Hat nix mit Islam zu tun : Autofahrer rast in Frankreich in eine Gruppe Soldaten

In Levallois-Perret, das sechs Kilometer von Paris ent –
fernt raste ein Autofahrer absichtlich in eine Gruppe
von Soldaten. Sechs Soldaten seien verletzt worden,
zwei von ihnen schwer. Die Soldaten seien als Wach –
personal in der Pariser Vorstadt eingesetzt worden. Sie
patrouillierten für die Anti-Terror-Mission “Sentinelle“.
Schon schlimm genug, dass in Frankreich das Militär
bereits im Inland patrouillieren muß, wegen der zu –
nehmenden Unruhe unter Migranten, welche unverant –
wortlich handelnde Eurokraten ins Land gelassen und
immer noch in Scharen aus Nordafrika importieren.
Die eigentlichen Gefährder der inneren Sicherheit
sind nicht die üblich angeheuerten, vorbestraften
und polizeibekannte Kriminelle, sondern die Poli –
tiker in Brüssel und Paris, welche laufend für Nach –
schub an Kriminellen und psychisch-Kranke in Eu –
ropa sorgen und diese ohne jegliche Überprüfung
auf die Bevölkerung loslassen. Dazu gesellen sich
Diejenigen aus der Justiz, welche immer wieder
Kriminelle laufen lassen und deren Abschiebung
verhindern.
Genau solche Politiker finden sich auch zu Hauf in
Deutschland, nur hat man hier das eigene Volk be –
reits vollkommen aufgegeben !
Man kann getrost eine Wette darauf abeschliessen,
dass der Täter von Levallois-Perret aus dem ein –
schlägigen Milieu kommt : kriminell, vorbestraft,
einschlägig polizeilich bekannt und als Islamist
bekannt.

