Deutschland braucht frisches Blut – Ein Blick hinter die Kulissen von Freital

In Freital baute sich der Verfassungsschutz aus
ein paar Chinaböller einen neuen NSU zusam –
men. Dabei ist die sächsische Stadt ein Zeugnis,
was passieren kann, wenn Politiker ohne die ge –
ringste Beteiligung der Einwohner, ohne diesel –
ben überhaupt gefragt zu haben, den Ort mit
Flüchtlingen zu fluten versuchen.
Das Schema ist immer dasselbe : Linke aus an –
deren Orten reisen an, um als einheimische Un –
terstützer der Asylantenlobby aufzutreten. In
Freital standen 100 dieser Linken 1.500 Gegen –
demonstranten gegenüber. Eine klare Ansage !
Im Allgemeinen läuft es so das die Asylanten –
lobby linksextremistischen Krawallmob den
Ort in bester SA-Schlägermanier überfallen
lässt, um den Protest der Anwohner im Keim
zu ersticken.
Man kann diese Entwicklung genau sehen,
in Orten wo rechte Konzerte und ähnliche
Veranstaltungen stattfinden. Wo man den
Rechten nicht das Grundrecht auf Versamm –
lungsfreiheit nehmen kann, da ist die Angst
der Anwohner oftmals größer davor, das ihr
Ort von linksextremistischen Gewalttätern
heimgesucht als vor den Rechten !
Dazu fährt man für gewöhnlich die System –
presse auf, welche Antifa und andere Links –
extremisten als Demokraten, Antirassismus –
kämpfer usw. darstellen, wogegen die An –
wohner schon im Vorfeld als Rechte, Nazis,
Rassisten usw. diffamiert und kriminalisiert
werden. Auch fährt man die üblichen Politi –
ker, denen die demokratische Mehrheit der
Bürgermeinung scheißegal. Ein bezeichnen –
des Beispiel ist hier das sächsische Heidenau,
wo der damalige SPD-Vorsitzende Sigmar
Gabriel gewaltbereite Antifa mit seiner Pack –
Rede dermaßen aufhetzte, dass diese wenig
später den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten.
Überhaupt müsste in diesem Zusammenhang
auch endlich einmal die enge Verflechtung
von Politik, Asylantenlobby und Linksextre –
mismus beleuchtet werden. Wie es der Fall
Sören Kohlhuber deutlich macht, reicht die
enge Zusammenarbeit von Linksextremisten
über die Medien, – Kohlhuber arbeitete mit
´´ Die ZEIT „ zusammen -, bis in die Bundes –
ministerien, so etwa unter Heiko Maas im Jus –
tizministerium, das Kohlhubers Arbeit unter –
stützte. Daneben wird fast jeder ´´ Kampf ge –
gen Rechts „ oder ´´ demokratische „ Gegen –
demos von linksextremistischen Krawallmob
hofiert. Natürlich gibt es in diesem Land nicht
eine einzige Studie, welche beleuchtet, in wie
weit die enge Verflechtung von Politik und der
Asylantenlobby mit gewalttätigen Linksextre –
misten, deren Gegenseite radikalisiert. Denn
genau das führt doch zu der Schräglage in
diesem Land !
In Freital aber zeigten sich dann die Extreme.
Ein Fraktionsvorsitzender der Linken, Michael
Richter, der damals bei der Oberbürgermeister –
wahl als Asylantenlobby-Unterstützer mit dem
Slogan ´´ Deutschland brauche frisches Blut „,
den Einwohnern Freitals also pauschal der In –
zucht beschuldigte, traf damit wohl kaum den
Nerv der Freitaler, sondern zog sich verständ –
licher Weise der Unwillen zu. Unterstützung
bekam der Linke nur von außen, etwa von der
damaligen Integrationsbeauftragte Aydan Özo –
ğuz, jener SPD-Politikerin, welcher den Deut –
schen gar jegliche eigenständige Kultur abge –
sprochen !
Richter ist der typische Vertreter einer Politik,
welche nur noch über die Köpfe der Bürger
hinweg entscheiden. Für solche Demokraten
leiden die Deutschen an Inzucht, und brauchen,
wie es Wolfgang Schäuble einmal formulierte,
kleine Kopftuchmädchen zur Blutauffrischung.
Bevor Richter seine Blutauffrischung vor Ort
in die Tat umsetzen konnte, vertrieb ihn der ge –
ballte Volkszorn aus der Stadt.
´´ Humor und Sarkasmus waren schon immer die
liebsten Waffen des ehemaligen Linken-Politikers
schrieb die ´´ Süddeutsche „. Da darf es dann aller –
dings kaum verwundern, das viele Bürger sogar
Verständnis für die ´´ Gruppe Freital „ aufbrach –
ten, welche diesen Sarkasmus mit Gewalt zu be –
kämpfen versuchten.
Selbstverständlich ist Gewalt keine Lösung und
die Anschläge sind zu verurteilen ! Jedoch bleibt
die Frage, in wie weit Richter mit seinem Sarkas –
mus das geerntet, was er in Freital gesät.
In einem rechtsstaatlichen Verfahren gegen die
Mitglieder der ´´ Gruppe Freital „ müsste dann
auch, federführend für ganz Deutschland, geklärt
werden, in wie weit man gegen den Willen der
Mehrheit der Bürger, dem Ort Asylanten aufge –
zwungen, und dadurch, das man diese schweig –
ende Mehrheit ganz undemokratisch überstimmt
und damit recht – und wehrlos gemacht, erst zum
Widerstand aufgestachelt. Speziell im Fall Frei –
tal müsste auch geklärt werden, in wie weit der
Sarkasmus des Michael Richter zur Aufhetzung
der Bürger mit beigetragen.
Statt dessen wird man die Gruppe Freital unend –
lich zum neuen NSU aufbauschen, deren Mitglie –
der schnell und zu hohen Haftstrafen verurteilen,
nur um ja nicht die eigentlichen Hintergründe be –
leuchten zu müssen.
Als das Gericht in Dresden bei der Anklage der
Bildung einer terroristischen Vereinigung nicht
mitspielen wollte, zog die Bundesanwaltschaft
das Verfahren an sich, um es denn gehörig auf –
zubauschen. Dies sollte aber auch ein klares
Signal an die sächsische Justiz sein, nicht mehr
so hart gegen Linksextremisten vorzugehen,
sondern ihr Augenmerk einzig mehr auf rechte
Straftaten zu verlegen. Sichtlicht hatte die
Politik also ein großes Interesse daran !

