Mit der Journaille auf der Merkel-Titanic

Wohl zum ersten Mal in ihrer gesamten Zeit als Bundes –
kanzlerin fand Angela Merkel klare Worte als sie über
die Corona-Krise sagte : ,, Wir haben keinen Impfstoff,
wir haben kein Medikament bis jetzt. Aber wir haben
eine bessere Kontrolle gewonnen „. Richtig, denn die
Merkel-Regierung steht praktisch mit leeren Händen
da, aber man hat eine bessere Kontrolle über das Volk
gewonnen!
In der Corona-Krise war Merkels alter Regierungsstil,
nichts tun und abwarten wohin sich die Fahne im Wind
dreht, um dann so zu tun als habe man dies schon im –
mer gewollt, nicht mehr aufgegangen. Ja dieser Regier –
ungsstil kann in Corona-Zeiten tötlich sein!
Als Merkel am meisten gefragt, machte sie sich dünne
und zog sich schon bald zurück aus dem Krisenmanage –
ment. Wahre Führungsstärke sieht wahrlich anders aus!
Aber Merkel wurde beliebter als je zuvor. Das Geheimnis
ihres unerwarteten Erfolges ist ganz einfach : Je weniger
sie öffentlich auftritt, desto weniger Schaden kann sie in
Deutschland anrichten.
Im Class Relotius orientierten ,,Spiegel„ scheint man
eine erneuerte Merkel, gleich einem Messias zu sehen:
,, Vor Corona schien sie phasenweise selbst der eigenen
Partei wie eine Fremde „. Richtig ist, dass der Merkel
schon immer ihr eigenes Volk fremd geblieben, und das
zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Amts –
zeit, die von undemokratischen Alleingängen, selbst am
Parlament vorbei, geprägt, und nur darauf abzielten,
möglichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland zu
Gute kommen zu lassen.
Ihr letztes Vorpreschen, um mit dem französischen Präsi –
denten Emmanuel Macron einen Hilfsfond aufzustellen,
hat ihr deutlich bewiesen, dass sie weder Rückhalt im
eigenen Volk und schon gar nicht in den 37 EU-Staaten
hat. Die Deutschen sind es ohnehin satt, dass sich die
Merkel im Ausland mit der Verschwendung deutschen
Steuergelds zu profilieren versucht. Und die Corona –
Krise hat es noch einmal in aller Deutlichkeit offen
gelegt, dass überall da, wo die Merkel-Regierung Mil –
lionen von deutschen Steuergeld liefert, ob WHO, UN
oder Entwicklungshilfe, zumeist weniger als Null für
das eigene Volk herauskommt.
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
EU, und ihr angeblicher Zusammenhalt wird regel –
recht zur Lachnummer, wenn Merkel praktisch im
Alleingang, höchsten noch mit Busenfreund Macron
im Schlepptau auftritt. Wenig im Sinne einer ,,euro –
päischen Zusammenarbeit„ ist auch Merkels teils
abnormes Verhalten dem österreichischen Nachbarn
gegenüber. ,, Viel mehr als das neue Selbstbewusstsein
der kleinen Vettern aus Wien allerdings brachte die
Kanzlerin aus der Fassung, dass da plötzlich einer auf –
trat, der ungeniert in die deutsche Innenpolitik eingriff
und ein frisches, bürgerliches Gegenmodell zum System
Merkel erahnen liess. Vor allem die von ihr angemahnte
«Willkommenskultur» kritisierte der ÖVP-Mann damals
vehement in Dutzenden Zeitungsinterviews und Talk –
shows als realitätsfernes Wunschdenken „, so urteilt
die ,,Neu Züricher Zeitung „ darüber.
Nur bei ,,BR24„ gibt man sich noch der trügerischen
Hoffnung hin : ,, Gestärkt aus der Corona-Krise heraus –
kommen – diese Hoffnung hat Bundeskanzlerin Angela
Merkel für Europa. Dafür müsse die EU besser zusam –
menarbeiten, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Merkel will mehr europäische Selbständigkeit „. So
kann man es natürlich auch beschreiben, dass Merkel
dieses Mal mit ihren ständigen Bevormundung der
anderen Europäer durchgekommen ist. Selbst Ursula
von der Leyen, Merkels in Brüssel plaziertes Kuckucks –
ei, konnte Merkels Gegner dieses Mal wenig entgegen
setzen!
In der Corona-Krise jammern, dass kein Geld da ist,
wenn es für das eigene Volk benötigt, aber gleichzei –
tig Milliardenrettungspakete fürs Ausland schnüren,
kam nirgends gut an, ganz gleich, wie es die gleichge –
schaltete Staats-Presse auch schönzureden versucht!
Nur die und Merkel, glauben es noch, dass ,, am Ende
profitiere Deutschland am meisten davon, wenn man
Ländern wie Italien und Spanien helfe, damit die EU
überlebt „. ,, Ein unschlagbares Argument, findet die
Kanzlerin, das haushalterische Bedenken sticht
frohlockt der Relotius-SPIEGEL. Nur wird Deutsch –
land davon ebenso wenig profitieren als von den Sum –
men, mit denen sie das Existenzrecht Israels gesichert!