Frau Jeske und die Glaubwürdigkeit

Ann-Kathrin Jeske ist eine dieser Journalistinnen, die
äußerst leichtgläubig sind und ihre Leichtgläubigkeit
auch gerne in ihren Artikeln offenbaren.
Leichtgläubig wie sie nun einmal ist, nimmt sie auch
jedes Märchen, dass ihr ein orientalischer Basarge –
schichtenerzähler vorträgt für baare Münze. In ihrem
einfältigem Gemüt hält sie denn auch Araber für die
ehrlichsten Geschöpfe der Menschheit und kann es
denn in ihrem ´´WELT„-Artikel ´´ Isch schwör! „ auch
schlichtweg nicht verstehen, warum man an deutschen
Gerichten recht wenig auf arabische Schwüre gibt.
Allerdings müssen es schon Muslime sein, denn an –
sonsten stellt Frau Jeske bei einem Atheisten, durch –
aus die Glaubwürdigkeit von Arabern in Zweifel, wie
ihr Artikel ´´ Er hat mich als Ungläubigen beschimpft
beweist. Darin wird plötzlich die Traumatisierung zum
Grund die Glaubwürdigkeit eines Arabers anzuzweifeln :
´´ Der Umgang mit jungen, womöglich traumatisierten
Flüchtlingen ist schwierig „ heißt es da, so als sei bei
ihr von vorherein Amed Sherwan schuldig, eben weil
er Atheist und kein Moslem ist. Für Frau Jeske gerät
hier das Gesetz zum Familienzusammenführungspro –
gramm : ´´ Jugendliche wie Amed Sherwan haben in
Deutschland keine Familie, bei der sie Fehler machen
können, ohne dafür ausgeschlossen zu werden. Sie
brauchen dafür einen Ersatz „ als sei der muslimische
Großfamilien-Clan schlichtweg das Allheilmittel ! Auch
ihre imaginäre Anwältin im anderen Artikel hat genau
solche arabischen Familien-Clan-Angehörige vertreten.
Und da es die Araber nicht so mit der Wahrheit haben,
sie aber trotzdem glaubhaft erscheinen sollen, hat Frau
Jeske eine wissenschaftliche Studie zur Hilfe genommen,
die erklärt : ´´ Glaubwürdigkeit entsteht bei Arabern ganz
anders als in der westlichen Gesellschaft „. So als liege
denn der Unterschied zwischen der Wahrheit sagen und
einer Lüge, ganz einfach nur im Auftreten ! Dass hat der
einfältigen Journalistin nämlich eine Anwältin gesteckt,
die vornehmlich mit ehrlichen arabischen ´´ Gewaltver –
brecher, Drogendealer und Kleinkriminelle „ deren Auf –
tritte vor Gericht trainiert und einstudiert und die denn
auch lieber namentlich nicht genannt werden will.
So kommt Frau Jeske zu der bemerkenswerten These
über Araber : ´´ Personen, die ihre Sätze phrasenartig
wiederholen, gelten hier als vertrauenserweckend „.
Wenn ich also die Frage des Richters drei Mal wieder –
hole und ihn dann belüge, ist das der Höhepunkt orien –
talischer Glaubwürdigkeit, neben dem Schwören auf
Allah ! ´´ Arabische Angeklagte neigen in dieser Hin –
sicht offenbar besonders zum Abschweifen „ stellt
Frau Jeske fest. Und wir beginnen an dieser Stelle
es allmählich zu verstehen, warum die meisten arab –
ischen Depoten von daher die schnelle Folter der
langatmigen Verhandlung vorziehen !
Und nach der Jeskes Meinung, sind dann die Richter
schuld, da sie nicht kulturell auf arabische Geflogenhei –
ten triniert, wie etwa Ausflüchte suchen, vom Thema ab –
schweifen und kulturell bedingte Schwüre zu hören, und
somit voreingenommen sind. So wie die Richter in den
bei ihr viel zitierten USA, die wenn sie übermäßig viele
schwarze Kriminelle vor sich sitzen haben, sich dement –
sprechend ihre Meinung bilden. Ganz davon abgesehen,
dass wenn es sich um ehrliche Araber gehandelt, diese
wohl kaum als Kriminelle, Drogenhändler oder Gewalt –
verbrecher vor Gericht landen ! So viel Ehrlichkeit muß
schon sein !
Und dass deutsche Richter angeblich Vorurteile gegen
´´arabischstämmige, türkische oder andere Migranten
haben, ist wohl eher nicht der Fall. Natürlich gibt es in
Deutschland keine Studien dazu, denn die ergangenen
Urteile mit dem berühmt-berüchtigtem Migrantenbonus,
machen solche Thesen eher unwahrscheinlich !
Daneben hätte Frau Jeske natürlich gerne mehr Richter
mit Migrationshintergrund als ob das für mehr Glaub –
würdigkeit unter Arabern sorgen täte. Aber wahrschein –
lich werden Araber erst mit der Einführung der Scharia
an deutschen Gerichten zu 100 Prozent glaubwürdig !
Bei aller Ehrlichkeit sollte sich Frau Jeske lieber einmal
die Frage stellen, warum überhaupt so auffallend über –
mäßig viele Araber vor deutschen Gerichten landen.
Das hat in den USA übrigens auch noch keine Jury
erklären können, warum Schwarze übermäßig mehr
vor Gericht landen als Weiße, und dass wo man die
Gerichte mit zunehmend gemischte Jury besetzt und
trotzdem übermäßig viele Schwarze in den Knast wan –
dern. Und an deren Auftreten vor Gericht kann es wohl
nicht gelegen haben !
Außerhalb des Gerichts hat Frau Jeske das Gefühl,
dass man sich nur mit denen arangieren müsse :
´´ Das NKZ prägt den »Kotti« ebenso wie das U-Bahn-
Kreuz der Linien U1 und U8. »Die Drogenhändler haben
hier genauso ihren Platz wie wir. Ich finde das nicht gut,
aber so ist es eben«, sagt ein Mieter. Bislang gab es hier
einen Mikrokosmos, in dem Anwohner und Gewerbetrei –
bende sich mit den Drogenhändlern arrangierten, so gut
es ging. Weil jeder jeden kannte, gab es gelegentlich
auch Absprachen mit den Dealern, keine Drogen an
Minderjährige zu verkaufen „ berichtet sie in ihrem
Artikel ´´ Acht Uhr am Kotti, ich ficke dein Leben „.
Schuld an der steigenden Kriminalität sind natürlich
nicht die Migranten selbst, sondern deutsche Politi –
ker : ´´ Yaşaroğlu hat eine eigene Theorie zur Pas –
sivität der Polizei. Ihm zufolge wollen konservative
Kräfte auf diese Weise Angela Merkels »Willkom –
menskultur« torpedieren. Personen in der Politik
und in den Behörden gingen absichtlich nicht gegen
die organisierte Bandenkriminalität aus Nordafrika
vor, um mit dem Finger auf die Masse der Flücht –
linge zeigen zu können und die Stimmung in der
Bevölkerung zu wenden. »Der Kotti ist zu einem
rechtsfreien Raum geworden und ich muss mitt –
lerweile leider davon ausgehen, dass das politisch
gewollt ist«, sagt Yaşa¬roğlu „.
Da fragt man sich doch langsam, wie es um die
Glaubwürdigkeit solch einer Journalistin bestellt,
die mal die kriminellen Strukturen in ihren Artikeln
anprangert, dann aber schwer am Jammern ist,
dass man eben denselben Kriminellen vor Gericht
nicht genügend Glauben schenke. Aber so ist
nun eben einmal linker Journalismus und der
hat weitaus größere Probleme mit seiner Glaub –
würdigkeit als arabische Drogendealer !

