip –
fel aufgerufen. Was auch zugleich ein schönes
Beispiel dafür ist, wie unter Heiko Maas Justiz
und Linksextremismus vernetzt und zusammen –
arbeiten. Das Heiko Maas nach solch einem Skan –
dal, wobei noch ein weiterer ZEIT-Journalist, der
ebenfalls auf Maas Soldliste stand, die Plünder –
ungen von Geschäften in Hamburg gut geheißen,
immer noch im Amt, zeigt wohl deutlich auf, das
sich Deutschland mehr in Richtung Venezuela be –
findet als hin zu einem Rechtsstaat.
Insofern befindet sich Anwalt Andreas Beuth in
guter Gesellschaft der anderen Kämpfer gegen
Rechts auf Maas Soldliste, die inzwischen vom
Stasi-IM, über notorische Deutschenhasser bis
zum linksextremisten Hetzer reicht ! Noch nie
wurde die Justiz in einem europäischen Land
so pervertiert, wie unter Heiko Maas, und in
dieser Perversion darf Andreas Beuth eben
weiter Anwalt sein !
Wir dürfen uns sicher sein, das ein Hamburger
Gericht also Andreas Beuth`s Ausage als vom
´´ Grundgesetz gedeckte „ Meinungsfreiheit
ansehen wird, und sollte der Anwalt überhaupt
bestraft werden, dann zu einer geradezu lächer –
lich geringen Geldstrafe, welche er auch noch an
eine rote Organisation zahlen darf !

G20-Krawalle : Phase 4 – Polizisten werden zu Tätern erklärt

Nach großartig. Gerade erst ließ man in Hamburg
die Randalierer alle samt laufen und in der ´´ Roten
Flora „ werden schon wieder aufhetzende Reden
gehalten und nun werden die Polizisten nicht nur
zu Sündenböcken, sondern zu den eigentlichen
Tätern erklärt ! Schon lautet da die Schlagzeile :
´´ Nach den Krawallen rund um den G-20-Gipfel in
Hamburg laufen aktuell insgesamt 35 Ermittlungs –
verfahren gegen Polizeibedienstete. In 27 Fällen
gehe es um Körperverletzung im Amt „.
Die einzigen die hier tatsächlich ´´ Körperverletz –
ung im Amt begangen „ sind die unfähigen Poli –
ker in Hamburg, die nun zu feige sind die polit –
ische Verantwortung zu übernehmen und eine
Bundesregierung, die den G20-Gipfel unbedingt
aus reiner Prestigeeffekthascherei nach Hamburg
geholt, wobei man die Arbeit von Merkel, Maas
und de Maiziere als fortwährende am deutschem
Volk begangene Körperverletzung  ansehen
muß !
Warum wohl leitet von der Regierung niemand ein
Verfahren von Amts wegen ein ?
Man höre sich nur einmal die Anschuldigungen
an : ´´ Auch bei Demonstrationen mit überwiegend
friedlichen Teilnehmern hatte die Polizei teilweise
Pfefferspray und Wasserwerfer eingesetzt „. Das
ist wohl der blanke Hohn, denn wenn bei 10.000
Demonstranten 1.000 Gewalttäter darunter, ist ja
die ´´ überwiegende „ Mehrheit friedlich gewesen.
Mit solch medialer Verblödung versuchen nun die
Linken, nachdem ihnen schon niemand abgenom –
men, das die Krawalle ´´ nichts mit linken Motiven 
zu tun habe „, die Polizei gezielt zu Sündenböcken
zu machen.
Und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz bleibt
nichts anderes übrig als sich nun als Schutzherr
der Polizei aufzuspielen, bevor er selbst in das
Visier, bezüglich seiner Unfähigkeit und seiner
Entscheidungen zum G20-Gipfel gerät.
Man kann sich des fatalen Eindrucks nicht er –
wehren, dass dieses Kesseltreiben gegen Polizei –
beamte nunmehr der letzte Akt eines Schauspiels
ist, bevor man in Berlin und Hamburg wieder zum
politischen Alltag übergeht, dass heißt nicht das
Geringste weiter gegen Linksextremismus zu
unternehmen. Denn es könnte sehr verhängnis –
voll für die Deutsche Blumenkübel-Demokratie
werden, wenn durch die G20-Krawalle der Stein
ins Rollen geriete und man tatsächlich gezwungen
gegen Linksextremismus vorzugehen, weil dann
auch deren Helfershelfer unter linken, roten und
grünen Politikern ans Licht der Öffentlichkeit ge –
raten. Das versucht man nun unter allen Umständen
zu verhindern und dafür sind die Scheindemokraten
in Berlin sogar bereit ihre Polizisten zu opfern

Phase 3 : Neuer Schiessbefehl der AfD

Nach Wegsehen, Verharmlosen und Vertuschen
im Zusammenhang mit den G20-Gipfel-Krawallen
in Hamburg, und in Phase 2 der Freilassung der
von der Polizei Festgenommenen, geht man nun
in Phase 3 zur offenen Bekämpfung all jener über
die eine harte Bestrafung der Linksextremisten
gefordert. Wie üblich wird jeder Twitter-, Face –
book – oder Blogmeldung, besonders von AfD –
Mitgliedern intensiv durchsucht nach Wortwahl,
die man im Zweifelsfall vollkommen verdreht,
um so einen Skandal künstlich zu erschaffen,
um vom eigentlichen Skandal abzulenken.
Was lag da näher als an Frauke Petrys angeb –
lichen Schiessbefehl, den es bekanntlich nie
gegeben anzuknüpfen und nun einen neuen
Schießbefehl aus der medialen Klärgrube
zu fischen ?
Dieses Mal kommt der Schiessbefehl nunmehr
angeblich von der AfD-Abgeordnete Christel
Weißig, die gesagt haben soll ´´ Plünderer wer –
den sofort erschossen, warum gilt das nicht bei
uns ? „ Dieser Text soll aber schon wenig später
gelöscht worden sein. Wer überwacht denn dann
da eigentlich 24 Stunden um die Uhr sämtliche
Einträge von AfD-Mitgliedern ? War da wieder
Sören Denunziantenhuber und Komplizen am
Werk ?
Es ist in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
die übliche Vorgehensweise, während Anders –
denkende für ein paar Wort schwer kriminali –
siert und hart bestraft, lässt man die wirklichen
Gewalt – und Intensivtäter laufen ! Das zeichnet
die Rechtsstaatlichkeit der Blumenkübel-Demo –
kratie in Deutschland in ganz besonderer Weise
aus.
Wird für Phase 3 der Fall der AfD-Landtagsab –
geordneten Christel Weißig reichen oder arbeitet
man bereits hinter den Kulissen schon an einem
weitaus größeren ´´ rechten „ Skandal, während
sämtliche linksextremistischen Straftäter, plus
Plünderer, Aufhetzer und Journalistenjäger, alle
samt auf freiem Fuß bleiben ?