Auf der Merkel-Titanic ist es wieder einmal so weit,
dass man glaubt den Riß im Bug mit dem Geld aus
dem Schiffstresor schließen zu können. Das beweist,
dass die Merkel auch nach 14 Jahren Amtszeit nicht
das Geringste dazugelernt. ,, Die späte Kanzlerin Mer –
kel denkt und handelt wegen der Coronakrise groß
behauptet dagegen der ,,SPIEGEL„. Das ist unge –
fähr so als würde man selbst ständig mit einem Ham –
mer auf den Kopf schlagen, im Glauben, dass die Kopf –
schmerzen dadurch verschwinden!
Der Rest von Merkels Satrapen wirkt wie eine Meute
kleiner Hunde, die plötzlich bemerken, dass ihre Her –
rin nicht mehr da ist und der Futternapf leer. Daher
das Gekläffe ihrer von der Leine gelassenen Minister!
,, Der Kampf um die Konjunktur-Milliarden hat in Ber –
lin große Geschäftigkeit ausgelöst. Es geht um Macht,
Einfluss und viel Geld. Es ist die Stunde der Lobbyisten.
Immerhin geht es um ein Konjunkturpaket, das einen
Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro haben könnte,
wie es in Koalitionskreisen heißt „ vermeldet dazu
das ,,Handelsblatt„. Ja es geht, wie immer, in der
bunten Regierung nur um Macht, Einfluss und viel
Geld, aber nie ums deutsche Volk, dass sie eigentlich
vorgeben demokratisch zu vertreten! Selbst das ,,Han –
delsblatt„ muß es offen eingestehen: ,, Die Lobbyisten
haben nicht das Gemeinwohl im Sinn, sondern allein
die eigenen Interessen „.
,, Dass man sich selbst in der SPD nach Merkel-Ansa –
gen sehnt, ist ein Indiz dafür, wie sehr sich der Blick
auf die Kanzlerin in den vergangenen Wochen verän –
dert hat „ schleimt der Relotius-Spiegel. Nein, es sind
gottverdammte Sozis, die schon seit Martin Schulz als
Vorsitzenden nicht mehr wussten, wo vorne oder hin –
ten ist! Dazu sind die noch von Haus aus zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen! Klar, wünschen die
sich von Merkel eine klare Ansage, da man zum einen
selbst keine Ideen und zum anderen dann immer einen
Schuldigen zur Hand hat. So hat man es doch die ge –
samte große Koalition über getrieben : immer alles
brav mitgemacht, und gings schief, wie man es von
Merkel nicht anders erwarten konnte, dann war es
die CDU! ,, Die hohe Kunst des Lobbyismus ist es, die
Vorschläge nicht nur zum richtigen Zeitpunkt zu plat –
zieren, sondern auch am richtigen Ort. Dabei gilt es,
die Ideen möglichst mit den Interessen des jeweiligen
Politikers zu verweben. Denn auch Politiker gehören
einer Interessenvertretung an, die einigen Einfluss
hat: sie selbst „ beschreibt es das ,,Handelsblatt„.
Und in der SPD hat man seit Jahrzehnten nichts an –
deres getan als sich mit sich selbst zu beschäftigen!
Aber die bezahlten Beifallklatscher der Medien be –
kommen auf der sinkenden Merkel-Titanic langsam
den Eindruck, dass es doch nicht nur ein vorüber ge –
hendes Tief, sondern der Untergang sein könnte.
,, Noch kann Merkel scheitern. Noch hat sie keinen
Kampf gewonnen, weder den gegen Corona noch den
für einen Weg aus der Krise „ bekommt es daher der
SPIEGEL-Mitschreiberling Florian Gathmann plötz –
lich Angst, und stellt fest: ,, Fest steht: Merkels Abgang
wird schwere Fliehkräfte verursachen. Und je populärer
sie bei ihrem Abschied ist, desto tiefer könnte das Loch
werden, in das die Union zu fallen droht „. Da trifft es
sich doch gut, dass Merkel nie sehr populär im eigenen
Volk war.
In der ,,Welt„ stellt man dies so dar : ,, Bei der Beurteil –
ung nach Sympathie und Leistung der zehn wichtigsten
Politikerinnen und Politiker liegt Angela Merkel in der
ZDF-Umfrage mit deutlichem Abstand weiterhin auf
Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen
Durchschnittswert von 2,5 (Mai I: 2,6). Es folgen Mar –
kus Söder mit 2,0 (Mai I: 2,1) und Olaf Scholz mit 1,8
(Mai l: 1,9). Zum Vergleich: Robert Habeck kommt auf
1,0 (Mai I: 1,2), Horst Seehofer auf 0,6 (Mai I: 0,6) und
Armin Laschet auf 0,5 (Mai I: 0,6). Schlusslicht bleibt
Christian Lindner, der mit minus 0,3 (Mai I: minus 0,3)
als Einziger erneut negativ bewertet wird „. Kurz gesagt
50 Prozent aller Befragten halten nichts von Merkel als
Bundeskanzlerin und ihrer Politik, wobei ihre Satrapen
von noch weitaus mehr abgelehnt werden. Womit wohl
das Märchen von der großen Beliebtheit Merkels endgül –
tig vom Tisch sein dürfte!
Von daher dürfte es nicht nur das Corona-Virus sein, dass
hier alles auf den Kopf stellt!