EU-Kommission fordert Ende der Grenzkontrollen

Wenn innerhalb der EU, Millionen illegaler
Flüchtlinge unterwegs sind, dieselben be –
reits mehrere Terroranschläge sowie unge –
zählte Strafttaten verübt und dann eine EU-
Kommission fordert, das die EU-Staaten ihre
Grenzkontrollen einstellen, weil die Außen –
grenzen, über die, Dank Frontex, und NGO –
Schleuserorganisationen, beinahe täglich
tausende weiterer Flüchtlinge in die EU
kommen, jetzt angeblich sicher sind, so
fragt man sich, ob die EU-Kommissions –
Mitglieder nur bis zur Schwachsinnigkeit
imkompetent sind oder ob Methode da –
hinter steckt.
Da diese Kommission noch nie etwa im
Sinne oder gar zum Wohle der europä –
ischen Völker gemacht, muß man wohl
von Letzteren ausgehen. Sichtlich ist den
Eurokraten sehr daran gelegen, das keine
Grenzkontrollen statt finden, damit kein
Bürger weiß, wen oder was man sich da
ins Land geholt ! So reagieren nur Krimi –
nelle, nicht aber Volksvertreter, dass sie
ganz bewusst die innere Sicherheit in den
EU-Staaten grobfahrlässig gefährden.

Deutsches Asyl für Taliban-Kämpfer

Augenscheinlich mangelt es im Bundesamt für Migration
und Flüchtlinge ( BAMF ) an allen Ecken an Fachkräften,
was nicht zuletzt der Fall eines Oberleutnants der Bundes –
wehr zeigt, der sich ohne die geringste Kenntnisse einer
arabischen Sprache als syrischer Flüchtling ausgeben und
umgehend Asly und Geld erhielt.
Diese notorische Betriebsblindheit gepaart mit dem schon
üblichen Komplettversagen von Regierungseinrichtungen,
führt nun auch zu Aussagen wie der, dass nun auch noch
Taliban-Kämpfer aus Afghanistan in Deutschland Asyl er –
halten können. Dabei geht man beim BAMF davon aus,
dass alleine zu den Islamisten oder Terroristen dazu zu
gehören nicht ausreiche, um keinen Schutzstatuts zu er –
langen, sondern UN und andere NGOs müssen es erst
bestätigen, dass der Betreffende ein Terrorist sei !
Aber es kommt noch besser : ´´ Da eine Mitgliedschaft
der Taliban in Afghanistan mit der Todesstrafe geahndet
wird, steigen die Chancen, aus Deutschland nicht ange –
schoben zu werden „. Richtig, denn je krimineller der
Flüchtling in seiner Heimat agierte, desto höher sind
also seine Chancen in Deutschland Asyl zu bekommen.
Warum die BAMF dann nicht gleich alles Kriminellen
aus den USA aufnimmt, die dort im Gefängnis sitzen
und auf ihre Hinrichtung warten, wird wohl für immer
ein Geheimnis der Führungsspitze des BAMF bleiben !
Andersherum kann man es auch wie viele Tausende
Afghanen machen und sich selbst der Taliban-Mit –
gliedschaft oder des Vergehen von Verbrechen be –
schuldigen, auf denen in seinem Heimatland die
Todesstrafe sein. Kriminell sein ist nämlich für die
BAMF sichtlich ein Asylgrund !
Vielleicht beantragte daher auch jener Oberleutnant
der Bundeswehr gleich in Deutschland als Syrer Asyl,
eben weil er vorgehabt in Deutschland oder Österreich
ein Verbrechen zu begehen ! Vielleicht wurde er des –
halb auch in Österreich gleich wieder auf freien Fuß
gesetzt ?

