Schämt euch : In Leipzig bewies man einmal mehr, wie wahre Meinungsfreiheit und echte Demokratie eher nicht aussehen!

Die Querdenken-Bewegung darf nun doch in Leipzig
demonstrieren. Im Leipziger Rathaus, wo man sicht –
lich gewalttätige linksextremistische Demos deutlich
bevorzugt, hatte man das noch zu verhindern gesucht.
Man hatte im Rathaus daher versucht die Querdenker
aus der Innenstadt zu verbannen.
Der Stadtsprecher Martin Hasberg erklärte dazu: ,,Es
ist schwer erklärbar, das sich derzeit nur zwei Haus –
stände treffen dürfen, aber 16 000 Menschen auf ei –
nem Platz demonstrieren dürfen„. Noch schwerer
dürfte es allerdings zu erklären sein, warum man
nach drei gewalttätigen linken Demos sogleich wie –
der eine Vierte zuließ! Von daher versuchte es der
Stadtsprecher diesbezüglich auch gar nicht erst mit
einer Erklärung. Auch hatte man im Leipziger Rat –
haus auch keinerlei Problem damit, sogleich wieder
linke Gegendemos gegen die Querdenker zu geneh –
migen! Dieser linke Mob, der keine andere Meinung
als seine eigene gelten lässt, machte dementsprech –
end auch gleich wieder Probleme, indem es gegen
10 Uhr an der Alten Messe einen Autokorso der
Querdenker zu blockieren versuchte. Die Polizei,
wie immer gegen die Querdenker eingestellt, unter
anderem mit der berüchtigten Berliner Knüppel –
garde verstärkt, machte sich selbstverständlich
gar nicht erst die Mühe die Straße zu räumen.
Selbstredend überprüfte man wie gewohnt bei
den linken Gegendemonstraten auch nicht die
Einhaltung von Sicherheitsmindestabständen.
Dagegen hatten die linksversifften Leipziger Be –
hörden es indes beschlossen, dass die ursprüng –
lich Demostrecke der Querdenker auf dem Leip –
ziger Ring, wegen des ,,derzeitigen Infektionsge –
schehen„ nicht durchführbar sei. Wobei die ein –
zig sichtbare Infektion in der Verbreitung links –
rot-grünem Gedankenguts bestand, die man bis
zum Erbrechen als Vorwand nahm, um die de –
mokratischen Grundrechte der Querdenker ein –
zuschränken. Das man dabei, einmal mehr ge –
meinsame Sache mit linksextremistischen Kra –
wallmob machte, kommt noch erschwerend hin –
zu! Leipzigs Oberbürgermeister, Burckhard Jung,
natürlich SPD, zeigte so einmal mehr wie Demo –
kratie eher nicht aussieht. Neben dem Decken des
Treiben von Linksextremisten scheint es Jungs
einziges Anliegen zu sein, Leipzig mit noch mehr
Migranten zu versorgen. Wengleich er dafür auch
keine demokratische Mehrheit unter den Einwoh –
nern hat, und sich einzig auf NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby, sowie auf den linken Connewitzer
Krawallmob stützen kann. Aber solche Merkel-Sa –
trapen gaben ja noch nie etwas aufs Volk!
Die ebenfalls linksversiffte Presse fantasiert über
von den Querdenkern ausgehende Gewalt daher,
während man die Ausschreitungen des linken
Mobs aus Connewitz seit Jahren verharmlost!
Es ist die üblich stark tendenziöse Berichterstatt –
ung, schon weil man objektiv-sachliche nicht be –
herrscht und unabhängige Berichterstattung nie
gelernt!
So wird etwa eine ungenehmigten Demo von 200
Linksextremisten am Freitag zur ,,Spontandemo„
erhoben. Selbstverständlich achtete der Schweine –
journalismus wieder mal nur bei den Querdenkern
auf Maskentragen und Sicherheitsabstände. Bei
den Linksextremisten sah man dagegen einmal
mehr weg. Ebenso wie üer den Umstand, dass
dies 200 Linksextremisten die Polizisten mit
Steinen und Pyrotechnik bewarfen. Es hätte bei
solch Berichterstattung wahrlich nicht viel ge –
fehlt und man hätte allzu gerne diese Gewalt so –
dann auch noch den Querdenkern in die Schuhe
geschoben.
Warum nach diesem Gewaltausbruch das Leip –
ziger Ordnungsamt trotzdem die linksextremist –
ischen Gegendemos am Sonnabend genehmigte,
ist schon als Beihilfeleisten einzuschätzen, und
wir stellen einmal mehr fest, dass die schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit samt und
sonders mit Mandat an den Schalthebeln der
Macht sitzen.
Die Gefährder und Beihilfeleister aus dem Leip –
ziger Ordnungsamt stellen dagegen lieber Anzei –
gen gegen die Querdenker-Demonstranten, we –
gen dem Nichttragen von Mundschutzmasken.
Allzu gerne hätten sie wohl auch Anzeigen we –
gen der Nichteinhaltung von Mindestsicherheits –
abständen gestellt, jedoch hätten sie dann sämt –
liche ihrer linksextremistischen Schauspieler ei –
ner ,,Zivilgesellschaft„ oder hier besser ,,Stadt –
gesellschaft„ in Gewahrsam nehmen müssen.
Also schaute man lieber wie üblich weg.
So zeigte in Leipzig die Bunte Regierung einmal
mehr wie echte Demokratie und Meinungsfrei –
heit eher nicht aussieht!