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Der Islam gehört ebenso wenig zu Deutschland, wie diese Abgeordneten in den Deutschen Bundestag !

Die politischen Lakaien im Bundestag erklären
uns immer wieder, das der Islam zu Deutschland
gehöre. Natürlich ist nicht Einer unter ihnen in
der Lage, dem eigenen Volk auch nur einen ein –
zigen Vorteil zu nennen, welcher der Islam den
Deutschen bietet !
Dagegen allen Ernstes zu behaupten, das Genti –
talverstümmelungen, Hassprediger, sexuelle
Übergriffe, Messerattacken, Anschläge, das
Aufzwingen islamischer Essgewohnheiten
oder die Scharia, zu Deutschland gehöre, ist
absurd.
Vielmehr ist es doch so, das sich dass, was im
Bundestag herumlungert, und selbst als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicherheit
in Deutschland entpuppte, vollkommen unfähig
ist die eigene Bevölkerung vor den Auswüchsen
des Islams auch nur ansatzweise zu schützen,
und sich von daher schlichtweg bereits damit
abgefunden hat, das der Islam zu Deutschland
gehöre.
Das zeigen auch die Wahlergebnisse, das im –
mer weniger Deutsche diesen Politikern noch
etwas zutrauen und schon gar nicht ihnen ver –
trauen ! Zumal, wenn sie seit 2015 von der Po –
litik in nahezu allen Bereichen, und ganz be –
sonders bei dem Themen Flüchtlinge und Is –
lam, schlichtweg nur belogen worden !
Im Bundestag, wo man mittlerweile das Be –
lügen des eigenen Volkes für Demokratie
hält, ist man bereits darauf angewiesen sich
von Linksextremistischen Krawallmob die
Andersdenkenden von der Straße zu bekom –
men und einzuschüchtern. Offensichtlich ge –
hört bei Roten, Grünen und Linken der gewal –
tätige Linksextremismus ebenso wie der Islam
zu Deutschland. Während der Linksextremis –
mus den Regierungsgegner auf der Straße ein –
schüchtert, besorgt der Islam dasselbe mit den
Mädchen und Frauen. Kriminalität, durch so –
genannte Familienclans, ist ein Markenzeichen
des Islam !
Und die aller schlimmsten Gefährder der in –
neren Sicherheit in Deutschland, schauen dem
Treiben beider Gewalttätergruppen vollkom –
men tatenlos zu ! Das man in Thüringen ge –
rade einem linksextremistischen Bombenbauer
gefasst, der von der Landesregierung mit dem
Demokratiepreis ausgezeichnet, spricht da eine
deutliche Sprache ! Die Demokratie verteidigen
heißt für das, was im Bundestag herumlungert,
also mit Bombenbastlern und Islamisten eng zu –
sammenzuarbeiten !
Fazit : Der Islam gehört ebenso wenig zu Deutsch –
land, wie diese Abgeordneten in den Deutschen
Bundestag !