Türkischer Intensivtäter lobt zwar Erdogan, will aber nach Deutschland zurück

Na toll, der türkische Sultan Recep Tayyip Erdogan hat
da endlich einen Seelenverwandten in Gestalt des Ge –
wohnheitskriminellen Muhlis Ari gefunden ! Wer war
dass doch noch gleich ?
Ach ja richtig, einer dieser typischen Straftäter mit Mi –
grationshintergrund, welcher in Deutschland unter dem
Namen Mehmet bekannt geworden, damals, durch die üb –
liche links-rot-grüne Kriminellen-Verhätschelung, schon
mit 14 über 60 Verbrechen begehen konnte, bevor man
dieses Subjekt endlich in die Türkei abschob. Mehmet
war eben eines dieser leuchtenden Beispiele dafür, wie
es um die Integration von Türken tatsächlich bestellt !
Nun macht also dieser Gewohnheitskriminelle Werbung
für Erdogan, nennt, wie derselbe, die Deutschen Nazis
und fühlt sich, wie eben all diese Intensivtäter mit Mi –
grationshintergrund gar noch als ein großes Opfer der
deutschen Gesellschaft !
Aber einmal Verbrecher immer Verbrecher, und so wurde
dieses ehrlose Subjekt natürlich auch in seiner geliebten
Türkei straffällig. Und als man ihn in der Türkei dafür
zur Verantwortung zog, wollte dieses Subjekt, dem man
doch schon mit 14 in Deutschland so viel angetan, unbe –
dingt 2013 wieder in dieses Deutschland zurück. Doch
inzwischen verfügt man in Bayern über genügend eigene
Straftäter mit Migrationshintergrund, so dass man einen
derartifgen türkischen Gewohnheitskriminellen mehr,
dort nicht mehr benötigte.
Von daher sucht nun Mehmet die Nähe seines Präsidenten,
wohl weil er sich die Bewahrung vor dem türkischen Knast
erhofft. Natürlich will Mehmet aber immer noch in das von
ihm so sehr geschmähte Deutschland zurück, wohl weil
Deutschland, Dank der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
inzwischen zu einem wahren Mekka für solche Kriminelle
mit Migrationshintergrund geworden.
Man kann sich nur wünschen, dass Erdogan die Lobreden
dieses Subjektes als Beleidigung ansieht und diesen Möchte –
gern-Bayern Muhlis Ari seiner gerechten Strafe zuführt, sowie
das es in Deutschland noch genügend Menschen mit Sachver –
stand gibt, um alles zu tun, dass solch ein Subjekt nie wieder
ins Land gelassen, und ebenso wenig auch niemand dessen
Buch kaufen möge !

Tunesien wehrt sich, genau das zurück zu nehmen, was Merkel & Co nach Deutschland hineingelassen !