Neue Krawalle in Leipzig: Wie lange behält man OB Burkhard Jung noch im Amt?

Trotz aller Corona-Maßnahmen ließ man in Leipzig
wieder einmal Linksextremisten demonstrieren. Das
Ergebnis war vorprogrammiert: Ausschreitungen so –
wie mehrere verletzte Polizisten.
Das Handeln im Leipziger Ordnungsamt ist einfach
nur kriminell zu nennen, dass man nach wiederhol –
ten Randalen dem linksextremen Mob schon wieder
die Gelegenheit zu Krawallen einräumte. Vom Ober –
bürgermeister, Burkhard Jung, natürlich SPD, ist in
dieser Sache auch zu nichts gebrauchen. Seit Jahren
sieht Jung weg, und stellt sich blind und taub.
Und es sind ganz gewiss keine Demokraten, die der
Leipziger Regierungsklüngel da schützt! Das machte
der linke Krawallmob auf seinen Bannern auch deut –
lich klar: ,, Wir scheiszen auf den Staat und seine Ge –
setze„ stand dort deutlich zu lesen.
Die Frage ist wie lange man in Leipzig Oberbürger –
meister Jung noch auf die Demokratie scheißen lässt,
bevor man ihn endlich aus dem Amt entfernt! Das Ein –
zige was Oberbürgermeister und linker Mob gemein
haben, ist es, ohne jegliche demokratische Mehrheit
der Leipziger Einwohner, wiederholt mehr Migranten
für Leipzig gefordert! Wenn man schon über keinerlei
demokratische Mehrheit verfügt, lässt man eben den
linksextremistischen Mob die ,,Zivil – bzw. Stadtgesell –
schaft„ schauspielern. Und wer jetzt die unterstützt,
die sich offen als Feinde des Staates zu erkennen ge –
ben, der hat den Weg der Demokratie längst verlassen
und ist nichts als ein gewöhnlicher Krimineller!
Dazu kommt, dass Burkhard Jung ein Gewohnheits –
lügner ist, der nach jedem Krawall von ,,Null Toleranz
für Gewalttäter „ lügt, um sogleich darauf denselben
Gewalttätern die nächste Demo zu erlauben. Nichts,
aber auch gar nichts haben Jung & Co seit den Septem –
ber-Krawallen gegen die Linksextremisten von Leipzig
unternommen! Ebenso wenig, wie er in den letzten 5
Jahren etwas anderes getan hätte als sich blind und
blöd zu stellen. Wie lange also will man solch einen
Heuchler und Beihilfeleister noch im Amt dulden?
In Leipzig sitzen jedenfalls die aller schlimmsten Ge –
fährder der inneren Sicherheit samt und sonders im
Rathaus! Noch eines zeigen die jüngsten Randale in
Leipzig : Jung`s ,,demokratisches„ Entgegenkom –
men bei den Forderungen des linken Mobs haben
Null gebracht! Ein Grund mehr den Mann, der da
glaubt linksextremistische Themen von linksextre –
mistischer Gewalt trennen zu können, endlich aus
dem Amt zu entfernen. Es kann kein ,,Interessen –
ausgleich„ mit linksextremistischen Krawallmob
geben. Wer den sucht, der gefährdet die Demokratie!