Von Schweinejournalismus und Glaubwürdigkeitsproblemen

Lückensau

Auch das Homeoffice der Corona-Krise änderte
recht wenig daran, dass der linksversiffte Journa –
lismus der gleichgeschalteten Presse sogleich wie –
der in seinen alten Stil zurückfiel, dem deutschen
Schweinejournalismus.
Nach den ersten Demonstrationen gegen die Co –
rona-Maßnahmen der Regierung konnte die Jour –
naille endlich wieder in dem alten lückenhaften Be –
richtsstil sein vorgefertigtes Feindbild voll ausleben,
und die Rechten in den grellsten Farben der Über –
treibung darstellen. Neu an dieser Form des üblichen
Schweinejournalismus, ist wohl nur, dass sich zu den
Rechten nun die Verschwörungstheoretiker hinzuge –
sellen.
Natürlich ist nicht jeder Demonstrant, der gegen die
Merkel-Regierung auf die Straße geht ein Rechter
oder hängt Verschwörungstheorien an. Aber objek –
tiv oder gar sachlich war der Schweinejournalismus
ja noch nie.
Dafür ist er sehr lückenhaft. So wird so gut wie nie
berichtet, dass des sich bei den meisten Verstösse
im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen,
wie etwa bei Verstössen gegen das Ausgangsverbot,
um die üblichen Verdächtigen mit Migrationshinter –
grund handelt. Ebenso wenig wie die Lücken-Presse
es erwähnt, dass auch Linke an den Protestdemons –
trationen bzw. Gegendemos teilnehmen, und die Ge –
walt zum überwiegenden Teil von denen ausgeht.
Seit bekannt wurde, dass die am 1. Mai in Berlin
Amok laufenden Gewalttäter, die Hetzjagden auf
Journalisten veranstaltet und ein ZDF-Team zu –
sammengeschlagen, Linke waren, wird über den
Fall nicht mehr berichtet. So wie es auch ganz ver –
schwiegen, dass neben dem ZDF-Kamerateam auch
auf andere Journalisten, wie etwa Billy Six von den
außer Rand und Band geratenen Linksextremisten
Jagd gemacht wurde. Zwar war am 1. Mai in Berlin
die Polizeipräsidentin Barbara Slowik vor Ort, um
sich ein Bild von der Lage zu machen, war aber mit
der üblichen Blindheit geschlagen, nur nach den
Rechten schauen zu wollen. Darin unterscheidet
sie sich in keinster Weise von ihren Berufskollegen
in Köln, Stutgart oder München.
Während bei rechten Straftaten mit Hochdruck er –
mittelt wird, gestalten sich die Ermittlungsarbeit
gegen linke Gewalttäter im rückwärtsgerichtetem
Schildkrötengang. Das Einzige was hier schnell
läuft, ist die sofortige Freilassung der Tatverdäch –
tigen durch die Staatsanwaltschaft! Im Fall der
Tatverdächtigen beim Angriff auf das ZDF-Team
geschah die etwa so schnell, dass die Verdächtigen
schon wieder auf freiem Fuss waren, bevor man
sich überhaupt an die Auswertung des vorhan –
denen Bildmaterials machte! Das bei solch einer
Handlungsweise die Untersuchungen zumeist im
Sande verlaufen, versteht sich von selbst!
Dafür geht man ja um so härter gegen vermeint –
liche Rechte vor. So heißt es etwa im Bericht der
Münchener Polizeisprecherin über die Protest –
demo in München mit etwa 3.000 Teilnehmern:
,, Trotzdem habe der Einsatzleiter „schweren
Herzens“ entschieden, dass es nicht verhältnis –
mäßig gewesen wäre, stärker einzugreifen „.
Schweren Herzens, das drückt wohl bestens aus,
wie sehr voreingenommen die Polizei, die sich
ja eigentlich dem Bürger gegenüber neutral ver –
halten soll, wenn es um ,,rechte„ Demos geht.
Es liest sich schon beschämend, wenn es um
das Nichteinhalten des Abstandhaltungs-Ver –
bot geht, und man dann liest, was die Polizei
erklärt, warum man nicht eingegriffen habe:
,, Der Versuch, eine teils sehr emotionale Ver –
sammlung aufzulösen, hätte für die Teilnehmer
eher zu noch größeren Gefahren geführt. Wo –
möglich hätte es Widerstand gegeben, und die
Menge wäre zusammengeschoben worden„.
Nun überlegt man sich bei der Münchener Poli –
zei, ob man nicht wenigstens Bußgelder gegen
die Anmelder der Demo verhängen kann. Soll
ja hinterher keiner sagen können, dass die Poli –
zei nichts unternommen habe!
Krankt das ganze System doch schon an der Ent –
scheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass
man diese Demos nicht einfach verbieten kann,
weil dies den Bürger in seinen Grundrecht auf
Versammlungsfreiheit verletzen würde.
Dabei hat es gerade das Merkel-System nicht so
mit der Einhaltung der Grundrechte. Hatte doch
gerade erst einer ihrer Satrapen, der CDU-Gene –
ralsekretär Paul Ziemiak erklärt: „Wir lassen
nicht zu, dass Extremisten die Coronakrise als
Plattform für ihre demokratiefeindliche Propa –
ganda missbrauchen. … Aber klar ist auch, dass
wir konsequent gegen diejenigen vorgehen, die
jetzt die Sorgen der Bürger mit Verschwörungs –
theorien anheizen und Fake-News in Umlauf
bringen.“„. Also nichts da mit Meinnungsfrei –
heit! Sichtlich sind Bürger, die eine andere Mei –
nung haben als jene welche die Merkel-Regier –
ung verkündet, für solche Satrapen gefährlicher
als die echten Straftäter!
Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz ist
da schon einen Schritt weiter und hat die Gefahr
solcher Proteste klar erkannt: ,, Aber es laufen all
jene mit, die das System grundsätzlich infrage stel –
len und Politiker insgesamt für Marionetten von
George Soros und Bill Gates halten „.
Sichtlich haben die Satrapen der Merkel-Regier –
ung große Angst vor dem Machtverlust, vor allem,
wenn sich die Proteste anstatt gegen Corona-Maß –
nahmen, gegen ihre Pfründe richten!
Um so mehr hetzen daher die Satrapen ihre gleich –
geschaltete Presse auf. So geben sich all die Inhaber
von Pfründestellen in der Politik bei den Qualitäts –
medien die Klinke in die Hand, um mit dummen
Kommentaren oder in Gastbeiträgen, welche nur
noch mehr die Unabhängigkeit dieser Blätter in
Frage stellen, gegen Rechte und Verschwörungs –
theoretiker zu hetzen. Aus dieser Unzahl von Bei –
trägen kann man nur schlußfolgern, dass mittler –
weile die Glaubwürdigkeit von Verschwörungs –
theoretikern bedeutend höher ist als die dieser
Politiker, und dass sollte allen sehr zu denken
geben.

 

Bringt Corona das Ende von Mandelas Traumwelt Südafrika?