Heiko Maas als Außenminister – Droht Deutschland nun offen der internationale Linksextremismus?

Unter einem Heiko Maas als Außenminister
dürften sich bald schon ausländische Links –
extremisten in Deutschland ebenso heimisch
fühlen, wie deutsche Linksextremisten, die
sich unter ihm fest im Justizministerium ein –
nisten konnten !
Ein bitteren Vorgeschmack auf solche Ver –
brüderung von in – und ausländischen links –
extremistischem Krawallmob, bekam man
bereits beim G20-Gipfel in Hamburg, wo
sich Maassche Paladine vom Schlage eines
Sören Kohlhuber als große Wortführer ent –
puppten. Da werden wohl bald in ganz
Deutschland Zustände, wie in der Roten
Flora herrschen !
Ein schlimmeres Übel als einen Heiko
Maas weitere vier Jahre als Minister zu
sehen, hätte uns die Groko nicht besche –
ren können. Dies ist wahrlich ein mehr
als schwarzer Tag für Deutschland.
Noch nicht einmal die bezahlten Pro –
paganda-Kommentatoren aus der Ers –
ten Reihe vermögen es uns ernsthaft
zu sagen, was Heiko Maas denn zum
Außenminister befähigen täte.
Man schaue sich dazu nur den Kom –
mentar eines Moritz Rödle in der ARD –
Tagesschau an, der völlig überfordert
damit uns Heiko Maas Qualifikation
für den Außenminister-Posten, vor
laufender Kamera zu nennen und
statt dessen in einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen
musste !
Diese herrlich anzusehende Szene
nimmt quasi schon vorweg, was ein
Heiko Maas als Außenminister in
seinem Amt zu leisten, im Stande
ist.

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-383437~player_branded-true.html

 

Kandel – Menschenverachtender linker Krawallmob versucht Demo zu stören

Als in Kandel 1.000 Menschen wegen den Tod der
15-jährigen Mia auf die Straße gingen, zeigten sich
die Rassismusbekämpfer wieder einmal von ihrer
besten Zeiten und versuchten die Kundgebung mit
Trillerpfeifen zu stören.
Hatten nicht unlängst erst Politiker, welche auf
eben solche Art empfangen nicht behauptet, daß
nur Antidemokraten und Rechte so handeln ?
Uns beweist dieser Auftritt einmal mehr, daß
man die aller schlimmsten Rassisten unter den
Rassismusbekämpfer findet ! Dies bewiesen
die 150 linksextremen Störenfriede mit ihrem
Auftritt. Sichtlich konnten es die linksextremist –
ischen Rassisten nicht ertragen, daß Deutsche
auch Menschenrechte haben. Besonders, wenn
man bedenkt, daß ein Frauenbündnis zu dieser
Demo aufgerufen, dann wird die Frauenfeind –
lichkeit linker Rassistenbekämpfer mehr als
deutlich. Immerhin ging es um ein getötetes
Mädchen ! Aber der linke Rassistenmob macht
sich lieber mit dem afghanischen Mörder ge –
mein !
Nachdem schon zuvor in Cottbus 2.000 Men –
schen auf die Straße gegangen und nun wieder
1.000 in Kandel, kann die Systempresse diese
wohl nicht mehr als ´´ Rechte „ abtun und vor
allem es als ostdeutsches Phänomen hinstellen.
Auch im Westen haben immer mehr Menschen
die Schnauze voll von der Asylpolitik der Re –
gierung Merkel !
Und nach dieser Demo erst recht vom linken
Krawallmob, der seine Menschenverachtung
einmal mehr offen kundgetan.
Man stelle sich nur einmal vor, das Rechte
auf dieselbe Weise eine Demonstration für
einen ermordeten Flüchtling gestört, was
hätte das für einen Aufschrei in den Medien
gegeben. Doch zum Treiben des linken Krawall –
mobs schweigt die Systempresse in eintöniger
Feigheit. Statt dessen gibt man sich einer
gleichgeschalteten Berichterstattung hin.