Heuchlerisch verlogene Doppelmoral beim Verbot der Demo in München bei gleichzeitigem Erlauben der vierten gewalttätigen Demo in Leipzig

Während man die Münchener Corona-Demonstration

schon wieder gerichtlich verboten hat, weil ,,Verstöße

gegen die Abstandsregeln vorhersehbar seien„, dürfen

wie zum blanken Hohn in Leipzig gewalttätige Links –

extremisten zum vierten Mal infolge ohne jegliche Ein –

schränkungen aufmarschieren. Selbstredend sah hier

die Justiz keine Gewalttätigkeiten voraus. So darf also

in Leipzig linksextremistischer Krawallmob ungestört

wieder aufmarschieren und randalieren. Warum er –

lässt kein Gericht in Leipzig Auflagen für linke Gewalt –

täter oder begrenzt deren Teilnehmerzahlen, so wie

es in München geschehen? Augenscheinlich weil wir

nicht in einem Rechtsstaat leben, sondern unter einer

Justiz die willkürlich nach ethnischer Herkunft und

politischer Gesinnung urteilt!

,, Der Streit um Connewitz schwelt seit vielen Jahren.

Und die harte Linke Szene genießt für ihre Anliegen

eine grundsätzliche Sympathie „ heißt es dazu im

,,Tagesspiegel„. Linksextremisten die auf Polizisten

einschlagen, Brände legen und Häuser besetzen ge –

nießen also die Sympathie der Lügen – und Lücken –

Presse!  Wir verstehen langsam warum ein Sigmar

Gabriel der rechte Demonstranten als ,,Pack„ be –

schimpfte, dafür in diesen Medien gefeiert wurde,

während dieselben über die sächsische Polizei her –

ziehen, welche den linksextremistischen Krawall –

mob in einem Tweet als ,,linkes Pack„ bezeichnet.

Es gilt eben auch hier die heuchlerisch verlogene

Doppelmoral, welche unter der Merkel-Regierung

geradezu zum Standard erhoben.

Im ,,Tagesspiegel„ etwa beschreibt  Julian Theilen,

mit eben dieser Sypathie, wie Connewitzer Linke

ein Kamerateam verjagen. Selbstredend wird dies

nicht als Angriff auf die Pressefreitheit gewertet

oder lautstark dagegen protestiert. Nur wenn auf

dieselbe Art und Weise ,,Rechte„ einer Dunja

Hayali ein Intervirw verweigern, dann wird da –

raus sogleich ein ,,Angriff„ konstruiert und über

die angebliche Gewalt bei rechten Demos gejam –

mert. Kein Wunder als das von solchen Subjekten

weder Linke noch Rechte interviewt werden wol –

len!

Während in Berlin das Widerlichste was die Politik

im Bundestag aufzubringen vermag, wochenlang

gegen friedliche Demonstranten auf den Treppen

des Reichstagsgebäude hetzte, sahen dieselben bei

den dreitägigen echten Krawallen in Leipzig mit

tatsächlichen Angriffen auf die Polizei wieder ein –

mal mehr weg. Was im Bundestag herum lungert,

tat, was es am Besten kann, nämlich sich blind,

blöd und taub zu stellen! Selbstredend war nicht

ein Einziger von ihnen dafür auch die Polizeibe –

amten aus Leipzig, die tagelang ihre Gesundheit

für diese Regierung riskierten, auszuzeichnen oder

gar zu ,,Helden„ zu erklären. Die unerträgliche

heuchlerisch verlogenen Doppelmoral dieser Ab –

geordneten kennt weder Maß noch Grenzen.

Diese Politik der Merkel-Regierung ist nicht nur

vollkommen blind, sondern sie ist allgemeingefähr –

lich! Wie kann man einen gewalttätigen Krawallmob

zum vierten Mal Randale zugestehen, während man

anderswo friedliche Demonstrationen verbietet. Will

man dass, was in Leizig zu erwarten ist, wieder als

,,Protestkultur„ verkaufen? Sind das die europä –

ischen ,,Werte„, die man im Bundestag vertritt?

Kein Wunder, wenn die nun danach schreien die

Brandstifter aus Moria aufnehmen zu wollen! Für

solche Politiker kann man nur noch Verachtung

empfinden. Die sind keine Beschützer der Demo –

kratie sondern deren schlimmste Feinde!

Nachschlag bei Leipziger Allerlei

Leipzig erlebte die dritte Krawallnacht durch Linksextremisten.

Wie blöd muss man in der Führungsebene eigentlich sein, um

nach zwei Krawallnächten noch eine dritte Demonstration mit

gleich zwei Veranstaltungen zu genehmigen?

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhardt Jung, natür –

lich SPD, tat dass, was er immer macht: wegschauen, sich blöd

und taub stellen. Dessen dauerhaftes Blödstellen gefiel dem

deutschen Städtebund so sehr, dass man Jung zu seinem Vor –

sitzende gewählt. Der Städtebund, ohnehin nur noch Sprech –

puppe der Asylantenlobby, wo es nur noch darum geht die Be –

reitschaft zur Aufnahme immer weiterer Migranten zu bekun –

den, entmannte sich mit dieser Wahl selbst.