Ausgerechnet die Corona-Krise offenbart nun mit recht
drastischen Bildern, dass Südafrika alles andere als die
von Nelson Mandela geschaffene Idylle des schwarzen
Mannes ist. Von westlichen Medien immer noch als
der Nobelpreisträger verklärt, war Mandela für andere
von Anfang an der größte Räuberhauptmann aller Zei –
ten! Mandela ist tot aber seine Räuberbande, der ANC,
regiert weiter. Seit Amtsantritt von Nelson Mandela hat
niemand mehr im Westen die toten Afrikaner gezählt,
die in der Welt des ANC zwischen Korruption, Macht –
kampf und Verbrechen ihr Leben gelassen. Inzwischen
dürften mehr Schwarze in Südafrika unter der Herr –
schaft des ANC ums Leben gekommen sein, als in der
gesamten Zeit der Apartheit! Schon von daher zählt
man im Westen die Toten lieber nicht so genau, schon
um das Bild des großen, friedliebenden Nobelpreis –
trägers in den stets knallbunten Hemden noch auf –
recht erhalten zu können.
Doch bekommt das Bild immer mehr Risse. Was
auch daran liegen könnte, dass der Großteil der
Schwarzen im Lande noch ebenso arm geblieben,
wie unter der Herrschaft der Weißen. Auch deshalb
schauten die Journalisten und Reporter aus Europa
und den USA lieber nicht hinter die Fassade der po –
temikischen Dörfer, die der korrupte ANC errichtet.
Statt dessen wurden wir mit Bilder von tanzenden
Schwarzen und Vuvuzela-Klängen eingenebelt.
Auch das wahre Ausmaß von Corona in Südafrika
wird uns von der Lücken-Presse verschwiegen. Die
zeigt uns lieber Pinguine auf den menschenleeren
Straßen in Kapstadt oder Bilder von Löwen im nun –
mehr leeren Nationalparks!
Von daher wird nicht, wie aus anderen Ländern üb –
lich, darüber etwas gebracht, wie die Schwarzen mit
den härtesten Ausgangssperren in Südafrika umge –
hen. Weil die Mehrheit der armen Bevölkerung in
den Townships vom ANC sich selbst überklassen,
sich nun noch eingesperrter vorkommen als unter
der Herrschaft weißer Rassisten. Die Mehrheit der
schwarzen Bevölkerung zählt nämlich zu den Ver –
lierern der Mandela-Ära.
Präsident Cyril Ramaphosa kündigte erst jetzt, un –
ter dem unmittelbaren Einfluß der Corona-Krise
an, massiv ins Gesundheitssystem investieren zu
wollen. Zuletzt hatte die Regierung im Staatshaus –
halt beim Gesundheitssystem sogar noch die Mittel
um 4 Milliarden Rand ( etwa 200 Millionen Euro )
gekürzt! Sichtlich war dem durch und durch kor –
ruptem ANC das Geld an anderer Stelle wichtiger,
vor allem dort wo man es sich in die eigene Tasche
stecken konnte. So zeichnet sich immer mehr ab,
das Mandelas einstige Räuberbande hoffnungslos
überfordert mit der Situation ist, was auch nicht
anders zu erwarten war. Wenn hier Corona voll
zuschlägt, wird es verheerend sein! Schon jetzt
setzt die Regierung daher auf Repression, das
heißt auf Gewalt gegen das eigene Volk als ein –
ziges und bestes Mittel in der Krise. Schon drei
Menschen starben in den letzten Tagen durch
Polizeigewalt!

Keiserens nye Klaeder

Im Kampf gegen das Corona-Virus gleicht Brüssel
im Augenblick dem Verhalten der Hitler-Regier –
ung kurz vor dem Sturm der Russen auf Berlin.
In ihrem Führerhauptquartier schreibt Ursula
von der Leyen ,, Der erste Schock der Corona –
Krise sitzt noch tief – aber er trifft ein Europa,
das eng zusammensteht „. Angesichts der Tat –
sache, dass die EU-Staaten noch nie unterschied –
lichster Meinung waren als jetzt im Bezug auf
den Umgang mit dem Corona-Virus, dürfte es
reines Wunschdenken sein. Nie war man von
einem einig handelnden Europa weiter entfernt
als in diesen Tagen!
Wie Hitler in seinem Bunker, so muß man sich
auch in Brüssel eingestehen, dass man vom
Feind überrascht worden: ,, Ja, Europa wurde
durch einen unbekannten Feind und eine Krise
von noch nie dagewesenem Ausmaß und Tempo
zunächst ein Stück weit überrumpelt. Dieser
Schock hängt uns noch in den Kleidern „.
Das mit den Kleidern darf man durchaus wört –
lich nehmen, denn viele Europäer sind dazu ver –
dammt, ihre Kleider zu Schutzmasken verarbei –
ten zu müssen, da die Führung in Brüssel nicht
darauf vorbereitet gewesen, und dasCorona-Vi –
rus zunächst siegreich an allen Fronten zur ei –
ner regelrechten Mangelwirtschaft führte.
So wie Hitlr von der Armee Wenck fantasierte,
so sind es bei der von der Leyen die Flüchtlinge
aus den griechischen Lagern, und sie freut sich
schon sehr darauf ab kommender Woche acht
EU-Länder damit beschenken zu können als
wären dies Ostereier! Was auch deutlich auf –
zeigt, dass man in Brüssel nicht mehr viel zu
bieten hat als die üblichen Durchhalteparolen!
Wie im Fieberwahn wird hier Solidarität glatt
mit einem Virus verwechselt : ,, Diese Solidari –
tät ist ansteckend – und sie ist das Herz unserer
Union „.
Ja, Ursula von der Leyen fantasiert vom wahren
Europa daher. Das muß pure Verzweifelung sein!
Wiederum wie Hitler im Führerbunker erinnert
man an einstige Erfolge: ,, Das Europa, das ge –
meinsam schon so viel erreicht hat„.
Man fantasiert von großen Erfolgen und das man
in Brüssel übermenschliches geleistet: ,, In den
letzten Wochen haben wir auf europäischer Ebene
Maßnahmen ergriffen, die vor Kurzem noch un –
denkbar waren „. Als hätte man in Brüssel nicht
von jeher alle Krisen, von der Euro-Krise über
die Banken-Krise, bis zur Flüchtlingskrise, nur
mit der übermäßigen Ausgabe von anderen hart
erarbeiteter Steuergelder zu bekämpfen versucht.
Auch gegen Corona haben die Eurokraten nur die –
ses eine Mittel! Und so hört sich das Undenkbare
dann auch an: ,, Wir haben unsere Haushaltsre –
geln stärker gelockert als je zuvor. Finanzhilfen
der Mitgliedstaaten und der EU sollen rasch dort –
hin fließen, wo sie benötigt werden „.
Späte Einsicht eines Feldherrn, der langsam erst
begreift, warum sein Blitzkrieg nicht funktioniert:
,, Und um den Kampf gegen das Virus noch zu
verstärken, haben wir außerdem beschlossen, je –
den Cent der verbliebenen Mittel im EU-Haushalt
dafür zu verwenden, lebenswichtige medizinische
Ausrüstung zu beschaffen und Tests massiv aus –
zuweiten „. Jeden noch verbleibenden Cent, das
klingt nun wahrlich nach Volkssturmaufgebot!
Hier darf nun kaum noch ein Zweifel daran be –
stehen, dass man in Brüssel diesen Krieg bereits
als verloren ansieht, und nur an die Zeit danach
denkt. Wer doch noch Zweifel daran hat und an
den Endsieg glaubt, wird eines Besseren belehrt:
,, Dazu brauchen wir massive Investitionen, einen
Marshallplan für Europa „!
Auch darüber, wer den verlorenen Krieg zu bezah –
len hat, lässt man in Brüssel kaum einen Zweifel
aufkommen: ,, Die vielen Milliarden, die heute in –
vestiert werden müssen, um eine größere Katas –
trophe abzuwenden, werden Generationen bin –
den „.
Die in Brüssel von Ursula von der Leyen vermit –
telte Zuversicht: ,, Ich bin sicher, dass Europa
bald wieder auf festen Füßen steht „, klingt da
eher nach ,,Operation erfolgreich, Patient tot„.
Mich erinnert es sehr an das Märchen von Hans
Christian Andersendes ,,Des Kaisers neue Klei –
der„, und dies nicht nur wegen des Satzes: ,, Da –
mit unser Haushalt den neuen Anforderungen
gerecht wird, müssen wir ihn entsprechend zu –
schneiden „. Aber wer möchte, darf gerne den
Schneidergesellen aus Brüssel vertrauen!