Jede Polizei-Aktion gegen Linksextremismus scheitert, da die Spuren deren Helfer direkt in den Bundestag führt

Soll es tatsächlich nur ein Zufall sein, das alle
Städte, in denen es eine starke linksextremistische
Szene gibt, wie etwa Berlin, Hamburg, Göttingen
und Leipzig, von einem sozialdemokratischen
Oberbürgermeister regiert werden ?

Wenn in der rechten Szene auch nur ein Anfangs –
verdacht besteht, werden gleich Hausdurchsuch –
ungen durchgeführt. Gegenüber linksextremist –
ischen Gewalt, der Verwüstung ganzer Stadtteile,
Angriffe auf Polizei, Plündern von Geschäften,
schlief die Heiko Maas-geschneiderte Justiz, die
ja selbst linksextremistische Journalisten auf dem
G20-Gipfel zusammengearbeitet und deren Arbeit
alimentiert, reichlich ein halbes Jahr Zeit, ehe sie
Hausdurchsuchungen angeordnet.
In 24 deutschen Städten in acht Bundesländern, da –
runter auch Berlin, Hamburg und Stuttgart, rückten
hunderte Polizisten am Dienstag um sechs Uhr mor –
gens zu einer Groß-Razzia aus. Die ganze Aktion
kam nicht nur ein halbes Jahr zu spät, sondern dient
einzig noch als Alibi, dafür, dass man seit sechs Mo –
naten quasi nicht das Geringste gegen Linksextre –
mismus getan. Auch die mit viel Tam-Tam aus dem
Innenministerium angekündigte Abschaltung der
linksextremistischen Intermedia-Portals erwies
sich als blanke Farce, denn längst ist Intermedia
wieder online !
Die linken Kriminellen hatten also nicht nur sechs
Monate Zeit alle Beweise verschwinden zu lassen,
sondern bei der guten Zusammenarbeit von Politik,
Gewerkschaften und Justiz, waren sie auch noch vor
den Hausdurchsuchungen gewarnt worden.
Gemäß des alten Sprichworts : Der Fisch stinkt immer
vom Kopf her, müsste man, wollte man denn wirklich
etwas erfolgreich tun, zuerst einmal in den eigenen
Ministerien aufräumen und dort die Minister und Po –
litiker aus den Ämtern entfernen, die über Jahre hin –
weg diese Szene alimentiert und mit ihr eng zusam –
men gearbeitet haben. Überhaupt müssten die Ver –
bindungen zwischen NGOs, Gewerkschaften und
Parteien, wie Grüne, SPD und Linkspartei, mit der
linksextremistischen Szene durchleuchtet und die
betreffenden Personen juristisch zur Verantwortung
gezogen werden. Und wahrscheinlich wird man ge –
nau unter denen die Maulwürfe finden, welche die
linke Szene vor Polizeieinsätze warnt !
Aber als aller Erster müsste ein Justizminister, wel –
cher sich mit seiner engen Zusammenarbeit mit Anti –
deutschen, Stasi-IM und Linksextremisten mehr als
belastet und die Würde seines Amtes beschmutzt hat,
seinen Posten räumen. Das wird wohl nicht unter
einer Regierung geschehen, die sich längst in ihrem
Kampf gegen Rechts mit dem Linksextremismus ver –
bündet hat und diesen mit Steuergeldern alimentiert !
Man kann auf jeder Demo gegegen Rechts, ebenso an
denen am 1. Mai, sowie bei jeder Aktion gegen die AfD
und PEGIDA &Co, nämlich genau diese vorgeblichen
Demokraten, Seite an Seite mit Linksextremisten auf –
marschieren sehen. Von den sogenannten NGOs, über
Gewerkschaften, bis hin zu den Parteien, bedienen sich
alle samt der Antifa, Autonomen, Schwarzen Block und
sonstigen Linksextremisten, damit dieselben in bester
SA-Schlägermanier die Straßen dominieren. Wie oft
schon ließen diese Scheindemokraten auf ihren Gegen –
demos die Linksextremisten voranmarschieren ? Und
wie oft geschahen genau aus diesen Blöcken dann die
Angriffe auf Polizisten, deren Aufgabe es doch ist, den
demokratischen Staat zu beschützen ?
Wer erklärte denn die 1.Mai-Krawalle zur ´´ Protest –
Kultur „ ?
Wer machte deren Schläger Joschka Fischer zum Außen –
minister ? Oder einen, 1991 unter dem Motto ´´ Liebe
Ausländer lasst uns nicht mit den Deutschen allein „
vorneweg marschierenden Sigmar Gabriel zum Außen –
minister ? Derselbe Gabriel der im sächsischen Heide –
nau linksextremistischen Krawallmob mit seiner Pack –
Rede so sehr aufgehetzt, dass dieser den sächsischen
Innenminister aus dem Ort gejagt ! Auch ein Cem Öz –
demir trat in Heidenau vor linksextremistischer gewal –
tätiger Antifa auf ! Gerade wurde eine Claudia Roth,
die bei linksextremistischer Demo unter dem Motto
´´ Deutschland verrecke „, erneut zur Vizepräsidentin
gewählt ! Man denke hierbei auch an den Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König, der für die Grünen im
Stadtrat gesessen, welcher zuletzt mit seiner Tochter,
welche für die Linkspartei im Landtag sitzt, von der
Polizei aus einer Gruppe von 200 Autonomen heraus
verhaftet worden, und der in den Medien sich immer
noch als das Opfer von Polizeigewalt sonnt !
Erklärte nicht Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Jung,
dass er nach über einem Dutzend Anschläge Linker auf
Polizeireviere in seiner Stadt, dass er nichts von
einer linksextremistischen Szene gewusst habe, da
ihn der Verfassungsschutz nicht informiert ? Wo und
wie viele ´´ demokratische „ Bürgermeister haben
noch weggesehen, bei linken Umtrieben und Gewalt
in ihrer Stadt ?
Soll es da wirklich nur Zufall sein, dass Linksexte –
mismus, wie in Berlin, Hamburg, Göttingen oder Leipzig,
sich immer gerade da ausbreitet, wo Sozialdemokraten
die Stadtführung inne haben ?
Wir sehen also, dass die Verflechtung von Politik und
Linksextremismus bereits so eng ist, dass ein wirksa –
mes Vorgehen gegen linken Extremismus schier un –
möglich ist. Jedenfalls solange die schlimmsten geis –
tigen Brandstifter, Helfershelfer und Alimentierer der
linken Szene im deutschen Bundestag sitzen !