Das man den linksextremistischen Krawallmob drei Tage

lang ungestört aufmarschieren ließ, ohne etwas dagegen zu

unternehmen, zeigt wohl mehr als deutlich auf, dass die Auf –

lösung der Corona-Demo in Berlin ausschließlich politisch

motiviert gewesen, und die verhängten Auflagen nicht für

gewaltbereite Linksextremisten gilt. Das man nach zwei

Krawallnächten trotzdem noch eine dritte Demonstration

des linksextremisten Gewaltmobs genehmigte, ist schon

als Beihilfe leisten zu werten.

Leipzigs Polizeipräsident, Torsten Schultze, der bereits

zwei Tage lang seine Unfähigkeit offen zur Schau gestellt,

kam nach der dritten Krawallnacht nur zu dem Ergebnis,

dass ,, augenscheinliche Linksextremisten„ auf der Demo

waren. Um das festzustellen benötigte er drei Tage! Dazu

hatte man nach zwei Krawallnächten tatsächlich bei der

Polizei noch allen Ernstes geglaubt: ,, Wir haben natürlich

auch heute gehofft, dass es ein friedliches Versammlungs –

geschehen werden wird und wir hier kommunikativ mit

den Versammlungsteilnehmern ins Gespräch kommen „.

Das ist an Ignorranz kaum zu überbieten. Sichtlich ist die

Blindheit des Oberbürgermeisters auf seine Polizei abge –

färbt! Als ob die Polizei nicht schon seit Jahren nur unan –

genehme Erfahrungen mit der linken Brut in Connewitz

gamacht hätte, stellt man sich hier tatsächlich so hin als

ob man die Linksextremisten erst am Donnerstag hat ken –

nengelernt und müsse erst Erfahrungen im Umgang mit

ihnen machen. Vielleicht hätte sich Torsten Schultze da

mal mit jenen seiner Polizeibeamten beraten sollen, die

seit Jahren in ihren Polizeistationen von Linksextremis –

ten überfallen werden!

Dabei ist die notorische Blindheit des Polzeipräsidenten

kaum zu ertragen. Einem normal denkenden Menschen

hätte schon die Losung der linksextremen Demonstration:

,, Versammlung „Kämpfe verbinden – Für eine solidarische

Nachbarschaft“ zu denken geben müssen. Nicht aber dem

Polizeipräsidenten, und so bekam Schultze zum dritten Mal

infolge die Kämpfe genau so wie sie betitelt wurden! Wie

kann man eigentlich bei ,,Kampfe verbinden„ noch von

einer friedlichen Demo ausgehen? Es war doch voraus zu

sehen, dass sich die Linksextremisten zum Kampf gegen

die Polizei verbinden würde! Aber im Polizeipräsidium

brauchte man einen Taschenrechner um 1 und 1 zusam –

men zu zählen und kam trotzdem auf 3; die dritte Kra –

wallnacht infolge!

Nachdem es, ganz wie erwartet, erneut zu Angriffen auf

die Polizei gekommen, kam selbst Schultze nicht umhin

die Demonstration aufzulösen. ,, Die Polizei wolle grund –

sätzlich deeskalierend und kommunikativ vorgehen, sagte

Polizeiführer Frank Gurke zuvor „. Anders als in Berlin,

wo man es auf der Corona-Demo gar nicht erst mit solch

Deeskalation versuchte, um die Demo aufzulösen, nimmt

man auf linksextremistische Gewalttäter immer ganz be –

sondere Rücksicht, eben weil sie Unterstützer im Bundes –

tag und den Landesregierungen haben. Von Leipzigs blin –

den Oberbürgermeister gab es dieses Mal keine Unterstütz –

ung, weil der es nämlich vorzog sich tot zu stellen!

Das Einzige, was die drei Tage von Leipzig gebracht, ist es,

dass die so mühsam von den Staatsmedien aufgebaute Fas –

sade über die Corona-Demonstrationen in Berlin bröckelt,

und nun jeder die Fake news dahinter zu durchschauen ver –

mag. Garantiert wird Bundespräsident Frank-Walter Stein –

meier gewiss nicht die Leipziger Polizisten als Helden und

Verteidiger der Demokratie empfangen, schon alleine aus

dem Grund, dass er mit der gegebenen Neutralität seines

Amtes nichts anzufangen weiß, und lieber einer heuchler –

isch verlogenen Doppelmoral frönt! Und in dieser Doppel –

moral kommen eben keine Polizisten, die gegen Linksex –

tremisten vorgehen vor. Was will man auch von einem

Bundespräsident anderes erwarten, der im letzten Jahr

noch die linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet

lobte, die in ihren Songs zum Verprügeln von Polizisten

aufruft!