Merkel-Regierung: Letztes übliches Ablenken von eigenem Versagen

Im ,,TAGESSPIEGEL„ freut man sich: ,,Es geht
Schlag auf Schlag„. Da man in der Merkel-Re –
gierung nichts mehr hat, mit dem man noch von
der Wirklichkeit ablenken kann, widmet man sich
dem Einzigen, was man noch geradeso halbwegs
hinbekommt, nämlich den Kampf gegen Rechts.
Auch jetzt, wo die Regierung ,,Schlag auf Schlag„
im Kampf gegen das Corona-Virus versagt, hat
man nichts anderes.
Sichtlich haben es Seehofer & Co noch nicht be –
griffen, dass die Menschen im Augenblick ganz
andere Sorgen und Nöte planen als das die Meld –
ung des Xsten Verbot einer rechten Gruppe, die
man sich in Regierungskreisen extra für den Not –
fall aufgespart, dass man gar nichts und schon gar
nichts etwas Positives zu vermelden hat!
Dementsprechend erwischte es dieses Mal nun die
Reichsbürgergruppe ,, Geeinte Völker und Stämme„,
von denen bislang kaum einer, außer jenen die sie
ausspioniert, je etwas gehört hat.
Selbst der ,,TAGESSPIEGEL„ musste einräumen:
,, Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin ermittelt
schon länger gegen mehr als zehn Beschuldigte
aus den GdVuSt wegen des Verdachts der Bild –
ung einer kriminellen Vereinigung„. Sichtlich
also hat man sich diese Gruppe aufgespart und
so interessiert die Bürger eigentlich mehr von
welchem Komplettversagen der Bunten Regier –
ung man damit abzulenken gedenkt!
In Zeiten von Corona muss man sich eben in Re –
gierungskreisen nun schon mit Kleinvieh abgeben.
Anderes hat man nicht mehr, und das gerade jetzt,
wo auch noch die übliche Ablenkung mit Fußball
ins Wasser gefallen. Da hilft es nur die winzigen
Reichsbürgergruppierungen möglichst gefährlich
aufzublähen. Vielleicht ist bei Seehofer & Co auch
nur der Neid Antrieb, dass Reichsbürger bedeutend
besser auf Krisen wie Corona vorbereitet als dasss,
was sich Bundesregierung schimpft! Vielleicht ist
man in Zeiten von Corona schon glücklich in Re –
gierungskreisen, wenn man bei angeordneten Haus –
durchsuchungen einige Packungen Toilettenpapier
und Konserven erbeutet!
Immerhin fragt man sich mittlerweile sogar im
linksversifften ,,SPIEGEL„, ob diese ,,Bundes –
regierung noch handlungsfähig ist„! Das konnte
Seehofer wohl nicht auf sich sitzen lassen. Schon
jetzt ist das Parlament noch nicht einmal darauf
eingestellt, zusammentreten zu können, weil es
viele Parlamentarier gewohnt in Berliner Hotels
zu übernachten, deren Kapazitäten man etwas
voreilig heruntergefahren. Während sich das
Parlament doch bis zum letzten Augenblick
nur damit befasst, wie man noch mehr Flücht –
linge, jetzt in aller Heimlichkeit, damit das Volk
ja nicht davon Wind bekommt, in Deutschland
unterzubringen, hat man die eigene Unterbring –
ung schlichtweg verpennt!
Auch wenn die ganze Wirtschaft zusammenbricht,
das zusammengesparte Gesundheitssystem dem
Ansturm nicht mehr standhält, es im Discountern
bereits Schlägereien um Toilettenpapier gibt, so
ist es doch beruhigend zu wissen, dass die Bun –
desregierung bis zum letzten Atemzug Rechte
verhaften und verfolgen lässt! Das st doch etwas,
dass sich in Zeiten von Corona noch nicht einmal
das kommunistische Regime in Peking mit den
letzten Überresten Hongkong-Demonstranten
traut!