In Tunesien demonstrierten Hunderte Menschen, eben
Angehörige von Nicht-Regierungsorganisationen, also
Menschen, die sich nur ihrem Volk verpflichtet fühlen,
sgegen die Wiederaufnahme von Geisteskranken, Krimi –
nellen und Islamisten, also genau diejenigen Personen,
die Merkel & Co, gegen die Interessen des deutschen
Volkes, in hellen Scharen, und ohne jegliches Verant –
wortungsbewußtsein, nach Deutschland hinein gelassen,
wo sie nun genau die Verbrechen begehen, wegen die
man sie in Tunesien nicht wieder haben will.
Sichtlich gibt es in Tunesien, anders als in Deutschland
noch Nichtregierungsorganisationen, die tatsächlich im
Interesse der Bevölkerung handeln. Solche Organisa –
tionen sucht man in Deutschland vergebens ! Denn hier
arbeiten Kriminelle und Menschenrechtsorganisationen
e4ng zusammen, und immer gegen das deutsche Volk !
In Tunesien weiß man nur zu gut, daß die Kriminellen,
die man glaubte günstig losgeworden zu sein, nur in den
von Eurokraten beherrschten EU-Staaten Aufnahme fan –
den. In Ungarn oder Polen beispielsweise, sucht man der –
artiges Kropfzeug vergebens ! Nur limke, rot-grüne Volks –
verblödung gestattet deren Aufnahme ! Natürlich wird nicht
einer der deutschen Bevölkerungsvertreter dafür die polit –
ische Verantwortung übernehmen.

Stopt endlich Merkels Flüchtlingspolitik-Irrsinn !

Wenn man die Anhäufung an Pleiten und Komplett –
versagen der Merkel-Regierung in Sachen Asylge –
setzgebung nimmt, scheint Idiotie und Komplettver –
sagen der politisch Verantwortlichen die Hauptan –
triebsfeder der Regierung zu sein.
Die vorherrschende Ignoranz, mit der sich diese
Blumenkübel-Demokraten ja noch nicht einmal auf
eine Obergrenze für sogenannte „Flüchtlinge“ zu
einigen vermochten, spricht da Bände. Auf die Idee,
das man kriminelle Ausländer schon an den Grenzen
kontrolliert und so gar nicht erst ins Land hineinläßt,
kommt man gar nicht erst. Statt dessen setzt Merkel
mehr auf faule Abkommen mit denen man sich be –
ständig weitere „Flüchtlinge“ ins Land holt, und dies
in enger Zusammenarbeit mit EU, UN und Flüchtlings –
organisationen. Das sind dann genau die Hunderttaus –
ende von „Flüchtlingen“, die man hinterher nicht aus
Deutschland abgeschoben bekommt.
Der Merkel-Irrsinn offener Grenzen wird uns dann auch
noch frech als „offene Gesellschaft“ oder „offene Demo .
kratie“ verkauft, obwohl es nicht das Geringste mit Demo –
kratie zu tun hat, da die Mehrheit des Volkes diese Asyl –
politik ablehnt.
Und als sei es an Irrsinn noch nicht genug, zahlt dann die
Merkel-Regierung Milliarden an Euro an Staaten, damit
diese dann ihre Kriminellen zurücknehmen.
In allen Fällen arbeiten Innen -, Außen – und Justizminis –
terium eng zusammen, um den Irrsinn größtmöglich auf
ganz Deutschland auszubreiten. Dementsprechend findet
sich natürlich auch in der gesamten Bundesregierung plus
Bundestag, nicht ein einziger, ehrlicher und anständiger
Politiker(in), die bereit sind, die politische Verantwort –
ung zu übernehmen. Nicht Einer der zu viel Würde hat,
wegen seiner Unfähigkeit zurückzutreten. Dementsprech –
end haben Merkel und ihre politischen Handlanger nur
Angst, daß ihre politischen Gegner nun das Komplett –
versagen der Regierung in Sachen Flüchtlingspolitik
und Aufklärung des Berliner Terroranschlages öffent –
lich anprangern. Kein Wunder, da die Rufe nach einem
Rücktritt von Merkel und Konsorten immer lauter wer –
den.