Jetzt kann jeder offen sehen wie es tatsächlich um die

Demokratie in diesem Lande bestellt und wie schäbig

im Bundestag und Länderregierungen gehandelt, im

Sinne der unter Merkel zum Standard gewordenen

heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral!

Was in Berlin gegolten, gilt nimmer für Leipzig

In Leipzig im Stadteil Connewitz randalierte linksextremist –

ischer Krawallmob den zweiten Tag infolge. Vermummte

warfen Steine auf anrückende Polizeiwagen, sechs Polizei –

wagen wurden beschädigt und acht Polizisten verletzt. Da

man bei Linksextremisten immer alle Augen zudrückt, gab

es keine Festnahmen.

Deutschlands blindester Bürgermeister, Burkhard Jung, der

seit Jahren weg schaut und nichts von Problemen mit Links –

extremisten gewusst haben will, hielt es noch nicht einmal

für nötig nach den ersten Randalen ein Versammlungsver –

bot für die linksextremen Randalierer zu erlassen, so dass

dieselben auch eine weitere Nacht lang ungestört weiter

randalieren konnten.

Der Mob ging offen gegen eine Polizeistation vor. Und nach

allem erfolgte nicht eine Verhaftung! Schlimmer noch, trotz

allem wurde eine für den 5. September geplante Demonstra –

tion der Linksextremisten noch nicht einmal verboten! Das

ist fast schon Begünstigung im Amt und so darf sich Leipzig

weiterer Krawalle am Samstag gewiss sein.

Wären Rechte gleich zwei Tage lang zu unangemeldeten

Demos aufgelaufen, was hätte da wohl die Polizei reinge –

hauen,wie sie es bei der letzten Corona-Demo in Berlin

bestens bewiesen, wo man gar auf friedliche Frauen ein –

geprügelt und selbst Schwangere nicht schonte. Die vor

dem Reichstagsgebäude friedliche Demonstranten die

Treppen hinunter schupsten und prügelten, wurden da –

für vom Buntenpräsident Steinmeier ausdrücklich gelobt!

Aber für Linksextremisten gelten scheinbar die Gesetze

nicht, und sie werden sogar von der Politik noch gedeckt.

Das zeigt dass in der Scheindemokratie der BRD gewisse

Auflagen bei Demos ausschließlich für Rechte und echte

Oppositionelle gelten, nicht aber für Linksextremisten.

So setzte sich in Leipzig die Linken-Landtagsabgeordnete

Juliane Nagel offen für die gewalttätigen Linksextremis –

ten ein und unterstellte der Polizei ,,rabiates Vorgehen„.

Selbstredend fand dieselbe Linke das Vorgehen der Poli –

zei in Berlin gegen friedliche Demonstranten nicht rabiat,

was wohl die ganze ehrlose Heuchelei und Doppelmoral

derlei Politiker voll zum Ausdruck bringt. Aber als aktive

Unterstützer des Linksextremismus haben solche Subjekte

nichts vom Staat zu befürchten! Keiner der vermeintlichen

Demokraten fordert nun den Rücktritt von Nagel oder den

des sich einmal mehr als vollkommen blind und damit un –

fähig erwiesenen Leipziger Oberbürgermeisters. Es gehört

halt zur üblichen Verlogenheit die unter Merkel ihren Sie –

geszug in der Politik angetreten!

Der Lukaschenko von Berlin

Während die Merkel-Regierung in Weissrussland freie

Massendemonstrationen ohne jegliche Einhaltung von

Corona-Schutzmaßnahmen lautstark einfordert, soll

es solche freien Demonstrationen im eigenen Land

nicht geben.

Die buntdeutsche Variante Alexander Lukaschenko 

heißt dabei Andreas Geisel, natürlich SPD. Während

derselbe als Berliner Innensenator die Demonstra  –

tionen der Opposition im Lande unter den faden –

scheinigsten Ausreden verbietet, dürfen dagegen

seine Anhänger, allem voran gewaltbereite Links –

extremisten, offen aufmarschieren. Wobei es in

Berlin ein offenes Geheimnis ist, dass die Dreier –

bande, Innensenator Andreas Geisel, Polizeiprä –

sidentin Babara Slowik und Oberbürgermeister

Michael Müller, seit Jahren Linksextremisten in

der Hauptstadt unterstützen, vom Autonomen,

über militante Antifa, vom Hausbesetzer bis hin

zum klassischen 1.Mai-Randalierer.