Merkel-Regierung: Nichts dazu gelernt – Es wird weiter gemacht wie bisher

Nachdem der Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier in Fernsehansprachen sich mit den
üblichen Durchhalteparolen zum Corona-Virus
geäussert, geht er wieder seinem Lieblingsthema
nach: weitere Flüchtlinge für Deutschland zu or –
dern! Davon will man in der Merkel-Regierung,
auch in Zeichen von Corona, nicht ablassen.
So verkündete denn Steinmeier sichtlich erleich –
tert: ,, Ich bin daher sehr froh, dass Deutschland
nun gemeinsam mit sechs anderen EU-Mitglie –
dern ein Zeichen setzt, so dass 1.600 Kinder
Schutz und Aufnahme in der EU finden. Das
ist das mindeste, was wir tun können „.
Das mindeste ist es also, sich in Zeiten von Co –
rona, weitere 1.600 potentielle Ansteckungs –
quellen nach Europa hereinzuholen!
Ist es nämlich nicht seltsam, dass zeitgleich die
deutsche Lücken-Presse nicht mehr über den
Ausbruch von Corona in griechischen Flücht –
lingslagern berichtet?
Gleichzeitig wollen Merkel und Marcon heute
mit Erdogan verhandeln. Wird das am Ende
etwa dann Deutschland weitere Flüchtlinge
aus türkisch-syrischen Lagern bescheren? Zu –
zutrauen wäre es Merkel! Das sich derzeit in
Umfragen über 80 Prozent der Befragten, und
das ausschließlich nicht wegen Corona, dafür
ausgesprochen, keine weiteren Flüchtlinge
mehr aufzunehmen, interessiert Merkel da
nicht. Mit Demokratie, also dem Mehrheits –
willen des Volkes, konnte die Merkel-Regier –
ung noch nie etwas anfangen. Ebenso wenig,
wie mit dem eigenem Volk!
Das sich schon vor dem Ausbruch von Corona
in Umfragen die Mehrheit des eigenen Volkes
deutlich gegen weitere Flüchtlingsaufnahmen
ausgesprochen, interessiert weder Merkel noch
ihre Satrapen! Letztere hatten in 500 Städten
und Gemeinen sich ohne die Einwohner über –
haupt dazu zu befragen, für die weitere Auf –
nahme von Flüchtlingen ausgesprochen. So
steht es also mit der Demokratie bei den vor –
geblichen Demokraten!
In Zeiten von Corona werden nun eben diese
Satrapen zu doppelten Gefährdern des eige –
nen Volkes! Zum einen gefährden sie grob
fahrlässig die innere Sicherheit, denn nie –
mand weiß es zu sagen, wie viele Islamisten
sich unter die ,,Flüchtlinge„ gemischt, zum
anderen gefährden sie, nich minder fahrlässig.
die Gesundheit Derjenigen, welche sie vorge –
ben zu vertreten!
Daran sollten die Gefährdeten denken, wenn
sie das nächste Mal wählen können. Es ist gut
zu wissen, wie derlei ,,Volksvertreter„, gerade
jetzt in der Krise gehandelt. Man wird sich
ihrer erinnern!

Zum Ausbruch von Corona in Deutschland

Je mehr die Regierung erklärt, dass man die Krise
um den Corona-Virus fest im Griff habe, um so
weniger vertrauen die Bürger dieser Aussage.
Schon der Bundespräsident, Frank-Walter Stein –
meier schien mit der Situation leicht überfordert.
Steinmeier, der ohnehin nur gegen Rechts austei –
len kann, wirkte in seiner Rede als habe er einfach
das Wort ,,Rechte„ durch ,,Virus„ ersetzt, denn
er benutzte dieselben Schlagwörter, wie Solidari –
tät oder Verteidigung der Schwachen!
Viele Bürger fühlen sich schmerzhaft an Merkels
,,Wir schaffen das„ zurückerinnert.
Sichtlich herrscht bereits Panik auf der Regierungs –
titanic! Langsam bekommen die Politiker Angst da –
vor, dass bei einer echten Epidemie das lange kaputt –
gesparte und für fremde Migranten weit geöffnete
Gesundheitssystem unter dem Ansturm zusammen –
brechen könnte. Die reihenweise Absage von Veran –
staltungen, gefolgt von Schulschließungen, spricht
da Bände.
Auf der anderen Seite zeigen aber die zunehmenden
Hamsterkäufe wie groß das Mißtrauen der Bevölker –
ung bereits ist. Da könnte letztendlich noch der Co –
ronavirus noch anstehende Wahlen, und damit die
vollständige Niederlage gewisser Parteien verhin –
dern. Im Augenblick haben die Staatsmedien nichts
besseres zu tun als mit ausfallenden Sportveranstalt –
ungen, allem voran mit Fußball, die Masse von den
eigentlichen Problemen abzulenken.