Fazit der Frankfurter Buchmesse : ´´Süddeutsche Zeitung„ bleibt der tendenziösen Berichterstattung treu

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ ist Alex Rühle
schwer am jammern. Auf der Frankfurter Buch –
messe würden sich Rechte zu Opfern stilisieren.
Rühle gerät so sehr ins Heulen, dass er diesem
Thema gleich zwei Artikel widmet.
Dabei hatte man es sich bei der ´´ Süddeutschen „`
und anderen ´´ Qualitätsmedien „ schon so darauf
gefreut, einzig den Verleger des Trikont Musikver –
lags, Achim Bergmann zum Opfer zu küren. Natür –
lich konnte sich auch Herr Rühle sich in seiner üb –
lich stark tendenziösen Sichtweise nicht erklären,
warum sich ausgerechnet der Verleger eines Musik –
verlags so im Ton gegenüber dem Autor Karlheinz
Weißmann vergriff. Aber Pöbeln ist für diese Herren
ja Meinungsfreiheit, solange sie selbst nicht die Be –
pöbelten sind. Werden sie aber ´´ Lügenpresse „ ge –
nannt, sind sie schwer am Greinen. Warum mußte
sich denn der Herr Achim Bergmann auf der Buch –
messe so hervor tun und den Vortrag von Weißmann
zu stören versuchen ? Zeugt es etwa von Meinungs –
freiheit, den Vortrag eines anderen zu stören und zu
fordern ´´ er solle doch seine Fresse halten „ ? Dafür
bekam dann Bergmann eins auf die eigene Fresse von
einem Zuhörer. Nun will Pöbel-Bergmann natürlich
das große Opfer sein und alle ´´ Qualitätsmedien „
heulen gleich große Krokodilstränen mit.
Den peinlichen Abgang der linken Protestiergruppe
unter Führung der Amadeu Antonio-Stiftung vor
dem Stand des Magazins ´´ Compact „ erwähnt
Autor Rühle natürlich nicht.
Ebenso wenig, wie das an Ständen der ´´ Qualitäts –
medien „, wie etwa bei der versifften ´´taz „, heim –
lich Flyrer verteilt, die zur Demo gegen ´´ Compact „
aufgerufen. Derlei Vorgänge würden dem Leser der
´´ Süddeutschen „ es nämlich eine Spur begreiflicher
machen, wie immer linker Krawallmob auf solch Auf –
trittsmöglichkeiten hingewiesen. Statt dessen kommt
Alex Rühle zu dem Schluß, dass die Rechten selbst
den linken Krawllmob angelockt, weil Björn Höcke
reichlich Werbung für seinen Auftritt gemacht.
Warum erwähnt die ´´ Süddeutsche „ nicht mit einem
ihrer gleich drei Artikeln über Tumulte bei den Rech –
ten auf der Buchmesse den Auftritt des Aktivisten Sven
Liebich ? Derselbe hatte nämlich nicht nur nachgewiesen,
wer den Krawallmob organisiert, sondern die Linken vor
dem ´´ Compact„-Stand so parodiert, dass diese unver –
richteter Dinge wieder abziehen mussten.
Sichtlich will man unter keinen Umständen über das
Buch ´´ Mit Linken leben „ des Antaios-Verlags auf
der Buchmesse reden und Antifa versuchte in der üb –
lichen SA-Schlägermanier die Auftritte der Rechten
zu behindern.
Warum man von Seiten der Linken und auch in den
´´ Qualitätsmedien „ jegliche andere Meinung so sehr
fürchtet, dass vermag uns die ´´ Süddeutsche „ nicht
zu erklären.