Der Berliner Lukaschenko hält ein Großaufgebot

an Polizei bereit und organisiert zudem linksex –

tremistischen Krawallmob, der notfalls die Lage

eskalieren lässt, um Innensenator Geisel so die

Vorwände für weitere Verbote und Repressalien

zu liefern. Ganz wie Lukaschenko in Belarus wird

auch Geisel von der staatstreuen Presse und dem

Staatsfernsehen mit hinlänglicher Propaganda

unterstützt. Dazu hat die Merkel-Hilfe unter

dem Vorwand der Corona-Hilfe die Presse ex –

tra groß eingekauft. Schon bei der letzten Corona –

Demonstration rechneten die Handlanger des

Berliner Lukaschenko sowie die ihm hörige

Staatspresse die Teilnehmerzahl drastisch her –

unter, eben ganz so wie es ihr Vorbild Alexander

Lukaschenko bei den ersten Protesten gegen ihn

getan.

Ganz wie sein belarussisches Vorbild so schürt

auch der Innensenator Geisel bewusst seit Tagen

die Angst vor einem Putsch, welcher angeblich

von Rechten am 29. August ausgeführt werden

soll. Ganz wie Alexander Lukaschenko  behaup –

tet auch Geisel, dass die Corona-Demonstratio –

nen von fremden Mächten, in seinem Fall also

Rechte, unterwandert seien. Zusätzlich heizt

der Innensenator die Spannungen immer wei –

ter an, mit unsinnigen Vorwürfen, Verboten

und der ganz bewussten Provokation, während

die eigentliche Protest-Demo von ihm verboten,

die Gegen-Demo zu erlauben. Nioch nicht ein –

mal sein großes belarussisches Vorbild wäre auf

die Idee gekommen, Corona so dermaßen scham –

los für seine opolitischen Zwecke auszunutzen.

Zur Sicherheit sammelt Geisel aus dem gesam –

ten Deutschland ein riesiges Polizeiaufgebot um

die Proteste niederzuschlagen. Dabei macht der

Innensenator seinem Namen alle Ehre, indem er

die Demokratie als Geisel genommen.

Der Fall Geisel offenbart einmal mehr, dass man

die aller schlimmsten Feinde jeder Demokratie

stets unter denen antrifft, welche vorgeben die

Demokratie schützen zu wollen.

Düsseldorf : Migrantenlobby-Demo ohne Mob-Unterstützung

In Düsseldorf mussten Linke und Migrantenlobbyisten
es bitter erkennen, dass sich kaum noch jemand, außer
120 Unbelehrbare, vor ihrem Karren spannen lassen.
Mit 5.000 hatte die Kriminellen-Unterstützer bei ihrer
Demo gegen ,,Polizeigewalt„ gerechnet. Das hatten
sich die Organisatoren der Demo, die Migrantenlobby –
istinnen Karina Benbrahin umd Samira Khalkaoui Ra –
krak sichtlich anders vorgestellt. So wartete man extra
noch eine Stunde mit seiner Demo, in der trügerischen
Hoffnung, dass noch mehr kommen würden.
Was kam war der übliche Mob, der neben seiner Mein –
ung keine andere gelten lässt. Das die daher eher nicht
auf Meinungsfreiheit stehen zeigte sich als Teile des
Mobs auf Passanten losgingen, die es sich wagten Kri –
tik an ihrer Demo zu üben. Gegen angebliche Polizei –
gewalt auf die Straße gehen und dann selbst gewalttä –
tig werden. Viel verlogener hätte die Migrantenlobby
an diesem Tag wohl nicht auftreten können.