Türkei-Krise offenbart die Unfähigkeit der Politiker in Deutschland

Plötzlich werden im Streit mit der Türkei die Politiker in
Deutschland, – deutsche Politiker möchte man die nicht
mehr nennen -, aktiv. Ließen die sich die letzten Monate
wie Fussabtreter behandeln, entwickeln sie nun emsige
Aktivität, daes nicht mehr um Menschen, sondern um
deutsche Unternehmen geht !
Man merkt dass es die Politiker in Deutschland gar nicht
mehr gewohnt sind zu widersprechen und entsprechend
dämlich wirken nun auch die Versuche eine Sache, die
sie noch nicht einmal ansatzweise begreifen, kommen –
tieren zu wollen. Etwa Wolfgang Schäuble mit seinem
unsinnigen DDR-Vergleich.
Noch weitaus beschämender, und es klingt fast schon
wie bittere Satire, die Bemerkung von Heiko Maas :
´´ Klar ist: Wer in die Türkei reist, verbringt seinen
Urlaub leider nicht in einem Rechtsstaat „. Leider ist
Heiko Maas nicht klar, dass er selbst am meisten den
deutschen Rechtsstaat pervertierte ! Auch seine Dienst –
lakaien meldeten sich zu Wort : ´´ Auch nach Einschätz –
ung des Deutschen Richterbundes können die in der
Türkei inhaftierten Deutschen kaum auf rechtsstaatliche
Verfahren und eine unabhängige Prüfung der gegen
sie erhobenen Vorwürfe hoffen „. Das fragt man es sich,
wie dieser Richterbund wohl die Verfahren gegen Anders –
denkende im eigenen Land einschätzen oder die gewissen
Unterschiede die in ihren Gerichten z.B. zwischen Links –
und Rechtsextremismus gemacht werden, sowie zwischen
Deutschen und Migranten als Straftäter ! Die hätten besser
daran getan sich mal mit der eigenen Justiz zu befassen als
sich über die Türkische nun offen zu mokieren ! Das näm –
lich klingt nun schon fast ein wenig, wie das ´´ Haltet den
Dieb ! „-Ablenkungsgeschrei des eigentlichen Diebes !
Dementsprechend macht sich die türkische Presse auch
lustig über die Maas-geschneiderte Justiz und titelten :
´´ Bei uns ist die Justiz unabhängig, Hans „.
Auch Claudia Roth, welche ein paar Türkeiurlaube und eine
Ladung Tränengas zur ´´ Türkeiexpertin „ gemacht, meint
nun ihren Senf dazugeben zu müssen. ´´ Putin scheint sein
großes Vorbild zu sein. Dafür braucht Erdogan ein Feind –
bild im Ausland, um im Inland Stimmung zu machen. Er
nutzt eiskalt aus, dass in Deutschland so viele Menschen
mit türkischen Wurzeln leben „ labbert die Roth herum
und schon, dass es nur so scheint, zeigt über wie wenig
Wissen die Roth wirklich verfügt. In ihrer grenzenlosen
Einfalt, tritt Roth auch weiterhin für Auftritte von Erdo –
gan in Deutschland ein : ´´ Wenn er bei uns reden will, soll
er doch reden. Das ist es, was wir unter Meinungsfreiheit
verstehen „. Als hätte denn diese Frau je etwas verstanden !
Nur zum Schicksal Deniz Yücel befragt, hat die Roth denn
einmal eine überraschend ehrliche Antwort parat : ´´ Ich 
habe leider keine befriedigende Antwort auf diese Frage „.
Das wundert uns nun überhaupt nicht !
Natürlich will auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz
sein Süppchen mit kochen, mehr hat der ja nicht mehr vor –
zuweisen. Also stellt er seinen Brechbohneneintopf nun mit
auf den türkischen Herd und faselt von ´´ roten Linien „ da –
her als ob denn nicht so ein Genosse ständig rot sehen würde,
und das nicht nur bei den Wählerzahlen ! ´´ Ich glaube, dass
wir dieser Willkür, die in der Türkei herrscht, nicht mehr
tatenlos zusehen können „ sagte Schulz der Presse. Er weiß
es also noch nicht einmal selbst !
Wo Schulz ist, da ist auch Gabriel nicht weit. Der Außen –
minister Sigmar Gabriel sagte ´´ Ich sehe deshalb nicht, wie
wir als Bundesregierung weiter deutsche Unternehmensin –
vestitionen in der Türkei garantieren können.“ Hätte uns
jetzt auch sehr gewundert, wenn Gabriel mal etwas gesehen
oder gar mal etwas vorausgesehen hätte !
Ansonsten war das einzige was Gabriel noch zu bieten hatte,
war das Märchen, dass Türken Deutschland aufgebaut hätten.
Sichtlich hat man sich im Auswärtigen Amt derzeit sehr auf
Orientalische Basarmärchen verlegt und darauf, nicht wirk –
lich ernsthaft etwas in der Türkei-Krise zu unternehmen !
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD ) erklärte
dagegen ´´ Wenn unbescholtene Unternehmen auf schwarzen
Listen als angebliche Terror-Unterstützer auftauchten, seien
Geschäfte schwierig „. Warum sah diese Frau dann nie solch
Schwierigkeiten bei Geschäften mit Saudi-Arabien ?
´´ Die Verunsicherung vieler deutscher Unternehmen ist seit
dem gescheiterten Putschversuch deutlich zu spüren „ heult
nun auch Volker Treier, Außenhandelsexperte beim Deutschen
Industrie- und Handelskammertag. War es nicht aber die Bun –
deskanzlerin Merkel höchstselbst, welche die Türkei noch un –
längst als einen zuverlässigen und höchst wichtiger Partner
bezeichnet hat ? Da haben sich wohl deren ´´ Experten „ alle
samt geirrt ! Und von daher möge man uns doch bitte nun mit
der Meinung irgendwelcher ´´ Experten „ verschonen !
´´ Das ist schon eine Eskalation, wie wir sie uns nicht haben
vorstellen können „ stimmt der Großhandelsverband BGA mit
in den Chor ein. Was hat man denn da geglaubt, wo die Reise
hingeht ?
Sichtlich hat man allerorts nun Sorgen, dass Geld das man in
die Türkei investiert, ebenso gut hätte man in den ´´ friedlie –
benden Islam „ investieren können, gehörig in den Sand ge –
setzt hat. Dies scheint auch der Hauptgrund für die ganze
Aufregung in den Chefetagen in Deutschland zu sein ! In
der ´´ SV „ liest sich das so : ´´ Dumm wäre es allerdings,
wenn nun türkische Firmen die per Hermes-Kredit gesicher –
ten Waren nicht mehr bezahlen würden. Denn die Türkei
zählt zu den Ländern mit den höchsten Hermes-Außen –
ständen, die Absicherungen summierten sich im vorigen
Jahr auf fast neun Milliarden Euro. Fallen die Rückzahl –
ungen aus, haften die deutschen Steuerzahler „. Nicht um –
sonst sagt da ein altes deutsches Sprichwort : ´´ Tuts du
bürgen, mußt du würgen „ ! Tja unter unseren Vorvätern
war eben der Deutsche noch nicht immer der Dumme.
Dazu hat ihn erst die Demokratie gemacht. Und nun
darf also der deutsche Steuerzahler wieder mal für die
windige Geschäftemacherei mit der Türkei aufkommen
und dies Dank genau jener Politiker und Unternehmen,
die nun schwer am jammern sind !