G20-Krawalle : Phase 5 – Der Linke als das eigentliche Opfer

Zuerst begann das Spiel damit, dass man sich da –
mit herauszureden suchte, dass die Krawalle nichts
mit linken Motiven zu tun habe. Stimmte das aber,
dann gab es in der Bundesrepublik, seit 1968, keine
linken Motive und alles ist nur eine einzige große
Lüge. Wie ein letzter großer Stasi-Bluff !
All die Linken, die seit Jahrzehnten auf jeder 1.Mai-
Demo und jeder Aktion gegen Rechts, Schulter an
Schulter mit den Linksextremisten zusammen ge –
standen und nun will das homosexuelle Ehepaar
nichts mehr von einander wissen ? Nichts als eine
weitere Lebenslüge !
Zuletzt bleibt nur, sich als das große Opfer zu prä –
sentieren. Und prompt protzt Parteivorsitzende der
Linken, Bernd Riexinger mit einer einzigen Mord –
drohung herum. Darüber könnte wohl jeder AfD –
Politiker nur lachen, für die solche Drohungen,
und dies zumeist von Linken, an der Tagesord –
nung sind ! Aber mehr hat die Linke nicht mehr
als Possenspiele und Schmiertheater.
Aber wie gewöhnlich sind die Presstituierten zu
Stelle mit größter Sören Kohlhuber-Bereitschaft
sofort zur Stelle um sich der Schmierenkomödie
anzunehmen. Vor denen heult Riexinger nun her –
um, ´´ wie sehr das gesellschaftliche Klima in –
zwischen vergiftet ist „. Stimmt vor allen von
Antifa-SA-Schlägerbanden und versoffenen
Autonomen, den Strichern der alternen Linken !
Noch heuchlerischer die Äußerung des Linken
über ´´ mutmaßlich rechtsextreme Mordgesellen
zu üblen Todesdrohungen wegen linker und pazi –
fistischer Gesinnung „. Als ob denn die Plünderer
und der linksextremistische Krawall auch nur ent –
fernt Pazifisten und rechtsextreme Mordgesellen
für die G20-Krawalle verantwortlich. Heuchler –
ischer und verlogener geht es wohl kaum noch !
Die Politikhure will jetzt die Rechnung für
seinen Stricher nicht zahlen !
Schon im Vorfeld weiß Bernd Riexinger, ohne
überhaupt eine Untersuchung, geschweige denn
ein Ermittlungsergebnis abzuwarten, dass es sich
um ´´Rechtsextreme „ gehandelt, die ihm diese
Morddrohung zu geschickt. Hier wird also gleich
wieder pauschalisiert sowie nicht differenziert und
alle, die nun ein Vorgehen gegen Linksextremisten
und eine Absage der Linken vom Linksextremismus
fordern, zu ´´ Rechtsextremisten „ erklärt.
Schlimmer noch, Riexinger benutzt nunmehr
diese angebliche Morddrohung zugleich dreist
als Vorwand dafür, ´´um sich von denen nicht
erpressbar zu machen „, um sich so nicht offen
vom Linksextremismus distanzieren zu müssen !
Sichtlich ist diese Tatsache auch der Grund,
warum er die Story der Presse zugespielt.