Europa : Krawallmob rottet sich zusammen

Sichtlich versucht in immer mehr europäischen Ländern
ein Migrantenmob vermehrt durch linken Krawallmob
die Unruhen in den USA auszunutzen, um auch in euro –
päischen Städten Randale zu entfachen. Dies bekam zu –
erst Frankreich zu spüren, inzwischen gab es gewalttätige
Randale auch in Großbritannien sowie den Niederlanden
und Griechenland.
Das Strickmuster ist auch immer das Gleiche. Man gau –
kelt nach außen ,,friedliche„ Demonstrationen vor, die
dann regelmäßig in Krawall und Randale, einschließlich
der Verwüstung von Geschäften und Restaurants, enden.
Vor allem in Großbritannien machte der Mob deutlich,
dass er kein Interesse an friedlichen Protesten haz, in –
dem man dort skandierte ,, Keine Gerechtigkeit, kein
Frieden „. Für die über diese Proteste tendenziös
berichtenden Medien schien folgender Satz gedacht :
,, Wenn Du nicht wütend bist, schaust Du einfach nicht
hin „! Dabei hat man, nicht nur in den politisch-korrek –
ten Medien, schon viel zu lange weggeschaut vor dem
gewalttätigen Mob aus Migranten und Linken, denen
jeder angebliche rassistische Vorfall recht kommt, um
zu randalieren und den Staat zu bekämpfen.
Viel zu lange haben sich die Regierungen mit diesem
Mob gemein gemacht, um ihn für ihren Kampf gegen
den politischen Gegner, zumeist Rechte, zu instrumen –
talisieren. Dabei waren die geistigen Brandstifter aus
der Politik viel zu lange bereit, die Verwüstungen gan –
zer Stadtviertel, die Vernichtung der wirtschaftlichen
Existenz von Restaurants-, Geschäfte und Supermarkts –
besitzern sowie Hunderte verletzte Polizisten in Kauf
zu nehmen. Ganz abgesehen von den Millionen teue –
ren Sachbeschädigungen! Man denke hier nur an den
Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow, dessen Lan –
desregierung einen linksextremistischen Bombenbauer
mit dem ,,Demokratie-Preis„ der Landesregierung aus –
gezeichnet!
,, Wir sind mit unseren Freunden hergekommen, um
Alarm zu schlagen, Krach zu machen und Strukturen
der weißen Vorherrschaft zu zerstören „ drückte es
eine der Anführerin der Proteste in Großbritannien,
Karen Koromah, deutlich aus. Das der größte Teil
dieses Mob dabei parasitär vom System der Weißen
lebt, versteht sich von selbst. Kriminalität war schon
immer die beste Schwester dieser Ideologien! Nicht
umsonst rekrutieren die Islamisten ihre Anhänger
zumeist aus kriminellen Kreisen.
Wie würde es dem antirassistischen Mob wohl ge –
fallen, wenn wieder ein Weißer von Migranten er –
mordet oder ein weißes Mädchen Opfer von sexuel –
ler Gewalt geworden, dann die weißen Europäer auf
die Straße gehen, gegen Migranten protestieren und
Stadtviertel mit überwiegend Bewohner mit Migra –
tionshintergrund verwüsten würden. Und die weißen
Europäer haben weiß Gott weitaus mehr Gründe um
diesbezüglich auf die Straße zu gehen!
Die Verantwortung für diese Krawalle und Unruhen,
die nun scheinbar in ganz Europa erst anlaufen, tra –
gen neben verantwortungslos solch Treiben zulassen –
den Politikern aber auch die tendenziös berichtenden
Medien, die so dem Krawallmob stets eine mediale
Plattform bieten.
Jetzt gilt es bei den Krawallen des selbst rassistischen
den Weißen den Krieg erklärenden Mob nicht wegzu –
schauen, sondern zu handeln, bevor dieses, um es mal
mit Sigmar Gabriel zu sagen, Pack, die Herrschaft auf
der Straße und über den weißen Europäer übernimmt!

USA : Das Schweigen der wahren Rassisten – Nachtrag

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Kaum hat es in den USA wieder einen Schwarzen er –
wischt, da sind all die selbsternannten Rassismus –
bekämpfer gleich wieder zur Stelle. Gerade alle die,
welche dazu schwiegen als nur Tage vorher ein Vi –
deo umging, auf dem ein Schwarzer minutenlang
mit den Fäusten auf einen hilflosen weißen Greis
einschlägt! Das ist bezeichnend für diesen Schlag
von Menschen in den USA. Statt nun den Satz
nachzuäffen ,,Ich kann nicht atmen„ sollte die –
ser Schlag lieber ehrlich ausrufen ,, Ich kann nicht
klar denken!„
In der wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt –
ung erfahren wir seltsamer Weise nicht über die
Person George Floyds, was der getan und warum
die Polizei ihn festgenommen. Offensichtlich war
er nicht der unschuldig verhaftete Schwarze, den
die Medien nun aus ihn machen. War er tatsäch –
lich kriminell, dann werden seine Straftaten in
den Medien heruntergespielt und verharmlost,
weil sich ein echter Krimineller schlecht macht
für das Image vom unschuldig durch den bösen
weißen Mann getöteten Afroamerikaner. So wie
es jetzt niemanden zu stören scheint, dass Floyd
gefälschten Copons eintauschen und im stark
angetrunkenem Zustand mit dem Auto unter –
wegs gewesen. Aber das Herunterspielen oder
gar Verschweigen von Vorstrafen und Verbrechen
der vermeintlich schwarzen Opfer, gehört in den
USA mit zum Geschäft der Rassismusbekämpfer,
damit man sich mit dem Afroamerikaner solidari –
sieren kann.
Wie immer gehört es auch zur ,,Protestkultur„ in
den USA, dass dann ein schwarzer Krawallmob je –
den Vorfall ausnützt, um Geschäfte zu plündern
und in Brand zu stecken. Ist es nicht seltsam, das
all die Hollywoodstars, Musiker und Sportler, die
wie Aufziehpuppen ihre Statements abgeben, sich
nie von diesem Mob distanzieren?
„Schwarz zu sein, darf in Amerika keine Todesstrafe
sein“, sagte Minneapolis Bürgermeister, Jacob Frey.
Schwarz zu sein, darf in den USA allerdings auch
kein Freibrief sein, um Geschäfte zu plündern und
Brände zu legen! Sichtlich hat Frey Verständnis da –
für, dass man gegen Polizeigewalt mit Gewalt rea –
giert. Die Bilder von brennenden Geschäften be –
wegten in den USA sichtlich niemanden, keinen
Afroamerikaner und keinen der selbsternannten
Rassismusbekämpfer!