Zu Sigmar Gabriel`s Auftreten im Katar-Konflikt

Wie würde man in einer zivilisierten Welt darauf
reagieren, wenn ein Staat einen anderen dazu
zwingen will, seine guten Beziehungen zu einem
anderen Land aufzugeben ? Ja, das gute nachbar –
schaftliche Beziehungen pflegt und seine Nachbarn
weder bedroht, noch mit Krieg überzieht ! Wenn
derselbe Staat dann auch noch seine Handelspart –
ner, – das wäre in diesem Fall auch Deutschland -,
dazu zwingen will, keine Geschäfte mehr mit diesem
Land zu machen. Genau solch ein Land haben wir nun
mit Saudi-Arabien vor uns. Das übrigens auch hin –
länglich selbst den islamischen Terror unterstützt !
In einer zivilisierten Welt hätte man zu solchen
Staaten keine Beziehungen unterhalten, aber unter
der Merkel-Regierung ist halt alles anders !
Dort liebt man Saudi-Arabien, ein Land, in dem
Frauen kaum Rechte haben, Religionsfreiheit
unbekannt, wo es Stockschläge und Hinrichtungen
für Andersdenkende gibt und hält es für einen
´´ zuverlässigen Partner „! Mehr müßte man
wohl an dieser Stelle gar nicht sagen.
Sozialdemokratische Außenminister neigen von
Natur aus dazu, sich als große internationale Ver –
mittler aufzuspielen ohne das geistige Rüstzeug
dazu zu haben. Das war bei Steinmeier nicht viel
anders als nun bei Gabriel. Beiden stand ihre Par –
teilichkeit genau so im Wege, wie sie sich selbst !
Gerade hatte Merkel noch mit Saudi Arabien Ge –
schäfte gemacht, etwa mit Grenzsicherungsanlagen,
damit das muslimische Saudi-Arabien eben nicht
die viel beschworene muslimische ´´ Gastfreund –
schaft „ den muslimischen Flüchtlingen angedei –
hen lassen kann. Die nackt man den europäischen
Christen auf. Ja, Christen, die in Saudi Arabien
unerwünscht ! Und ein weiterer Staat in dieser
merkwürdigen Allianz, nämlich Ägypten, be –
kam von Merkel gerade finanzielle Unterstütz –
ung. Trotz allem stellt sich Sigmar Gabriel nun
vor die Kameras und behauptet, dass man sich
in dem Konflikt ´´ neutral „ verhalte. Da müßte
man schon die Beziehungen zu allen an der Krise
beteiligten Staaten abbrechen, aber dazu fehlt der
Merkel-Regierung der Mut, der sie, wie immer,
schon vor dem Ausbruch des Konflikts verlassen.
Was will denn Gabriel in diesen Staaten, wenn
Deutschland so was von neutral ? Hat er etwa
Angst, dass sein Fußball-Ticket in Katar könne
ungültig werden ? Sichtlich interessieren sich
Sozialdemokraten schon mehr für Fußball als
für Weltpolitik, das steht außer Frage. Immer
versuchen sie daher Politik mit Fußball zu ver –
gleichen. So genommen erkennen sie in diesem
Konflikt noch nicht einmal die Tore auf die es
eigentlich zu schiessen gilt !

Flüchtlinge retten Deutschland aus tiefer Rezession durch Staatskonsum

In den deutschen ,, Qualitätsmedien“, welche in gleich
bleibend schlechter Qualität sich dahingehend bemühen
reale Tatsachen in äußerst verlogenen Nachrichten zu
verdrehen, weshalb sie oft im Volk nur noch Lügenmedien
genannt, können eben einfach nicht von ihrer ebenso popu –
listischen wie äußerst tendenziösen Berichterstattung lassen.
Das erkennt man auch daran, daß nach dem bereits sicher
geglaubtem Wahlsieg der Clinton die Presstituierten ein –
fach schlichtweg nicht in der Lage sind die selbst in Gang
getretene Lawine der Negativberichterstattung über Trump
nun wieder aufzuhalten.
Andererseits wirkt es auf den Betrachter als sei da zwischen
der ,, BILD“ und den anderen Schmierblättern eine Art von
Wettstreit entfacht, wer bis zum Jahresende den dümmsten
Artikel Deutschlands fabriziert.
Neuster Brüller aus dieser Riege der Volksverdummung ist
hier wohl der Artikel in der ´´ Welt „ mit dem reißerischen
Titel : ,, Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“,
in welchem man es einem tatsächlich in der aller primitivster
sowie plattesten Propaganda glauben machen will, das tat –
sächlich einzig die enormen Mehrausgaben des Staates für
Flüchtlinge uns alle vor einer Rezession gerettet hätte. Das
nennt man dort frech ´´ Staatskonsum „ !
Das Ganze gleicht dem, als würde man es behaupten : Bank –
räuber verhinderte durch mehreren Überfällen neue Banken –
Finanzkrise ! Oder ebenso hätte man es nunmehr dann auch
behaupten können, daß VW einzig mit seinem Abgas-Skandal
eine große Krise in der deutschen Automobilindustrie habe
verhindern können !
Wahrscheinlich ist diese Kampagne nun die Antwort der
Mietschreiberlinge darauf, daß im Internet vermehrt Ab –
rechnungen der Ämter für Flüchtlingsfamilien aufgetaucht,
mit Summen von denen der normale deutsche Hartz IV.er
nur träumen kann. Denn durch solche zu Unrecht für die
Migranten errechneten Unsummen legte ´´der Staatskon –
sum im dritten Quartal um ein Prozent zu „ !
Wie dumm muß man eigentlich sein um solchen Bullshit
in einem Zeitungsartikel zu schreiben. Auffällig an derlei
Artikeln ist auch, das die Autoren selbst viel zu feige sind,
ihren Namen darunter zu setzen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie Politiker und
Journaille in diesem Land denken, denn die Rettung durch die
Flüchtlinge bestand darin, daß, nur weil die so zahlreich in
Deutschland erschienen der Staat all seine Mehreinnahmen
nicht den Deutschen zukommen lassen mußte oder gar seine
Überschüsse in den EU-Topf hätte abführen müssen, wo wo –
möglich dann rechte Regierungen wie in Polen oder Ungarn
davon profitiert !
So also denkt man in Regierungskreisen, daß man es schon als
´´ Rettung „ ansieht, Geld bündelweise Fremden zukommen zu
lassen, nur damit das eigene, sprich deutsche, Volk nichts von
dem hat, was es hart erarbeitet. So handeln die sogenannten
Bevölkerungsvertreter also im Bundestag !
Sichtlich wissen die Bevölkerungsvertreter im Bundestag sich
keinen anderen Rat als sich noch mehr Flüchtlinge ins Land zu
holen und die L-Presse lügt ihnen die Vorwände dazu. Das ist
ungefähr so als wenn Narren auf einem sich ohnehin schon im
Sinken befindlichem Schiff, der Idee verfielen, unterhalb der
Wasserlinie müsse man nur genügend weitere Löcher bohren,
dann würde das hereinbrechende Wasser schon von ganz all –
eine wieder ablaufen. Und genauso handelt man im Bundestag,
wo die Politiker schlichtweg zu unfähig und dumm sind, sich
auch nur ansatzweise wenigstens halbwegs auf eine Obergrenze
zu einigen !