Thüringens Regierung vor der Wahl

In Thüringen regiert eine rot-rot-grüne Regierung
unter dem linken Ministerpräsidenten Ramelow
seit fünf Jahren. Viel vorzuweisen hat diese Regier –
ung nicht, und noch mehr hält sie versteckt.
Etwa, dass ein linksextremistischer Bombenbauer
zuvor mit dem Demokratie-Preis dieser Landes –
regierung ausgezeichnet worden.
Auch ansonsten ist, bis in die Spitze des Verfass –
ungsschutzes, alles links unterwandert worden.
Denselben hätte die Linkspartei lieber ganz ab –
geschafft, damit ihre linksextremistischen An –
hänger sich noch freiere in Thüringen austoben
können.
Bei allen Reformen hatte die Regierung gänz –
lich versagt, und die meisten wurden wieder
auf Eis gelegt. So kam es etwa bei der Gebiets –
reform zu einem Totalausfall und bei der Re –
form des Verfassungsschutz wurde daraus ein –
zig ein Instrument im Kampf gegen Rechts,
so dass der Linksextremismus noch weiter
festen Fuss in Thüringen fassen konnte.
Richtiges Wachstum konnte man nur in der
Zunahme von Migranten verzeichnen, wobei
der überwiegende Teil dieser ,,Flüchtlinge„
als Fachkräfte auf dem ersten Arbeitsmarkt
nicht zu gebrauchen ist!
Eigentlich herrscht unter Roten, Grünen und
Linken nur in einem Punkt echte Einigkeit und
dieses ist im Kampf gegen Rechts!
Das alles versteckt Bodo Ramelow hinter seiner
Bidermannvisage und macht einen auf every –
bodies Darling.
Unterstützt wird er dabei von Grünen, wie einer
Katrin Göring-Eckardt, die vor den letzten Wah –
len, versucht die Mauer-Flüchtlinge für die heu –
tige Asylantenlobby zu instrumentalisieren. Wa –
rum, wenn Göring-Eckardt so mit den aus der
DDR Geflohenen mit gefühlt, sie dann ausge –
rechnet in die einzige Partei eingetreten, die
1989 gegen einstige DDR-Bürger gehetzt und
demonstriert, dass kann die Grüne nicht er –
klären. Ebenso wenig, wie den Umstand, dass
sie es gewesen, welche die Zusammenarbeit
der Grünen mit der SED-Nachfolgerpartei in
Gang gebracht. Zuletzt bezeichnete diese
Grüne die Ossis als ,,Migranten„.
Nicht zu vergessen des grünen Justizminister
Lauingers Sohnemannaffäre .
Jetzt habe es die Bürger in Thüringen in der
Hand, denn für die Linkspartei ist die Wieder –
wahl Ramelows als Ministerpräsident über –
lebenswichtig.
Auch bei den Sozis sieht es nicht viel besser
aus, denn seit die SPD sich unter Bruch ihres
Wahlversprechen in die Regierung gelogen
hatt, will kaum noch ein Wähler was von ihr
wissen. Um so mehr biedern sie sich nun bei
anderen Parteien an, und hier im Osten vor
allem bei der Linkspartei.
Schließlich hat man unter der Antifa und
Linksextremisten sehr viele gemeinsame
Freunde. Selbst SPD-Außenminister und
SPD-Bundespräsident loben linksextrem –
istische Bands, und in ihrem ,,Kampf ge –
gen Rechts„ ist der linksextremistische
Krawallmob so unverzichtbar, dass der –
selbe auch gleich mit zum Klimaschutz
der Grünen aufmarschiert!